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Ich habe nichts gegen Yoko Ono. Sie macht heute Leichenfledderei, zugegeben, aber was würde John Lennon heute machen? Womöglich mit den Beatles auf Revival-Tour gehen. Damals kam Yoko gerade recht. Lennon brauchte eine Muse, eine politische, eine, die ihm eine neue Richtung aufzeigt. Die Beatles brauchten ein Ende. Sie hatten erreicht, was drin war, musikalisch und kommerziell. Let it be, 1970, war ein fades fade out nach Sachen wie Sgt. Pepper und dem White Album. Heute würde uns Lennon womöglich mit Banalitäten alla Free as a Bird quälen und sich auch noch mit McCartney versöhnen, und wir müssten George Harrison viel öfter sehen, weil er hinter den beiden durch die Medien trottet, obwohl er so abgewetzt ausschaut, und Harald Juhnke müßte sich die Klatschspalten mit Ringo Starr teilen. O, no! |