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Hollywood

Heiße Action

für heiße

Sommertage



Bewertung:    



Wow, der sechste Kinofilm der Mission Impossible-Reihe ist überraschend gut gelungen und zeigt einen Tom Cruise, der mit Mitte fünfzig immer noch in Höchstform ist.

Das Drehbuch für Mission: Impossible – Fallout hat Regisseur Christopher McQuarrie selbst geschrieben und kann auf eine bewährte Riege von DarstellerInnen zurückgreifen. Der Supersonderagent Ethan Hunt (Tom Cruise) muss mal wieder die Welt retten, streng geheim und auf eigene Verantwortung, versteht sich. An seiner Seite der Computer Hacker Luther Stickell, der von dem wunderbaren Ving Rhames verkörpert wird, und dem fantastischen Simon Pegg als Benji Dunn, der normalerweise als Techniker im Hintergrund arbeitet, nun aber widerstrebend an den Einsätzen aktiv beteiligt wird. Es gibt eine schlechte Nachricht für die Fans von Jeremy Renner, der dieses Mal nicht mitwirkt, weil er anderweitig mit der Weltrettung beschäftigt ist. Da die Lage ernst ist und Hunt den Ankauf von Plutonium vermasselt hat, mit dem die großen religiösen Zentren der Welt Jerusalem, Rom und Mekka zerstört werden sollen, bekommt er eine Art Aufpasser an die Seite gestellt, den durchaus gleichwertigen Geheimagenten August Walker (Henry Cavill). Das sorgt für Reibereien und Konkurrenzkampf. Angeschmachtet wird Ethan von der Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson).




Retten wieder mal die Welt: Benji Dunn (Simon Pegg), Ilsa Faus (Rebecca Fergusson), Ethan Hunt (Tom Cruise) und Luther Stickell (Ving Rhames) | © Paramount Pictures


Die Gegner, ehemals als Syndikat bekannt, haben sich neu formiert und verüben nun als die „Apostel“ ihre Untaten, deren Identität aber nicht bekannt ist und es beginnt wieder ein Wettlauf mit der Zeit mit Zwischenaufenthalten in Belfast, Berlin, Paris, London, Ramstein und Kaschmir. Spektakuläre Actionszenen in großartiger Kulisse, eine Wahnsinnsjagd mit dem Motorrad durch Paris, ein HALO-Freifall-Fallschirmsprung vom Feinsten, und Hunt hängt wieder mal ab, an Steilfelsen in Kaschmir und mal eben vom Hubschrauber. Viele Actionszenen bestreitet Tom Cruise selbst und hat sich sogar den Fußknöchel gebrochen. Als Hunt trauert er seiner verflossenen Liebsten nach, und dieses Mal erleben wir ihn emotionaler als jemals zuvor. Mehr verraten wir an dieser Stelle nicht. Sean Harris als Solomon Lane soll zu den übelgesinnten Hintermännern führen und ist als klassischer Bösewicht sehr überzeugend. Die Kugeln mit dem weltzerstörenden Plutonium sehen eher aus wie die Kugeln eines Boule-Spiels und nicht sehr gefährlich, was bei der ganzen Action drumherum nicht weiter stört. Der Film ist exzellent gedreht und geschnitten, enthält Witz und Komik, kommt ohne überzogene Spezialeffekte aus und ist unterhaltsames, solides Popcornkino.
Helga Fitzner - 1. August 2018
ID 10823
Weitere Infos siehe auch: https://paramount.de/missionimpossiblefallout


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