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BERLINALE


INTERNATIONALES FORUM

Filmempfehlungen zur 63. BERLINALE




Das FORUM zeigt traditionell vor allem formell ungewöhnliche sowie Nachwuchsfilme aus aller Welt, die oft unter schwierigen Bedingungen entstanden sind. Angesichts etlicher langatmiger Filme, die noch dazu wenig zu sagen oder zu zeigen haben, prägen sich die wenigen Highlights wie Je ne suis pas mort oder Za Marksa besonders ein, die auf intelligent verwobenen Drehbüchern beruhen. Fazit 2013: sehr durchwachsen. Ein Blick in die Runde in alphabetischer Reihenfolge der offiziellen Berlinale-Titel mit folgender Bewertung


**** ohne Einschränkungen empfehlenswert
*** mit kleineren Einschränkungen empfehlenswert
** mit größeren Einschränkungen empfehlenswert
* kaum empfehlenswert

WP: Weltpremiere / IP: Internationale Premiere





A batalha de Tabatô | The Battle of Tabatô - Foto (C) Berlinale



*** A batalha de Tabatô (The Battle of Tabatô)
R: João Viana, D: Imutar Djebaté, Fatu Djebaté, Mamadu Baio; Guinea-Bissau/Portugal 2013, 78 min, Mandinka – WP

Zur bevorstehenden Heirat seiner Tochter mit einem Musiker kehrt ein alter Mann aus Europa nach Guinea-Bissau zurück. Ästhetisch durchstilisierte, mit sparsamen Dialogen versehene, epische Parabel über postkoloniale Zustände in Schwarzweiß. Insgesamt stark verfremdet, verweist die Handlung auf Stammestraditionen, Kriegstraumata und politische Konflikte, bei der Musik ein wesentliches Stilmittel ist.



**** Computer Chess
R: Andrew Bujalski, D: James Curry, Chris Doubek, Robin Schwartz, Myles Paige; USA 2013, 92 min, Englisch mit dt. UT – IP

Das Provinzhotel eines Kongresses von Schachcomputerprogrammierern ist Schauplatz dieser mit alter Videotechnologie gedrehter, schräg humorvollen, sehr gelungenen Hommage an die Ästhetik und Stimmung der späten 70er Jahre: eine Zeit, als der Mensch von Computertechnik noch fasziniert war. Die Inszenierung lässt kaum etwas vermissen, was die damalige Ära ausgezeichnet hat. Die gute Besetzung und die treffenden Dialoge unterstützen die Ironisierung der szenischen Situationen.



*** Le cousin Jules (Cousin Jules)
R: Dominique Benicheti; Frankreich 1973, 91 min, ohne Dialog

Malerisch, im Cinemascope-Format gedrehte und auf DCP restaurierte Langzeitdokumentation über den Bauern und Schmied Jules und seine Frau im ländlichen Burgund. Der Regisseur des wiederentdeckten Films hatte sich über fünf Jahre auf den Arbeits- und Lebensalltag der Protagonisten eingelassen, der unsentimental, aber lyrisch gezeigt wird. Nahezu in Echtzeit begleitet die Kamera die Figuren, ohne je Längen aufzuweisen. 



*** Elewani
R: Ntshavheni Wa Luruli, D: Florence Masebe, Ashifashabba Muleya, Vusi Kunene; Südafrika 2012, 103 min, Tshivenda – IP

Nach dem Studium im Ausland kehrt eine junge Frau in ihre Heimat zurück, wo sie mit dem Dorfoberhaupt verheiratet werden soll. Zunächst widerwillig, lässt sie sich schließlich auf die komplexen und von Mythen bestimmten Machtverhältnisse der Gemeinschaft ein. Elegische, ausdrucksvolle Parabel über einen südafrikanischen Stamm, dessen archaische Traditionen zu verschwinden drohen. Die Regisseurin – selbst Angehörige des Stammes – entwirft für die Konflikte der Handlung theatralische, fantastische Szenen und bewahrt so die Geheimnisse der fremden Kultur.



** Halbschatten
R: Nicolas Wackerbarth, D: Anne Ratte-Polle, Leonard Proxauf, Emma Bading; Deutschland/Frankreich 2013, 80 min, Dt./Franz./Engl. – WP

Eine Frau folgt einer Einladung ihres Geliebten nach Südfrankreich, trifft in seinem Bungalow jedoch nur dessen halbwüchsige Kinder an, die sich ihr gegenüber sehr reserviert verhalten. Eine weitere Folge aus der Reihe „Deutsche Regisseure drehen unter südlicher Sonne“ (à z.B. Formentera, FORUM 2012). Und auch diesmal sind eher die Macher und weniger die Zuschauer Nutznießer! Durchaus stimmungsvoll, bleibt die beabsichtigte Illustrierung eines Gefühls der Fremd- und Verlorenheit letztlich blutleer und unoriginell.



