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Kurzmeldungen

Gemeinsam sind wir… - Herbstferien-Musiklabor für Kinder und Jugendliche (in der TISCHLEREI der Deutschen Oper Berlin - vom 22. bis 28. Oktober 2018)


„Für wen würde ich alles geben und von wem grenze ich mich ab? Was verbindet uns und wer soll Mitglied meiner Bande werden?“

Über 50 Kinder und Jugendliche beschäftigen sich in den Herbstferien eine Woche lang mit den Themen Freundschaft und Vertrauen, Abgrenzung und Zugehörigkeit, dem Eigenem und dem Fremden. Sie schwärmen in die Stadt aus, forschen nach Klängen, treffen sich mit Experten, entwickeln Fragestellungen, suchen Antworten und finden noch mehr Fragen.

Gemeinsam mit Künstlern aus Berlin wird in fünf Klanglaboren eine Woche lang geforscht, experimentiert, aufgenommen, gesungen, gemixt, musiziert, getanzt, gebaut und geschrieben. Jedes Labor erfindet seine eigene Musik – vom Geräusche-Hörspiel über eigene Songs bis hin zum Hörtheater. Im Rahmen des Themenmonats „Freundschaft. Gemeinsam durch Dick und Dünn“ von Radio Kakadu wird die Projektwoche journalistisch begleitet.

Die Ergebnisse werden zum Abschluss in Form einer Radio-Show in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin präsentiert.

[...]

Weitere Informationen und Anmeldeformular unter u.g. URL.


E-mail: jungedeutscheoper@deutscheoperberlin.de
Website: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/radio-show-gemeinsam-sind-wir.15422054

Kirsten Hehmeyer - PM v. 06.07.2018
2607

Elbphilharmonie warnt vor Viagogo


Die Elbphilharmonie warnt aus gegebenem Anlass ausdrücklich vor dem Erwerb von Tickets über die Online-Plattform Viagogo. Im aktuellen Fall geht es um betrügerische Verkäufe von Eintrittskarten für die Serie von »Konzerten für Hamburg« des NDR Elbphilharmonie Orchesters im Juni 2018, von denen bislang nicht eine einzige tatsächlich in Umlauf ist.


Bereits vor Beginn des Bestellzeitraums, innerhalb dessen Karten für die Serie von »Konzerten für Hamburg« des NDR Elbphilharmonie Orchesters im Juni 2018 bestellt werden können, wurden auf http://www.viagogo.de rund 230 Tickets für die zehn Konzerte angeboten. Inklusive Buchungsgebühren werden die mit 8, 16 und 24 Euro besonders günstigen Eintrittskarten für die »Konzerte für Hamburg« auf Viagogo zu Preisen von bis zu EUR 495 angeboten. Den Angaben der Website zufolge wurden über diese Plattform bereits entsprechende Tickets verkauft.

Es handelt sich dabei um sogenannte Leerverkäufe, da für die »Konzerte für Hamburg« derzeit noch kein einziges Ticket physisch existiert. Erst nach dem Ende der Bestellfrist am 16. Februar 2018 werden die Eintrittskarten gedruckt und postalisch an die Kunden versandt. Für die »Konzerte für Hamburg« werden keine print@home Tickets eingerichtet. Da die Karten ausschließlich per Zufallsprinzip zugeteilt werden, kann kein Verkäufer damit rechnen, die auf Viagogo angebotenen Tickets zu einem späteren Zeitpunkt besorgen zu können.

Obwohl die Geschäftsleitung der Elbphilharmonie Viagogo darauf hingewiesen hat, dass die Verkäufer in betrügerische Aktivitäten im Sinne der AGB von Viagogo involviert sein müssen, hat Viagogo nicht reagiert und die Angebote nicht gesperrt. Deshalb warnt die Geschäftsleitung der Elbphilharmonie nun öffentlich ausdrücklich davor, sich über diesen Weg Karten besorgen zu wollen. Sie hat überdies die Verbraucherzentrale und die Wettbewerbszentrale über den Vorgang informiert.



E-mail: presse@elbphilharmonie.de
Website: http://www.elbphilharmonie.de

Tom R. Schulz - PM v. 18.01.2018
2600

Christoph Eschenbach wird Chefdirigent des Konzerthausorchesters Berlin ab der Saison 2019/20


Der weltweit renommierte Dirigent Christoph Eschenbach wird Nachfolger von Iván Fischer an der Spitze des Konzerthausorchesters Berlin. Er übernimmt die Position des Chefdirigenten des Hauptstadt-Klangkörpers ab der Saison 2019/20 für drei Jahre. Iván Fischer als Ehrendirigent und Juraj Valčuha als Erster Gastdirigent werden neben ihm die Qualität und Programmatik des Orchesters prägen.

