- Musikstudium in Deutschland weiterhin attraktiv
- Musikstudium in Deutschland weiterhin attraktiv
- John Cage und Wolfgang Rihm bei MaerzMusik 2012
- Neue Buchreihe von KULTURA-EXTRA (nachDRUCK # 1 ab sofort bestellbar!)
- Die KölnMusik sammelt für Kölner Obdachlose: Legen Sie eine Spende unter den Weihnachtsbaum in der Kölner Philharmonie!
- Rammstein-Mausoleum in Berlin
- Ulli und die grauen Zellen am 26. November im Cafe Garbaty Berlin
- GROUP 66
- Zauberflöte ist „CD des Jahres“ - Opernwelt-Kritikerjury zeichnet Aufnahme mit der Akademie für Alte Musik Berlin aus
- Daniel Barenboim dirigiert zum ersten Mal Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA - die Freunde und Förderer der Staatsoper ermöglichen Sondervorstellung für junge Zuschauer (am 2. Oktober)
- Bayreuther Festspiele / Vorschau Festspiel-Saison 2012
- PUBLIC VIEWING IN BAYREUTH BEWÄHRT SICH ALS FAMILIENEVENT
- Unter dem Motto "Recherchen" macht die Junge Deutsche Philharmonie ihre Sommertournee 2011 (Tourneestart: 16. September, Witten)
- Pirmasens in concert: abwechslungsreich und hochwertig - Neuauflage des regionübergreifenden Musikfestivals Euroclassic bringt im Sommer/Herbst 2011 vier kulturelle Sahnestückchen nach Pirmasen
- Marc Timmermann spielt auf 'nem offnen Laster (einem Werbe-Gag des Festivals KLAVIERFIEBER) vor Hin- und Hergehenden in der Bismarckstraße - wird als Pianist jedoch nicht namentlich benannt!
- Das moers-festival 2011 vom 10. bis 12. Juni
- Rolly Brings & Bänd (am 9. Juni im EL-DE-Haus, Köln)
- Henrik Nánási wird neuer Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin
- Brittens War Requiem im Mitsingkonzert - Simon Halsey dirigiert 1250 Mitwirkende aus ganz Europa am Jahrestag der Befreiung in der Philharmonie (8. Mai 2011, Philharmonie Berlin)
- Die Osterfestspiele Salzburg 2011 – exklusive Reise in die Welt des Fin de siècle
- ELBJAZZ Festival am 27. / 28. Mai
- Osterfestival Tirol (8. bis 24. April 2011)
- Staatskapelle Berlin und Berliner Philharmoniker geben am 29. März gemeinsames Benefizkonzert für UNICEF-Nothilfe in Japan
- Schuld, Verrat, Gnade – Rundfunkchor Berlin präsentiert Ernst Peppings "Passionsbericht des Matthäus", inszeniert von Hans-Werner Kroesinger im RADIALSYSTEM V (25. - 27. 3. 2011)
- Wagners Ring am Salzburger Marionettentheater - ab 2012!!
- Leo Bantons jam session, jeden Samstag im Monat, ab 20 Uhr im Salon Halit Art
- Iván Fischer wird Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin - Zusammenarbeit beginnt bereits 2011
- Berliner gewinnen Klassik-Grammy
- Weisse Scheisse zieht um!
- Ultraschall 2011 – Festival für neue Musik in Berlin (21. bis 30. Januar 2011)
- Element of Crime – „Immer da wo du bist bin ich nie“ (AMO Magdeburg, 17. Februar 2011)
- 10. Ausgabe MaerzMusik zum Thema KLANG BILD BEWEGUNG (18.-27.03.2011)
- Pop Freaks 2011 - 14. bis 29. Januar 2011
- INTO THE DARK - Bewegte Klänge in absoluter Dunkelheit
- Jugendfestivals der Berliner Festspiele erfolgreich gestartet
- Bachs BRANDENBURGISCHE KONZERTE mit der Akademie für Alte Musik Berlin, 10. Oktober 2010, 16 Uhr (Philharmonie Berlin, KMS)
- Live und kostenlos im Internet: DAS TERESA CARREÑO YOUTH ORCHESTRA OF VENEZUELA MIT CHRISTIAN VÀSQUEZ UND SIR SIMON RATTLE
- Konzert in der Eisenbahnmarkthalle, Berlin-Kreuzberg,
- sounding D » mittenDrin 10 - 12 09 2010. Abschlussfestival in Eisenach mit Klangaktionen und Konzerten
- Tugan Sokhiev (33) wird voraussichtlich der neue Chefdirigent beim DSO Berlin
- Ab heute (30.08.2010) öffnet die Theaterkasse der Staatsoper im Schiller Theater - der Senat als Bauherr übernimmt das Haus Unter den Linden
- sounding D Neue Musik in Deutschland erfahren. 25.08. - 12.09.2010
- Festival Inventionen 2010 – Musik für mehr als einen Lautsprecher vom 27. Juli bis 1. August 2010
- DAS PARADIES UND DIE PERI zum 200. Geburtstag von Robert Schumann
- „It Might Get Loud“ ,Ein Film von Davis Guggenheim
- MaerzMusik 2010 beginnt: Eröffnung mit „Luci mie traditrici“ von Salvatore Sciarrino in der Regie von Rebecca Horn
- Berlin: MaerzMusik 2010 kündigt sich an
- Nibelungenlied als Popsong - Leipziger Band Brandan veröffentlicht erste LP
- Randi Tytingvåg in concert: Berlin, B-Flat, 05.03.2010
- Konzerthaus Berlin gründet Orchesterakademie - Einjähriges Stipendium für junge Musiker
Musikstudium in Deutschland weiterhin attraktiv
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Musikinformationszentrum veröffentlicht Daten zu Studierenden in Studiengängen für Musikberufe
Die Zahl der Studierenden in Studiengängen für Musikberufe an deutschen Hochschulen ist im Wintersemester 2010/11 erneut gestiegen. Nach Berechnungen des Deutschen Musikinformationszentrums waren für ein 1. Studienfach im Fachbereich Musik insgesamt 24.670 Studentinnen und Studenten eingeschrieben, zwei Drittel davon an einer der 24 staatlichen Musikhochschulen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Studierenden damit um 2,6 Prozent gestiegen. Die Zahl der Erstsemester erreichte mit rund 3.700 Studierenden ihren Höchststand im 10-Jahresvergleich.
Die Studierenden verteilten sich knapp zur Hälfte auf die künstlerischen und zu knapp einem Drittel auf die künstlerisch-pädagogischen Studiengänge, jeder fünfte war im Studiengang Musikwissenschaft immatrikuliert. Mit rund 8.400 Studierenden stand die künstlerische Ausbildung im Bereich Instrumentalmusik/Orchestermusik auf der Beliebtheitsskala an erster Stelle.
Der Frauenanteil blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 56 Prozent unverändert, ebenso wie der Anteil der ausländischen Studierenden, der im bundesweiten Durchschnitt bei 29 Prozent, in einzelnen Studiengängen sogar bei knapp 60 Prozent lag.
Die Statistiken können unter http://www.miz.org/suche_1502.html#4 abgerufen werden.
Über das MIZ:
Unter dem Dach des Deutschen Musikrats erfasst und dokumentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) Strukturen und Entwicklungen der Musikkultur. Das Spektrum reicht dabei von der musikalischen Bildung und Ausbildung über das Laienmusizieren, die Musikförderung und die professionelle Musikausübung bis zu den Medien und der Musikwirtschaft. Gefördert wird das MIZ durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Kulturstiftung der Länder, die Stadt Bonn sowie von privater Seite durch die GEMA und die GVL.
Deutsches Musikinformationszentrum
Deutscher Musikrat gGmbH * Weberstr. 59 * 53113 Bonn
www.miz.org
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E-mail: info@miz.org
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Website: http://www.miz.org
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Pressemitteilung vom 23. Januar 2012
1756
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Musikstudium in Deutschland weiterhin attraktiv
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Musikinformationszentrum veröffentlicht Daten zu Studierenden in Studiengängen für Musikberufe
Die Zahl der Studierenden in Studiengängen für Musikberufe an deutschen Hochschulen ist im Wintersemester 2010/11 erneut gestiegen. Nach Berechnungen des Deutschen Musikinformationszentrums waren für ein 1. Studienfach im Fachbereich Musik insgesamt 24.670 Studentinnen und Studenten eingeschrieben, zwei Drittel davon an einer der 24 staatlichen Musikhochschulen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Studierenden damit um 2,6 Prozent gestiegen. Die Zahl der Erstsemester erreichte mit rund 3.700 Studierenden ihren Höchststand im 10-Jahresvergleich.
Die Studierenden verteilten sich knapp zur Hälfte auf die künstlerischen und zu knapp einem Drittel auf die künstlerisch-pädagogischen Studiengänge, jeder fünfte war im Studiengang Musikwissenschaft immatrikuliert. Mit rund 8.400 Studierenden stand die künstlerische Ausbildung im Bereich Instrumentalmusik/Orchestermusik auf der Beliebtheitsskala an erster Stelle.
Der Frauenanteil blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 56 Prozent unverändert, ebenso wie der Anteil der ausländischen Studierenden, der im bundesweiten Durchschnitt bei 29 Prozent, in einzelnen Studiengängen sogar bei knapp 60 Prozent lag.
Die Statistiken können unter http://www.miz.org/suche_1502.html#4 abgerufen werden.
Über das MIZ:
Unter dem Dach des Deutschen Musikrats erfasst und dokumentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) Strukturen und Entwicklungen der Musikkultur. Das Spektrum reicht dabei von der musikalischen Bildung und Ausbildung über das Laienmusizieren, die Musikförderung und die professionelle Musikausübung bis zu den Medien und der Musikwirtschaft. Gefördert wird das MIZ durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Kulturstiftung der Länder, die Stadt Bonn sowie von privater Seite durch die GEMA und die GVL.
Deutsches Musikinformationszentrum
Deutscher Musikrat gGmbH * Weberstr. 59 * 53113 Bonn
www.miz.org
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E-mail: info@miz.org
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Website: http://www.miz.org
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Pressemitteilung vom 23. Januar 2012
1755
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John Cage und Wolfgang Rihm bei MaerzMusik 2012
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Das Festival der Berliner Festspiele findet vom 17. bis 25. März 2012 statt
Das internationale Festival für aktuelle Musik der Berliner Festspiele widmet sich in seiner 11. Ausgabe den Komponisten John Cage und Wolfgang Rihm und ihrem Umfeld. An neun Tagen werden zentrale Werke von Cage und Rihm ausgewählten Kompositionen nachfolgender Künstlergenerationen gegenübergestellt. Bei insgesamt 35 Veranstaltungen stehen 13 Uraufführungen, darunter sieben Auftragswerke von MaerzMusik, sowie eine europäische und fünf deutsche Erstaufführungen auf dem Programm. Dieses Jahr begleitet das Festival – neben den Ausstellungen und Installationen – erstmals ein internationales Symposium mit Workshops zu "John Cage und die Folgen".
Zum 100. Geburtstag sowie 20. Todestag von John Cage reflektiert MaerzMusik 2012 das Werk eines Jahrhundertkünstlers. Zur Festival-Eröffnung inszeniert die amerikanische Komponistin und Vokalistin Joan La Barbara die legendären Song Books. Das Konzerthausorchester Berlin spielt das Orchesterwerk 103 simultan mit dem Film One11, und das Arditti Quartet widmet sich Kammermusik von Cage, La Monte Young, Alvin Lucier sowie des am 8. Januar verstorbenen Stefano Scodanibbio.
Ein Höhepunkt ist der Konzertzyklus im Dream House von La Monte Young, dem Begründer der Minimal Music, und Marian Zazeela mit dem The Just Alap Raga Ensemble, das erstmals live in Europa spielt. Zur Sonic Arts (Re)Union kommen die wichtigsten amerikanischen Komponisten in der Nachfolge Cages nach Berlin: Bob Ashley, David Behrman, Alvin Lucier und Gordon Mumma. In den nächtlichen Sonic Arts Lounges ist die jüngere Generation zu erleben, u.a. die New Yorker Elliott Sharp und Annie Gosfield, der Japaner Tomomi Adachi, Werner Dafeldecker und Valerio Tricoli.
Wolfgang Rihm feiert am 13. März 2012 seinen 60. Geburtstag. MaerzMusik stellt frühe und neuere Werke gegenüber, gespielt vom SWR Sinfonieorchester unter Lothar Zagrosek, vom Remix Ensemble aus Porto unter Peter Rundel sowie vom RIAS Kammerchor Berlin, der eine A-cappella-Uraufführung mit den Exequien von Heinrich Schütz konfrontiert. Historische Bezüge spiegelt auch die Auseinandersetzung mit Mozart in gefaltet, der ersten gemeinsamen Arbeit von Sasha Waltz und Mark Andre, die als "Vorspiel" zu MaerzMusik 2012 am 15. März als deutsche Erstaufführung gezeigt wird. Sergej Newskis Autland bezieht sich auf den Renaissance-Komponisten Johannes Ockeghem. Eine Aufführung im Botanischen Garten und eine sechsstündige Konzertfolge mit hommage-artigen Werken u.a. von Dieter Schnebel, Phil Corner, Alvin Curran, Akio Suzuki und Walter Zimmermann beschließen das Festival.
Zentraler Veranstaltungsort ist das Haus der Berliner Festspiele. Mit weiteren Spielorten ist MaerzMusik in ganz Berlin präsent: Philharmonie Berlin und Kammermusiksaal, Konzerthaus Berlin, Villa Elisabeth, Sophienkirche, Radialsystem V, Hamburger Bahnhof, Berghain und Botanischer Garten. |
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Website: http://www.berlinerfestspiele.de/maerzmusik.de
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Marit Magister - PM v. 19.01.2012
1753
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Neue Buchreihe von KULTURA-EXTRA (nachDRUCK # 1 ab sofort bestellbar!)
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Hiermit geben wir die Installation einer neuen Buchreihe bekannt:
Sie heißt nachDRUCK und erscheint in loser Reihenfolge bei epubli.
Herausgegeben wird sie von Andre Sokolowski, dem verantwortlichen Redakteur unseres Online-Magazins.
nachDRUCK # 1 (den ersten Band unserer neuen Buchreihe) kann man ab sofort bei epubli bestellen. Er beinhaltet Porträts und Interviews aus den Jahren 2008 bis 2011 und kostet 12 EURO.
Bitte weiter empfehlen!!
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Das Logo unserer neuen Buchreihe nachDRUCK
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Website: https://www.epubli.de/shop/autor/KULTURA-EXTRA-das-online-magazin/3458
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nachDRUCK - 19.01.2012
1752
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Die KölnMusik sammelt für Kölner Obdachlose: Legen Sie eine Spende unter den Weihnachtsbaum in der Kölner Philharmonie!
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Bereits zum vierten Mal unterstützt die KölnMusik die Einrichtung GULLIVER mit einer großen Sammelaktion. Im Januar 2001 wurde GULLIVER vom Kölner Arbeitslosenzentrum gegründet. GULLIVER bietet den mehr als 4.500 Frauen und Männern in Köln die Möglichkeit, auch einmal im Warmen und unter guten hygienischen Bedingungen ein wenig Privatsphäre zu erhalten und Kontakte und Gespräche weg von der Straße zu finden.
Dem christlichen Geist des Weihnachtsfestes entsprechend lädt die KölnMusik das Publikum ein, Weihnachtsgeschenke für Kölner Obdachlose unter dem Baum im Foyer der Kölner Philharmonie abzulegen. Am 22. Dezember findet die Sammlung statt. An diesem Abend um 20 Uhr geben Ludwig Sebus und viele kölsche Künstler das traditionelle Konzert „Kölsche Weihnacht“.
