Interview mit dem Tübinger Literaten Reinhard Schulte


Foto: Ines Klank-Rießen / red



kultura-extra: Drach hat viele Fragen gestellt, vermeintliche Gewißheiten nachhaltig (verzeihen Sie das Modewort) erschüttert. Hat Drach auch Antworten gegeben?

Schulte: Er war ein Autor, der in fast naiver Weise geglaubt hat, mit seinem Werk und Wort lehren zu können. Zu den Stücken, die damals (1993) vorgetragen worden sind - er wollte zugegen sein, wollte bei den Zuhörern sein, die er selber optisch und akustisch nurmehr schattenhaft wahrnahm - hielt er im Anschluß kurze Ansprachen, in denen seine Überzeugung zum Ausdruck kam, daß die Hörer von seinen Stücken etwas für ihr Leben lernen können. Wer nun erwartet hat, daß das etwa Lehren von dem Abstraktionsniveau seien, daß man die Hoffnung nie aufgeben soll oder ähnlich, der stellte mit Verblüffung fest, daß Drach an etwas viel Einfacheres dachte. Er hat nämlich ausgeführt, daß im "Satansspiel vom Göttlichen Marquis" de Sade in einer bedrängten Situation - das Todesurteil sollte an ihm, der in der Bastille inhaftiert war, innerhalb der nächsten Stunden vollstreckt werden, und seine Aufgabe war es, sich irgendwie noch vorher aus dem stark befestigten und militärisch geschützten Gefängnis zu befreien - eine Dachrinne beantragte zur Verrichtung seiner Notdurft, die er zweckentfremdet verwendet hat, nämlich um sich durch eine Luke im Gemäuer an die in kleinen, ungeordneten, aufgeregten Haufen in diesen Tagen um die Bastille herumziehende Bevölkerung zu wenden und die Empörung zu schüren. In der Tat fühlte sich der damalige Kommandant der Bastille durch die aufrührerischen Reden de Sades, die durch das Personal nicht zu kontrollieren waren, äußerst beunruhigt, und zumindest soweit ist der Vorgang auch historisch bezeugt. Daß im Stück einer die Revolution, den Sturm auf die Bastille, auslöst, weil er sich anders nicht retten kann, sei ein Beispiel, aus dem man lernen könne. Wenn man nun versucht, diese Art Lernen für's Leben aus seinem Werk begrifflich etwas allgemeiner zu fassen, das Abstraktionsniveau höher zu legen, dann handelt es sich um hunderte von Modellen, wie man in durchaus unterschiedlichen, jeweils außerordentlich ernsten, zugespitzt bedrohlichen, lebensgefährlichen Situationen doch eine Rettung finden kann, denen man normalerweise, das heißt unter Berücksichtigung des normalen Quantums von Angst, mit dem man in einer ausweglosen Situation reagiert, zum Opfer fällt. Er hat gemeint, daß mindestens das jeder aus seinen Stücken lernen könne - und jeder für die Situation, die etwa in seinem Leben realistischerweise auftreten könne -: wie man es trotzdem wunderbarerweise fertigbringt, in dem Moment, in dem es darauf ankommt, ohne Angst zu sein. Und wenn man dadurch die Situation so beurteilen kann, wie sie ist, dann spielen alle Lügen, Ideologien, Verharmlosungen, verbalen Draperien keine Rolle mehr, mit denen man die längste Zeit versucht, auch erreicht, sich die wahre Gefahr zu verschleiern. Drachs Stücke sind, so betrachtet, eine unschätzbare Kasuistik kühnen Verhaltens.

kultura-extra: Drach war mehrmals in extremen Gefahrensituationen.

Schulte: Es gibt, wenn man Drach liest, viele Situationen, die der ähnlich sind oder nahe kommen, die er als die überhaupt bedrohlichste geschildert hat. Inzwischen schon zum dritten Male interniert, befand er sich in einem französischen Lager, in dem, wie er wußte, nurmehr der Transport nach Auschwitz oder einem anderen polnischen Vernichtungslager bevorstand. Er ist diesem Lager tatsächlich entkommen, nicht durch Flucht - geflohen ist er aus noch nicht ganz so gefährlichen Lagern früher -, sondern durch einen Trick, den er mit Kaltblütigkeit und Todesverachtung im Lager angewendet hat. Das muß jeder selbst in dem Buch "Unsentimentale Reise" nachlesen. Er hätte seine Rettung mit dem Wort Wunder zwar selber nicht bezeichnet, wie er denn Askese walten ließ gegenüber religiösen Vokabeln - er, der kein areligiöser Mensch gewesen ist -

kultura-extra: War er nicht Agnostiker?

