Ultraschall - Das Festival für neue Musik vom 18. bis 27. Januar 2008.
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Festival – Präludium am 17. Januar 2008
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Kulturradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und Deutschlandradio Kultur veranstalten vom 18. bis 27. Januar 2008 „Ultraschall – Das Festival für neue Musik“ in Berlin. Mit 25 Konzerten, darunter Erst- und Eraufführungen, mit Werkstattgesprächen, Diskussionen, Filmen und Symposien vermittelt das Festival im zehnten Jahr seines Bestehens die faszinierenden Klangwelten zeitgenössischer Musik.
Die Programm-Highlights
Zwei legendäre Komponisten der Avantgarde werden mit besonderen Programmschwerpunkten geehrt: Das Festival stellt das Werk des ebenso geheimnisumwitterten wie umstrittenen italienischen Komponisten Giacinto Scelsi (1905 - 1988) vor und gibt Einblick in die Epoche machende Arbeit von Karlheinz Stockhausen, der 2008 seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte.
Einem weiteren Pionier der elektronischen Musik, dem Berliner Musiktheoretiker und Komponisten Herbert Brün (1918 - 2000), widmet das Festival ein Porträt.
Griechische Musik setzt einen weiteren Akzent: Auf dem Programm steht unter anderem die deutsche Erstaufführung des Violinkonzerts Dox-Orkh von Iannis Xenakis, welches das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin im Großen Sendesaal des rbb und im Megaron in Athen aufführen wird.
Die offene Berliner Festival-Atmosphäre im Radialsystem V am Ostbahnhof, in den Sophiensaelen in Mitte und im Großen und Kleinen Sendesaal im Haus des Rundfunks ermöglicht Begegnungen zwischen Komponisten, Musikern und Publikum, die die Gesprächskultur über Musik bereichern und ihr neue Impulse geben. Dazu gehören auch die Schulprojekte. Der Komponist und Dirigent Matthias Pintscher wird mit Schülerinnen und Schülern sein Flötenkonzert analysieren. Und die Musikerinnen von QNG (Quartet New Generation) zeigen, wie aufregend Blockflötenmusik sein kann – für Jugendliche und Erwachsene.
Zu Gast bei Ultraschall sind zahlreiche Spitzenklasse-Ensembles aus Deutschland und Europa, darunter das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.
Das Präludium zu Ultraschall: die Feier zum 1.000.045. Geburtstag der Kunst. Zahlreiche Radiosender in ganz Europa widmen ihre Geburtstagsfeiern dem Zusammenspiel von Sound Art und Popkultur. Deutschlandradio Kultur konfrontiert dabei ein Stück Urgestein des deutschen Underground mit einer zentralen Formation der jüngeren Elektronikszene.
Eine Veranstaltung der Klangkunst- Redaktion von Deutschlandradio Kultur mit dem Radialsystem V und dem Festival Ultraschall
Art’s Birthday 2008: Forever Young
Festival-Präludium
Donnerstag, 17. Januar, 20.00 Uhr
Ort: Radialsystem V
Eintritt: 14,00 Euro, ermäßigt 11,00 Euro
Endruh Unruh, Percussion (Einstürzende Neubauten)
Rechenzentrum
Frieder Butzmann
Marcus Gammel, Dramaturgie
Das ausführliche Programm unter:
www.kulturradio.de.
Veranstaltungsorte
Großer Sendesaal des rbb
Kleiner Sendesaal des rbb
Haus des Rundfunks
Masurenallee 8 – 14
U-Bahn Theodor-Heuss-Platz, Bus M49,104
www.kulturradio.de
Vorverkauf: (030) 97 99 3 - 84 99 9
Akademie der Künste
Pariser Platz 4
S-Bahn Unter den Linden, Bus 100
Eintritt frei
Radialsystem V
Holzmarktstraße 33
S-Bahn Ostbahnhof
www.radialsystem.de
Vorverkauf: (030) 288 788 588
Sophiensæle
Sophienstraße 18
S-Bahn Hackescher Markt,
U-Bahn Weinmeisterstraße,
Tram M1, M2
www.sophiensaele.com
Vorverkauf: (030) 283 52 66
Eintrittspreise
Orchester 18,00 Euro, 14,00 Euro (ermäßigt 10,00 Euro)
Kammermusik 13,00 Euro (ermäßigt 8,00 Euro)
Symposion, Filme, Schülerprogramme Eintritt frei
Der große Festivalpass für 12 Konzerte kostet 80,00 Euro.
Der kleine Festivalpass für 6 Konzerte kostet 50,00 Euro.
Beide Pässe sind übertragbar und berechtigen – nach Maßgabe der Verfügbarkeit – zum Erhalt einer kostenlosen Eintrittskarte an der Abendkasse. Die Zahl der Festivalpässe ist limitiert. Sie sind erhältlich bei den Infoständen von kulturradio vom rbb und Deutschlandradio Kultur.
Programm
Dr. Margarete Zander, kulturradio vom rbb
Rainer Pöllmann, Deutschlandradio Kultur
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Mitteilung, 16. Januar 2008 ID 00000003655
Weitere Infos siehe auch: http://www.dradio.de
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