Philharmonie-Intendant Louwrens Langevoort freut sich, dass das Philharmonie-Publikum besonders spendenfreudig ist: „Der Ertrag der letzten Jahre war so groß, dass nicht nur GULLIVER, sondern auch andere Obdachlosen-Einrichtungen unterstützt werden konnten.“ Der Erfolg der Aktion sei ein Indiz dafür, dass „diejenigen, denen es besser geht und die sich regelmäßig Konzertgenuss leisten können, nicht blind sind gegenüber den Bedürfnissen ihrer Mitbürger. Es ist schön, für solch ein Publikum ein Konzerthaus zu leiten.“
Bitte beachten Sie, dass Geldspenden sowie Alkohol und alkoholische Lebensmittel nicht abgegeben werden dürfen. Geldspenden können Sie entweder gesondert in ein Sparschwein stecken oder per Überweisung tätigen. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet unter koelnerarbeitslosenzentrum.de.
Besonders wichtig in der kalten Jahreszeit sind Socken, Handschuhe und warme Decken. Überschuss wird an weitere Kölner Obdachlosen-Einrichtungen weitergegeben. Wer das Konzert mit Ludwig Sebus nicht besucht, kann seine Spende entweder beim PhilharmonieLunch am selben Tag unter den Baum legen und auch abends (zwischen 19 und 21 Uhr) bei unserem Team am Haupteingang abgeben.
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Website: http://www.koelnmusik.de
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Othmar Gimpel - PM v. 12.12.2011
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Rammstein-Mausoleum in Berlin
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Am Freitag (25. November 2011, d. R.) hat die Band Rammstein in Berlin ein Mausoleum errichten lassen. Das Grabmal wurde mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet. Dabei überführte ein Prozessionszug mit Totenkutsche die originalen Totenmasken mit den Gesichtern der einzelnen Bandmitglieder in das Mausoleum, das anschließend für die Öffentlichkeit zugänglich war.
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Foto (C) Jan Zappner
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Website: http://www.rammstein.de
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Jens Wernscheid - PM v. 28.11.2011
1702
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GROUP 66
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BEAT UND ROCKMUSIC DER WILDEN 60er&70er
Mit schönen und selten gespielten „Schmankerln“ der 60er und 70er Jahre möchte GROUP 66 das geschätzte Publikum auf einen schönen, musikalischen Trip dieser ereignisreichen Epoche schicken.
Aber auch eigene Titel finden in das Repertoire der GROUP 66. Seit '84 gibt es die Band um Micki Westphal (BleibtreuRevue / Waggershausen)und Micha Brandt u.a.(Klaus Hoffmann/Grips Theater).
Das Schlagzeug bedient sein mittlerweile 20-jähriger Sohn Thilo Brandt, der einen Groove hinlegt, dass einem Hören und Sehen vergehen. Wenn GROUP 66 loslegt, glaubt sich das Publikum in einer Zeitmaschine auf dem Weg in die aufregende Beat- und Woodstock-Zeit und auf dem Rückweg in die eigene Jugend.
Die psychedelischen Orgelklänge von Flinkfinger Mano Opitz und Mickis “Tiefton“ machen die Illusion komplett, wieder „ein alter Hippie“ zu sein.
Wenn Gitarren-Virtuose Micha Brandt dann aber seine wunderschönen Eigenkompositionen anspielt, ist es allerdings ganz schnell wieder 2011.
Beatniks, Hippies, Freaks & Normalos:
“Get your Kicks and dance with GROUP 66
Micha Brandt - Guitar/Voc.
Micki Westphal - Bass/Voc.
Manfred Opitz - Keyboard/Voc.
Thilo Brandt - Drums/Voc
Das ist eine Information von
GROUP 66
Michael 0176 / 49 00 68 42
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Website: http://www.groupsixtysix.de
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a.m., red, 22. November 2011
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Zauberflöte ist „CD des Jahres“ - Opernwelt-Kritikerjury zeichnet Aufnahme mit der Akademie für Alte Musik Berlin aus
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Die von René Jacobs geleitete Aufnahme des Singspiels Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart mit der Akademie für Alte Musik Berlin hat am 4. Oktober 2011 die Opernwelt-Auszeichnung für die "CD des Jahres 2011" bekommen. Die Musiker des Ensembles freuen sich sehr über diesen renommierten Fachkritiker-Preis.
Die Jury aus 50 unabhängigen Musikkritikern, die von der Zeitschrift Opernwelt zu ihren diesjährigen Favoriten befragt wurden, kam zu dem Ergebnis, René Jacobs mit seinen Musikern gelinge es, "Mozarts Zauberflöte vollkommen neu erfahrbar zu machen." Die Ergebnisse der Kritikerumfrage für die Zeitschrift "Opernwelt" beziehen sich auf die vergangene Saison 2010/11 und werden im Jahrbuch 2011 der "Opernwelt" dokumentiert.
Die Aufnahme unter der Leitung von René Jacobs mit der Akademie für Alte Musik Berlin, einem hochkarätig besetzten Solistenensemble und dem RIAS Kammerchor ist seit ihrem Erscheinen sowohl von der deutschen als auch der internationalen Presse begeistert aufgenommen worden und hat diverse Auszeichnungen erhalten. Neben der Opernwelt-Auszeichnung ist die Aufnahme außerdem für den "Gramophone Award 2011" nominiert, hat den niederländischen Musikpreis "Edison Klassiek Award 2011" und den "International Classical Music Award" (ICMA) für die beste Aufnahme des Jahres erhalten und wurde mit dem "BBC Classical Music Award" 2011 ausgezeichnet.
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Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte (HMF 902068.70)
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Website: http://www.akamus.de
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Silke Schendel - PM v. 05.10.2011
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Daniel Barenboim dirigiert zum ersten Mal Rossinis IL BARBIERE DI SIVIGLIA - die Freunde und Förderer der Staatsoper ermöglichen Sondervorstellung für junge Zuschauer (am 2. Oktober)
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Große Vorfreude auf ein besonderes Debüt: Daniel Barenboim dirigiert in dieser Spielzeit mit IL BARBIERE DI SIVIGLIA zum ersten Mal eine Oper von Gioachino Rossini. Vor den regulären Vorstellungen (4., 8., 10. und 16. Oktober) gibt es am Sonntag, den 2. Oktober eine Voraufführung speziell für Mitglieder des Fördervereins und junge Opernfans.
Der Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper ermöglicht es, dass für diesen Abend allen Besuchern unter 35 Jahren ein großzügiges Kontingent an Karten zu 7 Euro angeboten werden kann. Eine Anteprima-Vorstellung speziell für junge Musikfans nach dem Vorbild der Mailänder Scala war der ausdrückliche Wunsch von Daniel Barenboim, der im Anschluss zusammen mit den mitwirkenden Künstlern zu einem Meet & Greet im Gläsernen Foyer vorbeischauen wird. Hier präsentiert der Förderverein seine vielfältigen Angebote und wirbt für neue Mitglieder unter dem Motto „Für Freunde – und solche, die es werden wollen“.
Ruth Berghaus´ Inszenierung des IL BARBIERE DI SIVIGLIA aus dem Jahr 1968 in der Ausstattung von Achim Freyer hat längst Klassiker-Status erlangt und ist ein Evergreen im Spielplan der Staatsoper. An der Seite von Christopher Maltman, der für die Partie des Figaro gewonnen werden konnte, singt ein erstklassiges junges Ensemble – u.a. mit Rachel Frenkel als Rosina und Dmitry Korchak als Graf Almaviva.
Karten für die Sondervorstellung am 2. Oktober sind ab sofort für alle Zuschauer unter 35 Jahren unter Angabe des Stichworts „Junge Freunde“ über die Tickethotline der Staatsoper 030 20 35 45 55, die Theaterkasse und die Ticketbox am Bebelplatz erhältlich.
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Website: http://www.staatsoper-berlin.de
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Staatsoper im Schiller Theater - PM v. 12.09.2011
1664
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Bayreuther Festspiele / Vorschau Festspiel-Saison 2012
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Mit der Aufführung Tristan und Isolde gingen am heutigen 28. August die diesjährigen Bayreuther Festspiele zu Ende. Sämtliche Aufführungen waren vollständig ausverkauft. Für die insgesamt 57.750 Karten lagen weit mehr als 320.000 Wünsche von Interessenten aus ca. 80 Ländern vor.
Die Festspiele 2012 eröffnen mit der Premiere Der fliegende Holländer am 25. Juli. Für die Neuinszenierung verantwortlich zeichnen Jan Philipp Gloger (Regie), Christof Hetzer (Bühnenbild), Karin Jud (Kostüme), Urs Schönebaum (Licht) und Sophie Becker (Dramaturgie), die erstmals bei den Bayreuther Festspielen arbeiten. Die Musikalische Leitung übernimmt Christian Thielemann. Der russische Bariton Evgeny Nikitin singt die Titelpartie und gibt damit sein Bayreuth-Debüt. Als Senta wird die kanadische Sopranistin Adrianne Pieczonka zu erleben sein, die 2006/2007 als Sieglinde auf dem Grünen Hügel mitwirkte. Für weitere Rollen konnten Franz-Josef Selig (Daland), Michael König (Erik) und Benjamin Bruns (Der Steuermann) gewonnen werden, die ebenfalls bei den Festspielen debütieren.
Am 5. August 2012 wird die Aufzeichnung der Stefan Herheim-Inszenierung Parsifal stattfinden. Das Dirigat übernimmt der Schweizer Philippe Jordan.
Auf dem Spielplan 2012 stehen bis zum 28. August außerdem: Tristan und Isolde, inszeniert von Christoph Marthaler und dirigiert von Peter Schneider, Lohengrin in der Inszenierung von Hans Neuenfels mit Andris Nelsons am Pult des Festspielorchesters sowie die diesjährige Neuinszenierung Tannhäuser von Sebastian Baumgarten, erneut mit Thomas Hengelbrock im Orchestergraben.
Für die Festspielsaison 2012 gibt es zudem Neuerungen im Kartenverkauf: Erstmals wird die Ticketbestellung auch im Internet möglich sein. Unter http://ticket.btfs.de können sich ab 15. September 2011 Erstbesteller registrieren und Besteller, deren Daten bereits im Kartenbüro erfasst sind, mit einem individualisierten Zugangscode einloggen. Die postalische Bestellung ist selbstverständlich weiterhin möglich. Zudem wird es ab 2012 möglich sein, die Kartenrechnung auch mit Kreditkarte zu begleichen.
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Website: http://www.bayreuther-festspiele.de
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Bayreuther Festspiele GmbH - PM v. 28.08.2011
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PUBLIC VIEWING IN BAYREUTH BEWÄHRT SICH ALS FAMILIENEVENT
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Festival-Stimmung für Groß und Klein herrschte bei der 4. Siemens Festspielnacht in Bayreuth. Über den Tag verteilt genossen Zehntausende Zuschauer aus Bayreuth und Umgebung sowie Gäste aus dem In- und Ausland das ganztägige Programm auf dem Bayreuther Festplatz. Der Zustrom war in diesem Jahr zunächst noch größer als im Jahr zuvor. In Spitzenzeiten wurden im Zehnminuten-Takt sogar bis zu 1.000 Besucher gezählt, die auf den Festplatz kamen. Neben dem Public Viewing des Ring für Kinder und des Lohengrin gab es am Platz zahlreiche Attraktionen für die kleinen Wagnerfans sowie ein breites und familiengerechtes gastronomisches Angebot. Professor Michael Roßnagl, Leiter des Siemens Kunstprogramms, bestätigte den Erfolg des Projektes: "Insbesondere der noch größere Zuspruch junger Familien mit Kindern und die aktive Beteiligung am Wagner-Erlebnisparcours sprechen dafür, dass das Konzept dieser Festspielnacht perfekt funktioniert."
EINTRITT FREI - WAGNER FÜR ALLE UNTER FREIEM HIMMEL
Am Vormittag startete pünktlich um 11.00 Uhr bei strahlendem Sommerwetter die 4. Siemens Festspielnacht mit der Filmpremiere des Ring des Nibelungen für Kinder, dem Überraschungserfolg der diesjährigen Bayreuther Festspiele. Insgesamt rund 3.000 Kinder und Eltern verfolgten gebannt das bunte Geschehen am Platz. Ergänzt wurde die Filmvorführung durch den Wagner-Erlebnisparcours, auf dem sich die Kinder auf kreative Art und Weise selbst in Szene setzen und Wagners Ring für sich neu entdecken konnten. An fünf Stationen malten, bastelten, bauten und komponierten die Kinder oder ließen sich von Maskenbildnern in Opernfiguren verwandeln. Auf der Kinderbühne präsentierten sie selbst ihre Ergebnisse, bevor ab 16 Uhr das Sängertraumpaar Klaus Florian Vogt und Annette Dasch in der Live-Übertragung des Lohengrin aus dem Bayreuther Festspielhaus das breite Publikum verzauberte.
Bis zur ersten Pause waren auf dem Platz alle Sitzplätze belegt und nur noch Stehplätze verfügbar. Kurz vor Beginn des zweiten Aufzugs gab es einen Wetterumschwung mit heftigen Regengüssen. Von den Veranstaltern wurden zehntausend Regencapes für Groß und Klein ausgeteilt. Der Platz bliebt weiterhin gut gefüllt. ÊTausende der Zuschauer harrten aus und folgten gutgelaunt dem Operngeschehen auf dem 180 qm großen LED-Screen. Nach kurzer Zeit wurden die Zuschauer wieder mit gutem Wetter belohnt.
WAGNER WORLD WIDE
Nicht nur auf dem Festpatz, sondern in mehr als 40 Ländern auf der ganzen Welt versammelte Zuschauer konnten mittels Webstream die Echtzeit-Übertragung der Aufführung des Lohengrin live aus dem Bayreuther Festspielhaus mitverfolgen. Wer dies verpasst hat, kann unter www.siemens.com/festspielnacht bis zum 29. August die Inszenierung von Hans Neuenfels als Webstream-on-demand innerhalb der nächsten 14 Tage gegen eine Gebühr zugunsten der Festspiele von 14,90 Euro noch einmal ansehen. Ergänzt wird die digitale Aufzeichnung durch ein exklusives Pausenprogramm mit Interviews und Backstage-Reportagen.
Goldmann Public Relations
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Website: http://www.siemens.com/festspielnacht
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Pressemitteilung vom 15. August 2011
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Unter dem Motto "Recherchen" macht die Junge Deutsche Philharmonie ihre Sommertournee 2011 (Tourneestart: 16. September, Witten)
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Mit „Recherchen“, einem eher sachlichen als sinnlichen Motto, hat die Junge Deutsche Philharmonie ihre Sommertournee 2011 betitelt. Recherche – das verbindet man mit Stunden im Lesesaal der Bibliothek, mit journalistischer Vorarbeit, mit Internetsuche per Wikipedia – was hat Recherche mit Musik zu tun? Die Komponisten des Sommerprogramms der Jungen Deutschen Philharmonie begaben sich im Schaffungsprozess ihrer Werke auf die Suche, auf die Suche nach etwas Neuem, Ungeho?rten und vermochten so zu überraschen:
Igor Strawinskys Le sacre du printemps markiert aus heutiger Sicht den Beginn der expressionistischen Moderne, überforderte jedoch das Publikum seinerzeit maßlos. Von Gewöhnlichem und vielfach Gehörtem wendete sich Wolfgang Amadeus Mozart in seinem Todesjahr ab und entdeckte neue Wege. Das 27. Klavierkonzert klingt melancholischer und introvertierter als vorherige Werke, verströmt aber zugleich Gelassenheit. „Jedes Stuück versucht etwas, das ich zuvor nie gemacht habe.“, lautet das Credo George Benjamins, so auch beim Duet für Klavier und Orchester. Was Recherchen im Zuge einer wachsenden Komposition bedeuten, bringt schließlich sein Schüler Robin de Raaff auf den Punkt: „Wenn ich ein Auftragswerk komponiere, stehe ich am Anfang vor einer völligen Leere. Wenn ich dann beginne, Skizzen anzufertigen, trennt sich allmählich Wichtiges von vernachlässigbarem Material; am Ende kristallisiert sich dann das ‚richtige’ Material heraus, das es mir ermöglicht, das Werk zu schreiben. Aber das ist ein langer Weg.“ Auf diesen begibt er sich für das Auftragswerk Untangled Tales der Jungen Deutschen Philharmonie (gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung), welches am 16. September in Witten seine Uraufführung erlebt.