*** Hélio Oiticica
R: Cesar Oiticica Filho, Brasilien 2012, 94 min, Portugiesisch/Englisch – IP

In historischem Filmmaterial verwobenes Porträt des 1980 verstorbenen, brasilianischen Künstlers Hélio Oiticica, der mit seltener Intelligenz über sein Werk und sein Leben reflektiert. Erfordert äußerste Konzentration, um dem ekstatischen Rausch der vielschichtigen Sequenzen zu folgen. Der vom Neffen des Künstlers gestaltete Film ist insbesondere spannend für an der New Yorker Kunstszene der siebziger Jahre Interessierte. Begleitet durch zwei Installationen in FORUM EXPANDED (Hamburger Bahnhof, Liquidrom).



* I Used to Be Darker
R: Matt Porterfield, D: Deragh Campbell, Hannah Gross, Ned Oldham, Kim Taylor; USA 2013, 90 min, Englisch – IP

Die spätpubertierende Nordirin Taryn sucht Zuflucht bei amerikanischen Verwandten in Baltimore, wo sie sich aber auch nicht besser fühlt und noch dazu in den Beziehungsschlamassel ihrer Tante hineingerät. Orientierungslosigkeit und Melancholie fühlen sich eben auch in der Ferne ähnlich an wie zu Hause und wirken leider im US-Independentfilm genauso langweilig wie im europäischen Sinnkrisenkino.



**** Je ne suis pas mort (I’m Not Dead)
R: Mehdi Ben Attia, D: Mehdi Dehbi, Maria de Medeiros, Emmanuel Salinger; Frankreich 2012, 100 min, Französisch – IP

Der Kern der vielschichtigen Geschichte ist ein subtil und differenziert inszenierter Identitätswechsel zwischen einem renommierten Philosophieprofessor und einem seiner Elitestudenten algerischer Abstammung. Die Faszination an den unterschiedlichen Lebensverhältnissen spiegelt sich auf mehreren Ebenen und wird manifest, als der Gelehrte plötzlich stirbt und es zwischen ihm und dem Studenten zu einer Art metaphysischem Rollentausch kommt. Der Film verwebt elegant komplexe philosophische und soziale Fragen (z.B. Wie wirken sich die Herkunft und Interaktion mit Anderen auf die inneren und äußerlichen Attribute der eigenen Existenz aus?), ohne je aufdringlich oder überladen zu wirken.



** I Kóri (The Daughter)
R: Thanos Anastopoulos, D: Savina Alimani, Aggelos Papadimas; Griechenland / Italien 2012, 87 min – IP

Ein von seinem Freund und Arbeitgeber hintergangener Tischler verschwindet spurlos. Seine Tochter sucht ihn mitten in den Massendemonstrationen in Athen und nimmt schließlich trotzig den kleinen Sohn des Chefs ihres Vaters als Geisel. Trotz interessanter Ansätze weitgehend enttäuschender Versuch, die sozialen Folgen der aktuellen Wirtschaftskrise Griechenlands an einem Einzelbeispiel zu illustrieren, da der Film die destruktive Antriebskraft seiner halbwüchsigen Protagonistin nicht zu einer attraktiven Dramaturgie transformieren kann.



**** Krugovi (Circles)
R: Srdan Golubović, D: Leon Lučev, Nebojša Glogovac, Nikola Rakočević; Serbien/Deutschland 2013, 112 min, Serbisch/Deutsch

Ausgehend von einem tödlichen Gewaltakt während des Bosnien-Krieges verfolgt der Film die Schicksale der Beteiligten und ihrer Angehörigen, deren Beziehungen bis heute von tiefen Wunden und Verbitterung geprägt sind. Eine Geschichte von Figuren, deren Leben durch ein einziges Erlebnis verändert wurde, dessen Schatten sie verfolgen; über Schuld, die nicht nur diejenigen betrifft, die das Verbrechen ausgeübt haben, sondern auch diejenigen, denen es nicht gelungen ist, es zu verhindern. Glaubwürdig inszeniert und sehr gut gespielt, angesichts der anspruchsvollen Aufgabe, nach einem realen Vorfall drei ineinander verketteten Schicksalen Raum zu geben. Es stimmt erfrischenderweise einmal alles: Regie, Kamera, Dialoge, Schnitt.



