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Kurzmeldungen

Lyrikpreis München 2016 (Einsendeschluss: 17. Juni)


Der Lyrikpreis München 2016 wird in diesem Jahr erstmals vom Lyrikpreis München e.V. ausgeschrieben.

[...]

Für die Teilnahme sind auf Deutsch verfasste Gedichte einzureichen, die zusammen höchstens fünf Leseminuten beanspruchen. Sie dürfen noch nicht in einem Buch der Autorin/des Autors erschienen sein, sehr wohl aber in Zeitschriften oder Anthologien – online oder gedruckt.

Die Texte sind digital in Druckschrift einzureichen. Die Einreichung erfolgt per E-Mail an u.g. Email.

Als Anhänge sind zwei Dateien im .pdf-Format (notfalls rtf-Format) beizufügen. Die erste Datei enthält lediglich die Texte und das selbstgewählte Kennwort. Der Dateiname ist identisch mit dem Kennwort (z.B. Kennwort: Hexameter –> Dateiname: Hexameter.pdf).

Die zweite Datei enthält eine Kurzvita (max. eine Seite), Adresse und Kontaktdaten (Telefon, E-Mail) sowie die Wiederholung des Kennworts; der Dateiname enthält den Namen der Autorin/des Autors (z.B. Autorin: Sybilla Schwarz –> Dateiname: lpm-sybillaschwarz.pdf oder Sybilla-Schwarz.pdf oder ähnlich).

Einsendeschluss für die zweite Vorrunde: 17. Juni 2016

Später abgesandte Einreichungen werden automatisch der nächsten Vorrunde zugerechnet.

[...]

Bitte keine Einsendungen per Post!

Für die Teilnahme wird eine Gebühr von 10 Euro erhoben.

[Nähere Infos unter u.g. URL.]


E-mail: info@lyrikpreis-muenchen.de
Website: http://www.lyrikpreis-muenchen.de/ausschreibung.html

Lyrikpreis München e.V. - Ausschreibung v. 25.05.2016
2561

Raniser Debüt (Bewerbungsschluss: 15. Juli 2016)


Der Lese-Zeichen e.V. bietet schreibenden Newcomern eine besondere Chance, die literarische Bühne zu betreten. Autorinnen und Autoren, die eine vielversprechende Erstveröffentlichung vorbereiten, können sich für das Raniser Debüt bewerben. Den ausgewählten Autor begleitet ein erfahrener Verlagslektor neun Monate lang bei der Arbeit an einem Manuskript. Während des Monats Juli kann der Autor kostenfrei in einer Wohnung auf Burg Ranis leben und konzentriert arbeiten. Der Autor/die Autorin führt außerdem einen Blog über das Projekt. Anschließend publiziert der Lese-Zeichen e.V. den Text in Buchform und als ebook. In zwei honorierten Lesungen wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt.

Diese Förderung des literarischen Nachwuchses wird von der Kreissparkasse Saale-Orla gestiftet.

Das fertige Manuskript wird bis 30. Juli des Folgejahres abgeliefert und sollte den Umfang von 150 Seiten nicht überschreiten. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Veröffentlichung. Unter Ausschluss des Rechtsweges wählt eine Jury die Autorin oder den Autor aus dem Kreis der Bewerber aus. Die Wahl wird im September bekannt gegeben.

Für das Raniser Debüt können sich alle Autorinnen und Autoren bewerben, die über 18 Jahre alt sind, in deutscher Sprache schreiben und noch keine eigenständige Buchveröffentlichung vorzuweisen haben. Es gibt keine Beschränkung der literarischen Genres, Stile, Formen.