„Im Konzerthausorchester Berlin spüre ich einen Aufbruchsgeist und eine hohe Einsatzbereitschaft jedes einzelnen Musikers, die mich sofort inspiriert haben. In diesem wunderbaren Konzerthaus im Herzen Berlins arbeiten Orchester und das Management um Sebastian Nordmann eng zusammen, um die ambitionierten Visionen eines Orchesters im 21. Jahrhundert voranzubringen. Ich bin begeistert, diesen Weg als Chefdirigent des Konzerthausorchesters mitzuprägen und Teil des pulsierenden Berliner Kulturlebens zu werden.“ erklärt Christoph Eschenbach seine Entscheidung. „Ich freue mich sehr, dass mich dabei Iván Fischer als Ehrendirigent und Juraj Valčuha als Erster Gastdirigent des Orchesters unterstützen werden.“

Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer: „Ich freue mich, dass das Konzerthausorchester und damit die Musikmetropole Berlin einen Dirigenten mit großem internationalen Renommee wie Christoph Eschenbach gewinnen konnte. Er wird zu einer Schärfung des Profils des Konzerthauses als ein Ort mit einem spannenden und originellen Repertoire klassischer Musik beitragen, das die Interpretation zeitgenössischer Kompositionen einschließt und sie breiten Bevölkerungsschichten nahebringt.“

„Christoph Eschenbach ist nicht nur ein großer Interpret des sinfonischen Kernrepertoires, er schließt in seinen Programmen seine Begeisterung für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts mit ein. Sein Gestaltungswille passt zu unserer Programmatik eines offenen und innovativen Konzerthauses. Ich freue mich sehr – musikalisch wie menschlich –, mit Christoph Eschenbach das 200-jährige Jubiläum unseres Hauses im Jahr 2021 zu planen und zu feiern. Das Konzerthausorchester wird von seiner langjährigen Erfahrung mit internationalen Spitzenorchestern enorm profitieren und sich künstlerisch weiterentwickeln“, so Konzerthaus-Intendant Sebastian Nordmann.

„Zwischen Christoph Eschenbach und dem Konzerthausorchester bestand von der ersten Probe an ein gemeinsames musikalisches Empfinden von besonderer Art. Die Zusammenarbeit im Jahr 2015 hat uns so nachhaltig beeindruckt, dass er sofort unser Wunschkandidat für die Nachfolge von Iván Fischer wurde. Wir freuen uns sehr, einen Chefdirigenten von Weltruhm gewonnen zu haben“, betont Ulrike Petersen vom Orchestervorstand.



Die Zusammenarbeit beginnt mit der Saison 2019/20. Der Vertrag wird, vorbehaltlich der Zustimmung der Personalkommission und der Zustimmung des Senates von Berlin, für drei Jahre geschlossen.

In dieser Saison ist Eschenbach mit dem Konzerthausorchester Berlin vom 22. bis zum 24. Juni 2018 zu erleben und steht am Pult des Orchestre de Paris, der London Philharmonic, des Royal Stockholm Philharmonic, der Wiener Philharmoniker, der New York Philharmonic sowie des NHK Symphony Orchestra in Tokyo.


Foto (C) Jonas Holthaus
E-mail: presse@konzerthaus.de
Website: http://www.konzerthaus.de

Elena Kountidou - PM v. 13.11.2017
2596

Alan Gilbert ab 2019/20 neuer Chefdirigent des NDR  Elbphilharmonie Orchesters


Alan Gilbert wird im Sommer 2019 neuer Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters. Er tritt diese Position in der Spielzeit 2019/20 an und folgt dann Thomas Hengelbrock an der Spitze des Residenzorchesters der Elbphilharmonie nach. NDR  Intendant Lutz Marmor: „Alan Gilbert steht für höchste musikalische Qualität, gepaart mit großem Innovations- und Gestaltungswillen. Wir freuen uns über die Verpflichtung eines Dirigenten mit großem internationalem Renommee. Das NDR  Elbphilharmonie Orchester kennt und schätzt Alan Gilbert aus der früheren Zusammenarbeit. Alan Gilbert und Elbphilharmonie – das passt!“

[...]



