- Gute Plakate im Netz. Der Kulturplakat-Wettbewerb guteplakate.de geht in die dritte Runde
- Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN 2012 an Henrik Olesen
- The State of Image. Die Medienpioniere Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy (28. Jan. – 6. Mai 2012 im ZKM | Medienmuseum)
- Thomas Ruff (17. Februar 2012 - 20. Mai 2012 - Haus der Kunst, München)
- VonBest lässt die Besucher mit der Ausstellung der „Al-Fayyum Versionen“ zum Ende des Jahres vibrieren lassen.
- HotSquat Calendar 2012
- Ausschreibung Peter-Hans-Hofschneider-Preis 2011
- Die Galerie Kunstbüro reillplast präsentiert vom 16. bis 22. 12. 2011 die Ausstellung Volume 05 von Peter Reill, Siegfried Urlberger, AngelaFechter, Dieter Rehm und Gerd Winner
- Museum Ludwig hat einen Raum mit jenen Werken eingerichtet, die aus dem Privathaus von Peter und Irene Ludwig stammen und nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden
- DICHTE DICHTERIN
- Zurück auf Anfang (10. Dezember „UnderCover“ im Kunstverein, Linz am Rhein mit einer Lesung von Thomas Görden)
- 10 Jahre Jüdisches Museum Berlin: Die Jubiläumswoche vom 24. bis 30. Oktober im Überblick
- Marco Perego: „Secrets“ - 1. bis 25. Oktober in der Galerie Gmurzynska, Zürich
- Cosima von Bonin’s Cut! Cut! Cut! (05. November 2011 – 13. Mai 2012, Museum Ludwig)
- Rätselhafte Strukturen aufgehängt an Menschenhaaren: Horst Ziegler ist ARTcomings Künstler der Woche
- „Arte Essenziale“ - 4. November 2011 bis 1. Januar 2012, im Frankfurter Kunstverein
- Freitag, 23. September 2011, 21:00 Uhr: »Erinnere Dich«; Z-Bar, Bergstraße 2, 10115 Berlin
- GAGU-Gallery Guide App
- Ellsworth Kelly. Schwarz und Weiß (7. 10. 2011 - 22. 1. 2012, Pinakothek der Moderne)
- Kunstmesse Art International Zurich, Oktober 2011
- LitClip von R. Oestreich zu A. Graeffs »Minkowskis Zitronen«
- "Hiroshi Kawano. Der Philosoph am Computer" (Ausstellung vom 24. 9. 2011 bis 8. 1. 2012, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe)
- LESZEK WISNIEWSKI Plakate Posters - Ausstellung 3. - 30. 9. 2011 in PIGASUS polish poster gallery, Torstr. 62 | 10119 Berlin (Vernissage am 3. September, 19 Uhr)
- Sara Mechelhoff, Hans Kamprad, Ralf Salecker und Ines Eck in der Kunstlandschaft Spandau
- Stipendium für Kunstkritik - das neue Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
- "Berlin am Meer" - Künstler aus Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (Ausstellungseröffnung am 30. August, Galerie Pankow)
- Kann ich das nicht auch? - Die Kinderakademie der Staatlichen Museen zu Berlin startet im September mit neuem Kursprogramm in ihr zweites Jahr
- „Lebenszeichen 2012“ – der neue Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker ist da!
- Ausstellung "Der Trojaner" (Installation von Aurel + Fuchssteiner + Gantner + Honold + Ralle + Rührig), vom 19. bis 26. August, in der Münchner Galerie Stephanie Bender
- Ausstellung „REUNION“ (von Quinten Metsijs bis Peter Paul Rubens) in der Antwerpener Kathedrale wird verlängert
- Themenvorschlag zur OSTRALE
- Playground Berlin Weekend @ Mica Moca, 16. & 17. Juli
- Kunst am Spreeknie vom 21. bis 24. Juli 2011 in Berlin-Schöneweide
- Die Hallenser Galerie Nord zeigt Plastiken und Grafiken des in Halle und Berlin tätigen Bildhauers Sebastian Paul (1. 7. - 27. 8. 2011)
- ANTONELLA ANSELMO - WHISPER (ab 9. Juni in Wien)
- All our Yesterdays von Angela Fechter (3. 6. - 17. 7. 2011, Galerie Kunstbüro reillplast / München)
- Zur Wiedereröffnung vom Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück - Ausstellung „Würde und Anmut“ (6. Mai – 28. August 2011)
- Gratis Comic Tag am 14. Mai!
- Mladen Miljanovic - Taxi to Berlin (30. April – 18. Juni 2011, Antje Wachs Gallery)
- Gitta Seiler | über mädchen | Fotografie (Ausstellung vom 4. 5. – 11. 6. 2011 - Eröffnung am 3. Mai, 19 Uhr)
- Alexander Graeff am 6. Mai 2011 um 21 Uhr in der Z-Bar
- Jens Kloppmann im Kunstraum Richard Sorge: schlachten (ab 8. Mai 2011)
- Christine Rusche: Raum-Zeichnung (10. 4. - 15. 5. 2011, KunstVerein Ahlen)
- Young-in Son mit der Ausstellung CHILDHOOD im radical room (München) - noch bis zum 24. April 2011
- Berlin - Choreografie einer Stadt / Ausstellungseröffnung am 29. April im Forum Factory (Zeitraum: 29. 4. - 12. 5. 2011)
- sweet home private art space - Eröffnung der Ausstellung von Tulip Enterprises am Donnerstag, 24. März 2011, 18 - 22 Uhr
- Man(n) wird Mensch / Prozess-Theater / Performance (18. und 19. März 2011 in der Theaterkapelle Berlin)
- "POP MEETS POP" in der BEATLEMANIA Hamburg (4. 3. - 31. 5. 2011)
- Autorinnen und Autoren für das KUNST-Portal gesucht!!!
- BYOT Built your own temple von Jantje Röller
- Gruppenausstellung "NoLa Pearls" im Berliner Direktorenhaus - Vernissage am 8. März 2011 (Mardi Gras in New Orleans)
- Auswanderermuseum BallinStadt on tour: Interaktive Ausstellung im Herold-Center in Norderstedt (31. 1. - 10. 2. 2011)
- Else Lasker-Schüler. Die Bilder (21. Januar bis 1. Mai 2011 im Hamburger Bahnhof / Berlin)
- LEBEN IN DER SMARTBOX (17. 2. - 26. 3. 2011 / ZAGREUS Kochkunstgalerie in Berlin-Mitte)
- BuchDruckKunst - 7. Norddeutsche Handpressenmess 2011 (15. und 16. Januar 2011)
- 28. Lange Nacht der Museen in Berlin (Sonnabend, 29. Januar 2011, 18:00-02:00)
- INTO THE DARK - Bewegte Klänge in absoluter Dunkelheit
- Virginia Garfunkel: MOLOCH - Abenteuer & Spielplatz
- 7. Berlin Biennale 2012: OPEN CALL Einsendeschluß: 15. Januar 2011
- EU fördert internationalen Kulturaustausch über Otto Bartning - Projekt „Otto Bartning in Europa“ (eurOB) gestartet
- Reminder Vernissage 17.11.2010, 19:00 - Natascha Auenhammer, Hommage an Giorgio de Chirico, im ZEBRA, Burggasse 46, 1070 Wien
- Berlin: Budgetkürzung beim Haus der Kulturen der Welt setzt falsche Signale
- Höhepunkte der Halbzeit - Der 4. Europäische Monat der Fotografie in Berlin
- Archiv des Georg-Kolbe-Museums Berlin
- Ausstellung in der Kindergalerie des Bode-Museums „Von Drachen und Helden“
- Argentiniens literarische Avantgarden 1920 - 1940, Dokumentarische Ausstellung
- 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, 2012. Artur Zmijewski zum Kurator berufen
- La Bohème. Die Inszenierung des Künstlers in Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts / 25. September 2010 – 9. Januar 2011 (Museum Ludwig, Köln)
- steirischer Herbst 2010 (25. 9. -17. 10.)
- SOFT TARGET von Margret Sara Gudjonsdottir (Ballhaus Ost, 1. - 3. 10. 2010, 20 h)
- Voschau: Ausstellung Letzte Bilder. Ad Reinhardt - 26. 9. 2010 - 9. 1. 2011, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop
- Fotoausstellung „Berlin gegen Krieg" ab 1. September 2010
- Chrístoph Schlingensief ist tot
- Die Temporäre Kunsthalle Berlin schließt wie geplant am 31. August 2010.
- Am 28.8.2010 regnen im Rahmen der Langen Nacht der Museen 100.000 Gedichte auf den Berliner Lustgarten.
- Festival Inventionen 2010 – Musik für mehr als einen Lautsprecher vom 27. Juli bis 1. August 2010
- Kunst am Spreeknie 2010 / 23. bis 25.Juli, Berlin-Schöneweide
- Berlin: 12. Kunst und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN, 25.6.-27.6.2010
- Ein kleines Stück Zeitgeschichte – und ein kurzes Ge-Denken an Otto Bartning, Kirchenbauer
- ifa-Künstlerförderung weltweit
- Neuer Leiter des ZKM Museum für Neue Kunst in Karlsruhe
- Von der Magie des Realen. Jürgen Heinemann, Fotografieausstellung
- Ausstellung "Fenster der Begegnungen", Malerei und Skulpturen von Shahla Aghapour
- 20 JAHRE AKADEMIE SCHLOSS SOLITUDE! – DAS PERPETUUM MOBILE
Gute Plakate im Netz. Der Kulturplakat-Wettbewerb guteplakate.de geht in die dritte Runde
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Zahlreiche Projekte und Veranstalter haben sich 2011 mit aktuellen Kulturplakaten beim deutschlandweiten Plakatwettbewerb guteplakate.de beworben. Auch in diesem Jahr startet die Ausschreibung wieder zum 1. Februar. Aufgerufen sind Museen, Schauspiel- und Konzerthäuser, Kulturinstitute, Literaturhäuser, Musikveranstalter, Clubs, Festivals, Stiftungen, kommunale und privatwirtschaftliche Kulturinstitutionen, die Ausstellungen und Kunstprojekte, Popkultur, Konzerte, Theater- und Operninszenierungen bis hin zu Performances, Tanz-, Film- und Literaturveranstaltungen bewerben. Absicht der Initiatoren ist es, ein Forum zu bilden, um Anregungen für gute Plakatgestaltung zu gewinnen und um den öffentlich meist nur temporär wahrnehmbaren Kulturplakaten eine Stimme im Netz zu geben.
Der Wettbewerb verfolgt das Ziel, kreative und öffentlichkeitswirksame Plakate, die im Stadtraum für kulturelle Veranstaltungen aller Genres werben, auszuzeichnen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Den Gewinnern winken Kultur-Plakatierungen und andere Medialeistungen im Wert von insgesamt 15.000 Euro. Die Website http://www.guteplakate.de ist das zentrale Informationsmedium für den Kulturplakat-Wettbewerb. Hier können Plakatmotive hochgeladen, sortiert und bewertet werden. Das beste Kulturplakat wird im Internet per Online-Voting ermittelt. Neben dem bundesweiten Publikumspreis und einem Berlin-Spezial-Preis entscheidet außerdem eine Jury über eine weitere Auszeichnung.
Der Kulturplakat-Wettbewerb guteplakate.de wurde von Artefakt Kulturkonzepte in Kooperation mit der Ströer Gruppe, Deutschlands größtem Unternehmen für Außenwerbung, und weiteren Partnern erstmals 2010 initiiert und ausgeschrieben und findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. Am Wettbewerb teilnehmen können Kulturveranstalter, die sich ab 1.02. bis 31.10.2012 über die Website anmelden und einen Account anlegen. Zum Wettbewerb zugelassen werden Kulturplakate, die im Zeitraum Dezember 2011 bis Dezember 2012 öffentlich und legal im Bundesgebiet plakatiert wurden und deren beworbene Kulturveranstaltung ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums stattgefunden hat.
Weitere Informationen sowie Bildmaterial erhalten Sie bei Abruf des folgenden Links:
http://www.artefakt-berlin.de/aktuelle-projekte/guteplakatede.html
Die Website guteplakate.de zeigt aktuelle Kulturplakate aus dem ganzen Bundesgebiet, ermöglicht Kommentierungen und informiert über kulturelle Veranstaltungen und deren Bewerbung. Im Archiv können ältere Plakate betrachtet werden, außerdem gibt es Infos über Kulturveranstalter, Grafiker, Gewinner und Freunde der Plakatkunst.
Publikumspreis (bundesweit): Medialeistung im Wert von 5.000,- Euro, Preisstifter: Ströer
Jurypreis (bundesweit): Medialeistung im Wert von 5.000,- Euro, Preisstifter: Ströer
Berlin-Spezial-Preis: Medialeistung im Wert von 5.000,- Euro, Preisstifter: PiCK ME Berlin
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Website: http://www.guteplakate.de
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Stefan Hirtz - PM v. 27.01.2012
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Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN 2012 an Henrik Olesen
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Die Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig verleiht den Wolfgang-Hahn-Preis Köln 2012 an den in Dänemark geborenen Künstler Henrik Olesen (geb.1967).
„Die Jury hat sich bewusst für einen Künstler entschieden, der sich seit Mitte der 1990er Jahre konsequent mit Fragen der Identität, der gesellschaftlichen Konstruktion von Normen sowie der Materialität und Symbolik der Dinge auseinandersetzt. Dazu hat Henrik Olesen ein weit gefächertes Werk geschaffen“, so Enno Scholma, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Moderne Kunst.
Aus den jährlichen Mitgliederspenden gelingt der Gesellschaft für Moderne Kunst die Erwerbung der mehrteiligen Installation Mr. Knife and Mrs. Fork von 2009.
Der Katalog und der Abend der Preisverleihung wird im zweiten Jahr in Folge von der Bank Julius Bär Europe AG, Niederlassung Düsseldorf, unterstützt. Das Bankhaus, das selber eine umfassende Kunstsammlung besitzt, engagiert sich damit in vorbildlicher Weise für die Präsentation zeitgenössischer Kunst in öffentlichen Institutionen.
Die Preisverleihung findet am Vorabend der Eröffnung der Art Cologne am Montag, 16. April 2012, 19 Uhr, im Museum Ludwig statt. Gleichzeitig wird die Ausstellung der erworbenen Arbeiten Henrik Olesens eröffnet und der Katalog vorgestellt.
Zur Wahl von Henrik Olesen
Die Jury wählte Henrik Olesen gemäß den Statuten des Wolfgang-Hahn-Preises Köln aus den über 50 eingereichten Vorschlägen der Mitglieder aus. Die Gastjurorin Chus Martínez, Leiterin der Abteilung und Mitglied der Agenten-Kerngruppe der dOCUMENTA (13), begründet die Wahl: „Für Henrik Olesen ist es kein Ziel an sich, eine inhaltlich eindeutige Arbeit zu produzieren. Vielmehr entwickelt er durch das Aufbrechen von gegebenen Strukturen familiärer und kultureller Zugehörigkeit eine eigene Syntax und Darstellungsweise. Mit der Preisvergabe an Henrik Olesen würdigt die Jury eine Form von visueller Kultur, die mit der Erzeugung und dem Verbrauch von Bildern ebenso wie mit der Geschlechterthematik und Fragen des kulturellen Kontextes auf neuartige Weise an die Sammlung des Museum Ludwig anknüpft.“
Kasper König freut sich, dass „dank des Wolfgang-Hahn-Preises nun eine substantielle Installation von Henrik Olesen in unsere Sammlung kommt. Henrik Olesen war Teil unserer Ausstellung 'Das Achte Feld. Geschlechter, Leben und Begehren' in 2006, und die erworbene Arbeit stellt eine ideale Weiterführung der Sammlung im Museum Ludwig dar“, so Kasper König, Direktor des Museum Ludwig.
Zusammensetzung der Jury: Neben Chus Martínez als Gastjurorin bestand die Jury aus Kasper König, Direktor des Museum Ludwig, sowie den Vorstandsmitgliedern Enno Scholma (Vorstandsvorsitzender), Gabriele Bierbaum, Sabine DuMont Schütte und Robert Müller-Grünow.
Zum Wolfgang-Hahn-Preis Köln
Der Ankaufs-Preis erinnert an Wolfgang Hahn (1924 – 1987), Gemälde- und Chefrestaurator des Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig und weitsichtiger Kölner Sammler. nforderungen des Preises sind die konsequente Weiterentwicklung des künstlerischen Schaffens des Künstlers oder der Künstlerin, die internationale Anerkennung in der Fachwelt wie die Voraussetzung, dass das Werk noch nicht adäquat im Museum Ludwig vertreten, jedoch für die Fortführung der Sammlung wichtig ist. Der Etat für den Preis beläuft sich auf bis maximal 100.000 Euro im Jahr.2012 wird der Wolfgang-Hahn-Preis KÖLN zum 18. Mal in Folge vergeben.
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Website: http://www.museum-ludwig.de
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Anne Niermann/Valeska Schneider - PM v. 24.01.2012
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The State of Image. Die Medienpioniere Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy (28. Jan. – 6. Mai 2012 im ZKM | Medienmuseum)
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Die Ausstellung »The State of Image. Die Medienpioniere Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy« stellt mit Zbigniew Rybczyński (*1949) und Gábor Bódy (1946-1985) zwei Medienpioniere aus Polen und Ungarn vor, die sich in der Tradition der ersten europäischen Avantgarde entwickelten. Obgleich sich beide den Medientechnologien ab den frühen 1970er-Jahren offensiv angenommen haben, sind ihre Gesten sehr verschieden.
Zbigniew Rybczyński ist der konstruktivistische Maler, Zeichner und Entwerfer, Ingenieur der neuen Bild-Zeit-Räume, die er schafft. Er entdeckt und entwickelt den Film wie das Video als Möglichkeit, völlig neue Raum- und Zeiterfahrungen machen zu können. Gábor Bódy hingegen ist der Poet, Linguist und Semiotiker, der Dramatiker. Inspiriert durch die Ideen der französischen Denker, entdeckt er früh die Möglichkeiten einer Poesie der Dekonstruktion, die ihm die neuen Medien bieten. Wie kein anderer seiner Zeitgenossen erkundet er die Qualität einer neuen, einer privaten, intimen Öffentlichkeit, die für ihn mit dem Medium, seinen Distributionsweisen und Wahrnehmungen zusammenhängt. Body gilt, als Pionier des experimentellen Films und der Filmsprache, heute als eine der wichtigsten Figuren des ungarischen Kinos. 1980 begann er am ersten internationalen Video-Magazin zu arbeiten, dessen erste zehn Ausgaben er herausgab. INFERMENTAL versammelt die Arbeit von über 1500 Künstlern aus 36 Ländern und wurde bis 1991 publiziert. Es befindet sich heute in der Videosammlung des ZKM | Karlsruhe.
Gemeinsam ist dem Filmemacher und Philosoph Gábor Bódy und dem Oscar-Preisträger (»Tango«, 1980) Zbigniew Rybczyński eine radikal künstlerische Haltung. Beide benutzen die Technik, um etwas vorher noch nicht Sichtbares und Unerhörtes herzustellen.
»Im vergangenen Jahrhundert haben wir uns an den Gedanken gewöhnt, dass die erste Techno-Avantgarde der Künste aus dem Westen Europas und aus Nordamerika stammt. Dieser Gedanke ist falsch. Nahezu alle Grundlagen für die Entwicklung elektronischer Bild- und Tonwelten sind im Osten entdeckt und erfunden worden.« (Siegfried Zielinski)
Kuratoren:
Piotr Krajewski (WRO Art Center, Wrocław)
Miklós Peternák (C3 Center for Culture & Communication Foundation, Budapest)
Katalog:
»Der Stand der Bilder. Die Medienpioniere Zbigniew Rybczyński und Gábor Bódy«, hg. von Siegfried Zielinski und Peter Weibel im Auftrag von: Akademie der Künste, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Polnisches Institut Berlin
Verlag für moderne Kunst Nürnberg, Oktober 2011, 156 Seiten, davon 48 Seiten Bildteil in Farbe, 19,80 €
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: +49 (0) 721-8100-1220 oder -1821
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Gábor Bódy: Narcissus and Psyche Hunnia Stúdió, 1980, colour/35 mm © photographer (Gyula Szóvári) and the Hungarian National Film Archive
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Website: http://on1.zkm.de
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Dominika Szope - PM v. 23.01.2012
1754
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Thomas Ruff (17. Februar 2012 - 20. Mai 2012 - Haus der Kunst, München)
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In dieser ersten umfassenden Präsentation nach über zehn Jahren zeigt Thomas Ruff die Werkgruppen, die ihn international bekannt gemacht haben. In chronologischer Abfolge vollzieht die Ausstellung Ruffs künstlerische Entwicklung nach: von seiner ersten, 1979 begonnenen Serie deutscher 'Interieurs' über die 'Porträts', 'Häuser' und 'Sterne' zu den Werkgruppen der 90er-Jahre, wie 'Zeitungsfotos', 'Nächte', 'Plakate' und 'andere Porträts'. Der Bogen reicht von 'l.m.v.d.r.' und 'nudes' über 'Maschinen', 'Substrat', 'Zycles', 'jpeg' und 'cassini' bis hin zur Gegenwart, den 2011 begonnenen topografischen Aufnahmen vom Mars ('ma.r.s.'). Material zur Rezeption des Werkes und zu den Quellen, die Thomas Ruff inspiriert haben, ist erstmalig Teil der Präsentation und ihrer Vermittlung. Es öffnet den Zugang zu Ruffs konzeptueller Befragung der verschiedenen Gebrauchsweisen und Formen der Fotografie.