Bei der Probenarbeit schließlich übernehmen die Musiker gemeinsam mit dem Dirigenten die Recherche: Was bewegte den Komponisten, welcher Klang schwebte ihm vor? Und finden interpretierend ihre eigene Antwort. Für die Tournee 2011 arbeitet die Junge Deutsche Philharmonie mit Musikerpersönlichkeiten zusammen, die sie auf ihren Recherchen mit Erfahrung und kreativem Elan begleiten. Am Dirigentenpult steht Lothar Zagrosek, der sich insbesondere als Spezialist für die zeitgenössische Musik einen Namen gemacht hat. Als Solisten in den Klavierkonzerten von Mozart und Benjamin sind Martin Helmchen und Kit Armstrong zu hören. Die beiden Pianisten – seinerzeit als Wunderkinder gefeiert – gelten heute als Ausnahmebegabungen ihres Faches.
Die Tournee führt das Orchester mit über 100 Musikern vom 16. bis zum 23. September durch Deutschland, Italien und die Schweiz.
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Website: http://www.jdph.de
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Ruth Hundsdoerfer - PM v. 01.08.2011
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Pirmasens in concert: abwechslungsreich und hochwertig - Neuauflage des regionübergreifenden Musikfestivals Euroclassic bringt im Sommer/Herbst 2011 vier kulturelle Sahnestückchen nach Pirmasen
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Konzerte mit großen Stars auf der einen Seite und unvergessliche Auftritte junger, hoffnungsvoller Talente auf der anderen: Auch 2011 findet die Euroclassic statt, das gemeinsame Kulturprojekt der Gemeinden Blieskastel, Pays de Bitche, Pirmasens, Zweibrücken und Zweibrücken-Land. Dabei versprechen die insgesamt vier in Pirmasens veranstalteten Konzerte Abwechslung und höchste Qualität zugleich.
Den Auftakt macht das Euroclassic Festival Orchester Pirmasens am 28. August mit Lena Neudauer an der Violine und Julian Steckel am Violoncello; zu hören sind unter anderem Stücke von Brahms, Wagner und Kodaly...
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Website: http://www.festival-euroklassik.de/
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ars publicandi - PM v. 20.07.2011
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Marc Timmermann spielt auf 'nem offnen Laster (einem Werbe-Gag des Festivals KLAVIERFIEBER) vor Hin- und Hergehenden in der Bismarckstraße - wird als Pianist jedoch nicht namentlich benannt!
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Da sitzt er also in der mit Verkehrslärm durch und durch gephonten Bismarckstraße vor dem Bürgersteig in Nähe Haupteingang der Deutschen Oper - unter ihm ein hin und her gehendes oder sich im Smalltalk gegenseitig an- und aufblasendes Macbeth-Publikum (Termin: 16. Juni, ca. 19 Uhr) - ganz oben am Klavier und spielt und spielt und spielt...
Und mit "ganz oben" ist ein offner Laster, worauf ein Salonflügel bereit gestellt wurde, gemeint. An diesem also rackert sich Marc Timmermann ab - - ich erkundige mich, als er mit dem Spielen fertig ist, nach seinem Namen.
Dieser Werbe-Gag des Festivals KLAVIERFIEBER ist freilich nicht der schlechteste. Obgleich ihm irgendwie dann schon auch eine menschenrechtsverletzerische Attitüde (keine Angst - Amnesty International bleibt in dem Fall hier außen vor!) nicht abzusprechen ist, denn:
Wer setzt sich schon "freiwillig" auf einen offnen Laster, worauf ein Salonflügel bereit gestellt wurde, und spielt und spielt und spielt... Ja und selbst wenn, was ich nicht weiß und auch nicht wissen will, der Pianist Marc Timmermann für seinen Freiluftauftritt eine Art von Honorar bekommen haben sollte, ändert Dieses dennoch nichts am Menschenunwürdigen dieser kecken Luftnummern-Aktion des Festivals KLAVIERFIEBER.
Nein - setzen Sie sich mal auf einen offnen Laster, worauf ein Salonflügel bereit gestellt wurde, und spielen unter lauter Krach und lauter ignoranten Leuten ein Chopinstück nach dem anderen!!
Ihr Leute vom KLAVIERFIEBER hättet dann wenigstens eueren Werbespieler Marc - den Pianisten, der Marc Timmermann heißt - öffentlich benennen und/oder auch moderieren können. So viel Sensibilität muss sein!
Jetzt schämt euch.
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KLAVIEREFIEBER - INTERNATIONALES KLAVIER-KUNST-FESTIVAL vom 20. bis 26. Juni 2011, Kulturforum Berlin
Sie kommen aus Russland, Japan oder den USA, sie haben sich von Brüssel bis Bratislava einen Namen gemacht und sie brennen für die Musik: die jungen Flügelstürmer der internationalen Klavierszene. Beim Klavier-Kunst-Festival Berlin schöpfen sie nicht nur aus dem reich gefüllten Repertoire der Klaviergeschichte. Für KLAVIERFIEBER haben Komponisten unserer Zeit Werke von bildenden Künstlern wie Caspar David Friedrich oder Hannah Höch in Klang und Schwingung übersetzt. Diese Musikstücke präsentieren die jungen Pianisten in Berlin live als Uraufführung. So wird das Kulturforum für sechs Tage zu einem aufregenden Ort der neuen und alten Musik, für Virtuosen, Neugierige und alle Liebhaber der Kunst.
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Website: http://www.klavierfieber.de
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Andre Sokolowski - 17. Juni 2011 (2)
1620
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Das moers-festival 2011 vom 10. bis 12. Juni
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Tipp zum Pfingstwochenende:
Wer am kommenden Freitag bis Sonntag noch nichts Konkretes vorhaben sollte oder gerade noch einmal alles genau überplant, dem sei das moers-festival 2011 empfohlen.
Die 40. Festivalausgabe lenkt einen Blick auf eine neue Szene junger schwarzer Musiker in den USA, stellt Projekte von Künstlern aus Japan, Senegal, Island, Norwegen, Holland, Dänemark und dem Ruhrgebiet vor.
Auch sollte man die längere Anreise nicht scheuen um zwischen Jazz-Größen wie Abdullah Ibrahim, Michiyo Yagi oder dem Jon Irabagon Trio wählen zu können.
Nach einem finanziellem Spagat ist das moers-festival 2011 samt
seimem kostenfreien Nebenprogramm, den night seccions in der Röhre (!), den Konzerten im Dunkeln oder open house ein Highlight im überregionalen Jazzsektor.
Und, das moers-festival geht in die Breite:
http://www.n1mm.de
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Website: http://www.moers-festival.de
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H. W. Lotz - Veranstaltungstipp v. 09.06.2011
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Rolly Brings & Bänd (am 9. Juni im EL-DE-Haus, Köln)
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Wenn Rolly Brings durch Köln wandert, sich mit Petrarca, Edith Stein, Albertus Mag-nus & Kardinal Frings unterhält, Straßen, Plätzen, Gebäuden, Denkmälern und Statuen ihre Geschichten ablauscht und sie aufschreibt und die Texte seinem Freund Michael Maye gibt, der sie fotografisch weitererzählt, entsteht ein außergewöhnlicher Stadtführer: sehr persönlich und voller Überraschungen.
Namenloses
Mädchen aus der Ukraine,
lange habe ich gezögert,
die schwarzen Perlen,
die du an diesem verfluchten Ort
geweint hast,
in einem Lied zu bergen;
für dich,
die Menschen meiner Stadt & mich.
Rolly Brings, Jg. 1943, Musiker und Texter; setzt sich immer wieder kritisch mit seiner Heimatstadt auseinander.
Michael Maye, Jg. 1965, Fotograf.
Donnerstag, 9. Juni, 19 Uhr im EL-DE-Haus
Lesung (mit Musik):
coLOGneBUCH II
Rolly Brings & Bänd
Eintritt: 4,20 €
Veranstalter:
NS-Dokumentationszentrum
Appellhofplatz 23-25
Köln-Innenstadt
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Website: http://www.ns-dok.de
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Dieter Maretzky - PM v. 31.05.2011
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Henrik Nánási wird neuer Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin
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Henrik Nánási wird zum 1. August 2012 neuer Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin. Der 1975 geborene Ungar hat einen 3-Jahres-Vertrag bis Juli 2015 unterzeichnet und wird an der Komischen Oper Berlin mit insgesamt 40 Dirigaten pro Spielzeit präsent sein. Zusammen mit der neuen Kapellmeisterin Kristiina Poska bildet er das musikalische Leitungsteam, das der designierte Intendant Barrie Kosky an das Haus verpflichtet hat.
Henrik Nánási begann seine musikalische Ausbildung am Béla-Bartók-Konservatorium in Budapest und schloss sein Studium in Wien mit Auszeichnung ab. Er bekam zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, war musikalischer Assistent am Royal Opera House Covent Garden und übte an der Opéra de Monte Carlo eine intensive Konzerttätigkeit als Pianist aus. Er war zunächst Solorepetitor, dann Erster Kapellmeister am Stadttheater Klagenfurt, später in selber Position am Theater Augsburg. 2007 wurde er Stellvertretender Chefdirigent des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Seine Tätigkeit als Gastdirigent führt ihn in der nächsten Zeit unter anderem wieder an die Wiener Volksoper (Mai 2011), an die Dresdner Semperoper (Juni 2011) und an die Oper Frankfurt. 2012 gibt er sein Debüt an der Bayerischen Staatsoper München.
André Schmitz: „Die Komische Oper Berlin pflegt eine lange Tradition, junge hochbegabte Operndirigenten zu Beginn ihrer internationalen Karriere fest an das Haus zu binden. Man denke nur an Künstler wie Yakov Kreizberg, Vladimir Jurowski, Kirill Petrenko oder Patrick Lange. Ich denke, die Ernennung von Henrik Nánási zum Generalmusikdirektor steht ganz in dieser Tradition.“
Barrie Kosky: „Henrik Nánási ist einer der interessantesten und begabtesten Künstler aus der jungen Generation von Operndirigenten. Er besitzt all die Qualitäten, die meiner Meinung nach ein Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin haben sollte: Er ist ein wunderbarer Musiker, ein Dirigent, der Oper als Musiktheater versteht, und ein Team-Player. Er besitzt Führungsqualität, ein ungeheures Maß an Energie und einen wunderbaren Sinn für Humor. Ich glaube, mit Henrik Nánási haben wir den richtigen Partner für mich und für das gesamte Haus gefunden.“
Henrik Nánási: „Nach Lebensabschnitten in Budapest, Wien und München führt mich mein Weg nun nach Berlin, in diese kulturell so einzigartige und universelle Stadt. Genau diese kulturelle Vielfalt spiegelt sich auch im unverwechselbaren Profil der Komischen Oper Berlin wider, deren Bereitschaft für Innovation und das kontinuierliche Bestreben nach hoher Qualität mich sofort faszinierten. Ich sehe mit großer Begeisterung meiner künstlerischen Arbeit an der Komischen Oper Berlin entgegen, insbesondere mit dem Orchester, dessen Stilsicherheit, Flexibilität und hohe Klangkultur ich bereits erleben durfte. Nun freue ich mich darauf, meine Intentionen, stets im Bestreben nach schlüssigen Interpretationen musikalischer Inhalte, mit Intendant Barrie Kosky und diesem großartigen Team gemeinsam verwirklichen zu können.“
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Henrik Nánási - Foto (C) privat
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Website: http://www.komische-oper-berlin.de
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André Kraft - PM v. 25.05.2011
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Brittens War Requiem im Mitsingkonzert - Simon Halsey dirigiert 1250 Mitwirkende aus ganz Europa am Jahrestag der Befreiung in der Philharmonie (8. Mai 2011, Philharmonie Berlin)
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Rund 1250 Menschen kommen am So, 8. Mai 2011, dem Tag des Kriegsendes in Europa, in der Philharmonie Berlin zusammen, um unter der Leitung von Simon Halsey Benjamin Brittens War Requiem mit dem Rundfunkchor Berlin zur Aufführung zu bringen. Die Mitsänger reisen aus ganz Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden, Italien und der Schweiz an.
Das War Requiem entstand anlässlich der Wiedereröffnung der neuen Kathedrale von Coventry, die neben der Ruine der durch deutsche Bomben 1940 fast völlig zerstörten gotischen Kirche errichtet wurde. Für sein bedeutendstes Chorwerk kommentierte Britten den traditionellen lateinischen Requiemstext durch englische Gedichte von Wilfred Owen. Der Komponist widmete das Requiem vier Freunden, die wie der Dichter dem Ersten Weltkrieg zum Opfer gefallen waren, und schrieb die Solopartien symbolträchtig für einen englischen, einen deutschen und einen russischen Solisten. Das aufwühlende Werk ist Kriegsmahnmal und Versöhnungssymbol zugleich. Monumental besetzt mit Chor, Knabenchor, Orchester und Kammerorchester, wird es nicht nur zu einem eindrucksvollen Klangerlebnis, sondern auch zu einem gemeinsamen Bekenntnis für das Ideal des Friedens.
Simon Halsey ist mit der Musik Brittens groß geworden und schätzt ihn als einen der größten englischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Vater, ebenfalls Chorleiter, arbeitete mit dem Komponisten persönlich zusammen. In der unmittelbaren Britten-Tradition stehend, hat Halsey das Werk mit nahezu allen seinen Chören erarbeitet. Es verkörpert für ihn Motivation und Potential des Mitsingkonzerts: Musik kann Brücken schlagen, über kulturelle Schranken hinweg.
Das Mitsingkonzert gehört zu den Erfolgsgeschichten des Rundfunkchores Berlin und trug Halsey 2010 das Bundesverdienstkreuz ein. Im letzten Jahr war der Chor mit dem Format in der Türkei zu Gast, im September realisiert er ein Mitsingkonzert als „Artist in Residence“ bei der chor.com in Dortmund. Mit dem War Requiem steht erstmals ein zeitgenössisches Werk auf dem Programm. Der Tag beginnt mit einer Klavierprobe für die Mitsänger, bevor der Rundfunkchor, das Orchester, der Knabenchor und die Solisten hinzukommen. Um 16 Uhr beginnt das Konzert.
WAR REQUIEM von Britten (08.05.2011, Philharmonie Berlin)
Inessa Galante Sopran | Christopher Gillett Tenor | Konrad Jarnot Bariton
Rundfunkchor Berlin und seine Gäste
Staats- und Domchor Berlin | Kai-Uwe Jirka Einstudierung
Mitglieder des Rundfunk-Sinfonierchesters Berlin
Simon HalseyDirigent
Ablauf:
10.00 - 12.00 Uhr ... Klavierprobe mit den Mitsängern
13.30 – 15.30 Uhr ... Generalprobe
16.00 Uhr ... Konzert
Tickets: Zuhörer-Karten 25,- €
Tel. (030) 20 29 87 22
tickets@rundfunkchor-berlin.de
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Simon Halsey dirigiert Mitsingkonzert
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Website: http://www.rundfunkchor-berlin.de
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Sabine Germann - PM v. 27.04.2011
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Die Osterfestspiele Salzburg 2011 – exklusive Reise in die Welt des Fin de siècle
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Die Osterfestspiele Salzburg, gegründet von Herbert von Karajan, gelten als eines der renommiertesten und exklusivsten Klassik-Festivals weltweit. Die Berliner Philharmoniker unter ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle sind die gefeierten Stars. Denn die Besonderheit der Osterfestspiele Salzburg liegt in der einzigartigen Möglichkeit, dass nur hier die szenische Neuproduktion einer Oper mit den Berliner Philharmonikern – neben ihren zahlreichen Auftritten im Konzertsaal – zu erleben ist.
