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Kurzmeldungen

Günter Rohrbach Filmpreis - die Ausschreibung des renommierten deutschen Filmwettbewerbs hat begonnen (Anmeldeschluss: 29. Juli 2013)


Der Günter Rohrbach Filmpreis geht in die nächste Runde: In Würdigung der Verdienste des aus Neunkirchen stammenden Kino- und Fernsehproduzenten Günter Rohrbach und zur überregionalen Kulturförderung deutschsprachiger Filme vergibt die Kreisstadt Neunkirchen 2013 zum dritten Mal die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung. An dem renommierten Wettbewerb teilnehmen können alle deutschsprachigen Kino- oder Fernsehfilme mit einer Länge von mindestens 80 Minuten, die sich inhaltlich mit dem Thema „Arbeitswelt und Gesellschaft“ auseinander setzen. Anmeldeschluss für die Filmbeiträge ist der 29. Juli 2013.

Eine unabhängige Vorjury wählt aus den eingesandten Beiträgen acht Filme aus, die einer fünfköpfigen Jury von Filmexperten vorgelegt werden. Feste Mitglieder sind dieses Jahr wieder Neunkirchens Oberbürgermeister Jürgen Fried, jeweils ein Vertreter des Saarländischen Rundfunks und der Saarbrücker Zeitung sowie ein aktives Mitglied aus der aktuellen Film- bzw. Fernsehlandschaft, das den Juryvorsitz übernimmt. Wer nach Senta Berger und Elmar Wepper in diesem Jahr die Funktion übernimmt, wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben. Die Jury wählt aus den acht Filmen wiederum vier aus, die um den Günter Rohrbach Filmpreis konkurrieren und bis zur Preisverleihung in ausgewählten Kinos in Neunkirchen gezeigt werden.

„Nach dem großen Erfolg des Wettbewerbs und den interessanten Beiträgen im vergangenen Jahr sind wir sehr gespannt, welche Filme sich dieses Jahr für den Günter Rohrbach Filmpreis bewerben werden“, so Neunkirchens Oberbürgermeister Jürgen Fried. „Wir sind sehr stolz, dass der noch junge Filmpreis bereits sehr viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und nachhaltig zur Stärkung Neunkirchens als Kulturstandort beiträgt.“

Neben dem Hauptpreis werden zusätzlich noch drei weitere Preise vergeben: Der Darstellerpreis in Höhe von 5.000 Euro und zwei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro und 3.500 Euro. Die feierliche Preisverleihung findet am 8. November 2013 in der neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt und wird von der bekannten Fernsehmoderatorin Sabrina Staubitz moderiert.

Weitere Informationen sowie die Ausschreibungsmodalitäten finden sich unter u.g. URL.

E-mail: A.Ritter@dot-communications.de
Website: http://www.guenter-rohrbach-filmpreis.de

Alexander Ritter - PM v. 23.05.2013
ID: 2182

Junge Komponisten gesucht! (Tracks bis zum 31. Mai einreichen!!)


Der Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche MB21 und Softwareanbieter MAGIX rufen junge Musikerinnen und Musiker dazu auf, ihre elektronisch erzeugten Kompositionen als Sound für den neuen MB21-Trailer einzureichen. Alle Interessenten können den Trailer auf der u.g. Website runterladen und ihre Tracks bis zum 31. Mai über das Anmeldeformular einreichen. Nach Ende der Einreichungsfrist werden die fünf besten Tracks online präsentiert und es wird öffentlich über den Gewinner der Ausschreibung abgestimmt! Als Preis winkt das Musik-Softwarepaket MAGIX Music Maker 2013 Premium sowie ein Live-Auftritt beim MB21-Festival im November 2013 in Dresden.


Der „Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche - MB21“ ist eine Initiative im Rahmen des Dialog Internet. Gefördert wird MB21 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Landeshauptstadt Dresden sowie weiteren Partnern. Der Wettbewerb wird gemeinsam vom Medienkulturzentrum Dresden und dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) ausgerichtet.

