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Eingetragene Kulturtermine (Kleinanzeigen)

WIFREDO LAM - NOUVEAU NOUVEAU MONDE (in der Galerie Gmurzynska, Zürich - vom 9. Juni bis 30. September 2018)

Die Galerie Gmurzynska freut sich, eine Retrospektive der sechs Jahrzehnte langen Karriere des Wegbereiters der Moderne, des Malers Wifredo Lam (1902-1982), zu präsentieren. Die Ausstellung wird eine Reihe wichtiger Großformate und kaum gezeigte Meisterwerke der 1930er und 1940er Jahre, sowie auch die späteren typisierten Werke der 1960er Jahre zeigen.

Lam ist heute international als einer der Pioniere der Moderne in Europa, Asien und Lateinamerika bekannt. Geboren auf Kuba und mit chinesischen, spanischen sowie afrikanischen Wurzeln, war er ein Künstler, der stets aus den diversen Einflüssen seiner multikulturellen Herkunft schöpfte, um einen einzigartigen und vielschichtigen Stil zu entwickeln. Dieser wurde nicht nur von zeitgenössischen Weggefährten wie dem Künstler Pablo Picasso und dem Schriftsteller André Breton bewundert und gesammelt, sondern steht auch in enger Verbindung mit dem aufregenden politischen, sozialen und kulturellen Kontext des zwanzigsten Jahrhunderts und dem aufkommenden postkolonialen Zeitalter. So wurden Lams Werke erst kürzlich mit einer Retrospektive im Tate Modern in London gefeiert, die anschließend auch im Centre Pompidou und im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia in Madrid zu sehen war.


Wifredo Lam - Nouveau Nouveau Monde

Eröffnung: 9. Juni 2018 | 18-19 h
Einführung von Dominique de Villepin, Frankreichs Premierminister a.D.

Dauer: 10. Juni bis 30. September 2018

Galerie Gmurzynska
Talstrasse 37
8001 Zürich/CH



Wifredo Lam, Le Repos du modèle [Nu], 1938 | Bildquelle: Galerie Gmurzynska

E-Mail: mathias.rastorfer@gmurzynska.com
URL: http://www.gmurzynska.com

Eingetragener Kulturtermin v. 29.05.2018
0182

"MASS" VON STEVE DOBROGOSZ (* 1956) MIT DEM BERLINER KONZERT CHOR (in der Berlin-Wilmersdorfer Auenkirche - am 24. Juni 2018, 15 Uhr)

Zu seinem Zusatzkonzert lädt der Berliner Konzert Chor schon traditionell in die Wilmersdorfer Auenkirche, in diesem Jahr wieder zum Wechsel vom Frühling auf den Sommer.

In der ersten Konzerthälfte präsentieren unsere Nachwuchschöre, die Kleinen Spatzen, die Großen Spatzen und der Ju­gendchor, jeder für sich und teilweise auch gemeinsam eine Auswahl an A-cappella-Stücken. Darunter sind Highlights wie Leonard Cohens "Hallelujah", "Vater unse"r von Arvo Pärt, die traditionelle Vertonung des Gedichts "The Last Rose of Sum­mer" des irischen Dichters und Sängers Thomas Moore oder "In Memoriam" aus dem Film Die Kinder des Monsieur Mathieu.

Nach der Pause bieten Hauptchor und Jugendchor zusam­men die Mass des US-amerikanischen, in Schweden lebenden Steve Dobrogosz dar. Der ausgebildete Komponist ist als Jazz­pianist seit vielen Jahren international gefeiert. Dobrogosz - zugleich in populärer und klassischer, bei ihm tonal ausgerich­teter Musik zu Hause - verbindet in seinen Werken Merkma­le dieser verschiedenen musikalischen Richtungen zu einem ganz persönlichen Stilmix, so auch in der 1992 in Stockholm uraufgeführten lateinischen Messe für Chor, Klavier und Strei­cher. Bis heute erfreut sich das Werk, das bereits im Jahr sei­ner Uraufführung in 25 Ländern auf fünf Konti­nenten übernommen wurde, international großer Beliebtheit. Lassen auch Sie sich, liebe Gäste, in unserem Konzert von dieser Musik bezaubern!


Zeit:
Sonntag, 24. Juni 2018 um 16 Uhr

Ort:
Auenkirche (Wilhelmsaue 118A, 10715 Berlin)

Tickets:
Papagena (ohne VVK-Gebühr)
Eventim (zzgl. VVK-Gebühr)
Berlin.de (zzgl. VVK-Gebühr)




E-Mail: chor@berlinerkonzert.org
URL: http://www.berlinerkonzert.org

Eingetragener Kulturtermin v. 24.05.2018
0181

CHRISTO (in der Galerie Gmurzynska, Zürich - vom 20. April bis 30. Juni 2018)

Vom 20. April bis 30. Juni 2018 zeigt die Galerie Gmurzynska, Zürich die Ausstellung CHRISTO.