Autorinnen und Autoren, die sich für das Raniser Debüt bewerben möchten, schicken bis zum 15. Juli ihren Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen und eine Textprobe bis höchstens 20 Seiten an:

Lese-Zeichen e.V.
Carl-Zeiss-Platz 15
07743 Jena



E-mail: ranis@lesezeichen-ev.de
Website: http://www.lesezeichen-ev.de

Lesezeichen e.V. - Ausschreibung v. 19.05.2016
2559

Wachtberger Kugel 2017 – Preis für Komische Lyrik (Einsendeschluss: 31. August 2016)


Eingereicht werden können [zum diesjährigen Lyrikwettbewerb Wachtberger Kugel] eines oder mehrere Gedichte. Die Zahl der eingereichten Gedichte ist nicht begrenzt, wohl aber der Gesamtumfang der eingereichten Texte, der vier DIN-A4-Seiten (formatiert entsprechend der Vorgaben im Ausschreibungstext) nicht überschreiten darf. Die eingereichten Gedichte sollen unveröffentlicht sein; als Veröffentlichung im Sinne dieses Wettbewerbs gelten Publikationen in Büchern oder Broschüren, auch in Anthologien – nicht jedoch Darbietungen im Internet sowie der Abdruck in Tageszeitungen oder anderen nicht explizit literarisch ausgerichteten Periodika. In jedem Fall müssen die Verbreitungsrechte für die eingesandten Beiträge beim Autor liegen und auf den Kid Verlag übertragen werden können. Die Verbreitungsrechte werden bei Abdruck in der geplanten Anthologie nicht-exklusiv auf den Verlag übertragen. Die AutorInnen behalten also ihre eigenen Verbreitungsrechte und können ihre Wettbewerbsbeiträge auch weiterhin an anderer Stelle veröffentlichen...

[Ausführlicher Ausschreibungstext - siehe u.g. URL]


E-mail: lyrik@wachtberger-kugel.de
Website: http://www.wachtberger-kugel.de/ausschreibungstext/

Herbert Reichelt - Ausschreibung v. 31.03.2016
2553

Ausschreibung 24. open mike - Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik (Einsendeschluss: 11. Juli 2016)


Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 24. Mal den open mike aus.

Der open mike ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.

Der open mike fördert den literarischen Nachwuchs und bietet jungen Autorinnen und Autoren eine Bühne, bringt sie in Kontakt mit der literarischen Öffentlichkeit und dient der Netzwerkbildung. Der open mike unterstützt junge Talente von den ersten Schreibversuchen an nachhaltig und hilft ihnen, eine eigene literarische Stimme zu entwickeln.


[Teilnahmebedingungen und Bewerbungsmodalitäten - siehe unter u.g. URL.]


Bewerbungen unter dem Kennwort "open mike" bis zum 11.07.2016 an:

Literaturwerkstatt Berlin
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin



E-mail: j.buechter@literaturwerkstatt.org
Website: http://www.literaturwerkstatt.org/de/open-mike/ausschreibung-2016/

Jutta Büchter - Ausschreibung v. 15.03.2016
2551

Literatur- und Bildwettbewerb Gefangensein - Drinnen & Draußen (Einsendeschluss: 31. Juli 2016)


Das Thema Gefangensein – Drinnen & Draußen ist allgegenwärtig und heute aktueller denn je. Wir alle sind Gefangene. Rainer Maria Rilke befasste sich bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf sehr eindrucksvolle Weise mit seinem Gedicht Der Panther mit dem Zustand der Gefangenschaft. Das Tier wird zuerst von außen beschrieben, am Schluss dessen Inneres betrachtet. Automatisch folgt die Assoziation mit der Gefangenschaft von Menschen. Jedoch ist die Lage des „Gefangenseins“ nicht ausschließlich auf Haftstrafe zu beziehen. Der Mensch befindet sich in vielen alltäglichen Zwängen, die ihm die Gesellschaft auferlegt oder die er sich selbst schafft. Diese können äußerst vielfältig sein und im Beruf oder auch im Privatleben auftreten. Eine eigene Befreiung des Panthers scheint in dem Gedicht unmöglich. Jedoch kann es vielleicht auch als Appell wirken, sich nicht zu sehr von den fortwährenden Zwängen gefangen nehmen zu lassen, da sonst innere Leere droht. Letztendlich bleiben Fragen offen. Bedeutet ein Leben in Freiheit auch wirkliche – innere – Freiheit? Schließt ein Leben mit äußeren Begrenzungen innere Freiheit aus? Und was ist Freiheit eigentlich, was Gefangensein, wo liegt das Draußen, wo das Drinnen?