E-mail: mail@mb21.de
Website: http://www.mb21.de

Kirsten Mascher | Hannes Güntherodt - PM v. 08.05.2013
ID: 2168

Cannes ist Cannes (Tore tanzt als einziger deutscher Langfilm zum diesjährigen Filmfestival nominiert)


Beim internationalen Filmfestival in Cannes tritt Tore tanzt als einziger deutscher Langfilm an. Geschrieben, gedreht und produziert haben ihn vier Absolventinnen und Absolventen des HMS-Filmstudiums.

Der Spielfilm ist das Langfilmdebüt von Katrin Gebbe als Autorin und Regisseurin. Er wird in Cannes seine Premiere feiern. Kameramann ist Moritz Schultheiß, für die Produktion zeichnet Verena Graefe-Höft mit ihrer Firma Junafilm verantwortlich. Die drei haben 2008 das Filmstudium an der Hamburg Media School erfolgreich abgeschlossen.

Koproduktionspartner des Films ist das kleine Fernsehspiel des ZDF. Hier arbeitet Katharina Dufner, Absolventin von 2006, in der Redaktion.

Tore tanzt erzählt das düstere Drama um einen jungen Christen, der auf seiner Suche nach Zugehörigkeit mit den grausamsten, menschlichen Abgründen konfrontiert wird. Der Film ist von einer wahren Begebenheit inspiriert. „Katrin hatte davon was in den Zeitungen gelesen und kam mit der Geschichte nach dem Studium zu mir. Wir haben dann von der wahren Geschichte ausgehend die Figuren kreativ weiter entwickelt und Katrin hat am Ende etwas ganz Eigenes daraus gemacht“, erzähl Verena Graefe-Höft.

Sie zeigt sich überwältigt von der Nominierung: „Cannes ist für uns und den Film die beste Weltpremiere, die wir uns hätten vorstellen können. Cannes ist Cannes!“

Der Film tritt in der Kategorie "Un Certain regard" gegen 18 weitere Spielfilme an, die auch von jungen Filmemacherinnen und Filmemachern stammen. Die 66. Internationalen Filmfestspiele in Cannes finden vom 15. bis 26. Mai 2013 statt.


E-mail: h.schmietendorf@hamburgmediaschool.com
Website: http://www.hamburgmediaschool.com

Hendrike Schmietendorf - PM v. 03.05.2013
ID: 2166

29. Internationale KurzFilmFestival Hamburg (4. - 10. 6. 2013)


Vom 4. bis 10. Juni feiert das 29. Internationale KurzFilmFestival Hamburg wieder das kurze Kino. Wir ehren diese rebellische, kompromisslose und großartige Filmform in 5 Wettbewerben, 6 Sonderprogrammen und vielen Extra-Screenings, im Kino, unter freiem Himmel, in der KurzFilmKlause, im Keller und im NoBudget-Hotel … Insgesamt zeigen wir mehr als 300 Kurzfilme aus über 40 Ländern.

Parallel zum Internationalen KurzFilmFestival findet auch das 15. Mo&Friese KinderKurzFilmFestival Hamburg vom 2. bis 9. Juni statt. Hier warten 11 Programme mit mehr als 50 Kurzfilmen aus über 20 Ländern auf Zuschauer von 4 bis 14 Jahren. Erstmals gibt es auch ein eigenes Jugendprogramm...

E-mail: presse@shortfilm.com
Website: http://www.shortfilm.com

Hanna Schneider - PM v. 02.05.2013
ID: 2165

Schauspielpreis für Armin Rohde - Inernationales Filmfest Emden-Norderney (5. bis 12. Juni 2013)


Armin Rohde wird mit dem „Emder Schauspielpreis“ des 24. Internationalen Filmfestes Emden-Norderney ausgezeichnet. Aus diesem Anlass wird der Künstler im Juni Emden und Norderney besuchen und die Auszeichnung am 9. Juni im Rahmen der Preisverleihungsgala in Empfang nehmen. Die mit einem Preisgeld von 5000 Euro und einer Hommage-Reihe verbundene Ehrung wird ermöglicht durch die Unterstützung der Emder Dirks Group, die sich seit der ersten Verleihung im Jahr 2011 für den Ehrenpreis engagiert.