Im Zentrum der diesjährigen Osterfestspiele Salzburg steht die Neuproduktion der Salome von Richard Strauss in der Inszenierung des gefeierten Regiestars Stefan Herheim und dirigiert von Sir Simon Rattle, für beide ein Debüt. Wie sehr die Osterfestspiele Salzburg auf Exklusivität ausgerichtet sind, spiegelt sich jenseits anspruchsvoller und zugleich ansprechender Programmgestaltung in der bestmöglichen künstlerischen Besetzung. So wird Emily Magee, international als Interpretin der Werke von Wagner und Strauss hochgelobt, in der Titelrolle der Salome ihr Debüt bei den Festspielen geben. Ein Wiedersehen gibt es mit Iain Paterson, der 2007 bei den Osterfestspielen in Salzburg als Fasolt in Wagners Rheingold unter Sir Simon Rattle beeindruckte, und in der Salome den Jochanaan singen wird.
Auch die Orchesterkonzerte hat Sir Simon Rattle als künstlerischer Leiter der Festspiele mit Bedacht thematisch um die diesjährige Opernproduktion gruppiert. So zieht sich durch das gesamte Festival die Welt des Fin de siècle von der Spätromantik zur Moderne als homogene dramaturgische Leitlinie.
Salzburg verkörpert die Festspielstadt in perfekter Art und Weise, wie wohl kaum ein anderer Ort auf der Welt. Die einmalige Tradition, der Starkult um grosse Namen und die hochkarätigen Besucher aus aller Welt gehören genauso dazu wie der Charme der Altstadt und die sprichwörtliche österreichische Gastfreundschaft. |
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E-mail: karten@ofs-sbg.at
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Website: http://www.osterfestspiele-salzburg.at
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Osterfestspiele Salzburg - PM v. 25.03.2011
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ELBJAZZ Festival am 27. / 28. Mai
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Am 27. und 28. Mai 2011 geht das ELBJAZZ Festival in die zweite Runde: Dann wird der Hamburger Hafen erneut zum Umschlagplatz für alle Spielarten der Jazz-Musik. Zehn verschiedene Bühnen, open air und indoor und an zum Teil so ungewöhnlichen Orten wie dem Werftgelände von Blohm + Voss oder auf Containerschiffen, sowie rund 45 nationale wie internationale Künstler machen das junge Festival einzigartig.
Elbjazz GmbH
Grosse Elbstraße 277a
22767 Hamburg
Tel: +49 (040) 853 88 713
Fax: +49 (040) 853 88 999
Festivalleitung: Nina Sauer, Tina Heine
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Website: http://www.elbjazz.de
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Mara Horstmann - PM v. 23.03.2011
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Osterfestival Tirol (8. bis 24. April 2011)
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Das Osterfestival Tirol entstand vor 23 Jahren aus dem Wunsch heraus, den Dialog verschiedener Kulturen und ihrer Religionen zu unterstützen. Seit der Gründung des Festivals treten wir mit Hilfe der Kunst den sich in allen Religionen verbreitenden fundamentalistischen Tendenzen entgegen. Den Einblick in andere Welten verschaffen die jährlich wechselnden Themen, die sich mit unterschiedlichen Kulturkreisen und Kunstformen auseinandersetzen. Das Einzigartige des Osterfestival Tirol ist die Einheit von Thema und Programm, das sich mit der österlichen Tradition verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei die Musik, ergänzt durch Theater, Tanz, Literatur und Symposien. Innsbruck und Hall i.T. werden jedes Jahr zur Osterzeit zu einem internationalen Ort der Begegnung.
2011 widmet sich das Osterfestival Tirol einem uns bis ins Innerste prägenden Thema: der Zeit. Drei Wochen lang lassen eine Vielfalt an Künstlern und Musikern, die sich diesem Thema annehmen, das Osterfestival Tirol zu einem kulturellen Erlebnis werden. Das musikalische Spektrum reicht von klassischer Musik über neue Musik aus Europa, sowie traditionelle Musik aus dem Baskenland und Senegal. Drei der renommiertesten Tanzkompanien aus Belgien/Mexico, Frankreich/Algerien und Marokko werden sich mit dem Thema der zeitlichen Transzendenz, ihrer Begegnung im Jetzt und ihrer Bedeutung für die Zukunft auseinandersetzen.
Das Festival findet vom 08.04. bis 24.04.2011 statt.
Osterfestival Tirol
c/o Galerie St.Barbara e.V.
Schmiedgasse 5
A-6060 Hall in Tirol
Austria
Tel. +43 5223 53808-0
Fax +43 5223 53808-80
office@osterfestival.at
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Website: http://www.osterfestival.at
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Nevina Emilova - PM v. 23.03.2011
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Staatskapelle Berlin und Berliner Philharmoniker geben am 29. März gemeinsames Benefizkonzert für UNICEF-Nothilfe in Japan
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Daniel Barenboim und Sir Simon Rattle dirigieren am Dienstag, 29. März, um 20 Uhr in der Philharmonie Werke von Tschaikowsky und Brahms
Die Staatskapelle Berlin und die Berliner Philharmoniker unterstützen die UNICEF-Nothilfe in Japan mit einem gemeinsamen Benefizkonzert. Auf dem Programm stehen Peter Tschaikowskys Symphonie Nr. 6 h-Moll „Pathétique“ (Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim) sowie die Symphonie Nr. 4 von Johannes Brahms (Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle).
Alle Einnahmen aus dem Konzert sowie aus der Live-Übertragung der Digital Concert Hall (http://www.digitalconcerthall.com) gehen direkt an UNICEF. Außerdem wird UNICEF Spendenboxen in der Philharmonie bereitstellen.
Daniel Barenboim: "Seit meiner ersten Reise nach Japan 1966 habe ich die Ernsthaftigkeit und Konzentration des japanischen Publikums bei den Konzerten bewundert. Das hat sowohl die Staatskapelle wie auch mich in den letzten zwanzig Jahren sehr beeindruckt. Wir möchten unseren japanischen Freunden mit diesem Konzert signalisieren, dass wir an alle Menschen in Japan denken, die unter der furchtbaren Katastrophe leiden."
Sir Simon Rattle: “Die Berliner Philharmoniker haben eine langjährige und enge Beziehung zum japanischen Volk. In dieser für Japan so schweren Zeit wollen wir unseren japanischen Freunden eine konkrete Hilfe sein, indem wir UNICEF bei seiner Nothilfe unterstützen.“
Nach dem Erdbeben, dem Tsunami und der Kernkraftwerk-Havarie in Fukushima sieht UNICEF die vordringlichste Aufgabe darin, den traumatisierten Kindern in den von dieser Katastrophe verwüsteten Gebieten Japans zu helfen, wie Ken Hayami (Executive Director Japan Committee for UNICEF) mitteilte.
Karten zum Preis von 11 bis 110 Euro sind ab sofort erhältlich an den Kassen in der Staatsoper im Schiller Theater und in der Philharmonie, im Internet unter
http://www.berliner-philharmoniker.de
und unter
http://www.staatsoper-berlin.de
sowie telefonisch unter
030 20 35 45 55 und 030 254 88 999.
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Website: http://www.digitalconcerthall.com
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Staatskapelle Berlin / Berliner Philharmoniker - PM v. 22.03.2011
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Schuld, Verrat, Gnade – Rundfunkchor Berlin präsentiert Ernst Peppings "Passionsbericht des Matthäus", inszeniert von Hans-Werner Kroesinger im RADIALSYSTEM V (25. - 27. 3. 2011)
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"Minutenlange Spannung im Saal, atemlose Stille nach den letzten Tönen …" (FAZ). Nach dem überwältigenden Erfolg der Erstaufführungen ist Ernst Peppings "Passionsbericht des Matthäus" in der Inszenierung des Berliner Dokumentartheater-Spezialisten Hans-Werner Kroesinger erneut im Radialsystem V zu erleben – als tödliche Heilsgeschichte, als Reflex seiner Entstehungszeit und als Reflektion über die Medien geschichtlicher Erinnerung.
Ernst Peppings (1901-1981) Passionsbericht des Matthäus war der Fachwelt nicht unbekannt. Und doch kamen die Aufführungen des Rundfunkchores Berlin 2008 einer Neuentdeckung gleich. Erstmals wurde das Werk nicht als Stück absoluter Musik interpretiert, sondern in den Kontext seiner Entstehungszeit 1949/50 gestellt. Mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters fächert Hans-Werner Kroesinger die Vielschichtigkeit der A-cappella-Passion auf. Ein Video-Triptychon in Form eines Dreiflügel-Altars erinnert mit Matthias Grünewald an die altdeutsche Vergangenheit, auf die sich Peppings motettische Komposition bezieht, mit Berliner Nachkriegsbildern aber auch an die Lebenswirklichkeit, in der er schuf. Ein Meer leerer Notenständer steht für die Lücken, die Krieg und Mord gerissen haben. Eine Sichtweise, die nicht von außen übergestülpt, sondern streng aus dem Notentext entwickelt war, und doch teilweise heftige Reaktionen hervorrief.
Mit seiner CD-Einspielung des vergessenen Meisterwerkes stieß der Rundfunkchor Berlin auf weltweite Resonanz, sie wurde mit dem Echo Klassik und dem Diapason d’Or ausgezeichnet. Peppings Passionsbericht wurde als eines der zentralen musikalischen Dokumente der frühen Bundesrepublik kenntlich – als ein zutiefst emotionalisierendes Werk, bis zum Bersten gespannt zwischen der Hoffnung auf Vergebung, der Notwendigkeit des Erinnerns und dem Grauen eines Verrats.
Ort: RADIALSYSTEM V
Holzmarktstraße 33
10243 Berlin-Friedrichshain
S Ostbahnhof | Bus 140, 147
Termine: 25./26./27. März 2011, je 20:00
je 19:00 Konzerteinführung | am Sa Publikumsgespräch „Nachgefragt“
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Website: http://www.rundfunkchor-berlin.de/pepping
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Sabine Germann - PM v. 14.03.2011
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Wagners Ring am Salzburger Marionettentheater - ab 2012!!
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Die Nachbarschaft zwischen Salzburger Landestheater und Salzburger Marionettentheater besteht schon – allein aufgrund der räumlichen Nähe – seit vielen Jahren. Seit der Intendanz von Dr. Carl Philip von Maldeghem wird sie wieder mit Leben gefüllt: Der kleine Prinz ist in dieser Spielzeit ein erster Schritt gewesen. Der gemeinsam eingeschlagene Weg wird in der nächsten Saison fortgeführt. Und das mit einem ganz besonderen Projekt: mit Richard Wagners Meisterwerk Der Ring des Nibelungen!
Jedes Theater ist stolz, wenn es sich an das Mammutunternehmen wagt, alle vier Opern – „Das Rheingold“, „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ – auf die Bühne zu bringen. Eine solche Unternehmung fordert ein Haus bis an seine Grenzen und zieht sich meist über mehrere Spielzeiten. Das Salzburger Landestheater nimmt 2012 die ganze Herausforderung an, und Salzburg bekommt seinen ersten eigenen Ring des Nibelungen.
Möglich wird dieses Projekt durch die produktive Partnerschaft mit dem Salzburger Marionettentheater, deren Puppenspieler sich seit fast 100 Jahren auf große Opern mit kleinen Figuren spezialisiert haben. Für die Neuproduktion vereinigen die beiden Institutionen ihre Kräfte und schaffen eine gemeinsame Fassung für Marionetten und Menschen. Das Miteinander von Marionette und Mensch ermöglicht verblüffende Perspektivwechsel und das große Epos erfährt so eine Neubewertung in kleiner Form.
Idee und Figurenspielkonzeption: Prof. Gretl Aicher
Inszenierung: Carl Philip von Maldeghem
Ausstattung: Christian Floeren
Premiere: 30. März 2012
Ort: Marionettentheater
Salzburger Landestheater
Schwarzstrasse 22
5020 Salzburg
Tel.: +43 (0) 662 871512 - 122
Fax.: +43 (0) 662 871512 - 190
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Website: http://www.salzburger-landestheater.at
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Juliane Breyer - PM v. 8. 3. 2011
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Leo Bantons jam session, jeden Samstag im Monat, ab 20 Uhr im Salon Halit Art
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FREELAXTASIS im Salon Halit Art, Solmsstrasse 35, lädt zu folgenden Veranstaltungen im März herzlich ein:
jeden 4. Samstag im Monat.
Im März 2011
Samstag,
den 26.3.2011, ab 20.00
-Seine Wurzeln sind (wie sollte es anders sein) der Reggae, somit ist hier sein Repertoire besonders breit. (Reggae generell, bes. "roots reggae")
Er beherrscht nicht nur alle bekannten Songs von Bob Marley (auch viele der unbekannten) , er versteht es auch, den "spirit" von Mr. Marley zu transportieren
Ebenso endlos viele Stücke des letzten Jahrhunderts
(Billy Joel, Stevie Wonder, Frank Sinatra, ....eigene Kompositionen...........)ein, zwei Titel, die er singt "something stupid" "Stand by Me"...Leo macht Musik aus Leidenschaft.
Neben dem Improvisieren ist es Leos Stärke sich auf Stimmungen und Menschen schnell einzustimmen, zu inspirieren und gleichermaßen sich inspirieren zu lassen,
so dass das musikalische Potential von ihm sich multipliziert mit dem anderer Musiker.
Dabei ist er äusserst kompatibel/flexibel, sowohl, was die unterschiedlichsten Menschen, aber auch, was unterschiedliche Musikrichtungen betrifft.
Mit seiner Art bezaubert er nicht nur, sondern er lockt jeden Einzelnen aus seiner Reserve. Er schafft es, die Leute mit seiner Musikleidenschaft anzustecken, dass im Laufe des Abends die gemeinsame Freude an der Musik im Vordergrund steht, die jede Hemmung und Zurückhaltung mit einem Lachen wegpustet. Was bleibt, sind spielende, improvisierende, singende, tanzende Menschen und gemeinsame, geteilte Freude und Begeisterung.
Solidarische Spende für Raumnutzung, Musiker etc. wird gern entgegen genommen.
FREELAXTASIS im Salon Halit Art, Solmsstrasse 35 lädt ein:
den ganzen März hindurch
Kinderentspannung kostenlos
Geben und Empfangen:
Mal zur Ruhe kommen und genießen,
ohne dass es langweilig wird...
sich einfach freuen am Hiersein, ohne "Muss!" und ohne "aber!"
Und überhaupt: seid Ihr wirklich nur "unruhig", "unaufmerksam", "unkonzentriert"?
Vielleicht ist ja auch die Welt der Erwachsenen viel zu hektisch, verplant und unlebendig,
dass sie Eure Stärken gar nicht erkennt?
Bitte Termin vereinbaren unter Dagmar Schmitz-Chuh
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E-mail: d.schmitz-chuh@web.de
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Mitteilung , 23. Februar 2011
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Iván Fischer wird Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin - Zusammenarbeit beginnt bereits 2011
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Iván Fischer wird Musikdirektor des Konzerthauses Berlin und Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin. Dies wurde in der heutigen Pressekonferenz im Konzerthaus Berlin von André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten des Landes Berlin, und Prof. Dr. Sebastian Nordmann, Intendant des Konzerthauses Berlin im Beisein des Dirigenten bekanntgegeben.