Die Ausstellung wird von Thomas Weski, Berlin, gastkuratiert. Der Katalog mit Texten von Okwui Enwezor und Thomas Weski erscheint im Schirmer/Mosel Verlag, München; ISBN 978-3-82960585-4, dt./engl., Hardcover, Buchhandelspreis € 58.
Künstlergespräch mit Thomas Ruff und Okwui Enwezor am Dienstag, 13. März 2012, 19 Uhr
Vortrag von Thomas Weski "Der wissenschaftliche Künstler" am Donnerstag, 26. April 2012, 19 Uhr
Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
D 80538 München
Tel. +49 89 211 27-115
Fax +49 89 211 27-157 |
Thomas Ruff, Plakat VIII, 1998 - © VG Bild-Kunst, Bonn 2011
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Website: http://www.hausderkunst.de
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Elena Heitsch und Jacqueline Falk - PM v. 13.01.2012
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VonBest lässt die Besucher mit der Ausstellung der „Al-Fayyum Versionen“ zum Ende des Jahres vibrieren lassen.
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VonBest verabschiedet das Jahr 2011 mit der Öffnung seiner Türen zwischen dem 30. und 31. Dezember 2011 für die Ausstellung “Al-Fayyum”. Kunstliebhaber können diese zeitgenössische hochwertige Kunstwerke, basierend auf einer kunsthistorisch sehr wertvollen Epoche Ägyptens, am Freitag, den 30. Dezember 2011, zwischen 16:00 und 20:00 Uhr und Samstag, den 31. Dezember 2011, zwischen 10:00 und 13:00 Uhr, in Müggenburg 33, 39343 Ingersleben OT Eimersleben genießen.
Diese Sammlung war zuletzt in Seoul auf der Internationalen Messe für Zeitgenössische Kunst KIAF. Dort bewegte VonBest den Blick des asiatischen Publikums durch das, was als Auftakt eines neuen Kunstverständnisses des 21. Jahrhundert gilt. Diese Sammlung markiert eine beispiellos neue Vision der Kunst, der für viel neuen Gesprächsstoff in der Branche gesorgt hat.
Die mitreißenden und ausdrucksstarken Werke, die die verschiedensten malerischen, fotografischen und digitalen Techniken und Verfahren vereinen, sind im kollektiven und individuellen Gedächtnis der Besucher der wohl größten asiatischen Messe für zeitgenössische Kunst haften geblieben. Und bald im Gedächtnis der deutschen Kunstliebhaber. Die VonBest-Galerie, die den Kunstmarkt mit seiner ganz eigenen Auffassung von Kunsthandel überraschte, setzt weiterhin Trend, wie auf internationaler Ebene erfolgreich bewiesen hat.
VONBEST®
Müggenburg 33
D 39343 Eimersleben
Tel.: +49 39052 495
Fax: + 49 39052 293
Email: info@vonbest.com
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Website: http://www.vonbest.com
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M.E.Puell - PM v. 20.12.2011
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HotSquat Calendar 2012
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Anlässlich des bevorstehenden Ende des Mayakalenders – und damit vielleicht dem Weltuntergang, inszenieren HausbesetzerInnen aus der Schweiz und Belgien eine wirr skurrile Retrospektive auf die Menscheitsgeschichte. Der Kalender enthüllt in 13 Bildern, was uns die Geschichtsschreibung bis jetzt vorenthalten hat. Jedes Bild ist in einem anderen besetzten Haus mit den jeweiligen BewohnerInnen fotografiert, die Inszenierungen sind spontan und wild.
Der Erlös aus dem Kalenderverkauf kommt der Autonomen Schule Biel zugute, die kostenlose Deutsch– und Französischkurse anbietet.
Die Bilder können auf http://www.hotsquat.ch angeschaut werden.
Übrigens: Wer bis am Mittwoch mittag bestellt, sollte seinen/ihren Kalender vor Weihnachten erhalten.
Ausstellungen:
Fotografie der Gegenwart am Jurasüdfuss, unter anderem mit Heini Stucki, Franz Gloor etc. / 19.11.2011 bis 15.04.2012 / historisches museum olten
Soooo viele, Gruppenfotografie, unter anderem mit Spencer Tunick, Quinsong Wan, Claudia Rogge etc. / 05.02.2012 bis 12.08.2012 / MeWo kunsthalle memmingen (D)
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Website: http://www.antalthoma.ch
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Antal Thoma - PM v. 20.12.2011
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Ausschreibung Peter-Hans-Hofschneider-Preis 2011
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Die Kunststiftung Baden-Württemberg vergibt aktuell den Peter-Hans-Hofschneider-Preis 2011 an eine/n Bildende/r Künstler/in.
Der Nachwuchs-Preis wurde erstmals 2008 zu Ehren des in Stuttgart geborenen, international bekannten Biochemikers Prof. Dr. Peter-Hans Hofschneider (1929-2004) vergeben und richtet sich als "Starthilfe" an junge Talente in der Bildenden Kunst, um neue Schaffensräume zu öffnen und den Berufseinstieg zu erleichtern.
Die Kunststiftung Baden-Württemberg wurde 1977 gegründet und fördert junge, in Baden-Württemberg geborene oder lebende Künstlerinnen und Künstler.
Der Peter-Hans-Hofschneider-Preis umfasst
• Ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro
• Eine Publikation im Wert von 5.000 Euro
• Eine Ausstellung im Wert von 4.000 Euro im Künstlerhaus Stuttgart
• Die Möglichkeit zur temporären Nutzung des Berliner Ateliers der Kunststiftung
Voraussetzungen
• Abschluss an einer Kunstakademie in den Jahren 2010 und 2011
oder eine vergleichbare Qualifikation
• Bezug zu Stuttgart (Wohn-, Geburts- oder Studienort)
• Die Altersgrenze von 35 Jahren sollte nicht überschritten werden
Die Bewerbungsunterlagen können unter http://www.kunststiftung.de herunter geladen werden. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury.
Die Bewerbungsfrist ist Freitag, der 10. Februar 2012 (Poststempel).
Für weitere Informationen zum Peter-Hans-Hofschneider-Preis wenden Sie sich bitte an: Kunststiftung Baden-Württemberg, Ansprechpartner: Irina Richter, assistenz@kunststiftung.de, T.: 0711/2364720.
Kunststiftung Baden-Wuerttemberg
Gerokstrasse 37
70184 Stuttgart
Tel. 0711 / 2 36 47 20
Fax 0711 / 2 36 10 49
info@kunststiftung.de
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Website: http://www.kunststiftung.de
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Irina Richter - PM v. 14.12.2011
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Die Galerie Kunstbüro reillplast präsentiert vom 16. bis 22. 12. 2011 die Ausstellung Volume 05 von Peter Reill, Siegfried Urlberger, AngelaFechter, Dieter Rehm und Gerd Winner
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Zur Vernissage am Donnerstag, den 15.12.2011 ab 19.00 Uhr sind Interessierte herzlich eingeladen.
Anlässlich der Ausstellung erscheint der Jahreskatalog Volume 05 (http://www.reillplast.de/kunst-kataloge/184-volume-05.html).
Kunstbüro reillplast
Amalienstraße 21
D - 80333 München
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Website: http://www.reillplast.de
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Kunstbüro reillplast - PM v. 08.12.2011
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Museum Ludwig hat einen Raum mit jenen Werken eingerichtet, die aus dem Privathaus von Peter und Irene Ludwig stammen und nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden
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Vor einem Jahr, am 28. November 2010, starb unerwartet Frau Prof. Dr. h.c. mult. Irene Ludwig. In ihrem Testament verfügte sie aus ihrem Nachlass spektakuläre Schenkungen und Dauerleihgaben für das Museum Ludwig und das Museum Schnütgen. Insgesamt 528 Werke aus dem Besitz von Prof. Ludwig bereichern nun auf Dauer die Kölner Sammlungen.
Anlässlich ihres ersten Todestages hat das Museum Ludwig einen Raum mit jenen Werken eingerichtet, die aus dem Privathaus von Peter und Irene Ludwig stammen und nun erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ergänzt wird diese Präsentation durch drei Werke von Candida Höfer, die die privaten Räume des Ehepaars Ludwig dokumentieren.
Neben dem herausragenden Konvolut von Werken der Russischen Avantgarde verfügte Irene Ludwig auch, neun Werke aus ihrem privaten Haus als Dauerleihgabe an das Museum Ludwig zu geben. Darunter befindet sich der erste Ankauf des Ehepaars Ludwig im Bereich der Klassischen Moderne: ein Frühwerk von Karl Hofer, „Nach dem Bade“, aus dem Jahr 1912. Außerdem Werke von August Macke, Fernand Léger, Henri Matisse, Lyonel Feininger, Alexej von Jawlensky, Roy Lichtenstein, Jasper Johns und Jackson Pollock.
Laufzeit: 29. November 2011 bis 24. Juni 2012
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Candida Höfer, Eupener Strasse Aachen II 2011, C-Print, 152 x 123 cm © Candida Höfer, VG Bild-Kunst, Bonn 2011
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Website: http://www.museum-ludwig.de
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Museum Ludwig - PM v. 18.11.2011
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DICHTE DICHTERIN
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KARIN KRAUTSCHICK
WORD-PERFORMERIN
UND
TROZMO NOID
NOISE-MUSIKER
PRÄSENTIEREN AM
FREITAG, 18. NOVEMBER 2011
21.00 UHR
DICHTE DICHTERIN
TEXT-KLANG-BILD-PERFORMANCE
LIVE-ACT & VISUALS
IN DER
KULTURFABRIK MOABIT
LEHRTER STRASSE 35
10557 BERLIN
EINTRITT FREI
Die Word-Performerin Karin Krautschick
IN KULTURA_EXTRA:
WWW:KULTURA-EXTRA.DE
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(c) Trozmo Noid
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Arnd Moritz, red, 16. November 2011
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Zurück auf Anfang (10. Dezember „UnderCover“ im Kunstverein, Linz am Rhein mit einer Lesung von Thomas Görden)
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Am 22. September 2000 startete die Wanderausstellung „UnderCover“ in Linz am Rhein, Standort Rheintor. Die nächsten Stationen waren die Werkstattgalerie Der Bogen in Arnsberg, mercure-Arts in Köln, der Kunstwechsel in Siegen, das Casino in Bad Mülheim, die Mini-Pressen-Messe in Mainz und die Galerie Andreas Brüning in Düsseldorf. Nun kehren die Arbeiten an ihren Ausgangspunkt zurück.
Das kleine Format ist bei bildenden Künstlern nicht sehr beliebt in einer Welt, in der Aussagen nur noch auf Plakatwänden auffallen, so scheint es. Das CD-Format ist 120 x 120 mm ein, kleines Format, das einen Versuch wert ist.
UnderCover sind Minus-Bücher, schwarze Löcher der Buchmarktgalaxy. Sie stellen sich den Kriterien ISO 2108-1972 und DIN 1262 mit all dem entgegen, was sie auszeichnet: das Spiel mit den Gesetzen von Literatur, Handwerk und Markt.
UnderCover lugt über Grenzen als Multiple hinaus, wenn man Sprach- und Ordnungsmotive durch die Gattungen dekliniert: Rauminstallationen entstehen mit und/oder den Objektbüchern, die einen neuerlichen Zugriff auf das Medium Sprache ermöglichen.
10. Dezember „UnderCover“ im Kunstverein, Linz am Rhein
mit einer Lesung von Thomas Görden
Beteiligte Artisten: Tom Täger - Komposition & Produktion; Ioona Rauschan - Regie, A.J. Weigoni & Eva Kurowski - Rezitation; Marina Rother als Senora Nada; Lin Chung, Leeds; Klaus Urbons, Mülheim; Jürgen Diehl, Bruchhausen; Mike Grunzke, Linz am Rhein, Marcel Hardung, Düsseldorf; Margarete Hesse, Berlin; Haimo Hieronymus, Neheim; Sab Hoffmann, New York; Almuth Hickl, Düsseldorf; Karl-Heinz Hosse, Arnsberg; Klaus Krumscheid, Heeg; Mischa Kuball, Düsseldorf; Julia Lohmann, Düsseldorf; Martini, Dortmund; Peter Meilchen, Arnsberg; Stephanie Neuhaus, Niederense, Deborah Phillips, Berlin; Dietmar Pokoyski, Köln; Andreas Roseneder, Austria; Denise Steger, Linz am Rhein; Thomas Suder, Düsseldorf.
Am 10. Dezember erschient ein Katalog, der das Rheintorprojekt dokumentiert.
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Website: http://www.bilder-raum.de/html/werke.html
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Matthias Hagedorn - PM v. 05.11.2011
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10 Jahre Jüdisches Museum Berlin: Die Jubiläumswoche vom 24. bis 30. Oktober im Überblick
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Mit einem vielfältigen Jubiläumsprogramm feiert das Jüdische Museum Berlin in diesem Herbst sein 10-jähriges Bestehen.
Festkonzert mit Daniel Barenboim und der Staatskapelle Berlin
Zum Auftakt der Jubiläumswoche konzertieren Daniel Barenboim und die Staatskapelle in der Berliner Philharmonie mit der 7. Sinfonie von Anton Bruckner.
Wann: Montag, 24. Oktober 2011, 19 Uhr
Wo: Philharmonie Berlin
Preis: 15 bis 42 Euro, staatsoperübliche Ermäßigungen
Kartenreservierung (für Nicht-Journalisten) unter www.staatsoper-berlin.de oder Tel. +49 (0)30 - 20 35 45 55
Im Anschluss an das Konzert wird Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des Jubiläumsdinners in der zukünftigen Akademie des Jüdischen Museums Berlin der »Preis für Verständigung und Toleranz« verliehen. (Geschlossene Veranstaltung)
»Between the Lines« – Ein literarischer Stadtrundgang
Mit einführenden Worten von Daniel Libeskind
Junge Autoren haben sich von Biografien im Leo Baeck Archiv im Jüdischen Museum inspirieren lassen. Ausgehend von der Topographie Berlins, aus der Daniel Libeskind die Architektur des Museums entwickelt hat, laden sie zu einem virtuellen Stadtrundgang mit eigenen Texten ein.
In Kooperation mit dem Leo Baeck Institute New York und der Universität Hildesheim.
Wann: Dienstag, 25. Oktober 2011, 20 Uhr
Wo: Glashof EG
Eintritt: 9 Euro, erm. 7 Euro
Kartenreservierung (für Nicht-Journalisten) unter Tel. +49 (0)30 – 25993 488 oder reservierung@jmberlin.de
»Der Tag der 10. Klassen«
60 freie Führungen für sechzig 10. Klassen, 4 Workshops für 100 Berliner Zehntklässler und eine Filmvorführung von »Roots Germania« mit Diskussion mit Mo Asumang. Zum Abschluss dieses Tages spielen die »Ohrbooten« live für alle Schüler, Lehrer, Freunde, Museumsbesucher und Fans. Als Vorband treten die Sieger des ersten Schülerband-Wettbewerbs des Jüdischen Museums auf. Das Gesamtprogramm des »Tags der 10. Klassen« finden Sie unter: www.jmberlin.de/tag-der-zehnten-klassen
Anmeldung zum »Tag der 10. Klassen« (für Nicht-Journalisten) unter Tel. 030 – 25993 305 oder fuehrungen@jmberlin.de
Wann: Donnerstag, 27. Oktober 2011, 10 - 20 Uhr
Konzert: ab 18 Uhr
Wo: Glashof EG
Eintritt frei. Einlass nur mit Ticket (an der Kasse erhältlich)
»Visionen der Zugehörigkeit. Juden, Türken und andere Deutsche«
Symposion zum 10-jährigen Jubiläum des Jüdischen Museums Berlin
Identität und Vielfalt, Ausgrenzungen und Zugehörigkeit, Assimilationszwänge und parallele Lebenswelten: Was ist deutsch im 21. Jahrhundert? In Gesprächen, Kurzvorträgen und Diskussionen untersucht das Jubiläumssymposion die Lage der Nation aus unterschiedlichen Perspektiven.
Auftakt zum Jubiläumssymposion
»Eine kleine deutsche Volkskunde«
Mit: Mischa Gabowitsch (Einstein Forum), Adriana Lettrari (Projekt »3te Generation Ostdeutschland«), Jannis Panagiotidis (European University Institute Florenz)
Moderation: Ijoma Mangold (DIE ZEIT).
Wann: Freitag, 28. Oktober 2011, 20 Uhr
Wo: Glashof EG
Jubiläumssymposion am Samstag, 29. Oktober
10.30 Uhr Harald Welzer: Wozu eigentlich Identität?
11.30 Uhr Panel 1: Einwanderungsland wider Willen: Wie steht’s um Deutschland?
Mit: Rauf Ceylan (Universität Osnabrück), Helena Flam (Universität Leipzig), Susan Neiman (Einstein Forum), Yasemin Yildiz (University of Illinois), u.a.
Moderation: Christina von Braun (Humboldt-Universität zu Berlin)
14 Uhr Panel 2: Der Islam gehört zu Deutschland
Mit: Naika Foroutan (Humboldt-Universität zu Berlin), Hamed Abdel-Samad, Günter Piening (Beauftragter für Integration und Migration, Berlin), Yasemin Shooman (Zentrum für Antisemitismusforschung), Marwan Abou Taam (Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz)
Moderation: Ferdos Forudastan
16 Uhr Panel 3: Visionen der Zugehörigkeit: Juden und Muslime in Europa und den USA
Mit: Micha Brumlik (Goethe-Universität, Frankfurt am Main) (angefragt), Susannah Heschel (Dartmouth College), Riem Spielhaus (Universität Kopenhagen)
Moderation: Susan Neiman (angefragt)
18 Uhr Sayed Kashua: »Zweite Person Singular«
Lesung mit dem Autor und Burghart Klaußner
Sayed Kashua erzählt die kunstvoll verwobene Geschichte zweier arabischer Israelis, die sich nichts sehnlicher wünschen, als Teil des jüdischen Israels zu sein.
Wo: Altbau, Großer Saal, 2. OG
20 Uhr Ausklang des Symposions:
Konzert mit Daniel Kahn & Psoy Korolenko: The Painted Bird & The Unternationale
In ihrem »Verfremdungsklezmer« mischen der aus Detroit stammende Musikkünstler Daniel Kahn und der Moskauer Avantgarde-Sänger Psoy Korolenko mischen Klezmer, Punk und Folklore – auf Englisch, Jiddisch und Russisch.
Das Jubiläumssymposion ist eine Kooperation mit dem Einstein Forum und der Initiative DeutschPlus.
Wo: Alle Veranstaltungen des Symposions (außer der Lesung mit Sayed Kashua) finden im Glashof statt.
Eintritt zum Symposion: 13 Euro, erm. 9 Euro inklusive Abendkonzert und Auftaktveranstaltung am Freitag
Eintritt zur Auftaktveranstaltung am Freitag: 7 Euro, erm. 5 Euro
Eintritt zum Konzert am Samstag: 5 Euro (Abendkasse)
Anmeldung zum Symposion (für Nicht-Journalisten) online unter www.jmberlin.de > Jubiläumswoche > Anmeldung zum Symposion
Publikumstag mit freien Eintritt am Sonntag, den 30. Oktober
Die Geburtstagsparty
Wo: Glashof, EG
10 bis 14 Uhr Familienbrunch
10.30 Uhr IriS Romen & her almost forgotten dreams (Chanson, Swing und Schlager)
12.30 Uhr Kindertanzcompany von Sasha Waltz & Guests
Die Tanzcompany der 9-14-Jährigen unter der Leitung des Tänzers und Choreographen Gabriel Galindez Cruz hat für das Jubiläum ein neues Programm einstudiert, das im Museum uraufgeführt wird.
15 Uhr Geburtstagstorte + die Rathaus Ramblers
Cilly Kugelmann, Programmdirektorin des Jüdischen Museums, und Michael Naumann, langjähriger Begleiter und Vorsitzender der Freunde des Jüdischen Museums Berlin, schneiden die Geburtstagstorte von Cynthia Barcomi an. Die Rathaus Ramblers spielen dazu Hot New Orleans Jazz.
Kinderprogramm am Publikumstag
Wo: Bildungsraum, Altbau 1. OG
12 bis 18 Uhr
Kreative Geburtstagswerkstatt
Kinder können Stoffe farblich gestalten, ihren Namen auf Hebräisch schreiben oder ihre Geburtstagswünsche hinterlassen. Farben und Schablonen liegen bereit.
11 Uhr
Zimmer frei im Haus der Tiere - דירה להשכיר
Lesung des Kinderbuchklassikers von Lea Goldberg mit der Übersetzerin Mirjam Pressler auf Hebräisch und Deutsch für Kinder von 3 bis 7 Jahren
16 Uhr
Alis wunderbarer Weg – Ali’nin gizemli yolu
Lesung mit der Autorin und Illustratorin Shlomit Baris Tulgan auf Türkisch und Deutsch für Kinder von 5 bis 9 Jahren
14 und 16 Uhr
Wohin mit dem rechten Winkel?
Architekturführung für Familien mit dem Puppenspieler-Ensemble Helmi
Treffpunkt: Führungscounter in der Lobby, Altbau
Führungen am Publikumstag
Treffpunkt: Führungscounter in der Lobby, Altbau
12.30 Uhr + 15.30 Uhr
JMB Underground
Führung zu versteckten Orten und durch verborgene Gänge des Museums
11 bis 17.30 Uhr (jede halbe Stunde)
Objekte und ihre Geschichten
Museum ganz nah: Die Kuratoren aus den Sammlungen – Kunst, Judaica und Angewandte Kunst, Alltagsgeschichte, Fotografie – und die Kollegen aus Archiv, Restaurierung und Bibliothek stellen Objekte vor.
