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Kurzmeldungen

Weltweite Lesung für Li Bifeng (am 4. Juni 2013 - im Martin Gropius Bau, Berlin)

Mit dem Aufruf zu einer weltweiten Lesung am 4. Juni 2013 für den chinesischen Untergrundpoeten Li Bifeng fordert das internationale literaturfestival berlin von der chinesischen Regierung seine Freilassung.

Der Dichter und Demokratieverfechter Li Bifeng verfasste 1998 einen Bericht über die mutige Sitzblockade einer Gruppe von Textilarbeitern auf einer chinesischen Autobahn und spielte diesen Menschenrechtsorganisationen im Ausland zu. Bereits 1989, nachdem er sich an der Protestaktion auf dem Platz des Himmlischen Friedens beteiligt und sich ein halbes Jahr auf der Flucht befunden hatte, wurde er gefasst und wegen „Wirtschaftskriminalität“ zwölf Jahre lang inhaftiert. Im November 2012 wurde der 48-jährige Li ohne plausiblen Grund, ohne Beweismittel und trotz weltweiter Proteste erneut zu weiteren zwölf Jahren Haft verurteilt. Die Behörden verdächtigen ihn, seinem Freund, dem Schriftsteller Liao Yiwu, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2012, im Jahr zuvor bei seiner Flucht nach Deutschland geholfen zu haben.

In den kurzen Phasen, in denen Li Bifeng literarisch tätig sein konnte, hat er zahlreiche Gedichte, Prosatexte und Theaterstücke sowie einen Roman geschrieben. Zum Jahrestag des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking vom 4. Juni 1989 initiieren die Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e.V. und das internationale literaturfestival berlin eine weltweite Lesung für Li Bifeng. Nach einer kurzen Einführung in Lis Werk und Biografie werden Auszüge aus seinen Gedichten, Prosatexten und einem Interview gelesen, das Liao Yiwu 2005 mit ihm geführt und in seinem Buch Die Kugel und das Opium (Fischer Verlag 2012) veröffentlicht hat...

E-mail: presse@literaturfestival.com
Website: http://www.worldwide-reading.com

internationales literaturfestival berlin - PM v. 23.05.2013
2180

"Ihr, hier." | Wettbewerb für junge Medienmacher (Einsendeschluss: 26. Juli 2013)

Auch im Jahr 2013 begibt sich der Verlag jungvornweg auf die Suche nach besonderen journalistischen Beiträgen von Jugendlichen. In dieser Woche startet jungvornweg zum zweiten Mal mit seinem Wettbewerb für Nachwuchsredaktionen „Ihr, hier.“ Beiträge verschiedener Gattungen sowohl online verbreiteter als auch gedruckter Medien werden gesucht. 450 Euro lobt der Verlag für den Gewinnerbeitrag aus.

Der Verlag will mit der jährlichen Aktion junge Medienmacher vernetzen und besonders lesenswerte, sehenswerte und hörenswerte Beiträge einer Öffentlichkeit vorstellen sowie die Kommunikation unter jungen Redaktionen fördern. Im Austausch mit den Nachwuchsautoren wollen die jungvornweg-Redakteure auch ihre langjährigen Erfahrungen weitergeben.

„Wir arbeiten mit vielen jungen Autoren zusammen, mit Schülerzeitungsmachern und Studentenradios sowie jungen Bloggern. Vernetzung und Öffentlichkeit kann man als junger Medienmacher dringend gebrauchen“, sagt Jörg Flachowsky, Redaktionsleiter von jungvornweg. „Unser Nachwuchswettbewerb soll dabei helfen.“

Thematisch ist der Wettbewerb nicht festgelegt. Gesucht werden schlicht besonders lesens- und sehenswerte Beiträge, Beiträge, die etwas Besonderes in sich tragen. Die besonders meinungsstark sind, die Themen anpacken, die viele interessieren oder Themen, die viele interessieren sollten. Vielleicht ist es auch die außerordentliche Sprache, die den Beitrag auszeichnet. Gesucht wird das Unerhörte, das Überraschende.

