| Literatur-Kalender / Schwarzes Brett
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Literatur-Kalender Scharzes Brett 2005
Die Termine entsprechen den Angaben der Veranstalter. Evtl. Änderungen werden rechtzeitig über die Redaktion bekannt gegeben, die Redaktion übernimmt jedoch keine Gewähr.
Sortiert nach Städtenamen |
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Termine
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Altenburg
Sandra
Schröter
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Best Underground Lyriks 2004
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Neue lyrische Ausschreibung
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Für diese Ausschreibung können noch lyrische Texte,bis einschliesslich 25.02.2005 eingereicht werden.Die Anthologie erscheint im April 2005 im deutschen Buchhandel.Wir verlosen zudem über 1000 Preise.Infoseite;http://acheronverlag.oyla2.de
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25.02.2005
jeweils
00.00 |
Ort:
Acheron Verlag
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Deutschland
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E-mail: Ireflexivos@aol.com
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http://acheronverlag.oyla2.de
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Siehe auch:
http://acheronverlag.oyla2.de
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Input-Date: Tuesday January 18th, 2005 09:10 AM
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Berlin
Inger
Christensen
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Lesung
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Weitere beteiligte Künstler:
Aris Fioretos (Moderation)
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Inger Christensen, 1935 in Jütland geboren, ist Dänemarks bedeutendste Dichterin der Gegenwart. Zur Zeit ist sie Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Christensens Ruhm als Lyrikerin begründete 1969 das lange Gedicht "det" (das), eine Art Schöpfungsbericht über die Entstehung der Sprache und der Welt. Ihr poetisches Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. In deutscher Übersetzung von Hanns Grössel liegen bei Josef Kleinheinrich/Münster zahlreiche Bände vor, u.a. „Alfabet/Alphabet“ (1988), "Das Schmetterlingstal" (1995) und „det/das“ (2002).
Die heimatliche Landschaft hat die Topographie vieler Gedichte Christensens bestimmt, so in den ersten beiden Bänden "Lys" (Licht) und "Græs" (Gras) von 1962/63. Inger Christensen liest u.a. aus "Lys" (erscheint im Frühjahr 2005 bei Kleinheinrich).
Aris Fioretos, Dr. phil. habil., geboren 1960, war 1997/1998 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD und 2001 Fellow der American Academy in Berlin. Seit 1997 lebte er als freier Schriftsteller in Stockholm und Berlin; zuletzt erschienen bei DuMont "Die Seelensucherin" (2000) und "Die Wahrheit über Sascha Knisch (2003). Fioretos ist zur Zeit Kulturattaché an der Schwedischen Botschaft in Berlin.
Nach der Lesung laden die Königliche Dänische Botschaft und das Berliner Künstlerprogramm zu einem kleinen Empfang.
Eintritt frei
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Mittwoch, 9. Februar 2005
jeweils
19:30 Uhr |
Ort:
daadgalerie
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E-mail: bkp.berlin@daad.de
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http://www.daad-berlin.de/
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Input-Date: Friday February 04th, 2005 08:45 AM
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Berlin
Lajos Parti
Nagy
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Europäische Erzähler
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Lesung
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Weitere beteiligte Künstler:
Terézia Mora (Moderation)
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Die Tauben übernehmen die Macht. Der Held dieser Politsatire sieht sich plötzlich mitten im Zentrum der Taubenmächtigen. Ja, eines Morgens wacht er auf und stellt fest, daß Tauben an ihm rumdoktern und ihm Flügel verpassen, denn er ist ausersehen, der Prototyp der Menschentaube zu werden. Am Anfang noch abgestoßen von den Ratten der Lüfte, beginnt er immer mehr Geschmack daran zu finden, im Zentrum der Macht zu stehen. Lajos Parti Nagy erfindet in seiner satirischen Parabel „Meines Helden Platz“ (Luchterhand Literaturverlag) dem politischen Irrsinn eine eigene Sprache. Mit dem unerhörten, abgrundtief komischen Gelaber der Welteroberungsfanatiker, das Terézia Mora kongenial ins Deutsche übertragen hat, gibt der Roman ein bestechendes Psychogramm terroristischer Politik. Terézia Mora, die im letzten Jahr den überaus erfolgreichen Roman „Alle Tage“ vorlegte und schon Péter Esterházys Jahrhundertroman „Harmonia Caelestis“ aus dem Ungarischen übersetzte, stellt den Autor und das Buch vor.