11.45 Uhr + 13.45 Uhr + 16.45 Uhr
Lieblingsstücke
Den ganzen Tag über begrüßen wir zahlreiche bekannte Geburtstagsgäste, die in Kurzführungen ihre Lieblingsstücke im Museum zeigen. Unter anderem mit:
Wolfgang Thierse (MdB, SPD, Vizepräsident des Deutschen Bundestages) spricht über die Neue Synagoge in seiner Geburtstadt Breslau
Marcel Reif (Sportkommentator) über den Zusammenhang von Religion und Sport in der jüdischen Jugendarbeit in den 1920er Jahren
Michael Naumann (Chefredakteur Cicero) berichtet von der Berliner Familie Blumenthal und ihre Flucht ins Leben
André Herzberg (Sänger der Band Pankow) spricht über das Leben seiner Mutter als Jüdin in der DDR
Rabbiner Tovia Ben-Chorin über alte und neue Zeremonialgegenstände am Beispiel der Gewürzbüchsen
Im Umfeld der Jubiläumswoche schließt das Jüdische Museum Berlin an zwei Tagen außerplanmäßig: am Freitag, den 21. Oktober um 17 Uhr und am Montag, den 24. Oktober um 19.30 Uhr. Wir bitten Sie, Ihre Leser und Zuhörer auf diese veränderten Öffnungszeiten aufmerksam zu machen. Das Museum ist sonst an sieben Tagen der Woche von 10 bis 20 Uhr, montags sogar von 10 bis 22 Uhr, geöffnet.
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Website: http://www.jmberlin.de/10jahre
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Jüdisches Museum Berlin - PM v. 27.09.2011
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Marco Perego: „Secrets“ - 1. bis 25. Oktober in der Galerie Gmurzynska, Zürich
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Von 1. bis 25. Oktober 2011 zeigt die Galerie Gmurzynska, Zürich die erste Einzelausstellung von Marco Perego in der Schweiz. Die von Isabelle Bscher kuratierte Ausstellung unter dem Titel „Secrets“ präsentiert drei Skulpturen, vierzig Zeichnungen und zehn Gemälde des italienischen Künstlers, die 2011 entstanden sind.
Marco Perego, 1979 in Brescia, Italien geboren, ist bekannt für seine kontroversen Gemälde und Installationen. Perego ist ein ehemaliger Profifußballer, der seine Karriere verletzungsbedingt vorzeitig beenden musste. Im Jahr 2002 entschloss er sich nach New York zu gehen, um dort seinen großen Traum zu verwirklichen Künstler zu werden. Zu Peregos künstlerischen Vorbildern zählen unter anderem Caravaggio und Marcel Duchamp.
2008 schuf er die Skulptur „The only good rockstar is a dead rock star”. Sie zeigt eine von ihrer Heroinsucht gezeichnete Amy Winehouse, die von Marco Perego bildlich erschossen wird. Im Sommer 2011 geriet Perego mit dieser Skulptur erneut in die Schlagzeilen, als der Tod von Amy Winehouse bekannt gegeben wurde. Von einigen Medien wurde er als Hellseher bezeichnet, der ihren Tod vorausgeahnt hat. Im Moment arbeitet Marco Perego in Los Angeles.
Nach einem einjährigen Aufenthalt bei Schamanen in Argentinien schuf Marco Perego 2011 die Serie „Secrets“. Die Gemälde, Collagen und Skulpturen enthüllen das verborgene Tier im Menschen. Marco Perego möchte mit seinen Werken einen voyeuristischen Einblick in die menschliche Seele gewähren.
Inspiriert von Sigmund Freuds Theorie der Traumdeutung bezeichnet Marco Perego seine Gemälde aus der Serie „Secrets“ als Werke des „Unbewussten“, des inneren Dämon. Das „Unbewusste“ ist die Hauptthematik der Serie, die sich passend im Titel „Secrets“ widerspiegelt. Mit der Verwendung von Symbolen möchte er das menschliche Begehren sowie deren Wünsche in seinen Gemälden darstellen. Seine Collagen reflektieren wiederum die zweite Thematik, mit der sich der Künstler intensiv auseinandersetzte: die Zerbrechlichkeit.
In den Collagen weist er darauf hin, dass das Leben aus den unterschiedlichsten Erfahrungen besteht, die letztendlich die Person selbst „auseinanderreißen“ können. Gut und Böse sind ebenfalls ein zentrales Thema in seinem neuen Animationsfilm „Burn to Shine“, der nächstes Jahr beim Sundance Film Festival Premiere feiern wird.
„Durch die Kreation dieser Ausstellung fühle ich mich wiederbelebt und strahlend. Inspiriert hat mich die Indiana Ausstellung der Werke von 1959 - Ich dachte, es ist, als ob ich eine Wiedergeburt als Künstler erfahre", so kommentiert Marco Perego seine erste SoloAusstellung in der Schweiz.
Die Ausstellung wird von einem Katalog mit einem Vorwort von dem bekannten und renommierten Kunstkritiker und Kunstsammler Adam Lindemann begleitet.
Galerie Gmurzynska
Galerie Gmurzynska ist seit mehr als 45 Jahren auf die Meisterwerke der Klassischen Moderne, der zeitgenössischen Kunst und auf Künstler der russischen Avantgarde spezialisiert. An den drei Standorten Zürich, St. Moritz und Zug informiert die Galerie über die wichtigste Kunst des letzten Jahrhunderts. Mehr als 100 Kataloge, Bücher und Werksverzeichnisse sind in enger Zusammenarbeit mit weltweit renommierten Experten entstanden. Galerie Gmurzynska wird in Zukunft ihr Galerieprogramm erweitern und ihren Fokus vermehrt auf die Werke des frühen 20. Jahrhunderts und deren Einfluss auf die heutige Kunst legen und baut so eine Brücke zwischen moderner und zeitgenössischer Kunst.
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Foto (C) Sabine Brauer Photos
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Website: http://www.gmurzynska.com
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Annette Zierer - PM v. 01.10.2011
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Cosima von Bonin’s Cut! Cut! Cut! (05. November 2011 – 13. Mai 2012, Museum Ludwig)
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Das Museum Ludwig widmet der Künstlerin Cosima von Bonin (*1962) eine Ausstellung, die sich wie ein Work in Progress über vier europäische Städte entwickelt. Die Ausstellung begann in Rotterdam, wandelte sich in Bristol und weiter in Genf. Für jede Station erarbeitete die Künstlerin zusammen mit der jeweiligen Institution eine ganz eigene Ausstellungssituattion. In der Heimatstadt Cosima von Bonins findet die Schau nun ihren Höhepunkt und dynamischen Abschluss.
Köln bildet damit die letzte „Schlaufe“ dieses kreisenden Ausstellungsprinzips, das sich bereits im Titel andeutet: Lazy Susan bezeichnet im Englischen einen rotierenden Tischaufsatz, der drehend Speisen anbietet. Nicht zufällig trägt dieses Haushaltsgerät einen weiblichen Namen und ebenso wenig zufällig spiegelt sich im Begriff der Laziness (Faulheit) ein wesentliches Motiv der Werke Cosima von Bonins. Die zentrale neue Arbeit der vier Loops der Lazy Susan Series, Amateur Dramatics (2010) wurde von den beteiligten Institutionen koproduziert und nimmt eben jene Form der Lazy Susan auf: eine große kreisende Scheibe, die wie eine Mischung aus Karussell und Präsentationsplattform anmutet. Auf diese Scheibe platziert die Künstlerin verschiedene bereits bestehende Arbeiten, im Mittelpunkt stets der Purple Sloth Rabbit (2010) – ein großer Hase, der liegend die Sicht frei gibt auf die mit dem Wort SLOTH (im Deutschen nur unzureichend mit Faulheit übersetzt) bestickten Fußunterseiten.
Für den großen Oberlichtsaal des Museum Ludwig, den Ausgangspunkt der Ausstellung, hat Cosima von Bonin eine Arbeit geschaffen, die Kunstwerk und Ausstellungsarchitektur gleichermaßen ist. Sechs überdimensionierte Tische mit Höhen von 2,70 Meter bis 5,40 Meter füllen den Raum und bilden damit verschiedene Präsentationsebenen: Als Ausstellungsfläche wird sowohl der Raum unter wie auf den Tischen genutzt. Die Künstlerin bezieht damit aktiv die Besonderheiten des extrem hohen und durch eine Galerie gekennzeichneten Saals ein und rückt den Besucher so in eine völlig neue und ungewohnte Betrachtungssituation.
Über fünf Räume und verschiedene mediale Orte hinweg entwickelt sich die Ausstellung bis in den Außenraum hinein, wo mit der Arbeit Tagedieb (2010) ein langnasiger – und somit offensichtlich lügender – Pinocchio auf einem Schiedsrichterstuhl in luftiger Höhe sitzt. Rund 50 Arbeiten, darunter zahlreiche Neuproduktionen und einige bisher selten gezeigte Werke, sind in der Kölner Schau zu sehen. Cosima von Bonin vermeidet es, sich auf ein Medium oder einen Stil festzulegen, typisch für ihr Werk aber sind weiche und textile Materialien, die nicht nur Assoziationen zu stereotyp weiblichen Tätigkeiten nahelegen, sondern auch die scheinbare Trägheit ihrer figürlichen Arbeiten unterstützen. Zahlreiche Referenzen und Reminiszenzen und vor allem der Einsatz von Sprache in Titeln, aber auch in den Arbeiten selbst, markieren eine Form von Ironie, die jedoch nie als Distanzierung spürbar wird.
Die Einbindung von Künstlerkollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen ist ein weiteres zentrales Moment für die Arbeit Cosima von Bonins. In die Kölner Ausstellung hat sie Kulturschaffende aus Musik, Theater, Literatur, Film und Kunst eingeladen teilzuhaben. Diese Teilhabe umfasst Veranstaltungen ebenso wie die Werke der Ausstellung selbst. Zu den Eingeladenen zählen Moritz von Oswald, Andreas Dorau, Frances Scholz, Jacques Tati, George Romero, Friedrich Wolfram Heubach, Dirk von Lowtzow, René Pollesch und Mark von Schlegell.
Der Katalog zur Ausstellung stellt in dieser Hinsicht eine zusätzliche Erweiterung der Ausstellung in den publizistischen und damit öffentlichen Raum dar: Er enthält neben den kuratorischen Essays die sich von Ausstellung zu Ausstellung episodisch weiterentwickelnde Erzählung Starlite von Mark von Schlegell, einen Beitrag Friedrich Wolfram Heubachs sowie ein mehrteiliges Interview zwischen Duffy Duck und Cosima von Bonin von Dirk von Lowtzow.
Im Rahmen der Eröffnung am 4. November 2011 werden René Pollesch und Dirk von Lowtzow ein Stück von Pollesch lesen. Im Anschluss daran dreht Moritz von Oswald die Plattenteller.
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im DuMont Verlag. Anlässlich des Erscheinungstermins am 25. November 2011 wird Andreas Dorau ein Konzert in der Ausstellung geben.
Die Ausstellung wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland.
Kuratorin: Katia Baudin
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Website: http://www.museum-ludwig.de
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Valeska Schneider - PM v. 22.09.2011
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Rätselhafte Strukturen aufgehängt an Menschenhaaren: Horst Ziegler ist ARTcomings Künstler der Woche
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ARTcoming, die digitale Galerie für Emerging Artists, startet ab sofort und immer donnerstags neu die Rubrik „Künstler der Woche“. Diese Woche: Der Würzburger Fotograf und Objektkünstler Horst Ziegler. Weitere Informationen sowie Fotos der Werke von Horst Ziegler sind auf der Facebook-Seite von ARTcoming und unter www.artcoming.de erhältlich.
Horst Ziegler macht „botanische Kunst“ - oder auch Kunst mit Botanik, denn sein Ausgangsmaterial sind welkende Pflanzenteile, die Fundstücke langer Spaziergänge. Seine Ansichten klingen zunächst gewagt, gar provozierend, wenn er sagt: „Die sterbende Natur ist lebendiger als die wachsende.“ Und es ist genau der Übergang vom Lebendigen zum Sterbenden, der Prozess des Vergehens, der den Würzburger Künstler besonders reizt.
Seine Arbeiten sind äußerst filigrane Kompositionen aus Samen, Blüten, vertrockneten Blättern, Fruchtständen und Pflanzenstängeln. Die Geometrie, die Ebenmäßigkeit der Formen, die auch in der Natur zu finden sind, spielt dabei eine besondere Rolle und bringt wunderschöne Figuren und Muster hervor. Besonders zerbrechliche Werke hängt Ziegler an Menschenhaar auf und stülpt darüber einen Glaskubus. Die rätselhaften, federleichten Strukturen sollen den Betrachter aber nicht nur verblüffen. Ziegler verfolgt mit seinen Skulpturen noch ein anderes Ziel: Er möchte unsere Wahrnehmung schärfen für das scheinbar Unscheinbare.
Die bei ARTcoming präsentierten Objekte sind Teil seines Großprojekts „Wunderkammer der sterbenden Natur“. Die Werke von Horst Ziegler sehen und erstehen kann man unter www.artcoming.de sowie im ersten ARTcoming Cube in Starnberg, Würmstraße 4, von Montag bis Freitag von 11:00 bis 19:00 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten sind auch individuelle Termine möglich.
Über ARTcoming:
ARTcoming ist die neue Multi-Channel Plattform für Kunst des 21. Jahrhunderts. Freunde der Gegenwartskunst und alle, die es werden wollen, treffen hier auf noch unentdeckte Talente, deren Werke sich auch unter dem Gesichtspunkt der Wertsteigerung zu kaufen lohnen. ARTcoming bietet Orientierung, Preistransparenz und die Sicherheit, sich für ein Kunstwerk mit der Expertise eines renommierten Kuratoriums entschieden zu haben. Künstlern bietet ARTcoming die Chance, sich abseits von traditionellen Galerien einen weiteren, interessanten Weg in den Markt zu eröffnen. Die ARTcoming GmbH & Co KG mit Sitz in Starnberg ist eine Initiative der Projectio Beratung und Beteiligung GmbH.
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Website: http://www.artcoming.de
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ARTcoming - PM v. 22.09.2011
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„Arte Essenziale“ - 4. November 2011 bis 1. Januar 2012, im Frankfurter Kunstverein
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Die Ausstellung „Arte Essenziale“ zeigt Skulpturen und raumgreifende Installationen von acht internationalen zeitgenössischen Künstlern aus Italien, Großbritannien, Georgien und den USA. Alle Künstler haben im Auftrag der italienischen Collezione Maramotti in Reggio Emilia neue Arbeiten für die Ausstellung produziert. Sie loten zum einen die Potentiale und Charakteristika der verwendeten Materialien aus und thematisieren zum anderen philosophische Konzepte zum Verhältnis von Materie, Raum und Zeit. Nach einer ersten Präsentation in der Collezione Maramotti wird „Arte Essenziale“ nun vom 4. November 2011 bis 1. Januar 2012 im Frankfurter Kunstverein gezeigt.
Der konzeptuelle Rahmen der Ausstellung ist durch die Frage des italienischen Philosophen Federico Ferrari nach einer essentiellen Kunst definiert: „Arte Essenziale“ zeugt von dem Bedürfnis, am Ende der Postmoderne eine Geste des Neubeginns in der aktuellen Kunst zu erkennen. Im Zentrum der Überlegungen Ferraris steht die Suche nach dem Ursprung künstlerischer Praxis unter besonderer Berücksichtigung des Wesens der künstlerischen Geste, ihre Notwendigkeit und Bedeutung. Einen entscheidenden Zugang bildet nach Ferrari das künstlerische Ausgangsmaterial bzw. die besonderen Eigenschaften der Materie: Das essentielle Wesen des Kunstwerks zeige sich an dem Punkt, an dem die Materie aus sich selbst hervortrete, um zu werden was sie ist. Viele der in der Ausstellung präsentierten Arbeiten verwenden alltägliche Materialien wie Gips oder Hautcreme und setzen sie in Beziehung zu symbolisch aufgeladenen Materialien wie Bronze oder Marmor. Im bildhauerischen Kontext wird dieses Zusammenspiel gegensätzlicher Stoffe betont und sinnlich aufgeladen.
„Arte Essenziale“ versucht nicht, eine Gruppe zu definieren, sondern zeigt im letzten Jahrzehnt entstandene Einzelpositionen, die ein gemeinsames künstlerisches Verständnis zu teilen scheinen. Karla Black (*1972) kombiniert in ihren Arbeiten oft Baustoffe wie Gipspulver, Vaseline oder Sägespäne mit alltäglichen Materialien aus dem Kosmetikbereich. Die Oberfläche von „Persuader Face“ (2011) - eine fragile Bodenarbeit aus Make-Up-Puder - mutet so sanft an, dass man sie am liebsten berühren möchte. Sie korrespondiert mit einer filigranen, halbtransparenten, mit Kreide bestäubten Zellophanfolie, die scheinbar schwerelos im Raum schwebt. Durch den prozessorientierten Umgang mit den eingesetzten Werkstoffen, kommt das Interesse der schottischen Künstlerin für die Vergänglichkeit von Form zum Ausdruck.
Auch Gianni Caravaggio (*1968) setzt sich in seinen skulpturalen Arbeiten mit dem Sichtbarmachen von Arbeitsprozessen auseinander. Seine Objektkonstellationen befinden sich entweder im steten Wandel oder tragen Spuren vorausgegangener Handlungen in sich. Exemplarisch hierfür steht die Arbeit „Seed Image“ (2011), bei deren Entstehung der italienische Künstler Putz von der Wand abgerieben hat und diesen auf eine darunter, an die Wand gelehnte Marmorplatte rieseln ließ. Durch die Staubablagerung hat die Platte eine optische Tiefe gewonnen. Ähnlich verhalten sich auch Francesco Gennaris (*1973) Versuchsanordnungen: Ihr Fokus liegt auf Wandlungsprozessen von Materialien durch den Einfluss äusserer Faktoren wie beispielsweise Temperatur oder durch das Aufeinandertreffen ungleicher Materialien.
Der britische Künstler Ian Kiaer (*1971) befragt in seinen modellartigen Installationen utopische Architekturentwürfe und baut komplexe Referenzsysteme zwischen Architekturgeschichte, Literatur und Philosophie. Auch Alice Cattaneo (*1976) entwirft raumgreifende Installationen. Die filigranen Skulpturen der italienischen Künstlerin sind aus Elementen wie Tesastreifen oder Schaumstoffplatten gefertigt. Trotz ihrer Fragilität vermögen sie in die räumliche Struktur einzugreifen. Thea Djordjadze (*1971) verbindet in ihren Installationen kalte Materialien, wie Glas oder Stahl mit warmen, häuslichen Objekten wie Teppichen oder abstrakten, getöpferten Formen. Ihre Objektkonstellationen bilden unsichtbare Räume, die von Le Corbusiers Proportionssystem des menschlichen Maßes inspiriert sind. Die georgische Künstlerin unterläuft jedoch dessen Zweckmässigkeit und führt die strengen Modelle des Architekten ad absurdum.
Die installativen Arbeiten von Jason Dodge (*1969) tragen zumeist Textfragmente als Titel. Die Verbindung zu den Objekten, die sie beschreiben, bleibt jedoch unklar. Der amerikanische Künstler bringt alltägliche Gegenstände wie Fleecedecken und Küchenwaagen auf ungewöhnliche Weise in Beziehung zueinander und schafft Objektkonstellationen, die an verlassene Filmsets erinnern. Die Werkzyklen der amerikanischen Künstlerin Helen Mirra (*1970) sind abstrakte Erlebnis- bzw. Forschungsberichte, visuell festgehalten in Fotografien oder Objekten, die als Zeugnisse dienen. Das assoziative Zusammenfügen durch den Betrachter führt die Bruchstücke wieder zusammen.
Beteiligte Künstler: Karla Black (UK), Gianni Caravaggio (IT), Alice Cattaneo (IT), Thea Djordjadze (GE), Jason Dodge (USA), Francesco Gennari (IT), Ian Kiaer (UK), Helen Mirra (USA).
Kurator: Federico Ferrari, Professor für Philosophie der Kunst, Accademia di Brera (Italien)
Zur Ausstellung ist ein zweisprachiger Katalog (englisch/ italienisch) erschienen mit einem Beitrag von Federico Ferrari, herausgegeben von der Collezione Maramotti. Preis: 30 € (für Mitglieder: 20 €)
„Arte Essenziale“ ist eine Produktion der Collezione Maramotti und wird in Kooperation mit dem Frankfurter Kunstverein realisiert.
ORT: Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus am Römerberg,
Markt 44, 60311 Frankfurt am Main
INFORMATIONEN: Tel. +49 (0) 69.219314-0, post@fkv.de, www.fkv.de
ÖFFNUNGSZEITEN: Di, Do und Fr: 11 - 19 Uhr, Mi: 11 - 21 Uhr, Sa und So: 10 - 19 Uhr, Mo geschlossen
EINTRITT: 6 € (ermäßigt: 4 €)
ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN: Jeden zweiten Mittwoch um 19.30 Uhr und jeden zweiten Sonntag um 16.30 Uhr, Gebühr: 2 € zzgl. Eintritt
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Website: http://www.fkv.de
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Julia Wittwer und Anna Goetz - PM v. 21.09.2011
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Freitag, 23. September 2011, 21:00 Uhr: »Erinnere Dich«; Z-Bar, Bergstraße 2, 10115 Berlin
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Freitag, 23. September 2011, 21:00 Uhr:
Christoph-Philipp Schneider: »Erinnere Dich«
Ein Abend des okkulten Films im Z-inema der Z-Bar.