Bis zum 26. Juli 2013 können Beiträge vorgeschlagen werden. Vom Autor selbst, von der Redaktion und von jedem anderen. Jede Woche wird ein Beitrag vorgestellt. Am Ende der Aktion wählt die Jury aus den zehn veröffentlichten Beiträgen ihren Favoriten.

Alle nichtkommerziellen Redaktionen von Schülerzeitungen, Studentenradios, Online-Seiten und Blogs sowie Medienprojekten können sich beteiligen. Der Beitrag muss in den Jahren 2012 oder 2013 erschienen sein. Es gibt keine formellen (Text, Foto, Video, Audio) Einschränkung. Beiträge können unter anderem vorgeschlagen werden auf u.g. URL


(C) zettberlin / photocase.com
E-mail: sandy.richter@jungvornweg.de
Website: http://www.ihr-hier.tumblr.com

Sandy Richter - PM v. 22.05.2013
2178

Kulturelle Bildung beim poesiefestival berlin (10. - 13. 6. 2013)

Kulturelle Bildung und die Förderung des Nachwuchs sind zentrale Anliegen der Literaturwerkstatt Berlin, und auch das diesjährige poesiefestival berlin wartet wieder mit einem umfangreichen Programm für Kinder, Jugendliche, Lehrer und Pädagogen auf. Vom 10. bis 13. 6. 2013 gibt es Poesieworkshops für Kinder, Fortbildungen zur Lyrikvermittlung im Unterricht sowie Lesungen und Auftritte in Schulen. Neu in diesem Jahr ist ein Workshop in der Jugendstrafanstalt Berlin. Die Dichter, Rapper und Spoken Word-Autoren Kosal Khiev, Ana Tijoux und Ise Lyfe werden dort auftreten und mit den Jugendlichen Texte diskutieren...

E-mail: presse@literaturwerkstatt.org
Website: http://www.poesiefestival.org

Boris Nitzsche/Jutta Büchter - PM v. 16.05.2013
2176

Daniel Kehlmann ist Poetik-Dozent der Universität Koblenz-Landau

Daniel Kehlmann erhält in diesem Sommersemester die Poetik-Dozentur des Zentrums für Kultur- und Wissensdialog (ZKW) der Universität Koblenz-Landau. Die Universität würdigt damit die außergewöhnliche literarische Qualität von Daniel Kehlmanns Werken, seine feine Beobachtungsgabe und subtile Ironie. Die Landauer Poetik-Dozentur wird jeweils für ein Semester an herausragende Größen des Literatur-und Kulturbetriebs verliehen. Sie steht immer unter einem thematischen Schwerpunkt, der im Sommersemester "Literatur und Film" lautet.

Am 4. Juni wird Daniel Kehlmann in Landau eine Grundsatzrede über das Spannungsverhältnis von Literatur und Film halten. Einen Abend später ermöglicht der Erfolgsautor mit einem Making-off einen Blick hinter die Filmproduktion zu seinem Bestseller Die Vermessung der Welt, dessen Drehbuch aus Kehlmanns Feder stammt...



Daniel Kehlmann - (C) Universität Koblenz-Landau, Camp, Fotograf: Billy & Hells
E-mail: theil@uni-koblenz-landau.de
Website: http://www.zkw.uni-landau.de

Kerstin Theilmann - PM v. 08.05.2013
2167

48 Lesungen vom 22. bis 26. Mai in Köln, Hamburg und Wiesbaden - schillernde Persönlichkeiten bei Literatur in den Häusern der Stadt

„Persönlichkeiten, nicht Prinzipien, bringen die Zeit in Bewegung“, hat Oscar Wilde gesagt. Davon können sich die Besucher des Festivals Literatur in den Häusern der Stadt des KunstSalon überzeugen, das in diesem Jahr unter dem Motto „Schillernde Persönlichkeiten“ steht. Vom 22. bis 26. Mai 2013 laden private Gastgeber zu 48 unkonventionellen Lesungen im Wohnzimmer oder an anderen ungewöhnlichen Orten in Köln, Wiesbaden und erstmals auch in Hamburg ein. Der Kartenverkauf unter u. g. URL hat begonnen. Das Festival findet seit 2000 statt.