In Zusammenarbeit mit dem Luchterhand Literaturverlag.
Eintritt: 5 Euro / 3 Euro
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Dienstag, 8. Februar
jeweils
20.00 Uhr |
Ort:
Literarisches Colloquium Berlin
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E-mail: mail@lcb.de
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http://www.lcb.de
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Input-Date: Friday February 04th, 2005 08:55 AM
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Berlin
Gianni
Celati
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Lesung aus „Inferno“, „Purgatorio“ und „Paradiso“ aus Dante Alighieris „La Divina Commedia“
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Weitere beteiligte Künstler:
Frank Arnold, Moderation: Maike Albath
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Gianni Celati (Italien) und Frank Arnold lesen Passagen aus „Inferno“, „Purgatorio“ und „Paradiso“ aus Dante Alighieris „La Divina Commedia“, es moderiert Maike Albath.
Gianni Celati, 1937 in Sondrio geboren, lebt in Brighton und in Bologna und ist zur Zeit Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Italo Calvino, damals Leiter des Einaudi Verlags und begeistert von einer kurzen Veröffentlichung Celatis, publizierte ab 1971 mehrere seiner Romane. 1975 übernahm Celati eine Professur für Englische und Amerikanische Literatur in Bologna, zog sich jedoch später aus dem Wissenschaftsbetrieb zurück, um sich dem Schreiben und der Filmarbeit zu widmen. Celati übersetzte u.a. Melville, Swift, Twain, Céline, Stendhal und Beckett ins Italienische.
Lakonisch erzählt Celati „vom Leben, das zum Narren hält, und von Menschen, die sich selbst zum Narren machen“ (Basler Zeitung). Auf deutsch erschienen im Verlag Klaus Wagenbach „Erzähler der Ebenen“ und zuletzt „Cinema naturale“ (2001). „Celati hört zu, bevor er erzählt, und das scheint mir für einen Geschichtenerzähler eine große Fähigkeit: zu wissen, wie man den die Welt bevölkernden Stimmen aufmerksam zuhört“, urteilt der Schriftsteller Antonio Tabucchi.
Frank Arnold, gebürtiger Berliner, absolvierte neben seiner Schauspielausbildung auch ein Studium der Philosophie und der Theaterwissenschaften. Zeitweilig war er Assistent bei Luc Bondy, Samuel Beckett, George Tabori und Peter Stein. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler und Rezitator führte er auch Regie in Wien, Berlin und Zürich. Auf zahlreichen Hörbüchern ist er die „deutsche Stimme“ namhafter internationaler Autoren.
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Montag, 14. März 2005
jeweils
20.00 Uhr |
Ort:
daadgalerie
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E-mail: bkp.berlin@daad.de
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Input-Date: Thursday March 10th, 2005 11:21 AM
/ id89 |
Berlin
Maria
Kolenda
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Lesung mit Maria Kolenda: "Der zweite Sommer" (2000)
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im Kulturprogramm der EXPOLINGUA Berlin
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19.11.2005
jeweils
17:00 Uhr |
Ort:
EXPOLINGUA Berlin , Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur
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Deutschland
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E-mail: info@expolingua.com
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http://www.expolingua.com
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Input-Date: Wednesday November 02nd, 2005 04:47 PM
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Berlin Neukölln
Temye Tesfu
Tesfu
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POETRY JAM!
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SPOKEN WORD AUF FUNK
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Weitere beteiligte Künstler:
Wolf Hogekamp, Frank Klötgen, Yaneq
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POETRY JAM!
