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Kurzkritik


17. Mai 2013, Tage Alter Musik Regensburg

REGENSBURGER DOMSPATZEN / CONCERTO KÖLN

Beethovens 1. Sinfonie / Mozarts Requiem




"Das Festival Tage Alter Musik Regensburg wurde im Jahr 1984 von den drei Regensburgern Stephan Schmid, Ludwig Hartmann und Christof Hartmann gegründet. Alle drei erfuhren ihre gymnasiale Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen und kamen somit schon sehr früh auch mit der historischen Aufführungspraxis in Verbindung. 1983 planten die drei noch während ihrer Studienzeit das erste Festival, das dann im Mai 1984 an drei Tagen mit fünf Konzerten und einem Workshop stattfand.

Seit jenen Anfängen im Jahr 1984 hat sich die Organisationsstruktur und die Größe des Festivals bis heute grundlegend gewandelt. Das Festival umfasst derzeit regelmäßig 14 Konzerte und eine große internationale Verkaufsausstellung von Nachbauten historischer Musikinstrumente, von Noten, Büchern und CDs. Seit 1998 arbeitet Paul Holzgartner als Geschäftsführer für das Festival. Ludwig Hartmann und Stephan Schmid, also zwei der ehedem drei Gründer des Festivals, sind für die künstlerische Leitung und die inhaltliche Ausrichtung des Festivals verantwortlich."


(Quelle: http://www.tagealtermusik-regensburg.de)


* * *


So sind die Tage Alter Musik ein echtes Kind der Regensburger Domspatzen, die auch sogleich - wie jedes Jahr - das Eröffnungskonzert bestritten - und sie luden sich hierzu Concerto Köln, mit dem sie regelmäßig musizieren, ein.

Vielleicht am auffälligsten und - für eingefleischte Kenner oder Liebhaber aufführungspraktischer Gereichung - aufhorchendsten an dem allzu langen Abend: Wie die Spitzen-Instrumentalisten (die, wie eh und je, letztendlich keinen Dirigenten bräuchten) mit der 1. Sinfonie von Beethoven "zurechtgekommen" waren - das war nicht nur rheinländische Leichtigkeit, sondern gespielter Perfektionismus wohl vom Allerfeinsten; wie der Markus Hoffmann, der von seinem Geigenpult (Konzertmeister) die spielerischen Fäden so zusammenhielt, diesem Spezialmusikensemble Puls für Puls "gegeben" hatte, war auch sehenswert...

Das Mozart-Requiem - nach der großen Pause - schleppte sich dann schon, ungleich der Darbietung davor, schier unendlicher Weise hin, was sicherlich mehr an der schweren Auffassung von Roland Büchner, weniger vielleicht an dem Gesang der Regensburger Domspatzen gelegen haben mag; und das Gesangsquartett, nun ja - man hätte durchaus Schlimmeres erwarten können...



Regensburger Domspatzen - (C) http://www.tagealtermusik-regensburg.de

Bewertung:


Gisela Herwig - 22. Mai 2013
ID 6771
REGENSBURGER DOMSPATZEN / CONCERTO KÖLN (Basilika St. Emmeram, 17.05.2013)
Beethoven: 1. Symphonie C-Dur op. 21
Mozart: Requiem d-Moll für Soli, Chor und Orchester KV 626
Dorothee Mields, Sopran
Dorothee Rabsch, Alt
Robert Buckland, Tenor
Joel Frederiksen, Bass
Regensburger Domspatzen
Concerto Köln
(Konzertmeister: Markus Hoffmann)
Dirigent: Roland Büchner
Sonderkonzert anlässlich der Tage Alter Musik Regensburg


Weitere Infos siehe auch: http://www.tagealtermusik-regensburg.de


Post an Gisela Herwig



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