Schillernde Persönlichkeiten finden sich bei Literatur in den Häusern der Stadt überall: angefangen von herausragenden Vorlesern wie Mechtild Großmann, Sebastian Rudolph, oder Maria Schrader, über faszinierende Autoren wie Dorothy Parker, Truman Capote oder T.C. Boyle, bis zu unvergesslichen Charakteren wie Coco Chanel, Felix Krull oder Jay Gatsby - „der große Gatsby“. Nicht weniger außergewöhnlich sind die Räumlichkeiten, in denen gelesen wird, etwa in der Hamburger Elb-Lounge und in einem Kölner Kranhaus, in wundervollen Privathäusern, Gärten oder Lofts – und auf einer Baustelle.

Das ausschließlich aus privaten Mitteln finanzierte Festival bietet in diesem Jahr zwanzig Veranstaltungen in Köln, fünfzehn in Wiesbaden sowie erstmals dreizehn in Hamburg an. Claudia Bousset, Festivalleiterin: „Im dreizehnten Jahr in Köln, im zweiten in Wiesbaden und erstmals in Hamburg – wir sind stolz, dass die Festivalidee nicht nur bei den Besuchern und den Künstlern so gut ankommt. Auch die Gastgeberschaft, deren Engagement maßgeblich zum Erfolg beiträgt, wächst stetig. Wir freuen uns gemeinsam auf die besondere Form der Literatur-Begegnung.“

Der KunstSalon e.V. in Köln ist eine Privatinitiative zur Förderung von Kunst und Kultur. Seit 1994 setzt er sich mit zahlreichen Projekten in den Sparten Film, Bildende Kunst, Musik, Literatur, Theater und Bühnentanz dafür ein, Künstler und Kulturinteressierte zusammen zu bringen. Mit seinen Festivals zu Musik und Literatur hält der KunstSalon im 16. Jahr Einzug in die „Häuser der Stadt“.

Karten zu 18 Euro / 11 Euro (zzgl. VVKG), Programmhefte und Pressefotos unter u. g. URL



E-mail: schuetten@kunstsalon.de
Website: http://www.kunstsalon.de

Heino Schütten - PM v. 29.04.2013
2158

Der große Lyrikmarkt des poesiefestival berlin (auf dem Gelände vor der Akademie der Künste, Hanseatenweg - am 15. Juni 2013)

Investieren sie in Lyrik, denn Lyrikaktien sind krisensicher! Mit dem 3. Lyrikmarkt lädt das poesiefestival berlin auch dieses Jahr wieder ein zum Schmökern, Stöbern, Zuhören und Tanzen, am 15.6.2013 auf dem Gelände vor der Akademie der Künste, Hanseatenweg.

Ausgewählte Verlage, Antiquariate und Buchhändler für Lyrik bieten poetische Neuerscheinungen, Fundstücke und Raritäten. Mit dabei sind u.a. APHAIA VERLAG, außer.dem, BELLA triste, Carl Hanser Verlag + Akzente, Edit, Edition Korrespondenzen, Edition Rugerup, Elfenbein Verlag Gutleut-Verlag, hochroth Verlag, KOOKbooks , Leipziger Literaturverlag, Literarische Buchhandlung der Zauberberg, Luchterhand Literaturverlag, Lyrikedition 2000, Lyrikpapyri der Edition Voss im Horlemann Verlag, Matthes & Seitz Berlin, Matthias Wagner Antiquariat, parasitenpresse, Poesiealbum / Märkischer Verlag, poetenladen verlag, Reinecke & Voß, Rimbaud Verlag, Saint George´s Bookshop, Schöffling & Co., Schreibheft, SINN UND FORM, Suhrkamp und Insel VerlagVerlag C.H. Beck, Verlag Das Wunderhorn, Verlag Hans Schiler, Verlag Peter Engstler, Verlagshaus J. Frank Berlin und Wallstein Verlag.

Für buntes Markttreiben sorgt ein lyrisch-musikalisches Bühnenprogramm mit Lesungen und Konzerten. Draußen und umsonst. Für Essen, Getränke und schönes Wetter wird gesorgt. Poesie ist marktfähig, und gute Lyrics sind Literatur.