Die Zusammenarbeit beginnt mit der Spielzeit 2012/13. Der Vertrag, der vorbehaltlich der Zustimmung des Berliner Senates am 22. Februar unterschriftsreif ist, läuft drei Jahre mit der Aussicht auf Verlängerung. Als designierter Chefdirigent wird Iván Fischer bereits in der Saison 2011/12 mit dem Konzerthausorchester zusammenarbeiten.
»Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, Iván Fischer nach vielen Gesprächen ans Konzerthaus Berlin zu locken. Gemeinsam mit mir wird Iván Fischer das Programmprofil von Haus und Orchester gestalten und in eine neue Epoche führen.« (Prof. Dr. Sebastian Nordmann, Intendant des Konzerthauses Berlin)
»Im Januar 1997 und Februar 1999 habe ich Kurt Sanderling nach Budapest eingeladen. Nach seinen Proben hat er mir viel über seine wichtige Arbeit mit seinem BSO erzählt. Seitdem verfolge ich das Konzerthausorchester mit großem Interesse. Ich finde, dass dieses wunderschöne Haus im Herzen Berlins und dieses hervorragende Orchester mit seinen loyalen Abonnenten ein ungeheures Potenzial haben. Die durch Kurt Sanderling geprägte Musiktradition weiter zu pflegen, ist eine der schönsten Aufgaben die ich mir vorstellen kann. Ich freue mich besonders, dass mich in dieser Arbeit Dmitrij Kitajenko als erster Gastdirigent unterstützen wird.« (Iván Fischer, Designierter Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin)
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Foto (C) Sonja Werner
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Website: http://www.konzerthaus.de
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Carolin Scheffler - PM v. 21. 2. 2011
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Berliner gewinnen Klassik-Grammy
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Einer der begehrtesten Grammys für Klassische Musik ist in der Nacht zum Montag nach Berlin gegangen.
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und der Rundfunkchor Berlin gewannen die Auszeichnung für die beste Opernaufnahme. Die US-Plattenindustrie ehrte die Produktion "L'Amour De Loin" unter der Leitung des amerikanischen Dirigenten Kent Nagano. Die Oper wurde von der Finnin Kaija Saariaho komponiert.
Die Berliner setzten sich unter anderen gegen das Orchester des Royal Opera Houses in London und das BBC National Orchestra von Wales durch. Der Grammy gilt als der höchste Preis der Musikbranche.
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Website: http://www.harmoniamundi.com/#/albums?id=1403
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rbb-nachrichten (14.02.2011)
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Weisse Scheisse zieht um!
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Fanden wir heute in unserem Postkasten und waren ganz und gar von seinem "Sound" entzückt (a. so.):
"Hallo liebe Geschäfts- und Pressepartner!
Weisse Scheisse zieht um!
Ab dem 1.2.11 bitte sämtlichen Schriftverkehr an
WS Musik
Guntramstr. 55
79106 Freiburg
Emailadresse, Handynr. und Homepage bleibt natürlich erhalten.
Gruß,
Jotta."
WS Musik
Zähringerstr. 331
79108 Freiburg
info@weissescheisse.de
www.weissescheisse.de
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Website: http://www.weissescheisse.de
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Im Postkasten entdeckt am 26. 1. 2011
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Ultraschall 2011 – Festival für neue Musik in Berlin (21. bis 30. Januar 2011)
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Seit 1999 beginnt die jährliche Serie von Festivals für Neue Musik in Deutschland mit dem Festival Ultraschall, veranstaltet von Deutschlandradio Kultur und kulturradio vom rbb. Nach Ausflügen ins Musiktheater im vergangenen Jahr richtet Ultraschall seine Aufmerksamkeit diesmal auf kleinere Besetzungen.
Im Mittelpunkt steht dabei zum einen das Ensemble, wie es sich in den 1980er-Jahren herausgebildet hat. Einige der bedeutendsten Ensembles der Neuen Musik sind auch in diesem Jahr wieder bei Ultraschall zu Gast: das ensemble recherche, das Arditti Quartet, das KNM Berlin. Und in diesem Jahr ganz besonders: das Ensemble Modern.
Mit ihrer Suche nach neuen Kontexten belebt das in Frankfurt beheimatete Ensemble weltweit nunmehr seit 30 Jahren die Musikszene mit starken Impulsen. Mies van der Rohes gläserne Halle der Neuen Nationalgalerie ermöglicht die Öffnung in die Kunstszene und in die Stadt. Sie ist ein geradezu idealer Ort für den Diskurs mit der Kunst, für die Begegnung mit den Musikern und die Musik unserer Zeit.
In jüngster Zeit suchen Musiker aber auch jenseits des "klassischen" Ensembles nach neuen Organisationsformen, die nicht zuletzt eine Reaktion sind auf die ökonomischen Zwänge von heute. Damit einher geht bei jüngeren Komponisten eine neue Ästhetik des Alltags und des Understatements. Ein Beispiel dafür ist das Künstler-Netzwerk stock11, dem bei Ultraschall ein doppeltes Porträtkonzert gewidmet ist.
Einer der originellsten Vertreter der jüngeren Generation ist der dänische Komponist Simon Steen-Andersen. Er ist zur Zeit Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, mit dem Ultraschall eine langjährige Partnerschaft verbindet. Aufführungen seiner Werke durchziehen das Festival vom ersten bis zum letzten Tag - konzentriert in einem Porträtkonzert, mit dem das norwegische Ensemble Asamisimasa sein Debüt bei Ultraschall gibt.
Den jungen Komponisten stehen einige "Klassiker der Avantgarde" gegenüber. Helmut Lachenmann, dem ein dreiteiliges Konzert gewidmet ist; Alexander Goehr oder Iannis Xenakis. Im Spannungsfeld von extrovertiertem Teufelsgeiger-Theater bei Mauricio Kagel und dem Windhauch eines Schleiers bei Matthias Pintscher bewegt sich das Boulanger Trio, den Spagat zwischen Nordamerika und Europa wagt das New Yorker JACK Quartett.
Wie flexibel heute Orchestermusiker sind, zeigt sich nicht nur im Solokonzert für Schlagzeug-Duo des spanisch-amerikanischen Komponisten César Camarero. Der große Klangkörper wird in unterschiedlichsten Klangfarben leuchten.
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Website: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ultraschall/1344597/
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Ultraschall - PM 22.01.2011
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Element of Crime – „Immer da wo du bist bin ich nie“ (AMO Magdeburg, 17. Februar 2011)
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Sie sind Deutschlands herausragende Band: Element of Crime haben nicht nur einige legendäre Songs veröffentlicht, sondern gleich albumweise deutsche Rockgeschichte geschrieben. Sie sind von der Romantik gestreifte, kauzige Männer, die von Liebe singen und von gescheiterten Spargelköniginnen, von altem und neuem Schrott. Und sie tun das jeder auf ihren Instrumenten und einer sogar als Sänger. Der Sound, den sie dabei kreieren, ist einzigartig rau und einzigartig schön.
Jetzt kommen sie wieder auf Tournee und besuchen einige der Städte und Clubs und Hallen, in denen sie immer schon gerne spielten oder schon immer gerne mal spielen wollten, für die aber im Jahre 2010 die Zeit nicht reichte. Die Besetzung ist fast die Alte, nur neu (seit erst einem Jahr) dabei: Geiger Christian Komorowski, der das Ganze um ein paar tolle Skills bereichert. Dazu gibt es tolles neues, helles und dunkles Licht. Ein Licht, in dem 2010 selbst die Alsterdorfer Sporthalle strahlte und Kenner werden wissen: das ist unmöglich!
Wie immer bei Element of Crime darf man gespannt sein auf das Vorprogramm. Nachdem die Band seit über 15 Jahren noch unbekannte, aber großartige Bands und Solokünstler wie z.B. „Tomte“ mitnimmt, bringen sie uns diesmal Maike Rosa Vogel mit. Sie ist das neue deutsche Fräuleinwunder des Minnegesangs, Schwan und Lohengrin zugleich. Sie singt von dem, was wir brauchen und wollen: Liebe, Sex und Veränderung der Welt zum Besseren. Sie versöhnt uns mit unserem Scheitern und ermuntert uns zu neuen Taten. Maike Rosa Vogel kann übers Wasser wandeln und dabei Gitarre spielen.
Barfuß und allein wird sie am 17. Februar im AMO Magdeburg im Vorprogramm von Element of Crime zu sehen sein. Wer live dabei sein möchte, kann sich ab sofort die Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen sichern.
Facts:
Datum: 17. Februar 2011
Ort: AMO Magdeburg
Zeit: Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
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Website: http://www.mekka-events.de
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Daniel Ziegler - PM v. 20.01.2011
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10. Ausgabe MaerzMusik zum Thema KLANG BILD BEWEGUNG (18.-27.03.2011)
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Vom 18. bis 27. März 2011 findet MaerzMusik in Berlin statt. Das internationale Festival für aktuelle Musik der Berliner Festspiele feiert sein 10-jähriges Bestehen. Der künstlerische Leiter Matthias Osterwold widmet die Jubiläumsausgabe dem Thema KLANG BILD BEWEGUNG. Präsentiert werden neun Uraufführungen, darunter experimentelle Intermedia Performances und Installationen von Christoph Gallio / Beat Streuli, Michael Wertmüller / Lillevan, Bernhard Lang / Alter Ego / Philip Jeck, Phil Niblock und Shintaro Imai. Außerdem stehen zehn deutsche Erstaufführungen auf dem Programm, unter ihnen vier Stummfilm-Klassiker mit neuer Musik: Metropolis (1927) von Fritz Lang mit neuer Musik von Martin Matalon für die bei der Berlinale 2010 bejubelte Fassung, der Anti-Kriegsfilm J’accuse (1919) von Abel Gance vertont von Gary Lucas und Reza Namavar, Ein Sechstel der Erde (1926) von Dziga Vertov mit Filmmusik von Michael Nyman und Die seidenen Fäden des Wasserfalls (1933) des japanischen Regisseurs Kenji Mizoguchi, für den Misato Mochizuki komponiert hat.
Die Stummfilmprojekte werden ergänzt durch vier Filmessays von Uli Aumüller und die Reihe "Filme Hören" im Babylon mit Spielfilmen, die wesentlich von ihrer Tonspur getragen werden, u. a. von den Regisseuren Peter Greenaway, Francis Ford Coppola, Lars von Trier, David Lynch und Matthew Barney.
Raumszenische Musikprojekte und audiovisuelle Performances sind ein weiterer Schwerpunkt der diesjährigen MaerzMusik. Zur Eröffnung am 18. März wird die aus England stammende Komponistin Rebecca Saunders mit der musikFabrik eine neue Version ihres räumlich inszenierten Werkes Chroma im MOSKAU aufführen. Weitere Projekte sind Monodramas von Lotta Wennäkoski und Perttu Haapanen aus Finnland, Sandglasses der litauischen Komponistin Justė Janulytė und ein szenisches Konzert mit Werken von Elena Mendoza, Jennifer Walshe und Pei-Yu Shi. Raumgreifende „Instrumentenzoos“ sind bei Intonarumori mit 16 futuristischen Klangerzeugern und bei Tiere sitzen nicht mit über 200 Instrumenten von Enno Poppe und Wolfgang Heiniger zu besichtigen.
Beim Debüt des gefeierten jungen Pianisten Ralph van Raat und bei den international hochkarätig besetzten Kammermusik- und Ensemblekonzerten kommen Werke u. a. von Jonathan Harvey, Magnus Lindberg, Wolfgang Rihm, Helmut Lachenmann, Mark Andre, Toshio Hosokawa, Aurelio Cattaneo, Ondřey Adámek und Pei-Yu Shi zur Aufführung. Ein Porträtkonzert widmet sich Ken Ueno.
Die nächtliche Sonic Arts Lounge findet diesmal in angesagten Berliner Clubs statt: Im MOSKAU, Berghain und TRAFO entstehen Multimedia-Projekte und Klang-Bild-Experimente u. a. von Michael Vorfeld, alva noto aka Carsten Nicolai und aus Japan Ryoji Ikeda, Yutaka Makino und Shintaro Imai.
Aufgrund der weiter andauernden Modernisierungsarbeiten im Haus der Berliner Festspiele finden alle Veranstaltungen von MaerzMusik 2011 an anderen, teils außergewöhnlichen Spielorten in ganz Berlin statt: Volksbühne und Kino Babylon am Rosa-Luxemburg-Platz, Sophienkirche und Sophiensaele, Kammermusiksaal der Philharmonie, Glashof Jüdisches Museum, Radialsystem V, Joseph-Joachim Konzertsaal der Universität der Künste sowie den Clubs MOSKAU, Berghain und TRAFO.
Die Ticketpreise gehen von € 6,50 (Kino Babylon) bis max. € 24 (Volksbühne). Eine Neuerung sind die angebotenen Wahlabonnements, die bis zu 40% Ermäßigung zum regulären Einzelpreis gewähren.
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Website: http://www.maerzmusik.de
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maerzmusik - PM 14.01.2011
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Pop Freaks 2011 - 14. bis 29. Januar 2011
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Wir haben landauf, landab gesucht und Künstler und Bands gefunden, bei denen der Song im Mittelpunkt steht und deren Texte und Musik sich gefühlsstark und aussagekräftig vom restlichen Mainstream abheben. 30 SEKUNDEN SELBSTLOB: "... Wer keine Lust auf Schnitzeljagd hat, sollte sich den Machern des Stuttgarter PopFrekas Festivals anvertrauen: Bärbel Bruns und Arne Hübner stellen im Merlin alljährlich ein Line-Up zusammen, dass den Freunden des deutschen Indie Pops regelmäßig die Freudentränen in die Augen treibt..." (Lift Stuttgart 1/11).
Das Festival Pop Freaks beginnt diese Woche!
Poppige Freudentränen vom 14. bis 29. Januar im Merlin, herzlich Willkommen!
Pop Freaks: Nils Koppruch & Band
Freitag, 14. Januar | 21:00 Uhr
Pop Freaks: La Stampa
Samstag, 15. Januar | 21:00 Uhr
Pop Freaks: Brokof
Donnerstag, 20. Januar | 21:00 Uhr
Pop Freaks: Festland & School of Zuversicht
Freitag, 21. Januar | 21:00 Uhr
Pop Freaks: Chuckamuck
Samstag, 22. Januar | 21:00 Uhr
Kinderbühne: Die kleine Raupe Nimmersatt
Sonntag, 23. Januar | 15:00 Uhr
Kulturzentrum MERLIN
Augustenstraße 72
Stuttgart West
Telefon 0711 618 549
Email: info@merlin-kultur.de
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Website: http://www.merlin-kultur.de
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PopFreaks 2011 - PM 11.01.11
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INTO THE DARK - Bewegte Klänge in absoluter Dunkelheit
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Ein Projekt von Sabrina Hölzer mit dem Solistenensemble Kaleidoskop, produziert von der Zeitgenössischen Oper Berlin / http://www.zeitgenoessische-oper.de
"Ich kann keine Musik mehr sehen"
Unter diesem Motto geht die Regisseurin Sabrina Hölzer (Zeitgenössische Oper Berlin) in ihrem neuen mehrteilig angelegten Projekt INTO THE DARK der Frage nach, wie sich Sehen und Hören beeinflussen. In unterschiedlichen Raumkonstellationen und Besetzungen erkundet sie mit dem Solistenensemble Kaleidoskop in völliger Dunkelheit Werke internationaler zeitgenössischer Komponisten. Das Publikum liegt auf bequemen Liegeflächen, die als Rauminstallation sowohl Bühne als auch Zuhörerraum im Sendesaal des Funkhauses Berlin Nalepastraße bilden. [...]