Filmvorführung im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung »10 Jahre okkulte Kunst«.
Vorfilm: Musikvideo »Vivat Entitas Okkulta« von Essenz (Regie: Tom Ehrhardt).
Hauptfilm: »Erinnere Dich« (D 2009, 74 Minuten, Regie: Christoph-Philipp Schneider, Musik: Stefan Schulzki).
Anschließende Zuschauerdiskussion mit den Filmemachern. Einführung und Moderation: Alexander Graeff.
Veranstaltungsort: Z-Bar. Bergstraße 2. 10115 Berlin. http://www.z-bar.de
Informationen zum Film
»Erinnere Dich« ist ein Psycho-Thriller über die existentielle Erfahrung des Menschen, sich mit seinen verborgenen Ängsten zu konfrontieren. Die Reise des Protagonisten Rufus zu einem verlassenen Haus wird zur Initiation in die eigene Vergangenheit. Er beginnt, sich zu erinnern; doch Gegenwart und Vergangenheit erscheinen ihm bald als Trugbilder. »Erinnere Dich« ist eine verstörende Reise durch die Zeit vor der traumhaften Kulisse des Wörthersees. Psycho-Tragik und Melancholie in der Idylle einer leblosen Realität, die sich in Schweigen und innerer Entfremdung ausdrückt.
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(c) 2009, Christoph-Philipp Schneider
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Website: http://www.okkulte-kunst.de
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Arnd Moritz, Redaktion, 13. September 2011
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GAGU-Gallery Guide App
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Die Gallery Guide App führt durch die facettenreiche Kunstszene der Berliner Galerien.
Berlin ist ein pulsierender Kunstort und stetig im Wandel. Diese mobile Applikation verschafft eine bessere und schnellere Orientierung innerhalb der Berliner Galerienszene. Der Nutzer kann seine persönliche Galerientour erstellen und wird über die aktuellen und künftigen Kunstausstellungen informiert.
Jede Galerie wird mit einem Kurzprofil und Fotos vorgestellt, dabei konzentriert sich der Gallery Guide darauf, dem Kunstkenner und dem Neueinsteiger eine knappe und einfache Übersicht der Galerien-Highlights zu bieten.
Um die außergewöhnliche Vielseitigkeit der Berliner Kunstlandschaft zu präsentieren, werden Galerien, unabhängig von ihrem Bekanntheitsgrad, in die App eingebunden.
Die Gallery Guide App, der kompetente Galerienführer Berlins – ein optimaler, praktischer Begleiter für den Kunstliebhaber.
Seit August 2011 ist die GAGU-Gallery Guide App im Appstore für jeden kostenlos erhältlich.
Ansprechpartner:
Apporigines GmbH
Halina Rogaczewski
Dunckerstr. 2
10437 Berlin
Tel: 030 40576688
halina@apporigines.de
http://www.apporigines.de
HRB 128796
Amtsgericht Charlottenburg
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Halina Rogaczewski - PM v. 08.09.2011
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Ellsworth Kelly. Schwarz und Weiß (7. 10. 2011 - 22. 1. 2012, Pinakothek der Moderne)
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Die Ausstellung konzentriert sich ausschließlich auf das Werk in Schwarz und Weiß. Ellsworth Kelly (geb. 1923 in Newburgh, New York) hat eine neu gefundene formale Lösung regelmäßig auch durch eine Ausführung in Schwarz und Weiß geprüft. Meistens wurden diese Versionen in Schwarz und Weiß parallel zu den farbigen Fassungen verwirklicht; manchmal griffen sie ihnen auch vor. Die Gemälde in Schwarz und Weiß machen nach Aussage von Ellsworth Kelly etwa 20 Prozent seines gesamten Œuvres aus; ihr Anteil am Gesamtwerk ist höher als der jeder anderen zweifarbigen Kombination. Bisher sind sie nie in einer Ausstellung zusammengeführt worden, obwohl der Künstler diese Art von Retrospektive seit den 1990er-Jahren anregt.
Seit Beginn seines Schaffens beschäftigt sich Ellsworth Kelly mit in der Realität gefundenen Grundformen. Dabei regen die äußeren Merkmale eines Gegenstandes seine Wahrnehmung an. Ihn interessieren Schatten und die Beschaffenheit von Oberflächen, isoliert von ihrem Zusammenhang. Bei der Umsetzung seiner Bildideen in Schwarz und Weiß - als Entsprechung für Dunkel und Hell - kann sich Ellsworth Kelly ausschließlich auf Form und Profil konzentrieren. Die Ablenkung durch die emotionalen Werte der Farben entfällt.
Ellsworth Kellys Verwendung dieser Formen kreist um ein zentrales Thema: wie entscheidend sich die Wahrnehmung von Masse und Volumen, von Figur und Grund, von Leinwand und ihrem Bezug zum Raum ändert, je nachdem ob Schwarz über Weiß erscheint oder Weiß Schwarz durchtrennt.
Ellsworth Kelly reduziert ein Objekt, das seine Aufmerksamkeit fesselt, in der Regel aufs Zweidimensionale: einen gläsernen Windfang, den Terrassenboden eines Pariser Straßencafés, den Schatten eines Geländers auf einem Treppenaufgang. Sein Blick durchdringt diese Gegenstände, d.h. er dringt zu ihrem Wesen vor, indem er sie aus ihrem räumlichen Zusammenhang löst. Ellsworth Kelly isoliert und kopiert, ohne etwas zu verändern oder hinzuzufügen. Er nimmt voller Absicht nicht zu erfundenen Linien Zuflucht und ist dadurch frei von jeder Notwendigkeit, etwas zu komponieren: "Die Dinge, die mich interessieren, waren immer da."
So erfährt ein Bruchstück von Alltagswirklichkeit, das er in einfachste, einprägsamste Formen umsetzt, die Wandlung in ein Zeichen, das spirituell aufgefasst werden kann. Der Kanon von Formen, den Ellsworth Kelly im Laufe der Jahrzehnte geschaffen hat, ist so zurückgenommen wie elegant und hält die Balance zwischen Monumentalität und Zerbrechlichkeit.
Ein zur Ikone gewordenes Beispiel für sein Vorgehen stammt aus dem Jahr 1949, "Window. Museum of Modern Art Paris". Motivgebend für dieses Relief war ein Hochkantfenster des Museums. Ellsworth Kelly vermaß dessen Scheiben, ließ von einem Schreiner Holzrepliken des Rahmens fertigen und bemalte sie. Die untere der beiden Tafeln, aus denen sich "Window. Museum of Modern Art Paris" zusammensetzt, ist gegenüber der oberen zurückgesetzt. Überdies werfen Rahmen und Fensterpfosten reale Schatten. Auf ähnliche Weise gibt ihm ein Jahr später, als er den Sommer in Meschers-sur-Gironde an der französischen Atlantikküste verbringt, der Schatten des Geländers auf der weißen Treppe zu seinem Zimmer die Idee für die Serie "La Combe". Die Ausführung in Schwarz und Weiß ist eine spanische Wand aus neun Tafeln. In ihren weißen Grund ragen von oben schwarze Bruchstücke von Diagonalen hinein.
Über die Quelle seiner Motive hat Ellsworth Kelly lange geschwiegen. Vermutlich hatte er Zweifel, ob man seine Gemälde als allein von Alltagsobjekten inspiriert verstehen und seine Nähe zur gegenständlichen Abstraktion überbewerten würde. Damals klaffte zwischen abstrakter und gegenständlicher Malerei ein ideologischer Abgrund. Er selbst gab an, dass der Stil von Mondrian und dessen Programm der Neutralität, die kein Gewicht auf Textur oder Pinselstrich legt, die Aura der Form von Constantin Brancusi, sowie Picasso bedeutend für seine künstlerische Entwicklung waren.
Viele Jahre später hat Ellsworth Kelly sein Vorgehen bezüglich der Offenlegung seiner Fundstellen geändert. Bei einem Aufenthalt in Paris 1967 fotografiert er das Fenster, das ihm die Bildfindung für "Window. Museum of Modern Art Paris" eingegeben hatte, und enthüllt so nachträglich dessen Ursprung. Anlass war, dass er der Zuordnung seiner Werke zum Minimalismus etwas entgegensetzen wollte.
Der Kosmos seiner schwarzen und weißen Werke ist in der Ausstellung um eine prägnante Auswahl von Zeichnungen und Collagen sowie Fotografien erweitert. Bei seinen Zeichnungen und Collagen skizziert Ellsworth Kelly Bildideen, die er manchmal erst Jahrzehnte später ausführt. Die Fotografien dokumentieren die ursprüngliche Impression, die sich zu einer Wahrnehmung gefestigt hat: eine zerbrochene Glasscheibe, ein bis in die Wiese hinabreichendes Hausdach, die sanfte Erhebung eines verschneiten Hügels, die Spiegelung der Sonne auf einem gewellten Dach, der harte diagonale Schatten einer Garageneinfahrt. In ihrer Funktion als Erinnerungsstütze sind sie den Gemälden nachgeordnet und zeugen doch von der Suche nach ähnlichen Phänomenen.
Der Katalog mit Beiträgen von Jörg Daur, Carter Foster, Alexander Klar und Ulrich Wilmes erscheint bei Hatje Cantz; ca. 200 Seiten, ca. 70 Abb., ISBN 978-3-7757-3167-6.
Die Ausstellung ist vom 1. März bis 24. Juni 2012 im Museum Wiesbaden zu sehen, wo Ellsworth Kelly zur Eröffnung mit dem Jawlensky-Preis ausgezeichnet wird.
Vom 7. Oktober 2011 bis 8. Januar 2012 zeigt die Pinakothek der Moderne die Ausstellung "Ellsworth Kelly - Plant Drawings".
Mit freundlicher Unterstützung der Dr. Karl Wamsler Foundation
Medienpartner ist die Tageszeitung DIE WELT. Am 6. Oktober erscheint eine vollständig von Ellsworth Kelly gestaltete Ausgabe. Trotz aktueller Berichterstattung wird diese kein einziges Foto enthalten, sondern stattdessen einen von Ellsworth Kelly speziell für diese Ausgabe komponierten Werkzyklus. Während in München seine schwarz-weißen Arbeiten und Pflanzen-Zeichnungen gezeigt werden, präsentiert sich Kelly in DIE WELT als Meister der Farbe.
Haus der Kunst
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D 80538 München
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Elena Heitsch und Jacqueline Falk - PM v. 07.09.2011
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Kunstmesse Art International Zurich, Oktober 2011
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Die Aussteller der ART INTERNATIONAL Zürich 2011 stellen mit ihrem internationalen Programm ein globales Angebot zeitgenössischer bildender Kunst aus.
Die 13. Kunstmesse ART INTERNATIONAL Zürich präsentiert auch 2011 im exklusiven Rahmen des Zürcher Kongresshauses internationale Gegenwartskunst. Die jährliche Kunstschau schafft einen interdisziplinären Ausstellungsraum sowie interaktiven Begegnungsort für Künstler, Galeristen, Sammler und ein sehr kunstinteressiertes Publikum. Mit viel Platz für persönliche Gespräche bietet die ART INTERNATIONAL Zürich einen globalen Überblick über die zeitgenössische Kunst. Im besonderen Ambiente des Kongresshaus Zürich findet die jährliche Kunstmesse eine exklusive Plattform zur öffentlich wirksamen Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Auf der ART INTERNATIONAL Zürich wird moderne und junge Kunst erfrischend unverkrampft präsentiert, Neuentdeckungen inklusive!
- Internationale Galerien zeigen Malerei, Skulptur, Fotografie, Druckgrafik, Designobjekte
- Zeitgenössische Kunst aus 18 Ländern
- Junge Galerien aus Korea: Moderne Kunst mit traditionellen Techniken
- Moderne Kunst aus Japan im internationalen Kontext
- Globale Kunstwelten: Wechselwirkung zwischen skandinavischer und südamerikanischer Kunst
- Junge künstlerische Fotografie
- Internationale Positionen der Kunst zu aktuellen Themen
- Konkrete Kunst heute
- Forum Skulptur
- Ausserdem im Kongresshaus: Bar, Terrasse, Restaurants
ART INTERNATIONAL Zürich 2011
13. Internationale Kunstmesse
Kongresshaus Zürich
14., 15., 16. Oktober 2011
Geöffnet 11 - 20 Uhr
Vernissage: 13. Oktober, 18 - 22 Uhr (mit Einladung oder Abendkasse)
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Website: http://www.art-international.ch
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presse@artinternational.ch - PM v. 07.09.2011
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LitClip von R. Oestreich zu A. Graeffs »Minkowskis Zitronen«
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Welche Gedanken kommen einer Thomas Mann-Figur wie dem Illusionisten Cipolla an seinem Lebensabend in den Sinn? – Das ist eine von vielen Fragen, die Alexander Graeff mit anschaulichen Geschichten in seinem Erzählband »Minkowskis Zitronen« beantwortet.
Von Raimer Oestreich ist nun ein LitClip zu »Minkowskis Zitronen« erschienen. Mit kontraststarken Bildern zeigt der Clip ein Experiment der Surrealisten. Dazu liest der Autor selbst aus seinem Buch.
Der Clip kann auf www.litclip.de oder YouTube angeschaut werden.
Minkowskis Zitronen | Erzählungen von Alexander Graeff | Illustrationen von Nele Brönner
120 Seiten | Softcover | 13,90 € | ISBN 978-3-940249-45-6
Erste Rezension zum Buch auf www.kultura-extra.de.
Interview mit Alexander Graeff zum Buch auf http://blog.tubuk.com.
Weitere Informationen auf www.alexander-graeff.de.
Buch hier erhältlich:
www.belletristik-berlin.de
www.alexander-graeff.de
www.tubuk.de
www.amazon.de
… oder im Buchhandel.
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Schauspieler: Ralf Zillmann (unten), Christian Harting und Tobias Rügner (oben), Foto (c) Raimar Oestreich
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Arnd Moritz, Redaktion, 2. September 2011
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"Hiroshi Kawano. Der Philosoph am Computer" (Ausstellung vom 24. 9. 2011 bis 8. 1. 2012, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe)
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Die Ausstellung „Hiroshi Kawano. Der Philosoph am Computer“ stellt eine kleine Besonderheit in der diesjährigen Ausstellungsagenda des ZKM dar. Im Projektraum des ZKM | Medienmuseum zeigen wir Werke und Dokumente des Computerkunstpioniers, die bisher noch nie außerhalb Japans präsentiert wurden. Die Retrospektive betont die Sonderrolle Kawanos im Kreis der Wegbereiter der Computerkunst, der bereits sehr früh durch seine ästhetische Forschung und deren Sichtbarmachung am Computer wegweisend für künstlerische Experimente mit Digitalcomputern war.
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Der Japanische Philosoph Hiroshi Kawano (*1925) ist einer der wichtigsten Wegbereiter der Eroberung der Computertechnologie für die Künste. Das ZKM widmet ihm nun seine erste Retrospektive. Die Ausstellung umfasst zahlreiche Werke und Dokumente, die noch nie außerhalb Japans präsentiert wurden. Sie schöpft aus der Fülle des Hiroshi-Kawano-Archives, das sich seit Frühjahr 2010 am ZKM befindet. Die Retrospektive betont die Sonderrolle Kawanos im Kreis der Pioniere der »Computerkunst«: Er war weder ein Künstler, der den Computer als neues Produktionsmittel und Thema entdeckte, noch ein Ingenieur, der über die neue Maschine zur Kunst fand, sondern ein Philosoph, der den Schreibtisch verließ, um im Rechenzentrum theoretische Modelle zur Logik künstlerischer Kreation experimentell zu erproben.
Bereits im September 1964 publizierte Kawano in der japanischen IBM Review die ersten »Designs«, die er mit Hilfe eines OKITAC 5090A-Computers an der Universität Tokyo errechnet hatte. Der junge Philosoph, der zu diesem Zeitpunkt Ästhetik am Metropolitan College of Air Technology unterrichtete, war über die Auseinandersetzung mit Neo-Kantianismus, Symbolismus, Semiotik und schließlich der Informationstheorie zur Informationsverarbeitenden Maschine, dem Computer, gelangt. Mit Hilfe dieser Technologie realisierte er ab 1964 computergenerierte Formen für unterschiedliche künstlerische Gattungen: für Bilder, Lyrik, Skulpturen und Musik.
Die Entscheidung Kawanos, sein Archiv dem ZKM zu schenken, lag nicht zuletzt darin begründet, dass es ein deutscher Philosoph war, der ihm entscheidende Impulse gab, um Ästhetik und Computertechnik zusammenzuführen: der in Stuttgart lehrende Max Bense.
Kuratorin: Margit Rosen
Zur Ausstellung erscheint ein deutsch-englisches Buch mit Beiträgen von Hiroshi Kawano, Yoshiyuki Abe, Jungkwon Chin, Simone Gristwood, Akemi Ishijima, Jungyeon Ma und Margit Rosen.
Die Publikation wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Japan Foundation.
Eröffnung: Fr, 23. 9. 2011, 18 Uhr, ZKM Foyer
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe
Telefon: 0049-721-81001200
Telefax: 0049-721-81001139
E-Mail: info@zkm.de
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Website: http://www.zkm.de
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Dominika Szope - PM v. 29.08.2011
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LESZEK WISNIEWSKI Plakate Posters - Ausstellung 3. - 30. 9. 2011 in PIGASUS polish poster gallery, Torstr. 62 | 10119 Berlin (Vernissage am 3. September, 19 Uhr)
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LESZEK WISNIEWSKI Geboren am 17.02.1953 in Poznan, Polen. 1973 – 1978 Studium der Malerei, Grafik und Bildhauerei an der Kunsthochschule fuer Bildende Künste (PWSSP) in Poznan.
Im Zeitraum 1976 – 1978 begann er als freischaffender Illustrator für verschiedene polnische Magazine zu zeichnen, und nahm an mehreren Ausstellungen teil.
Anfang der Achtziger Jahre zieht er nach Wien, und arbeitet als Art Director fuer die Doyle Dane Bernbach Werbeagentur. 1982 kehrt er zur Selbstaendigkeit zurueck und illustriert seitdem fuer Magazine wie: Trend Magazin, The New York Times, Newsweek, Bestseller, Gesundheits Magazin, Playboy, Penthouse.
Schwerpunkt seiner kuenstlerischen Arbeiten liegt im Bereich des Kunstplakates und der Malerei. Seine Werke wurden in über 180 Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien ausgestellt.
PIGASUS polish poster gallery
Torstr. 62
10119 Berlin
Tel.: 030-28493697
www.pigasus-shop.de
www.pigasus-gallery.de
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Website: http://www.pigasus-gallery.de/Ausstellungen/Wisniewski/Wisniewski.htm
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PIGASUS - PM v. 29.08.2011
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Sara Mechelhoff, Hans Kamprad, Ralf Salecker und Ines Eck in der Kunstlandschaft Spandau
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Wer im Internet in Spandau Kunst und Kultur sucht, kommt in die Kunstlandschaft Spandau. Sie hat zur Zeit im Monat 7369 Zugriffe, 2109 eindeutige Besucher aus aller Welt. Spandau gilt als sozialer Brennpunkt, der Fallmanager im Jobcenter sagte: "auf dem absteigenden Ast". Kunst und Kultur sind Standortfaktoren. Fluxuskünstler bauten, um Situationen in Spandau grundlegend und nachhaltig zu verändern, die Kunstlandschaft Spandau auf und betreuen Medienwerkstätten mit Kindern und Jugendlichen. Eine Künstlergalerie gehört zum Projekt. Sie zeigt unterschiedliche Handschriften.
Sara Mechelhoff reagierte mit Zeichnungen auf Verkrüppelungsgefühle in Menschen und Gesellschaft.
http://www.kunstlandschaft-spandau.de/sara_mechelhoff/sara_3.htm
Hans Kamprad färbte Gesichter nicht mit Aquarelltechnik ein, er zeichnete Gesichter in Aquarelle.
http://www.kunstlandschaft-spandau.de/hans/hans_1.htm
Der Betrachter von Ralf Saleckers Fotocollagen sieht eine Zeitlang aufmerksamer um sich. Kunstwirkung.
http://www.kunstlandschaft-spandau.de/ralf-salecker/ralf-salecker-8.htm
Ines Eck arbeitet am Filmprojekt Gott ist glücklich und sagt: "Falls Menschen Ebenbild Gottes sind, kann Gott nur glücklich sein, falls Menschen glücklich leben - können. Du kannst eine schwärende Wunde an einen Spiegel halten, sie sieht dann aus wie ein Schmetterling."
http://www.kunstlandschaft-spandau.de/ines-eck/ines-eck-8.htm
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Website: http://www.kunstlandschaft-spandau.de
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i. e. - PM v. 26.08.2011
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Stipendium für Kunstkritik - das neue Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
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Die Kunststiftung Baden-Württemberg vergibt erstmalig im Jahr 2012 ein Stipendium für Kunstkritik.
Bewerben können sich professionelle Kunstkritiker, die in Baden-Württemberg geboren sind oder leben und bis zu 35 Jahre alt sind. Die Förderung umfasst € 5.000,-. Einzureichen sind veröffentlichte Texte, maximal drei Publikationen und Referenzschreiben. Die Texte sollen durch die Nähe zum aktuellen Kunstgeschehen und einem fundierten, theoretischen Hintergrund überzeugen. Bei internationalen Veröffentlichungen erbitten wir eine deutsche Übersetzung.