Wir vom muc Verlag suchen Texte (Lyrik, Kurzprosa, Reportagen, Interviews, experimentelle Texte) und Bilder. Die Beiträge können sowohl politischen / sozialkritischen als auch psychologischen Bezug haben. Die Thematik hat einen ernsten und nachdenklichen Charakter, und ein ebensolcher steht auch bei vielen Einsendungen hier zu erwarten, er ist aber keineswegs Pflicht: Wir freuen uns auch über humoristische Beiträge. Denn nur mit ihnen dabei kann das Buch am Ende die Thematik auch rundum beleuchten, und nur mit ihnen dabei auch ergibt sich letztlich das gewünschte Leseerlebnis. Die besten Einsendungen werden in einem Buch veröffentlicht.

Jeder Teilnehmer kann höchstens 2 bisher nicht in einem Printmedium veröffentlichte Text-Beiträge in deutscher Sprache (Lyrik: bis zu 5 Gedichte) oder bis zu 5 Bildbeiträge (Zeichnungen, Fotografien, Malerei) einreichen. Ein Textbeitrag sollte nicht mehr als 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) umfassen. Farbige Bildbeiträge können ausschließlich bei der Auswahl zum Covermotiv mit einfließen.

Sowohl die Teilnahme am Wettbewerb als auch die Buchveröffentlichung ist kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.

Zu Ihrem Beitrag senden Sie bitte eine kurze Vita (ca. 10 Zeilen, u. a. mit Name, Geburtsjahr, Wohnort, bisheriger literarischer/künstlerischer Werdegang, Homepage etc.), die bei einer Veröffentlichung mit abgedruckt werden soll. Eine anonyme oder die Veröffentlichung unter Pseudonym ist aber auch möglich. Zudem senden Sie bitte, rein für die interne Verwendung, Ihre Kontaktdaten mit: Name, Adresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer.

Mit der Teilnahme an der Ausschreibung versichert der Teilnehmer/die Teilnehmerin, dass der eingesandte Beitrag selbst verfasst oder gestaltet ist und keine Rechte Dritter verletzt werden. Des Weiteren erklärt sich der Teilnehmer/die Teilnehmerin damit einverstanden, dass sein Text- oder Bildbeitrag im Buch sowie eventuell (im Ausschnitt oder komplett – zu Werbezwecken) auf der Homepage des muc Verlags veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben alle Rechte beim Autor und Bildkünstler.

Ein Anspruch auf ein Honorar besteht nicht, jedoch erhält jeder aufgenommene Beiträger ein Freiexemplar und kann das Buch zum Autorenrabatt erwerben.

Die Text-Beiträge bitte in Normseiten als Word- oder rft-Dokument, die Bildbeiträge im JPG-Format (Auflösung 300 dpi) einsenden.

Einsendeschluss: 31. Juli 2016, E-Mail-Adresse [s.u.]

Der muc Verlag beauftragt nach der Textauswahl einen Lektor/eine Lektorin, der/die in Absprache mit dem Verfasser/der Verfasserin Korrekturen vornimmt. Die Umschlaggestaltung wird vom Verlag bzw. einem/einer vom Verlag beauftragten Grafiker/in übernommen.



E-mail: info@muc-verlag.de
Website: http://www.muc-verlag.de

Gisela Weinhändler und Sabine Brandl - Ausschreibung v. 19.02.2016
2543

Düsseldorfer Preisträger sucht Sponsoren für Lyrikfestival


"Autoren wie (...) Tom de Toys u.v.m. haben mit ihren Texten, Kleinstpublikationen und Veranstaltungsreihen der literarischen Szenerie ihren Stempel aufgedrückt." (Enno Stahl, Heinrich-Heine-Institut - aus: Pop am Rhein, 2007)