Der Werdegang Armin Rohdes begann mit einer Ausbildung an der Essener Folkwang-Schule und der Clown-Schule von Pierre Byland. Seine ersten schauspielerischen Schritte machte er ganz klassisch auf den Brettern, die die Welt bedeuten: am Theater. Nach seinen ersten Rollen im deutschen Fernsehen, z.B. im Tatort neben Götz George, feierte Armin Rohde schließlich seinen Durchbruch in Sönke Wortmanns Film Kleine Haie (1992).

„Armin Rohde gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten des deutschen Films“, so die Festivalleiter Silke Santjer und Rolf Eckard. „Er hat bisher in über 100 Kino- und Fernsehfilmen gespielt, mit Regisseuren wie Sönke Wortmann, Lars Becker, István Szabó, Tom Tykwer und Steven Soderbergh zusammengearbeitet und selbst mit seinen Nebenrollen Filmgeschichte geschrieben. Rohde fasziniert durch eine beeindruckende physische Präsenz auf der Leinwand - dabei verleiht er seinen oft rauen, kraftstrotzenden Figuren immer auch etwas Verletzliches, Kindliches, Komisches oder Diabolisches.“

Im Rahmen des Festivals wird eine Auswahl aus dem umfangreichen filmischen Werk Armin Rohdes gezeigt. Sechs seiner Filme hat der der Künstler hierfür ausgewählt. So wird es natürlich ein Wiedersehen mit „Bierchen“ in Wortmanns Kleine Haie geben sowie mit Hauptkommissar Erichsen in einer aktuellen Folge der Krimireihe Nachtschicht. Die schwarze Komödie Die Bluthochzeit des belgischen Regisseurs Dominique Deruddere steht ebenso auf dem Programm wie die Komödie Der Heiratsschwindler und seine Frau von Manfred Stelzer. Geplant ist auch das hochgelobte TV-Drama Alleingang, in dem Rohde als irrer Geiselnehmer beeindruckt. Für die jungen Zuschauer hat der Schauspieler die Verfilmung von Otfried Preußlers Räuber Hotzenplotz ausgesucht.

Armin Rohde wird bei einigen der Vorführungen persönlich anwesend sein sowie im Gespräch beim „Filmtee“ mit traditioneller ostfriesischer Teezeremonie einen Einblick in sein schauspielerisches Schaffen geben.

Seit 2011 zeichnet das Filmfest Emden mit dem „Emder Schauspielpreis“ herausragende deutsche Schauspielerinnen und Schauspieler aus. In den letzten beiden Jahren ging der Preis an Martina Gedeck (2011) und Katharina Thalbach (2012)...

E-mail: mail@rische-pr.de
Website: http://www.filmfest-emden.de

Claudia Rische - PM v. 25.04.2013
ID: 2156

Deutsche Filmförderungen fordern: Ausnahme der Filmförderung vom geplanten Freihandelsabkommen

Mit Sorge beobachten die deutschen Filmförderinstitutionen die derzeitigen Verhandlungen zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA. Sie befürchten, dass die Durchsetzung des Abkommens ohne eine Bereichsausnahme für die Filmförderung die Unterstützung von deutschen und europäischen Filmen gefährdet. Das hätte zur Folge, dass deutsche bzw. europäische Filme aus den Kinos verschwinden und sich die Dominanz der ohnehin schon starken US-amerikanischen Inhalte erheblich verstärken würde. Auch Frankreich und die europäischen Filmschaffenden fordern eine Bereichsausnahme für die Filmförderung.

Deshalb haben die deutschen Filmförderungen in einem Schreiben an die Bundeskanzlerin auf die Gefahren für den deutschen Film hingewiesen und ihrer Forderung nach Bereichsausnahme für die Filmförderung Ausdruck verliehen. Die Bundesregierung prüft derzeit ihre Haltung und ihr Verhandlungsmandat für das Abkommen.


