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Rothschilds Kolumnen | Musik

Von der Lust des Dienens

Bertolt Brecht hat es in seinem Einheitsfrontlied eindringlich formuliert:

„Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum hat er Stiefel ins Gesicht nicht gern.
Er will unter sich keinen Sklaven sehn
und über sich keinen Herrn.“


Aber Brechts Verse sind ein Wunsch, kein Befund. Die Wahrheit ist: der Großteil der Menschen will über sich einen Herren sehen und unter sich Sklaven. Er will eine übersichtliche Ordnung des Dienens und des Bedientwerdens. Das hat der Kapitalismus mit durchschlagendem Erfolg in den Köpfen angerichtet: dass es als richtig akzeptiert wird, dass jene, die das Geld und (somit) die Macht haben, auch befehlen sollen und man ihnen zu gehorchen habe.

Und weil die meisten Menschen buckeln müssen, treten sie, wo und wenn ihnen dazu Gelegenheit geboten wird. An den Sklaven kompensieren sie die permanente und verdrängte Demütigung durch die Herren. Die selben Männer und Frauen, die sich vor Unterwürfigkeit überschlagen, wenn sie zum Chef beordert werden, kennen weder „bitte“ noch „danke“, wenn sie Dienstleistungen einfordern, auf die sie Anspruch zu haben meinen. Die selben rückgratlosen Redakteure, die sich den unsinnigsten Anweisungen der Chefredaktion beugen, spielen sich gegenüber freien Mitarbeitern wie Duodezfürsten auf. Die dümmsten Lehrer, die dem Schulleiter nicht zu widersprechen wagen, schikanieren die wehrlosen Schüler. Man beobachte nur, mit welcher Arroganz sich Touristen am Urlaubsort echauffieren, wenn nicht gleich ein „Hoteldiener“ zur Stelle ist, um ihren Koffer aufs Zimmer zu tragen, wenn ein Kellner nicht gleich angelaufen kommt oder sich einmal bei der Bestellung irrt. Man höre und sehe, wie sich diese subalternen Herrendarsteller am Ort oder danach auf den diversen Hotelportalen gebärden, als seien andere Menschen nur dazu da, für ihre Bequemlichkeit zu sorgen.

Die selben Duckmäuser, die gegen den eigenen Vorgesetzten nicht die Stimme erheben, finden es in Ordnung, dass viele nicht sehr angesehene, jedenfalls unangenehme und schlecht bezahlte Berufe so gut wie ausschließlich von Ausländern ausgeübt werden, den Sklaven unserer modernen Kolonialgesellschaft. "Er will unter sich keinen Sklaven sehn" – es sei denn es handelte sich um den marokkanischen Müllarbeiter, um die türkische Klofrau, um die polnische Altenpflegerin. Er ist ihnen nicht einmal dafür dankbar, dass sie ihm Arbeiten abnehmen, für die er sich selbst zu vornehm dünkt, sondern verachtet sie insgeheim oder auch offen.

Bertolt Brecht hat sich den Menschen anders gewünscht. Kein Wunder, dass das Einheitsfrontlied nicht mehr gesungen wird. Ob die Spitzen der SPD, die sich einmal als Arbeiterpartei verstanden hat, wer immer sie sein mögen, es überhaupt noch kennen?

Die Arbeiterklasse, oder was an ihre Stelle getreten ist, wiederholt gegenüber der Bourgeoisie, was ihr das Bürgertum nach 1848 gegenüber der Aristokratie vorgemacht hat. In Österreich wurde nach dem Ende des Kaiserreichs das Adelsprädikat abgeschafft. Das hat nichts daran geändert, dass die Nachkommen der Adeligen bis heute im diplomatischen Dienst und in den führenden Positionen überrepräsentiert sind. Der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel pflegte Herrn von Württemberg mit „Königliche Hoheit“ anzusprechen, als lebten wir noch in der Monarchie. Hat er Stiefel im Gesicht nicht gern? Er leckt sie jedenfalls. Als Lektion in Sachen Demokratie.

Thomas Rothschild - 11. Dezember 2019
2650

Mehr!