E-mail: mrusek@segmenta.de
Website: http://www.ndr.de/orchester_chor/elbphilharmonieorchester/

Lilian Mrusek - PM v. 23.06.2017
2590

Wagners Der Ring des Nibelungen in historisch informierter Aufführungspraxis – Concerto Köln und Kent Nagano starten ein außergewöhnliches Projekt


Concerto Köln und der international renommierte Dirigent Kent Nagano widmen sich in ihrer neuesten Zusammenarbeit einem zukunftsweisenden Vorhaben: In Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität sowie der Musikhochschule Köln widmen sie sich Richard Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen. Ihr Vorhaben soll dabei der internationalen Opernszene neue Impulse für historisch informierte Annäherungen an musiktheatrale Werke des 19. Jahrhunderts geben.

Zitat Jochen Schäfsmeier (Geschäftsführer Concerto Köln): „Es ist für Concerto Köln gleichermaßen Auszeichnung wie Ansporn, das Projekt rund um Wagners ‚Ring’ zusammen mit Kent Nagano angehen und einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufführungspraxis der Musik des 19. Jahrhunderts leisten zu dürfen.“

Erstmals soll der gesamte Ring aus der Perspektive der Alte-Musik-Bewegung beleuchtet werden: Die Instrumental- und Gesangsstile sowie die Bühnenpraxis aus Wagners Zeit werden über mehrere Jahre untersucht und in ein historisch informiertes Aufführungskonzept gebracht.

Zitat Kent Nagano (Gesamtleitung): „Der historischen Aufführungspraxis ist es zu verdanken, dass es heute von zahlreichen Komponisten und ihren Werken ein anderes Verständnis als noch vor 30 oder 40 Jahren gibt. Dank der historisierenden Herangehensweise haben wir heute zudem ein anderes Wissen über Instrumentarium und Spielweisen, was uns wiederum die Möglichkeit gibt, mit geänderten Interpretationsansätzen unsere Musik darzubieten. Richard Wagners ‚Der Ring des Nibelungen’ ist wahrscheinlich eine der am meisten erforschten Kompositionen, gleichwohl eine systematische Annäherung an die Tetralogie aus historisch informiertem Blickwinkel noch nicht erfolgt ist. Umso wichtiger ist es, dass man eine solche Aufgabe angeht und nun auch im romantischen Repertoire Hörgewohnheiten in Frage stellt, die bisher unumstößlich schienen. Mit Concerto Köln verbinden mich zahlreiche Projekte und ich bin davon überzeugt, in dem Kölner Ensemble und mit der Kunststiftung NRW zwei kompetente Partner dafür gefunden zu haben, die wissenschaftlichen Grundlagen für eine historisch informierte Lesart von Richard Wagners ‚Ring’ zu liefern. Gemeinsam werden wir die Musik in Konzerten erklingen lassen!“

Die gleichzeitige wissenschaftliche wie künstlerische Arbeit an solch einem Mammutprojekt bedeutet dabei einen hohen Aufwand, dessen weiteres Ziel ein aufführungspraktischer Ratgeber für die Musik und das Opernwesen des 19. Jahrhunderts sein soll. Die Ergebnisse kommen ab der Spielzeit 2020/21 in der Interpretation von Concerto Köln und Kent Nagano zur Aufführung. Sämtliche Forschungsergebnisse sollen im Open Access veröffentlicht werden.

Zitat Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner (Kunststiftung NRW): „Für die Kunststiftung NRW ist die Förderung in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Schon seit einigen Jahren besitzt die Unterstützung der künstlerischen Forschung eine große Relevanz innerhalb der Förderaktivitäten der Stiftung – allerdings primär bezogen auf Theater, Tanz und Literatur. ‚Wagner-Lesarten’ hebt diese Förderperspektive nun in den Bereich der Musik und verbindet auf gleichsam idealtypische Weise Kunst und Forschung, indem es die komplexen Verhältnisse musiktheatraler Produktion bei Richard Wagner forschend erschließt und die Ergebnisse in künstlerische Praxis übersetzt.“

Bereits im Mai 2017 begannen die ersten Arbeiten. Der offizielle Startschuss für dieses Projekt fällt im September 2017 mit einem Symposium. Getragen wird es von der Kunststiftung NRW und den Freunden von Concerto Köln e. V. Weitere Unterstützer sind u. a. die Strecker-Stiftung und die MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG.



Bildquelle: wagner-lesarten.de
E-mail: mailing@ophelias-pr.com
Website: http://www.wagner-lesarten.de

Ulrike Wilckens - PM v. 21.06.2017
2589

 



 
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