Das Publikum betritt den Sendesaal des Funkhauses Berlin Nalepastraße im Licht. Eine Rauminstallation mit erhöhten Liegeflächen bietet 56 Zuhörern Platz. Noch bevor die Musiker den Raum betreten, geht das Licht langsam in vollkommene Dunkelheit über. Wo sonst die Augen sehen, führt jetzt der Klang. Musiker bewegen sich ohne visuelle Hilfsmittel frei durch den Raum. Sie passieren, umkreisen und durchwandern die Flächen allein über den fühlenden Kontakt zum Boden. Das Publikum sieht nicht, welche Instrumente wann und wo erklingen. Räume werden durch Klangpositionen, ihre Kombinationen und die Bewegungen der Klangquellen wahrnehmbar. Dieser zeitliche Raumaspekt ist durch die Verwendung musikalischen Materials aus verschiedenen Formstilen und Zeiten erweitert. Kompositionen, die Raum durch Rhythmus strukturieren, werden zyklischen Kompositionen gegenüber gestellt und synchrone werden mit diachronen Kompositionen kontrastiert...
INTO THE DARK
Premiere: 15. Dezember 2010
Weitere Vorstellungen: 16./17./18./19.12.2010
5./6./7./8.01.2011, je 20 Uhr
Ort: Funkhaus Berlin Nalepastraße, Kleiner Sendesaal, Block B, 1. OG (Nalepastr. 18-50, 12459 Berlin)
Eintrittspreise: 19,- € / erm. 14,- €
[Tickets nur im Vorverkauf! Buchungen über http://www.intothedark.de oder Tel.: 030 / 44 326 326 (Mo-Fr, 10-17 h) / telef. Buchung zzgl. 15 % Vorverkaufsgebühr]
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Website: http://www.intothedark.de
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Zeitgenössische Oper Berlin - PM (25.11.2010)
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Jugendfestivals der Berliner Festspiele erfolgreich gestartet
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Treffen Junge Musik-Szene: Die Bundessieger begeisterten beim ausverkauften Konzert
Zum Auftakt des Jugendfestivals Treffen Junge Musik-Szene begeisterten am Abend des 12. November 48 talentierte Nachwuchsmusiker in elf Bandformationen beim Konzert im ausverkauften Jazzclub Quasimodo. Deutschlandweit hatten sich unter dem Motto „Texte treffen Töne“ rund 100 Nachwuchs-Bands und Solokünstler mit ihren eigenen Songs beim Wettbewerb beworben, der jährlich von den Berliner Festspielen ausgerichtet wird. Unter den elf Bundessiegern ist auch die Berliner Ska-Band „Chopinni“ mit ihrem Song „S 42“ über die Berliner Ringbahn. Die anderen Preisträger reisten aus Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz an.
Musikalisch reichte die Vielfalt des Abends von Alternative über Deutschrock und Powerpop bis hin zu Folk und Reggae. Außergewöhnlich war auch die Wahl der Instrumente: neben den Klassikern Gitarre, E-Bass, Keyboard und Schlagzeug kamen auch Alt- und Tenor-Saxophon, Trompete, Posaune, Djembé, Violine, Kontrabass, Klavier u.v.m. zum Einsatz. In ihren Songtexten berichten die Jugendlichen im Alter von 12 bis 24 Jahren von ihren Wünschen und Sehnsüchten, Illusionen und Emotionen – direkt und authentisch.
Als wichtiger Impulsgeber für die musikalische Nachwuchsarbeit mit Jugendlichen bietet das Festival noch bis zum 15. November Workshops zu Themen wie Songwriting, Komposition und Stimmbildung und trägt so zur Stärkung einer hochklassigen Jugendmusikszene bei.
Vom 25. bis 29. November feiert das Treffen Junger Autoren sein 25-jähriges Jubiläum. Bundesweit hatten sich 687 junge Autoren beworben. Die 20 Preisträger lesen am 26. November im Haus der Berliner Festspiele. Während des fünftägigen Treffens arbeiten die Jugendlichen unter der Anleitung erfahrener Schriftsteller wie Rabea Edel, Kirsten Fuchs und dem Dramatiker Thomas Freyer (Theatertreffen Förderpreis für neue Dramatik 2006) intensiv an ihren Texten.
Anlässlich des Jubiläums findet am 27. November erstmals eine Fachtagung unter dem Motto „Junges Schreiben – Talente entdecken und fördern!“ statt, die sich an junge Autoren, Projektmacher, Verbände, Verlage, Förderinstitutionen, Lehrer, Kulturarbeiter und Journalisten richtet. Nach dem Festival werden die preisgekrönten Texte in einer Anthologie veröffentlicht, die im Rahmen der Leipziger Buchmesse im März 2011 vorgestellt wird.
Heute erfolgreiche, ehemalige Preisträger der Jugendwettbewerbe sind u.a. die Band [blu:], die Musiker Philipp Poisel, Claudia Koreck, Sebastian Krämer, Bodo Wartke sowie die Autoren Tamara Bach, Marcus Braun, Rabea Edel, Kirsten Fuchs und Antje Rávic Strubel.
Weitere Informationen zum Programm und Kartenvorverkauf unter www.berlinerfestspiele.de
oder telefonisch (030) 254 89 100.
Mit freundlichen Grüßen
Sara Franke, Presse
12. November 2010
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Sara Franke
Presse
Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
10719 Berlin
Tel +49 (0)30 254 89 -269 Fax-155
sara.franke@berlinerfestspiele.de
www.berlinerfestspiele.de
Treffen Junge Musik-Szene 11. - 15.11.10 | Treffen Junger Autoren 25. - 29.11.10 | spielzeit’europa November/Dezember 2010 | MaerzMusik 18. - 27.03.11 +++ Ausstellungen im / exhibitions at Martin-Gropius-Bau: Pierre Soulages, 02.10. - 17.01.11 | László Moholy-Nagy – Kunst des Lichts, 04.11. - 16.01.10 | André Kertész – Fotografien, 11.06. - 11.09.11
Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH | Schöneberger Str. 15 | 10963 Berlin | Amtsgericht Charlottenburg HRG Nr. 96 HRB 29357 | Geschäftsführung: Prof. Dr. Joachim Sartorius | Dieter Kosslick | Dr. Bernd M. Scherer | Charlotte Sieben | Vorsitzender des Aufsichtsrats: Bernd Neumann
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Website: http://www.berlinerfestspiele.de
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Pressemitteilung, 13. November 2010
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Bachs BRANDENBURGISCHE KONZERTE mit der Akademie für Alte Musik Berlin, 10. Oktober 2010, 16 Uhr (Philharmonie Berlin, KMS)
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Am 10. Oktober spielt die Akademie für Alte Musik Berlin die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin.
Elf Jahre lang hat sie die sechs „Brandenburgischen“ nicht komplett in einem Konzert gespielt – nun ist es wieder soweit.
Nach der vielbeachteten Zauberflöte im letzten Jahr veranstaltet sie dieses Konzert in Berlin wieder selbst.
Es werden, wie gewohnt, Solisten aus den eigenen Reihen spielen.
„Es gibt in der Barockmusik keine größere und buntere Wundertüte an Überraschungen als die Brandenburgischen Konzerte“, sagt Konzertmeister Georg Kallweit über das Werk.
Akademie für Alte Musik Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Lübecker Straße 22
10559 Berlin
Tel: 030-323 0444 14
Mobil: 0176-385 727 89
E-Mail: silke.schendel@akamus.de
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Website: http://www.akamus.de
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Silke Schendel - PM v. 4. Oktober 2010
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Live und kostenlos im Internet: DAS TERESA CARREÑO YOUTH ORCHESTRA OF VENEZUELA MIT CHRISTIAN VÀSQUEZ UND SIR SIMON RATTLE
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Am 4. Oktober 2010 gastiert das Teresa Carreño
Youth Orchestra of Venezuela mit den Dirigenten Christian Vásquez und Sir Simon Rattle in der Berliner Philharmonie. Das Konzert wird live ab 20 Uhr unter www.digital-concert-hall.com im Internet-Konzertsaal der Berliner Philharmoniker übertragen. Als Aufzeichnung ist es
ab 5. Oktober um 20 Uhr für 24 Stunden verfügbar. Die Tickets für den Online-Zugang sind kostenlos.
Das Konzert beginnt mit Beethovens Fünfter Symphonie, dirigiert vom 1984 in Caracas geborenen Christian Vásquez. Sir Simon Rattle, der im Sommer dieses Jahres in Caracas erstmals mit dem Teresa Carreño Youth Orchestra zusammengearbeitet hat, leitet den zweiten Teil des Konzerts mit der Fünften Symphonie von Sergej Prokofjew.
Das Teresa Carreño Youth Orchestra of Venezuela zählt zu den Elite-Ensembles des Jugendorchestersystems in Venezuela. Das kurz »El Sistema« genannte Bildungsprogramm wurde 1975 von José Antonio Abreu mit dem Ziel gegründet, den in Armut lebenden Kindern in Venezuela eine Perspektive zu bieten und klassische Musik allen Venezolanern zugänglich zu machen. Dem Teresa Carreño Youth Orchestra of Venezuela, das mit seinem Namen die Pianistin und Komponistin Teresa Carreño ehrt, gehören über 200 junge Musiker im Alter von 14 bis 19 Jahren an. Sie wurden an den verschiedenen Musik-Universitäten, -Hochschulen und -Akademien ihres Heimatlandes zu kleinen Meistern auf ihrem jeweiligen Instrument ausgebildet und haben bereits mit Weltklasse-Dirigenten wie Claudio Abbado und Gustavo Dudamel
zusammengearbeitet.
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Christian Vàsquez - (C) http://www.berliner-phlharmoniker.de
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Website: www.digital-concert-hall.com
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PM Berliner Philharmoniker - 1. Oktober 2010
1460
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Konzert in der Eisenbahnmarkthalle, Berlin-Kreuzberg,
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Im Rahmen der „Geschmackstage 2010“
„Kreuzberg schmeckt / Kreuzberg tadina bakiyor“
03. Oktober 2010
Ab 19 Uhr
Eisenbahnmarkthalle
Eisenbahnstraße 42/43
Nähe Lausitzer Platz 6
Eintritt frei
Eine Veranstaltung von Slow Food in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Markthalle IX, der Anwohnerinitiative "FreundInnen der Eisenbahn.MarktundKultur.Halle" und Berlin 21 im Rahmen der bundesweiten "Geschmackstage 2010".
Die zwischen Eisenbahnstraße und Pücklerstraße gelegene Eisenbahn-Markthalle wird verkauft!
Die Projektgruppe Markthalle IX hat sich Anfang 2009 mit dem Ziel zusammengeschlossen, die bisweilen in Vergessenheit geratene historische Eisenbahnmarkthalle als wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Mittelpunkt des Kiezes wiederzubeleben.
(Siehe http://www.markthalle9.de/)
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Website: http://www.markthalle9.de
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Mitteilung, 30. September 2010
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sounding D » mittenDrin 10 - 12 09 2010. Abschlussfestival in Eisenach mit Klangaktionen und Konzerten
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Abschlussfestival in Eisenach mit Klangaktionen und einmaligem konzertanten Querschnitt der Neuen Musik
Mit dem feierlichen Empfang des Klangzuges am 10. September um 9:30 Uhr wird die Wartburgstadt zur letzten Station des bundesweiten Projekts sounding D und vom 10. bis 12. September 2010 Schauplatz des internationalen Festivals mittenDrin,das drei Tage lang zahlreiche Gelegenheiten bietet, neue Klänge und die Neue Musik zu entdecken.
Zum letzten Mal wird am Hauptbahnhof Eisenach der einzigartige Zug mit der Klanginstallation von Robin Minard zu erleben sein, werden die Besucher auf Hörführungen mit
dem Künstlerteam Stadt und Umgebung nach besonderen Klängen absuchen und die klingende Landkarte Deutschlands vervollständigen, die der sounding D Zug auf seiner
über zweiwöchigen Fahrt über 15 Städte wie u. a. Dresden, Berlin, Hamburg, Köln, Mainz und Freiburg erstellt hat. Bei weiteren Aktionen wie KlangExpedition, Der Klingende Berg,
KlangBallon und StadtRundKlang laden das Team um den Komponisten Daniel Ott und Eisenacher Musiker alle Bürger und Besucher dazu ein, die Stadt, ihre Umgebung und
den Burgberg musikalisch spielerisch neu zu entdecken.
"Neue Musik" steht seit rund 100 Jahren für eine Vielzahl von musikalischen Richtungen und Stilen der zeitgenössischen Kunstmusik. Vor allem im „Musikland“ Deutschland setzt die Musikgeschichte ins 21. Jahrhundert fort und erfindet immer wieder neue Ausdrucksmöglichkeiten,
ob elektroakustisch, musiktheatralisch, im öffentlichen Raum, im Internet - und natürlich auch im klassischen Konzert auf traditionellen Instrumenten.
Hier, am Ort des sagenhaften Sängerkrieges und in der Geburtsstadt Bachs mit ihrer jahrhundertealten Musiktradition, finden sich daher auch renommierte Ensembles aus ganz Deutschland zusammen, um in fünf kulturgeschichtlich bedeutenden Räumen einen einmaligen konzertanten Querschnitt der Neuen Musik von Anfang des 20.
Jahrhunderts bis heute zu bieten. Historie und Avantgarde treten dabei in einen spannenden musikalischen Dialog, wie er sonst nirgendwo zu erleben wäre. So wird in der Bachkirche St. Georgen Karlheinz Stockhausens Stimmung von 1968 erklingen, ein Jahrhundertwerk der Vokalmusik (Neue Vocalsolisten, 10.09.); im prächtigen Festsaal der Wartburg, wo Wolfram von Eschenbach den Abendstern besungen haben soll,werden die Besucher mit Gérard Griseys Raumkomposition Le Noir de l’Ètoile den Weltraum hören (Ensemble S, 11.09.). Beim Abschlusskonzert im Eisenacher
Landestheater (12.09.) lässt dann das Ensemble Modern die ganze Geschichte der modernen Orchestermusik hörbar werden: mit Arnold Schönbergs Suite von 1925 sowie einer Welturaufführung, dem Werk Eisenach für 55 Musiker, das der englische Komponist Benedict Mason eigens für das Festival und den Raum des Theaters entworfen hat.
sounding D ist das bundesweite Neue Musik-Ereignis des Netzwerk Neue Musik,einem Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes.
Tickets 10 - 20 €, Abendkasse vor Ort oder:
Tourist-Information Eisenach, Tel +49 (0)3691 79 23 23, info@eisenach.info
Weitere Informationen unter: |
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Website: http://www.sounding-d.net/mittendrin
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Mitteilung, 09.September 2010
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Tugan Sokhiev (33) wird voraussichtlich der neue Chefdirigent beim DSO Berlin
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Am kommenden Montag (6. September) findet in Berlin die Vertragsunterzeichnung mit dem neuen Chefdirigenten beim Deutschen Symphonie-Orchester statt.
Der 1977 in Wladikawkas, der Hauptstadt Nordossetiens, geborene Tugan Sokhiev wird - nach einer Vorabmeldung der BERLINER MORGENPOST - voraussichtlicher Nachfolger von Ingo Metzmacher, der vorzeitig beim DSO das Handtuch warf.
Sokhiev wäre der Wunschkandidat des Orchesters, ist zu lesen.
Die Pressestelle der das DSO mit betreibenden ROC GmbH gab heute lediglich jenen Vertrags-Akt (s. o.) mit Termin bekannt; also der Name stand noch nicht fest - erst am 6. 9. wäre dann "Enthüllung".
Spannend wie bei Hitchcock!!