Die Kunststiftung Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart hat sich in den letzten 35 Jahren zur wichtigsten Institution der Förderung zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler in Baden-Württemberg entwickelt. Mit der Vergabe der Stipendien konnten seit der Gründung an die 900 junge Stipendiaten aus den Sparten Bildende Kunst, Musik und Literatur finanziell unterstützt sowie durch die Organisation von Ausstellungen, Konzerten und Lesungen einem breiten Publikum bekannt gemacht werden.
Bereits 1990 bis zum Jahr 2000 wurde von der Kunststiftung Baden-Württemberg alle zwei Jahre der Carl-Einstein-Preis für Kunstkritik vergeben, der sich an freie Kunstjournalisten aus dem deutschsprachigen Raum gerichtet hat. Ausgezeichnet wurden freie Kritiker wie Marius Babias, Thea Herold u.v.m. An diesen Preis möchte die Kunststiftung mit dem neuen, bundesweit einmaligen Stipendium anknüpfen und fortan jährlich in diesem Bereich junge Talente fördern.
Weitere Informationen zu den Förderrichtlinien sowie die Bewerbungsunterlagen entnehmen Sie bitte unserer Homepage (s. u.).
Kunststiftung Baden-Wuerttemberg
Gerokstrasse 37
70184 Stuttgart
Tel. 0711 / 2 36 47 20
Fax 0711 / 2 36 10 49
info@kunststiftung.de
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Website: http://www.kunststiftung.de
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Dorothee Sommer - PM v. 26.08.2011
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"Berlin am Meer" - Künstler aus Berlin und Mecklenburg-Vorpommern (Ausstellungseröffnung am 30. August, Galerie Pankow)
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Die Ausstellung „Berlin am Meer“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Mecklenburgischen Künstlerhauses Schloss Plüschow und der Galerie Pankow, Berlin. Sie zeigt Arbeiten von Berliner Künstlern und Künstlern, die in Mecklenburg-Vorpommern leben. Zu sehen sind Malerei, Zeichnung und Skulptur. Gemeinsam ist allen eingeladenen Künstlern, dass sie ihre künstlerische Prägung wesentlich in den 80er Jahren in Berlin erfahren haben. Die Mehrzahl von ihnen studierte an der Kunsthochschule in Berlin-Weißensee.
Persönlichkeiten wie Dieter Goltzsche, Hans Vent, Manfred Böttcher oder Lothar Böhme waren prägend für die Entwicklung ihrer künstlerischen Ausdrucksweisen und mit ihrer an der klassischen Moderne geschulten Kunstauffassung Anreger und Lehrer dieser Künstlergeneration. Ihre künstlerische Sprache ist geprägt durch eine von der Natur ausgehende Form der Abstraktion. Nicht ein erzählender Inhalt ist vorrangig, sondern die Eigengesetzlichkeit der Form wird betont. „Die Themen dieser Maler“, so schrieb Matthias Flügge, „sind Mensch, Stadt, Natur und das, was an Beziehungen dazwischen liegt.“ Vor diesem Hintergrund wagt die Ausstellung einen Zeitsprung und zeigt die Künstler und Künstlerinnen mit ihren jüngsten Arbeiten.
Künstler: Martin Colden, Petra Flierl, Volker Henze, Sabine Herrmann, Jörg-Uwe Jacob, Jürgen Köhler, Michael Kutzner, Sabine Peuckert, Andreas Barth, Reinhard Buch, Sylvia Dallmann, Peter Lewandowski, Udo Rathke, Wilfried Schröder, Anne Sewcz, Miro Zahra
Begrüßung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie Pankow
Es sprechen: Katrin Arrieta, Kunsthistorikerin, Rostock
Ulrich Kavka, Kunsthistoriker, Schwerin / Berlin
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Ausstellung vom 31.08. – 01.10.2011
Ein Gemeinschaftsprojekt mit dem
Mecklenburgischen Künstlerhaus Schloss Plüschow
Bezirksamt Pankow, Amt für Kultur und Bildung
Galerie Pankow, Breite Straße 8, 13187 Berlin
Tel.: 030 47 53 79 25, Fax: 030 48 62 17 09
galerie-pankow@gmx.de
Öffnungszeiten: Di – Sa 14 – 20 Uhr und nach Vereinbarung.
Eintritt frei! Verkehrsverbindung: U- und S-Bahn Pankow,
Bus 107, 155, 255, 227, Tram M1, 50
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Abb: Sabine Herrmann · nacht-meer · 2011 Pigmente, Acrylbinder auf Bütten, 97 x 147 cm
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Website: http://kunstundkultur-pankow.berlin.de
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Galerie Pankow - PM v. 25.08.2011
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Kann ich das nicht auch? - Die Kinderakademie der Staatlichen Museen zu Berlin startet im September mit neuem Kursprogramm in ihr zweites Jahr
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Nach einem erfolgreichen Auftakt 2010 startet die Kinderakademie der Staatlichen Museen zu Berlin im September 2011 in ihr zweites Jahr. Neben bereits bewährten Kursen zu Archäologie und Kunstgeschichte, können Kinder zwischen 6 und 12 Jahren im neuen Semester auch in die Geheimnisse moderner Kunst eintauchen und sich unter dem Motto “Kann ich das nicht auch?“ ausprobieren. Patenschaften unterstützen dabei, dass die Kinderakademie allen Kindern offen steht.
Wer waren die Neandertaler? Was sind Hieroglyphen? Wer hat die Pyramiden gebaut? Wie kommt Kunst ins Museum? Was haben Edelsteine und Läuse mit den Farben Alter Meister zu tun? Wie sieht ein Künstleratelier aus? Ist das Kunst – oder kann das weg? Kreative Kurse zu vielfältigen Themen wecken auch im neuen Semester die Neugier und die Lust am Entdecken und Experimentieren.
Die Kinderakademie bietet Kindern im Grundschulalter die Möglichkeit, die phantastische und vielseitige Welt der Museen zu erforschen und Faszinierendes über Kunst und Kulturen aus mehreren Jahrtausenden Menschheitsgeschichte zu erleben. In einer spannenden Mischung aus Entdecken, Erforschen, Erleben und Ausprobieren erobern sich Kinder einen aktiven Zugang zu den Schätzen der Weltkultur. Sie lernen verschiedene Sammlungen und Ausstellungen – aber auch Werkstätten und Ateliers der Museen kennen und werfen Blicke hinter die Kulissen des Museumsbetriebs, die dem „normalen“ Besucher verborgen bleiben. Die Kinder reisen durch Zeiten und Kulturen, und haben Gelegenheit, Materialien, Techniken und sich selbst auszuprobieren.
Wieder dabei sind die Kurse „Geheimnisse des Altertums – Archäologie“ und „Auf den Spuren Alter Meister - Kunstgeschichte“. Neu hinzu kommt der Kurs „Kann ich das nicht auch? – moderne Kunst“.
Die Kinderakademie ist ein Bildungsangebot der Besucher-Dienste der Staatlichen Museen zu Berlin.
Es gibt noch Restplätze für alle Kurse! Anmeldungen für das neue Semester sind bis zum 5. September möglich:
Kinderakademie der Staatlichen Museen zu Berlin
Genthiner Straße 38
10785 Berlin
Tel: 030 / 266 42 2245 (Mo-Fr 9-12 Uhr)
Fax: 030 / 266 42 2240
E-Mail: kinderakademie@smb.spk-berlin.de
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Website: http://www.smb.museum/smb/kinderakademie
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Ruth Hundsdoerfer - PM v. 22.08.2011
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„Lebenszeichen 2012“ – der neue Farbbildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker ist da!
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„Projekte der Hoffnung“ sind Thema des neuen Bildkalenders „Lebenszeichen 2012“ der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Mit farbenprächtigen, oft exotisch anmutenden Bildern und mit spannenden Texten auf den Rückseiten der Monatsblätter erzählt er Erfolgsgeschichten von Selbsthilfe-Initiativen, die Ureinwohner oder Minderheitenangehörige auf die Beine gestellt haben. Ihre Gesichter auf den Fotos leuchten vor Freude, Stolz oder auch Dankbarkeit.
Sie haben ihre Projekte mit viel Mut, Kreativität und Beharrlichkeit vorangetrieben und sich so aus eigener Kraft ein bescheidenes Auskommen erarbeitet, sich weitergebildet oder ihren Kindern den Besuch einer Schule ermöglicht.
Die außergewöhnlichen Bildmotive des Kalenders laden den Betrachter dazu ein, sich intensiver mit den Berichten über die Situation der Cherokee (USA), Maya (Mexiko), Maasai (Kenia), Tuareg (Niger), Dongria Kondh (Indien), Tau Ta´a (Celebes/Indonesien), Roma in Europa oder der Menschen in Ladakh, Sibirien und anderen Ländern zu beschäftigen und in ihre uns fremde Welt einzutauchen.
Denn es kommen auch Angehörige dieser Volksgruppen selbst zu Wort, die authentisch schildern, wie ihnen der Spagat zwischen ihren Traditionen und der „modernen“ Industrie- und Kommunikationsgesellschaft gelungen ist.
Auch „Lebenszeichen“ ist eine Erfolgsgeschichte. Der hochwertige und informative Farbbildkalender erscheint nun zum 20. Mal. Er ist ideal auch als Geschenk für Verwandte und Freunde!
„Lebenszeichen 2012“ (13 Farbbilder, 44x32 cm / Querformat, ISBN: 978-3-9500796-8-5) ist erhältlich bei der
Gesellschaft für bedrohte Völker
Postfach 2024
37010 Göttingen
Tel: 0551 49906-26
Fax: 0551 58028
E-Mail: c.rach@gfbv.de
und kostet: 19,90 Euro (zzgl. 4,50 Euro für Verpackung und Versand)
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Website: http://www.gfbv.de
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Cécile Ayoub - PM v. 17.08.2011
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Ausstellung "Der Trojaner" (Installation von Aurel + Fuchssteiner + Gantner + Honold + Ralle + Rührig), vom 19. bis 26. August, in der Münchner Galerie Stephanie Bender
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Herzliche Einladung
Mit der Ausstellung "Der Trojaner" bespielen die Künstler Aurel + Fuchssteiner + Gantner + Honold + Ralle + Rührig während der Sommerpause die Räume der Galerie Stephanie Bender mit einer raumgreifenden Installation.
"Der Trojaner"
Aurel + Fuchssteiner + Gantner + Honold + Ralle + Rührig
Eröffnung Freitag 19. August 2011 ab 18 Uhr
Ausstellungsdauer bis 26. August 2011
Nächste Ausstellung der Galerie Stephanie Bender zur Open Art 2011:
Carlos De los Ríos
"Bändigung - Das Aas des Dompteurs"
Eröffnung Freitag 09. September 2011 ab 18 Uhr
Galerie Stephanie Bender
Schleißheimer Strasse 9
D-80333 München
+49 89 30 70 46 06
+49 179 929 7047
kontakt@stephaniebender.de |
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Website: http://www.stephaniebender.de
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Stephanie Bender - PM v. 17.08.2011
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Ausstellung „REUNION“ (von Quinten Metsijs bis Peter Paul Rubens) in der Antwerpener Kathedrale wird verlängert
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Die Ausstellung „REUNION. Von Quinten Metsijs bis Peter Paul Rubens. Meisterwerke aus dem Königlichen Museum kehren in die Kathedrale zurück” wird verlängert, bis die Renovierungsarbeiten im Königlichen Museum für Schöne Künste Antwerpen (KMSKA) beendet sind.
„REUNION“, ein Projekt des Königlichen Museums für Schöne Künste Antwerpen (KMSKA) und der Liebfrauenkathedrale in Antwerpen, war geplant vom 5. Juni bis 15. November 2009. In diesem Zeitraum wurden mehr als 175.000 Besucher aus dem In- und Ausland gezählt und ihre Wertschätzung war groß.
Die Ausstellung wird nun bis zur Wiedereröffnung des KMSKA verlängert. Im Museum sind wichtige Renovierungsarbeiten geplant, die Anfang 2011 beginnen und zwei Jahre dauern werden.
So können die Werke, während der Schließung des Museums, weiter in Antwerpen und „in situ“ ausgestellt werden; an dem Ort, für die sie durch ihre Auftraggeber bestellt wurden: Gilden und Handwerk, Stadtmilizen und Bruderschaften.
Nach den Renovierungsarbeiten können diese unschätzbaren Altarstücke aus der Kathedrale, mit kleinen Kunstgriffen, unmittelbar zurück in den Sälen des wiedereröffneten Museum aufgestellt werden.
Die Ausstellung ist täglich geöffnet von 10 bis 17 Uhr, mit Einschränkungen für den Besuch am Wochenende während den Gottesdiensten.
Liebfrauenkathedrale
Handschoenmarkt
B-2000 Antwerpen
Tel +32 (0)3 213 99 51
Fax +32 (0)3 231 86 17
info@dekathedraal.be
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F. Floris, Val van de Engelen (C) Koninklijk Museum voor Schone Kunsten Antwerpen
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Website: http://www.dekathedraal.be/de/tentoonstelling.htm
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Ausstellungs-Tipp v. 11.08.2011
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Themenvorschlag zur OSTRALE
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Im Rahmen der OSTRALE´'011, der internationalen Ausstellung für zeitgenössische Künste, die noch bis zum 4. September im historischen Hans-Erlwein Schlachthof in Dresden 150 Künstler aus 24 Nationen zeigt, beginnt am 22. - 29. Juli die erste Phase des auf drei Jahre angelegten Sonderprojektes des Künstlers Thomas Prochnow: "ichwillnachvenedig"
Im Rahmen dieses dreijährigen Projektes wird die Fassage des Frigolanda Kühlhauses graphisch bemalt. Das Kühlhaus ist noch in Betriebt, wird aber zu Teilen bereits durch die OSTRALE'011 mit Kunst bespielt und soll perspektives komplett zum Kunstort werden.
OSTRALE / Postanschrift
Messering 8
D-01067 Dresden
Fon +49 (0) 351-653 37 63
OSTRALE / Büros
Messering 20
Frigolanda Kühlhaus
D-01067 Dresden
post@ostrale.de
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Website: http://www.ostrale.de
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Anne Müller - PM v. 18.07.2011
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Playground Berlin Weekend @ Mica Moca, 16. & 17. Juli
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Zeiten:
Samstag, 16. Juli 2011, 13 - 24 Uhr
Sonntag, 17. Juli 2011, 16 - 24 Uhr
Künstler:
Gert-Jan Akerboom
Adar Aviam, Amit Elan & Liav Gabay
James Bullough & Karl Addison
J.Jackie Baier
Joana Dias
Nick Dewar
Marcela Donato
Tulip Enterprises
Przemek Dariuz Fronczak
Jens Kloppmann
Mia Morikama & Constance Marx
Tiago Oudman
Paul Polaris, Tobias von Glenck & Martin Lorenz
Clemence de la Tour du Pin
Madeline Stillwell
André Wakko
Kuratiert von:
Marcela Donato, Kunstraum Richard Sorge, Tiago Oudman
Ort:
Mica Moca, Lindower Strasse 22, 13347 Berlin-Wedding
Performance am Samstag:
Madeline Stillwell - "Machine Pipe Drawing" (13 Uhr)
Constance Marx and Mia Morikama - "THE/KITCHEN" (16 - 20 Uhr)
Paul Polaris & Trabant Echo - "von und zu" (18 Uhr)
Performance am Sonntag:
Constance Marx and Mia Morikama - "THE/KITCHEN" (16 - 21 Uhr)
Marcela Donata - At Once (18 Uhr)
Paul Polaris & Trabant Echo - "von und zu" (19 Uhr)
Madeline Stillwell - "Machine Pipe Drawing" (20 Uhr)
André Wakko - "Sonematik" (21 Uhr)
Potsdam University Students - Electronic Music Performance (21.30 Uhr)
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E-mail: http://www.micamoca.com
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Website: http://www.playground-berlin.org
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Kunstraum Richard Sorge - Veranstaltungstipp v. 13.07.2011
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Kunst am Spreeknie vom 21. bis 24. Juli 2011 in Berlin-Schöneweide
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Zum vierten Mal öffnen sich vom 21. bis 24. Juli 2011 zum Festival Kunst am Spreeknie in der einzigartigen Industriekultur des Berliner Südostens die Türen zu Ateliers, Werkstätten, Studios, Galerien, Kunstcafés und Salons - die aktuellen Arbeiten der hier ansässigen Künstlerinnen und Künstler, Studierenden und ihrer Gäste sind zu sehen und zu hören, begleitet von einer Vielzahl von Veranstaltungen.
Eröffnet wird das Festival am 21. Juli im Heizkraftwerk des ehemaligen Transformatorenwerkes Oberspree mit Licht- und Klanginstallationen und dem Konzert von "Curious Egg", dem neuen Projekt um den Soundkünstler Wolfram Spyra.
Am 22. Juli lädt der Fachbereiches Gestaltung der Hochschule für Technik und Wirtschaft zur Werkschau 2011 auf dem Campus Wilhelminenhof ein, Resultate von Studierenden und Absolventen aus den Bereichen Kommunikationsdesign, Bekleidungstechnik/Konfektion, Modedesign, Museumskunde, Konservierung und Restaurierung / Grabungstechnik und Gamedesign/Interaktion Design zu erkunden.
Offene Ateliers und Ausstellungen sind insbesondere am Samstag, dem 23. Juli, aber auch am Freitag und Sonntag zu besuchen. Über 40 Ateliers, Studios und Ausstellungsräume öffnen mit ca. 60 Künstlerinnen und Künstlern ihre Pforten, zeigen ihre Arbeiten, führen Gespräche, bieten musikalische, kulinarische und andere Überraschungen an.
Am 23. Juli wandert auch wieder die JazzGalerie Schöneweide am Nachmittag mit spannenden Musikern der Berliner Jazzszene durch die Kunstlokalitäten des Stadtteils, bevor sie sich am Abend in der Baba Dango Band zu einem furiosen Finale im Industriesalon vereinigen.
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Curious Egg
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Website: http://www.meinschoeneweide.de
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Lutz Längert - PM v. 06.07.2011
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Die Hallenser Galerie Nord zeigt Plastiken und Grafiken des in Halle und Berlin tätigen Bildhauers Sebastian Paul (1. 7. - 27. 8. 2011)
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Der Absolvent der Burg Giebichenstein bleibt der menschlichen Figur treu und schließt an die besten Traditionen europäischer Bildhauerkunst des zwanzigsten Jahrhunderts an. „Sebastian Paul löst sich nicht von dem Einzelnen. Er zeigt Personen, die Haltung finden zwischen Pose und Selbstreflexion, die tragen und ertragen – der Mensch als statisches, heroisches, ruhendes, erschöpftes und fragmentarisches Wesen, gefangen in seinem Volumen und der Textur des Steines, Individuen, bemüht um Haltung, Sammlung und innere Ruhe. Alles verharrt in einem verzauberten, nicht fassbaren Augenblick.“ (R. Giebler)
Eröffnung: Freitag, den 1. Juli 2011 um 18.30 Uhr
Zur Eröffnung spricht Cornelia Wieg Kustodin für Plastik, Stiftung Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt.
Galerie Nord / Kunststücke
Bernburger Straße 14
06108 Halle a. Saale
Tel: 0345 - 686 779 1
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Website: http://www.galerie-nord.com
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Thomas Steuber - PM v. 29.06.2011
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ANTONELLA ANSELMO - WHISPER (ab 9. Juni in Wien)
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Eröffnung 9. Juni 2011, 19 Uhr
Worte: John Weiler
Ausstellungsdauer: 10. 6. - 10. 7. 2011
Ort:
Lichtraum eins by Paul Siblik
Heinrichsgasse 2
1010 Wien
Öffnungszeiten:
Mo - Do, 10 -18 h
Fr, 10 - 15 h
Kontakt:
Tel.: +43 1 533 31 21
Fax: +43 1 533 31 21-18
office@paul-siblik.at
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Whisper - Ausstellungstipp v. 02.06.2011
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All our Yesterdays von Angela Fechter (3. 6. - 17. 7. 2011, Galerie Kunstbüro reillplast / München)
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Die Galerie Kunstbüro reillplast präsentiert vom 03.06. bis 17.07.2011 die Ausstellung All our Yesterdays von Angela Fechter.
Zur Vernissage am Donnerstag, den 2. Juni, ab 19 Uhr, sind Interessierte herzlich eingeladen.
Kunstbüro reillplast
Amalienstraße 21
D - 80333 München
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Website: http://www.reillplast.de
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Galerie Kunstbüro reillplast - Einladung v. 27.05.2011
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Zur Wiedereröffnung vom Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück - Ausstellung „Würde und Anmut“ (6. Mai – 28. August 2011)
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Am 6. Mai 2011 öffnet das Museumsareal Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück nach einjähriger Umbauphase wieder für seine Besucher!
Das dekonstruktivistische Gebäude des Felix-Nussbaum-Hauses beherbergt die weltweit größte Sammlung von Werken des bedeutenden Künstlers Felix Nussbaum (1904 Osnabrück – 1944 Auschwitz). Zukünftig wird der Besucher den Museumskomplex durch einen neuen und attraktiven Eingangsbereich betreten. Ein zweigeschossiger Anbau an das Kulturgeschichtliche Museum (Gründerzeitbau von 1890) und ein geschlossener Gang zum Felix-Nussbaum-Haus erschließen das Museumsareal völlig neu. Den Besucher erwartet ein freundlicher großer Empfangsbereich mit Museumsshop und Informationsbereiche, die zum Verweilen einladen. Ein neuer Veranstaltungsbereich ermöglicht vielfältige Aktivitäten rund um die Ausstellungen.