SPOKEN WORD AUF FUNK
Mit Temye Tesfu, Yaneq, Wolf Hogekamp, Lino Ziegel und Frank Klötgen (Mikrofone) und den Musikern aus dem Funkpark - und OPEN MIC – POETS WELCOME!
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Beim Poetry Slam wird Literatur live geröchelt, geschrien, gerappt und gemurmelt, untrennbar von denen, die dies tun und die Du selbst sein könntest. In Berlin gibt es mittlerweile fast so viele Slams wie Lesebühnen. Dass die Sache so beliebt ist, liegt wohl daran, dass Slams für alle und alles offen sind und immer wieder überraschen: alle wissen wie der Hase läuft, aber nie, wohin.
In der Neuköllner Frühperle treffen nun Wort- auf Klangkünstler, die sich niemals zuvor gesehen haben, der slamübliche Wettstreit fällt weg. Ein paar Buchstaben werden vertauscht, und schon wird aus Slam JAM! und bringt knackigen Funk und Jazz in die Poesie. Konkrete Poeten, Thekenproleten und Kometenpropheten treffen auf Funkinterpreten: die Lebendigkeit der Bühneliteratur gepaart mit der Spontaneität einer Jamsession. Poesieposaunen, Broken Word und Spoken Beat, Poetry und Jam, mjammjammjamm - POETRY JAM!
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Diesmal mit:
Temye Tesfu
Gehört zu einem der Jüngsten der Szene und bringt Spoken Word Performance wie kein zweiter auf den Punkt: In bis in die Fingerspitzen energiegeladenen geistreichen Wortspielen mit Beatboxelementen reflektiert er über Kunst, Philosophie, Widerstand, Alltag und Alltagsrassismen.
http://green-monkey.de
Wolf Hogekamp
Wird immer wieder Urgestein des Slams genannt und das stimmt wohl. In seinen Texten klingt der Punk der Berliner 80er genauso nach wie die Affinität zur Clubszene: Rhythmische und pointierte Gedichte über Beton in Chemnitz, DJs im Club, Heroin in der Kriegsnacht, Ponys auf dem Asphalt, Drogen an der Supermarktkasse - nie ohne etwas allgemeine Verunsicherung.
http://www.myspace.com/spokenwordberlin
YANEQ
macht die grandios vielfältige PARTY ARTY und noch viel mehr und ist Mitglied der Lesebühne Berliner Wald. Yaneq weiß zu entertainen, Storys zu tellen, Crowds zu rocken, Styles zu mixen, ob lyrisch, analytisch, kritisch, faustauftisch oder fragmichnisch, mit unverwechselbarer Stimme und Präsenz.
http://www.yaneq.de/
Frank Klötgen
Seine angespannte Performance ist elektrisiert und elektrisiert die dies gespannt sehen. Und zwar mit dadaistischen Reimen, die Du so vorher noch nicht gehört hast und in Balladen, die Du dir so bisher nicht vorstellen konntest. Klötgen ist außerdem einer der umtriebigsten Berliner Slamer, Blogger, Multimedialiteraten, im Poesieensemble k.u.k. und Sänger bei Marylins Army.
http://www.hirnpoma.de/
…UND MIT EUCH!
http://www.myspace.com/fruehperle
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Donnersttag 16.7.2009
jeweils
ca. 20:30 |
Ort:
FRÜHPERLE
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E-mail: undundund@gmx.org
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Input-Date: Friday July 10th, 2009 05:47 PM
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Dresden
Erik
Simon
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Über Wachsmann, Kästner, Wells und Einstein mit der Zeitmaschine durch das 20. Jahrhundert
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Gesprächsabend
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Weitere beteiligte Künstler:
Erich Sobeslavsky, Moderation Ruairí O'Brien
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Ausgangspunkt dieses Abends bildet Michael Grünings „Der Wachsmann-Report. Auskünfte eines Architekten“ (Birkhäuser 2001). Neben der hochgelobten journalistischen Leistung des Autors steht bei diesem Programmbaustein vor allem die wechselvolle Lebensgeschichte Konrad Wachsmanns im Mittelpunkt, der zur Avantgarde der neuen Architektur gehörte, als Pionier des industriellen Bauens galt und unter anderem durch den Bau des Sommerhauses in Caputh für Albert Einstein weltbekannt wurde. Wachsmann war mit vielen prägenden Künstlern und Wissenschaftlern seiner Zeit bekannt; in Berlin lebte er zur selben Zeit wie Erich Kästner. Es lassen sich vielerlei geistige und gesellschaftliche Querverbindungen zwischen den drei Persönlichkeiten herstellen. Viertes Besatzungsmitglied in unserer ausgewählten Zeitkapsel ist der Autor der 1895 verfassten „Time Machine“, H. G. Wells, dessen sozialreformerische Ansichten Kästners Gedankenwelt geprägt haben – am deutlichsten zu sehen in „Fabian“.