"Seit 2000 dirigiert er [Tugan Sokhiev, d. Red.] regelmäßig am Petersburger Mariinsky-Theater, er leitet dort regelmäßig wichtige Neuproduktionen. 2002 gab er sein Großbritannien-Debüt an der Welsh National Opera, 2003 dirigierte er erstmals an der New Yorker Met, 2004 beim Festival in Aix-en-Provence. 2001, im Jahr seines glänzenden Abschlussexamens, begannen internationale Gastengagements bei renommierten Orchestern Europas, der USA und des Fernen Ostens. Er hat inzwischen nicht nur die Philharmonischen Orchester in Wien, Berlin, Moskau, München und Oslo, die Rundfunkorchester in Frankfurt, Stockholm, Helsinki, Paris, Wien und Turin, das Bayerische Staatsorchester und das Koniglijk Concertgebouw Orkest Amsterdam dirigiert, sondern auch feste Partnerschaften mit dem Philharmonia Orchestra London und dem Mahler Chamber Orchestra geschlossen.
Nach drei Jahren als Erster Gastdirigent berief ihn das Orchestre National du Capitole de Toulouse ab September 2008 zum Chefdirigenten. Bereits 2005 wählte ihn die Union der französischen Musikkritiker nach einem Gastauftritt mit dem Orchester aus Toulouse zur 'musikalischen Entdeckung des Jahres'.
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin leitete Tugan Sokhiev erstmals am 4. Januar 2003 in der Reihe ›Debüt im Deutschlandradio Kultur‹, zuletzt war er hier nach weiteren Gastkonzerten im November 2007 am 6. Dezember 2009 mit einer von Publikum und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommenen Interpretation von Tschaikowskys Fünfter Symphonie zu Gast." (Zitat aus http://www.dso-berlin.de)
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Tugan Sokhiev - Foto (C) Patrice Nin
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Kurzmeldung, 1. September 2010
1441
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Ab heute (30.08.2010) öffnet die Theaterkasse der Staatsoper im Schiller Theater - der Senat als Bauherr übernimmt das Haus Unter den Linden
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Gestern Abend (29. August) wurde das letzte Ticket im Kassenfoyer der Staatsoper Unter den Linden verkauft. Heute Morgen übergab der Geschäftsführende Direktor Ronny Unganz das Opernhaus Unter den Linden „besenrein“ an den Senat für Stadtentwicklung, der als Bau- und Haus herr die Sanierungsarbeiten während der kommenden drei Jahre leiten wird.
Gleichzeitig öffnet erstmals die Theaterkasse der Staatsoper im Schiller Theater. Karten für alle Ver anstaltungen der Saison 2010/2011 können dort ab sofort täglich in der Zeit von 12 bis 19 Uhr erworben werden.
Die telefonische Kartenreservierung steht unter der Nummer 030 20354-555 von Montag bis Samstag zwischen 10 und 20 Uhr und sonntags zwischen 12 und 20 Uhr zur Verfügung. Rund um die Uhr sind Karten im Internet unter www.staatsoper-berlin.de erhältlich.
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E-mail: pressoffice@staatsoper-berlin.de
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Website: http://www.staatsoper-berlin.de
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PM - 30. August 2010
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sounding D Neue Musik in Deutschland erfahren. 25.08. - 12.09.2010
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Das Projekt
Das Netzwerk Neue Musik – 15 Projekte und 255 Partner
Das Netzwerk Neue Musik, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, ist von 2008 bis Ende 2011 Förderer von 15 bundesweit ausgewählten Netzwerkprojekten und damit die bisher größte gemeinsame Aktivität von Bund, Ländern und Gemeinden für die Neue Musik. Institutionen, Initiativen, Ensembles und Akteure, die in der Kultur der Städte und Regionen verwurzelt sind und deren Musikleben entscheidend mit gestalten und weiter entwickeln, sind die Partner dieser deutschlandweiten Kooperation. Innovativ und
nachhaltig ausgerichtet, initiiert und animiert das Netzwerk Neue Musik eine bisher einzigartige Bewegung. Die 15 Projekte mit ihren 255 Netzwerkpartnern zeichnen ein
eindrucksvolles Bild der Neuen Musik in Deutschland.
sounding D ist das große, bundesweite Neue Musik-Ereignis. Der Zug, der über zwei Wochen mit seiner Klanginstallation durch die Republik rollt, ist das verbindende Element. Tagsüber lädt er in den Bahnhöfen Interessierte und Reisende zum Besuch ein. Dieser Klangraum auf Schienen verbindet die Projektorte musikalisch. Der
Komponist und Klangkünstler Robin Minard sammelt die Sounds von unterwegs aus den Städten und ihren eigens für das Projekt eingerichteten Hörpunkten, bündelt sie und projiziert sie ins Innere des Zuges und ins Internet. So entsteht ein Klangraum, in den das Publikum überall live eintauchen kann.
Die 15 Hörpunkte jeder Stadt sind als Soundwalks vor Ort nachzugehen oder im Internet zu hören in Robin Minards SoundMap, einer akustischen Deutschlandkarte, deren
Entwicklung unter www.sounding-D.net verfolgt werden kann. Hier sind alle 225 Hörpunkte der 15 beteiligten Städte zu hören.
Auf Hörführungen können Interessierte den Bahnhof und seine Umgebung auf besondere akustische Ereignisse hin erkunden. Diese Klänge werden von den Gruppen aufgezeichnet und in die Gesamtkomposition im sounding D-Zug und in die SoundMap eingespielt.
Mit jeder Etappe der Fahrt entfaltet sich ein weit verzweigter Klangraum. Bei seiner Ankunft löst der Zug Wandelkonzerte, Klangspaziergänge, klingende Räume, Musikfeste und Konzerte aus, die Einblicke in eine weltweit einmalige Musiklandschaft bieten. Die Netzwerkpartner von sounding D vorOrt nehmen die Bewegung, die der Zug auf seiner Fahrt vollzieht, auf, nehmen ihn mit Musik und Klangaktionen in Empfang und ziehen von den Bahnhöfen zu ihren Veranstaltungsorten.
Renommierte Musiker und Ensembles, Orchester und Chöre, Laien und Profis,Institutionen vor Ort wie Musikhochschulen, Musikschulen und Konzerthäuser sind dabei.
Die Netzwerkpartner sorgen an Bahnhöfen und im Stadtraum, in Werkhallen, Konzertsälen und Kirchen mit weit über 100 Konzerten und musikalischen Aktionen für ein einmaliges Musikerlebnis. Rund 1200 beteiligte Musiker, Profis und Amateure,demonstrieren auf eindrucksvolle Weise, dass Neue Musik eine der vielfältigsten und spannendsten zeitgenössischen Kunstformen ist.
In Eisenach vollendet der Zug seine Reise. Drei Tage lang erlebt die Stadt sounding D in konzentrierter Form. Das Festival mittenDrin präsentiert ein ausgewähltes Konzertprogramm mit international renommierten Ensembles des Netzwerks.
Klangkünstler laden das Publikum zu akustischen Expeditionen ins Eisenacher Umland ein, und ein musikalisches Stadtspiel verwandelt Eisenach in ein Labyrinth aus Klangkörpern.
Daten und Fakten
Schirmherrschaft
Jens Böhrnsen
Präsident des Bundesrates, Präsident des Senats und
Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen
Veranstalter
Netzwerk Neue Musik e.V.
in Kooperation mit den 15 Netzwerk-Projekten
MEHR MUSIK! Augsburg
ohrenstrand.net / Berlin
KlangNetz Dresden / Dresden
Entdeckungen / Essen
MehrKlang / Freiburg
KLANG! / Hamburg
chiffren / Kiel
ON – Neue Musik Köln / Köln
nimm! Netzwerk Improvisierte Musik Moers / Moers
Musik 21 Niedersachsen / Niedersachsen
klangpol / Oldenburg
Alles im Fluss / Passau
Spektrum Villa Musica / Rheinland-Pfalz
strukturwandel – neues hören und sehen / Saarbrücken
Netzwerk Süd / Region Stuttgart
Förderer
Kulturstiftung des Bundes
Kulturpartner
NDR Kultur, rbb Kulturradio, mdr Figaro, WDR 3, SWR 2, SR 2, BR Klassik,
RB Nordwestradio
Zahlen
3.375 km Wegstrecke
weit über 100 Konzerte und musikalische Aktionen
mehr als 100 Ensembles und Solisten
über 1200 beteiligte Musiker
Öffnungszeiten des sounding D-Zuges
Mittwoch 25.08.2010 11.30 – 19.00 Uhr Dresden Hbf / Auftakt
Donnerstag 26.08.2010 11.30 – 19.00 Uhr Berlin Hbf
Freitag 27.08.2010 11.30 – 19.00 Uhr Hamburg-Harburg
Samstag 28.08.2010 11.30 – 19.00 Uhr Kiel Hbf
Sonntag 29.08.2010 11.30 – 19.00 Uhr Oldenburg Hbf
Montag 30.08.2010 11.30 – 19.00 Uhr Göttingen Hbf
Dienstag 31.08.2010 11.30 – 19.00 Uhr Essen Hbf
Mittwoch 01.09.2010 11.30 – 19.00 Uhr Moers
Donnerstag 02.09.2010 11.00 – 22.00 Uhr Köln - Deutz
Freitag 03.09.2010 11.30 – 16.00 Uhr Mainz Hbf
17.30 – 20.00 Uhr Neuwied
Samstag 04.09.2010 11.30 – 19.00 Uhr Saarbrücken Hbf
Sonntag 05.09.2010 11.30 – 19.00 Uhr Freiburg Hbf
Dienstag 07.09.2010 11.00 – 12.00 Uhr Leonberg
13.00 – 15.00 Uhr Stuttgart
16.15 – 18.00 Uhr Göppingen
Mittwoch 08.09.2010 11.30 – 19.00 Uhr Augsburg Hbf
Donnerstag 09.09.2010 11.30 – 19.00 Uhr Passau Hbf
Freitag 10.09.2010 10.00 – 19.00 Uhr Eisenach Hbf/mittenDrin
Samstag 11.09.2010 11.00 – 19.00 Uhr Eisenach Hbf/mittenDrin
Sonntag 12.09.2010 11.00 – 19.00 Uhr Eisenach Hbf/mittenDrin
Das komplette Programm steht als Download zur Verfügung unter:
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Foto: W.-D. Gericke, Bearbeitung: Novamondo
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Website: http://www.sounding-D.net
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Mitteilung, 16. August 2010
1430
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Festival Inventionen 2010 – Musik für mehr als einen Lautsprecher vom 27. Juli bis 1. August 2010
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Das Festival "Inventionen 2010 - Musik für mehr als einen Lautsprecher" gilt unter den Freunden und Liebhabern elektronischer Musik wie in der professionellen Musikszene als ein Juwel des Berliner Kultursommers. Es wurde 1982 vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD und dem Elektronischen Studio der TU Berlin gegründet und findet in diesem Jahr zum 20. Mal vom 27.7. bis 1.8. statt.
Seine Aufführungsorte bieten durch ihre besondere Architektur, Akustik und elektroakustische Technologie einzigartige Bedingungen für faszinierende Hörerlebnisse: Das „WellenFeld 104“ der Tu Berlin ist auf einer umlaufenden Länge von 86 Metern mit 832 fest in die Wand installierten Lautsprechern bestückt. Hier beginnt am 27.7. um 16 Uhr das Festival mit Klanginstallationen von Bernhard Leitner und Simon Emmerson sowie vier Uraufführungskonzerten für Wellenfeldsynthese von Andre Bartezki, boris d hegenbart-matsui, Yutaka Makino und dem ehemaligen Edgard-Vaèse-Gastprofessor Simon Emmerson.
In der Kirche St. Elisabeth hingegen sitzt das Publikum inmitten des Raumes, umringt von unzähligen Lautsprechern, die das Birmingham ElectroAcoustic Sound Theatre eigens für dieses Festival nach Berlin bringt. Das Programm lotet das reiche Spektrum der „akusmatischen Musik“ aus. Zu entdecken und zu genießen gibt es vom 29.7. bis 1.8. die Klangwelten von 35 internationalen Komponisten mit 14 Uraufführungen,, darunter Werke von Altmeistern wie Jonty Harrison, Denis Smalley, Francis Dhomont, Gilles Ghobeil und Trevor Wishart oder von jungen Experimentierfreudigen wie Richard Barrett, Shintaro Imai, Lucia Ronchetti, Pei-Yu Shi und Kotoka Suzuki. Viele von ihnen, darunter ehemalige wie gegenwärtige Stipendiaten des Berliner Künstlerprogramms sowie Künstler aus dem Umfeld des elektronischen Studios der TU Berlin, werden bei ihren Konzerten anwesend sein.
Am 28.7. wird in der daadgalerie die Ausstellung von neuen Lautsprecherobjekten des BKP-Gastes Paul DeMarinis eröffnet sowie seine erste umfassende Monografie mit sämtlichen Werken seit 1973 und seinen eigenen Texten vorgestellt.
Vom 29.7. – 1.8. laden Yutaka Makino, Julius Stahl und Simon Steen-Andersen zu ihren drei Klanginstallationen in die Villa Elisabeth ein. Mit einem Workshop und einem Gesprächskonzert unter der Leitung von Jonty Harrison wird das Festival am 1.8. in der Kirche St. Elisabeth beendet.
Veranstalter:
Berliner Künstlerprogramm des DAAD
in Zusammenarbeit mit Elektronisches Studio der TU Berlin und BEAST (Birmingham ElectroAcoustic Sound Theatre).
Orte:
Kirche St. Elisabeth / Villa Elisabeth
Invalidenstraße 3, 10115 Berlin-Mitte
U8 Rosenthaler Platz, M12
TU Berlin WellenFeld H104
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin-Charlottenburg
U2 Ernst-Reuter-Platz | S5, 9, 75 Tiergarten
daadgalerie
Zimmerstraße 90/91, 10117 Berlin-Mitte
U6 Kochstraße, U2 U6 Stadtmitte
Eintritt:
Konzerte Tageskarte: 10 € / 7 € ermäßigt
Jedes einzelne Konzert: 6 € / 4 € ermäßigt
Installationen / Komponistenporträt: Eintritt frei
Weitere Informationen und Reservierung/Infos
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E-mail: inventionen@daad.de
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Website: http://www.inventionen.de
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Pressemitteilung, 21. Juli 2010
1425
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DAS PARADIES UND DIE PERI zum 200. Geburtstag von Robert Schumann
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Ein 200. Geburtstag ist mal wirklich ein runder Geburtstag. Der Jubilar heißt: Robert Schumann! Als kleines Präsent führen wir in diesem Jahr alle seine Werke auf. Dazu gehören auch die schönen, großformatigen Chorwerke. DAS PAADIES UND DIE PERI ist ein episches Märchen, das uns Robert Schumann mit wunderbarer Musik überlassen hat. Grund für uns, den Ohrensessel ranzurücken und das Märchen fein zu erzählen. Aber natürlich nicht alles auf einmal sondern als kleine Märchensoap.
(aus einem Werbetext der Tonhalle Düsseldorf - http://www.tonhalle.de)
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Konzert am So. 30. Mai 2010 um 16.30 Uhr in der Tonhalle!