Peter Dinges - Filmförderungsanstalt

Klaus Schaefer - FilmFernsehFond Bayern

Gabriele Röthemeyer - MFG Filmförderung Baden-Württemberg

Eva Hubert - Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Petra Müller - Film-und Medienstiftung NRW

Kirsten Niehuus - Medienboard Geschäftsführung Filmförderung

Manfred Schmidt - Mitteldeutsche Medienstiftung

Thomas Schäffer - Nordmedia

E-mail: filmfoerderung@mfg.de
Website: http://www.mfg-filmfoerderung.de

Uwe Rosentreter (i. A.) - PM v. 25.04.2013
ID: 2155

WAGNER-KINO vom 25. April bis 31. Mai 2013


Aus Anlass des 200. Geburtstages von Richard Wagner im Mai 2013 wird im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums, Berlin, vom 25.4. bis 31.5.2013 ein umfassendes Filmprogramm gezeigt, das sich mit der Rezeption Richard Wagners im Bereich der Filmkunst beschäftigt. Die Filmreihe wird von einem eintägigen Symposium unter dem Titel „Richard Wagner und das Kino der Dekadenz“ begleitet. Ein Ende April unter dem Titel WAGNER-KINO erscheinendes Begleitbuch versammelt Essays, Interviews mit Filmschaffenden und reichhaltiges Bildmaterial zum Thema. Die Veranstaltungsreihe wird kuratiert von Jan Drehmel, Kristina Jaspers und Steffen Vogt.

Die Spuren und Wirkungen Richard Wagners in der Filmkunst sind äußerst facettenreich. Wagners ästhetische Ideen, seine Vorstellung eines alle Sinne ansprechenden Gesamtkunstwerks, seine Besessenheit von mythologischen Themen, seine Musik und insbesondere der von ihm geschaffene suggestive Orchesterklang haben im Kino schon früh einen starken Nachhall gefunden. Die filmischen Bezugnahmen reichen von seriösen Bearbeitungen seiner Werke über experimentelle Weiterentwicklungen bis hin zu Ironisierungen und Einordnungen in einen popkulturellen Kontext. Regisseure wie Werner Herzog, Hans Jürgen Syberberg, Christoph Schlingensief oder Lars von Trier haben sich intensiv mit dem Mythos Wagner und mit Bayreuth auseinandergesetzt. Wagners Spuren finden sich sowohl im Stummfilm als auch in Hollywood-Melodramen und nicht zuletzt im Bereich des Fantasy- und Science-Fiction-Films.

Zu den besonderen Programmhighlights der Filmreihe zählen die Eröffnungsveranstaltung mit der viragierten Fassung des Stummfilms Richard Wagner aus dem Jahr 1913, die live mit Grammophonmusik begleitet werden wird (25.4.), die Aufführung der Magnettonfassung des DEFA-Spielfilms Der fliegende Holländer von Joachim Herz (1964) am 4. und 8.5., ein Experimentalfilmprogramm, u.a. mit DJ-Toncollagen am 16. und 18.5., ein Sonderprogramm zu Christoph Schlingensief und Werner Schroeter (21.5.), sowie ein Stummfilmprogramm mit vielfältiger musikalischer Untermalung durch Schellackplatten, Akkordeon, Klavier und Violine zu Richard Wagners 200. Geburtstag am 22.5.

Als Gäste des Filmprogramms werden die Regisseure Hans Jürgen Syberberg (12.5.) und Timo Vuorensola (31.5.) erwartet. Aino Laberenz, Jörg van der Horst und Frieder Schlaich werden am 21.5. in das Programm zu Christoph Schlingensief und Werner Schroeter einführen. Dirigent Frank Strobel (Europäische FilmPhilharmonie) stellt am 2.5. den Film Humoresque (USA 1946) vor. Weitere Einführungen werden von bekannten Filmkritikern und Wissenschaftlern gehalten, darunter Elisabeth Bronfen (Universität Zürich), Verena Lueken (FAZ), Kristel Pappel (Estnische Musik- und Theaterakademie, Tallinn), Bernd Kiefer (Universität Mainz), Marcus Stigelegger (Universität Siegen), Daniel Kothenschulte (HFF München) und Jörg Becker (freier Publizist). Ein weiteres besonderes Ereignis sind die musikalischen Einführungen durch Kevin McCutcheon, Korrepetitor und Dirigent an der Deutschen Oper Berlin, der an vier Abenden die wichtigsten musikalischen Themen des gezeigten Films am Klavier vorstellen wird (zu den Filmen Excalibur, Ludwig II, Magic Fire und Iron Sky).

Das vollständige Programm finden Sie unter u.g. URL...