Mit dabei sind u.a.: Norbert Hummelt, Nadja Küchenmeister, Ulf Stolterfoht, Monika Rinck, Esther Kinsky, Marion Poschmann mit dem Saxophonisten Eckard Koltermann, Lydia Daher, Sorry Gilberto, Jens Friebe und Kat Frankie mit Band.


Das 14. poesiefestival berlin findet statt vom 7.-15.6. 2013 in der Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin.


Weitere Informationen unter u.g. URL

E-mail: presse@literaturwerkstatt.org
Website: http://www.poesiefestival.org

Boris Nitzsche & Jutta Büchter - PM v. 15.04.2013
2150

21. open mike 2013 - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik (Einsendeschluss: 10. Juli 2013)

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 21. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.

Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 10.7.2013) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.

Einsendeschluss ist der 10. Juli 2013 (Datum des Poststempels).


Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" an:
Literaturwerkstatt Berlin
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin



Den gesamten Ausschreibungstext finden Sie unter u. g. URL

E-mail: presse@literaturwerkstatt.org
Website: http://literaturwerkstatt.org/de/open-mike/ausschreibung-2013/

Jutta Büchter - PM v. 18.03.2013
2138

Gibt es eine Zukunft für die Literatur oder werden die Geschichten der Zukunft nur noch per Copy and paste aus Versatzstücken gebastelt? fragt KUNO in einem Essaywettbewerb

Falls richtig gezählt wurde, sind bei der Gattung Essay drei Haupttypen auszumachen, alle gleichermaßen in jener Tradition, die Michel de Montaigne einstmals begründete. Zum einen eine Mischung aus Rezension und Reportage, dann der Essay über entlegene Dinge, und zu guter Letzt der Erinnerungsessay. Dem „literarischen Versuch“, so könnte man das Wort vielleicht übersetzen, schreibt man als Form der geistig-schriftlichen Auseinandersetzung folgende Kennzeichen zu: Unverwechselbarkeit, Persönlichkeit, eine bewegliche Freiheit des Geistes, die Liebe zur offenen Form, der überraschende Blickwinkel, die Neigung zum Vorläufigen, aber auch Pointierten, eine gewisse unternehmungslustige Heiterkeit. Sie umreißen positiv das essayistische Temperament, wie es sich skeptisch, auch kritisch zum Systematischen, Scholastischen, Dogmatischen verhält. Philosophie als strenge Wissenschaft ist dem Essayisten ein Gelächter, die Attitüde des Wahrheitsbesitzes, überhaupt alles Fixierte, Gebundene ist verpönt; Zweifel ist ihm die primäre Tugend intellektueller Redlichkeit, Langeweile die Sünde wider den Geist.

KUNO erwartet einen Text, der mindestens 5.000 Zeichen, höchsten 10.000 Zeichen haben sollte.

Ausgesuchte Essays werden auf Kulturnotizen vorgestellt. Die drei mutigsten Essays werden mit einem künstlerisch gestalteten "Bücherregal" von Haimo Hieronymus + Buchbestückung von der Edition Das Labor ausgezeichnet (Marktwert 500 Euro).


Einsendeschluß:
3. Oktober 2013

Einsendungen per E-Mail an:
Matthias-Hagedorn@gmx.de





E-mail: Matthias-Hagedorn@gmx.de
Website: http://www.editiondaslabor.de/blog/

KUNO - Ausschreibung v. 15.02.2013
2120

Neuer Romain-Rolland-Preis für deutsche und französische Literaturübersetzer ausgeschrieben (Einsendeschluss: 30. Juni 2013)

Heute vor fünfzig Jahren unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Den 50. Jahrestag der Unterzeichnung nimmt die DVA-Stiftung zum Anlass, einen neuen Übersetzerpreis ins Leben zu rufen, der die bedeutende Rolle der literarischen Mittler für den Dialog zwischen den Kulturen unterstreicht.

Benannt ist der Preis nach dem französischen Nobelpreisträger Romain Rolland (1866-1944). In einer Zeit, in der viele Franzosen und Deutsche im anderen den ärgsten Gegner sahen, plädierte er in seinen Romanen und Essays für Dialog und Verständigung zwischen beiden Ländern.