*** Lamma shoftak (When I Saw You)
R: Annemarie Jacir, D: Mahmoud Asfa, Saleh Bakri, Ruba Blal, Firas Taybeh; Palästina/Jordanien 2012, 93 min, Arabisch

In der Folge des Sechstagekriegs 1967 lebt der elfjährige Tarek mit seiner Mutter in einem Flüchtlingslager, bis er auf der Suche nach seinem Vater aus Trotz Richtung Heimat aufbricht und an eine Gruppe von PLO-Kämpfern gerät, denen er sich eher aus Abenteuerlust als aus politischer Überzeugung anschließt. Clou des unterhaltsamen und berührenden Films ist die Schilderung des Beginns des bewaffneten Kampfes der Palästinenser aus überwiegend kindlicher Sicht, die das Trauma der Betroffenen nachvollziehbar macht und sogar Raum für absurd komische Momente lässt. Tareks naive Illusion, den Heimatverlust überwinden zu können, unterscheidet sich von derjenigen der PLO-Rebellen nur graduell. Bemerkenswert sind die Besetzung und das offene Ende der Geschichte.



*** …Moddhikhane Char (Char… The No Man’s Island)
R: Sourav Sarangi, Indien 2012, 88 min, Bengali

Auf Char, einer Insel im Grenzfluss zwischen Indien und Bangladesch, leben die Menschen vom beschwerlichen Geschäft mit dem Schmuggel von Gütern. Im Mittelpunkt steht ein Junge, der wie so viele Kinder zu Unzeiten die illegalen Geschäfte durchführen muss. Eine faszinierende Kameraarbeit mit unterschiedlichen Techniken (Nachtaufnahmen etc.) bietet authentische Bilder der Atmosphäre dieser speziellen, von der Natur geformten Welt mit ihren Herausforderungen.



* Obrana i zaštita (A Stranger)
R: Bobo Jelčić, D: Bogdan Diklić, Nada Durevska; Kroatien/Bosnien und Herzegowina 2013, 83 min, Kroatisch/Bosnisch – WP

Eine Beerdigung im muslimischen Teil von Mostar gerät zur existenziellen Herausforderung für einen Kroaten. Seine Angst, sich in der eigenen Gemeinschaft zu isolieren, und seine duldsame Art allen Seiten gegenüber, sind für seine Frau und seinen Sohn unerträglich. Die ansatzweise originelle Handlung wird langatmig und zäh mit unprofessioneller, pseudosubjektiver Kamera erzählt.



** La paz
R: Santiago Loza, D: Lisandro Rodriguez, Andrea Strenitz, Fidelia Batallanos Michel; Argentinien 2013, 73 min, Spanisch mit engl. UT – WP

Nach der Entlassung aus der Psychiatrie und der Rückkehr ins Elternhaus versucht ein junger Mann erfolglos, sich wieder in den Alltag einzuleben. Neuen Lebensmut schöpft er einzig durch die bolivianische Haushälterin. Klingt mühsam und ist es auch, denn die Inszenierung nutzt die Reibungsverluste nicht, die zwischen dem Anti-Helden und seiner Umgebung entstehen. So schleppt sich die Handlung in vorhersehbaren Bahnen dahin.



*** La plaga (The Plague)
R: Neus Ballús, D: Raül Molist, Maria Ros, Rosemarie Abella, Iurie Timbur, Maribel Martí; Spanien 2013, 85 min, Katalanisch/Spanisch/Ilokano/Moldawisch – WP

Skizzen aus dem Leben von fünf Menschen in der Peripherie Barcelonas, die zu allen übrigen Problemen auch noch eine Hitzewelle überstehen müssen: Ein Öko-Bauer, dessen Ernte kaputt zu gehen droht, sein Erntehelfer – ein professioneller Ringer aus Moldawien –, der auf seine Einbürgerung wartet, eine hochbetagte Dame, die in ein Pflegeheim ziehen muss, ihre indonesische Pflegerin und eine reife Prostituierte. Ein melancholischer, schön fotografierter Reigen über die kleinen Freuden und großen Probleme menschlicher Existenz, Vergänglichkeit und Alter und den Wert mitmenschlicher Gesten.



** Portrait of Jason
R: Shirley Clarke, USA 1967, 105 min, Englisch, Schwarz-Weiß

In Shirley Clarkes Zimmer im Chelsea Hotel erzählt der afroamerikanische, schwule Jason Holiday von den verschiedenen Rollen in seinem Leben: Prostituierter, Hausmädchen, Heiratsschwindler, Angestellter eines Hundefriedhofs und Nightclub-Entertainer. In seiner Mischung aus Selbstdarstellung, Interview und Casting sehr spezielles Zeitdokument, der im Verleih der berühmten New Yorker Filmmakers Coop überlebte. Exzessiver Dialog mit Kamera für ein imaginäres Publikum.