Man stelle sich vor: Ein Kochkünstler hat ein mehrgängiges Menü zubereitet, jedes Gericht ein Meisterwerk, die Abfolge wohl bedacht, die Gänge sinnvoll aufeinander abgestimmt nach den Prinzi­pien der Harmonie und des Kontrasts. Man hat köstlich gespeist, die Esser spenden dem Artisten, der ihnen den Genuss ermöglicht hat, Beifall. Und nun trägt der Meister noch einen Gang auf, und noch einen, und einen weiteren. Bis, was eben noch Genuss bereitet hat, Widerwillen erzeugt, ein Völlegefühl, ein Unwohlsein.

In Konzerten geschieht genau dies. Immer wieder, rituell. Drei Stunden lang hat da ein Publikumsliebling sein vorzüglich komponiertes Programm vorgestellt. Bewusst, wie es begann, endet es auch. Doch nun folgen die zahlreichen Zugaben, weil der Sänger, von einem offen­bar auf Anhäufung konditionierten Publikum angestachelt, kein Ende finden kann, zugunsten einer Logik der luxuriösen Fülle und auf Kosten der künstlerischen Ökonomie. Sollte er nicht durchschauen, was sich da abspielt? Verleitet ihn seine Eitelkeit auf das Glatteis einer kapitalistischen Akkumulationsmentalität, der das Mehr alles ist, auch wenn es das rechte Maß zerstört? Ist der erfolgsverwöhnte Star immer noch so ausgehungert nach Publikum, ist es das Publikum immer noch so sehr nach ihm, dass der ästhetische Gourmet vor dem Gourmand resigniert?

In Brechts Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny singt Jakob Schmidt: „Jetzt hab ich gegessen zwei Kälber/ Und jetzt esse ich noch ein Kalb/ Alles ist nur halb/ Ich äße mich gerne selber.“ Und als er tot umfällt, loben die Männer: „Sehet, Schmidt ist gestorben!/ Sehet, welch ein glückseliger/ Sehet, welch unersätt­ licher/ Ausdruck auf seinem Gesicht ist!/ Weil er sich gefüllt hat/ Weil er nicht beendet hat/ Ein Mann ohne Furcht!“

Brecht, der gute alte, hat's wieder einmal, wie so oft, kapiert.


Thomas Rothschild - 9. August 2019
2634

Die andere Kultur

Wenn von Kultur die Rede ist, denkt man an die Berliner Philharmoniker und die Salzburger Festspiele, an die Semperoper und das Burgtheater. Darob hat man vergessen, dass es eine zweite Kultur gibt, die in den Feuilletons der großen Zeitungen nicht vorkommt, die aber ganze Bevölkerungsschichten erfreut, die weder die Berliner Philharmonie, noch die Salzburger Festspiele jemals besuchen werden (aber mit ihren Steuergeldern mitfinanzieren). Man trifft sie unter anderem in den zahlreichen Kurorten, in denen die Zeit stehen geblieben ist. Die sehen im Wesentlichen noch genau so aus wie zu Turgenjews, Dostojewskis und Tschechows Zeiten. Wahrscheinlich frequentieren die Kassenpatienten von heute die Casinos etwas zurückhaltender, aber sie trinken aus den gleichen Mineralwasserquellen und spazieren durch die gleichen Anlagen wie die illustren russischen Gäste des 19. Jahrhunderts. Dort begegnen sie eben jener Kultur, die die oberen Zehntausend eher belächeln.

Zum Beispiel Bad Mergentheim im baden-württembergischen Teil Frankens, wo das prächtige Deutschordensschloss am Rande der schmucken Altstadt die historische Macht und den Reichtum der Kirche – auf Kosten von wem wohl? – dokumentiert. An den großzügigen Schlosspark grenzt der noch weiträumigere Kurpark mit seinen seltenen Bäumen und kitschigen Skulpturen. Hier definiert eine Wasserorgel zu der Musik von Pop bis Dvořák das Kunstverständnis der Kurverwaltung. Man wartet geradezu darauf, dass Marcello Mastroianni im weißen Anzug vorbei kommt und seinen Strohhut vor der Dame mit dem Hündchen zieht.