Über diese Zusammenhänge und die Frage, „wie Zeit und Zeitempfinden sich konstituieren, wie Menschen das erfahren und aushalten“ soll am Abend des 21. Februar in der Villa Augustin gesprochen werden.
Die Dresdner Autoren Dr. Erich Sobeslavsky und Erik Simon sind die Gesprächspartner von Prof. Ruairí O´Brien (Architekt), der den Abend moderiert.
Dr. Erich Sobeslavsky, geb. 1942 in Ostrava, ist von Beruf Diplom-Physiker und schreibt seit mehr als zwanzig Jahren. Bis 1991 arbeitete er am Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf. Er veröffentlichte u.a. zahlreiche Texte in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien.
Erik Simon, geb. 1950 in Dresden, ist ebenso gelernter Diplomphysiker. Bereits während seines Studiums an der Technischen Universität Dresden begann er als Mitglied des Stanislaw-Lem-Klubs kürzere Science Fiction-Texte zu verfassen. 1974 wurde er Lektor im Verlag Das Neue Berlin, wo er insbesondere die SF aus dem sozialistischen Ausland betreute. Als Verlagslektor und Autor von Erzählungen, Rezensionen und Essays, als Übersetzer und als Herausgeber von Anthologien übte er maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der SF in der DDR aus. Zur Zeit ist er als freier Übersetzer tätig, im letzten Jahr erschien seine Übersetzung des zweiten Teils von Bulytschows Roman „Überlebende“.
Ruairí O´Brien ist freier Architekt und Professor am internationalen Masterstudiengang „Architecural Lighting Design“ an der Hochschule Wismar. Nach Aufenthalten in England und den USA lebt er seit 1991 in Deutschland. O´Brien ist Vorstandsvorsitzender des Fördervereins für das Erich Kästner Museum/ Dresdner Literaturbüro und Vizepräsident der Erich Kästner Gesellschaft München.
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Mo., 21. Februar 2005
jeweils
20 Uhr |
Ort:
Erich Kästner Museum Dresden
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E-mail: info@erich-kaestner-museum.de
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http://www.ekm-festival.com
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Siehe auch:
http://www.kultura-extra.de/literatur/literatur/veranstaltung/aufruf_kaestner_slam_dresden.php
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Input-Date: Friday February 18th, 2005 08:46 AM
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Gerlingen
Norbert
Sternmut
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88 Rätsel zur Unendlichkeit
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Triebwerk
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Weitere beteiligte Künstler:
Ursula Jetter, funné,
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Buchpräsentation:
Die neuen Sternmut Bücher:
"88 Rätsel zur Unendlichkeit" (zusammen mit funné)
"Triebwerk"
Einführende Worte spricht Ursula Jetter,
Herausgeberin der Literaturzeitschrift "exempla"
und P.E.N. - Preisträgerin.
Infos über:
www.sternmut.de
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21.04.2005
jeweils
19.30 |
Ort:
Stadtbücherei Gerlingen
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Baden-Württemberg
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E-mail: norbert-sternmut@freenet.de
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www.sternmut.de
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Input-Date: Tuesday April 12th, 2005 11:43 AM
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Kurzgeschichtenwettbewerb - Schreiben gegen den Weltuntergang 2012
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