*** Senzo ni naru (Roots)
R: Kaoru Ikeya, Japan 2013, 118 min, Japanisch – WP

Dieser unaufgeregte Dokumentarfilm verfolgt die Bemühungen eines alten Holzfällers und Zimmermanns, nach dem Erdbeben und dem Tsunami 2011 in Japan sein Haus wiederaufzubauen – an derselben Stelle, an der es stand. Nicht zuletzt, da sein Sohn ums Leben kam, will der sympathische und rüstige Senior seine Pläne gegen den Widerstand der regionalen Baubehörden durchsetzen und nimmt dafür ein improvisiertes Leben unter widrigen Bedingungen in Kauf.



* Sieniawka
R: Marcin Malaszczak, Deutld./Polen 2013, 130 min, Deutsch/Poln. – WP

Prätentiöse, konturlose Mischung aus dokumentiertem Heimleben und inszenierter Obdachlosigkeit inmitten einer vom Kohletagebau entstellten, postsozialistischen Landschaft. Trotz surrealer Einsprengsel trostlos langatmiger Essay über den schmalen Grat zwischen Verwilderung und Zivilisation. Dass der Filmemacher den Alltag der geistig Behinderten als pures Beiwerk benutzt, ist ein besonders trauriges Beispiel künstlerischer Anmaßung.



** Terra de Ninguém (No Man's Land)
R: Salomé Lamas, Portugal 2012, 72 min, Portugiesisch – IP

In einem minimalistischen Setting gibt ein ehemaliger Söldner und Auftragskiller Auskunft über seine Gräueltaten, die er seit den 60er Jahren in den ehemaligen portugiesischen Kolonien Afrikas und für amerikanische sowie europäische Geheimdienste (z.B. gegen die baskische Terrororganisation ETA) begangen hat. Die Nummerierung der Aussagen lenken unnötig ab. Die nüchtern erzählten Passagen, wie Gewalt und Blutrausch den Mann einsam, aber auch süchtig gemacht haben, verleihen dem Interviewfilm seine Intensität. Beispielhaft wird die Mentalität von Menschen aufzeigt, die kein Unrechtsbewusstsein entwickelt und entsprechend auch keine Schuldgefühle haben. Zudem wird daran erinnert, wie viel Tod und Leid auch jenseits großer Kriege seit 1945 verursacht wurde.



** Viola
R: Matías Piñeiro, D: María Villar, Romina Paula, Agustina Muñoz, Elisa Carricajo; Argentinien 2012, 75 min, Spanisch mit engl. UT

Während junge Schauspielerinnen in Buenos Aires eine Kombination verschiedener Shakespeare-Stücke einstudieren, verschwimmen auf spielerische Weise die Grenzen zwischen Inszenierung und Leben. Aus der attraktiven Grundidee, die schon häufig überzeugender genutzt wurde, wird hier erstaunlich wenig herausgeholt, weil sich die Inszenierung in lange Dialogpassagen verstrickt und den Alltag in Argentiniens Metropole kaum einbezieht. Einzig die jungen Schauspielerinnen wecken Interesse.



*** Za Marksa... (For Marx...)
R: Svetlana Baskova, D: Sergey Pakhomov, Vladimir Epifantsev, Victor Sergachev; Russland 2012, 100 min, Russisch – IP

Verheerende Arbeitsbedingungen in einer Metallfabrik führen zu einer Gewerkschaftsgründung, die von den arroganten Jungmanagern mit skrupelloser Gewalt unterbunden wird. Eine dramaturgisch geschickt gebaute, scharfe Abrechnung mit den sozialen, aber auch psychosozialen Verhältnissen zwischen den von Macht- und Geldgier moralisch enthemmten Industriemanagern und der ausgebeuteten Arbeiterschicht im heutigen Russland. Die Regisseurin baut einen grellen Schwarz-Weiß-Konflikt auf, bei dem die vermeintliche ‚Wirtschaftselite’ als dümmlich ignorant dargestellt wird, während sich das klassenbewusste Proletariat aufklärerischen Idealen und einem Arbeitsethos verpflichtet fühlt. Einziger Trost für die hier geschilderte Gesellschaft, in der nicht etwa die Einflussreichen, Skrupellosen und Korrupten, sondern ausschließlich die Einflussreichsten, Allerskrupellosesten und Allerkorruptesten ihre Interessen durchsetzen können, ist die Tatsache, dass solche Filme zu drehen noch möglich ist.





Za Marksa... | For Marx... - Foto (C) Berlinale


Max-Peter Heyne / Gabriele Leidloff - 7. Februar 2013 (2)
ID 6544

Weitere Infos siehe auch: http://www.berlinale.de


Post an Max-Peter Heyne

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