Schulte: Nein aber er hätte nicht widersprochen, wenn ein naiver Leser mit dem Wort Wunder bestimmte Begebenheiten in Drachs Leben benannt hätte. Bezüglich der Behauptung, er sei kein areligiöser Mensch gewesen, sei zunächst einmal informatorisch gesagt, daß er sich immer, wenn es galt, über die sogenannten letzten Dinge öffentlich sich zu bekennen, als Deist bezeichnet hat. Das wäre der sachlich zutreffende Begriff. Der Gott, den es für ihn gegeben hat, war einer, der sich um das Ergehen des Einzelnen nicht bekümmert. Das bedeutete zumindest die Möglichkeit, daß das, was die Menschen miteinander machen und was sie voneinander zu leiden haben, nicht alles ist, eben weil es Gott gar nichts angeht. Es gibt keine Notwendigkeit. Er hat sich, was den Glauben betrifft, auf Spinoza und Goethe bezogen. Drach hat tatsächlich gemeint, daß der Gesichtspunkt oder die Orientierung, die geschichtlich auf diesem Erdball möglich ist, die zu sein hat, daß es eine Schöpfung gab, die verlassen worden ist. Der Mensch bewegt sich immer weiter weg davon und muß nun auskommen ohne die Hilfe eines Gottes als eines Elements, das Menschen irgendwie in ihre Pläne einsetzen können oder dürfen. Er war der Ansicht, daß, wenn einer es fertigbringt oder genug Einzelne es fertigbringen, sich so zu verhalten, daß sie aus den Kausalketten, die das Unglück und das Unrecht auf der Erde perpetuieren, heraustreten - wie wenn in diesem Augenblick der Sprung aus der empirischen in die intelligible Ordnung möglich wäre, nicht gestützt auf einen Gott, sondern ganz unabhängig, in diesem Sinn gottverlassen -, daß sich also dann alles noch einmal anders bewegen könnte. Er hat dies nicht nur im Leben des Einzelnen, sondern auch geschichtlich für möglich gehalten. Zwar scheint die Geschichte auf die Katastrophe zuzulaufen. Aber er war der Meinung, daß, wenn es einem Menschen gelingt, dem Boden unter seinen Füßen, in der Situation der Gefangenschaft und des bevorstehenden Todes, eine andere Bedeutung zu geben - das ist wörtlich die Formulierung im "Satansspiel" -, daß man dann einen Drehpunkt erreicht, von dem aus die Kausalität wieder so begonnen werden kann, als ob es möglich wäre, daß es anders verläuft als nach der Entwicklungslogik Paradies, Sündenfall, Erbsünde, Katastrophe.

kultura-extra: War Drach somit ein Visionär?