Kölner Kammerchor
Collegium Cartusianum
Johanna Winkel, Sopran
Anna Lucia Richter, Sopran
Elvira Bill, Alt
Werner Güra, Tenor
Virgil Hartinger, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Wolfgang Knauer, Sprecher
Peter Neumann, Dirigent
Schumann
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Robert Schumann (1810-1856)
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Website: http://www.tonhalle.de
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PM - 27. Mai 2010
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„It Might Get Loud“ ,Ein Film von Davis Guggenheim
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„Mehr als eine Geliebte….“ Großartige Gitarristen gehen aufs Ganze
Drei musikalische Männer werden an sechs Saiten vorgestellt. „It Might Get Loud“ ist die verfilmte Liebeserklärung an die Gitarre von Oscar-Preisträger Davis Guggenheim („Eine unbequeme Wahrheit“). Jimmy Page, The Edge und Jack White spielen auf. Diese intelligente Unterhaltung kommt leichtfüßig daher. Der Filmemacher Guggenheim bringt historische Orte und Ereignisse unterhaltsam rüber, erzählt persönliche Geschichten und zeigt musikalische Entwicklungen auf. Ein Portraitfilm also.
"It Might Get Loud" begibt sich auf die Suche nach Jimmy Page von Led Zeppelin, The Edge von U2 und Jack White von den White Stripes. „It Might Get Loud“ kann man sich gut als DVD zu Hause ansehen, anhören, denn dann kann man dabei Luftgitarre oder andere Instrumente spielen.
„It Might Get Loud“ ist auch eine Dokumentarfilm darüber, was in den letzten Jahrzehnten mit einer E-Gitarre so alles angestellt wurde.
Und natürlich treffen in „It Might Get Loud“ Jimmy Page, The Edge und Jack White auch aufeinander, reden, trinken, diskutieren und spielen miteinander.
Eine Jam Session ist das Ergebnis.
Ein Musikfilm? Ja, auch.
Doch in erster Linie sind Gitarren-Giganten am Werk. Und das ist faszinierend,wunderbar!
Die DVD erscheint im englischen Original 2.0 und 5.1 mit dt. Untertiteln sowie mit Voice-Over, und auch als limitierte Special Edition mit u.a. Deleted Scenes, Postkarten und Poster!
Jetzt auf DVD erhältlich
„It Might Get Loud“ – Ein Film von Davis Guggenheim
Mit Jimmy Page, The Edge , Jack White
USA 2008
14,99 €
VÖ: 12.2.2010
FSK: ohne Altersfreigabe
Sprachen: englisch
Tonformat: DD2.0 , DD5.1
Untertitel: deutsch (nicht ausblendbar)
Bildformat: 16:9 anamorph
Laufzeit: ca. 97 Minuten
DVD-Typ 9, Ländercode 2, PAL
Bonusmaterial:
Trailer
Trailershow
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Website: http://www.arsenalfilm.de
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Berlin, Besprechung, 24. April 2010
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MaerzMusik 2010 beginnt: Eröffnung mit „Luci mie traditrici“ von Salvatore Sciarrino in der Regie von Rebecca Horn
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Am 19. März beginnt MaerzMusik 2010. Das Festival für aktuelle Musik der Berliner Festspiele findet zum neunten Mal statt und steht in diesem Jahr unter dem dialektischen Motto Utopie [verloren].
„Musik trägt schon den Kern des Utopischen in sich. Als immaterielle, schwer fassbare Kunst schafft sie
Räume, die erlebbare Nicht-Orte sind, Gedankenwelten, die das Jetzt in die Zukunft spinnen, Emotionen, die utopische Sehnsüchte greifbar werden lassen“, so der künstlerische Leiter Matthias Osterwold bei der heutigen Pressekonferenz in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. „Das Festival untersucht unterschiedlichste Formen utopischen Seins in der Musik und präsentiert hochkarätig besetztes Musiktheater, Ensembles mit Werken ganz junger und auch etablierter Komponisten, technische Experimente, Klangsinnliches zu Vergänglichkeit und Tod – insgesamt über 30 Veranstaltungen und 18 Uraufführungen.“
MaerzMusik 2010 eröffnet in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mit Luci mie traditrici von Salvatore Sciarrino in der Inszenierung und Ausstattung von Rebecca Horn – eine mitreißende Produktion der Salzburger Festspiele 2008. Interpreten sind Anna Radziejewska, Otto Katzameier, Kai Wessel, Simon Jaunin und das Klangforum Wien unter der Leitung des Komponisten Beat Furrer. Dessen eigenes neues Musiktheater Wüstenbuch in der szenischen Einrichtung von Christoph Marthaler wurde gerade bei der Premiere in Basel enthusiastisch gefeiert und wird zum Ausklang von MaerzMusik 2010 zu erleben sein. Weitere vier Projekte mit szenisch eingerichteter Musik stehen auf
dem Festivalprogramm: Rithaa – ein Jenseitsreigen II von Mela Meierhans (die Fortführung der bei MaerzMusik 2007 aufgeführten Komposition Tante Hänsi – ein Jenseitsreigen I), Lucia Ronchettis Neufassung von Der Sonne entgegen, die Raum-Klang-Aufführung der Messe Et ecce terrae motus des Renaissancekomponisten Antoine Brumel, neu eingerichtet von Clemens Goldberg sowie Telegrams from the Nose des Künstlers William Kentridge und des Komponisten François Sarhan in der Neuen Nationalgalerie. Da die Vorstellungen dieser Produktion am 24. März um 18.00 und 22.00 Uhr bereits ausverkauft sind, wurde eine dritte um 19.00 Uhr angesetzt. Ebenfalls am 24. März ist als weiterer Höhepunkt des Festivals die Staatskapelle Weimar in der Philharmonie mit Utopia von Thomas Kessler zu erleben.
Neben den sechs Musiktheater- und Multimedia-Produktionen sind bei MaerzMusik 2010 über 35 Werke für Orchester, Ensemble und Streichquartett oder experimenteller Besetzung geplant. In der Reihe Sonic Arts Lounge werden u.a. die visionären Klangräume von Michael Pisaro und Berhard Leitner mit dem Wiedergabesystem der Wellenfeldsynthese im Hörsaal H 104 der TU Berlin vorgestellt.
Aufgrund der Erneuerung der Bühnentechnik im Haus der Berliner Festspiele finden alle Veranstaltungen von MaerzMusik 2010 an anderen Spielorten statt: Neue Nationalgalerie,Philharmonie und Kammermusiksaal der Philharmonie, Konzerthaus Berlin, Haus der Kulturen der Welt, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und Schaubühne am Lehniner Platz, Radialsystem V,Sophienkirche und Sophiensaele, Joseph-Joachim Konzertsaal der Universität der Künste und WellenFeld H 104 der Technischen Universität Berlin.
Berliner Festspiele
Schaperstraße 24
10719 Berlin
Tickets sind an der Kasse oder im Online-Verkauf unter www.maerzmusik.de erhältlich.
Weitere Informationen: Tel (030) 254 89 100 oder
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Website: www.maerzmusik.de
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Pressemitteilung, 16. März 2010
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Berlin: MaerzMusik 2010 kündigt sich an
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Premiere von Wüstenbuch in Basel und Veranstaltungen zum 80. Geburtstag von Dieter Schnebel
Vom 19. bis 28. März 2010 findet MaerzMusik in Berlin statt – das internationale Festival für aktuelle Musik der Berliner Festspiele. Das Festivalprogramm steht dieses Jahr unter dem dialektischen Motto UTOPIE [VERLOREN]. Die ersten Veranstaltungen des Festivals sind bereits in der kommenden Woche zu erleben.
Am 15. März 2010 wird das Musiktheaterstück Wüstenbuch von Beat Furrer in Basel uraufgeführt. Die szenische Einrichtung hat der Regisseur Christoph Marthaler übernommen, der bereits die Musiktheaterwerke Fama (2005) und invocation (2003) von Beat Furrer szenisch umsetzte. Die Deutsche Erstaufführung von Wüstenbuch findet im Rahmen von MaerzMusik 2010 am 27. März in der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin statt. Weitere Aufführungen sind die öffentliche Generalprobe am 26. März sowie zwei Vorstellungen am Sonntag den 28. März.
Beat Furrer gestaltet in Wüstenbuch eine musikalische Montage aus Texten von Händl Klaus, Antonio Machado und Lukrez, des altägyptischen Papyrus Berlin 3024, in dem ein Unbekannter seine Sehnsucht nach dem Tod niederschrieb, sowie aus Teilen des Fragment gebliebenen Romans Wüstenbuch von Ingeborg Bachmann.
Ebenfalls Texte von Ingeborg Bachmann – nachgelassene Gedichte aus der Sammlung „Ich weiß keine bessere Welt“ – sind die Grundlage der Komposition Mild und leise – ultima speranza von Dieter Schnebel. Zu Ehren seines 80. Geburtstages am 14. März bringen die Altistin Susanne Otto und das erweiterte Trio Accanto im Rahmen von MaerzMusik 2010 (am 22. März im Joseph-Joachim-Konzertsaal der UdK an der Bundesallee) diese jüngste Vertonung von Bachmann-Gedichten zur Uraufführung. Kurz vor Beginn des Festivals ist Dieter Schnebel zu Gast im Kulturhaus Dussmann (am 16. März um 19.00 Uhr), um mit dem Musikwissenschaftler Volker Straebel und dem künstlerischen Leiter von MaerzMusik Matthias Osterwold über diese Uraufführung und Utopie in der Musik zu reden. |
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Website: http://www.berlinerfestspiele.de
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Pressemitteilung, 11. März 2010
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Nibelungenlied als Popsong - Leipziger Band Brandan veröffentlicht erste LP
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Manu Scriptum - Brandan veröffentlichen ersten Longplayer
Wie klang das Mittelalter? Bestimmt nicht so wie Manu Scriptum, die neue CD der Leipziger Band Brandan. Mittelalterliche Lyrik bildet zwar die Basis für die ausgeklügelten Folkpop-Stücke des Sextetts – doch die musikalischen Mittel überraschen: Statt Dudelsack und Drehleier liefern Kontrabass, Violoncello, Schlagzeug und Saxofon das Klangbett für die Stimme von Sängerin Juliane Weinelt.
„Wir haben versucht, für die alten Stoffe ein neues, zeitgemäßes Gewand zu finden“, sagt die Sängerin, die an der Universität Leipzig und am University College Dublin mittelalterliche Literatur studiert hat. „Die mittelalterlichen Texte faszinieren mich, weil sie Emotionen ansprechen, die heute noch genauso nachvollziehbar sind wie vor 1000 Jahren. Vieles wirkt aber auch völlig fremd und zieht einen gerade deshalb magisch an.“
Und so wird Manu Scriptum zu einer spannenden Reise durch die Sagenwelt des mittelalterlichen Europa. Dabei kommt es zu verblüffenden Begegnungen mit alten Bekannten: Etwa mit dem Liebespaar Siegfried und Kriemhild aus dem Nibelungenlied, mit den mythischen Widersachern Grendel und Beowulf aus dem gleichnamigen angelsächsischen Epos oder mit dem Schmied Wieland aus der altisländischen Liedersammlung Edda.
Was wäre ein Manu Scriptum – eine mittelalterliche Handschrift – ohne Bilder? Der Leipziger Büchnerpreisträger Till Daniel Müller und die Hallesche Künstlerin Lisa Wagner haben exklusiv Illustrationen für das Booklet der CD gefertigt. Manu Scriptum ist ab sofort über die Webseite der Band www.brandan-band.de erhältlich. Hörproben gibt es auf der Brandan Myspace-Seite www.myspace.com/brandanband .
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Website: http://www.myspace.com/brandanband
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Pressemitteilung vom 26. Februar 2010
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Randi Tytingvåg in concert: Berlin, B-Flat, 05.03.2010
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Randi Tytingvåg
05.03. 10119 Berlin, B-Flat 22:00 h
06.03. 16792 Zehdenick 19:30 h Klosterscheune
07.03. 01097 Dresden, Dreikönigskirche (Musik zwischen den Welten)
13.03. 34119 Kassel, 4. Kasseler Jazzfrühling
14.03. 28215 Bremen, Schlachthof (Radio Bremen Live Übertragung)
20.04. 06114 Halle/S, Objekt 5
21.04. 81675 München, Unterfahrt
22.04. 47057 Duisburg, Steinbruch
23.04. 45326 Essen, Zeche Carl
24.04. 59348 Lüdinghausen, Burg Vischering
25.04. 34537 Bad Wildungen, Wandelhalle
14.07. 87700 Memmingen, Memminger Meile
06.08. 67146 Palatia Jazz
Wer bisher die Farbe "Rot" als zu grell, zu beißend empfunden hat, wird spätestens bei Randi Tytingvågs Album 'Red' eines Besseren belehrt. Die aus Norwegen stammende Sängerin und Songwriterin bringt mit ihren neuen Songs die Hörer zum Strahlen. Zwischen Jazz, Tango und Pop moussiert ihre Musik. Voll poetischer Leichtigkeit sind die Texte. Das Musikwunderland Norwegen hat dank Randi Tytingvåg eine neue, bis in die Weiten des Universums schwebende Stimme.
Randi Tytingvåg
CD Red (ozella/Galileo MC)
CD Let Go (ozella/Galileo MC)
V.Ö. 26.02.2010
Pressestimmen:
Irgendwo zwischen Tom Waits, Astor Piazolla und Cole Porter erschafft die 31jährige Musikerin einen ungeheuren Melodien- und Harmoniereichtum, mit dem sich locker mehrere Konzeptalben bestücken ließen. Melodiva
Audiophile Pop CD des Monats. AUDIO
"...mit einer großen emotionalen Tiefe." Matthias Wegner, Radiofeuilleton DLR Kultur
CD der Woche bei Radio Eins, HR2 Kultur u.a.
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Randi Tytingvág
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Website: http://www.ozellamusic.com
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Ankündigung, 17. Januar 2010
1392
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Konzerthaus Berlin gründet Orchesterakademie - Einjähriges Stipendium für junge Musiker
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Wie alle führenden Orchester Deutschlands kann nun auch das Konzerthaus Berlin mit einer Orchesterakademie aufwarten. Auf Anregung des Konzerthausorchesters fand am 15. Dezember eine Versammlung zur Gründung des gemeinnützigen Vereins Orchesterakademie am Konzerthaus Berlin statt. Nach Abschluss der Formalitäten wird die neu gegründete Orchesterakademie zum 1. Januar 2010 ihren Dienst aufnehmen. Dem Vorstand gehören an: der Intendant Prof. Dr. Sebastian Nordmann, der Geschäftsführende Direktor Georg Vierthaler, der Chefdirigent Lothar Zagrosek, zwei Vertreter des Orchestervorstandes sowie der Orchesterdirektor Ulf Werner.
Die Orchesterakademie hat sich zur Aufgabe gemacht, junge angehende Berufsmusiker mit einem Stipendium von einem Jahr und länger zu fördern. Als Mentoren werden Musiker des Konzerthausorchesters Berlin die Akademisten in ihrem Fach unterstützen und sie auf eine professionelle Laufbahn vorbereiten. Ziel ist auch, begabte Nachwuchsmusiker für das Orchester zu gewinnen.
Die Akademie richtet sich an Instrumentalisten der Fächer Horn, Klarinette, Trompete und Fagott. In vorangegangenen Probespielen wurden bereits folgende Instrumentalisten für die Akademie ausgewählt: Hedwig-Martha Fuchs (Trompete), Johannes Wache (Horn) und Felix Welz (Klarinette). Weitere Vakanzen werden künftig auf der Website des Konzerthausorchesters ausgelobt:
http://www.konzerthaus.de/konzerthausorchester/vakanzen.php?id_language=1&database=
Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2
10117 Berlin
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Website: http://www.konzerthaus.de
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Pressemitteilung vom 18. Dezember 2009
1381
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MUSIK Kurzmeldungen News und Infos
Porträts / Labels
Feuilleton Rezensionen u. a.
Rosinenpicken Glossen zu Theater & Musik von Andre Sokolowski
Tonträger
Interviews
Online-Musik
WEDO West-Eastern Divan Orchestra
Aktuelle Veranstaltung:
Göttingen: 92. Internationale Händel-Festspiele Göttingen
Veranstaltungs-Kalender
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