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Unsere Anthologie:
nachDRUCK # 6

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ROSINENPICKEN (die letzten ca. 100 Glossen)

  • Rosinenpicken (511): Die Hermannsschlacht (am Schauspiel Köln)

    Hohles Getöse.


  • Rosinenpicken (510): Das Rheingold auf dem Parkdeck (an der DOB)

    Gut, dass das Opernhaus die praktischen Erfahrungen von damals (Oresteia von Xenaxis) an das Sonder-Sperrzonige jetzt modifizierend anpassen konnte.


  • Rosinenpicken (509): Die Pest auf dem Vorplatz vom DT

    Passt zu Corona, irgendwie.


  • Rosinenpicken (508): Carmen (an der Staatsoper Unter den Linden)

    Frauentag mit Anita Rachvelishvili!


  • Rosinenpicken (506 | 507): Der Rosenkavalier und Martha Argerich (jeweils mit Zubin Mehta am Pult)

    Großer Gruppenjubel für die beiden irgendwie doch ewig jung bleibenden Oldie-Superstars!!


  • Rosinenpicken (505): Bomb von Maya Arad Yasur (am Schauspiel Köln)

    Kunst & Krieg und Dies & Das.


  • Rosinenpicken (504): Daniel Grimwoods Moonlight Sonata by Cadlelight

    Adolf Henselt (1814-1889) - nein, von ihm hatten wir nie zuvor etwas gehört.


  • Rosinenpicken (503): Ester - Königinn von Persien (im Atombunker Köln Kalk)

    Ein "besinnlicher" und mehr noch theatraler Wurf der absoluten Sonderklasse!!!!!


  • Rosinenpicken (502): Nicole Heesters spielt Marias Testament (im Renaissance-Theater Berlin)

    Der Heesters macht es sichtlich Spaß, in ihre Rolle einer sich vom Jungfraumuttergottes-Zerrbild weg emanzipiert habenden "nachchristlichen" Frau unserer Tage einzufühlen.


  • Rosinenpicken (500/501): 2 mal Zubin Mehta mit/bei den Berliner Philharmonikern

    Die Sympathiebekundungen für den die beiden Großkonzerte professionell bestritten habenden Altmeister waren freilich überschwänglicher Natur, wahrscheinlich vollkommen zurecht.


  • Rosinenpicken (499): Germania nach Heiner Müller (an der Volksbühne Berlin)

    Zusammenfassend tat sich diese Produktion dann allerdings mehr oder weniger als regieeller Selbstverwirklungszwang Claudia Bauers wirkungsvoll entpuppen, und ihr handwerklicher Ansatz hatte willkürlich Beliebiges.


  • Rosinenpicken (498): GIOVANNI. Eine Passion (an der Neuköllner Oper)

    Von wegen Ottavio-Lusche.


  • Rosinenpicken (497): Vögel von Wajdi Mouawad (am Schauspiel Köln)

    Schluchzen, Weinen, Mitgefühl - mehr kann Theater wahrlich nicht an Besserem für seine Zuschauenden/Zuhörenden leisten.


  • Rosinenpicken (496): Impromptus von Sasha Waltz (im Radialsystem Berlin)

    Blut im Schuh.


  • Rosinenpicken (495): Le nozze di Figaro (mit der Berlin Opera Academy)

    Unfassbar, wieviel (nicht nur quantitativ messbarer) Klassik-"Nachwuchs", um es platt zu formulieren, mittlerweile existiert. Zum Zugreifen.


  • Rosinenpicken (493/494): Je suis Jacques / La Grande-Duchesse de Gérolstein (an der Oper Köln)

    Toll auch: Georg Kehrens 50seitiger Essay zum Thema "Jacques, der Sohn des Synagogenkantors aus Köln" (im Programmheft).


  • Rosinenpicken (492): Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer (am Schauspiel Köln)

    Ein signifikantes Hohefest der Schauspielkunst.


  • Rosinenpicken (491): Der fliegende Holländer (an der Estnischen Nationaloper Tallinn)

    Zwischen Bohrinsel und Molensteeg.


  • Rosinenpicken (490): Oceane von Detlev Glanert (an der Deutschen Oper Berlin)

    Ganz großartig in Allem!!!!!


  • Rosinenpicken (489): Medea von Hans Henny Jahnn (am Schauspiel Köln)

    Soghaft-großartiges Schauspielfest.


  • Rosinenpicken (488): Jeanne d´Arc - Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna (an der Oper Köln)

    Der schwerfällige Braunfels-Schinken klingt mehr langweilig als (so vom Stoff her) inspiriert.


  • Rosinenpicken (487): Parsifal (an der DOB)

    Wir registrierten, dass sehr viele der bewegten Bilder etwas Montypythonhaftes hatten; war uns so dann "damals" noch nicht aufgefallen.


  • Rosinenpicken (486): Die NEUE Zauberflöte (an der Staatsoper Unter den Linden)

    Ein völlig überflüssiges Produkt neuen Regietheaters.


  • Rosinenpicken (485): Goldberg-Variationen (im Radialsystem, Berlin)

    My home is my castle.


  • Rosinenpicken (484): Allee der Kosmonauten (mit Sasha Waltz & Guests)

    Kult!


  • Rosinenpicken (483): La favorite (am Teatro Massimo, Palermo)

    Stehkonzert vorm Bühnenprospekt.


  • Rosinenpicken (482): Kafka (am FWT Köln)

    Ein Parcours-Trip


  • Rosinenpicken (481): status quo von Maja Zade (in der Schaubühne am Lehniner Platz)

    Übergriffige Frauen.


  • Rosinenpicken (480): Ruhm nach Daniel Kehlmann (in der Vaganten Bühne, Berlin)

    Volles Spiel-Karacho.


  • Rosinenpicken (479): heiner 1 - 4 (engel fliegend, abgelauscht) von Fritz Kater (am Berliner Ensemble)

    Heiner-Müller-Gedenkstunde.


  • Rosinenpicken (478): Kopernikus von Claude Vivier (an der Staatsoper Unter den Linden)

    Nur Bahnhof.


  • Rosinenpicken (477): Die Spalter mit Erste Tode (in der Brotfabrik Berlin)

    Mein Lieblingssatz: "Ich bin eine Gartenzwergin."


  • Rosinenpicken (476): Viktoria und ihr Husar von Paul Abraham (Gastspiel der Komischen Oper Berlin in der Kölner Philharmonie)

    "Mausi, süß warst du heute Nacht".


  • Rosinenpicken (475): La forza del destino (an der Oper Köln)

    7 Jahre später - Begutachtung der Neubesetzung.


  • Rosinenpicken (474): Donizettis L´Elisir d´Amore (im Opernhaus Oslo)

    Osloer Liebestrank.


  • Rosinenpicken (472 | 473): Hase & Igel / Rotkäppchen | Der Tannenbaum / Kaiser Trojan (in den MÄRCHENHÜTTEN, Berlin)

    Macht Heidenspaß.


  • Rosinenpicken (471): Bilqiss von Saphia Azzeddine (am Theater der Keller, Köln)

    Vor der Steinigung.


  • Rosinenpicken (470): Falstaff (an der Staatsoper Unter den Linden)

    Michael Volle war der Titelheld!


  • Rosinenpicken (469): Ein Sportstück von Elfriede Jelinek (im UNI.T - Theater der UdK Berlin)

    Prima, prima, prima!!!


  • Rosinenpicken (468): Peter Grimes (an der Oper Köln)

    Für Marco Jentzsch scheint es DIE Rolle seines Lebens gewesen zu sein.


  • Rosinenpicken (467): Quartett von Heiner Müller (am FWT Köln)

    Sensationeller Theater-Hype.


  • Rosinenpicken (466): Was zählt, ist die Familie (am Schlosspark Theater, Berlin)

    Johannes Hallervorden spielt den Lieblingsenkel der vier Großeltern, die sich dann kurz vor Spielschluss nach und nach verabschieden.


  • Rosinenpicken (465): Usher (an der Staatsoper Unter den Linden)

    Langweilig.


  • Rosinenpicken (464): Die Einen, die Anderen von Toula Limnaios (in der Halle Tanzbühne Berlin)

    Überbordende Performance. Die Leute tobten vor Begeisterung!!!!!


  • Rosinenpicken (463): Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht von Rosa von Praunheim (am DT Berlin)

    75 Jahre Rosa von Praunheim.


  • Rosinenpicken (462): Arabella (an der Deutschen Oper am Rhein)

    Die Schwester tut´s auch.


  • Rosinenpicken (461): Die Frau ohne Schatten (an der Staatsoper Unter den Linden)
    Völlig ungeachtet dieser läppisch anmutenden Szenenpleite: hochpotentes Musiziertsein und erhabenes Gesinge.


  • Rosinenpicken (460): 60 Jahre Der Stellvertreter von Rolf Hochhuth (im Schlosspark Theater Berlin)

    Ich hatte Hochhuth´s "Stellvertreter" nie zuvor gesehen und auch nie zuvor gelesen. Daher war für mich das jetzt in live hörbar gewes´ne Text-Erlebnis, trotz der reduzierten Auswahl, eine Offenbarung.


  • Rosinenpicken (457, 458, 459): Der fliegende Holländer, ein Ring für Kinder und Die Walküre (dirigiert von Plácido Domingo) bei den Bayreuther Festspielen 2018
    Desaströses Dirigat - Domingo ausgebuht!


  • Rosinenpicken (456): Wagner´s Parsifal im Bühnenbild von Georg Baselitz (an der Bayerischen Staatsoper)

    Keiner sang im Kopfstand, immerhin.


  • Rosinenpicken (455): Im weißen Rößl (am Renaissance-Theater Berlin)

    Bereitet Urlaubsfreude.


  • Rosinenpicken (454): Lulu (an der Oper Leipzig)

    Lotte de Beer (Regie) und Alex Brok (Bühne) entschieden sich für eine frostig-karge, unsentimentale Sicht aufs handlungsüberbordende als wie beziehungsträchtige Geschehen dieser wie ein Krimi ablaufenden "Kammer"-Oper.


  • Rosinenpicken (453): Verlorene Liebesmühe (durch die Shakespeare Company Berlin)

    Hingehen! Macht einfach Riesenspaß.


  • Rosinenpicken (452): Shakespeare´s Last Play von Dead Centre (an der Schaubühne Berlin)

    Großartig und verblüffend!!


  • Rosinenpicken (451): La traviata (am Teatro La Fenice)

    Am Uraufführungsort gewesen.


  • Rosinenpicken (450): Die Weber (am Schauspiel Köln)

    Durchaus kurzweilig.


  • Rosinenpicken (449): Ladies Night (in der kurz vor ihrem Abriss noch dastehenden Komödie am Kurfürstendamm, Berlin)

    Die Berliner Kudamm-Bühnen beenden ihre Ära am 27. Mai 2018, ziehen (vorübergehend) in das Schillertheater um und starten dort Mitte September ihre Interims-Spielzeiten - bis zum "Wiederrückzug" an den alten Platz in einen unterirdischen Neubau.


  • Rosinenpicken (448) - Bahnwärter Thiel (im Theaterdiscounter Berlin)

    Klein und kläglich.


  • Rosinenpicken (447): Welcome to Hell (an der Neuköllner Oper)

    Ein Kracher ohnegleichen.


  • Rosinenpicken (446): Adam´s Passion von Robert Wilson nach Werken von Arvo Pärt (im Konzerthaus Berlin)

    Schön und wolkig.


  • Rosinenpicken (445): Broken Heart mit Mathis Kleinschnittger und Clemens Mädge (im DOCK 11, Berlin)

    Auslöser für den hochbrutalen (Herz-)Schmerz ist dann immer irgendein Verlust-Erlebnis, das sich also außer psychisch auch noch physisch bei uns niederschlägt - ganz populär, nicht nur bei jungen Menschen, beispielsweise durch den anhaltenden Liebesschmerz manifestiert.


  • Rosinenpicken (444) - Tristan und Isolde (an der Staatsoper Unter den Linden)

    Nervtötendes Partygeflüster.


  • Rosinenpicken (443) - YEW von und mit Angela Schubot & Jared Gradinger (im HAU3)

    Es geht also um die zu fühlende und auch gefühlte Paarung zwischen Mensch und Pflanze, und es sind auch imitierte Hummel-Laute zu vernehmen, und der vorgestellte Paarungsvorgang könnte demnach auch das allgemeine Tierreich mit umfassen - aber um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: nein, es findet selbstverständlich hier nichts zoophilisch zu Beanstandendes statt.


  • Rosinenpicken (442): Rigoletto (an der Oper Köln)

    Trau´ keinem Auftragskiller!


  • Rosinenpicken (441): Hänsel und Gretel (an der Staatsoper Unter den Linden)

    Überzuckerungssymptome.


  • Rosinenpicken (440) - Mathis der Maler (am Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen)

    Der Komponist wollte eigentlich eine Oper über Gutenberg, den Erfinder des Buchdrucks, schreiben, fokussierte sich dann allerdings auf den Renaissance-Maler Matthias Grünewald und dessen berühmtestes Werk, den Isenheimer Altar, womit er sich dann - dichterisch frei auslegend - sein eigenes Libretto konstruierte.


  • Rosinenpicken (439) - Zeit der Kannibalen (im Theater der Keller, Köln)

    Matthias Lühn, Sebastian Schlemmer, Katharina Waldau transportieren mit vorzüglich anzusehender und anzuhörender Gestaltungsweise jene aasigen Persönlichkeitsstrukturen des besagten Trios der Besitzergreifungen und Habgier...


  • Rosinenpicken (438): Norma (an der Opera Krakowska)

    Es gibt Stücke, die man einfach heute nicht mehr spielen und noch weniger ertragen kann.


  • Rosinenpicken (437): Tosca (an der Deutschen Oper Berlin)

    Floria, die Furie.


  • Rosinenpicken (436): Janáček´s Das schlaue Füchslein (mit den Berliner Philharmonikern)

    Mährisch-Nordlicht.


  • Rosinenpicken (435): Schumanns Szenen aus Goethes Faust (an der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden)

    Entfernt man - rein gedanklich - alles Szenische des Abends, war es sicherlich ein unvergleichlich-großartiges Wiedereinweihungskonzert.


  • Rosinenpicken (434): Rusalka (am Theater Magdeburg)

    Waldelfen-Gehopse.


  • Rosinenpicken (433): Twilight (im Acker Stadt Palast, Berlin)

    Großartig!!!!!


  • Rosinenpicken (432): Mein Herr Käthe (im Theater im Palais, Berlin)

    Engagiert gepuzzelt.


  • Rosinenpicken (431) - Ich bin Edith Piaf (in der Brotfabrik Berlin)

    Singen tat die Piaf-Sängern natürlich respektabel; doch so lobten wir bereits schon dreimal.


  • Rosinenpicken (430) - Die Gezeichneten von Franz Schreker (an der Oper Köln)

    Ein kapazitätenbindender Kraftakt absoluter Sonderklasse.


  • Rosinenpicken (429) - Hexenjagd (am Düsseldorfer Schauspielhaus)

    Nein, wahrlich nichts für Zartbesaitete.


  • Rosinenpicken (428) - Bette & Joan (im Theater am Kurfürstendamm, Berlin)

    Manon Straché und Désirée Nick spiel´n Bette Davis und Joan Crawford.


  • Rosinenpicken (427) - Salome (an der Oper Leipzig)

    Treppen: rosalie


  • Rosinenpicken (426) - Matthias Rheinheimer als Lenz (im Theater unterm Dach, Berlin)

    Anhaltende Betroffenheit beim Publikum - und mir.


  • Rosinenpicken (425) - Kreatur von und mit Sasha Waltz & Guests (im Radialsystem V, Berlin)

    Sasha Waltz scheint ihre Truppe mehr und mehr mit documenta-affinen "Nebenbuhlern" dominieren zu wollen, das erachte ich dann mindestens als einen ehrgeizigen Schritt zu viel.


  • Rosinenpicken (424) - Plácido Domingo feierte 50jähriges Berlin-Jubiläum (in der Staatsoper im Schiller Theater)

    Vor 50 Jahren also weilte Weltstar Plácido Domingo erstmals in Berlin (wo er wahrscheinlich irgendwo dann sang) - wenn das kein Grund zum Feiern ist?


  • Rosinenpicken (423) - human requiem mit dem Rundfunkchor Berlin (im RADIALSYSTEM V)

    Ja, jetzt weiß ich endlich, wie dann jede(r) einzelne Solistin und Solist des Rundfunkchors Berlin in individuellster Echtheit klingt.


  • Rosinenpicken (422) - Le Prophète von Giacomo Meyerbeer (am Aalto-Musiktheater Essen)

    Überwältigender Muttertag.


  • Rosinenpicken (420 | 421) - Die Frau ohne Schatten (in der Hamburgischen Staatsoper) | Mahler 8 (in der Elbphilharmonie Hamburg)

    Axel Kober und Eliahu Inbal sprangen kurzfristig für den erkrankten Kent Nagano ein.


  • Rosinenpicken (419) - Kristine Opolais als Tosca (bei den Berliner Philharmonikern)

    ...und Erinnerung an unsere Beschwerde (wegen der verrosteten Philharmonie-Bänke im Garten hinterm Haus)


  • Rosinenpicken (418) - Kopfkino (an der Neuköllner Oper)

    Berliner Jugend-Musical.


  • Rosinenpicken (417) - Der Vater von Florian Zeller (im Renaissance-Theater Berlin)

    Anrührender Abend mit viel Nachdenkfutter.


  • Rosinenpicken (416) - Hamlet (am Schauspiel Köln)

    Kurzweiliger, großartiger Schauspielabend.


  • Rosinenpicken (415): Das Versprechen (am Theater der Keller, Köln)

    Bühnenadaptionen von Romanen oder Filmen gehen übrigens dann oftmals in die Hose - besser als die Vorlagen werden sie (meistens) nicht.


  • Rosinenpicken (414) - Daphne (an der Hamburgischen Staatsoper)

    In Lederhosen und Dirndl´s


  • Rosinenpicken (413) - Love mit Simone Kermes und La Magnifica Comunità (im Konzerthaus Berlin)

    "...eine Queen im grenzenlosen Reiche der Barockmusik"


  • Rosinenpicken (412) - Gespenster (am Deutschen Theater Berlin)

    Sinnlos zum Fenster rausgeschmiss´nes DT-Geld.


  • Rosinenpicken (411) - Die Chinesin Hui He als Madame Butterfly (an der Deutschen Oper Berlin)

    Je mehr dramatischer und für sie aussichtsloser (also von der Rolle her) es sich dann nach und nach verknotete, verzurrte und verausgabte, umso uns Zuschauende/Zuhörende packender und bis zu Tränenausbrüchen betörender und generell dann "einladender" (also stimmlich und darstellerisch!!) geriet ihr der umschlingende Verbund.


  • Rosinenpicken (410) - Prinz Friedrich von Homburg (am Berliner Ensemble)

    ...was will und soll uns der Kleist-"Homburg" heute noch, da es bereits seit Jahren keine Wehrpflicht mehr in Deutschland gibt, groß noch erzählen und/oder vermitteln? Die Geschichte eines Einzelnen, eines Sich-in-das-Militär-verirrt-Habenden, eine Art verklausulierte Autobiografie (Homburg = Kleist)??


  • Rosinenpicken (409) - Beethovens Neunte Sinfonie mit Chorus Musicus Köln und Das Neue Orchester (in der Tonhalle Düsseldorf)

    Gänsehaut bereits beim Rezitativ (der Melodie von "Freude schöner Götterfunke"), denn es klang - obgleich 5 Celli zusammen spielten - , als ob "nur" 1 Cello zu hören gewesen wäre; was für eine atemberaubende Synchronität und Musizierkultur!


  • Rosinenpicken (408) - Humperdinck´s Hänsel und Gretel (mit dem RSB | Dirigent: Marek Janowski)

    Das orchestrale Aufgebot ist in der Tat enorm; so ungefähr könnte die "Götterdämmerung" besetzt gewesen sein.


  • Rosinenpicken (407) - Wilson´s Endspiel (am BE)

    BeckettWilson, WilsonBeckett.


  • Rosinenpicken (406) - Das schlaue Füchslein (an der Oper Köln)

    ...und insbesondere die wunderschönen Tierkostüme Darko Petrovic´s lassen dann schon den allgemeinen Fokus auf sie selbst statt auf den Untertitel-Prompter richten.


  • Rosinenpicken (405) - Die Kunst zu sterben mit Ilse Bendin (im Theaterdiscounter, Berlin)

    Sympathisch gemacht.




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