Schulte: Sie müssen sich unter Drach einen Denker und vor allem einen Künstler vorstellen, der mit den nihilistischen Kategorien in einer paradiesischen Unschuld umgegangen ist. Wenn irgendeiner, dann wäre Drach zu nennen, der es vermocht hat, den negativen Kategorien die Erwartung eines Anfangs im emphatischen Sinn zu erstatten, ohne aus ihnen etwas Positives nach Art einer Doktrin zu machen. Man stößt da, bevor es Auschwitz gab, allerdings nicht bevor es die Verfolgung gab, die im übrigen so alt ist wie das Christentum, auf eine überraschende Denkfigur, zu welcher der Genozid und die Idee der Vernichtung zusammentreten oder vielmehr in Opposition treten. Im Jahr 1939 hat er seinem "Satansspiel", das er zu dieser Zeit umgearbeitet hat, Sätze eingefügt, die er de Sade kurz vor seinem Tod als Vermächtnis hat sprechen lassen und in denen einerseits die Schönheit der Vernichtung gepriesen wird, die schöner sei als die Schönheit der Schöpfung, und andererseits - nur durch wenige Zeilen voneinander getrennt - die unüberwindliche Verachtung ausgedrückt wird für den Mord aus moralischem oder auch juristischem Grund, dessen allererstes Modell die Rache Abels an Kain gewesen ist und dessen üblicherweise vom Bewußtsein hingenommene Formen ganz allgemein die Institution der Todesstrafe und der Krieg gewesen sind, worin Drachs de Sade nur die Vorformen der endgültigen Perversion des Tötens durch Hitler gesehen hat, der es in eine industrielle und hochtechnisierte Verwaltungsangelegenheit verwandelte. Der historische wie der theatralische de Sade verabscheuten schon die Guillotine. Dem Marquis de Sade, der das Töten aus Lust, den Lustmord, gerechtfertigt hat, freilich nur diesen, hat Drach den stärksten Protest gegen das unendlich gefährlichere sanktionierte Morden in den Mund gelegt, und nicht nur als industrielles Massenunternehmen wie in Hitlers Reich, sondern auch schon, darin mit dem historischen de Sade ganz einig, in Gestalt eines jeden Todesurteils durch ein Gericht, zurückzuverfolgen bis zu Abels Verlangen nach dem zweiten Mord, der im Unterschied zum ersten Mord Kains berechtigt wäre, während Drach nach dem Holocaust vorzog, den Mord Kains ohne Sühne zu lassen, wodurch er folgenlos geblieben wäre und nicht die Einwanderung und die Verkappung des Mordens in Moral und Recht bewirkt hätte - letzteres ein Beispiel für Drachs heterodoxe Bibellektüre. Wenn man die beiden Gedanken in der Rede de Sades vor dem Tribunal am Schluß des "Satansspiels" zusammennimmt, dann heißt das: Auschwitz - das, als dies geschrieben wurde, noch ein paar Jahre in der Zukunft wartete -, der perfektionierte Massenmord, signalisiert die Gefahr, daß die Idee der Schönheit der Vernichtung auch noch korrumpiert wird. Denn die Idee der Vernichtung gehört den Opfern. In seinem späten Roman "O Catilina" hat Drach den Vernichter scheitern lassen, der die Idee seiner Sendung, das Ende des Lebens auf der Erde herbeizuführen, korrumpiert gesehen hat durch das banale Böse, wie es mittlerweile im Alltag aller Menschen praktiziert wird. Das wenn man will tragische happy end ist, daß außer der Sprengung des Ortler und der Liquidierung des Staates Israel, mit der Catilina nichts zu tun hat, wenig passiert und alles so weitergeht. Aber die, denen Auschwitz zugedacht war, haben vielleicht an dem Gedanken so etwas wie einen letzten Trost, daß es danach mit dem Leben auf der Erde vorbei ist, und dieser Gedanke der Vernichtung oder des Untergangs nach Auschwitz ist unverlierbar festzuhalten - und dann nicht zu verwirklichen. Es ist damit klar, daß der Autor Drach, wenn anders diese Beschreibung des Kerns seines Werkes zutrifft, mehr Tabubereiche furchtlos durchmißt, als das heutige kulturelle Bewußtsein zulassen möchte.
Wen solche Gedanken erschrecken, der tut gut daran vorauszusetzen, daß Drach immer noch um eine Drehung weiter denkt. Drach denkt nicht nur, daß der Böse notfalls die Tat tun kann, die der Gute nicht mehr vollbringt oder nie vollbracht hat, sondern er glaubt, daß das ganze System der moralischen Gegensätze beiläufig aus den Angeln gehoben werden kann. Das würde man normalerweise eine revolutionäre Tat nennen, und noch über diese denkt er hinaus - und bewegt er die Figuren seiner Imagination hinaus -: nicht nur die Wertordnung wird revolutionär auf den Kopf gestellt, sondern auch die revolutionär veränderte neue Ordnung darf nicht zufrieden genossen, sondern muß in der Rolle des Kontrahenten bestanden werden. Er hat de Sade den einzigen echten Revolutionär genannt, und er hat damit gemeint, daß er nicht nur gegen den König Ludwig XVI. sich in radikaler Opposition befunden hat, sondern auch als Auslöser des Sturms auf die Bastille dieselbe radikale Opposition gegen Robespierre aufgebaut hat, also die Befähigung zum genialen Konterrevolutionär ebenso bewies wie die zum genialen Revolutionär, und zuletzt der nicht weniger kompromißlose Gegner Napoleons geworden ist. Für de Sade hat Drach spät, in den achtziger Jahren, einen Begriff adoptiert, der ihm von außen zugekommen sein wird, nämlich den Begriff der permanenten Revolution, den Marcuse popularisiert hat.

kultura-extra: Was ist der Grund für die in den letzten Jahren abnehmende Beachtung der Werke Drachs?

Schulte: Wenn ich hier eine Antwort geben soll, die wirklich in der Rezeption etwas weiterführt, will ich möglichst konkret bleiben. Er hat unabhängig von Auschwitz - nicht unabhängig vom jüdischen Schicksal, aber lange vor Auschwitz - als junger Mann zu der Einsicht gefunden, daß, anthropologisch gesprochen, nichts weggelassen werden darf, daß alles gebraucht wird, schließlich auch die Potentiale des Menschen, die unter dem Begriff des Bösen abgespalten worden sind, die Aggression, die Destruktion, die Vernichtung. In dieser Absicht begegnet er sich mit Freud, den er distanziert aus der Ferne betrachtet hat, obwohl oder weil zwischen drittem und neuntem Wiener Bezirk die Entfernung nicht allzu groß war, aber er hat erstaunlicherweise manche Entdeckungen Freuds zeitgleich oder wenig später selbst gemacht, in visionären Bildern eher als in Begriffen. So hat er unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkriegs ein langes Gedicht geschrieben, das Freuds Entdeckung des Todestriebs, die zur selben Zeit geschah, zu illustrieren scheint. Was aber die Rezeption von Drachs Werk so schwierig macht, ist, daß darauf bestanden wird, den anthropologischen oder auch theologischen Ansatz, nichts wegzulassen, vor allem nicht das Böse, auch und gerade gegenüber dem jüdischen Schicksal, auch und gerade gegenüber Auschwitz nicht fallenzulassen. Ich bin mir bewußt in Rätseln zu sprechen, wenn ich sage, daß der Unterschied zwischen dem Bösen, das seine Bestimmung vergessend geschieht, und dem Bösen, das seiner Bestimmung eingedenk nicht geschieht, hier der Schlüssel ist.