Das Werk Felix Nussbaums wird in einer neu konzipierten Ausstellung präsentiert, die auch Raum bietet für wenig bekannte Aspekte seines Werkes. Ergänzend werden zukünftig auch biographische und zeitgeschichtliche Bezüge zur stadtgeschichtlichen Sammlung des Kulturgeschichtlichen Museums hergestellt und Positionen zeitgenössischer Kunst in beiden Häusern ausgestellt.
„Würde und Anmut“
Ein neuer Blick auf die Sammlungen: Bilder Felix Nussbaums werden Grafiken Albrecht Dürers aus der Konrad Liebmann- Stiftung, einer der zentralen Sammlungen des Kulturgeschichtlichen Museums, gegenübergestellt. Das Augenmerk liegt dabei vor allem auf Nussbaums Ringen um Unversehrtheit in seiner Kunst angesichts der Katastrophe seiner Zeit. Dem steht Dürers Auseinandersetzung mit dem Schönheitsideal seiner Zeit gegenüber. Eine Auswahl von Positionen der Gegenwartskunst präsentieren die heutige Sicht um Würde und Anmut: Sigalit Landau, Roswitha Hecke, Tessa Verder und Arnulf Rainer beziehen Stellung.
Felix-Nussbaum-Haus/Kulturgeschichtliches Museum
Lotter Straße 2
49078 Osnabrück
Tel.: 0541 323 2207
Di - Fr, 11 - 18 h
Do, 11 - 20 h
Sa - So, 10 - 18 h
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Felix-Nussbaum-Haus - Foto © Angela von Brill
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Website: http://www.osnabrueck.de/fnh
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Sibel Can PM v. 25.05.2011
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Gratis Comic Tag am 14. Mai!
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Am 14. Mai 2011 findet zum zweiten Mal der Gratis Comic Tag statt, das Mega-Event in der deutschsprachigen Comiclandschaft und die größte bundesweite Verlags-Kooperation in der deutschen Verlagsgeschichte. Ziel der Veranstaltung ist es, das Medium Comic populärer zu machen, die große Bandbreite der deutschsprachigen Comicproduktion zu zeigen und neue und auf den Online-Einkauf umgeschwenkte Kunden wieder für die klassischen Comicshops und Buchhandlungen zu begeistern.
Über 150 Comichändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschenken an diesem Tag insgesamt sage und schreibe 300.000 Gratis-Comics, die von knapp 30 Comicverlagen eigens hierfür produziert wurden. Bei den 44 verschiedenen Gratis Comic Tag-Titeln dürfte für jeden etwas dabei sein: von Comics für Kinder, Mangas, über Fantasy, Science Fiction, Krimis, hin zu Superhelden, einer Frida Kahlo-Biographie und einem Comic-Zeichenkurs. Viele der Titel sind außerdem aus Film und Fernsehen bekannt, wie die „Simpsons“, „Schlümpfe“, „Muppets“, „Peanuts“, „Donald Duck“ und „Star Wars“. Außerdem organisieren viele der teilnehmenden Händler zum Gratis Comic Tag darüber hinaus Signierstunden und andere Aktionen, so dass das Ganze zu einer Veranstaltung für die ganze Familie, für Fans und Interessierte wird.
Alle teilnehmenden Händler, Aktionen und FAQs finden Sie unter nachstehender URL.
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Website: http://www.gratiscomictag.de
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Dominik Madecki - PM v. 06.05.2011
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Mladen Miljanovic - Taxi to Berlin (30. April – 18. Juni 2011, Antje Wachs Gallery)
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Antje Wachs Gallery freut sich, zum Gallery Weekend Berlin den bosnisch-herzegowinischen Künstler Mladen Miljanovic in seiner zweiten Einzelausstellung in Berlin zu zeigen.
Der Großteil der Werke Miljanovics beginnt mit einer Aktion, deren Ursprung in seiner unmittelbaren Umgebung zu finden ist. Der nächste Schritt besteht darin diesen Umstand zu verändern, also neue Möglichkeiten und Aspekte zu erschaffen, und diese dann einer breiten Öffentlichkeit im Kunstkontext zu präsentieren. Schon zu Beginn seiner Karriere hatte Miljanovics Werk eine performative Seite, aber in seinen jüngsten Projekten bewegen sich diese ‚Aktionen’ immer mehr zu einer mit dem Publikum durchlebten Performance. Das neue Projekt Taxi to Berlin ist eine konsequente Fortsetzung der Performance Taxi to Museum, die er während seiner Ausstellung im MUMOK in Wien im Juni 2010 aufführte. Ein Zastava 101 war dort die Basis, das zentrale Objekt der Ausstellung – eine Metapher für eine stagnierende Gesellschaft. Das Auto wurde im früheren Jugoslawien von 1972 bis 2008 gefertigt, und das
Modell wurde niemals verändert. Eine Woche lang übernahm Miljanovic die Aufgabe eines Taxifahrers. Er erhielt Anrufe von ‚Fahrgästen’, die von ihm in seinem Zastava ins MUMOK gebracht werden wollten.
In seiner neuen Performance geht er mit dem Zastava noch einen Schritt weiter und erschafft die Aktion Art as Vehicle. Er stellt sich in den Dienst der Kunst auf einer Fahrt, die in seiner Heimatstadt Banja Luka in
Bosnien-Herzegowina beginnt und in Berlin endet. Das Konzept wird zunächst auf einer offenen Plattform vorgestellt, überwiegend im Internet und in den Printmedien, eine Herangehensweise, die er bereits in vielen seiner früheren Projekte angewandt hat. Eineinhalb Monate vor der Ausstellungseröffnung veröffentlichte Miljanovic einen Aufruf, der sich an alle Bewohner Bosnien-Herzegowinas richtete, die am 25. April nach Berlin fahren möchten und bat diese sich bei ihm entweder per Handy oder per E-Mail zu
melden. Zwei Bewerber wurden ausgewählt und erhielten eine kostenlose Fahrt von Banja Luka nach Berlin, ca. 24 Stunden Reisezeit.
Sobald er in der Galerie angekommen ist, zeigt Miljanovic unter dem Titel Consequences of Art das Ergebnis der Performance. Es werden verschiedene Teile und Elemente des Fahrzeugs ausgestellt, aber auch ein bearbeitetes Video, welches die gesamte Reise von Banja Luka nach Berlin dokumentiert. Die Galerie wird Parkplatz für den Zastava 101. Acht Flaschen, die mit dem Öl gefüllt sind, das aus dem Auto gepumpt worden ist, stehen auf einem Regal und acht Flaschen mit Kühlflüssigkeit, die durch den Motor geflossen ist. Miljanovic nimmt die Elemente des Autos auseinander, welche die Fahrt und somit seine Performance ermöglichten. Bei der Ausstellungseröffnung wird Mladen Miljanovic als Performance, die Luft wird aus allen vier Reifen rausgelassen, die Luft Banja Lukas vermischt sich mit der Berlins.
Mladen Miljanovic wurde in 1981 in Zenica, Bosnien-Herzegowina, geboren. Seine Einzelausstellung im MUMOK Wien in 2010 trug den Titel Museum Service und zeigte Taxi to Museum. 2009 erhielt er den Henkel Art.Award. 2009 und in 2007 den Zvono Preis für Junge Kunst in Bosnien-Herzegowina. Er lebt und arbeitet in Banja Luka, Bosnien-Herzegowina.
Antje Wachs Gallery
Charlottenstraße 3
10969 Berlin
Di - Sa, 11 - 18 h
Eröffnung: 29. April, 18 - 21 h
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Website: http://www.antjewachs.de
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Boshko Boskovic - PM v. 25.04.2011
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Gitta Seiler | über mädchen | Fotografie (Ausstellung vom 4. 5. – 11. 6. 2011 - Eröffnung am 3. Mai, 19 Uhr)
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Die Fotografin Gitta Seiler hat für ihre vier Fotoserien („weggerannt“, „abgetrieben“, „eingesperrt“, „ungewollt“) den Alltag von Ausreißerinnen, Müttern im Teenageralter, jugendlichen Straftäterinnen und minderjährigen Patientinnen einer Abtreibungsklinik begleitet und dokumentiert. Die Fotografin richtet ihren Blick auf die raue Wirklichkeit von Mädchen in schwierigen Lebenssituationen, ohne hierbei ins Voyeuristische abzugleiten, die gegebene Distanz zu verlieren bzw. die Situationen zu verharmlosen.
Es sind Realitäten am Rande unserer Gesellschaft, die wir im Alltag gerne ausblenden; Gitta Seiler zeigt uns diese Wirklichkeit, verschweigt uns nichts und vermag dennoch das abgebildete ertragbar, nachfühlbar zu gestalten. Dies erfordert vor allem eine ausgiebige Vorbereitung. In einem
langwierigen Prozess nähert sich die Künstlerin ihren Protagonisten, baut Vertrauen auf, schafft Nähe.
„Gitta Seiler legt in den vier Abhandlungen ihre Finger in offene Wunden. Sie grenzt ein, umschreibt, benennt und das aus einer scheinbaren Unemotionalität heraus. Gleichwohl ist sie ergriffen ob der bitteren Lebenserfahrungen junger Menschen in einer aus den Fugen geratenen Welt. Die
Fotografien sprechen in leisen, eindringlichen Worten von Mädchen in Zerbrechlichkeit und Stärke. Das, was hier den Protagonistinnen widerfährt, kann für viele andere gelten. Mit klarem Blick, der auch das Umfeld wahrnimmt, zeichnet sie Bilder, die in ihrer anrührenden Strenge als Metaphern von Menschen bestehen.“ (Barbara Lipps-Kant)
Zu der Ausstellung präsentiert Gitta Seiler ihr Buch „über mädchen“, erschienen im Kehrer Verlag, Heidelberg, 180 Seiten, mit 52 Farb- und 44 S/W-Abbildungen und Texten von Sandra Hoffmann.
Galerie Pankow
Breite Straße 8
13187 Berlin
Tel.: 47 53 79 25,
Fax: 48 62 17 09
Öffnungszeiten:
Di - Sa 14 - 20 Uhr
(und nach Vereinbarung)
Eintritt frei!
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Abb: aus der Serie „abgetrieben“, Klinik für minderjährige Mädchen, St. Petersburg · 2000
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E-mail: galerie-pankow@gmx.de
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Website: http://kunstundkultur-pankow.berlin.de
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Galerie Pankow - PM v. 20.04.2011
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Alexander Graeff am 6. Mai 2011 um 21 Uhr in der Z-Bar
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In Kürze erscheint in der »Edition Belletristik« des Verlagshauses J. Frank | Berlin Alexander Græffs neuer Erzählband »Minkowskis Zitronen«. Die Präsentation mit Lesung und verlagstypischer Abendunterhaltung findet am Freitag, den 6. Mai 2011 um 21 Uhr in der Z-Bar in Berlin statt.
Das Buch kann bereits jetzt
vorbestellt werden. Vorbesteller erhalten freien Eintritt zur Lesung.
Alexander Græff legt mit seinem zweiten Buch »Minkowskis Zitronen« dreizehn neue Erzählungen vor. Dabei bleibt er seiner individuellen Ästhetik treu, wie er sie bereits in »Gedanken aus Schwerkraftland« (2007) mit Erzählungen und Prosafragmenten entwarf.
»Minkowskis Zitronen« ist eine Sammlung von Erzählungen – klassische wie experimentelle. Die Geschichten exemplifizieren und reflektieren die Erinnerungen, Gedanken und Erfahrungen ihrer Protagonisten und Protagonistinnen. Ohne zu theoretisieren, gelingt es Græff, das immerzu gegenwärtig Musterhafte innerhalb von Beziehungen zwischen Menschen aufzuzeigen: die verborgenen psychologischen wie mythischen Muster, die den zwischenmenschlichen Raum prägen, werden freigelegt. Die Geschichten zeigen mehr, als dass sie etwas aussagen. Sie sind Beispiele existentieller Lebensereignisse mit ihrer mitunter surrealen Anziehungskraft.
»Wenn ich auf den Ring starre, sehe ich alles ganz, ich sehe eine Kugel. Und ich sehe die Zeit, die sich dehnt wie ein Gummiband, das über zwei Pfosten gespannt wurde, um eine glanzvolle Idee – einen Text über die Liebe – so weit wie es irgend möglich ist, in die Welt hinaus zu schleudern.«
Minkowskis Zitronen
Erzählungen von Alexander Græff
Illustrationen von Nele Brönner
Verlagshaus J. Frank | Berlin
Edition Belletristik
Softcover
100 Seiten
13,90 €
ISBN 978-3-940249-45-6 |
Alexander Graeff, Foto: privat
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E-mail: a.graeff@gmx.de
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Website: http://www.alexander-graeff.de
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Arnd Moritz, red, 15. April 2011
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Jens Kloppmann im Kunstraum Richard Sorge: schlachten (ab 8. Mai 2011)
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Während an vielen Orten der Welt kriegsähnliche Zustände toben, jährt sich der Tag des Kriegsendes in Deutschland zum 67. Mal.
Pünktlich zum 8.Mai wird im Kunstraum Richard Sorge eine Ausstellung eröffnet, die das Thema Krieg behandelt.
Der Konzeptkünstler Jens Kloppmann beschäftigt sich seit Jahren mit Themen aus Politik und Zeitgeschichte. Seine in Form und Material oft unterschiedlichen Arbeiten wurden bereits in verschiedenen Ausstellungen in Deutschland, Polen, Kirgistan, Serbien, Österreich und der Schweiz gezeigt und besprochen.
Genau genommen ist es das größte Schlachtengemälde der letzten Jahre, das Kloppmann auf über 30 m2 im Kunstraum Richard Sorge zeigt. Mit der Laubsäge hat er mehrere Hundert Figuren aus Sperrholz ausgesägt und zu einem riesigen Ornament auf die Wand montiert. Viele Motive kommen uns bekannt vor. Großzügig bedient er sich in der Kunstgeschichte, der Kriegsberichterstattung, dem kollektiven Gedächtnis und so sehen wir ein Panorama der Schlacht in allen Facetten. Angriff, Gegenangriff, Flucht und Etappe. Das volle Programm.
Das ausgerechnet die Laubsägearbeit genutzt wird, ein verstaubtes Werkzeug aus piefigen obbykellern, konterkariert das Szenario mit einem gefälligen Erscheinungsbild, dessen Tiefe sich erst auf den zweiten Blick erschließt.
Ähnlich verhält es sich mit den Abgüssen von Einschusslöchern von Berliner Hausfassaden, die ebenfalls gezeigt werden. Historischen Spuren, die durch Sanierungen mehr und mehr aus dem öffentlichen Blick verschwinden. Hierbei interessiert den Künstler die Schere zwischen dem fast komponierten Bild in poliertem Gips und dem doch sehr unmittelbaren Hintergrund, dessen was dargestellt wird, nämlich einer im tödlichen Häuserkampf abgefeuerten Kugel. Hat sie getroffen? Musste jemand dadurch sterben? Wer hat sie abgeschossen?
Jens Kloppmann beschäftigt sich seit langem mit historischen Spuren und Phänomenen: Den Aussagegehalt des Spruchs „Bonn ist nicht Weimar“, also die Vergleichbarkeit der Weimarer mit der Bonner Republik, hat er durch den Austausch zweier Ortseingangsschilder dieser Städte hinterfragt, in Zusammenarbeit mit der heutigen Ministerpräsidentin von Thüringen Christine Lieberknecht, damals Leiterin der Staatskanzlei. (...)
Kunstraum Richard Sorge
Landsberger Allee 54
10249 Berlin-Friedrichshain
Tel. 0172 3118431
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schlachten (C) Jens Kloppmann
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Website: http://www.kunstraumrichardsorge.org/
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Paulus Fugers - PM v. 14.04.2011
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Christine Rusche: Raum-Zeichnung (10. 4. - 15. 5. 2011, KunstVerein Ahlen)
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Für die Ausstellung im KunstVerein Ahlen hat die in Berlin lebende Künstlerin Christine Rusche (geb. 1971) eine neue, ortsspezifische Raum-Zeichnung entwickelt, die nur für die Dauer der Ausstellung existieren wird. Ausgangspunkt und Thema dieser Raum-Zeichnung ist die Architektur des 300 qm großen Ausstellungsraumes. Der Konzeption dieser Raum-Zeichnung ging eine genaue Analyse des Ortes voraus, d. h. seiner sichtbaren und unsichtbaren Koordinaten, die die Wahrnehmung des Raumes mitbestimmen. Die spezifischen Gegebenheiten und Eigenschaften der Raumsituation aufgreifend hat die Künstlerin eine Raum-Zeichnung entwickelt, die den Ausstellungsraum des KunstVereins Ahlen architektonisch erweitert und in eine begehbare Skulptur verwandelt.
KunstVerein Ahlen
Königstraße 7
59227 Ahlen
Geöffnet:
Do - Sa 15 - 18 Uhr,
So 10 - 17 Uhr |
Foto: Detail aus der Raum-Zeichnung "DEAD-RECKONING" von Christine Rusche, Kunsthalle Mainz, 2008/09
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E-mail: info@kunstvereinahlen.de
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Website: http://www.kunstvereinahlen.de
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KunstVerein Ahlen - PM v. 05.04.2011
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Young-in Son mit der Ausstellung CHILDHOOD im radical room (München) - noch bis zum 24. April 2011
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Am 31. März zeigte die Galerie radical room den hochtalentierten Koreaner Young-in Son mit der Ausstellung CHILDHOOD. Young studiert bei Prof. Markus Oehlen an der Akademie der Künste in München. Er gehört zu den Vertretern der jungen wilden asiatischen Kunst.
Der radical room freut sich, einen ausgewiesenen Perfektionisten für die nächste Ausstellung gewonnen zu haben. Er verbindet Handwerk und Emotion auf eine völlig ungesehene Art und Weise. Seine Bilder scheinen mit dem Betrachter zu sprechen und lösen nicht selten eine Gänsehaut aus. Seine Themen: Kindheit, Geborgenheit, Nähe, Sehnsucht. Young arbeitet mit unterschiedlichen Techniken, lässt Phantasie und Realität gekonnt miteinander verschwimmen.
Weitere Prominente Kunstliebhaber wie Christine Theiss, Florian Odendahl, Cindy Metz, Doreen
Dietel, uvm… haben die Kunst schon bestaunt…
radical room
Barerstrasse 69 (Hinterhof)
81247 München
contact@radical-room.com
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Website: http://www.radical-room.com
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Renata Kochta - PM v. 04.04.2011
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Berlin - Choreografie einer Stadt / Ausstellungseröffnung am 29. April im Forum Factory (Zeitraum: 29. 4. - 12. 5. 2011)
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Das Produzententeam Steuerung Kunst / Strg K zeigt in der Gruppenausstellung Berlin – Choreografie einer Stadt zeitgenössische Positionen, in denen KünstlerInnen die Bewegungen ihrer Stadt aufgreifen. In einem crossmedial angelegten Spektrum von Fotografie, Malerei, Klanginstallation, Video und Performance befassen sich die KünstlerInnen mit den Erscheinungsformen dieser Bewegungsprozesse. Sie durchleuchten Mechanismen struktureller Veränderungen in der Architektur und dem Sozialgefüge Berlins. Die Ausstellung diskutiert, ob die Struktur der Stadt Auswirkungen auf das Verhalten ihrer Bewohner hat. Ob der Einzelne seinen eigenen Weg findet oder sich an vorgegebenen Strukturen orientiert. Berlin – Choreografie einer Stadt spiegelt Berlin als Bühne der Rhythmen und Geräusche wider. In der Stadt verdichten und lösen sich Menschenströme – Choreografien für Massen, Gruppen und Individualisten entstehen. Das Publikum wird durch den Besuch selbst Teil der Inszenierung.
Strg K ist ein 20-köpfiges Produzententeam, das sich am Forum Berufsbildung e.V. in einem zehnmonatigen Seminar zu Kunst- und GalerieassistentInnen weiterbildet. Den Schwerpunkt bildet neben Kulturmanagement und kuratorischer Praxis die Umsetzung eines Ausstellungsprojekts. Steuerung Kunst ist das Auswahlwerkzeug künstlerischer Konzepte.
Zu sehen ist die Ausstellung vom 29. April bis 12. Mai 2011.
Ort:
Showroom der
Forum Factory
Besselstr. 13-14
(direkt im Galerienviertel rund um die Kochstrasse)
Öffnungszeiten:
Di - So, 12 - 18 h
Eintritt frei!
Die Ausstellungseröffnung findet am 29. April um 18 Uhr während des Berliner Gallery Weekends statt.
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Website: http://strg-k.blogspot.com
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Halina Rogaczewski - PM v. 22.03.2011
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sweet home private art space - Eröffnung der Ausstellung von Tulip Enterprises am Donnerstag, 24. März 2011, 18 - 22 Uhr
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Wie in früheren Arbeitsgruppen thematisieren die Künstler innerhalb der Ausstellung „Desire!“ Geschlechterrollen; das Kunstsammeln und das Dekorative in der Kunst, traditionell die Domäne der Frauen, Sissies und Hobbyisten. In den Collagen und Porzellanarbeiten vertauschen und vermischen sich die Posen der Männlichkeit und Weiblichkeit, wobei der Mann zum Lustobjekt wird. Zudem werden U.S. Männererotik und die Frauenmode & ornamentale Bildsprache der DDR hinterlistig in Zusammenhang gebracht. Statt Auslöser hochtrabender Diskurse sind die Kunstwerke hier reduziert auf die viel bescheidenere Rolle, die sie gemeinhin tatsächlich spielen: Heimische Zeitgeist- und Life Style Objekte. Wie die auf ihnen abgebildeten Figuren, können sie der Verwandlung zum reinen Lustobjekt und zur Projektionsfläche nicht entrinnen.
sweet home private art space ist ein temporäres Kunstprojekt von mir in meinem privaten Wohnraum.