An fünf Tagen der Woche spielt sich das aus bis zu sechs Männern und einer Frau bestehende Kur- und Salonorchester Hungarica nachmittags und abends im Musikpavillon oder in der Wandelhalle durch das einschlägige Repertoire. Es ist tatsächlich ein Salonorchester, wie sie im 19. Jahrhundert in Mode kamen. Eigentlich erstaunlich, dass sich diese Einrichtung im Zeitalter von Streaming und computerisierten Handys halten konnte. Es zeigt sich: während deutsche Theatermacher unermüdlich die Digitalisierung beschwören, kann eine Handvoll lebendiger Menschen, die Musik machen, die Aufmerksamkeit von Zuhörern erringen, die ahnen, was Walter Benjamin mit Aura gemeint hat.

Manchmal gesellt sich die ortsansässige Pfarrerin, an der eine professionelle Schauspielerin verloren gegangen ist, zum etwas gelangweilt dreinschauenden Kur- und Salonorchester und liest literarische Texte, mit besonderem Vergnügen Henry Nevilles The Isle of Pines. Darin macht der auf eine Insel verschlagene Erzähler sämtlichen vorhandenen Frauen inklusive einer „Negersklavin“, die ihm ein „schönes weißes Mädchen“ gebiert, Kinder – insgesamt 47, mit den Enkeln und Großenkeln sind es dann 555 Nachkommen. Die Pfarrerin scheut weder die Frivolität der Dystopie aus dem 17. Jahrhundert, noch das N-Wort, das Thomas Ostermeier eben erst in Salzburg aus Horváths Jugend ohne Gott getilgt hat, wo nun nicht mehr benannt werden kann, wer wie diffamiert wird. Es kommt ihr, jedenfalls jenseits der Sonntagspredigt und der Einführung ins Handauflegen, von den Lippen wie ein Vaterunser. Manche Probleme hat halt nur die Hochkultur.


Thomas Rothschild – 3. August 2019
2633

Der Terror der Unbedeutenden

Es greift um sich wie eine Seuche. Vor nicht allzu langer Zeit galt es als ein Zeichen des Erwachsenwerdens, dass man aufhörte, sich zu produzieren, um im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Heute häufen sich die hysterischen Frauen und die infantilen Männer, die an mangelnder Beachtung leiden wie an einer Verstopfung und die sich alle Mühe geben, ihre Bedeutungslosigkeit zu kompensieren, indem sie bei Konzerten schrille Laute von sich geben. Es nützt nichts. Sie bleiben die Nullen, die sie zuvor waren. Aber sie quälen ihre Umwelt mit ihrem vergeblichen Versuch, die Präsenz der Künstler auf der Bühne in den (akustischen) Schatten zu stellen. Sie ertragen keine Stille nach ausklingender Musik. Sie haben von nichts eine Ahnung. Was sie bewegt, ist allein der Drang zur Selbstdarstellung. Und wie auf die Verstopfung die Diarrhö folgt, so fließt es aus ihnen heraus. Sie können es nicht halten.

Diese lärmende Umweltverschmutzung, diese egozentrische Rücksichtslosigkeit hat sich epidemisch verbreitet wie Aperol Spritz, Tattoos, Smileys und der Veganismus. Die Mao-Bibeln schwenkenden Chinesen von einst waren Individualisten im Vergleich zu den deutschen Konformisten, die jede Mode mitmachen, die gerade die Hirne vernebelt. Wenn aber jemand Aperol Spritz trinkt, seinen Körper verunstaltet oder keine tierischen Produkte isst, muss man das nicht zur Kenntnis nehmen. Jeder werde auf seine Art selig. Die affenartige Laute ausstoßenden Nachbarn im Konzert drängen sich auf. Man kann ihnen erst entgehen, wenn die Vorstellung zu ende und der Fluchtweg zum Ausgang frei ist. Bis dahin ist man den geltungsbedürftigen Deppen ausgeliefert. Man nennt das Nötigung. Man würde diesen Kranken ja gerne empfehlen, einen Nervenarzt aufzusuchen. Aber das tut unsereins nicht. Wir haben ja noch gelernt, dass man fremde Menschen nicht belästigt. Jedenfalls sobald man die Grundschulreife erreicht hat.