kultura-extra: Wie hat es Albert Drach mit der Aufarbeitung der Vergangenheit gehalten? Wie stand er zu Adorno, zu Améry?

Schulte: Ich glaube, ich kann sicher sagen, daß Drach Adorno nicht zur Kenntnis genommen hat, und umgekehrt Adorno nicht Drach. Die Zeitspanne, in der das letztere möglich gewesen wäre - nicht mehr als fünf Jahre - war wohl insgesamt zu kurz. Doch gibt es zwingende Parallelen zwischen dem negativen Messianismus Drachs und der Lehre von der bestimmten Negation, in der allein das Gute und das Göttliche sich noch fassen lasse, bei Horkheimer und Adorno. Das müßte breit entfaltet werden, wofür jetzt nicht mehr die Zeit ist. Mit der wechselseitigen Kenntnisnahme Drachs und Amérys dürfte es sich ähnlich verhalten. Ein Unterschied ist, daß Drach durch seine Erfahrung nicht sich gezwungen gesehen hat, wie Améry durch die Erfahrung der Folter, den Suizid als letzte Möglichkeit einer freien Handlung zu postulieren. Vielmehr hat Drach Wert darauf gelegt, seinen Selbstmordversuch im Exil ein Jahr nach dem Ende des dritten Reichs ausschließlich mit einer unerhört unglücklichen Liebesgeschichte und nicht mit dem Holocaust zu begründen, obwohl das wahrscheinlich doch mehr miteinander zusammenhing, als er sich eingestehen wollte. Aber gedanklich und als Künstler hat er doch den Tod, der für ihn etwas sehr Schönes, auch erotisch Schönes, geblieben war, eben darum, und weil es ihn nur einmal gibt, so weit als irgend möglich hinausschieben wollen, gleichsam wie einen aufgesparten Genuß. Das Gemeinsame in der Frage der Aufarbeitung der Vergangenheit zwischen Drach, der kritischen Theorie, Améry, auch etwa Scholem dürfte gewesen sein, daß sie eine Versöhnung zwischen den deutschen Tätern und den überlebenden jüdischen Opfern, über eine materielle Wiedergutmachung - deren Begriff Drach verhöhnt hat - und eine peinlich korrekte Außenpolitik hinaus, in den jetzt lebenden Generationen für ausgeschlossen hielten. Ich will Ihnen aber zwei Gedanken, die sich nicht bei Drach allein finden, die aber bei ihm in seltener Klarheit ausgebildet sind, wenigstens ganz kurz nennen, von denen ich wünschte, daß sie wie ein logos spermatikos in den Herzen der Menschen hierzulande einwohnen würden. Das eine ist der Verzicht auf Rache bei den überlebenden Juden, was ich, wenn ich das hinzufügen darf, für einen unvergleichlich viel tiefergehenden Vorgang halte als den, der den Namen Aufarbeitung der Vergangenheit bei den Deutschen beansprucht, und schlechterdings unter den Ursachen, die bewirkt haben, daß die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts anders als die erste ausging, für die wichtigste. Das andere ist, daß die Existenz der Juden in Israel, der Zuflucht vor Hitler, noch immer vor der Gefahr einer Wiederholung des Holocaust nicht völlig sichergestellt ist, vor allem nicht durch ein europäisches Bewußtsein, das mit den Juden des Antisemitismus sich entledigt wähnt, der mit den Juden in den Orient sich verzog, doch in Wahrheit den immer noch möglichen Untergang mit dem Argument quittieren würde, daß die Deutschen (Europäer) nichts damit zu tun hätten, sondern die Juden (Israelis) es sich selber zuzuschreiben hätten, diesmal, während doch der Judenhaß schon immer so sich vernehmen ließ. Die stets noch virulente Gefahr hat ihn bis an sein Lebensende beunruhigt, wie immer er auch Frieden fand im Ersinnen von Werken, deren utopischer Gehalt sich der jüdischen Kraft verdankt, der Katastrophendynamik sich zu entwinden.

15. Dezember 2002 / Das Interview führten Thomas Ziegner und Ines Klank-Rießen

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