In einem Ladenraum in meinem Atelier am Südstern gelegen, ist dieser Raum zur zeit ein überbordendes Wohnzimmer. Ich lade bildende Künstlerinnen und Künstler ein, in meinem Wohnzimmer eine zwei- bis dreiwöchige Ausstellung auszurichten. Es wird sehr speziell werden! Was ist Kunst im Alltag und was ist Alltag in der Kunst?
Neben einer Eröffnung mit portugiesischer Bar und leckerem Essen, gibt es in zeitlichen Abständen Kunstsalons mit Lesungen, Performances, Videoscreens, artist talks, etc. oder einfach nur lecker Kunst, Essen, Trinken und schön im Wohnzimmer sein.
Bei laufenden Ausstellungen ist sweet home private art space Do + Fr von 15 – 18 Uhr geöffnet, wobei die portugiesische Bar nur bei Eröffnungen und Kunstsalons Getränke und Speisen anbietet. Der Raum bleibt geschlossen, wenn keine Ausstellungen stattfinden. In Zeiten, in denen ich meine Kraft und Zeit für ein anderes Kunstprojekt oder eine anstehende Ausstellung brauche, kann dies auch schon mal mehrere Wochen sein.
Ausstellungsdauer:
24. März bis 14. April 2011 Do + Fr 15 - 18 Uhr
Gabriele-Maria Scheda
Bergmannstrasse 54
10961 Berlin
0049/170/9473004
http://www.gabriele-maria-scheda.com
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Website: http://www.sweethome-privateartspace.com
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Gabriele-Maria Scheda - 22. März 2011
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Man(n) wird Mensch / Prozess-Theater / Performance (18. und 19. März 2011 in der Theaterkapelle Berlin)
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Zwei Männer auf der Bühne – im Anzug – Zitate aus der Männerforschung – Autos, Fußball, Sex, Technik, Wettkampf, Arbeiten, Frauen, Spaß, Alkohol, Fernsehen, ... – Verdrängtes bahnt sich den Weg an die Oberfläche – ein Kampf – Schmerz erinnert an noch offene Wunden – Trauer – es folgt Stille – ... Die Performance von Philipp & Stefan Lirsch (Ö) zeigt eine amüsant-kritische Dekonstruktion gängiger Rollenklischees und Selbstbilder vom Mann-sein anhand eigener Erfahrungen sowie neuester Erkenntnisse aus der Männerforschung. Collagenartig zeigen sie Situationen und Erfahrungen, denen Jungen und Männer im Laufe ihres Lebens begegnen, und die fast alle Männer geformt und leider auch oft verformt haben. Man(n) wird Mensch durchdringt die Essenz des Menschseins.
Das Stück handelt vom Potential des Menschen - von der Möglichkeit einer Änderung der kulturellen und gesellschaftlichen Regeln..."Wir alle wurden geprägt durch die kulturelle Konditionierung, den Druck der Gesellschaft und von den geschlechtlichen Rollenbildern. Wir hinterfragen die eigenen Vorstellungen, die Rollen und das Selbstbild vom Mann-sein und regen dazu an, sich zu erlauben sich selbst zu sein."
Mit: Philipp und Stefan Lirsch
Termine: 18. & 19.03. 2011, 20.00 Uhr
Eintritt: 12/8€
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Website: http://www.myspace.com/manwirdmensch
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theaterkapelle10245 - Stücktipp v. 14.03.2011
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"POP MEETS POP" in der BEATLEMANIA Hamburg (4. 3. - 31. 5. 2011)
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Pop Art meets Pop Music - vom 4. März bis zum 31. Mai 2011 treffen diese beiden Monumente der Pop Art in Hamburg aufeinander: Die Beatles-Erlebniswelt BEATLEMANIA Hamburg präsentiert im Rahmen der Sonderausstellung „POP MEETS POP“ einige der populärsten Werke Andy Warhols, darunter auch Beatles-Motive sowie zahlreiche Fotos, die die Beziehung zwischen Andy Warhol und John Lennon dokumentieren.
Insgesamt 80 Arbeiten Warhols und Fotografien von Billy Name umfasst die Sonderausstellung, darunter einige, die erstmalig in Deutschland gezeigt werden. POP meets POP wird mit BEATLEMANIA Hamburg als Veranstalter in Zusammenarbeit mit dem Kurator Dr. Michal Bycko und der Andy Warhol Gesellschaft im Rahmen der Slowakischen Kulturtage 2011 (www.slowakische-kulturtage.de) realisiert.
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© ANDY WARHOL FOUNDATION FOR THE VISUAL ARTS, INC.
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Website: http://www.beatlemania-hamburg.com/
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Nadja Bachmann - PM v. 14. 3. 2011
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Autorinnen und Autoren für das KUNST-Portal gesucht!!!
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KULTURA-EXTRA sucht Autorinnen und Autoren für sein "Kunst"-Portal!!! Wer also Antrieb und auch Ahnung hat, über Performances und Vernissages und und und (halt Alles, was mit "Kunst" zusammenhängt) zu schreiben, möge Dieses tun...
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E-mail: soko@kultura-extra.de
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Website: http://www.kultura-extra.de
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a. so. - 12.03.2011
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BYOT Built your own temple von Jantje Röller
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Für die letzten Meter auf dem Weg zur Installation von BYOT hat sich jetzt ein neuer Quell des Sponsoring aufgetan: mySherpas!
(Ja, genau die aus dem Wirtschaftsteil der SZ letzter Woche) bietet uns eine Förderplattform an, und zwar: hier anklicken, unterstützen, weitersagen:
http://www.mysherpas.com/de/projekt/BYOT-Built-your-own-temple/daten/uebersicht.html
Das Ganze ist ein bisschen sportlich: Wird das Budget erreicht oder übererfüllt: gut - bleibt es einen Cent darunter, gehen die Sponsorengelder an die Spender zurück und wir leer aus…
Mal sehen ob´s klappt, mit unserem BYOT, (der schon vielfach mit überwältigender Resonanz präsentierten und zum ökomenischen Umweltpreis nominierten eingängigen Installation, in der poetisch die Frage nach dem verantwortlichen Umgang mit der Umwelt gestellt wird) am deutschen Haus@NYU
in New York.
Gerne geben wir weitere Informationen.
Hier kann man einen ersten Klang-Eindruck gewinnen:
http://www.jantjeroeller.de/byot.html
Mit schönem Gruß
Jantje Röller
030 - 612 018 55
Build your own temple Installation von Jantje Röller und Steffo Jennerich
Ein Flaschenberg aus dem Haydns „Schöpfung“ erklingt.
Soundloops aus Audioguides verdichten - in Liegenstühlen zu genießen - die Unfassbarkeit der Welt imaginativ, am Himmel glitzern die Fahnen.
Ton: Holger Schwark
Sprecher: Traute Hoess & Axel Werner
Musik: G-Strings, Rolf Zielke, Stephan Braun
Realisation: Susanne Thomas
Fotos: Jennifer Ackermann
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Website: http://www.jantjeroeller.de
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Jantje Röller - 7. Februar 2011
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Gruppenausstellung "NoLa Pearls" im Berliner Direktorenhaus - Vernissage am 8. März 2011 (Mardi Gras in New Orleans)
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Präsentiert von Southern Comfort
Im März 2011 bringt Southern Comfort über sein Austauschprogramm "Southern Comfort Creative Exchange" erstmalig junge, amerikanische Künstler nach Deutschland, deren Arbeiten von der Kultur New Orleans' (NoLa) geprägt sind und ermöglicht so einen Einblick in die lebendige Kultur seiner einzigartigen Geburtsstadt.
Das Berliner Direktorenhaus (http://www.direktorenhaus.com) zeigt in diesem Rahmen vom 8. März bis 10. April 2011 die Gruppenausstellung "NoLa Pearls" und damit einen Querschnitt spannender, zeitgenössischer Arbeiten zum Thema New Orleans. Präsentiert werden Exponate der Künstler Raúl De Nieves, Erik Kiesewetter, Aubrey Edwards und Rachel DeTrinis, die auf ganz unterschiedliche Weise die vielen Facetten der Südstaatenmetropole widerspiegeln.
„NOLA Pearls“
Direktorenhaus
Am Krögel 2
10179 Berlin
Ausstellung: 11. März – 10. April 2011
Vernissage: 8. März 2011 mit anschließender Mardi Gras-Party
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Website: http://www.southerncomfort.de
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Matthias Kliefoth - PM v. 04.02.2011
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Auswanderermuseum BallinStadt on tour: Interaktive Ausstellung im Herold-Center in Norderstedt (31. 1. - 10. 2. 2011)
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Ein Museum zeigt eine Ausstellung in einem Einkaufscenter – eine ungewöhnliche, aber erfolgreiche Kombination. Vom 31. Januar bis 12. Februar präsentiert das Auswanderermuseum BallinStadt einen Teil seiner interaktiven Ausstellung im Herold-Center in Norderstedt. Das auf der Veddel ansässige Erlebnismuseum ermöglicht damit den Besuchern des Herold-Centers das spannende Thema Auswanderung vor 100 Jahren hautnah zu erleben. Bereits zum zweiten Mal präsentiert die BallinStadt ihre spannende Wanderausstellung in einem Einkaufscenter - so bereits im vergangenen Oktober in der Europa Passage am Ballindamm.
In der Ausstellung können sich die Besucher des Herold-Centers über verschiedene audio-visuelle und interaktive Installationen in die Thematik der Auswanderung um 1900 einfühlen. Eine 13 Meter hohe Freiheitsstatue – damals das erste Hoffnungszeichen für die Auswanderer nach ihrer beschwerlichen Reise – begrüßt die Besucher. Neben mehreren überdimensionalen und begehbaren Koffern, die unter anderem über die damaligen Schiffsklassen informieren, zeigen die zwölf Biografienwände die Lebenswege berühmter Auswanderer. Ein über zwei Meter hohes historisches Buchmodell illustriert zudem die Hamburger Passagierlisten der Schiffe von 1850 bis 1934. Durch einen integrierten Computer, der mit dem Portal ancestry.de verbunden ist, kann jeder Besucher selbst in das Thema Familienforschung eintauchen und sich auf die Spuren seiner Vorfahren begeben. Fachkundiges Personal steht während des gesamten Ausstellungszeitraums für Fragen und weitere Informationen vor Ort zur Verfügung.
Die BallinStadt im Herold-Center
vom 31.01. bis 12.02.2011
Mo-Sa von 09:30 – 20:00 Uhr
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Website: http://www.ballinstadt.de
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Juliane Ostler - PM v. 26.01.2011
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Else Lasker-Schüler. Die Bilder (21. Januar bis 1. Mai 2011 im Hamburger Bahnhof / Berlin)
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Else Lasker-Schüler (1869–1945) war nicht nur eine herausragende Dichterin, sie schuf auch ein umfangreiches zeichnerisches Werk. Die Ausstellung „Else Lasker-Schüler – Die Bilder“ unternimmt die bislang umfassendste Würdigung von Else Lasker-Schüler als bildender Künstlerin. Sie zeigt bekannte, seinerzeit in der Zeitschrift „Der Sturm“ erschienene Motive ebenso wie einige Blätter, die nun erstmals zu sehen sind.
Mit Berlin ist Else Lasker-Schüler eng verbunden. Die als Tochter eines Bankiers in Wuppertal-Elberfeld geborene Künstlerin und wichtigste Vertreterin der expressionistischen Literatur veröffentlichte 1899 in Berlin ihre ersten Gedichte. 1903 heiratete sie dort den Schriftsteller Georg Lewin, der ihr das Pseudonym Herwarth Walden verdankt. Mit seiner seit 1910 erscheinenden Zeitschrift „Der Sturm“ und der gleichnamigen Galerie wurde Walden zu einer zentralen Figur der künstlerischen Avantgarde. Auch Else Lasker-Schüler prägte die Berliner Bohème der 1920er Jahre. Zu ihren wichtigsten Freunden und Unterstützern zählten Franz Marc, Karl Kraus und Gottfried Benn. Noch 1932 mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet, emigrierte Else Lasker-Schüler im April 1933 zunächst nach Zürich, 1939 dann nach Palästina, wo sie 1945 starb und auf dem Ölberg in Jerusalem begraben wurde.
Im Katalog zur Ausstellung werden sämtliche Zeichnungen der Künstlerin in einem bebilderten Werkverzeichnis versammelt. Mit der Erschließung des bildkünstlerischen OEuvres wird das Werk Else Lasker-Schülers erstmals der Öffentlichkeit in seiner Gesamtheit zugänglich.
Nationalgalerie Hamburger Bahnhof
Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstr. 50/51
10557 Berlin-Tiergarten
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 10 bis 18 Uhr
Sa 11 bis 20 Uhr
So 11 bis 18 Uhr
Preise:
Hauskarte 12 EUR, erm. 6 EUR
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Website: http://www.hamburgerbahnhof.de
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Hamburger Bahnhof - PM v. 20.01.2011
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LEBEN IN DER SMARTBOX (17. 2. - 26. 3. 2011 / ZAGREUS Kochkunstgalerie in Berlin-Mitte)
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...wie kann es sein, dass ein Unternehmen mit seinen industriell gefertigten Plastikschüsseln Erlebnisse und Gefühle produziert, die mich glücklich machen?
LEBEN IN DER SMARTBOX ist Recherche zur kultur-anthropologischen Konstitution Mensch und szenische Montage. In der Synthese von Performance, Installation und Kochkunst reflektiert LEBEN IN DER SMARTBOX mit Witz und Ironie über die Möglichkeit von Individualität, Selbstbestimmung und Glück in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft, was zu der Frage nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Mensch und Plastikware führt und mit welchen Mitteln sich beides am lukrativsten vermarkten lässt. Plastik für alle!
Die beiden Schauspielerinnen Agnes Burger und Sarina Schnizer versuchen sich einzufühlen in der das persönliche Glück der Engländering Ethel Granger (1905-1982) und der Amerikanerin Cathie Jung (*1037), die es beide, unterstützt durch das tägliche Tragen von Korsetts, jeweils zu einem sagenhaften Guinness-Weltrekord von einem Taillenumfang von 33 cm bzw. 38 cm gebracht haben.
Zwei majestätische Erscheinungen mit üppigen Brüsten, schlanker Taille und runden Hüften begegnen sich in der Küche. Nach anfänglichem Misstrauen drängt Cathie Ethel vom Herd und führt sie ein in die fabelhafte Gefühls- und Geschäftswelt der Erlebnispartys für den Direktvertrieb von Küchen- und Haushaltsartikeln, Dessous und anderen reizvollen Dingen.
Doch noch bevor Agnes Burger und Sarina Schnizer sich so richtig einfühlen und in das private Glücksrefugium eintauchen, werden sie von ihren eigenen Vorstellungen und Ansprüchen eingeholt.
Die Premiere und Vernissage von LEBEN IN DER SMARTBOX findet am 17. Februar 2011 um 20 Uhr in der ZAGREUS Kochkunstgalerie, Brunnenstraße 9a, 10119 Berlin statt.
Vom 17. Februar bis 26. März 2011 besteht an den vorstellungsfreien Tagen außerdem die Möglichkeit, sich einen Platz an der Tafel für das themenbezogene Menü zu Performance und Installation zu reservieren.
Mit: Agnes Burger, Sarina Schnizer
Konzept, Regie & Textmontage: Johanna Hasse
Rauminstallation & Kostüme: Friederike Baer
Video: Anja Mayer
Dramaturgie: Thomas Schick
Regieassistenz: Franziska Oehme
Presse & Öffentlichkeitsarbeit: Kerstin Böttcher
ZAGREUS PROJEKT
Brunnenstraße 9a
10119 Berlin
http://www.zagreus.net
Rosenthaler Platz
(U8, M8, M1, N8, N40, Bus 142)
Theaterkarten unter
Tel.: 030-28 09 56 40
info@zagreus-berlin.net
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E-mail: presse@lebenindersmartbox.de
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Website: http://www.lebenindersmartbox.de
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Kerstin Böttcher - PM 18.01.2011
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BuchDruckKunst - 7. Norddeutsche Handpressenmess 2011 (15. und 16. Januar 2011)
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Vom 15. bis 16. Januar 2011 findet im Museum der Arbeit die BuchDruckKunst - die 7. Norddeutsche Handpressenmesse statt.
Zur BuchDruckKunst 2011 zeigen 50 Buchkünstlerinnen und Buchkünstler aus dem In- und Ausland ihre Buchschätze und bieten sie zum Verkauf. Pressendrucke, Künstlerbücher, Mappen-Werke, Buchobjekte als Original-Grafik, die in ihrer Vielfalt ein buntes Bild von der Lebendigkeit und Kreativität der Szene vermitteln, werden präsentiert. Im Begleitprogramm bekommen die Besucher Einblicke in die Welt des Druckgewerbes, der künstlerischen Drucktechniken, sowie der Buch- und Papierherstellung. Der Schriftkünstler Wang Ning aus Janjing führt meisterhaft die traditionelle Kunst chinesischer Kalligrafie vor und wird das Publikum animieren, selbst zum Pinsel zu greifen. Die Mitarbeiter des Museums demonstrieren an historischen Maschinen Buchdruck, Schriftguss, Hand- und Maschinensatz, das Fräsen von Holzbuchstaben und die Anfertigung von Klischees.
Eine Kooperation mit:
BuchDruckKunst e.V. Hamburg
Wibke Bartkowiak
Körnerstr. 24
22301 Hamburg
info@buchdruckkunst.de
http://www.buchdruckkunst.de
Jan Haack | PR & Marketing | Museum der Arbeit | Stiftung Historische Museen Hamburg
Wiesendamm 3
22305 Hamburg
Tel.: 040/428133-105
e-fax: 040/427929-023
mailto:haack@museum-der-arbeit.de
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Website: http://www.museum-der-arbeit.de
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Presseinformation - 11. Januar 2011
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28. Lange Nacht der Museen in Berlin (Sonnabend, 29. Januar 2011, 18:00-02:00)
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Fast 70 Museen beteiligen sich an der 28. Langen Nacht der Museen, die diesmal dem Motto „Körper trifft Seele“ folgt.
Die Kombitickets für den Besuch aller Veranstaltungen, für die Benutzung der Shuttle-Bus-Routen und für die An- und Abreise mit der BVG und S-Bahn im Tarifbereich ABC gibt es in allen beteiligten Museen, den Theaterkassen (zzgl. VVG), Berlin-Infostores, Fahrschein-Verkaufsstellen, Kundenzentren und an den Fahrscheinautomaten der BVG und der S-Bahn Berlin. Das Kombiticket kostet 15,00 / erm. 10,00 €, für Kinder bis 12 Jahre ist der Eintritt frei. An den Automaten gibt es keine ermäßigten Tickets.
Online-Tickets gibt es auf dem gemeinsamen Portal aller Berliner Museen www.museumsportal-berlin.de. Das kostenlose Programmheft ist an allen Vorverkaufsstellen erhältlich.
Das Motto „Körper trifft Seele“ nimmt Bezug auf das Jahresthema des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das sich der Gesundheitsforschung in all ihren Facetten widmet.
Die Museen eröffnen damit den Zugang zu einem Bereich, in dem sich seit der Antike die Phantasie von Künstlern und Philosophen, Musikern und Dichtern entzündet hat. Wie gewohnt ergänzen Führungen, Performances, Workshops, Kinderprogramme und diverse musikalisch-literarische Darbietungen die Dauerausstellungen.
Eröffnet wird die Lange Nacht der Museen am Sonnabend, dem 29. Januar um 18.00 Uhr, im Kulturforum am Potsdamer Platz, dem Zentrum der Langen Nacht. Hier ist auch der zentrale Umsteigeplatz für die Shuttle-Busse, hier können Spätentschlossene Tickets kaufen. Unter www.lange-nacht-der-museen.de findet sich das komplette Programm mit allen Routen der Shuttle-Busse.
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Website: http://www.lange-nacht-der-museen.de
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Pressemitteilung von kulturprojekte-berlin.de - red. 10.01.11
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INTO THE DARK - Bewegte Klänge in absoluter Dunkelheit
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Ein Projekt von Sabrina Hölzer mit dem Solistenensemble Kaleidoskop, produziert von der Zeitgenössischen Oper Berlin / http://www.zeitgenoessische-oper.de
"Ich kann keine Musik mehr sehen"
Unter diesem Motto geht die Regisseurin Sabrina Hölzer (Zeitgenössische Oper Berlin) in ihrem neuen mehrteilig angelegten Projekt INTO THE DARK der Frage nach, wie sich Sehen und Hören beeinflussen. In unterschiedlichen Raumkonstellationen und Besetzungen erkundet sie mit dem Solistenensemble Kaleidoskop in völliger Dunkelheit Werke internationaler zeitgenössischer Komponisten. Das Publikum liegt auf bequemen Liegeflächen, die als Rauminstallation sowohl Bühne als auch Zuhörerraum im Sendesaal des Funkhauses Berlin Nalepastraße bilden. [...]