Thomas Rothschild - 27. Juni 2019
2627

Erinnerungen

Mit zunehmendem Alter lebt man bekanntlich in Erinnerungen. Ich schätze mich glücklich, dass ich noch David Oistrach und Leonid Kogan, Andrés Segovia und den zwar noch lebenden, aber seit langem nicht mehr auftretenden Julian Bream, Rudolf Serkin und Friedrich Gulda, Mstislaw Rostropowitsch und Leonard Bernstein in Konzerten erleben durfte. Es waren Erfahrungen, die ich bis heute nicht vergessen habe. Aber im Bereich der „klassischen Musik“ gibt es heute mehr grandiose Musiker denn je, und viele lassen sich an den Genannten messen. Ein Konzert mit Hilary Hahn oder mit Mischa Maisky, mit Maurizio Pollini oder mit Grigori Sokolow, mit Martin Grubinger oder mit Mariss Jansons, oder, wie dieser Tage, mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras und Alexander Melnikov hält mich auch heute noch in Atem.

Anders sieht es mit dem Jazz aus. Die erste Jazzformation, die ich besucht habe, war das Modern Jazz Quartet. Es spielte im Wiener Konzerthaus innerhalb eines Abonnements der Jeunesses Musicales. Ich war damals 14 oder 15 Jahre alt. Seither hatte ich Gelegenheit, Miles Davis und Dizzy Gillespie, Kenny Wheeler und Freddie Hubbard, Lester Bowie und Wayne Shorter, Gerry Mulligan und Cannonball Adderley, Stan Getz und Zoot Sims, Sonny Stitt und Sonny Rollins, Lee Konitz und Archie Shepp, Jay Jay Johnson und Albert Mangelsdorff, Dave Brubeck und Oscar Peterson, George Shearing und Lionel Hampton, Barney Kessel und Jim Hall, Charles Mingus und Niels-Henning Ørsted Pedersen, Max Roach und Mel Lewis, Ella Fitzgerald und Anita O‘Day, sogar Louis Armstrong, Jack Teagarden und Sidney Bechet und viele andere auf der Bühne zu sehen und zu hören. Ich wüsste nicht, wer sich heute mit ihnen vergleichen ließe. Und die wenigen, die mir einfielen, treten kaum mehr in Deutschland auf. Früher hat sie der Süddeutsche Rundfunk beispielsweise noch in seinem „Treffpunkt Jazz“ in die Stuttgarter Liederhalle geholt. Das ist lange Geschichte. Bei einem angeblichen Jazzfestival wie dem Stuttgarter Jazzopen treten Bob Dylan und Sting auf, große Künstler ohne Zweifel, aber mit Jazz haben sie nichts zu tun. Und die Jazzclubs lässt man finanziell aushungern. Für eine Einladung der verbliebenen Stars des Jazz reicht das Budget nicht.

Nun mag man einwenden, man könne die Musiker, die toten wie die lebenden, ja auf CD hören und auf DVD sogar sehen. Aber das ist eben nicht dasselbe wie ein Konzert mit seiner Atmosphäre, mit dem Gemeinschaftserlebnis, mit der Aura. Die Erinnerung an ein weit zurückliegendes Konzert ist stärker als die Erinnerung an eine vor einer Woche gehörte CD. Für die musikalische Sozialisation ist ein Konzertbesuch, ist die unmittelbare Begegnung mit einem Musiker durch nichts zu ersetzen. Es ist ein Teufelskreis. Weil es kaum noch Jazzkonzerte gibt, wächst kein junges Publikum für diese Musikrichtung nach. Und weil das Publikum ausbleibt, gibt es immer weniger Konzerte.

Ich aber sehe mir ein Video an mit Charlie Parker, Lester Young, Thelonious Monk und John Coltrane und träume von dem Glücksgefühl, das uns einst erfüllte, wenn wir den Weltstars lauschten, die nach dem Auftritt im Konzerthaus zur Jam-Session in den verrauchten Jazzkeller gekommen waren.


Thomas Rothschild - 19. Juni 2019
2626

 



 
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