E-mail: zeughauskino@dhm.de
Website: http://www.Wagner-Kino.de

Jörg Frieß - PM v. 10.04.2013
ID: 2147

Thomas-Strittmatter-Preis an Chris Kraus für Die Blumen von gestern (AT)

Der mit 25.000 Euro dotierte, von der MFG Filmförderung ausgelobte Drehbuchpreis wird in diesem Jahr bereits zum 15. Mal vergeben. Gewonnen hat der Autor und Regisseur Chris Kraus (Scherbentanz / Vier Minuten) mit seinem neuen Buch Die Blumen von gestern (AT): Ein deutscher Holocaust­-Forscher mit hochaggressiven Verhaltensstörungen wird von seiner französischen Kollegin mit Sex, Wahrheit und Jiu-Jitsu zurück ins Leben geholt.

Die Tragikomödie für einen Kinofilm wird nach Poll die nächste Regiearbeit von Chris Kraus sein, die in Produktion von Four Minutes Filmproduktion GmbH entstehen und in Stuttgart und Ludwigsburg realisiert werden soll...


Mit dem Thomas Strittmatter Preis, ehemals Baden-Württembergischer Drehbuch­preis, werden Autoren und Autorinnen ausgezeichnet, die qualitativ hochwertige Fernseh- oder Kinostoffe mit Baden-Württemberg-Bezug entwickeln. Bisher wurden bereits zwölf der preisgekrönten Drehbücher - sowie neun nominierte Bücher - verfilmt. Darunter z.B. Vier Minuten von Chris Kraus, der knapp eine halbe Million Zuschauer ins Kino lockte, Es kommt der Tag von Susanne Schneider, Freier Fall von Stephan Lacant, der es in die Berlinale-Reihe „Perspektive Deutsches Kino“ geschafft hat und zuletzt Habib Rhapsody von Sabine Westermaier und Michael Baumann. Der Stoff wurde von Michael Baumann selbst inszeniert und in Stuttgart von Indi Film zusammen mit dem Südwestrundfunk und mit Unterstützung der MFG Filmförderung Baden-Württemberg realisiert.


E-mail: filmfoerderung@mfg.de
Website: http://www.mfg-filmfoerderung.de

Uwe Rosentreter - PM v. 14.02.2013
ID: 2119

WAGNER-KINO - Der Einfluss Richard Wagners auf den Film (25. 4. - 31. 5. 2013, im Zeughauskino)


Anlässlich des 200. Geburtstages von Richard Wagner (*22. Mai 1813) wird im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums Berlin im April und Mai 2013 ein Filmprogramm präsentiert, das die vielfältigen Facetten der Wagner-Rezeption im Medium Kino beleuchtet. Das Programm spannt einen Bogen von frühen Opernverfilmungen aus der Stummfilmzeit über Hollywood-Melodramen der 1940er Jahre und Science-Fiction-Märchen bis hin zu Kurz-, Experimental- und Animationsfilmen. Für die Entwicklung der Filmmusik ist Wagner seit Beginn des Kinos eine wichtige Bezugsgröße gewesen. Wagners Idee des Gesamtkunstwerks war eine wichtige Anregung für die Entwicklung der Kino-Ästhetik. Regisseure wie Werner Herzog, Hans Jürgen Syberberg, Luchino Visconti, Christoph Schlingensief oder Lars von Trier haben den Mythos Wagner gleichermaßen fortgeschrieben und dekonstruiert. Die Filmpräsentationen werden ergänzt durch musikalische Einführungen, Vorträge und ein Symposium.

Unter dem Titel WAGNER-KINO erscheint im März 2013 im Junius-Verlag ein umfangreiches Begleitbuch zur Filmreihe. Es ist die erste umfassende deutschsprachige Publikation zum Thema. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Beiträgen stehen Interviews mit den Regisseuren Werner Herzog, Hans-Jürgen Syberberg und Philipp Stölzl.

Kuratoren: Jan Drehmel, Kristina Jaspers und Steffen Vogt

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds

Das detaillierte Programm finden Sie ab Januar 2013 unter http://www.Wagner-Kino.de

E-mail: friess@dhm.de
Website: http://www.zeughauskino.de

Jörg Frieß - PM v. 04.12.2012
ID: 2076

 



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