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Kurzmeldungen

Hohenemser Literaturpreis (Einsendeschluss: 30. Dezember 2016)


Mit dem erstmals 2009 und in Folge zweijährlich verliehenen Hohenemser Literaturpreis für deutschsprachige Autor/innen nichtdeutscher Muttersprache sollen Akzente gesetzt werden.

Die Ausschreibung des Preises richtet sich an deutschsprachige Autorinnen und Autoren nichtdeutscher Muttersprache, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort oder bereits veröffentlichten Arbeiten. Eingereicht werden können bis dahin nicht publizierte, deutschsprachige Prosatexte im Umfang von maximal zehn Seiten. Diese sollen in literarisch überzeugender Weise nicht nur migrantische Erfahrungen, sondern in freier Themenwahl das Ineinandergreifen verschiedener kultureller Traditionen und biographischer Prägungen vor dem Hintergrund einer sich beständig wandelnden Gegenwart thematisieren – einer Gegenwart, in der Sprache und Literatur wie auch Identität keinesfalls als Konstanten anzusehen sind.

Die aktuelle Ausschreibung für den mit 7.000 Euro dotierten Preis 2017 läuft noch bis 30. Dezember 2016. Die Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte der [anklickbaren] PDF.


E-mail: martin.hoelblinger@hohenems.at
Website: https://www.hohenems.at/de/kultur/literatur-und-geschichte/hohenemser-literaturpreis

Martin Hölblinger - Ausschreibung v. 25.11.2016
2581

8. Karl-Dedecius-Preis (Einsendeschluss: 13. Januar 2017)


Zum achten Mal lädt die Robert Bosch Stiftung polnische und deutsche Übersetzer ein, sich um den Karl-Dedecius-Preis zu bewerben. Die mit 10.000 € dotierte Auszeichnung wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut Darmstadt und der Stiftung Karl Dedecius-Literaturarchiv vergeben und geht zugleich an einen deutschen und einen polnischen Übersetzer. Sie werden für ihre herausragenden Leistungen und ihre Vermittlungsarbeit zwischen den beiden Nachbarländern geehrt. Die Preisträger werden von einer unabhängigen deutsch-polnischen Jury vorgeschlagen und im Mai 2017 bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2017 in Krakau statt.

[...]

Vorschläge für die Auszeichnung können an das Deutsche Polen-Institut Darmstadt gerichtet werden; auch Eigenbewerbungen sind möglich. Die Bewerbungen sollen neben einem Lebenslauf ein Publikationsverzeichnis und eine Auswahl aus dem übersetzerischen Werk – ca. 20 Seiten des Original- und des Übersetzungstextes – enthalten und bis zum 13. Januar 2017 per Email [s.u.] oder an folgende Adresse gesandt werden:

Deutsches Polen-Institut
Karl-Dedecius-Preis
Residenzschloss, Marktplatz 15
D-64283 Darmstadt


Der Karl-Dedecius-Preis wird seit 2003 alle zwei Jahre verliehen. Die Robert Bosch Stiftung und das Deutsche Polen-Institut Darmstadt setzen sich seit mehr als 20 Jahren für die Verbreitung deutschsprachiger Literatur in polnischer Übersetzung sowie polnischer Literatur in deutscher Übersetzung ein. Von 1980 bis 2000 förderte die Robert Bosch Stiftung die von Karl Dedecius herausgegebene „Polnische Bibliothek“. Sie stellt in 50 Bänden bedeutende Werke der polnischen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart vor.



E-mail: kaluza@dpi-da.de
Website: http://www.karl-dedecius-preis.de

Andrzej Kaluza - Ausschreibung v. 27.10.2016
2579

Anthologieprojekt Von Fluchten und Wiederfluchten (Einsendeschluss: 31. Januar 2017)


Unsere Zeit ist geprägt von Fluchten und Wiederfluchten. Fast 65 Millionen Menschen, so die UNO, sind in diesem Jahr auf der Flucht. Die einen sind in der Region unterwegs, in der sie leben, die anderen woanders in der Welt, weil sie ihr Heimatland verlassen mussten. [...]

Auch zu uns nach Deutschland kommen viele Flüchtlinge, um sich eine neue Bleibe zu suchen. Vorübergehend oder für immer. Je nach dem. Das ist das, was wir derzeit erleben. Es betrifft uns also direkt, wenn es um Flucht und Widerflucht geht! Wir haben hautnah damit zu tun. [...]

Die neue Anthologie [Von Fluchten und Wiederfluchten. Ein Anthologie-Projekt vom Kulturzentrum Grend in Essen und vom Geest-Verlag in Vechta für Menschen ab 16] möchte das aufgreifen und thematisieren. Sie möchte Geschichten sammeln über die Fluchten gestern und heute und die Erfahrungen, die dabei gesammelt wurden, dokumentieren. Sie möchte sie nebeneinanderstellen und Vergleichsmöglichkeiten schaffen, die sonst so nicht gegeben sind. Die Einsichten, die zu dabei erwarten sind, dürften sicherlich interessant sein.

Und so laden wir Sie ein, für diese neue Anthologie zu schreiben und sich einzubringen. Mit selbst Erlebtem. Mit dem, was Ihnen erzählt wurde. Mit dem, was Sie sich vorstellen. Es gibt viele Zugänge zum Thema. Egal, woher Sie kommen und wo Sie leben! Egal, ob Sie selbst irgendwann einmal geflohen sind oder aus einer anderen Perspektive heraus davon berichten!


[Nähere Infos siehe unter u.g. URL]


Abgabe der Texte bis zum 31.1.2017 an:


Kulturzentrum Grend
z. Hd. Artur Nickel
Stichwort „Flucht“
Westfalenstraße 311
45276 Essen

Fax: 0201-8513250
Email: arturnickel[at]web.de



E-mail: pressegeestverlag@gmail.com
Website: http://www.arturnickel.de/index.php/2017-von-fluchten-und-wiederfluchten/546-ausschreibung-von-fluchten-und-wiederfluchten-ein-anthologie-projekt-vom-kulturzentrum-grend-in-essen-und-vom-geest-verlag-

Artur Nickel - Ausschreibung v. 09.09.2016
2573

Bewirb dich für das 3. Offlyrikfestival 2017!


Die Literaturszene besteht nicht nur aus Bestsellerautoren und Preisträgern. Es gibt eine Offszene aus Lyrikern, die auf der Bühne zuhause sind. Sie performen ihre Gedichte in ihrem ganz eigenen Stil, treten aber bei Poetryslams eher selten auf. Ihre Wortkunst entfaltet sich magisch und popschamanisch, ihre Lesungen sind legendär! Und wir reden hier nicht von vergangenen Tagen, denn diese Dichter sind kein Mythos, sondern leben im Hier und Jetzt. Sie produzieren Livelyrik mit Tiefgang! Tiefenliterarische Ekstasen!

Das erste Offlyrikfestival fand 1995 im Kölner BelAir statt. 1996 dann das zweite im Kieler SubRosa. Lyrikperformer wie stan lafleur, Alex Nitsche, Harald 'Sack' Ziegler, Peter Rech, Thorsten Nesch, Hadayatullah Hübsch, Ron Schmidt und Tom de Toys intonierten ihre poetischen Texte mit teilweise geradezu theatralischer Stimmakrobatik - ein Fest für die Ohren, progressive Lyrik der Offszene so zu erleben!

Mit 20jähriger Verzögerung plant nun das G&GN-Institut das 3. Offlyrikfestival 2017 in Düsseldorf, mit einigen Veteranen und Newcomern der Lyrikszene. Ausnahmedichter mit ungewöhnlicher Gegenwartslyrik und Bühnentalent: Eventliteratur vom Feinsten! EXISTENZIELLE TABULOSE POESIE!

Bewerbungsmodalitäten unter u.g. URL


E-mail: lyrikfestival@gmail.com
Website: http://www.lyrikfestival.de

G&GN-Institut - PM v. 20.06.2015
2510

 



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= nicht zu toppen


= schon gut


= geht so


= na ja


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