*

Die Galerie Gmurzynska freut sich, zum ersten Mal in Zürich eine umfassende Ausstellung von Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und Archivmaterial mit insgesamt 27 Werken zu zeigen, die die außergewöhnliche Karriere von Christo und Jeanne-Claude dokumentieren. Die Retrospektive reicht von ihren ersten erfolgreichen Werken, die sie im Jahre 1964 nach dem Umzug nach New York realisierten, bis hin zu dem neuen Projekt für The Serpentine im Londoner Hyde Park – eine Installation, die am 20. Juni 2018 hinter dem Kensington Palace enthüllt werden wird...


CHRISTO
Eröffnung: 19. April 2018, 18-20 Uhr
Ausstellung: 20. April – 30. Juni 2018

Galerie Gmurcynska
Paradeplatz 2 & Talstrasse 37
8001 Zürich





Christo, Four Store Fronts Corner (Parts IV, III, II and I), 1964-65 | (C) Galerie Gmurzynska

E-Mail: mathias.rastorfer@gmurzynska.com
URL: http://www.gmurzynska.com

Eingetragener Kulturtermin v. 05.04.2018
0179

ZEICHNEN IN CRANACHS WERKSTATT (in der Fränkischen Galerie Kronach, Festung Rosenberg - vom 24. März bis 24. Juni 2018)

Die Graphische Sammlung der Universität Erlangen gehört zu den bedeutendsten ihrer Art weltweit. Einen der sehr seltenen Einblicke in diesen Kunstschatz gewährt die Ausstellung Zeichnen in Cranachs Werkstatt, die vom 24. März bis 24. Juni 2018 in Cranachs Geburtsstadt Kronach zu sehen sein wird.

Cranach wurde von Zeitgenossen bewundernd „der Schnellmaler“ genannt. Dass er mit unternehmerischem Geschick, Sinn für perfektes Projektmanagement und cleverer Arbeitsorganisation seiner Zeit weit voraus war, das belegen 85 Handzeichnungen aus der Erlanger Sammlung.

Sie zeigen: Der Meister selbst erstellte für seine Auftraggeber sogenannte "Besteller-Zeichnungen", die dann in aller Regel auch beim Kunden blieben. Diese konnten so die Pläne überdenken und nach eigenem Gusto verändern. Angestellte der Werkstatt arbeiteten die Kundenwünsche in die Entwürfe ein und erstellten später Kopien. Der Geschäftsmann Cranach betreute sein Projekt nur so lange, bis die Aufgabe künstlerisch und programmatisch umrissen war. Die endgültige Ausführung wurde dann bewährten Meisterschülern übertragen. Cranach selbst behielt die Oberaufsicht, war parallel dazu aber schon wieder mit der Planung neuer Aufträge beschäftigt. Die entstandenen Handzeichnungen wurden archiviert und dienten als Vorlagenvorrat, der immer wieder Verwendung fand. Auf Basis dieser Vorlagen war die Werkstatt in der Lage - nacheinem kurzen "Briefing" durch den Meister - Großaufträge weitgehend selbstständigzu erledigen.

Die Ausstellung Zeichnen in Cranachs Werkstatt umfasst Handzeichnungen, die in den 1520er Jahren mit dem Hallenser Großauftrag für Kardinal Albrecht geschaffen wurden, Porträtzeichnungen, die als Gemäldevorlagen dienten, Blätter, die von Lehrlingen zu Schulungszwecken gestaltet wurden, sowie Zeichnungen, die in den 1550er Jahren unter der Werkstattleitung von Lucas Cranach dem Jüngeren für St. Marien in Dessau entstanden sind. Gezeigt werden Entwürfe zu Flügelaltären mit Passionsszenen und Heiligen, Zeichnungen einer Folge der Schmerzen und Freuden Mariä nach Albrecht Dürer und weitere Blätter, unter denen sich auch eines mit dem berühmten Schlangenwappen Cranachs befindet. Zu den Exponaten gehört außerdem die aus Meisterhand stammende Zeichnung "Musizierendes nacktes Paar“.

Die frisch restaurierte Sammlung wird aus konservatorischen Gründen nach der Ausstellung für lange Zeit nicht mehr zu sehen sein.



E-Mail: festung@stadt-kronach.de
URL: http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/index.php?id=78

Eingetragener Kulturtermin v. 16.01.2018
0175

 



 
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