Der Romain-Rolland-Preis wird an erfahrene Übersetzer deutscher und französischer Literatur in die jeweils andere Sprache vergeben und ist mit je 10.000 Euro dotiert. Verlage und Kultureinrichtungen können Übersetzer für die Auszeichnung vorschlagen.

Literarische Nachwuchsübersetzer sind eingeladen, sich für den mit 5.000 Euro ausgestatteten Förderpreis zu bewerben. Ergänzt werden die Preise durch Auftritte in Kultureinrichtungen und Aufenthaltsstipendien im anderen Land.

Einsendeschluss ist in beiden Fällen der 30. Juni 2013.


Die DVA-Stiftung, eine Stiftung in der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, fördert die Vertiefung des deutsch-französischen Dialogs in Geistes- und Sozialwissenschaften, Literatur und Theater.

Die Robert Bosch Stiftung ist eine der großen unternehmensverbundenen Stiftungen in Deutschland. Sie wurde 1964 gegründet und setzt die gemeinnützigen Bestrebungen des Firmengründers und Stifters Robert Bosch (1861-1942) fort. Die Stiftung beschäftigt sich vorrangig mit den Themenfeldern Völkerverständigung, Bildung und Gesundheit.




E-mail: mail@dva-stiftung.de
Website: http://www.dva-stiftung.de

Julia Rommel - PM v. 22.01.2013
2101

XVI. Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte - Preise im Wert von 7.000 Euro zu gewinnen

Die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE lädt zum sechzehnten Mal in Folge zur Teilnahme an ihrem Poesie-Wettstreit ein. Ambitionierte Hobbyautoren sind aufgerufen bis zum 30. April ein Gedicht zu einem Thema der eigenen Wahl einzuschicken. Die Teilnahme an diesem wohl größten deutschsprachigen Lyrikprojekt ist kostenlos.

Attraktive Preise im Gesamtwert von 7.000 Euro warten auf die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs. Der erste Preis im Wert von 3.000 Euro besteht neben 750 Euro Preisgeld in bar sowie der Publikation des Sieger-Beitrags in den "Ausgewählten Werken" aus einer professionellen Hörbuch-Produktion mit den schönsten 30 Gedichten des Gewinners. Lockt der zweite Preis (Wert 1.180 Euro) unter anderem mit der Herstellung eines eigenen Gedichtbandes, winken dem Drittplazierten Siegerprämien im Wert von 575 Euro. Die Preise 4 bis 100 schließen neben Buchgewinnen die professionelle Vertonung des eigenen Gedichtes mit ein.

Die Preisträger werden im August 2013 benachrichtigt. Die Anthologie XVI mit den besten Beiträgen der Teilnehmer sowie ein Hörbuch mit den Preisträger-Gedichten erscheinen im November 2013.

Die genauen Teilnahmebedingungen sowie das Teilnahmeformular finden Interessierte unter u. g. URL.


Über die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE

Die 1997 gegründete BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE ist ein breites Forum für die zeitgenössische Dichtkunst. Verlagsleute, Germanisten und Literaturwissenschaftler sind die Initiatoren und Betreiber des Projekts. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht die jährliche Veranstaltung eines Gedichtwettbewerbes. Dieser gehört zu den großen deutschsprachigen Poesie-Veranstaltungen und wurde bereits 15-mal durchgeführt. Insgesamt haben sich mehr als 150.000 Hobbyautoren an den Wettbewerben der BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE beteiligt. Dabei wurden rund 200.000 Gedichte eingesandt und von den Juroren begutachtet. Neben den jährlichen Wettbewerben bietet die BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE den einzigen deutschsprachigen Fernlehrgang für Lyrisches Schreiben sowie Publikationsservices für Autoren an.


E-mail: a.gabler@gedichte-bibliothek.de
Website: http://www.gedichte-bibliothek.de

Anna Gabler - PM v. 13.01.2013
2092

 



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Bewertungsmaßstäbe:
[seit dem 22.05.2013]


= nicht zu toppen


= schon gut


= geht so


= na ja


= katastrophal


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