Tom de Toys ist manchen vielleicht noch aus den Neunzigern bekannt, als er mit seiner damaligen Formation "Das Rilke Radikal" in der Johanneskirche und im Kunstpalast auftrat. Oder von 2010, als er am Weltpoesietag den Poetryslam im Zakk eröffnete. Legendär ist sein Auftritt in der Baugrube der Gehry-Gebäude im Medienhafen mit dem Cellisten Felixhelix, kurz bevor die dortige Galerie den Bauten weichen musste. Die Selbstdarstellung Düsseldorfs als "Literaturstadt" ermutigte ihn jetzt, einen Event für Sommer 2017 zu planen, der zehn renommierte Lyrikperformer auf die Bühne bringen soll: das 3. Offlyrikfestival. De Toys sagt dazu: "Literaturstadt heißt für mich, Literatur findet statt!" Allerdings sucht das Projekt noch finanzstarke Liebhaber zeitgenössischer Poesie, die zur Realisierung beitragen, denn er selbst verfügt als Hartz4-Empfänger über keinerlei Mittel, und die Förderanträge bei Ämtern werden zu kurzfristig beantwortet, um alles rechtzeitig in die Wege zu leiten. Aus der Beobachtung der Live-Lyrikszene folgt für Tom de Toys, daß es zwar einerseits anstrengende konventionelle Lesungen gibt und andererseits Poetryslams, auf denen der Spaßfaktor mehr zählt als das literarische Niveau. Aber nur selten hat man die Gelegenheit, echte Lyrikperformances zu erleben, wo ernste Gedichte durch die expressive Rezitation lebendig werden. Der Slogan des Festivals lautet daher: "Lyrik lebt!". Die Freude an der Poesie soll geweckt werden. Und der Eintritt soll frei sein, damit auch Hartz4-Empfänger an der Kultur teilhaben können.

Informationen für Sponsoren und Privatmäzene finden sich auf der u.g. Homepage und topaktuell auf der Crowdfunding-Plattform http://www.STARTNEXT.com/lyrikfestival, wo es auch attraktive "Dankeschöns" des Künstlers gibt.


Tom de Toys bekommt am 24.8. den symbolischen KUNO-TWITTERATURPREIS 2015 für seinen neuen Gedichtband Das Gespür für die Welt verliehen.


Fotomontage: G&GN Institut
E-mail: lyrikfestival@gmail.com
Website: http://www.lyrikfestival.de

G&GN-Institut - PM v. 01.08.2015
2515

Bewirb dich für das 3. Offlyrikfestival 2017!


Die Literaturszene besteht nicht nur aus Bestsellerautoren und Preisträgern. Es gibt eine Offszene aus Lyrikern, die auf der Bühne zuhause sind. Sie performen ihre Gedichte in ihrem ganz eigenen Stil, treten aber bei Poetryslams eher selten auf. Ihre Wortkunst entfaltet sich magisch und popschamanisch, ihre Lesungen sind legendär! Und wir reden hier nicht von vergangenen Tagen, denn diese Dichter sind kein Mythos, sondern leben im Hier und Jetzt. Sie produzieren Livelyrik mit Tiefgang! Tiefenliterarische Ekstasen!

Das erste Offlyrikfestival fand 1995 im Kölner BelAir statt. 1996 dann das zweite im Kieler SubRosa. Lyrikperformer wie stan lafleur, Alex Nitsche, Harald 'Sack' Ziegler, Peter Rech, Thorsten Nesch, Hadayatullah Hübsch, Ron Schmidt und Tom de Toys intonierten ihre poetischen Texte mit teilweise geradezu theatralischer Stimmakrobatik - ein Fest für die Ohren, progressive Lyrik der Offszene so zu erleben!

Mit 20jähriger Verzögerung plant nun das G&GN-Institut das 3. Offlyrikfestival 2017 in Düsseldorf, mit einigen Veteranen und Newcomern der Lyrikszene. Ausnahmedichter mit ungewöhnlicher Gegenwartslyrik und Bühnentalent: Eventliteratur vom Feinsten! EXISTENZIELLE TABULOSE POESIE!

Bewerbungsmodalitäten unter u.g. URL


E-mail: lyrikfestival@gmail.com
Website: http://www.lyrikfestival.de

G&GN-Institut - PM v. 20.06.2015
2510

 



 

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Bewertungsmaßstäbe:


= nicht zu toppen


= schon gut


= geht so


= na ja


= katastrophal





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