Das Publikum betritt den Sendesaal des Funkhauses Berlin Nalepastraße im Licht. Eine Rauminstallation mit erhöhten Liegeflächen bietet 56 Zuhörern Platz. Noch bevor die Musiker den Raum betreten, geht das Licht langsam in vollkommene Dunkelheit über. Wo sonst die Augen sehen, führt jetzt der Klang. Musiker bewegen sich ohne visuelle Hilfsmittel frei durch den Raum. Sie passieren, umkreisen und durchwandern die Flächen allein über den fühlenden Kontakt zum Boden. Das Publikum sieht nicht, welche Instrumente wann und wo erklingen. Räume werden durch Klangpositionen, ihre Kombinationen und die Bewegungen der Klangquellen wahrnehmbar. Dieser zeitliche Raumaspekt ist durch die Verwendung musikalischen Materials aus verschiedenen Formstilen und Zeiten erweitert. Kompositionen, die Raum durch Rhythmus strukturieren, werden zyklischen Kompositionen gegenüber gestellt und synchrone werden mit diachronen Kompositionen kontrastiert...
INTO THE DARK
Premiere: 15. Dezember 2010
Weitere Vorstellungen: 16./17./18./19.12.2010
5./6./7./8.01.2011, je 20 Uhr
Ort: Funkhaus Berlin Nalepastraße, Kleiner Sendesaal, Block B, 1. OG (Nalepastr. 18-50, 12459 Berlin)
Eintrittspreise: 19,- € / erm. 14,- €
[Tickets nur im Vorverkauf! Buchungen über http://www.intothedark.de oder Tel.: 030 / 44 326 326 (Mo-Fr, 10-17 h) / telef. Buchung zzgl. 15 % Vorverkaufsgebühr]
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Website: http://www.intothedark.de
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Zeitgenössische Oper Berlin - PM (25.11.2010)
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Virginia Garfunkel: MOLOCH - Abenteuer & Spielplatz
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Virginia Garfunkel zeigt in ihrer Ausstellung MOLOCH, ABENTEUER & SPIELPLATZ 13 fotografische Werke über das Phänomen Großstadt.
Großstadt ist beides: Chance und Risiko, Ort der Träume und der Neurosen, Möglichkeit des Zurückziehens aber auch des Kommunizierens, Moloch und Abendteuerspielplatz...
Die Künstlerin setzt die komplizierten Dimensionen moderner Städte und die Rolle des Menschen darin in Szene und reflektiert die Stadt über Aspekte wie Dichte, Agglomeration, Konsum, Konstruktion und Destruktion.
Opening: 26. November, 19 Uhr
Ausstellung: 27. November, 13 - 19 Uhr
Kunstraum Richard Sorge
Landsberger Allee 54
10249 Berlin
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Website: http://www.virginiagarfunkel.com.ar/
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Kunstraum Richard Sorge - PM 25.11.2010
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7. Berlin Biennale 2012: OPEN CALL Einsendeschluß: 15. Januar 2011
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Im Rahmen der von Artur Zmijewski kuratierten 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst (2012) sind Künstlerinnen und Künstler weltweit dazu aufgefordert, unter den unten genannten Bedingungen künstlerisches Material für Recherchezwecke einzureichen.
Akzeptiert werden Einsendungen in Papiergrößen bis DIN-A3 (297 x 420 mm), gedruckte Abbildungen, digitale Dateien (PDF bis DIN-A4-Größe/297 mm x 210 mm) sowie DVDs. Bitte senden Sie keine originalen Kunstwerke ein.
Künstlerische Kommentare und Erklärungen sind in allen Sprachen willkommen, es wird jedoch darum gebeten, eine englische Version mit einzureichen.
Da die Recherche auch die Frage betrifft, ob Künstlerinnen und Künstler sich selbst als politisch ansehen, bitten wir Sie, uns über Ihre politische Neigung zu informieren (z. B. rechts, links, liberal, nationalistisch, anarchistisch, feministisch, maskulinistisch, oder worüber Sie sich sonst identifizieren) oder aber darüber, ob Sie sich für unpolitisch halten.
Künstlerische Darstellungen oder Präsentationen sind in Papierform per Post, E-Mail oder Fax bis zum 15. Januar 2011 an folgende Adresse zu senden:
Berlin Biennale
– Open Call –
KW Institute for Contemporary Art
Auguststraße 69
10117 Berlin/Germany
E-Mail: call@berlinbiennale.de
Fax: +49. 30. 24 34 59 88
Diese Ausschreibung garantiert nicht die Teilnahme an der 7. Berlin Biennale. Wir bitten Sie zu beachten, dass Ihr Material in diesem Zusammenhang verwendet oder publiziert werden kann. Wir bitten weiterhin zu berücksichtigen, dass wir das erhaltene Material nicht zurücksenden können, es jedoch in das öffentliche Recherchearchiv der Berlin Biennale aufnehmen werden.
Eine kurze Erklärung von Artur ¯mijewski ist auf unserer Webseite www.berlinbiennale.de zu finden.
Diese öffentliche Ausschreibung steht in verschiedenen Sprachen (Arabisch, Chinesisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Hebräisch, Hindi, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch) auf der Webseite www.berlinbiennale.de zum Download bereit.
Die Berlin Biennale wird organisiert durch die KW Institute for Contemporary Art und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
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E-mail: call@berlinbiennale.de
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Website: http://www.berlinbiennale.de
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Mitteilung, 22. November 2010
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EU fördert internationalen Kulturaustausch über Otto Bartning - Projekt „Otto Bartning in Europa“ (eurOB) gestartet
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Er baute europaweit Kirchen, zählt zu den wichtigsten Kirchenbaumeistern des 20. Jahrhunderts, war Ehrendoktor der Theologie und ein bedeutender Architekt der Klassischen Moderne zudem. Er gilt neben Walter Gropius als Vater der Gründungsidee für das Bauhaus. Auch vertrat er früh völkerverbindende Ideale, zu einer Zeit, als nationalistische Töne vorherrschten, und proklamierte immer wieder ein zeitgemäßes, nicht konfessionell verengtes Glaubensverständnis:
Prof. D. Dr. Otto Bartning 1883-1959) setzte viele Akzente, 1919 ebenso wie 1949. Wenn man ihn „Baumeister der Hoffnung“ genannt hat, bezieht sich dies keineswegs nur auf seine Architektur.
In Folge von Gedenkveranstaltungen in den „Bartning-Jahren 2008/2009/2010“ – anlässlich seines 125. Geburtstages, seines 50. Todestages, des Bauhausjahres 2009 und runder Jubiläen wichtiger von ihm entworfener Kirchen – ist das Interesse an Otto Bartning merklich gestiegen. Wir freuen uns, dass nun die Bedeutung seines Wirkens und dessen Erforschung weitere Anerkennung erfahren mit einer Projektförderung der Europäischen Union im „Grundtvig-Programm zum Lebenslangen Lernen“:
Auf Initiative der Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau (OBAK) fördert die EU das Projekt „Otto Bartning in Europa“ (eurOB). Beteiligt sind die OBAK (als Projektkoordinator), die DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und Kirchengemeinden in Österreich, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und Litauen sowie zwei Kultureinrichtungen (das Severoèeské Muzeum v Liberci in der Tschechischen Republik und das Centre national de littérature in Luxemburg). Als Kooperationspartner wirken mit das Fachgebiet „Geschichte und Theorie der
Architektur“ und das Otto-Bartning-Archiv der TU Darmstadt sowie das Institute of Architecture and Construction der Kaunas University of Technology und die Stiftung NEUE KULTUR in Berlin. Für die Abschlusspräsentation in Berlin ist eine Kooperation mit der Guardini Galerie und der Berlinischen Galerie (Landesmuseum für moderne Kunst, Fotografie und Architektur) im Gespräch.
Durch
internationalen Erfahrungsaustausch zwischen Personen mit unterschiedlichem Hintergrund (Kirche, Kultur, Wissenschaft, Denkmalschutz, Bildungspraktiker) hoffen wir das Wirken Otto Bartnings und das hiermit in vielen Orten Europas entstandene kulturelle Potenzial europaweit bekannter zu machen und der Öffentlichkeit zu erschließen. So sollen im Projekt Archivdokumente und Bildmaterial zusammengetragen, aufbereitet und dargestellt, der heutige Zustand seiner Architektur dokumentiert wie auch Handlungsbedarf für den Erhalt wichtiger Bauzeugnisse aufgezeigt werden.
Vor allem aberbildet seine über die Architektur hinausreichende Bedeutung einen Schwerpunkt – Otto Bartning als Impulsgeber für Kirche, Gesellschaft und das menschliche Zusammenleben.
Die Projektpartner wollen sich im Hinblick auf die öffentlichkeitswirksame Vermittlung der Projektziele vernetzen, fachlich wie methodisch voneinander lernen, Kontakt zu örtlichen und überörtlichen Multiplikatoren etablieren und eigene Aktionsformen erproben. In der Zeit bis Juli 2012 sind internationale Arbeitstreffen und öffentliche Präsentationen geplant, zum Beispiel im Herbst 2011 eine Ausstellung in Dornbirn/Österreich und im Juli 2012 eine Abschlusspräsentation in Berlin.
Am 21.11.2010 stellen wir unser Projekt in einem öffentlichen Symposium in Essen (Kulturhauptstadt Europas 2010) vor: 15-17 Uhr in der Auferstehungskirche (Manteuffelstr. 26).
Zum Projekt ist eine Internetseite eingerichtet (mit Liste aller Projektpartner):
www.otto-bartning.eu
gez. Immo Wittig
für den Vorstand der Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. (OBAK)
E-Mail:bartning-kirchen@otto-bartning.de
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E-mail: bartning-kirchen@otto-bartning.de
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Website: http://www.otto-bartning.eu
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Siehe auch: http://www.kultura-extra.de/extra/notiz.php#1414
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Pressemitteilung der Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau (OBAK), 16. November 2010
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Reminder Vernissage 17.11.2010, 19:00 - Natascha Auenhammer, Hommage an Giorgio de Chirico, im ZEBRA, Burggasse 46, 1070 Wien
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Fotocollagen zu Ehren des großen Meisters der Metaphysischen Malerei
"Auenhammer inszeniert ihre Fotomontagen sehr subtil und so überzeugend, dass man die künstlerische Montage oft erst bei einer genaueren Bildanalyse erkennt. Das Reale wird erst beim zweiten Blick vom Sur-Realen oder Meta-Realen überlagert. Das ist ganz im Geiste de Chiricos: auf den ersten Blick scheinbar harmlos, in Wahrheit aber hintergründig, verwirrend und rätselhaft. Eine Sichtweise, die auch die Polemik de Chiricos gegen die Moderne unterstützt, wenn wir die Schnelllebigkeit der Bildwelten als symptomatisch für den Zustand der Moderne im 21. Jahrhundert erkennen. 1 Bild pro Sekunde, 100 Bilder pro Minute, 10.000 Bilder pro Stunde – je mehr Bilder, umso schneller müssen sie sich vor unserem Auge drehen! Gerade die Digitalfotografie, die im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts den Durchbruch erlebt hat, trägt zu diesem Tempo der Bildreproduktion und der daraus folgenden sehr oberflächlichen Bildrezeption bei. Auenhammer zieht mit ihren Fotografien im Geiste de Chiricos die Notbremse: wer einem Bild weniger als einen Augenblick widmet, kann das Wesen des Bildes, nämlich die Metaphysik des Bildes gar nicht wahrnehmen."
Mag. Hubert Thurnhofer
Der kunstraum
ZEBRA - ZENTRUM FÜR KLASSISCHE MODERNE FOTOGRAFIE
NATASCHA AUENHAMMER
BURGGASSE 46
1070 Wien
Di - Do 9.00 -17.30
Mo und Fr. 9.00-14.30
Tel.: 0043-1-944 03 74
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Website: http://www.zebralabor.at
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Ausstellungstipp - 17.11.2010
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Berlin: Budgetkürzung beim Haus der Kulturen der Welt setzt falsche Signale
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Dieter Kosslick, Joachim Sartorius und Charlotte Sieben zum Sparvorhaben des Auswärtigen Amtes:
„Mit großer Sorge beobachten wir als Geschäftsführer der Internationalen Filmfestspiele Berlin, der Berliner Festspiele und der Dachgesellschaft Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB) das Vorhaben des Auswärtigen Amtes, die Regelförderung des Hauses der Kulturen der Welt um 20 Prozent zu kürzen. Das Sparvorhaben setzt falsche Signale: Damit wird eine Institution existenziell gefährdet, die mit gutem Grund weltweites Renommee genießt.
Das Haus ist eine wegweisende Einrichtung, die internationale Kunstproduktion auf höchstem Niveau mit Denkanstößen für die deutsche Einwanderungsgesellschaft verbindet. Dank der erfolgreichen Einwerbung von Drittmitteln ist es Intendant Bernd M. Scherer gelungen, trotz chronischer Unterfinanzierung die ehemalige Kongresshalle ganzjährig äußerst erfolgreich zu bespielen. Die Kürzung um 20 Prozent ist existenziell bedrohlich, weil bereits bewilligte Drittmittel entfallen, wenn die Eigenbeteiligung des Hauses nicht gewährleistet ist. Die Kürzung ist zudem rufschädigend, weil internationale Kooperationen abgesagt werden müssen. Die Bundesrepublik kann sich keine provinziellen Signale leisten, wenn sie im internationalen Wettbewerb um Talente bestehen will.“
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, das Haus der Kulturen der Welt und die Berliner Festspiele mit dem Martin-Gropius-Bau bilden seit 2001 die Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH (KBB). Die KBB ist eine einzigartige Plattform der internationalen Kulturarbeit. Weit über eine Million Besucher aus der ganzen Welt auf bis zu 4.000 Veranstaltungen zählt die KBB jährlich. Hinter der Gesellschaft steht der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Das Haus der Kulturen der Welt erhält eine jährliche Regelförderung in Höhe von 1,9 Mio Euro vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien sowie 1,25 Mio Euro vom Auswärtigen Amt.
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Website: http://www.berlinerfestspiele.de
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Pressemitteilung, 15. November 2010
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Höhepunkte der Halbzeit - Der 4. Europäische Monat der Fotografie in Berlin
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Der Berliner November ist bildgewaltig. In der Hauptstadt sind mehr als 140 Fotoausstellungen zu sehen. Von historischer bis zeitgenössischer Fotografie bietet der Europäische Monat der Fotografie Liebhabern und
Entdeckungshungrigen zahlreiche Erlebnisse. Das Festivalzentrum der achtköpfigen Gruppe raumlaborberlin in der Berlinischen Galerie ergänzt das breite Angebot. Dort finden Lesungen, Lounge-Abende und Vorträge statt.
Höhepunkte der nächsten Zeit bilden die Ausstellungen zu László Moholy-Nagy im Martin-Gropius-Bau, das Projekt watching you watching me in der Neuen Schule für Fotografie, die Präsentation der Preisträger des IBB-Preises für Photographie im Haus am Kleistpark, „Tokyo Compression“ bei 25books und Aufnahmen von Nicole Ahland in der c. wichtendahl galerie sowie Nan Goldin
in der Berlinischen Galerie.
Immer sonntags um 13.30 Uhr starten ab dem Festivalzentrum geführte Bustouren zu den Highlights der Berliner Fotoausstellungen. Am 7. November lädt Tour 3 zum Thema „Modefotografie“ ein. Besucht werden die Kominek
Gallery, in der die Arbeiten der Prix-de-Rome-Preisträgerin Viviane Sassen zu sehen sind. Danach stehen Anita Bressers Modefotos bei Monochrom und „The
full body project“ in der Emerson Gallery auf dem Programm.
Abschließender
Höhepunkt ist die Ausstellung der legendären Werke Peter Lindberghs bei C/O Berlin. Am 14. November führt Tour 4 durch Dahlem und gibt einen Einblick in die verschiedenen Arten wissenschaftlicher und dokumentarischer Fotografie.
Nach einem Sektempfang in der Berlinischen Galerie werden zunächst die Cyanotypien Gerolf Schülkes im Botanischen Museum vorgestellt. Es folgen drei Ausstellungen des Ethnologischen Museums mit Fotoreportagen Grete
Sterns aus dem Norden Argentiniens, Heinz Westphals Reisefotografie „In den Schilflandschaften von Euphrat und Tigris“ sowie dokumentarischen Aufnahmen aus Kolumbien.
[Bei den geführten Bustouren ist eine Anmeldung und Vorkasse erforderlich.
Teilnahmegebühr 35 €, erm. 30 € (Bustransfer, Führungen, Eintrittsgelder, 1 Glas Sekt)
Anmeldung: (030) 24 74 98 88. Start- und Endpunkt: Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin]
Im Festivalzentrum berichtet am 4. November, 19 Uhr Frank Arnold aus der literarischen Dunkelkammer über die Geschichte der Fotografie. Am 11. November, 19 Uhr lesen Thomas Schendel und Joachim Bliese zum Thema „Metropolen im Zeitraffer“. Die Berlinische Galerie ist an diesen Tagen bis 22 Uhr geöffnet!
Das Festivalcafé bietet Loungemusik bis 23 Uhr.
[Eintritt: 8 €, erm. 5 € (inkl. Ausstellungen)]
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Berlinische Galerie “Nan Goldin. Berlin Work. Fotografien 1984 bis 2009”
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Mitteilung, 11. November 2010
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Archiv des Georg-Kolbe-Museums Berlin
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Erweiterung der Internetseite zum Archiv des Georg-Kolbe-Museums
Das Georg-Kolbe-Museum ist nicht nur ein Ort, an dem Kunst gesammelt und ausgestellt wird, sondern auch ein Archiv, das die schriftlichen Nachlässe bekannter figürlicher Bildhauer bewahrt. Kern des Archivs bildet der Nachlass Georg Kolbes. Mit der Ausweitung des Sammelgebietes über Kolbes Schaffen hinaus, wurden seit den 1980er Jahren elf weitere Nachlässe bekannter Bildhauer wie Richard Scheibe, Renée Sintenis und Ernesto di Fiori erworben.
Das Archiv des Georg-Kolbe-Museums beinhaltet damit einen wahren Schatz an Dokumenten, die die historisch konfliktreiche Zeit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Kontext der Bildhauerei widerspiegeln. Dazu zählen Briefe von Max Liebermann, Karl Schmidt-Rottluff, Gerhard Marcks, Max Pechstein und anderen Künstlerfreunden ebenso wie Briefwechsel mit bekannten Sammlern und Auftraggebern. Neben den Korrespondenzen sind es oft persönliche Lebensdokumente, die ein sehr lebendiges Bild eines Künstlerlebens zeichnen. Dazu zählen nicht nur Urkunden, Verträge, Kassenbücher und Reisepässe, sondern auch Kalender und Adressbücher ebenso wie Modell-Quittungen, Gedichtsammlungen oder Zeitungsausschnitte.
Besonders zu empfehlen ist der Blick in unsere „Virtuelle Vitrine“ der ca. 100 besonders interessante Briefe des Archivs präsentiert werden: http://www.georg-kolbe-museum.de/archiv/digitale_sammlung.htm
Dank der Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft konnten die schriftlichen Künstlernachlässe in den letzten zwei Jahren vollständig wissenschaftlich erschlossen werden. Alle Dokumente (ca. 2000 Einheiten) sind seitdem frei und kostenlos im Internet über die Autographen-Datenbank Kalliope recherchierbar.
http://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/
Mit der kommenden Ausstellung “Briefgeheimnisse” öffnen wir erstmals unser Archiv und präsentieren in den Ausstellungsräumen des Museums einen spannungsreichen Querschnitt durch unsere Nachlassbestände. Befreit aus ihren unscheinbaren Archivkästen und ergänzt durch ausgewählte Kunstwerke der eigenen Sammlung, entfalten die ausgestellten Künstlerbriefe ihren ganz besonderen Reiz
Safe the Date
Sonntag, den 28. November 2010, um 11.30 Uhr
Eröffnung von zwei Ausstellungen im Georg-Kolbe-Museum
Briefgeheimnisse
Einblicke in die Künstlerarchive des Georg-Kolbe-Museums
Reinhold Begas
Vom Atelier in die Stadt - Photographien
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Website: http://www.georg-kolbe-museum.de/museumsarchiv.html
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Berlin, 03. November 2010
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Ausstellung in der Kindergalerie des Bode-Museums „Von Drachen und Helden“
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Vom 15. November 2010 bis 17. Juni 2012
Für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren
Führungen & Workshops
Einzelbesucher erhalten ein speziell auf Kinder zugeschnittenes audio-visuelles Führungssystem. Es gibt Gruppenführungen für Kinder.
Kinder begeistern sich nicht erst seit Batman, Harry Potter oder Prinzessin Lillifee für Helden – Figuren, die Mut, Stärke und Unbesiegbarkeit ausstrahlen, ziehen sie seit je her in ihren Bann. Nun widmet sich eine Ausstellung für Kinder den Stars unter den Helden. Sie heißen heiliger Georg oder Martha, sind bereits über 700 Jahre alt und Kunstwerke der Skulpturensammlung des Bode-Museums. Erstmals dreisprachig – Deutsch, Türkisch, Englisch – bietet die Kindergalerie zum Lernen, Mitmachen und Entspannen, eine Erlebniswelt rund um das Thema Helden.
Ausgangspunkt der Ausstellung sind drei Objekte der Skulpturensammlung, deren zentrales Motiv den heiligen Georg im Kampf mit einem Drachen zeigt. Unter ihnen ist die Holzskulptur des bedeutenden deutschen Bildhauers Tilman Riemenschneider. Die Gestalt des Heiligen Georg verbindet sich mit einer Drachenlegende. Georg befreite die Stadt Silena von einem menschenfressenden Drachen. