| Theater - Kurzmeldungen und Infos |
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INITIAL/SARAH/STADT, Familienaufstellung am Unort - eine zweisprachige, französisch-deutsche Koproduktion (ab 25. Januar 2012)
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23. Januar, 19 Uhr - Institut Francais, Kurfürstendamm 211, Rundtischgespräch
25. Januar 15 Uhr - Theaterkapelle, Boxhagener Str. 99, Voraufführung, Presse willkommen(Für Schüler des Sophie-Scholl-Oberschule, Staatl. Europa-Schule)
25. Januar, 20 Uhr - Premiere
26. — 29. Januar, jeweils 20 Uhr - Theaterkapelle
Zum Stück
Sarah ist Waise und sie erinnert sich nicht. Obwohl 20 Jahre alt, ist sie für sich selbst eine terra incognita, ihre Herkunft liegt im Dunkeln. Auf der Bühne unternimmt sie das Experiment in sich hinabzutauchen und sich zwischen ihren Déjà-vus, den ihr verfügbaren archaischen Mythen und der medial vermittelten Erinnerungskultur zu verorten. Steine und Theaterblut aktivieren Erinnerungsfetzen und ihr Körpergedächtnis; Töne und multimediale Schemen schaffen eine halluzinatorische Atmosphäre aus der heraus Sprache gelingen will. Anfangs zögerlich, schon bald aber mit der ungeahnten Macht einer Initiation konstituiert sich ein „Ich”, das die Kontrolle über das Spiel verliert. Das Spiel rollt weiter ab und offenbart: Was ihr verborgen war, muss vor der Welt ein Geheimnis bleiben: es darf Sarah gar nicht geben.
Zur deutsch-französischen Koproduktion
Den französischen Autor, Pierre-Jérôme Adjedj (Jg. 1970) inspirierte seine erste Berlin-Reise 2004 zu diesem Stück, bei dem er auch Regie führt. Nach Regiearbeiten in Frankreich gründete er seine Gruppe Anamorphismes, die an den Überschneidungen von Kunst, Politik und Gesellschaft forscht und eine eigene, multimediale Theatersprache entwickelt. Initial/Sarah/Stadt ist ein Stück mit einer unsicheren Geografie. Es ist eine besondere Herausforderung dieser deutsch-französischen Koproduktion für Regisseur Adjedi und den deutschen Literaturwissenschaftler und Dramaturgen Raik Stolzenberg aus dem französischen Originaltext, den für dieses Stück notwendig zweisprachigen Text zu erschaffen und Momente der eventuell unbekannten Sprache in Verstehen zu transformieren.
Sarah, gespielt von der französische Schauspielerin und Musikerin Amandine Thiriet, positioniert sich auf einer Grenze, an der sich die französische und deutsche Sprache in symmetrischer Form vereinen.
Komplettiert wird das deutsch-französische Team durch Volker Wackermann, der zuletzt als grandioser Tambourmajor in „Woyzecken: Bürger, Trinker, Antifa“ in der Theaterkapelle zu sehen war (Regie: Christina Emig-Könning, Textfassung: Raik Stolzenberg). Wackermann spielt in Initial/Sarah/Stadt die verstörende Rolle des Franz.
Team
Text/Regie: Pierre-Jérôme Adjedj
Regieassistentin: Clarissa Georgi
Dramaturgie/deutsche Textbearbeitung: Raik Stolzenberg
Bühne: Niels Bovri
Video/Bildbearbeitung: Nicolas Doremus
Übersetzung: Francesca Spinazzi
Sound-Design: David Rusitschka
Mit: Amandine Thiriet als Sarah und Volker Wackermann als Franz
Produktion: Anamorphismes
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Website: http://www.institutfrancais.de/Initial-Sarah-Stadt-de-Pierre?mois=prochain
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Raik Stolzenberg - PM v. 21.12.2011
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LYRICS im Ballhaus Ost, 5. bis 7. Januar 2012
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Gleich nach Neujahr präsentieren wir am 5. Januar 2012 um 20 Uhr im Ballhaus Ost die Berlinpremiere von LYRICS, einem Gedicht, das vor 20 000 Jahren geschrieben wurde und noch immer aktuell ist.
Helene Hegemann und Kathrin Krottenthaler eröffnen an diesem antinarrativer Abend denjenigen, die mitmachen die Möglichkeit auf der Bühne das zu machen, was sie wollen.
Und weil man zu absolut nichts und niemandem ne Verbindung herstellen kann oder will, außer zur totalen Unterschicht. Das hänge entweder damit zusammen, dass wir alle eigtl. selbst totale Asis sind, oder mit unserer stalinistischen Volksbühnensozialisation, sagt ihr an dieser Stelle ihr Regisseur. Aber ich glaube das hängt zusammen mit unserem unglaublichen Hass gegen das Ablaufen vorgeschriebener Erfahrungen. Welches sich hier aber leider Gottes so dermaßen breitmacht, dass man es NICHT fassen kann.
Weitere Spieltermine LYRICS: 6. Januar 2012 –20 Uhr / 7. Januar 2012 –18 Uhr
Ballhaus Ost
Pappelallee 15
10437 Berlin
kerstin.boettcher@ballhausost.de
T. 0163 57 36 101
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Foto (C) Hannah Dörr
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Website: http://www.ballhausost.de
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Kerstin Böttcher - PM v. 20.12.2011
1709
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Brecht und Politik beim Brechtfestival Augsburg: 2. bis 12. Februar 2012
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Einziges Deutschlandkonzert von Marianne Faithfull mit eigenem Programm
Das Brechtfestival Augsburg 2012 unter der künstlerischen Leitung von Dr. Joachim A. Lang krönt mit dem Schwerpunkt Politik seine erfolgreiche Trilogie, an deren Anfang das Thema Film (2010) stand und die 2011 mit Brecht und Musik fortgesetzt wurde. Vom 02. bis 12. Februar 2012 stellt das Festival in Brechts Heimatstadt nun die ‚Gretchenfrage‘: „Wie halten Sie’s mit der Politik?“. Denn kaum eine andere Person der Zeitgeschichte wurde so vor den politischen Karren gespannt wie der große Sohn Augsburgs. Über 40 Veranstaltungen an rund 20 Veranstaltungsorten in und um das Augsburger Rathaus stellen das tradierte Brechtbild in Frage, um es neu zu definieren. Wichtige Säulen des Festivalprogramms sind zwei Uraufführungen, geladene Brecht-Interpreten von Rang wie Carmen-Maja Antoni und – als absoluter Höhepunkt – das für 2012 vorläufig einzige Deutschlandkonzert von Weltstar Marianne Faithfull mit einem speziell für das Brechtfestival Augsburg zugeschnittenen Programm.
Die britische Sängerin und Rock-Ikone Marianne Faithfull ist eine der größten lebenden Brecht-Interpretinnen. Zu Brechts Geburtstag am 10. Februar sowie am 11. Februar bringt sie im Goldenen Saal des Rathauses zum ersten Mal seit über 15 Jahren ihr gefeiertes Programm An Evening in the Weimar Republic in völlig neuer Form wieder auf die Bühne. „…eine Stimme, die alle Tragik und Widersprüche der menschlichen Existenz verkörpert, gebrochene Gefühle, naives Staunen, kurze Momente des Glücks. Eine Stimme, die sowohl vom Ruhm des Rockstars kündet […] als auch vom Sturz in das Dunkel“, so Die Zeit. Begleitet wird Marianne Faithfull von dem New Yorker Pianisten Paul Trueblood, mit dem sie bereits über 100 aufsehenerregende Konzertabende gestaltete.
Zwei Uraufführungen bilden weitere Höhepunkte des Brechtfestivals 2012: Plan B – Die Stadtratssitzung am 09. Februar tagt im Großen Sitzungssaal des Rathauses in einer fiktiven Debatte über den Umgang der Stadt mit ihrem kontroversen Sohn Bertolt Brecht, um seine politische Gesinnung und seinen künstlerischen (Vermarktungs-)Wert. Für die Regie des Stücks aus Originalzitaten zeichnet Sebastian Seidel vom Sensemble Theater Augsburg verantwortlich. Mit Der Augsburger Kreidekreis bringt das Festival am 12. Februar eine 1940 im schwedischen Exil entstandene Erzählung Brechts in der Inszenierung von David Benjamin Brückel zur Uraufführung. Die musikalische Leitung des Stücks, das im Goldenen Saal und damit in der Original-Kulisse aufgeführt wird, hat Geoffrey Abbott.
Brechts politisches Erbe versetzt das Augsburger Rathaus in den Ausnahmezustand: In einer prominent besetzten Gesprächsrunde am 11. Februar diskutieren Vertreter der politischen Parteien und Experten über das Verhältnis von Kunst und Politik. Mit dabei sind Claudia Roth (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Gregor Gysi (Die Linke), Dr. Thomas Goppel (CSU), Sebastian Nerz (Piratenpartei) sowie Dr. Michel Friedman (CDU) und Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (SPD).
In flankierenden Fraktions-Talks (06./08./09.02.) fordert das Brechtfestival zudem die Parteien des Augsburger Stadtrats in den Räumen von CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen auf, zusammen mit Politikern und Experten unter der Moderation von Festivalleiter Dr. Joachim A. Lang über aktuelle, politische und Brecht-bezogene Themen zu debattieren und Stellung zu beziehen.
Weitere Höhepunkte des Brechtfestivals 2012 sind u.a. Die Lange Brechtnacht mit zahlreichen Akteuren aus dem In- und Ausland (03.02.), Brechts umstrittenes Stück Die Maßnahme als Wiederaufnahme (05.02.), die Gesprächsrunde Erinnerungen an B.B. mit Barbara Brecht-Schall, Johanna Schall und Regine Lutz (05.02.), der Auftritt der gefeierten Schauspielerin und Brecht-Interpretin Carmen-Maja Antoni, das Gastkonzert des Münchner Rundfunkorchesters (04.02.) und die interdisziplinäre Tagung Dichter und Lenker (09.–11.02.) – ganz nach dem Motto: „Die Staatsgewalt geht vom Volke aus, aber wo geht sie hin?“
Bertolt Brecht (1898–1956) ist einer der wichtigsten, produktivsten und zugleich radikalsten Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Heimatstadt Augsburg widmet ihm jährlich in der Zeit um seinen Geburtstag ein hochkarätiges Festival: Das Brechtfestival Augsburg ist einer der kulturellen Leuchttürme der Stadt und steht seit 2010 unter der Künstlerischen Leitung von Dr. Joachim A. Lang. Mit seiner auf drei Jahre angelegten Thementrilogie hat das provokative wie innovative Festival seit 2010 bereits 20.000 Besucher angezogen, hinzu kommen ungezählte Radiohörer und Fernsehzuschauer. Der Gesamtetat von knapp 400.000€ wird vor allem von der Stadt Augsburg, dem Kulturfonds Bayern, der Stadtsparkasse und den Stadtwerken Augsburg sowie anderen Sponsoren getragen.
Kartenvorverkauf ab Donnerstag, 08.12.2011
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Website: http://www.brechtfestival.de
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Ulrike Wilckens - PM v. 06.12.2011
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Oliver Schmaerings DREI10 OUTTAKES (ab 1. Dezember im Ballhaus Ost)
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Am 01. Dezember 2011 wird Oliver Schmaerings DREI10 OUTTAKES unter der Regie von Eike Hannemann im Ballhaus Ost uraufgeführt.
Nach einer Kette von niederschmetternden Ereignissen beschließt Charles M seine Person verschwinden zu lassen, um als Superheld DREI10 zurückzukehren und sich den Zumutungen der Zeit entschlossen entgegen zu stellen.
"Es ist gar nicht die Vergangenheit. Das muss ich relativ schnell einsehen. Die Gegenwart ist das Problem kriege ich mit. Diese ständige Produktion des Neuen. Dieses Fließband der Momente. Ich steige aus. Komplett. Leckt mich.
Ich verschwinde aus meinem alten Leben wie Larry Miller aus Hollywood verschwand. Ich stelle mich neben die Zeitachse. Ich mach nicht mehr mit."
Weitere Spieltermine: 03./ 04./ 15./ 16./ 17./ 18. Dezember 2011
Außerdem präsentiert Das Helmi am 2./ 3./ 4. Dezember 2011 noch einmal sein Kleistmusical DIE VERLOBUNG IN SANTO DOMINGO.
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Website: http://www.ballhausost.de
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Kerstin Böttcher - PM v. 27.11.2011
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Premiere „DER PROZESS“ am 23. November 2011 - eine Inszenierung mit Gefangenen der JVA Charlottenburg des Regieteams Moras/Minkowski in Zusammenarbeit mit aufBruch
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Was passiert, wenn man eines morgens verhaftet wird und anschließend zur Arbeit gehen darf? Das Leben läuft weiter, als ob nichts wäre; bis man feststellt, dass alles auf dem Kopf steht. Die Welt scheint sich verschworen zu haben und der Boden rutscht weg. Unabhängig von Schuld oder Unschuld ist die Biografie, die man sich gebaut hat, an diesem Punkt zu Ende.
Die Inszenierung DER PROZESS - frei nach der Romanvorlage Franz Kafkas - untersucht die Situation, die sich vor jemandem auftut, der angeklagt wurde. Die Biografien, die von den Gefangenen eingebracht werden, geben eine Projektionsfläche frei, auf der man die parabelförmige Geschichte Josefs für jeden der Mitspieler anders konkretisiert.
Nach drei Theaterproduktionen in der JVA für Frauen Pankow arbeitet das Regieteam Moras/Minkowski zum ersten Mal in der JVA Charlottenburg. aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT unterstützt das Projekt in den Bereichen Organisation und Öffentlichkeitsarbeit und möchte damit die Vielfalt künstlerischer Ansätze in der Berliner Gefängnistheaterkultur fördern.
Es spielen: Burkhard Rönn, Cabrillo, Erlo Cerhak, Hussein Atwy, Steven Mädel, Ugur Türün, Vitaly Polyakov und Nikolai Plath
Konzept und Regie: Dirk Moras, Krzysztof Minkowski
Ausstattung: Konrad Schaller
Regieassistenz: Theresa
Ausstattungsassistenz: Kathi Dyck
Produktion: Sibylle Arndt (aufBruch
Vorstellungen: 23., 24., 29. und 30. November, 6. und 7. Dezember 2011 jeweils 18 Uhr - Einlass von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Spielort: JVA Charlottenburg (Kultursaal)
Friedrich-Olbricht-Damm 17
13627 Berlin
S-Bahn Beusselstraße
Bus 123 Seestraße/ Beusselstraße
Karten: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Tel.: 030 / 240 65 777 (tägl. 12-18 Uhr)
Tickets: 13 € / 8 € ermäßigt
Karten nur mit persönlicher Anmeldung mindestens 5 Tage vor der Vorstellung!
Bitte beachten Sie: Aufgrund des ungewöhnlichen Spielortes JVA Tegel sind Karten nur im Vorverkauf mit persönlicher Anmeldung erhältlich, spätestens 5 Tage vor der Vorstellung. Hierbei müssen Namen, Meldeadresse und Geburtsdatum jedes Besuchers angegeben werden. Die Karten sind nicht übertragbar. Möchten Sie eine Karte für eine andere Person kaufen, müssen Sie deren Personalien angeben.
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Website: http://www.gefaengnistheater.de
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Caro Forkel - PM v. 08.11.2011
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Umbesetzung bei „Woyzecken: Bürger Trinker Antifa“ - 21./22. 10. 2011, 20 Uhr Theaterkapelle Berlin
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Am Montag erfuhr die Theaterleitung, dass Carsten Wilhelm, der in unserem Theaterspektakel die zentrale Rolle des Doktors spielt, der dem Hauptmann seinen letzten Abend im aktiven Dienst im Soldatencasino ausrichtet an Kehlkopfentzündung erkrankt ist, sodass er zwei Wochen Sprechverbot hat.
Glücklicherweise gelang es der Regisseurin Christina Emig-Könning bereits am Dienstag, Martin Olbertz für die letzten beiden Aufführungen zu gewinnen.
Informationen zu Martin Olbertz:
Martin Olbertz wurde 1964 in Rostock geboren. Von 1986-1990 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Engagements hatte er u.a. am Schillertheater in Berlin, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und am Schauspielhaus Bochum; Gastengagements u.a. bei den Salzburger Festspielen, an der Volksbühne Berlin und am Berliner Ensemble. Er hatte diverse Hörfunk- Film- und Fernseharbeiten.
Seit 1994 ist er als Regisseur emit eigenen Inszenierungen an verschiedenen Bühnen tätig, z.B. am Theaterhaus Jena, am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, am Theater Lübeck und an der Compagnie de Comédie Rostock.
Seit 2008 unterrichtet er Schauspiel am Europäischen Theaterinstitut Berlin und gastiert mit seinen Klassen seither in der Theaterkapelle, u.a. im nächsten Monat mit Kleists „Penthesilea“.
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WOYZECKEN: BÜRGER TRINKER ANTIFA an der Theaterkapelle Berlin - Foto (C) David Emig
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Website: http://www.theaterkapelle.de
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Raik Stolzenberg - PM v. 19.10.2011
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OPHELIA. Shakespeare in den Städten (Ein Forschungsprojekt mit dem Thema: Utopien gesucht!)
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Theater.Macht.Hamlet könnte der Titel auch heißen, denn wir widmen uns in dieser Arbeit dem alten Shakespeare und seinen blutunterlaufenen Bildern, die so heutig sind wie kaum ein anderer Künstler in der Geschichte sie zu schaffen imstande war.
Aber worum geht es eigentlich im Hamlet? Es ist nicht leicht, die Geschichte in all ihren Facetten zu fassen, aber was man in einem einzigen Satz sagen kann, ist folgendes:
Es ist die Geschichte über das morbide Ende einer Gesellschaft mit der Ankündigung einer neuen Ordnung, über die der kluge Shakespeare nichts Näheres verlauten lässt. Unsere Fragen lauten also:
Wie ist unsere Welt beschaffen?
Und was würden wir tun, wenn wir noch einmal bei Null beginnen könnten?
Wir haben deshalb eifrige Recherchen betrieben, Bücher gewälzt, uns befragt, andere befragt, und ständig die eine Formel im Mund geführt:
UTOPIEN GESUCHT!
Am 28. Oktober 2011 präsentieren wir unsere ersten Ergebnisse. Es soll der Auftakt sein für eine ständig zu überarbeitende, lebendige Visionssuche in überraschend unschuldigem, und in seiner Art und Weise aus Überraschungsgründen hier nicht weiter erläuterten Dialog mit dem Publikum. Eine laute Frage ist es, verpackt in ein ehrliches Theaterstück zwischen Abgrund und Alltagspoesie.
Die endgültige, überarbeitete und fertige Fassung gibt’s im Januar. Verbunden mit einer dicken Premierenfeier. Denn ernst ist das Leben, wie man ja weiß, und heiter ist die Kunst.
KONKRETES zum STÜCK:
Um eine Imbißbude mit dem Namen „Globe“ sammelt sich ein seltsames Völkchen. Rau, schiefmäulig, zahnlos, von Altberliner Charme. Aus seiner Mitte erwächst der Kronprinz und zukünftige Erbe der Bude, ein empfindsames, wütendes Pflänzchen mit Namen Hamlet, mit einem Hang zur Verzweiflung und einem zur Feigheit.
Ein Drogentraum führt ihn ins elisabethanische Zeitalter, wo er seine eigene Geschichte und die seiner Zeit in einer grotesken Spiegelung erlebt.
Es folgt der totale Zusammenbruch, wirtschaftlich, körperlich, ideell. Aber die Zukunft, kleinköpfig und großherzig, erkämpft sich ihr Recht auf Leben in den Trümmern der alten Welt.
Mit: Jana Goller, Guylaine Hemmer, Bianca Müller, Stefan Kreißig, Anton Pohle
Fassung und Regie: Sonja Keßner
Musik: Edie Fuchs/Thomas Lotz
Bühne: Marc Löhrer u.a.
Kostüm: Sophia Elstermann/ Shenja Glosch
Dauer: 80 Minuten
Startschuß am 28. Oktober 2011 um 20 Uhr in der Theaterkapelle Berlin
weitere Termine (Feldforschung):
Sa 29.10. 2011
So 30.10. 2011
Do 3.11. 2011
Fr 4.11. 2011
Sa 5.11. 2011
alle Termine jeweils um 20 Uhr in der
Theaterkapelle Berlin
Boxhagener Straße 99
10245 Berlin
Kartentelefon: 030 68076314
http://www.theaterkapelle.de
Januar 2012: Premiere und Premierenfeier
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Website: http://www.theater-macht-staat.com
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Sonja Keßner - PM v. 17.10.2011
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Drei Frauen von Martina Clavadetscher (ab 21. Oktober im Berliner ACUD-Theater)
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Ab dem 21.10.2011 ist im Berliner ACUD-Theater die deutsche Erstaufführung des Stückes „Drei Frauen“ (Produktion: Theater der Letzten) zu sehen:
Drei Frauen treffen am Ende eines Tages aufeinander. Sie kennen sich nicht, sie könnten unterschiedlicher nicht sein. Aber dieser Tag ist ihre Abrechnung. Während sie sich ablenken, Berechnungen anstellen, spielend die Zeit totschlagen, vollzieht sich etwas Dunkles, das ihr Leben für immer verändern wird.
Agatha ist Krankenschwester, eine routinierte Kraft im Land der letzten Dinge. Jetzt zählt sie die Toten. Wie an jedem Tag. Aber kann man den Tod berechnen? Ein Menschenleben? Gibt es Schuld? Was ist ihre Bilanz wert? Agatha hat einen Schatz, der nur ihr allein gehört. Und ich blieb.
Lili wartet. Auf ihren schönsten Tag. Sie steht am Anfang eines neuen Lebens. Oder? Hochzeitsvorbereitungen. Ja, ich will. Wenn da nicht die Erinnerungen wären, die Träume. Zweifel. Gehört das dazu? Wann beginnt das richtige Leben? Wo er nur bleibt?
Barbara schlägt die Zeit mit Spielchen tot. Einsatz variabel. Sie ist unabhängig, eine Aufreißerin. Ich bin eben nicht fürs Hüten gemacht. Auch sie wartet, auf das letzte Mal, den ultimativen Höhepunkt, das Ende. Eine Kommunikation per Code. Die Schlange.
DREI FRAUEN
Theaterstück von Martina Clavadetscher
Regie: Beate Kurecki
Es spielen: Nikola Hecker (Lili), Doris Hirschmann (Agatha), Julie Trappett (Barbara)
Kostüm- u. Bühnenbild: Ulrike Majewski
Licht u. Technik: Alexander Hollnack
Produktion: Theater der Letzten
http://www.theaterderletzten.de
Premiere: 21. Oktober 2011 um 20 Uhr
Weiter Aufführungstermine: 22./23.10. und 28./29./30.10.2011, jeweils um 20 Uhr
Karten: 11,- € , 8,- € (erm.), 5 € (Berlin-Ticket)
Alternativer Kunst- und
Kulturverein ACUD e.V.
Veteranenstraße 21
D-10119 Berlin-Mitte
Tel: +49 (0)30-4 49 10 67
Fax: +49 (0)30-4 48 39 61
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Website: http://www.acud.de
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Frank Richter - PM v. 13.10.2011
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art@home - Performance in privaten Räumen (noch vom 3. bis 9. Oktober!)
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Hintergrund:
In den letzten Jahren hatte das Theaterlabor einen Zuschauerrückgang beobachtet, der sich nicht mit der Qualität der Produktionen erklären ließ, da diese durchaus positiv bewertet wurden. Untersuchungen des Phänomens konfrontierten das künstlerische Team vielmehr mit neuen Erwartungshaltungen der Zuschauer, die sich gerne sehr persönlich angesprochen fühlen möchten, einen besonderen Ereignischarakter einer Veranstaltung erwarten oder direkter eingebunden werden wollen.
Das Ziel des Theaterlabors ist nun, die Zuschauer dort abzuholen, wo sie sich am wohlsten fühlen – bei sich zu Hause - , und so werden einzelne Familien zu Gastgebern. Die Gastgeber dieses „Wohnzimmertheaters“ werden verantwortlich für das Theaterstück und machen persönlich Werbung.
Vom 29. September bis 9. Oktober fanden und finden Theater- und Tanzstücke sowie Konzerte in privaten Räumen in und um Bielefeld statt. Weitere Bestandteile des Projektes sind Tanzinstallation von IPtanz (Köln), die private Räume „ausstellt“ (Eröffnungsveranstaltung) und eine abschließende Veranstaltung, bei der die Spielstätte Tor 6 zum überdimensionalen „Wohnzimmer“ wird.
Die nächsten Termine:
3. und 4. Oktober, je 20 Uhr
Konzert mit vento e corde
Vento e Corde – das ist ein in diesem Zusammenspiel eher ungewöhnliches Duo, begegnet hier doch der kraftvolle Ton des Saxophons dem eleganten Klang der Gitarre. Beides fügt sich zu „Vento e Corde“ zu „Wind und Saiten“. Barock, Klassik und Moderne erhalten in dieser Besetzung ein völlig neues Gesicht. Das derzeitige Programm setzt sich aus Musik von Johann Sebastian Bach, Ralph Towner, Astor Piazzolla, Jacques Ibert, Egberto Gismonti, Heito Villa-Lobos,Chick Corea und Eigenkompositionen der Musiker zusammen.
Dargeboten wird dieses Programm voller Wärme und Spontaneität von dem Gitarristen Manfred Matulla und dem Saxophonisten Andreas Gummersbach. In den Pausen lesen Schauspieler des Theaterlabors Texte von Daniil Charms.
4. bis 7. Oktober, je 20 Uhr
Kaiser Antonino Dance Ensemble
At Your Place
AT YOUR PLACE wird in privaten Räumen aufgeführt, wo innerhalb von vier Wänden eine wertvolle Intimität erreicht wird, wo der konventionelle Abstand zwischen Publikum und Künstlern aufgehoben wird und der Raum zwischen Dargebotenem und Gesehenem eins wird. Bewegung umgibt uns in jeder Sekunde unseres Lebens. Sei es in einem privaten Bereich wie der Küche, dem Wohnzimmer, oder in einem öffentlichen Bereich bei der Arbeit, beim Benutzen eines Aufzugs oder beim Warten auf die U-Bahn. Eine Geste kann vermitteln, kann sprechen. Sie kann einen Geisteszustand übermitteln, eine Zärtlichkeit, einen Zweifel, eine Laune. Eine Geste ist das Wesentliche des Lebens von der aller ersten Bewegung eines Babys bis hin zur komplexen Tanzkomposition.
6. und 7. Oktober, je 20 Uhr
Theaterlabor
Schlachter-Tango
Der Bielefelder Ludwig M. wird 1936 wegen Homosexualität von der Gestapo verhaftet. Als Jude überlebt er Buchenwald und Auschwitz. Nach dem Krieg muss er um die Anerkennung
seiner Verfolgung als Jude kämpfen. In den 50er Jahren, am Rande der Legalität, eröffnet er das erste Schwulenlokal in Hannover. In alptraumhaften und grotesken Bildern, mit dokumentarischen Texten und Geschichten, die den Zeitgeist jener Jahre widerspiegeln, entsteht das Bild eines Mannes, der sich seine Identität und Menschenwürde nicht nehmen lässt.
8. Oktober, 20 Uhr
Nanohach
DeRbeetle
Ein Tänzer, Tisch und Stuhl, etwas Licht und Sound – das ist alles was die minimale Performance benötigt. In seinem intimen Solo begibt sich der Tscheche Honza Malik auf den steinigen Weg in ein „unbekanntes Universum“, dessen Grauen sowohl Kafka als auch Francis Bacon in ihren Werken andeuten. Nur im schwachen Licht einer Funzel erahnt der Zuschauer, was sonst im Verborgenen schlummert: die Nähe der für immer erlöschenden Existenz. Im Anschluss zeigt das Theaterlabor Szenen aus der physical theatre performance „Body Fragments“.
9. Oktober, ab 19 Uhr
Wie zu Hause
Ein Abend mit Kurzstücken von T-Werk, Teatr Novogo Fronta, Nanohach, Theaterlabor und Musik
Eine Veranstaltung des Theaterlabors Bielefeld
Leitung und Organisation:
nützlich + schön – kulturbüro köln
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KAISER ANTONIO... - Foto (C) Britta Lauer
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Website: http://www.theaterlabor.de
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Ralph Würfel - PM v. 03.10.2011
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ELITARY HARMONY von/durch Johannes & Annina Dullin im Ballhaus Ost (22. bis 24. Oktober)
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Der Performer Johannes Dullin unterrichtet seit acht Jahren in seinem Workshop "Banalität und Tiefe" eine eigene Methode zur Kultivierung des unmittelbaren Spiels. Dabei steht nie die ästhetisch vollendete Form einer Bewegung, sondern immer ihr unmittelbarer, roher Ausdruck im Vordergrund.
Seine Untersuchungen hat er auch in mehreren Stücken weiterentwickelt und bringt nun mit ELITARY HARMONY erstmals seine persönliche Interpretation des puren Spiels unter der Regie seiner Frau, Annina Dullin, auf die Bühne.
Annina Dullin ist zum zum Internationalen Forum des Berliner Theatertreffens 2011 eingeladen.
ELITARY HARMONY erzählt über uns Menschen, über die Banalität und Tiefe des Seins. Es ist eine liebevolle Ode an die gestaltenden, kämpfenden und sich verschwendenden Wesen, ein körperliches Spiel mit Energien zwischen Sinn, Unsinn und Wahnsinn. Ein absurder Tanz aus Neugier und Hingabe. Aus Auflehnung gegen Gewohnheit, Geschmack, Moral, Logik und Vernunft entsteht ein Reservat für schnörkellose Poesie und exzessiven Unernst.
Vorstellungstermine: 22. bis 24. Oktober 2011, Beginn jeweils 20 Uhr
Ballhaus Ost
Pappelallee 15
10437 Berlin
T. 0163 57 36 101
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Website: http://www.ballhausost.de
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Kerstin Böttcher - PM v. 19.09.2011
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Mitspieler gesucht (für die Produktion DER UNTERGANG II - EIN STARKES STÜCK THEATER OHNE BRUNO GANZ von Stefan Kolosko)
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Der Schauspieler Stefan Kolosko, der in der letzten Arbeit von Christoph Schlingensief, VIA INTOLLERANZA II, dessen Alter Ego spielt, ist ab 6. Oktober mit einem eigenen Stück auf Kampnagel und sucht dafür noch Mitspieler.
Kolosko wird auf Kampnagel eine begehbare Bühneninstallation einrichten, die wie eine Stadt aus verschiedenen Räumen besteht, in denen neben Videoinstallationen und verschiedenen Spielszenen das Stück DER REVISOR von Nikolai Gogol als chorisches Spektakel geboten wird. Seine Stadt nennt Stefan Kolosko Die Stadt der verlorenen Utopien.
Wer als Bewohner dieser Stadt mit auf der Kampnagel Bühne stehen möchte, kann sich per Email bei kolosko@msn.com anmelden oder direkt zum ersten Treffen am Freitag, den 16.9. um 19 Uhr auf Kampnagel (Verwaltungsgebäude, Probebühne 5. Stock.) kommen.
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E-mail: kolosko@msn.com
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Website: http://www.kampnagel.de
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Mareike.Holfeld - PM v. 13.09.2011
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Daniel Barenboim dirigiert zum ersten Mal Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA - die Freunde und Förderer der Staatsoper ermöglichen Sondervorstellung für junge Zuschauer (am 2. Oktober)
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Große Vorfreude auf ein besonderes Debüt: Daniel Barenboim dirigiert in dieser Spielzeit mit IL BARBIERE DI SIVIGLIA zum ersten Mal eine Oper von Gioachino Rossini. Vor den regulären Vorstellungen (4., 8., 10. und 16. Oktober) gibt es am Sonntag, den 2. Oktober eine Voraufführung speziell für Mitglieder des Fördervereins und junge Opernfans.
Der Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper ermöglicht es, dass für diesen Abend allen Besuchern unter 35 Jahren ein großzügiges Kontingent an Karten zu 7 Euro angeboten werden kann. Eine Anteprima-Vorstellung speziell für junge Musikfans nach dem Vorbild der Mailänder Scala war der ausdrückliche Wunsch von Daniel Barenboim, der im Anschluss zusammen mit den mitwirkenden Künstlern zu einem Meet & Greet im Gläsernen Foyer vorbeischauen wird. Hier präsentiert der Förderverein seine vielfältigen Angebote und wirbt für neue Mitglieder unter dem Motto „Für Freunde – und solche, die es werden wollen“.
Ruth Berghaus´ Inszenierung des IL BARBIERE DI SIVIGLIA aus dem Jahr 1968 in der Ausstattung von Achim Freyer hat längst Klassiker-Status erlangt und ist ein Evergreen im Spielplan der Staatsoper. An der Seite von Christopher Maltman, der für die Partie des Figaro gewonnen werden konnte, singt ein erstklassiges junges Ensemble – u.a. mit Rachel Frenkel als Rosina und Dmitry Korchak als Graf Almaviva.
Karten für die Sondervorstellung am 2. Oktober sind ab sofort für alle Zuschauer unter 35 Jahren unter Angabe des Stichworts „Junge Freunde“ über die Tickethotline der Staatsoper 030 20 35 45 55, die Theaterkasse und die Ticketbox am Bebelplatz erhältlich.
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Website: http://www.staatsoper-berlin.de
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Staatsoper im Schiller Theater - PM v. 12.09.2011
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Szolo Duo Prenomination Festival Köln (Wettbewerb für Tanzsoli und -duos / Barnes Crossing, 4. bis 6. November 2011)
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Vorankündigung
Im Rahmen einer Kooperation mit der Orkesztika Foundation Budapest veranstaltet Barnes Crossing in den Studios der Wachsfabrik in Köln diesjährig bereits zum dritten Mal die Vorentscheidungsrunde für das internationale SzoloDuo Fesztival 2012 in Budapest.
Die Prenomination in Köln dient vor allem als Performanceplattform für westeuropäische ChoreographInnen und erweitert so das internationale Format des seit 11 Jahren bestehenden Budapester Festivals mit seinen osteuropäischen Semifestivals in Ungarn, Polen und Tschechien.
Gezeigt werden Solo-Choreographien (6 Minuten) und Duo-Choreographien (9 Minuten). Dadurch haben, neben den renommierten ChoreographInnen, auch die „Newcomer“ auf dem Gebiet der Choreographie die Möglichkeit, in einen internationalen Wettbewerb zu treten.
Anders als viele andere Wettbewerbe in diesem Bereich legt das Budapester SzoloDuo Fesztival den Fokus auf den künstlerischen Austausch. So sind die Gesprächsrunden mit den deutsch-ungarischen Jurymitgliedern, die nach jeder Runde stattfinden, das Herzstück des Festivals. Jeder Choreograph bekommt hierbei ein umfangreiches Feedback zu seiner Arbeit.
Die Gewinner der Prenomination werden 2012 ihre Choreographien zusammen mit den Gewinnern der anderen Semifestivals vor einer internationalen Jury in Budapest zeigen, in einer Preisverleihungsgala werden dort dann die sieben Gewinner bekannt gegeben.
Was ist das SzoloDuo Fesztival?
SzoloDuo ist das Festival für kurze Solo- und Duo-Choreographien in Ungarn. Es findet jedes Jahr im Januar in Budapest statt und wird von der Orkesztika-Stiftung veranstaltet. In den vergangenen 11 Jahren ist SzoloDuo zu einem Ort für internationalen Tanz und Austausch geworden. Die BewerberInnen kommen aus ganz Europa. Die Vorauswahl findet auf so genannten Prenominations bei den Partnern in Deutschland, Tschechien, Polen und Ungarn statt. Die Gewinner der Prenominations werden 2012 ihre Choreographien zusammen mit den Gewinnern der anderen Prenominations vor einer internationalen Jury in Budapest zeigen, in einer Preisverleihungsgala werden dort dann die sieben Gewinner bekannt gegeben.
Eine weitere Besonderheit ist, dass die internationale Jury in so genannten Feedback-Meetings ihre Eindrücke zu jedem in Budapest gezeigten Stück gibt und in einen persönlichen Dialog mit den Tanzenden bzw. den ChoreographInnen tritt.
Was ist eine Prenomination?
Barnes Crossing ist bereits zum dritten Mal Partner des Festivals. Wir veranstalten im November 2011 die Vorausscheidung, also die Prenomination für die TeilnehmerInnen aus Deutschland und den BeNeLux-Staaten. In unseren Produktions- und Veranstaltungsräumen in der Wachsfabrik in Köln werden die Choreographien ausgewählt, die am Festival in Budapest im Januar 2012 teilnehmen dürfen. Die Jury besteht aus Fachleuten der Orkesztika-Foundation und Mitgliedern des Choreographen Netzwerkes Barnes Crossing.
Teilnahmevoraussetzungen
Gezeigt werden dürfen Solo-Choreographien bis zu 6 Minuten Länge und Duo-Choreographien bis zu 9 Minuten Länge (Überlänge ist Ausschlusskriterium!). Das Licht für die Vorausscheidung besteht aus einer Grundeinrichtung von Scheinwerfern, aus der Einstellungen ausgewählt werden können. Requisiten oder Bühnenbild müssen innerhalb von 30 Sekunden auf- bzw. abbaubar sein.
Was wir bieten
Die Prenomination wählt nicht nur die Teilnehmer für das Festival in Budapest aus – es werden auch Preise vergeben.
1. Preis für ein Solo und ein Duo: Übernahme der Reisekosten zum Festival in Budapest 2012
2. Preis für ein Solo und ein Duo: Preisgeld in Höhe von 100 €
Außerdem gibt die Jury in gemeinsamen Gesprächsrunden ein umfangreiches Feedback zu allen aufgeführten Stücken.
Anmeldung
Ab sofort kann man sich für die Vorausscheidung am Wochenende 4. – 6. November 2011 bei uns bewerben. Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2011. Bitte füllt unser Anmeldeformular aus und schickt es per Post oder als PDF an Barnes Crossing.
Die Anmeldegebühr beträgt 20 Euro. Auf Anfrage kann eine Fahrtkostenpauschale erstattet werden. Im Anschluss daran werden die Aufführungszeiten festgelegt.
Zur verbindlichen Anmeldung muss der Antrag ausgefüllt vorliegen und die Gebühr auf dem Konto eingegangen sein.
Ablauf der Prenomination Köln
4.11.2011 20.00 Uhr - Wettbewerb
5.11.2011 20.00 Uhr - Wettbewerb
6.11.2011 11.00 Uhr - Bekanntgabe der Nominierungen zum Finale in Budapest
Die Veranstaltungen sind öffentlich, Zuschauer sind herzlich eingeladen!
Eintritt: 5 Euro pro Vorstellungstag
Ort:
Barnes Crossing
in der Wachsfabrik
Industriestr. 170
50999 Köln
Kartenvorbestellung
mail: info@barnescrossing.de
Tel.: 02236/ 963588
Fax: 02236/ 963590
Ansprechpartner
Organisation: Suna Göncü und Ilona Pászthy info@barnescrossing.de
Presse: nützlich + schön – kulturbüro köln info@nuetzlich-schoen.de
Eine Veranstaltung von Barnes Crossing Choreographennetzwerk e.V. in Kooperation mit Orkesztika Foundation Budapest.
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Website: http://www.barnescrossing.de
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Ralph Würfel - PM v. 08.09.2011
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"check ... in" - Tanztheater von novaTanz (ab 19. Oktober; in Köln, Düren und Euskirchen)
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Das Hotel der einsamen Wölfe ist wieder geöffnet – komm und check ein! Moderne Lakaien erwarten dich schon! Dich, den perfekten Bürger dieser globalisierten Welt. Bist du Alphatier oder bist du angepasst? Stell dich dem Test der reinen Westen. Aber sei gut vorbereitet und lege einen tadellosen Auftritt hin. Sonst verpasst du den Zug auf unserer „Reise nach Jerusalem“. Check...in!
Die neue Tanztheaterproduktion von novaTanz widmet sich dem Spannungsfeld von Individualität und Angepasstheit in der Masse. Wie und warum werde ich ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft? Manipulation und Täuschung, Wettbewerb und Showtime bestimmen den Stil dieser Inszenierung, die sowohl im Tanz als auch im Theater angesiedelt ist.
Hintergrund
Kontrolle ist ein Phänomen, das die gesamte Gesellschaft durchzieht. Ob Familie (Kinder-Eltern-Beziehung, Paarbeziehung), Gemeinwesen (Nachbarschaft, Überwachung öffentlicher Räume) oder Wirtschaft (Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis, Beobachtung der Konkurrenz) – überall wird man kontrolliert und kontrolliert auch selbst. Welche Beziehungen geht dabei der einzelne Mensch mit seiner Umwelt ein?
Die dazu notwendige Anpassung innerhalb der menschlichen Gesellschaft unterstützt die Haltung der Tänzer, gesellschaftliche Zwänge werden so sichtbar. Es wird mit beständigen Rollenwechseln gearbeitet, der Zuschauer muss sich immer wieder neu in eine Situation hinein finden und seine Bewertung der Situation immer wieder neu hinterfragen. Performer und Zuschauer erfahren die emotionale Achterbahnfahrt des „Teile und Herrsche“ und des „The Show Must Go On“. Die Performer kämpfen um die Gunst jedes einzelnen Zuschauers und also gegeneinander. Wer steht und wer geht?
Formen des Schauspiels fließen mit in die tänzerische Arbeit ein und umgekehrt – aus gespielten Szenen entwickeln sich choreografierte Abläufe. Um die Grenze zwischen einer äußerlich korrekten Hülle und dem inneren „wahren“ Kern zu offenbaren, müssen die Tänzer als dem gesellschaftlichen Ideal (dynamisch, erfolgreich, sexy) unterworfene, aber dennoch als Menschen gezeigt werden, als „Bedienstete der Gesellschaft“. Diese stellen junge, erfolgreiche, von Markenbewusstsein geprägte Menschen dar – elegant, trendy, beinahe wie Models.
Schließlich werden diese beinahe gleichförmigen Menschen jedoch entkleidet und ihrer schönen Fassade beraubt, um an den Kern ihres wahren Ichs zu kommen und „unter die Haut“ zu gehen. Die Beobachter erkennen schließlich, was unter einer glatten Oberfläche verborgen liegt.
Konzept und Choreografie: Slava Gepner
Assistenz: Carmen Casagrande
Regie / Dramaturgie: André Erlen
Tanz: Martina Borroni, Chris Havner, Vincent de Munck, José Manuel Ortíz Sánchez, Patrick Radu, Kathrin Wankelmuth
Musik: Achim Sondermann
Produktionsleitung: nützlich + schön – kulturbüro köln
Termine:
19. - 21. 10. 2011 / Arkadas – Bühne der Kulturen, Platenstr. 32, 50825 Köln (im Rahmen der Städtepartnerschaft Katowice-Köln)
3. 11. 2011 / Theater Düren, Stefan-Schwer-Str. 4, 52349 Düren
5. 11. 2011 / Theater Euskirchen, Emil-Fischer-Str. 27, 53879 Euskirchen
Beginn jeweils 20 Uhr
Karten bei den jeweiligen Spielstätten oder unter info@novatanz.com |
Foto (C) nützlich+schön
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Website: http://www.novatanz.com
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Ralph Würfel - PM v. 06.09.2011
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IPtanz „I see U No. 3“ - Tanzinstallation (Premiere am 13. Oktober, im Kölner Hochbunker)
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Im dritten Teil der Reihe „I see U“ geht es um die Neugier, in das private Leben Anderer hineinzuschauen. Aber auch umgekehrt - um den Drang, Privates in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen. Was geschieht mit unserem Privatleben, wenn wir einer ständigen Überwachung ausgesetzt sind? Der Besucher wird mit einem „Routenplan“ ausgestattet und bestimmt seinen Weg durch das Labyrinth selbst. Auf diesem Weg begegnet er Projektionen, realen Personen, Stimmen und anderen Besuchern, wird Voyeur und zeigt sich auch selbst, wird also aktiver Teil der Vorstellung. Je nach dem, aus welchem Blickwinkel und in welcher Reihenfolge man die einzelnen Stationen besucht, erlebt am Ende jeder Besucher seine ganz individuelle Choreografie.
Konzept und Choreografie: Ilona Pászthy
Tanz: Ursina Hemmi, Nora Vladiguerov
Schauspiel: Andreas Entner
Musik: Marcus Greiner
Videoinstallation: André Zimmermann
Bühnenbild: MiegL
Licht: Wolfgang Pütz
Produktionsassistenz: Nele Beitelstein
Ort:
Hochbunker
Körnerstr. 101
50823 Köln
Eine Reservierung ist erforderlich
(info@nuetzlich-schoen.de)
Zeiten:
13. Oktober 2011(Premiere)
14. Oktober 2011
15. Oktober 2011
21. Oktober 2011
22. Oktober 2011
Einlass (dreimal im Viertelstunden-Takt):
20:00 / 20:15 / 20:30
Eintritt:
13 Euro, ermäßigt: 9 Euro
Kartenreservierung:
info@nuetzlich-schoen.de
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Foto (C) Ilona Paszthy
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Website: http://www.ip-tanz.com
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Ralph Würfel - PM v. 05.09.2011
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Startschuss für 106 Vorstellungen des Staatsballetts Berlin
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Das Staatsballett Berlin ist zurück aus der Sommerpause und startet mit dem MÄRCHENBALLET AB 4 - DORNRÖSCHEN in die neue Saison. Am 11., 12. und 13. September 2011 zeigt die Compagnie die beliebte Produktion für Kinder erstmalig im Theater an der Parkaue. Die Eröffnung der Staatsballett-Saison auf den Bühnen der Stiftung Oper in Berlin wird am 28. September 2011 mit der BALLETT-GALA ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG in der Deutschen Oper Berlin gefeiert. Hier präsentieren sich auch die fünfzehn Ensemblemitglieder, die zu Beginn der Spielzeit von Vladimir Malakhov zu Solotänzerinnen und -tänzern ernannt wurden.
Bereits vor der Spielzeiteröffnung am 28. September 2011 zeigt das Staatsballett Berlin das beliebte MÄRCHENBALLETT AB 4 – DORNRÖSCHEN. Am 11., 12. und 13. September und wieder am 10., 11., 12. und 13. Dezember 2011 treibt die böse Fee Carabosse ihr Unwesen erstmalig im Theater an der Parkaue. Diese Kooperation mit dem „jungen Staatstheater Berlin“ ermöglicht dem Staatsballett Berlin einmal mehr, abseits der großen Opernbühnen auf die jüngsten Ballettbesucher zuzugehen. Das Märchenballett bietet den Kleinsten hochklassigen Tanz zum Anfassen und Mitmachen, erklärt, wie die Figuren mit Hilfe der Ballettpantomime kommunizieren und öffnet die Ohren der Besucher für Peter I. Tschaikowskys wunderbare Ballettmusik.
Die BALLETT-GALA ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG in der Deutschen Oper Berlin am 28. September 2011 ist für Vladimir Malakhov die Gelegenheit, zu zeigen, was in seiner Compagnie steckt. Hier präsentiert er unter anderem drei deutsche Erstaufführungen und auch die fünfzehn beförderten Tänzerinnen und Tänzer, allen voran Elisa Carrillo Cabrera und Elena Pris, die zu Beginn der neuen Spielzeit zu Ersten Solotänzerinnen ernannt wurden. Iana Balova, Stephanie Greenwald, Sarah Mestrovic und Krasina Pavlova stiegen in der Rang der Solistinnen auf. Arshak Ghalumyan und Vladislav Marinov erhielten eine Beförderung und sind nun als Solotänzer verpflichtet. Maria Boumpouli, Weronika Frodyma und Anastasia Kurkova erweitern die Riege der Demisolistinnen, Taras Bilenko, Alexej Orlenco, Kévin Pouzou, Alexander Shpak die der Demisolotänzer. Als neue Ensemblemitglieder begrüßt das Staatsballett Berlin Kathryn Boren aus den USA und die Japanerin Marin Kawanishi. Die 20 Jahre junge deutsche Schülerin der Staatlichen Ballettschule Berlin, Lisa Breuker, erhält einen Vertrag als Elevin.
MÄRCHENBALLETT AB 4 – DORNRÖSCHEN
11. September 2011 | 16 Uhr | 12. + 13. 9. 2011 | 11 Uhr
Theater an der Parkaue | Parkaue 29 | 10367 Berlin
Choreographie und Inszenierung: Kathlyn Pope nach Marius Petipa
Musik: Peter I. Tschaikowsky | nsi
Bühnenbild und Kostüme: Julia Danilenko
Textfassung: Jesse Garon
Erzähler: Falk Berghofer
Es tanzen:
Aurora ... Anastasia Kurkova
Prinz ... Giacomo Bevilacqua
Fliederfee ... Elinor Jagodnik
Carabosse ... Kathlyn Pope
Spieldauer: 0:50 h ohne Pause | für Kinder ab vier Jahren
Musik vom Tonträger
Weitere Vorstellungen vom 10. bis 13. 12. 2011
Kooperation: Staatsballett Berlin | Theater an der Parkaue
Mit freundlicher Uterstützung von Tanz ist KLASSE! e.V.
Karten erhältlich unter:
Tel. 030 55 77 52 51
E-Mail: besucherservice@parkaue.de | http://www.parkaue.de
sowie beim Kartenservice des Staatsballetts Berlin
Bismarckstraße 110, 10625 Berlin
Tel. (030) 20 60 92 630
Fax (030) 20 35 44 83
E-Mail: tickets@staatsballett-berlin.de
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Website: http://www.staatsballett-berlin.de
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Marie-Therese Volkmer - PM v. 30.08.2011
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Hörverlag iListen hat viel zu erzählen
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Der neue Hamburger Verlag iListen ist mit ersten Produktionen in den Sparten Hörspiele, Hörbücher und Theater Hörstücke© an den Start gegangen.
iListen hat sich das Ziel gesetzt, hochklassige und innovative Produktionen im Audiobereich zu produzieren. Hierbei greift der Hamburger Verlag auf die über 12-jährige Erfahrung und das Archiv von über 2.800 Schauspielern und Sprechern der Hamburger toneworx studios zurück, die führend auf dem Gebiet der Sprachvertonung sind. Somit profitiert iListen von einem professionellen Team aus Dialogregisseuren, Tonmeistern, sowie Projekt- und Aufnahmeleitern und den sechs Studios von toneworx in Hamburg.
Hören Sie sich gerne um - Hörproben aller Produktionen von iListen gibt es untere: http://www.iListen.de
Die iListen Produktionen in der Übersicht:
• Für kurzweilige Unterhaltung bietet iListen das spannende Kurzhörspiel The Signalman von Charles Dickens an, das auf einer wahren Begebenheit beruht. 1866 erschien die Kurzgeschichte, die Charles Dickens unter dem Eindruck eines schweren Eisenbahnunfalls, bei dem er selbst involviert war, geschrieben hat.
• Die Hörspielserie White Scorpions aus der Feder der „Drei ???“-Autorin Kari Erlhoff verspricht spannende und actiongeladene Unterhaltung für Jugendliche ab 10 Jahren. Der Prolog der Hörspielserie steht kostenfrei zum Download auf www.iListen.de zur Verfügung.
• Etwas rauer geht es in dem Western-Hörspiel Red River von Martin Schmidtke zu. Begleiten Sie Jesse und Joe, zwei Europäer auf dem Weg durch den Wilden Westen im Jahre 1855, auf der Suche nach Abenteuern.
• Klassisch gruselig sind die inszenierten Lesungen von Gerald Friese, der die drei Geschichten „Das Fass Amontillado“, „Hopp-Frosch“ und „Metzengerstein“ von Edgar Allan Poe aus dem Amerikanischen neu übersetzt und in seiner unverwechselbaren Art interpretiert hat.
• Traumwandler von Markus Winter (u.a. John Sinclair / Die Dr3i - Der Jahrhundertstein) ist eine düstere Mystery-Hörspielserie mit garantiertem Gänsehautfaktor für junge Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren.
• In Zusammenarbeit mit dem Theater Triebwerk aus Hamburg wurden die Bühnenstücke „Ein Freund für Löwe Boltan“, sowie „Moby Dick“ als Theater Hörstücke© produziert, die jeweils auch in englischer Sprache erhältlich sind.
iListen bietet alle Produktionen als MP3 Download im eigenen Shop unter www.iListen.de, sowie auf allen bekannten Download-Portalen wie z.B. iTunes, Audible und Amazon MP3 an. In Kürze auch auf CD.
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Website: http://www.iListen.de
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Bettina Märker (bm@kreativwerft.com) - PM v. 29.08.2011
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Bayreuther Festspiele / Vorschau Festspiel-Saison 2012
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Mit der Aufführung Tristan und Isolde gingen am heutigen 28. August die diesjährigen Bayreuther Festspiele zu Ende. Sämtliche Aufführungen waren vollständig ausverkauft. Für die insgesamt 57.750 Karten lagen weit mehr als 320.000 Wünsche von Interessenten aus ca. 80 Ländern vor.
Die Festspiele 2012 eröffnen mit der Premiere Der fliegende Holländer am 25. Juli. Für die Neuinszenierung verantwortlich zeichnen Jan Philipp Gloger (Regie), Christof Hetzer (Bühnenbild), Karin Jud (Kostüme), Urs Schönebaum (Licht) und Sophie Becker (Dramaturgie), die erstmals bei den Bayreuther Festspielen arbeiten. Die Musikalische Leitung übernimmt Christian Thielemann. Der russische Bariton Evgeny Nikitin singt die Titelpartie und gibt damit sein Bayreuth-Debüt. Als Senta wird die kanadische Sopranistin Adrianne Pieczonka zu erleben sein, die 2006/2007 als Sieglinde auf dem Grünen Hügel mitwirkte. Für weitere Rollen konnten Franz-Josef Selig (Daland), Michael König (Erik) und Benjamin Bruns (Der Steuermann) gewonnen werden, die ebenfalls bei den Festspielen debütieren.
Am 5. August 2012 wird die Aufzeichnung der Stefan Herheim-Inszenierung Parsifal stattfinden. Das Dirigat übernimmt der Schweizer Philippe Jordan.
Auf dem Spielplan 2012 stehen bis zum 28. August außerdem: Tristan und Isolde, inszeniert von Christoph Marthaler und dirigiert von Peter Schneider, Lohengrin in der Inszenierung von Hans Neuenfels mit Andris Nelsons am Pult des Festspielorchesters sowie die diesjährige Neuinszenierung Tannhäuser von Sebastian Baumgarten, erneut mit Thomas Hengelbrock im Orchestergraben.
Für die Festspielsaison 2012 gibt es zudem Neuerungen im Kartenverkauf: Erstmals wird die Ticketbestellung auch im Internet möglich sein. Unter http://ticket.btfs.de können sich ab 15. September 2011 Erstbesteller registrieren und Besteller, deren Daten bereits im Kartenbüro erfasst sind, mit einem individualisierten Zugangscode einloggen. Die postalische Bestellung ist selbstverständlich weiterhin möglich. Zudem wird es ab 2012 möglich sein, die Kartenrechnung auch mit Kreditkarte zu begleichen.
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Website: http://www.bayreuther-festspiele.de
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Bayreuther Festspiele GmbH - PM v. 28.08.2011
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Die 23. Ausgabe von TANZ IM AUGUST – INTERNATIONALES TANZFEST BERLIN ist am heutigen Sonntag zu Ende gegangen
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Die Veranstalter Hebbel am Ufer und TanzWerkstatt Berlin können für die diesjährige Ausgabe eine Platzauslastung von 99,2 % bilanzieren. An 17 Festivaltagen wurden auf neun Berliner Bühnen 23 Produktionen aus 13 Ländern vorgestellt, darunter vier Uraufführungen und 15 Deutschlandpremieren.
Die Kuratoren danken für die kontinuierliche Förderung durch die Berliner Kulturverwaltung, den Hauptstadtkulturfonds sowie zahlreicher weiterer Partner, mit der dieses Ereignis erst möglich wird.
Die Schwerpunkte des Festivals lagen diesmal beim zeitgenössischen Tanz aus afrikanischen Ländern, u.a. mit Andréya Ouamba und Gregory Maqoma, sowie auf formalen Grenzgängen zwischen klassischem Ballett, Urban Dance und zeitgenössischem Tanz.
Highlights waren die Gastspiele der Lucinda Childs Dance Company, der Compagnie Alias/Guilherme Botelho, von Emanuel Gat Dance sowie von Édouard Lock mit seiner Compagnie LaLaLa Human Steps. Neben diesen Produktionen international renommierter Künstler konnten gerade die Arbeiten noch unbekannterer Choreografen wie N'Soleh oder Yuval Pick die Zuschauer überzeugen. So fand auch die neuinstallierte Reihe In Progress, die gerade entstehende Arbeiten ausgewählter lokaler und internationaler Choreografen zeigte, sehr guten Publikumszuspruch. Die Berliner TanzFilmNacht, veranstaltet in Kooperation mit ZDFkultur, der Yorck Kinogruppe und k3 berlin, brachte Hunderte Fans des zeitgenössischen Tanzfilms in das Filmtheater am Friedrichshain. Erneut das besondere Kennzeichen des größten deutschen Tanzfestivals: lebhafte, ausführliche Diskussionen zwischen Publikum, Künstlern und Fachbesuchern im Anschluss an die Vorstellungen.
Die 24. Ausgabe von TANZ IM AUGUST – INTERNATIONALES TANZFEST BERLIN ist vom 11. bis 26. August 2012 geplant.
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Website: http://www.tanzimaugust.de
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k3 berlin - PM v. 28.08.2011
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MADAME BOVARY. EIN SITTENBILD AUS DER PROVINZ von Christian Weise und Daniela Dröscher (ab 7. September im Berliner Ballhaus Ost)
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Das Ballhaus Ost eröffnet die kommende Spielzeit mit der Produktion MADAME BOVARY. EIN SITTENBILD AUS DER PROVINZ von Christian Weise und Daniela Dröscher.
Das französische Landleben findet in der Neufassung von Daniela Dröscher und Christian Weise in der deutschen Provinz statt.
Es ist gut möglich, dass Emma Bovary heute in Detmold lebt, in Stuttgart oder mitten in Berlin.
Welche ganz gewöhnliche Alpträume finden wir hinter den pastelligen Fassaden des neuen Berliner Bürgertums von Familienidylle und aufgeklärter Emanzipiertheit? Welche falschen Erwartungen und geplatzten Lebensträume verstecken sich, wie viel Erlebnishunger und Suche nach dem besonderen Lebensentwurf und wie viele Emmas leben hier eigentlich?
Soll das schon alles gewesen sein? Und was, wenn das Geld mal aufgebraucht ist?
Das Leben von Emma gleicht in der Inszenierung von Christian Weise eher einer Sitcom – klischeehaft, ilusionsgeschwängert, simpel.
Überzeugt vom eigenen Auserwähltsein changiert Emma (Inga Busch) zwischen Anmaßung, Depression und Kaufrausch.
MADAME BOVARY. EIN SITTENBILD AUS DER PROVINZ
von Christian Weise und Daniela Dröscher
Premiere: 7. September 2011
Weitere Aufführungen: 9. bis 17. 9. 2011
Die Produktion gastiert im November 2011 am Staatstheater Stuttgart.
Ballhaus Ost
Pappelallee 15 | 10437 Berlin
Tel. 0163 57 36 101
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Inga Busch als Madame Bovary - Foto (C) Volker M. Schmidt
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Website: http://www.ballhausost.de
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Kerstin Böttcher - PM v. 17.08.2011
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PUBLIC VIEWING IN BAYREUTH BEWÄHRT SICH ALS FAMILIENEVENT
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Festival-Stimmung für Groß und Klein herrschte bei der 4. Siemens Festspielnacht in Bayreuth. Über den Tag verteilt genossen Zehntausende Zuschauer aus Bayreuth und Umgebung sowie Gäste aus dem In- und Ausland das ganztägige Programm auf dem Bayreuther Festplatz. Der Zustrom war in diesem Jahr zunächst noch größer als im Jahr zuvor. In Spitzenzeiten wurden im Zehnminuten-Takt sogar bis zu 1.000 Besucher gezählt, die auf den Festplatz kamen. Neben dem Public Viewing des Ring für Kinder und des Lohengrin gab es am Platz zahlreiche Attraktionen für die kleinen Wagnerfans sowie ein breites und familiengerechtes gastronomisches Angebot. Professor Michael Roßnagl, Leiter des Siemens Kunstprogramms, bestätigte den Erfolg des Projektes: "Insbesondere der noch größere Zuspruch junger Familien mit Kindern und die aktive Beteiligung am Wagner-Erlebnisparcours sprechen dafür, dass das Konzept dieser Festspielnacht perfekt funktioniert."
EINTRITT FREI - WAGNER FÜR ALLE UNTER FREIEM HIMMEL
Am Vormittag startete pünktlich um 11.00 Uhr bei strahlendem Sommerwetter die 4. Siemens Festspielnacht mit der Filmpremiere des Ring des Nibelungen für Kinder, dem Überraschungserfolg der diesjährigen Bayreuther Festspiele. Insgesamt rund 3.000 Kinder und Eltern verfolgten gebannt das bunte Geschehen am Platz. Ergänzt wurde die Filmvorführung durch den Wagner-Erlebnisparcours, auf dem sich die Kinder auf kreative Art und Weise selbst in Szene setzen und Wagners Ring für sich neu entdecken konnten. An fünf Stationen malten, bastelten, bauten und komponierten die Kinder oder ließen sich von Maskenbildnern in Opernfiguren verwandeln. Auf der Kinderbühne präsentierten sie selbst ihre Ergebnisse, bevor ab 16 Uhr das Sängertraumpaar Klaus Florian Vogt und Annette Dasch in der Live-Übertragung des Lohengrin aus dem Bayreuther Festspielhaus das breite Publikum verzauberte.
Bis zur ersten Pause waren auf dem Platz alle Sitzplätze belegt und nur noch Stehplätze verfügbar. Kurz vor Beginn des zweiten Aufzugs gab es einen Wetterumschwung mit heftigen Regengüssen. Von den Veranstaltern wurden zehntausend Regencapes für Groß und Klein ausgeteilt. Der Platz bliebt weiterhin gut gefüllt. ÊTausende der Zuschauer harrten aus und folgten gutgelaunt dem Operngeschehen auf dem 180 qm großen LED-Screen. Nach kurzer Zeit wurden die Zuschauer wieder mit gutem Wetter belohnt.
WAGNER WORLD WIDE
Nicht nur auf dem Festpatz, sondern in mehr als 40 Ländern auf der ganzen Welt versammelte Zuschauer konnten mittels Webstream die Echtzeit-Übertragung der Aufführung des Lohengrin live aus dem Bayreuther Festspielhaus mitverfolgen. Wer dies verpasst hat, kann unter www.siemens.com/festspielnacht bis zum 29. August die Inszenierung von Hans Neuenfels als Webstream-on-demand innerhalb der nächsten 14 Tage gegen eine Gebühr zugunsten der Festspiele von 14,90 Euro noch einmal ansehen. Ergänzt wird die digitale Aufzeichnung durch ein exklusives Pausenprogramm mit Interviews und Backstage-Reportagen.
Goldmann Public Relations
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Website: http://www.siemens.com/festspielnacht
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Pressemitteilung vom 15. August 2011
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"Schaufenster" - Tanzperformance (5. - 10. / 16. September, im Belgischen Viertel von Köln)
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Das Schaufenster - der Ort, an dem die schlummernden Wünsche erwachen. Hinterm Glas liegen die Dinge zum Greifen nah, und doch kommen wir nicht an sie heran. Das Herz pulsiert, im Takt der abendlichen Großstadt. Und wenn die Schaufensterpuppe ihr Eigenleben beginnt, wird der „Tatort Ladengeschäft“ zum Tanzort. Eine nicht ganz alltägliche Begegnung im alltäglichen Fluss einer Straße.
Choreografie: Carmen Casagrande
Assistenz: Slava Gepner
Tanz: Jelena Pietjou, Hannah Platzer, José Manuel Ortíz
Dauer: je 20 Minuten (ab 20 Uhr)
Eine Produktion von novaTanz in Kooperation mit TANZKONKRET und chic belgique
Wann und wo (Köln):
Mo, 5. 9.
TRIPPEN KÖLN LIEBLINGSSCHUHE, Flandrische Str. 10a
Di, 6. 9.
BLAUER MONTAG FRAUEN- & MÄNNERKLEIDUNG, Limburger Str. 6
Mi, 7. 9.
KURZ UND WEIT BRILLENWERKSTATT, Antwerpener Straße 13
Do, 8. 9.
DEMET TAHA, WÄSCHE UND BEKLEIDUNG, Venloer Straße 1-3
Fr, 9. 9.
LA SEDA SCHMUCK TASCHEN ACCESSOIRES, Brüsseler Str. 100a
Sa, 10. 9.
MAGASIN POPULAIRE FASHION SHOES, Brüsseler Platz 8
Fr, 16. 9.
ORANGERIE THEATER, TANZKONKRET Eröffnungsabend, Volksgartenstr. 25
Eintritt frei (außer 16. 9.)
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Website: http://www.novatanz.com
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Ralph Würfel - PM v. 02.08.2011
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mobil - Comèdia telefònica digital - Komödie von Sergi Belbel durch das RAUM THEATER RAUM (in der Brotfabrik Berlin)
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Gestern (30. Juni) war Premiere von Sergi Belbel's mobil - Comèdia telefònica digital in der Brotfabrik Berlin.
Inszeniert hat das Stück Mathias Neuber vom RAUM THEATER RAUM:
"Eine Mutter (Sara), will nach zermürbendem Eheleben erstmals allein auf eine Auslandsreise gehen. Ihre Tochter (Rosa), will deren Abwesenheit nutzen, um einen Freund wieder fester an sich zu binden. Eine andere Mutter (Claudia) hat vor, in Asien mit dem neuesten High-tec-Mobiltelefon zu beeindrucken und tyrannisiert ihren Sohn (Jan) nach Kräften. Der sucht nach einer eigenen Wohnung, die die Mutter bezahlen soll und hat gerade beim Telefonieren einen Autounfall verursacht. Das sind Belbels vier Handy-Besitzer. Statt in ihren Flugzeugen sitzen Sara und Claudia jedoch nach einer Bombenexplosion in einem Flughafenhotel und warten im Chaos auf ihre herbeigerufenen Kinder. Über Kreuz- und Quertelefonate, Mailbox-Nachrichten, weitergeleitete Ton- und Bildspeicherungen entstehen bizarre Verwicklungen – bis sich die vier auch von Angesicht zu Angesicht wahrnehmen. Belbel entwickelt ein überraschungsreiches, aberwitziges Spiel im Banne moderner Kommunikationsmittel."
MOBIL - COMÈDIA TELEFÒNICA DIGITAL (Brotfabrik Berlin, 30.06.2011)
Regie: Mathias Neuber
Technik: Philipp Hoffmeister
Mit: Ada Kowalewski, Lucia-Maria Hilbrig, Paolo Masini und Susan Klaffer
Weitere Termine: 1. - 3. 7., 15., 17. 7. / 1., 4. 9. / 3. - 5. 11. (Brotfabrik Berlin) sowie 12. 11. / 10. 12. 2011 (BÜHNE acht, Cottbus)
Eine Produktion von RAUM THEATER RAUM
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Jan (Paolo Masini) - Foto (C) RAUM THEATER RAUM
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Website: http://www.brotfabrik-berlin.de
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Stück-Tipp - 01.07.2011
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Internationales Symposium zu Gefängnistheater 6. - 10. Juli 2011 in Berlin
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Das Berliner Gefängnistheater aufBruch und das Instituto Cervantes realisieren im Juli 2011 ein viertägiges internationales Gefängnistheatersymposium in Berlin. Ziel ist es, die unterschiedlichen Theateransätze in den Gefängnissen Europas und Lateinamerikas aufzuzeigen, die wichtigsten Methoden und Akteure aus den verschiedenen Ländern zusammen zu bringen und eine Bestandsaufnahme des Ist-Standes der internationalen Gefängnistheaterkultur zu erreichen.
Erwartet werden Gefängnistheaterkünstler aus Argentinien, Paraguay, Mexiko, Chile, Großbritannien, Polen, Rumänien, Spanien, Schweden, Portugal, Österreich und Deutschland, deren Arbeiten vorgestellt und in moderierten Podiumsgesprächen diskutiert werden. Weiterhin werden Inszenierungen und Filme gezeigt sowie Workshops und Lesungen präsentiert.
Veranstaltungsorte sind das Instituto Cervantes Berlin, das Kino Babylon, die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, die Berliner Vollzugsanstalten Tegel, Moabit und Charlottenburg sowie die JVA Zeithain in Sachsen.
Das Symposiumsprogramm steht der interessierten (Fach-)Öffentlichkeit offen, die Aufführungen innerhalb
des Symposiums werden ebenfalls öffentlich zugänglich sein. Begleitet wird das Projekt vom Theaterwissenschaftlichen Institut der FU Berlin.
Kontakt:
aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT
Tel.: 030 440 49 700 / Mobil: 0173 61 50 244
presse@gefaengnistheater.de
http://www.symposium.gefaengnistheater.de
http://www.gefaengnistheater.de
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Website: http://www.symposium.gefaengnistheater.de
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Sibylle Arndt - PM v. 28.06.2011
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Lucky Seven - Gauthier Dance // Dance Company Theaterhaus Stuttgart
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Die Programme mit Zahlen im Namen haben Gauthier Dance Glück gebracht. Seit dem Start mit SIX PACK 2008 ging es ebenso stetig wie steil nach oben für die Theaterhaus-Company. Mit fünf aufregenden Stücken internationaler Star-Choreographen und zwei neuen Arbeiten von Company-Chef Eric Gauthier setzt Lucky Seven die bewährte Zahlenreihe fort. Deren stilistische Vielfalt beeindruckt dabei ebenso wie die Namen auf dem Besetzungszettel. Mauro Bigonzetti, einer der wichtigsten zeitgenössischen Choreographen, steuert die Uraufführung Pietra Viva bei; Hans van Manen ein Duo, das bei seiner Premiere am Nederlands Dans Theater III Ballettgeschichte schrieb: The Old Man and Me. Ähnlichen Klassikerstatus genießen Jiří Kyliáns Sechs Tänze nach Mozarts KV 571, ein Schäferstück für vier Rokoko-Paare, unter dem messerscharf die ganze Abgründigkeit der "Gefährlichen Liebschaften" aufblitzt. Auf eine Klassikerin der Avantgarde wiederum verweist Lightfoot/Leóns Shutters Shut, ein Spiel mit den Rhythmen und Takten der Sprache zur Stimme Gertrude Steins, die eines ihrer Gedichte rezitiert. Sinnlich, mit einem Hauch von Exzentrik formt Alejandro Cerrudo, der choreographische Shooting Star der Hubbard Street Dance Company Chicago, in Lickety-split die Begegnung dreier Paare. Um eine ganz spezielle Beziehung schließlich geht es auch bei Eric Gauthier. Der Deutsche Tanzpreisträger »Zukunft« 2011 erkundet in seiner Uraufführung Punk Love die heimliche Verbindung zwischen Hingabe und Schmerz. Sein zweiter Beitrag zu den "Glücksbringenden Sieben" entstand in Zusammenarbeit mit der Choreographin Catarina Mora, die für die Öffnung des traditionellen Flamenco zum modernen Tanz steht. Das Solo Carlito, das Gauthier selbst tanzt, dreht sich um Elementares: ein neues Leben.
Lucky Seven
Mit Choreographien von Mauro Bigonzetti, Alejandro Cerrudo, Eric Gauthier, Eric Gauthier & Catarina Mora, Jiří Kylián, Paul Lightfoot & Sol León, Hans van Manen
Künstlerische Leitung / Choreograph: Eric Gauthier
Company Coach: Egon Madsen
Ballettmeister: Renato Arismendi
Künstlerische Leitung Bühne und Kostüme: Gudrun Schretzmeier
Licht und technische Koordination: Mario Daszenies
Tanz: Armando Braswell, Maria Deller-Takemura, Eric Gauthier, Rosario Guerra, Björn Helget, Marianne Illig, William Moragas, Garazi Perez Oloriz, Isabelle Pollet-Villard, Anna Süheyla Harms
Theaterhaus Stuttgart
Mo 18. Juli / Di 19. Juli – geschlossene Vorstellung für die Kulturgemeinschaft Stuttgart
Do 21. Juli - So 24. Juli, um 20 Uhr
Schauburg München
Do 7. Juli um 19:30 Uhr
Fr 8. Juli um 10:30 Uhr
Sa 9. Juli um 20 Uhr
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Rosario Guerra und Armando Braswell in Shutters Shut von Paul Lightfoot & Sol León - Illustration: Stefan Theurer / Foto: Regina Brocke
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Website: http://www.theaterhaus.com
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Nicola Steller - PM v. 31.05.2011
1613
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"Anatomie einer Nachricht oder: Wenn einer etwas von sich gibt" - das neue Stück der MS Schrittmacher (Uraufführung am 9. Juni im Eden*****, Breite Strasse 43, 13187 Berlin)
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Unsere Möglichkeiten der Verständigung sind unzureichend, aber leider unverzichtbar. Miteinander reden heißt oft kämpfen mit Übertragungsstörungen, falschen Annahmen oder gezinkten Botschaften. Die Gesetze des Gesprächs sind zahlreich, undurchsichtig und beinahe endlos kombinierbar. In der zwischenmenschlichen Kommunikation scheint folglich das Missverständnis die Regel zu sein; wir reden miteinander aneinander vorbei. Aber man kann schließlich nicht nicht kommunizieren. Da bleibt nur eins: mitspielen.
Zwei Schauspieler führen einen Dialog, der wiederum von vier Tänzern in seine Aspekte zerlegt wird. Damit fördern sie zu Tage, was von den Akteuren redend verschwiegen werden will. Mit ihrem typisch grotesken Humor treibt MS Schrittmacher das Zwiegespräch auf die Spitze – und stößt auf das Absurde, das scheinbar alltäglichen Situationen so gerne innewohnt.
MS Schrittmacher gründete sich 1998. Seitdem sind neunzehn Produktionen entstanden, wobei es dem künstlerischen Leiter Martin Stiefermann gelungen ist, der Kompanie eine unverwechselbare künstlerische Identität zu geben. Ihre eigenwillige Handschrift entsteht in der Auseinandersetzung mit unserer alltäglichen Gegenwart, mit soziologischen Theorien und immer auch mit Fragen nach allgemein gesellschaftlichen Phänomenen. Die Stücke sind choreographische Phänomenologie, immer in Reibung mit dem Alltag der Stadt und ihrer Bewohner. So ist die Gruppe immer wieder auf Spurensuche und erzählt in den bisher entstandenen Produktionen hintergründig und unterhaltsam vom Menschlichen und Typischen…
In den vergangenen Jahren erfuhr die Gruppe mit ihren sehr unterschiedlichen Stücken in Berlin und auf Gastspielen im In- und Ausland, stetig wachsende Anerkennung und Begeisterung sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum.
„MS Schrittmacher ist heute eine der impulsgebenden Kompanien in Deutschland, deren Stücke im Spannungsfeld zwischen Kunst, Tanz und gesellschaftlichen Realitäten entstehen.“ (Tip Berlin, August 2009)
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"Anatomie einer Nachricht oder: Wenn einer etwas von sich gibt"
Choreographie / Konzept / Ausstattung: Martin Stiefermann
Text: Hartmut Schrewe
Komposition: Krispy Lanzaro
Künstlerische Mitarbeit: Efrat Stempler
Tanz: Johanna Lemke, Raisa Kröger, Elik Niv, Nicky Vanoppen,
Darsteller: Kristine Keil, Torsten Spohn
Uraufführung: 9. Juni 2011
Weitere Vorstellungen:
10. - 12. 6. / 14. - 19. 6. 2011 (je 20.30 Uhr)
Eden*****
Breite Strasse 43
13187 Berlin-Pankow
Eintrittskarten: 15 Euro / erm. 10 Euro // VVK 12 Euro inkl. Gebühren [Kartentelefon: 030 230 99 30 (HEKTICKET), www.HEKTICKET.de und an allen bekannten VVK-Stellen oder 030 4481222 (Dock 11), ticket@dock11-berlin.de]
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Foto (C) Andreas J. Etter
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Website: http://www.msschrittmacher.de
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Heike Thierbach - PM v. 16.05.2011
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George-Tabori-Förderpreis 2011 an aufBruch Gefängnistheater (Öffentliche Preisverleihung am 27. Mai, 18.30 Uhr im Berliner RADIALSYSTEM V)
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Im Rahmen einer festlichen und öffentlichen Preisverleihung erhält aufBruch den diesjährigen George-Tabori-Förderpreis, der jährlich an herausragende Ensembles freier professioneller Theater- und Tanzschaffender verliehen wird.
In der Begründung der Preisjury heißt es: „Das Ensemble gilt bundesweit und inzwischen auch international als einzigartiges Theater-Projekt, das seit 1997 vor allem mit Inhaftierten im Gefängnis aber auch mit professionellen Künstlern im öffentlichen Raum experimentiert. Ungewöhnliche collageartige Textkompositionen und choreographische Körper- und Sprachgestaltung sowie bildstarke Rauminstallationen eröffnen bekannten literarischen Vorlagen neue Kontexte und machen Außenseiter der Gesellschaft zu Protagonisten von Kunst und Kultur sowie geschlossene und unbekannte Orte öffentlich zugänglich.“
Der Preisverleihung werden neben vielen ehemaligen und derzeit noch inhaftierten Spielern auch die Senatorin für Justiz, die Anstaltsleiter und Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Tegel und der Jugendstrafanstalt Berlin sowie viele andere Künstler, Unterstützer und Begleiter aus 14 Jahren Gefängnistheaterarbeit beiwohnen.
VORANKÜNDIGUNG:
Juni/ Juli 2011
„DON QUICHOTE“ - Freiluftgefangenentheater in der JVA Tegel Berlin
22., 24., 29. Juni sowie 1., 6., 8., 13. und 15. Juli 2011 jeweils um 18 Uhr
7. - 10. Juli 2011
„KNAST & THEATER“ - Internationales Symposium zu Gefängnistheater
September 2011
„MARIA UND ELISABETH“ - Freilufttheater auf dem Gelände der Gedenkstätte Berliner Mauer
31. August sowie 1. bis 4. und 7. bis 11. September 2011 jeweils um 19 Uhr
aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT
Tel.: 030 440 49 700 / Mobil: 0173 61 50 244
mail: presse@gefaengnistheater.de
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Website: http://www.gefaengnistheater.de
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Sibylle Arndt - PM v. 11.05.2011
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IPtanz „Winterlandschaft mit Nescafé #2“ - Ein Solo im Kontext der Reihe „I see U“ (24., 25. und 26. Juni in Barnes Crossing im Kunstzentrum Wachsfabrik / Köln)
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Eine Frau im Inneren eines transparenten Würfels gibt sich preis: in Ilona Pászthys neuem Tanzsolo wird ein durchsichtiges Objekt den Tanz räumlich begrenzen. Es ist Vitrine und Kerker zugleich, denn der Innenraum des Objekts ist von allen Seiten für das Publikum einsehbar. Andererseits ist das Publikum gleichzeitig auch für die Akteurin im Objekt rundherum erfassbar. Da stellt sich die Frage: Wer beobachtet hier eigentlich wen?
Choreografie, Regie und Tanz: Ilona Pászthy
Musik: Marcus Greiner
Dramaturgie: Britta Lieberknecht
Bühnenbild: MiegL
Produktionsassistenz: Barbara Keusch
Ort
Barnes Crossing im Kunstzentrum Wachsfabrik
Industriestr. 100
50999 Köln
Eintritt
13 Euro, ermäßigt: 9 Euro
Kartenreservierung
c/o Barnes Crossing
02236 963 588
info@barnescrossing.de
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Foto (C) MiegL
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Website: http://www.ip-tanz.com
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Ralph Würfel - PM v. 10.05.2011
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DIE UNTOTEN - LIFE SCIENCES & PULP FICTION, 12. - 14. 5. 2011 (Kampnagel Hamburg)
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Wann ist ein Leben zu Ende, wann beginnt es und wer bestimmt darüber? Das sind drei der zentralen Fragen, die vom 12. bis zum 14.Mai 2011 auf dem inszenierten Kongress DIE UNTOTEN von Wissenschaftlern aus Medizin, Philosophie und Biotechnologie, Künstlern, Pflege-Praktikern, Theologen und Kulturwissenschaftlern diskutiert werden. Parallel zu den Vorträgen arbeitet der kanadische Zombie-Film Regisseur Bruce LaBruce auf Kampnagel an seinem neuen Film „Ulrikes Brain“, der sich mit der rätselhaften Obduktion von Ulrike Meinhofs Gehirn beschäftigt, Ulrich Waller inszeniert mit Dietrich Kuhlbrodt eine neue TV-Gerichtsshow über die Rechte von Reformzombies und im Alabama Kino auf dem Kampnagel Gelände läuft ein umfangreiches Zombie Filmprogramm. Außerdem bieten Künstler wie beispielsweise Schorsch Kamerun, Felix Kubin, die Bühnenbildnerin Barbara Bilabel oder die Literaturwissenschaftlerin Marianne Schuller dem Publikum in Einzelgesprächen „Charismatische Beratungen“ zu verschiedenen den Tod und das Leben betreffender Phänomene.
DIE UNTOTEN, ein Projekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit Kampnagel und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, sind Kongress und Inszenierung gleichermaßen. Die künstlerische Leitung hat Hannah Hurtzig übernommen, die auf eine theatrale Popularisierung von Wissenschaft und die bewusste Überforderung des Publikums setzt, das zwischen gleichzeitig in verschiedenen Räumen eines Filmsets (Krankenhaus, Labor und Friedhof) stattfindenden Vorträgen, Filmen und Inszenierungen einen eigenen Weg durch die unübersichtliche Welt des Untoten finden muss.
Über 50 Referenten treffen während der dreitägigen Veranstaltung in unerwarteten Konstellationen und zu verschiedenen Fragestellungen aufeinander. Die wissenschaftliche Federführung für dieses Projekt lag bei Dr. Karin Harrasser, Dr. Oliver Müller, Georg Seeßlen und Markus Metz.
DIE UNTOTEN - LIFE SCIENCES & PULP FICTION
Kongress und Inszenierung
12. - 14. 5. 2011
täglich 17 - 22 Uhr
Kampnagel Hamburg
Tagesticket:
18€ / 8€ erm.
3-Tage-Ticket: 40€ / 20€ erm.
Karten: 040 270 94949
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Website: http://www.kampnagel.de
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Mareike Holfeld - PM v. 27.04.2011
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BETAVILLE – Dunkeltheater am Rosa-Luxemburg-Platz (Premiere 29. 4. 2011) / Koproduktion von O-Team/strohlinka e.V. mit dem Theaterhaus Jena
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Die Mega-City der Zukunft: Ein Moloch aus übereinander getürmten Verkehrswegen, ein Dickicht aus verrostenden Stahlkonstruktionen, ein Dschungel aus asiatischen Nudelbratern und amerikanischen Zeitungsjungs. Philipp K. Dicks Science-Fiction-Roman „Blade Runner“ beschreibt eine Stadt der Abgrenzungen: zwischen dem luftigen Oben und dem schmutzigen Unten, zwischen einem halbwegs geborgenen Innen und einem lebensbedrohlichen Außen, zwischen emotionalen Menschen und gefühlskalten Androiden. In dieser Welt lebt es sich auf Messers Schneide: Blade Runner alias Rick Deckard geht dem brutalen Beruf nach, außer Rand und Band geratene Androiden aufzuspüren und zu töten. Abgestumpft und desillusioniert lebt er vor sich hin, als ihn ein Auftrag ereilt, der sogar seine Welt auf den Kopf stellt...
Mit „Betaville“ verlegt der Berliner Nachwuchs-Regisseur Jonas Zipf das Geschehen aus „Blade Runner“ in die Intimität einer verdunkelten Berliner Privat-Wohnung: blinde Einlasser holen die Zuschauer an der Haustür ab, führen sie durch das Treppenhaus in die totale Dunkelheit einer ihnen vorher unbekannten Wohnung am Rosa-Luxemburg-Platz. „Betaville“ ist ein Live-Hörspiel aus Musik, Geräuschen und Text, gesprochen und gesungen von drei Schauspielern und einem Musiker. Die utopischen Bilder der Science-Fiction werden allein der Fantasie des Zuschauers, oder besser: Zu-hörers überlassen. „Betaville“ stellt für ihn einen Erfahrungstrip, ein Selbstexperiment, eine Reise ins eigene Unbewusste dar. Doch noch bevor Deckards Geschichte ein Ende findet, geht das Licht an...
Es spielen: Elena Garcia-Gerlach/Steffen Klewar/Mathias Znidarec
Regie: Jonas Zipf
Raum: Samuel Hof
Musik: Lenard Gimpel
PR/ÖA: Katja Kettner
Spielort: Almstadtstraße 51, 10119 Berlin
30 Sitzplätze/ mit blinden Einlassern
Premiere: 29. April, 21 Uhr
Aufführungen: 30.April/ 7.,19-22. Mai, jeweils 21 Uhr
Kartenpreise: EUR 15 / erm. EUR 8
Kontakt und Kartenwünsche: jonaszipf@gmx.de
0176-39019895
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Website: http://www.team-odradek.de
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Katja Kettner - PM v. 25.04.2011
1595
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Ballett-Gala des Staatsballetts Berlin auf Gut Klostermühle in Madlitz-Wilmersdorf
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Das Gut Klostermühle in Madlitz-Wilmersdorf ist am Ostersonntag Spielstätte für das Staatsballett Berlin. Mit einer Ballett-Gala am 24. April 2011 gastiert die Compagnie vor den Toren Berlins.
Das Staatsballett Berlin präsentiert eine Gala mit beliebten Stücken wie das Solo „Les Bourgeois“ von Ben van Cauwenbergh, getanzt von Dinu Tamazlacaru. Außerdem zeigen Sebnem Gülseker und Ibrahim Önal „Spirit“, ein von Vladimir Malakhov, Intendant des Staatsballetts Berlin, speziell für die beiden Solisten choreographiertes Duett. Die beiden ersten Solisten Beatrice Knop und Dmitry Semionov, tanzen einen Pas de deux aus dem berühmten 2. Akt von „Schwanensee“ sowie einen Ausschnitt aus Mauro Bigonzettis Tanzstück „Caravaggio“. Iana Salenko die in „La Esmeralda“ zurzeit auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin zu sehen ist, tanzt neben einem Solo, choreographiert von Edward Klug, auch zwei Pas de deux mit Dinu Tamazlacaru, darunter das bekannte Adagio aus „Don Quixote“ nach einer Choreographie von Marius Petipa.
Karten und weitere Informationen über das Festtags-Arrangement von Gut Klostermühle erhalten sie hier:
Gut Klostermühle
Mühlenstraße 11
15518 Madlitz-Wilmersdorf
Telefon: 033607 5929 0
http://www.gutklostermuehle.com
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Website: http://www.staatsballett-berlin.de
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Marie-Therese Volkmer - PM v. 20.04.2011
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Fonds Darstellende Künste fördert 44 Projekte mit 552.400 Euro - nächster Abgabeschluss für Einzelprojektförderungen ist der 1. August 2011
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Der Fonds Darstellende Künste, der seine Zuwendungen in Höhe von 1.000.000 Euro von der Kulturstiftung des Bundes erhält, vergab in seiner ersten Kuratoriumssitzung 2011 für 41 herausragende Einzelprojekte 327.400 Euro und für Konzeptionsförderungen dreier Spitzenensembles 225.000 Euro. Alle Projekte zeichnen sich durch ihre besondere Qualität aus und tragen zur künstlerischen Weiterentwicklung der darstellenden Künste bei.
Zur Bewertung und Entscheidung lagen dem Kuratorium des Fonds insgesamt 299 Einzelprojekt- und 20 Konzeptionsanträge aus 65 Kommunen mit einem Antragsvolumen von 4,3 Millionen Euro vor.
Der Fonds Darstellende Künste vergibt seit 2008 die dreijährige Konzeptionsförderung, mit der professionelle Spitzenensembles des freien Theaters und Tanzes mit jeweils 75.000 Euro bessere Rahmenbedingungen und Planungssicherheiten für ihre künstlerische und strukturelle Profilierung erhalten. Voraussetzung für die Förderung des Fonds sind Komplementärfinanzierungen vor allem durch die Kommunen und Länder, um die künstlerisch und gesellschaftlich relevante Arbeit freier Tanz- und Theaterschaffender nachhaltig zu stärken und zu würdigen.
2011 erhalten das Dresdner Performancekollektiv „norton.commander.productions“ (George-Tabori-Preisträger 2010), die Hamburger Musiktheater-Company um den Regisseur Andreas Bode und das Münchner Schauspielkollektiv „Hunger & Seide“ die Konzeptionsförderung des Fonds Darstellende Künste.
Im Rahmen der Kuratoriumssitzung des Fonds präsentierten die 2008 mit einer Konzeptionsförderung ausgezeichneten Ensembles „She She Pop“ (Performance - Berlin), „cie.toula.limnaios“ (Tanz - Berlin) und „Stefanie Oberhoff & Lambert Mousseka“ (Figurentheater - Stuttgart) ihre beeindruckenden Bilanzen. Die Konzeptionsförderungen trugen wesentlich zur künstlerischen und strukturellen Profilierung dieser Ensembles bei und ermöglichten deutlich mehr Vorstellungen in Deutschland und in vier Kontinenten.
Nächster Abgabeschluss für Einzelprojektförderungen ist der 1. August 2011. Für die dreijährige Konzeptionsförderung des Fonds müssen die Anträge bis zum 1. Oktober 2011 eingereicht werden.
Für den Fonds Darstellende Künste:
Günter Jeschonnek
Geschäftsführer
Lützowplatz 9
10785 Berlin
Fon 030 400 579-72/-78
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Website: http://www.fonds-daku.de
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Fonds Darstellende Künste - PM v. 14.04.2011
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LOVE LETTERS von A. R. Gurney (Premiere im Theater in der Grünen Zitadelle, Magdeburg, am 22. April)
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Eine Frau, ein Mann und einen lebenslanger Briefwechsel. Davon handelt LOVE LETTERS.
Doch so einfach ist es auch wieder nicht, denn die Liebe kommt hinzu, die immer wieder gefühlt aber nur selten gelebt oder zugelassen wird.
Das Stück wurde 1990 für den Pulitzer Preis vorgeschlagen und gehört laut New York Times zu den 5 besten Theaterstücken der 80er-Jahre. Nach dem erfolgreichen Zusammenspiel bei ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN arbeiten Inge Sievers und Wolfgang-David Sebastian, der auch für die Regie verantwortlich ist, in der kleinen aber feinen Neuinszenierung im Theater in der Grünen Zitadelle wieder zusammen.
Heiter, melancholisch, ernst, verrückt und romantisch werden sie die Briefe der verschiedenen Lebensstationen von Melissa und Andy interpretieren und die Zuschauer mit dieser Hommage an die Liebe, das Leben und an die Kunst des Briefeschreibens faszinieren.
Mit viel Feingefühl für die beiden Charaktere in allen Lebenslagen werden Inge Sievers & Wolfgang-David Sebastian dieses Lesestück auf die kleine Bühne im von Friedensreich Hundertwasser entworfenem Haus bringen.
Premiere ist am 22. April 2011 (20 Uhr).
Weitere Termine: 23. und 24. April, 20 Uhr
Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.
Theater in der Grünen Zitadelle
Breiter Weg 8a
39120 Magdeburg
Tel.: 0391/59750490 |
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Website: http://www.theater-zitadelle.com
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Florian Palatz - Stück-Tipp v. 05.042011
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DIE VOM HINTERHOF- Premiere am 9. April 2011, 19 Uhr im JugendKulturzentrum PUMPE, Lützowstr. 42, 10785 Berlin (Weitere Vorstellungen: 10. 4., 12 und 18 Uhr)
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DIE VOM HINTERHOF ist eine Geschichte, ein Roxical über Müll, Mülltrennung und einem Berliner Hinterhof.
Aufgereiht stehen sie Spalier, die gelbe, blaue, weiße, schwarze, grüne und orangefarbige Tonne. Ein Zitronensäckchen, ein Gurkenglas, eine Badeschaumglasflasche und ein Pappkarton tanzen durch das Roxical und lassen die multi-nationalen Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses turbulente und skurrile Situationen erleben. Wenn Familie Göcmen zu Wort kommt, dann darf es ein Stück Alufolie auch, und wenn der Rasierapparat über sein Schicksal referiert, dann darf auch über eine Mülldeponie in Sri-Lanka nachgedacht werden.
Ein witziges, schräges „Roxical“, Müllarien der ganz besonderen Art, gespielt, gesungen und getanzt von den Schülerinnen und Schülern der Carl-von-Ossietzky-Oberschule und aus dem Lessing-Gymnasium.
Regie: Jürgen Bonk
Termine:
1. Premiere: Sa. 09.04.2011, 19 Uhr
2. Premiere So 10.04.2011, 12 Uhr
Aufführung So 10.04.2011, 18 Uhr
Kartentelefon:
2066 61 81 AB
Ort:
JugendKulturzentrum PUMPE
Lützowstr. 42
10785 Berlin
Eintritt:
5,00 €, ermäßigt 3,00 €
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Website: http://www.theater-spiel-schule.de
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hm - 03.04.2011
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Die Osterfestspiele Salzburg 2011 – exklusive Reise in die Welt des Fin de siècle
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Die Osterfestspiele Salzburg, gegründet von Herbert von Karajan, gelten als eines der renommiertesten und exklusivsten Klassik-Festivals weltweit. Die Berliner Philharmoniker unter ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle sind die gefeierten Stars. Denn die Besonderheit der Osterfestspiele Salzburg liegt in der einzigartigen Möglichkeit, dass nur hier die szenische Neuproduktion einer Oper mit den Berliner Philharmonikern – neben ihren zahlreichen Auftritten im Konzertsaal – zu erleben ist.
Im Zentrum der diesjährigen Osterfestspiele Salzburg steht die Neuproduktion der Salome von Richard Strauss in der Inszenierung des gefeierten Regiestars Stefan Herheim und dirigiert von Sir Simon Rattle, für beide ein Debüt. Wie sehr die Osterfestspiele Salzburg auf Exklusivität ausgerichtet sind, spiegelt sich jenseits anspruchsvoller und zugleich ansprechender Programmgestaltung in der bestmöglichen künstlerischen Besetzung. So wird Emily Magee, international als Interpretin der Werke von Wagner und Strauss hochgelobt, in der Titelrolle der Salome ihr Debüt bei den Festspielen geben. Ein Wiedersehen gibt es mit Iain Paterson, der 2007 bei den Osterfestspielen in Salzburg als Fasolt in Wagners Rheingold unter Sir Simon Rattle beeindruckte, und in der Salome den Jochanaan singen wird.
Auch die Orchesterkonzerte hat Sir Simon Rattle als künstlerischer Leiter der Festspiele mit Bedacht thematisch um die diesjährige Opernproduktion gruppiert. So zieht sich durch das gesamte Festival die Welt des Fin de siècle von der Spätromantik zur Moderne als homogene dramaturgische Leitlinie.
Salzburg verkörpert die Festspielstadt in perfekter Art und Weise, wie wohl kaum ein anderer Ort auf der Welt. Die einmalige Tradition, der Starkult um grosse Namen und die hochkarätigen Besucher aus aller Welt gehören genauso dazu wie der Charme der Altstadt und die sprichwörtliche österreichische Gastfreundschaft. |
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E-mail: karten@ofs-sbg.at
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Website: http://www.osterfestspiele-salzburg.at
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Osterfestspiele Salzburg - PM v. 25.03.2011
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Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit übergibt neues Domizil an das Staatsballett Berlin
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Gemeinsam mit Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, dem Intendanten des Staatsballetts Berlin, Vladimir Malakhov und Dr. Christiane Theobald, Stellvertretende Intendantin, weihte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit heute die neuen Räumlichkeiten des Staatsballetts Berlin ein. Ab sofort wird die größte Compagnie Deutschlands im ehemaligen Malsaal und der Kaschierwerkstadt der Deutschen Oper Berlin proben und arbeiten.
Das neue Domizil des Staatsballetts Berlin wurde speziell auf die Bedürfnisse eines klassischen Ballettensembles angepasst. In enger Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung entstanden drei neue Ballettsäle, Büroräume und das „Foyer de la danse“.
Hier begrüßte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit heute Gäste aus Kultur, Politik und Medien sowie Mitarbeiter und Freunde der Stiftung Oper in Berlin. Auch Hausherrin Kirsten Harms, Intendantin der Deutschen Oper Berlin, hieß Vladimir Malakhov und sein Ensemble herzlich willkommen. Der Intendant des Staatsballetts Berlin war begeistert von diesem großartigen Empfang und freut sich sehr auf die guten Arbeitsbedingungen in seiner neuen „homebase“. Senatsbaudirektorin Regula Lüscher würdigte vor allem das gelungene Ergebnis einer guten Zusammenarbeit zwischen den am Umbau beteiligten Parteien. Für diese lang ersehnten verbesserten Arbeitsbedingungen dankte auch Frau Dr. Christiane Theobald und erinnerte abschließend an das große Erbe des Tanzes in Berlin, welches das Staatsballett Berlin als Ehre und Verpflichtung zugleich in die Zukunft führen wird.
Das Staatsballett Berlin ist an seinem neuen Sitz angekommen und wird die ehemaligen Werkstätten, in denen einst Kulissen hergestellt wurden, wieder mit Leben füllen. Seine Vorstellungen präsentiert die Compagnie weiterhin wie gewohnt auf allen Bühnen der Stiftung Oper in Berlin.
Daten und Fakten
Die neue Homebase des Staatsballetts Berlin in der Deutschen Oper Berlin setzt sich aus folgenden "Bereichen" zusammen:
Die Garderoben für die Tänzer sind in den alten Garderoben der Deutschen Oper Berlin verblieben, sie wurden renoviert und die sanitären Anlagen wurden nach heutigen Standards eingerichtet.
Das Foyer de la danse (314 m2): ist der offizielle Zugang zum Staatsballett Berlin. Hier war zuvor die Kaschierwerkstatt der Deutschen Oper Berlin beheimatet, deren Werkstattcharakter bewusst erhalten wurde. Heute befinden sich hier die Bibliothek, die Mediathek, ein Konferenzsaal und Räume für Pianisten, Choreologen und Gastchoreographen. Außerdem ist hier die Geschäftsstelle von „Tanz ist KLASSE e.V.!“, dem Education-Programm des Staatsballetts Berlin, verortet sowie Garderoben für die teilnehmenden Kinder der Workshops.
Die Physiotherapie und Sauna befinden sich seitlich über dem Foyer de la Danse. Beides dient der Prävention und zählt wie im Hochleistungssport zur professionellen Ausstattung.
Vom Foyer de la danse führt ein Flur in den ehemalige Malsaal der Deutschen Oper Berlin. Er beheimatet heute drei Ballettstudios und die Büros des Staatsballetts Berlin. Benannt sind die Studios nach drei der wichtigen Persönlichkeiten der Berliner Ballettgeschichte:
- Das größte Ballettstudio (439 m2), ist der Tatjana-Gsovsky-Saal. Dieses Studio hat die Größe der szenischen Bühnenfläche der Deutschen Oper Berlin. Tatjana Gsovsky war nicht nur Ballettdirektorin und Choreographin zunächst an der Staatsoper Unter den Linden, dann Ballettdirektorin und Choreographin des Balletts der Deutschen Oper Berlin, sie gründete auch die erste eigenständige Berliner Ballett-Compagnie.
- Studio Nr. 2 (291 m2) ist nach Gert Reinholm benannt. Der Protagonist der Gsovsky-Ballette folgte ihr als Ballettdirektor der Deutschen Oper Berlin für mehr als zwanzig Jahre nach und trug ein großes Ballett-Repertoire für West-Berlin zusammen.
- Studio Nr. 3 (291 m2) ist der Tom-Schilling-Saal. Schilling ist einer der wichtigsten Choreographen in Berlin, damals noch Ost-Berlin, der das Tanztheater an der Komischen Oper Berlin begründete.
Verbunden sind die drei Studios wie auch die Büros durch eine Gang, dessen Decke als Galerie die drei Studios verbindet. Das bietet z.B. geführten Schulklassen, Gruppen, Sponsoren oder Mitarbeitern, die Möglichkeit, Einblicke in die jeweiligen Studios zu erhalten ohne den Ablauf zu stören.
Daneben steht ein Ruheraum für Tänzerinnen und Tänzer zur Verfügung, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Charité Universitätsmedizin Berlin, und eine so genannte Kinesis-Wand. Beide Einrichtungen wurden finanziert vom Verein der Freunde und Förderer des Staatsballetts Berlin.
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Website: http://www.staatsballett-berlin.de
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Marie-Therese Volkmer - PM v. 22.03.2011
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Projekt AFRIKA am theater 89 (mit Texten von Rafael Kohn, Anne Habermehl und Antoine de Saint-Exupéry)
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Im Jahr 2011 beteiligt sich theater 89 am aktuellen Diskurs über die Auswirkungen der Globalisierung auf die Gesellschaften und das Leben Einzelner. Vernetzung, ökonomische und militärische Operationen, Emigration und Immigration führen alltäglich zu Begegnungen mit dem Fremden. Besonders Afrika ist ein Flucht- und Zielpunkt in der Aufholschlacht um Rohstoffe und billige Arbeit. Auch junge Autoren wenden sich diesen Problemen zu. Sie betreiben Recherche und Aufklärung - ganz in der Tradition des Lehr- und Dokumentarstücks. Mit ihrer Lust zuzuspitzen, Spannung zu schüren, überraschen und unterhalten zu wollen, schreiben sie filmnahe Theatertexte. Unter dem Motto
theater 89 - Projekt AFRIKA - Fremde
wurden drei Autoren und vier Texte ausgewählt, die ab März 2011 immer freitags, samstags, sonntags gespielt werden.
Rafael Kohn, geboren 1980 in Esch, Luxemburg, und Anne Habermehl, geboren 1981 in Heilbronn, Baden-Württemberg, studierten beide an der Universität der Künste in Berlin Szenisches Schreiben. Antoine de Saint-Exupéry, geboren 1900 in Lyon, Frankreich - abgestürzt über dem Mittelmeer 1944, war nicht nur Literat, sondern von Beruf Post- und Aufklärungsflieger in Afrika, Amerika und Europa.
An der Uraufführung von LUPENREIN beteiligt sich das THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG, das sich selbst bezeichnet als "kreatives, innovatives Theater, das von jungen, dynamischen Künstlern bewegt wird. Es ist aber auch ein Theater der großen Theaterleute unserer Zeit".
Rafael Kohn, LUPENREIN (UA)
Musik: Andreas Wagner
Es spielen: Rose Louis-Rudek, Angelika Perdelwitz, Katrin Schell, Johannes Achtelik, Ramsés Bawibadi Alfa, Bernhard Geffke, Alexander Höchst und Para Kiala
Regie: Hans-Joachim Frank
Bühne und Kostüme: Klaus Noack
Dramaturgie: Jörg Mihan
Uraufführung war am 11. März 2011
Weitere Termine: 18., 25. 3. / 8., 15., 22., 29. 4. / 6. 5. 2011
(im theater 89)
Anne Habermehl, LETZTES TERRITORIUM
Musik: Jörg Huke:
Es spielen: Katrin Schwingel, Ramses Bawibadi Alfa, Pit Bukowski /Jonas Hussel und André Zimmermann
Regie: Hans-Joachim Frank
Bühne und Kostüme: Klaus Noack
Dramaturgie: Jörg Mihan
Premiere war am 12. März 2011
Weitere Termine: 19., 26. 3., / 9., 16., 23., 30. 4. / 7. 5. 2011
(im theater 89)
Antoine de Saint-Exupéry, DIE WÜSTE/DER KLEINE PRINZ (Spielfassung von theater 89)
Musik: Jörg Huke
Es spielen: Marie-Luise Frost, Johannes Achtelik, Ramses Bawibadi Alfa, Guillermo Manuel Heyser Ramos, Matthias Zahlbaum, Rachid Zaoujal u. a.
Regie: Hans-Joachim Frank
Bühne und Kostüme: Klaus Noack
Dramaturgie: Jörg Mihan
Premiere war am 13. März 2011
Weitere Termine: 20., 27. 3. / 10., 17., 24. 4. / 8. 5. 2011
(im theater 89)
theater 89
Torstraße 216
10115 Berlin
Tel.: 030 - 282 46-56
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Plakat: Volker Pfüller
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Website: http://www.theater89.de
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theater 89 - 17.03.2011
1564
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SUCHT frei nach Morphium von M. Bulgakow / Von Inga Lizengevic
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„Es wäre sehr gut, wenn die Ärzte viele Medikamente an sich selbst ausprobieren könnten. Sie würden dann deren Wirkung viel besser einschätzen“, sagt Doktor Poljakow und macht es tatsächlich. Sein Leiden und seine Sehnsucht will er mit Morphium betäuben, voller Überzeugung, dass er nicht in die Falle einer Sucht geraten wird.
Das Schauspiel ist eine Studie darüber, wie die Sucht einen Menschen in ihre Gewalt nimmt und ihn sich unterordnet. Und über den Selbstbetrug des Süchtigen, der durch den Zerfall seiner Persönlichkeit und seines Geistes nicht nur sich selbst, sondern auch die Menschen, die ihm am nächsten stehen ins Verderben stürzt.
Als Grundlage für das Bühnenstück dient eine stark biographisch geprägte Erzählung von Michail Bulgakow, dessen 120 Geburtstag im Jahr 2011 gefeiert wird.
In der Inszenierung ist die Live-Musik das Alter Ego des Doktor Poljakow. Sie ist der dramatische Leitfaden der Handlung. Sprache und Musik verknoten sich zu einem Wulst der Gefühle. In einem Bündnis sprengen diese beiden Elemente den gewöhnlichen Rahmen des Sprechtheaters.
SUCHT frei nach Morphium von M. Bulgakow
mit Margot Binder und Eckart Schönbeck
Musik: Sebastian Deufel
Bühne und Kostüme: Daniela Herzberg
Text und Regie: Inga Lizengevic
Termine:
23.03.11 - 26.03.11 in der Brotfabrik Berlin
28.04.11 - 30.04.11 im ACUDtheater Berlin
19.05.11 - 22.05.11 in der Brotfabrik Berlin
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Foto: Yorf Forsier
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Website: http://www.lizengevic.de
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stück-tipp v. 14.3.2011
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Man(n) wird Mensch / Prozess-Theater / Performance (18. und 19. März 2011 in der Theaterkapelle Berlin)
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Zwei Männer auf der Bühne – im Anzug – Zitate aus der Männerforschung – Autos, Fußball, Sex, Technik, Wettkampf, Arbeiten, Frauen, Spaß, Alkohol, Fernsehen, ... – Verdrängtes bahnt sich den Weg an die Oberfläche – ein Kampf – Schmerz erinnert an noch offene Wunden – Trauer – es folgt Stille – ... Die Performance von Philipp & Stefan Lirsch (Ö) zeigt eine amüsant-kritische Dekonstruktion gängiger Rollenklischees und Selbstbilder vom Mann-sein anhand eigener Erfahrungen sowie neuester Erkenntnisse aus der Männerforschung. Collagenartig zeigen sie Situationen und Erfahrungen, denen Jungen und Männer im Laufe ihres Lebens begegnen, und die fast alle Männer geformt und leider auch oft verformt haben. Man(n) wird Mensch durchdringt die Essenz des Menschseins.
Das Stück handelt vom Potential des Menschen - von der Möglichkeit einer Änderung der kulturellen und gesellschaftlichen Regeln..."Wir alle wurden geprägt durch die kulturelle Konditionierung, den Druck der Gesellschaft und von den geschlechtlichen Rollenbildern. Wir hinterfragen die eigenen Vorstellungen, die Rollen und das Selbstbild vom Mann-sein und regen dazu an, sich zu erlauben sich selbst zu sein."
Mit: Philipp und Stefan Lirsch
Termine: 18. & 19.03. 2011, 20.00 Uhr
Eintritt: 12/8€
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Website: http://www.myspace.com/manwirdmensch
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theaterkapelle10245 - Stücktipp v. 14.03.2011
1560
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KRABAT GANZ IN WEISS (14. März 2011, Premiere der neuen Produktion des Gefängnistheaters aufBruch in der JSA Berlin)
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aufBruch verarbeitet in seiner diesjährigen Inszenierung in der Jugendstrafanstalt Berlin Texte aus Jurij Brezans Krabat-Erzählung Die schwarze Mühle und Rainer Werner Fassbinders Hörspiel-Entwurf Ganz in Weiß.
Fassbinders Material zielt auf die Situation schwererziehbarer Jugendlicher in den Heimen der Bundesrepublik der 1970er Jahre. Erzieher und Insassen stehen gegeneinander und liefern sich alltäglichen Terror. Wie in Etzels Saal der Nibelungensage gibt es kein Entkommen, draußen ist der Feind, unsichtbar und doch stark genug, sie zusammenzuschweißen. Sie sind gleichermaßen Ausgeschlossene, für die Gesellschaft Unsichtbare. Der Kampf um gegenseitige Annerkennung ihrer Lebensentwürfe findet nicht statt. Stattdessen herrschen Schikane und Ratlosigkeit. Nur Opfer und Rituale halten diese Gemeinschaft am Leben und verhindern den Kollaps. Damit ist der Aufgabe dieser Einrichtung genüge getan. Keine Hilfe naht. Im Spiel schafft die Flucht in das Märchen von Krabat, dem frechen Wiedergänger aller Revoluzzer, etwas Abhilfe und formt eine Utopie.
In der sorbischen Krabat-Sage fängt ein böser Zauberer junge Landstreicher ein, um sie für sich in seiner Mühle arbeiten zu lassen. Sie sollen eine Aufgabe bekommen. Er lenkt die Jungs mit Gewalt und verspricht ihnen Wissen und Macht, doch er duldet kein Versagen und keine Auflehnung. Als er den ältesten der Burschen tötet, beginnt der Aufstand. Die Texte stellen unbeantwortete Fragen des letzten Jahrhunderts von Führern und Ideen, von Identität und Volk,
von Unterwerfung und Auflehnung und von Familie und Geborgenheit.
KRABAT GANZ IN WEISS (JSA Berlin, 14.03.2011)
Es spielt das Gefangenenensemble von aufBruch in der Jugendstrafanstalt Berlin:
Abed, Berzerka, Don Sharif, Famos, Florian, Ital, Marcy, Markus, Rammel, Sakone
Regie: Peter Atanassow
Bühne: Holger Syrbe
Choreografie: Robert van den Dolder
Musikalische Leitung: Maxi Heinicke
Dramaturgie: Jörg Mihan
Produktionsleitung: Sibylle Arndt
Pressearbeit: Björn Pätz
Regieassistenz: Carolin Forkel
Kostümassistenz: Andrea Urbutt
Technik: Julia Kleinknecht, Falk Windmüller
Premiere: 14. März 2011
Weitere Vorstellungen: 16., 18., 23. und 25. März 2011 (je 17:30)
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Grafik (C) Alexander Atanassow
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Siehe auch: http://www.gefaengnistheater.de
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aufBruch - 14. 3. 2011
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HOTEL HOLLYWOOD. ES GIBT KEINE ALTERNATIVE: EWIGER RUHM ODER TOTALES MASSAKER! Von Agathe Chion (Premiere im Ballhaus Ost: 24. März 2011)
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"Hallo liebe Sofia!
Heute wird mein Vater 63 Jahre alt! Gerade, habe ich ihm die Story meines Projektes am Telefon geschildert: 'HOTEL HOLLYWOOD erzählt von drei Schwestern, die unglücklich unter kapitalistischen Umständen ihre Existenz sowie das familiäre Hotel verwalten. Sie können die Welt nicht verändern doch gerade ihre Unanpassungsfähigkeit ist das Talent über das sie verfügen und das sich als Widerstandswaffe erweisen wird. Sie haben keine Waffen, sie sind die Waffen!' Woraufhin mein Vater meinte: 'Aber Agathe, ist es nicht kitschig, dass sich deine Generation, die Handlungshemmung zu einer zweiten Natur gemacht hat und sich folgend hemmungslos im Kapitalismus bewegt, immer wieder mit der Widerstandsdialektik beschäftigt?' Dann legte er entsetzt auf.
Ich hatte nicht mal die Zeit ihm die REALEN Absichten meines Projektes zu erläutern! So, wie Revolutionäre fähig sind die Brutalität der Welt auf sich zu nehmen, habe ich vor, der Welt mit einer gesteigerten Brutalität zu antworten. Ich meine es doch total ernst, dass wir neue Stars brauchen und dass du, Sofia, unser Mittel zum Zweck sein wirst!
Und gerade weil mein Vater die Künstlerkategorien in Dekorateure und Revolutionäre unterscheidet, wünsche ich mir so sehr, dass mein Vater, wie es einst dein Vater war, stolz auf seine Tochter sein kann! Es könnte ein so großartiges Geburtstagsgeschenk sein...
Liebe Sofia, sei bitte so lieb, und sag mir endlich wann du vor hast, dir HOTEL HOLLYWOOD anzugucken, ja? Am besten, schickst du mir eine kurze sms unter 0049 170 4783307.
Alles liebe! Deine Agathe"
(Agathe Chions Brief an Sofia Coppola bei, in dem sie sie noch einmal herzlichst zu ihrem Projekt "Hotel Hollywood" nach Berlin ins Ballhaus Ost einlädt)
HOTEL HOLLYWOOD
Mit: KERSTIN GRAßMANN, TINA PFURR, MARA WIDMANN
Regie: AGATHE CHION
Produktionsleitung/Dramaturgische Mitarbeit: NICOLA AHR
Kostüm: NINA KROSCHINSKE
Bühne: JULIA RIES
Musik: SÉBASTIEN ALAZET
Assistenz: ISABELLE DESROCHES
Gäste: CORALINE CLÉMENT, ANEZKA RUSEVOVÀ
Termine: 24. März 2011 / 20 Uhr (PREMIERE)
25. + 27. + 31. März + 01. April 2011 / 20 Uhr
EINE PRODUKTION VON AGATHE CHION IN KOOPERATION MIT DER HOCHSCHULE FÜR SCHAUSPIELKUNST "ERNST BUSCH" UND DEM BALLHAUS OST / GEFÖRDERT DURCH DAS KULTURAMT PANKOW
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Website: http://www.ballhausost.de
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Kerstin Böttcher - PM v. 28. 2. 2011
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HAMAM - 1001 Nacht von Andre Sokolowski (frei zur Uraufführung!)
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Ivan, Javal, Jeremy, Joseph, Sabrina (5 US-GI's) verrichten ihren Dienst, bewachen 6 vermeintliche politische Gefangene; es kommen 2 Gefangene (ein junger Syrer, eine Syrerin) hinzu - Beherrschte und Beherrscher, 13 Menschen insgesamt (einer ist schwanger und gebiert zu früh)...
Was "damals" im Gefängnis Abu Ghraib geschah, wovon die Medien berichteten, stand für das Stück dokumentarisch zur Debatte.
Aufbau: 10 Szenen
Besetzung: 2 D, 5 oder 6 H (Wechselbesetzung möglich)
Bühne: 1 Bühnenbild = 3 Spielebenen
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E-mail: mail@andre-sokolowski.de
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Website: http://www.andre-sokolowski.de
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Stück-Tipp - 10.03.2011
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Wagners Ring am Salzburger Marionettentheater - ab 2012!!
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Die Nachbarschaft zwischen Salzburger Landestheater und Salzburger Marionettentheater besteht schon – allein aufgrund der räumlichen Nähe – seit vielen Jahren. Seit der Intendanz von Dr. Carl Philip von Maldeghem wird sie wieder mit Leben gefüllt: Der kleine Prinz ist in dieser Spielzeit ein erster Schritt gewesen. Der gemeinsam eingeschlagene Weg wird in der nächsten Saison fortgeführt. Und das mit einem ganz besonderen Projekt: mit Richard Wagners Meisterwerk Der Ring des Nibelungen!
Jedes Theater ist stolz, wenn es sich an das Mammutunternehmen wagt, alle vier Opern – „Das Rheingold“, „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ – auf die Bühne zu bringen. Eine solche Unternehmung fordert ein Haus bis an seine Grenzen und zieht sich meist über mehrere Spielzeiten. Das Salzburger Landestheater nimmt 2012 die ganze Herausforderung an, und Salzburg bekommt seinen ersten eigenen Ring des Nibelungen.
Möglich wird dieses Projekt durch die produktive Partnerschaft mit dem Salzburger Marionettentheater, deren Puppenspieler sich seit fast 100 Jahren auf große Opern mit kleinen Figuren spezialisiert haben. Für die Neuproduktion vereinigen die beiden Institutionen ihre Kräfte und schaffen eine gemeinsame Fassung für Marionetten und Menschen. Das Miteinander von Marionette und Mensch ermöglicht verblüffende Perspektivwechsel und das große Epos erfährt so eine Neubewertung in kleiner Form.
Idee und Figurenspielkonzeption: Prof. Gretl Aicher
Inszenierung: Carl Philip von Maldeghem
Ausstattung: Christian Floeren
Premiere: 30. März 2012
Ort: Marionettentheater
Salzburger Landestheater
Schwarzstrasse 22
5020 Salzburg
Tel.: +43 (0) 662 871512 - 122
Fax.: +43 (0) 662 871512 - 190
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Website: http://www.salzburger-landestheater.at
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Juliane Breyer - PM v. 8. 3. 2011
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Picassos "Wie man Wünsche beim Schwanz packt" in den Galerieetagen Spandauer Str. 2, 10178 Berlin (17.-20., 24.-27.02.2011)
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Was passiert, wenn Picasso, der bekannteste bildende Künstler des 20. Jahrhunderts und Erotomane, ein Theaterstück schreibt?
Die Figuren entspringen surrealistischen Bildern und geben dem Publikum Einblick in seinen erotischen Kosmos. "Wie man Wünsche am Schwanz packt" entstand im winterlichen Paris im Kriegsjahr 1941. In erotischer Obsession umkreisen sich 5 Frauen und 3 Männer in der Kälte und den Bedrohungen des 2. Weltkrieges.
Beatrice Murmann inszeniert das Stück –mit ihrer 20-köpfigen Compagnie Enkidu-Events– als Vernissage in Berlin Mitte. Ihre Figuren wollen sich amüsieren. Sie blenden mit aller Kraft die Probleme der Welt aus und nehmen die Zuschauer mit auf ihre exzessive Suche nach dem kleinen Glück, nachts in Berlin.
Diese Party am Abgrund realisiert Beatrice Murmann raumgreifend, schnell und explosiv in zwei Galerieetagen auf 900 m². Sie nimmt es mit dem Witz und der Erotik des Meisters auf und lässt den Zuschauer eine surreale Collage aus Theaterspiel, Videokunst, Gedichten und Musikkomposition durchschreiten.
Treten Sie ein in das poetische Kaleidoskop seines Unbewussten. Und begleiten Sie 5 Frauen und 3 Männer auf ihrer Suche nach Glück und Liebe.
Wir würden uns freuen, wenn Sie vorbeischauen!
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Website: http://www.picassos-stueck.de
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Beatrice Murmann - Stückinfo (17.02.2011)
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Der Mann ohne Fleisch (Eine Hommage an Werner D.) - am 3. , 5. und 6. März in der Theaterkapelle Berlin
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Das Theater über sein Sterben
Oder: Über den Trotz und den Rotz
Und die Liebe zum Leben.
Wir befinden uns auf einer modernen Theaterbühne - zwischen der Realität und dem Metazeichen. Die alte Metapher von der Welt als Bühne wird in ihr Gegenteil verkehrt und ist nun die Metapher von der Bühne als Welt. In seinem Wohnzimmer sitzt der Theaterkritiker Martin Grenzer. Drei Tricksterfiguren versetzen ihn als Faust in eine neuartige Faustinszenierung.
Mit dieser Konzeption versucht eine junge Schauspieltruppe den Sprung durch den Spiegel. Die Wirklichkeit ist makabrer als jeder Scherz. Das moderne Theater führt sich selbst ad absurdum und träumt seinem Untergang entgegen. Und keine Bange - dieser Vorgang ist in keiner Weise elitär. Denn wie fast immer sind es im Grunde nur die Bretter vorm Kopf, die die Welt bedeuten.
Mit: Jana Goller, Edie Fuchs, Sonja Keßner, Bianca Müller und Matthias Wagner
Musik: Tomas Kreibich
Text und Regie: Sonja Keßner
Termine: 3. / 5 ./ 6. 3. 2011
Ort:
Theaterkapelle Berlin
Boxhagener Str. 99
10245 Berlin
kontakt@theaterkapelle.de
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Website: http://www.theater-macht-staat.com
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Sonja Keßner - Stückinfo (16.02.2011)
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"Die Schmutzigen" (Komödie von Daniel Dumont) ab 10. Februar in der Theaterkapelle Berlin
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„In drei Tagen kehren ein in Berlin: Wohlstand, Sicherheit, Disziplin.“
Georg Gruber, Polizeidirektor von Berlin, kämpft mit seinem Doppelgänger um das Amt des Bürgermeisters. Einziger Streitpunkt zwischen den Kandidaten ist die Frage, wessen Überwachungstechnologie am sichersten ist. So sieht auch Grubers ehrgeizige Tochter Friederike in der umfassenden Kontrolle ihres Privatlebens durch ihren Vater nichts Ungewöhnliches. Als sie jedoch erfährt, dass dessen Videokameras auch im Badezimmer installiert sind, verliert sie den Verstand. Um ihrem Vater ihre Loyalität und Aufopferungsbereitschaft zu beweisen, zieht sie mitten im Wahlkampf ins Rotlichtviertel am „Monbisoupark“, um dort öffentlichkeitswirksam zu hungern und die Auswüchse der Konsumgesellschaft zu bekämpfen. Für Gruber beginnt ein erbitterter Wettlauf mit der Zeit, um einen Medienskandal zu verhindern.
An dem rasanten Spiel um Macht, Anerkennung und Liebe beteiligen sich neben Vater und Tochter die medikamentenabhängige, rachsüchtige Mutter, ein karrieristischer und frauenfeindlicher Geheimpolizist, eine hartnäckige Journalistin sowie ein listiges Dienstmädchen, das am Ende Recht behält. Die Figuren sind in einen Konflikt zwischen einerseits Kontrollzwang/Leistungsdruck/narzisstischer Fassade und andererseits Sehnsucht nach Freiheit und nach Authentizität verwickelt. Was geschieht, wenn sie die Kontrolle verlieren und die Routine verlassen?
Aktuelle Bezüge werden in der Komödie surrealistisch verfremdet und ins Clowneske übersteigert. Das Stück fragt nach der Eltern-Kind-Beziehung angesichts von emotionaler und sozialer Überforderung, nach der Psyche in Zeiten technisierter Überwachung, nach dem Individuum im Spannungsfeld von Selbstdarstellung und Wahnsinn. Die lakonische, pointierte Sprache verbindet sich mit einem rhythmisierten, temporeichen Spiel, in dem die Grenzen zwischen Realität und Traumwelt punktuell verschwimmen. Die Theaterkapelle als ehemalige Friedhofskapelle bietet einen ausdrucksstarken Rahmen für ritualisierte Vorgänge im Zusammenhang mit der pseudoreligiösen Friederike-Figur und für die theatralische Reflexion der Anbetung von Macht.
Regie führte Daniel Dumont, der Autor des Stücks, der u. a. regelmäßig beim Gefängnistheaterprojekt aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT als Dramaturg tätig ist.
DIE SCHMUTZIGEN – Komödie
Text/Regie: Daniel Dumont;
Bühne/Grafik: Anja Mikolajetz;
Kostüme: Clotilde Lauras.
Mit: Laurine Betz, Kathrin Heuer, Robert Mika, Clarissa Ross, Thomas Wingrich
Unterstützt durch: aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT, Theaterhaus Mitte, Theaterkapelle
Spielort:
Theaterkapelle
Boxhagener Str. 99
10245 Berlin-Friedrichshain
U5-Bhf Samariterstraße; S-Bhf Ostkreuz; Tram 10 / Frankfurter Tor
Kartenbestellungen:
030 – 40 98 43 00
ticket@theaterkapelle.de
Preis: 12 / 8 Euro ermäßigt
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Website: http://www.theaterkapelle.de
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"Die Schmutzigen" - PM v. 04.02.2011
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DIE WEISSEN KOMMEN (ab 4. Februar in der Berliner Compagnie
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Die Berliner Compagnie lädt ein zu einer der Vorstellungen ihrer jüngsten Produktion:
Ein Computerspiel als Theater: Weiße Trader, Banker, Kolonisatoren, Sklavenhändler - Zug um Zug unterwerfen sie den schwarzen Kontinent. Dabei kennen sie kein Gesetz. Diebstahl, Raub und Völkermord, alles ist erlaubt. Wer jedoch eine zentrale Spielregel verletzt, wird vom scheinbar allmächtigen Gamemaster aus seiner bisherigen Rolle geworfen und muss das Leben der Ausgebeuteten leben, gerät in Revolten und Revolutionen. Jetzt würden die Spieler gerne mit dem Spiel aufhören. Aber sie können die virtuelle Welt nicht mehr verlassen. Als Gäste in der schwarzen Haut kämpfen sie sich durch die Jahre und Epochen zurück in die Gegenwart....
DIE WEISSEN KOMMEN
Ein Theaterstück über Afrika. Über uns.
Stück: Helma Fries und Elke Schuster;
Regie: Elke Schuster,
Darsteller: Natascha Wenzel, Elke Schuster, Jean-Theo Jost und H.G. Fries.
Termine im Februar 2011
Fr. 4. 19:30
Sa. 5. 19:30
So . 6. 17:00
Fr. 11. 19:30
Sa. 12. 19:30
So. 13. 17:00
Sa. 19. 19:30
So. 20. 17:00
Mo. 21. 19:30
Kartenvorbestellungen: Telefon - 61280493 oder Info@berlinercompagnie.de
Eintritt: 14 EUR, ermäßigt 10 EUR
Berlin-Kreuzberg
Muskauerstraße 20A
U-Bhf Görlitzer Bhf -
Bus 129 Heinrichplatz
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Website: http://www.berlinercompagnie.de
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Helma Fries - PM v. 02.02.2011
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Das Tanztheater Treibhaus spielt das Stück "Todsünde"...
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...am Samstag, 29. Januar 2011, 20 Uhr im tanzlokal boccanegra, Provenceweg 22, frz. Viertel Tübingen.
Es geht in die Abgründe des menschlichen Charakters. Das Tanztheater Treibhaus bringt Hochmut, Neid, Habgier, Trägheit, Wollust, Völlerei und Zorn auf die Bühne, tanzt diese Leidenschaften im Spannungsbogen von Verführung zur Bedrohung.
Karten zu 15 (erm. 11) EURO unter:
Tel.: (07071)855998
o d e r
Fairer Kaufladen
http://www.der-faire-kaufladen.de
Marktgasse 15 (in Tübingen)
Tel.: 07071-26916
Tanztheater Treibhaus
Provenceweg 22
72072 Tübingen
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Website: http://www.tanztheater-treibhaus.de
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Evelin Sauer - PM v. 22.01.2011
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"la festa.el foc.la ciutat" (nach Anja Hillings) vom 13. bis 16. Januar 2011 in der Theaterkapelle Berlin
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Wir - die Regisseure Christina Schmutz und Frithwin Wagner-Lippok - zeigen von Donnerstag, 13.1., bis einschl. Sonntag, 16.1., unsere Inszenierung "la festa.el foc.la ciutat" (zu deutsch "das Fest.das Feuer.die Stadt"), die Anja Hillings "Schwarzes Tier Traurigkeit", das gerade auch im Deutschen Theater - allerdings ganz anders - gespielt wird, in eine Art todbringende Wellness-Show verwandelt. Unsere Fassung entstand in Barcelona mit katalanischen Schauspielern und kehrt nun sozusagen als umgekehrter Export in die Stadt der Autorin zurück. Und zwar in die Theaterkapelle Berlin, wo außerhalb der Theateraufführungen auch immer noch echte Beerdigungen abgehalten werden - kein besserer Ort denkbar für unsere Interpretation.
Katalanisch mit deutschen Untertiteln, doch seien Sie getrost: Das Wesentliche bedarf keiner Übersetzung.
Herzliche Grüße, und wir sehen uns in der Theaterkapelle, Boxhagener Straße 99!
Frithwin Wagner-Lippok
Christina Schmutz
"la festa.el foc.la ciutat"
Nach Anja Hilling: Schwarzes Tier Traurigkeit
Regie: Frithwin Wagner-Lippok, Christina Schmutz
Darsteller: Emma Gómez, Elisabet Vallès, Roger Fresquet, Jordi Sanchez
Termine: 13.01 - 16.01.2011, je 20 Uhr
12 / 6 €
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Website: http://www.theaterkapelle.de
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PM - 7. Januar 2011
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„Irr-ungen, Wirr-ungen“: Das UrbanEnsemble im NHU, Berlin
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Bei der Namensgebung standen die Probebühne im Nachbarschaftshaus Urbanstraße und das urbane Leben Berlins Pate. Genauso vielfältig sind auch Herkunft und Berufe der Theatermitglieder.
Das UrbanEnsemble entdeckte neue Talente: Spielerinnen werden Sänger- und Tänzerinnen, eine begleitende Fotografin Spielerin, ein Gastspieler Leiter des Ensembles, einige schreiben Gedichte.
„Wir können uns austauschen, Erlebtes aufarbeiten, sicht- und fühlbar machen, eigene oder uns berührende Texte in Szene setzen und andere damit konfrontieren“, so formuliert es der feste Stamm der Akteurinnen und Akteure.
Unsere neue Leiterin, die Schauspielerin Johanna Mariana, setzt die Tradition fort und zeigt uns Gefühle und Stimmungen mit Körper und Stimme auszudrücken, zu improvisieren, Impulse anderer aufzunehmen – und lässt uns das Geheimnis der Stille entdecken.
Wichtig ist die Biografie der gespielten Figuren, die Fragen: "Wer bin ich, wo und warum spiele ich?"
All das zeigt unser neues Stück „Irr-ungen, Wirr-ungen“:
Im Labyrinth der Normalität. Mit befreiender Phantasie zeigen wir Träume, Wünsche, Stimmungen – Facetten des Lebens.
Kristine Luther-Goldmann
UrbanEnsemble
Premiere am 18.12. 2010
Uhr: 19:00 Uhr
Ort: Nachbarschaftshaus Urbanstraße 21
Eintritt frei
Spenden werden gerne entgegen genommen
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Henri Goldmann
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Website: http://www.nachbarschaftshaus.de/
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Mitteilung, 10. Dezember 2010
1502
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aufBruch zu Gast in Chile - Gefängnis COLINA 1
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¡VAMOS AL ORO!
Das deutsche Gefängnistheaterprojekt aufBruch, das seit 13 Jahren in den Gefängnissen Berlins aktiv ist, inszeniert derzeit auf Einladung der chilenischen Gefängnistheatergruppe CoArtRe und des Goethe-Institutes im Gefängnis COLINA 1 nahe Santiago de Chile, um dort seine in Deutschland entwickelte und erprobte Arbeitsweise der chilenischen und internationalen Öffentlichkeit vorzustellen.
Anlass und Rahmen der Inszenierung ist das „Erste Internationale Symposium zu Gefängnistheater. Begegnung Lateinamerika und Europa“, das Anfang Dezember im Goethe-Institut Santiago de Chile veranstaltet wird und zu dem über 20 Künstler aus Europa und Lateinamerika erwartet werden.
Unter dem Titel ¡VAMOS AL ORO! zeigt das für dieses Projekt zusammengestellte 39-köpfige Gefangenenensemble der Haftanstalt COLINA 1 in der Regie von Peter Atanassow eine szenische Collage aus Bertolt Brechts „Mahagonny“ und Pablo Nerudas „Fulgor y muerte de Joaquín Murieta“. Die Inszenierung wird direkt vor Ort im Gefängnis COLINA 1 in einem achtwöchigen Probenprozess von wochentäglich 4,5 Stunden Proben erarbeitet. Während dieser Zeit werden schauspielerische Grundkenntnisse vermittelt, Texte, Lieder und Choreografien einstudiert und ein geeignetes Bühnen- und Kostümbild erstellt.
Es spielen das aufBruch-Gefangenenensemble von COLINA 1 (Carlos Jesús Diaz Espinoza, Cesar Sepulvedo, Claude Ferro, Elias, Fabian, Felipe Andres Moncada, Fernando Munoz, Gerall, Gerry, Glen Contreras, Hector, Hector Garrido, Ivan Caceres, Jack, Jaime Velasquez, Jim, Johnny, Jonathan Eduardo, Jorge, John Fernandez, Juan Alberto, Lucho, Paul Serrano, Ramon Morales, Raul Pizzaro, Ricardo Molina, Rodrigo, Sergio, William und Valdo) sowie die Musikgruppe “Nuevo Amanecer” von COLINA 1 (Abel Poblete Sanhueza, José Huertas Palominos, Luis Romero Manriquez, Marco Villanueva Vinett, Manuel Guerrero Riffo, Rodrigo Gamboa Bezama, Rodrigo Navarrete Alarcón und Sebastian Navarrete Osorio).
Vorstellungen: 1., 2. und 3. Dezember 2010 um 18 Uhr (Einlass von 16.30 – 17.30 Uhr) sowie am 6. Dezember um 14 Uhr im Rahmen des „Ersten Internationalen Symposiums zu Gefängnistheater. Begegnung Lateinamerika und Europa“ (nur für geladene Gäste)
Aufführungsort: Centro Penitenciario Colina 1 - Carretera General San Martin 665 - Colina
Kartenverkauf: Karten sind nur im Vorverkauf bis 5 Werktage vor der Vorstellung im Goethe-Institut Chile erhältlich (Esmeralda 650, Tel.: 5711950).
aufBruch KUNST GEFÄNGNIS STADT
Pappelallee 7 - 10437 Berlin
tel +49 (0)179 7586637
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Website: http://www.gefaengnistheater.de
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Björn Pätz - PM v. 17.11.2010
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spielzeit’europa 2010 eröffnet mit „Continu“ von Sasha Waltz - bis Ende Dezember folgt ein dichtes Programm internationaler Tanz- und Theaterkreationen
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Mit der Deutschlandpremiere von „Continu“ am Donnerstag, 11. November, setzt spielzeit’europa die 2009 begonnene Zusammenarbeit mit der international gefragten Berliner Choreografin Sasha Waltz fort. In „Continu“, im Sommer in Zürich uraufgeführt, greift sie Impulse ihrer großen Museums-Projekte wie „Dialoge 09 – Neues Museum“ auf und entwickelt sie zu einer archaischen, großformatigen Choreografie für 24 Tänzer weiter.
Ebenfalls zum ersten Mal in Deutschland gezeigt wird „Un Tramway“ nach Tennessee Williams’ „Endstation Sehnsucht“, das der polnische Regiestar Krzysztof Warlikowski am Pariser Théâtre de l’Odéon realisierte. In der Hauptrolle der Blanche DuBois ist die phänomenale Isabelle Huppert zu erleben, die damit bereits zum dritten Mal bei spielzeit’europa zu Gast ist.
Im Anschluss laden Tanzkreationen zum kulturellen Dialog und damit zur Erfahrung des Anderen ein – der Andere, das sind auch wir selbst. Angelin Preljocaj entwickelt in „And Then, One Thousand Years of Peace“ mit Tänzern seiner Compagnie und den Virtuosen des Bolschoi-Balletts assoziativ-impressionistische Bilder zur Apokalypse. Das Bühnendesign kreierte der bekannte indische Künstler Subodh Gupta, die Musik stammt von Frankreichs Techno-Größe Laurent Garnier.
In „Babel (words)“ von Sidi Larbi Cherkaoui und Damien Jalet lassen Tänzer und Musiker aus 13 Ländern im Bühnenbild des Turner-Preisträgers Antony Gormley eine Welt aus Theater, Tanz, Text, Konzert und Skulptur erfahrbar werden: „Wir fragen: Was bedeutet Zusammenleben, was trennt Menschen voneinander, wie viel Raum gestehen wir uns gegenseitig zu? Lasse ich dich in meine Welt hinein oder nicht?“ (Sidi Larbi Cherkaoui)
Mit Shen Wei Dance Arts kommt eine lebhafte Mischung aus Ost und West ins Haus der Berliner Festspiele. Neben „Rite of Spring“ zur Musik von Strawinsky und der Deutschlandpremiere von „Re- [Part II]“ hat der New Yorker Choreograf chinesischer Abstammung ein nagelneues Solo im Gepäck: „B.E.R.L.I.N“ – eigens für spielzeit’europa kreiert.
Die Deutschlandpremiere von „Tristi Tropici“ nach Claude Lévi-Strauss des italienischen Tanz-Avantgardisten Virgilio Sieni beschließt die diesjährige Ausgabe des Festivals.
Ergänzt wird das Tanzprogramm im Dezember durch den leidenschaftlichen Monolog „Mission“ von David Van Reybrouck über Schicksale belgischer Missionare im Kongo, eindrucksvoll dargeboten von dem Schauspieler Bruno Vanden Broecke.
Aufgrund der Sanierung der Bühne und Bühnentechnik im Haus der Berliner Festspiele ist die diesjährige Saison auf die Monate November und Dezember beschränkt. Im nächsten Jahr plant die künstlerische Leiterin Brigitte Fürle weitere Zusammenarbeit mit dem samoanischen Künstler Lemi Ponifasio (Berliner MAUforum), der 2011 unter anderem seine legendäre Arbeit „Birds With Skymirrors“ in Berlin vorstellen wird.
spielzeit’europa | Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
10719 Berlin
Tel +49 (0)30 254 89-0
Fax +49 (0)30 254 89-225
E-Mail spielzeit@berlinerfestspiele.de
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Website: http://www.spielzeiteuropa.de
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PM - 11.11.2010
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Die Berliner Tanzcompagnie TWO FISH wird 10 Jahre alt!
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Angela Schubot und Martin Clausen begehen dieses Jubiläum standesgemäß mit einem BEST OF am 29. und 30. Oktober 2010 in den neuen Uferstudios und zeigen "progressive negative capability", "Woran ich merke, was für ein Viech ich bin", "WALKING MY DRAGON", "Frau Malchert se déchaîne", mit anschließender Open Stage am Freitag und Party, Musik und Live Acts am Samstag!
Bereits am Wochenende zuvor ist das inzwischen weltweit aufgeführte Wohnungsprojekt "Christiane Müller zieht um" noch einmal in Berlin zu sehen: vom 21. - 24. Oktober 2010 in der Buttmannstr. 15, 13357 Berlin
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Two Fish, "Christiane Muller Zieht um" - Photo © & courtesy of Anna Van Kooij
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Website: http://www.twofish.info
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Pressemitteilung - 7. Oktober 2010
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Monologfestival Einzelkämpfer - 14. bis 17. Oktober 2010 (Theaterdiscounter, Berlin)
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Vom 14. bis 17. Oktober 2010 setzt sich das Monologfestival Einzelkämpfer mit der Idee des Revolutionären und den Grenzen des Monologs auseinander. Es erwarten Sie an diesen vier Tagen 17 persönliche Stellungnahmen, also 17 Uraufführungen, Premieren und Erstaktionen.
Nachdem vor Jahren das Ende der Geschichte ausgerufen wurde, sind die Privilegien und der Einschluss der Einen nach wie vor die Not und der Ausschluss der Anderen. Niemand vertritt niemanden mehr, schon gar nicht real-demokratisch, schon gar nicht auf der Bühne. Eigentlich kann jeder nur noch für sich selbst sprechen. Wer ist heute in der Lage, eine komplexe Beschreibung der gegenwärtigen Situation zu geben, die gleichzeitig einen Raum für gesellschaftlichen Wandel eröffnet?
Heike Pelchen und Michael Müller haben namhafte Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sich mit dieser Fragestellung auseinanderzusetzen. Katharina Schmitt, Monika Gintersdorfer und Knut Klaßen, Milo Rau, Simone Eisenring, Philipp Guhr, Anne Tismer und viele mehr präsentieren ihre unterschiedlichen Arbeitsansätze und über die Auswahl ihrer Themen jeweils eigene Schwerpunkte im Zugriff auf die Gegenwart.
Theaterdiscounter
Klosterstraße 44
10179 Berlin-Mitte
Karten unter: 030-28 09 30 62 oder
tickets@theaterdiscounter.de
(Die Abendkarten kosten 14 / erm. 9 Euro. Der Festivalpass kostet 29 / erm. 19 Euro.)
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Website: http://www.monologfestival.de
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Kerstin Böttcher - PM v. 7. 10. 2010
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VERRÜCKTES BLUT von Nurkan Erpulat und Jens Hillje ist für den Friedrich-Luft-Preis nominiert.
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Eine der Lehrerinnen, auf denen die letzte Hoffnung der Nation ruht, bekommt eines Tages eine einzigartige Chance: Sie versucht ihren disziplinlosen Schülern mit Migrationshintergrund gerade Friedrich Schiller und seine idealistischen Vorstellungen vom klassischen deutschen Theater nahe zu bringen, als ihr in einem Gerangel eine Pistole in die Hände fällt, eine echte. Kurz zögert sie, dann nimmt sie ihre Schüler als Geiseln und zwingt sie mit vorgehaltener Waffe auf die Schulbühne zu treten und zu spielen. Denn allein Theater kann die Welt noch retten und heilen.
Mit dieser Geiselnahme hebt nun nicht nur ein abgründiger Tanz der Genres vom Thriller über die Komödie zum Melodrama an, sondern auch die lustvolle Dekonstruktion aller vermeintlich klaren Identitäten.
Bereits seit 2006 arbeiten der Regisseur Nurkan Erpulat und die Kuratorin und Produzentin Shermin Langhoff miteinander. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstanden die Inszenierungen Faked, Jenseits – Bist du schwul oder bist du Türke?, Schattenstimmen und zuletzt Lö Bal Almanya. Im Rahmen vonbeyond belonging – translokal am HAU und Ballhaus Naunynstraße inszenierte Nurkan Erpulat Man braucht keinen Reiseführer für ein Dorf, das man sieht nach einem Text von Tim Staffel. Verrücktes Blut ist eine Koproduktion mit der Ruhrtriennale und feierte im September im Rahmen des Festivals in Duisburg Premiere.
VERRÜCKTES BLUT (Wiederaufnahme am Ballhaus Naunynstraße, 09.10.2010)
Von Nurkan Erpulat und Jens Hillje
Frei nach dem Film La Journée de la Jupe, Drehbuch und Regie Jean-Paul Lilienfeld
Regie: Nurkan Erpulat
Regieassistenz: Paulina Papenfuß
Dramaturgie: Jens Hillje
Bühne und Kostüm: Magda Willi
Musik: Tobias Schwencke
Mit: Sesede Terziyan, Nora Abdel-Maksoud, Erol Afşin, Emre Aksızoğlu, Tamer Arslan, Sohel Altan G., Rahel Johanna Jankowski und Gregor Löbel
Weitere Termine: 10.–11. / 13.–15. / 17.–19.12.2010
Ballhaus Naunynstraße
Naunynstr. 27
10997 Berlin
Tel. +49 (0)30 / 754 537 25
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Foto (C) Ute Langkafel, Maifoto
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Website: http://www.ballhausnaunynstrasse.de/
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Nora Gores - PM v. 4. Oktober 2010
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DANCES FOR NON/FICTIONAL BODIES von Jess Curtis (Nov./Dez. in Berlin und Potsdam)
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Jess Curtis setzte sich bereits in früheren Arbeiten wie Under the Radar aus dem Jahr 2008 mit dem Thema Tanz und außergewöhnliche Bewegungssprache auseinander. DANCES FOR NON/FICTIONAL BODIES behandelt die Frage nach unserer Vorstellung des idealen, perfekten Körpers und danach, wie dieses Bild von unserer Umwelt geprägt und beeinflusst wird. Auf der Bühne sind sowohl Tänzerinnen und Tänzer mit als auch ohne körperlichen Beinträchtigungen zu sehen. Die Performance schafft mit Tanz und Live-Musik alternative Spiel- und Beispielräume für „fictional and non-fictional bodies". Während die Performative Installation die Künstler einzeln in den Fokus stellt, bringt die „klassische“ Bühnenversion die gesamte Gruppe in ihrer vielfältigen Interaktion auf eine gemeinsame Fläche.
In Kürze wird das Team in die Uferstudios im Wedding einziehen, um dann - nach einem Monat intensiven Probens - dort vom 18. bis 20.11. eine Performative Installation zu zeigen (Öffnungszeiten 19-22h). Für den 20.11. ist von 16 bis 18h, ebenfalls in den Uferstudios, eine Podiumsdiskussion in englischer Sprache zum Thema "Imaginations of the Body: Physical Diversity and the Performance of a Corporeal Ethics" geplant. Peter Pleyer wird die Moderation übernehmen.
Die Performance DANCES FOR NON/FICTIONAL BODIES wird vom 26. bis 28.11. in der fabrik Potsdam und vom 16. bis 19.12. im Studio 14 in den Uferstudios zu sehen sein.
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Jörg Müller und Maria Scaroni - Foto (C) Kristine Slipson
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Website: http://www.k3berlin.de
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Talea Schuré - Pressemitteilung v. 29.09.2010
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Minarett auf dem Landestheater
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Islam, Christentum und Judentum – es sind diese drei Weltreligionen, die Lessing in seiner Ringparabel in „Nathan der Weise“ einander gegenüberstellt.
Um dieser freigeistigen Haltung Ausdruck zu verleihen, errichtet das Salzburger Landestheater passend zur Eröffnungspremiere am kommenden Samstag (18. September) auf dem Landestheater ein Minarett: Von allen Seiten zu sehen, flankiert von Kreuz und Davidstern.
Salzburger Landestheater
Schwarzstrasse 22, 5020 Salzburg
Tel.: +43 (0) 662 871512 - 122
Fax.: +43 (0) 662 871512 - 190
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Foto: Salzburger Landestheater
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E-mail: stahlknecht@salzburger-landestheater.at
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Website: http://www.salzburger-landestheater.at
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Juliane Stahlknecht - Pressemitteilung v. 17.09.2010
1450
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SOFT TARGET von Margret Sara Gudjonsdottir (Ballhaus Ost, 1. - 3. 10. 2010, 20 h)
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What am I?
How do I function?
What is in my nature?
In ihrer neuen Performance SOFT TARGET zeigt die isländische Choreografin Margret Sara Gudjonsdottir, dass der Mensch sich stets bemüht, den Ansprüchen und Erwartungen seiner Umwelt gerecht zu werden. Und doch kläglich daran scheitern muss. Wie sehr beeinflusst uns unser Umfeld? Geben wir vor, jemand zu sein, der wir gar nicht sind?
Eine Performance mit Johanna Chemnitz, Musik: Peter Rehberg, Texte von Gordon Spragg.
Vorstellungen im Ballhaus Ost: 1., 2., 3. Oktober, 20 Uhr
BALLHAUS OST
PAPPELALLEE 15
10437 BERLIN
TEL: 030 44 049 250
FAX: 030 44 046 916
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SOFT TARGET von Margret Sara Gudjonsdottir / Performance mit Johanna Chemnitz
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E-mail: bureau@k3berlin.de
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Website: http://www.ballhausost.de
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Talea Schuré - Pressemitteilung v. 17.09.2010
1449
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Spielplan Deutschland – Wege aus der Krise
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Während sich die Theater von Aalen bis Zwickau, von Schleswig bis Konstanz mitten im Eröffnungstaumel der Spielzeit 2010/11 befinden schärft der Theaterdiscounter den Blick auf das gesamtdeutsche Bühnengeschehen. Das Kultformat Spielplan Deutschland bietet die Simultanvorschau auf alle Stücke aller Theater öffentlicher Trägerschaft der gesamten Spielzeit plus Einschätzungen der ersten Premieren. Ein einzigartiger Ausblick auf die anlaufende kulturelle Rettung der Nation. Aber, was gibt es da eigentlich noch zu retten? Ende Juni erklärte Angela Merkel die Krise kurzerhand für beendet, prompt befand sich die deutsche Wirtschaft in Partylaune. Das hoch offizielle Dekret zur Beendigung der Krise hätte sich manch ein Intendant bereits im Frühjahr vor Drucklegung der neuen Spielzeithefte gewünscht – aber jetzt stand Rettung auf dem Spielplan – also wird gerettet. Die Theater zeigen bundesweit ihre Wege aus der Krise und laden, gemäß ihrem Bildungsauftrag, ein, diese mitzugehen. Vierzehn Woyzecks, zehn Besuche der alten Dame und sieben goldene Drachen konkurrieren mit grassierenden Bürgerbühnen, die auf der Suche nach der absoluten Authentizität ihre Zielgruppen mit in Entstehungsprozesse einbinden. Sieben Hamlets und sieben Mal Kabale und Liebe buhlen ebenso um die Gunst der Zuschauer wie lokalpatriotische Stückentwicklungen, die bundesweit das Publikum an sein Umfeld binden. Sechs Kirschgärten, fünf Dreigroschenopern und unzählige Uraufführungen, musikalische Hommagen, Musicals und irritierende Ausgrabungen werden zu Beschreibungen und Lösungen des Problems. Im Theaterdiscounter wird das bundesweite Geschehen zu einer kulturellen Roadmap der Bruchstücke, Überblendungen und des Wahnsinns. Prächtig und verrückt genug, um wahr zu werden. Demnächst in diesem Land.
23. / 24. / 25. September 2010 – 21.00 Uhr
Mit: Anette Daugardt / Kristof Gerega / Anna-Maria Kuricova / Eva Maria Kurz / Mareile Metzner / Markus Reschtnefki / Florian Rummel / Matthias O. Schneider / Sven Tjaben
Von: Anne Verena Freybott / Heike Pelchen / Georg Scharegg
Assistenz: Franziska Müller
Kartenpreise: € 13,- / ermäßigt € 8,-
Kartenbestellungen: 030-28 09 30 62 / tickets@theaterdiscounter.de
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23. / 24. / 25. September 2010 – 21.00 Uhr
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E-mail: presse@theaterdiscounter.de
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Website: http://www.theaterdiscounter.de
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PM Theaterdiscounter - 15. September 2010
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Ab heute (30.08.2010) öffnet die Theaterkasse der Staatsoper im Schiller Theater - der Senat als Bauherr übernimmt das Haus Unter den Linden
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Gestern Abend (29. August) wurde das letzte Ticket im Kassenfoyer der Staatsoper Unter den Linden verkauft. Heute Morgen übergab der Geschäftsführende Direktor Ronny Unganz das Opernhaus Unter den Linden „besenrein“ an den Senat für Stadtentwicklung, der als Bau- und Haus herr die Sanierungsarbeiten während der kommenden drei Jahre leiten wird.
Gleichzeitig öffnet erstmals die Theaterkasse der Staatsoper im Schiller Theater. Karten für alle Ver anstaltungen der Saison 2010/2011 können dort ab sofort täglich in der Zeit von 12 bis 19 Uhr erworben werden.
Die telefonische Kartenreservierung steht unter der Nummer 030 20354-555 von Montag bis Samstag zwischen 10 und 20 Uhr und sonntags zwischen 12 und 20 Uhr zur Verfügung. Rund um die Uhr sind Karten im Internet unter www.staatsoper-berlin.de erhältlich.
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E-mail: pressoffice@staatsoper-berlin.de
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Website: http://www.staatsoper-berlin.de
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PM - 30. August 2010
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Theatergroßereignis Spandau
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...Die Kulturloge verteilt in Berlin a la Suppenküche an Bedürftige Eintrittskarten für Theater, Oper, Museen. Das wirkt menschlich. Es wirkt unmenschlich, dass es Millionen Hilfsbedürftige in einem der reichsten Länder der Welt gibt. Hilfsbedürftigkeit ist Verkrüppelung... Stefan Neugebauer inszenierte in einem stillgelegten Stadtbad in Steglitz eine Strichfassung von Kafkas Prozess. Orte: Café Freiraum, Näherei, Maschinenraum, Schwimmhalle (ohne Wasser), Sauna, Brunnenhaus erzeugten Spannung. Margot Binder, Gerolamo Fancellu, Michael Hecht, Alexander Klages, Martin Langebeck, Beatrice Murmann lieferten ein solides Ensemblespiel. Kafkas Romantext wirkt so eindringlich wegen einer Vielzahl von Unstimmigkeiten. Eine Strichfassung hätte funktionieren können, wenn die Schauspieler im Rollenspiel ab und zu ein Innehalten als Orientierungsreaktion demonstriert hätten... "Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft; wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit", Zitat George Orwell. Ein Theater-Großereignis fand in der Turnhalle der B-Traven-Oberschule / Spandau unter dem Titel ´Strategie meines Erfolges. Ein Projekt über die Produktion von Geschichte´ statt. Die Kletterwände des Raums wurden nicht benutzt. Jugendliche hatten Leben und Träume konsumiert, anonym Texte geschrieben, bewertet, gestrichen, sortiert. Sie sprachen den ihnen zugeteilten Text schnell und waren infolge vom Raumhall, Publikumsgeräuschen und Musik oft nicht zu verstehen. Der Zuschauer fühlte sich wie in einer Bahnhofshalle. Engel/Wachpersonal/Blinde bestimmten Aufenthaltsräume. Zwischen allem lag Nebel. Wer nach Hause
gekommen war, genoss Ruhe und hatte Erinnerungen, wenige Stunden wirkten infolge der Vielzahl von Episoden wie Tage. Jugendliche hatten von Ängsten und Erlösungssehnsucht in einem Jenseits gesprochen. Widerstandsversuche waren weitgehend familiär geblieben. „Der Junge, der neben mir saß und am Text beteiligt gewesen war, wie er sagte, hatte
wirklich Angst. Angst vor Hartz4. Kein Protest. Nur Angst.“ Angst als Strategie. Tod als Erfolg. Im Programmheft wurde behauptet, Literatur entstände aus Opferperspektive, Sehnsucht nach Liebe. Die Verantwortung für die Inszenierung trägt Carlos Manuel. Das Untersuchungsmaterial, das
er dem Dramentext als Titelauflistung anfügte, bezeugt Belesenheit und Interesse an sozialen Fragen, nicht an Problemlösungen, Intellektuelle Erkenntnis sei der Tod der Kunst. Fred Pommerehn lieferte Spielräume. Verena Hay bestimmte Kostüme. Hartmut Schaffrin organisierte alles und bezog Charlotte Poos in die Regie, Holger Heißmeyer, Rudi Keiler, Gómez de Mello, Arthur Romanowsk, Stefan Rüdinger in die Dramaturgie, Charlotte Poos, Stefan Rüdinger, Stefan Wenzke, Patryk Witt in die Entwicklung des Bühnenbildes ein. Als Techniker arbeiteten unter der Leitung von Niels Bovri u.a. Matthias Henkel, Felix Kelskim Michel Schnitker (Bühne), Florian Kubitz (Licht), Maximilian Schliemann (Licht und Ton). Martina Malte Rathmann, Gianne Masarié, Arthur Ramanowski, Rudi Keiler Goméz de Mello, Anna Zinke, Leonore Liebich, Maricela Valverde, Monika von Oertzen, Natalia Matthies, Stephanie Lange, Andrea Manke, Mareike Breda, Stefan Rüdinger, Thomas Woiczewski, Charlotte Poos, Michel Schnitker, Stefan Wenzke, Patrick Witt agierten als Schau-Spieler. Es ist abzuwarten, ob die Gesellschaft ihnen eine freie Entfaltung von Fähigkeiten und Einbindung in bezahlte Arbeit oder ein Recht auf ein schikanefreies Grundeinkommen als Verhandlungsbasis bieten oder sie ins Hartz4System verbannen wird. Der Fotograf Patryk Witt experimentierte unter dem Titel Who ist who im Bereich Portraitfotografie mit Perücken, Schminke, Collage und Morphing und verdichtete das Textmaterial der Jugendlichen zu einem Text, der innerhalb einer Ausstellung lesbar ist und irritieren konnte, weil er unterschiedlichste Erlebnisse, Sehnsüchte in einem Erzähler konzentrierte. Er arbeitete als Fotograf mit geringer Tiefenschärfe. Die Augen der Modelle zeigen im Warten aufs erlösende Klicken einen Blick zwischen Wirklichkeitswahrnehmung und Träumen...
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E-mail: info@textlandschaft.de
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Website: http://www.kunstlandschaft-spandau.de/kulturfeuilleton_spandau.pdf
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www.kunstlandschaft.net / 19. August 2010
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KALTSTART HAMBURG 2010
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Mit über 5000 Zuschauern, fast 1000 Künstlern und über 100 Produktionen ist KALTSTART HAMBURG 2010 das größte und unkonventionellste Theaterfestival Norddeutschlands geworden!
KALTSTART HAMBURG 2010 war ein Abenteuer: aus vier bislang eigenständigen Festivals - KALTSTART pro, FINALE, FRINGE HAMBURG und dem YOUNG STAR FEST - entstand erstmalig eine Plattform für alle Facetten des deutschsprachigen Theaternachwuchses. Das Abenteuer gelang! Dank unserer Förderer, den Theatern, den Künstlern und all den ehrenamtlichen Helfern!
14 Tage lang - vom 12. bis 25. Juli - wurde junges Theater "unplugged" an unkonventionellen Szeneorten in Hamburg präsentiert: Clubs, Bars, Varieté-Theatern, Kellergewölben, auf Balkonen, Open Air und der Theaterakademie. Dieses Konzept machte KALTSTART HAMBURG 2010 deutschlandweit einzigartig. Die Anzahl der Produktionen stieg von knapp 80 auf 110 - fast 1000 beteiligte Künstler begegneten sich im Kulturhaus III&70 und im neu geschaffen Festivalzentrum "Hotel Pacific" im angesagten Schanzenviertel.
Trotz Hitzerekord wurde mit 70% Auslastung auch ein Besucherrekord erzielt: mit über 5000 Zuschauern verdoppelte sich die Publikumsresonanz zum Jahr 2009.
Mit der neuen AUTORENLOUNGE, den Gastspielen aus der Tschechischen Republik unter dem Motto "PRAG SPEZIAL" und einer Festivalzeitung setzten die Festivalmacher neue Akzente: das Bündnis der Festivals KALTSTART pro, FRINGE HAMBURG und das FINALE der Theaterakademie Hamburg sind mehr als ein loser Verbund: Mit KALTSTART HAMBURG 2010 entstand die wichtigste junge Plattform zur Begegnung und zum fachlichen Austausch für den deutschsprachigen Theaternachwuchs.
Die Festivals werden die erfolgreiche Kooperation unter einem gemeinsamen Dach im Sommer 2011 fortsetzen.
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E-mail: andrea.tietz@hfmt.hamburg.de
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Website: http://www.kaltstart-hamburg.de/
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PM - 28. Juli 2010
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"Nah dran": Kindertheater-Autoren erhalten Förderung
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‚Nah dran!‘
Auftragshonorare 2010/11 vergeben
Jury bemängelt die Qualität der Bewerbungen
Nach der diesjährigen Ausschreibung des Projektes ‚Nah dran!‘ hatten sich 19 Autorinnen und Autoren mit jeweils einem kooperierenden Theater beworben. Die Jury entschied in ihrer Sitzung am 24. 3. 2010 in Darmstadt zwei Stückentwürfe durch die Vergabe von jeweils 5500,- € Auftragshonorar zu fördern. Ein drittes Auftragshonorar konnte nach Meinung der Jury nicht vergeben werden.
Folgende Projekte erhalten im Rahmen von ‚Nah dran!‘ eine Förderung:
1) „Önf! Womit keine Zahl rechnet“ von Katja Hensel (Berlin) in Kooperation mit dem Theater an der Parkaue, Berlin.
Die Autorin plant ein Theaterstück für Kinder ab 8 Jahren, in dem sich eine Zahl nach langer Abwesenheit wieder in das System einreihen möchte: Önf! Die neue Zahl mit Strich und Bauch irritiert, wird aber auch bald geliebt. Die Jury war von der Originalität der Idee sowie dem geplanten Erarbeitungsprozess am Theater überzeugt. Bemerkenswert ist auch, dass hier ein Kinderstück mit 6 SchauspielerInnen, also einem größeren Ensemble, geplant ist. Die Premiere wird 2011 stattfinden.
2) „EULENSPIEGEL“ (AT) von Katrin Lange (Berlin) in Kooperation mit dem Jungen Staatstheater Braunschweig.
In Katrin Langes Konzeption stehen nicht „Tills lustige Streiche“ im Vordergrund sondern ein Mensch, der fremd ist und sich in der Gesellschaft zurechtfinden muss. Das Stück spielt im Mittelalter und soll mit fünf Schauspielern, die „jeden und alles“ darstellen, ins Heute verweisen. Die Jury würdigte diese Ansätze, die auch eine besondere Herausforderung für die beteiligten Künstler sind. Das Stück ist für Kinder ab 6, die Premiere wird im September 2011 stattfinden.
Die Jury, der Henning Fangauf, Gunther Nickel und Marco Süß angehörten, konstatierte, dass unter den weiteren Bewerbungen tagespolitisch brisante und gesellschaftlich relevante Theaterprojekte vorgestellt wurden. Die Jury vermisste aber die in der Ausschreibung geforderten Kriterien nach „poetischer Kraft“, „dramatischer Dichte“ und „Originalität in der Stofffindung“. Mit dem Projekt ‚Nah dran!‘ wird hier ein hoher Anspruch verfolgt. Die Jury fand eher „Theatertexte denn dramatische Literatur“ vor, und sie bemängelte „eine häufig schlicht kopierte Alltagssprache sowie eine Geschichtenfindung, in der es wenig Neues und Überraschendes zu entdecken gibt. Anspruchsvoller Ausdruck und individuelle Gestaltung durch die Künstler sollten gegenüber dem berechtigten Anliegen nach der Aktualität eines Themas oder der gesellschaftskritischen Relevanz des Stückes Vorrang haben“, betonte die Jury.
Die Jury möchte die Autoren und Künstler auffordern, auch für das Kindertheater literarische Kriterien und kreative Aspekte in den Stückentwicklungen stärker zu beachten und bereits jetzt mit den Planungen für eine Bewerbung an der Ausschreibung ‚Nah dran!‘ 2011 zu beginnen. Es werden im Frühjahr 2011 bis zu vier Auftragshonorare vergeben.
‚Nah dran!‘ Ein Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V. mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes.
Ihre Nachfragen richten Sie bitte an Henning Fangauf, Tel. 069-296661, h.fangauf@kjtz.de
Frankfurt am Main / Darmstadt 01.04.2010
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E-mail: h.fangauf@kjtz.de
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Website: http://www.kjtz.de
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Pressemitteilung vom 1. April 2010
1412
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Stipendien zum Deutschen Kindertheaterpreis 2010 vergeben
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Juliane Blech (Halle), Maja Das Gupta (München) und Bernhard Studlar (Wien): Diese drei Autoren erhalten die Stipendien zum Deutschen Kindertheaterpreis 2010. Das hat die Jury für den Deutschen Kindertheaterpreis und den Deutschen Jugendtheaterpreis 2010 heute bekannt gegeben.
Mit den Stipendien in Höhe von je 3.000 Euro werden alle zwei Jahre Autorinnen und Autoren unterstützt, die neue Stücke für Kinder schreiben und dabei die Kinder selbst als Experten für ihre Lebenswirklichkeit angemessen am Entstehungsprozess beteiligen.
Die Autoren und ihre Projekte:
Juliane Blech, Halle an der Saale, für das Projekt „Ich glaube was, was du nicht glaubst“
Die Jury würdigt mit dem Stipendium die Wahl des gesellschaftlich bedeutsamen Themas Glauben, das mit Fantasie, Absurdität und Poesie in einem Stück für Kinder bearbeitet werden soll. Besonders die sprachliche Kompetenz der Autorin lässt auf ein neues Stück Literatur für das Kindertheater hoffen.
Maja Das Gupta, München, für das Projekt „Mrs. und Miss Scatterbrain kopflos in Indien“
Die Jury würdigt mit dem Stipendium den konzeptionellen Ansatz der Autorin, das Fremde und Unbekannte nicht als Problem zu beschreiben, sondern lustvoll die Ebenen von Realität und Mythos zu vermischen. Das überzeugende Konzept zur Partizipation von Kindern zielt darauf, den Zuschauern eine besondere Erfahrung von Fremdheit vermitteln.
Bernhard Studlar, Wien, für das Projekt „Um die Ecke“
Die Jury würdigt mit dem Stipendium die Professionalität und Erfahrung des Autors und das Konzept, auf dessen Grundlage er erstmals ein Stück für kleine Kinder schreiben wird. Das Kindertheater in Deutschland braucht Autoren und Stücke für die jüngsten Zuschauer.
Präsentation und Diskussion:
Die neu entstehenden Stücke der Stipendiaten werden szenisch erprobt und während der Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater vom 28. September bis 2. Oktober 2010 am Theater der Jungen Welt in Leipzig öffentlich präsentiert und diskutiert.
Deutscher Kindertheaterpreis und Deutscher Jugendtheaterpreis 2010:
Im Dezember 2010 vergibt das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend den diesjährigen Deutschen Kindertheaterpreis und den Deutschen Jugendtheaterpreis. Es sind die höchst dotierten Literaturpreise für das Kinder- und Jugendtheater in Deutschland. Die Preisverleihung findet alle zwei Jahre in Frankfurt am Main statt.
Kinder- und Jugendtheaterzentrum
in der Bundesrepublik Deutschland
Schützenstraße 12
60311 Frankfurt am Main
www.kjtz.de
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Website: http://www.kjtz.de
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Pressemitteilung vom 10. März 2010
1404
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Theater der Jungen Welt - Bilanz zum Jahresbeginn 2010
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Zielinski: „Triumph der kleinen Form“
Theater der Jungen Welt zieht positive Bilanz zum Jahresbeginn 2010
Mit dem zweitbesten Zwischenergebnis seit über zehn Jahren ging das Theater der Jungen Welt in den Jahreswechsel 2009/2010. Insgesamt 24165 Zuschauer besuchten zwischen 16. August und 31. Dezember eine der 326 Vorstellungen des Leipziger Theaters für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Nur 2007 kamen noch mehr Besucher ins Theaterhaus am Lindenauer Markt. Zu der Bilanz hinzu gehören außerdem weit mehr als 4000 Akteure in theaterpädagogischen Veranstaltungen des Theaters. Erstmals sind am Theater seit Spielzeitbeginn drei feste Theaterpädagoginnen engagiert, unterstützt durch eine ABM-Kraft, eine freie Mitarbeiterin sowie eine Freiwillige im FSJ Kultur.
Für Intendant Jürgen Zielinski bedeutet die hohe Besucherzahl „einen Triumph der kleinen Form“. Denn die Produktionen am Theater der Jungen Welt zeichnen sich nicht nur durch sorgfältige Arbeit aus, sondern auch dadurch, dass sie fast durchweg in kleinen (88 bzw. 55 Plätze) bis kleinsten Räumen (max. 30 Plätze/Theaterbus, Klassenzimmer etc.) stattfinden. Selbst der so genannte Große Saal fasst bei maximaler Bestuhlung nicht mehr als 188 (Arena) bzw. 229 Zuschauer (Guckkasten), z.T. eine noch geringere Anzahl. Das Theater der Jungen Welt unterstützt schon lange den gegenwärtigen Trend, keine Großveranstaltungen vor mehreren hundert Kindern zu unternehmen, sie zumindest keinesfalls zur Regel werden zu lassen. Im Gegenteil, Kinder nicht als Massenkonsumenten eines fernen Bühnenereignisses, sondern als Partner eines überschaubaren Prozesses zu betrachten gehört zu den Prinzipien des ältesten Kinder- und Jugendtheaters in Deutschland. Die Kehrseite dieser Medaille: Die Vorstellungszahlen der Schauspieler sind dementsprechend hoch: Zwischen 67 und 88-mal standen sie allein von August bis Ende Dezember auf der Bühne.
Verstärkt internationale Gastspiele
Die zunehmende Attraktivität des Theater der Jungen Welt lässt auch einen anderen Bereich boomen: Die Gastspiel- und Festivaleinladungen. Gerade zurück von einem Gastspiel der Produktion „Kinder des Holocaust“ im polnischen Krakow, ging es mit dem Kinderstück „Wir alle für immer zusammen“ nach Friedrichshafen am Bodensee, außerdem mit dem Klassenzimmerstück „Erste Stunde“ ins Partnertheater nach Zürich, zum Jungen Schauspielhaus am Schauspielhaus Zürich. Im kommenden Monat tourt „Fische & Süßer Brei“ nach München und Wien, doch besondere Freude empfindet Intendant Jürgen Zielinski über die die Einladung, mit „Kinder des Holocaust“ noch im Jahr 2010 am Habimah-Theater in Tel Aviv, Israel, gastieren zu können. Aber auch auf überregionalen Festivals gastierte das Theater zuletzt mehrfach, darunter beim DOMINO-Festival in Göttingen.
Zur Zeit befindet sich das Theater in den Vorbereitungen und Sichtungen für die 17. Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater, zum dritten Mal in Folge in Leipzig. 75 Theater haben sich mit der bisherigen Rekordzahl von insgesamt 92 Inszenierungen zu dem deutschlandweiten Arbeitstreffen und Festival beworben. Die Werkstatt-Tage finden vom 28.9. bis 2.10.2010 am Theater der Jungen Welt statt.
Theater der Jungen Welt | Eigenbetrieb der Stadt Leipzig
Lindenauer Markt 21 | 04177 Leipzig
www.tdjw.de
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Website: http://www.tdjw.de
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Pressemitteilung vom 4. Februar 2010
1395
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Voll Cool, Voll Crass: Premiere am 18. Januar 2010, Jugendtheaterstück
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Eine Revue, eine Performance...
Rechts von links von der Oberbaumbrücke, sprich F'hain und K'Berg, die nicht zusammen wachsen wollen, und die sich einmal im Jahr als besonderes Highlight mit gesammelten faulen Gemüse an der wunderschönen maurisch- nachempfundenen Brücke bewerfen, geht selbst bis in die jüngste Generation ihre Distanzierung gegenüber dem anderen. 12 junge spielbegeisterte SchülerInnen der Bezirksteile Friedrichshain und Kreuzberg erarbeiten in der Carl-von-Ossietzky- Oberschule, die im letzten Jahr einen großen Theaterpreis erwarb, dieses cirzensische Spektakel zwischen Links-Autonom und ganz Rechts. Es könnte eine Romeo-und-Julia- Story von 2009 werden, wenn nicht... Tomaten, Gurken, Eier und Kopfsalat - verfault - hin und her flögen. Und das alles am schönsten grünen Strand der Spree. Regie: Jürgen Bonk Regieassistenz: Mehrdad Mobasseri Mitwirkende DarstellerInnen: Hauptsächlich Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren der Carl-von-Ossietzky-Oberschule Ein gefördertes Projekt von der Abt. Kultur Friedrichshain/Kreuzberg Abt. Dezentrale Kulturarbeit
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Eine Produktion von: Theater Spiel & Schule e.V.
18. Januar 2010
19:00 Uhr
Weitere Vorstellungen:
19. Januar 2010
19.00 Uhr
Alte Feuerwache Friedrichshain
Machlewskistr.
U-Weberwiese
Berlin-Lichtenberg
Kartenvorbestllungen unter (030) 426 66 36 (Alte Freuerwache, Weberwiese)
oder bei Heidi Oderbach Tel. (030) 2945 664 von 10:00 bis 16:00 Uhr (AB)
Preis: 5,00 €, ermäßigt 3,00 €
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Website: http://www.theater-spiel-schule.de
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Pressemitteilung, 15. Januar 2010
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Märchenhütte: Märchenklassiker für Große - bis 28. Februar 2010
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Die Märchenhütte im Monbijoupark erfreut sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt und ist ein wärmender Ort im kalten Berliner Winter. Glühwein, Tee und heiße Suppe wärmen den Magen und Spielfreude, Witz und Fantasie des Hexenkessel Hoftheaters Herz und Seele. Insbesondere Erwachsene haben die kindliche Domäne der grimmschen Hausmärchen für sich erobert. Erwartungsvoll besetzen sie allabendlich die Bänke und Holzstühle vor der kleinen Bühne und folgen den Grimmis und den mitternächtlichen Gruselmärchen mit Schaudern und Vergnügen. Auf dem Spielplan stehen 20 Klassiker in denen weit über 50 Märchenfiguren ihre herzzerreißenden Schicksale in Szene setzen. Damit dabei keine Gestalt der anderen ähnelt, kein Märchen dem nächsten gleicht, bieten die seit 15 Jahren shakespearegeschulten Schauspieler des Hexenkessel Hoftheaters ihr ganzes Erfahrungsspektrum samt ihrem legendären Spielwitz auf. So geraten die Märchen sehr unterschiedlich - eines trumpft prall wie ein barockes Mysterienspektakel auf, ein anderes irrt glühend durchs Innere einer alptraumhaften Psychose, eines flüstert wie brüchige Seide aus dem Dunkel, ein nächstes überrollt uns als komödiantischer Nonsens, mit schwüler Erotik, mit heiligem Ernst.
Außerdem im Programm die etwas andere Märchenshow: PINK GRIMM. Geschichten um Alter, Neid und Schönheit. Zwei Männer, hohe Schuhe - eine Bühne! Die beiden Schauspieler des Hexenkessel Hoftheaters Roger Jahnke und Andreas Köhler zeigen Schneewittchen und Frau Holle. Schrill, sexy, pink.
bis 28. Februar 2010 zwei Grimm-Märchen pro Vorstellung
Kinder ab 4 Jahre: Di – Fr 16.30 Uhr, Mi – Fr 10 Uhr, Sa/So 14, 15.30 und 17 Uhr
Erwachsene: Di – Sa 19.30, 21 Uhr, So nur 19.30 Uhr
Pink Grimm: Do 22.30 Uhr
Schauermärchen P18: Fr/Sa 23 Uhr
Kartentelefon 030 – 24 04 86 50 oder winter@maerchenhuette.de
Märchenpreise: 4 € vormittags, 5 € nachmittags, 9 € abends
Märchentag: Dienstagnachmittag 3€, abends 5 €. Doppelmärchenblock abends 15 €.
Märchenhütte, Monbijoupark, vis-á-vis Bode-Museum, Berlin Mitte
Es spielen: Carsta Zimmermann, Ina Gercke, Rebekka Köbernick, Marlies Ludwig, Kristin Giertler, Claudia Graue, Anja Pahl, Michael Schwager, Torsten Schnier, Roger Jahnke, Andreas Köhler, Vlad Chiriac
Regie: Jan Zimmermann
Veranstalter: Hexenkessel und Strand GmbH
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Website: http://www.maerchenhuette.de
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Pressemitteilung, 15. Januar 2010
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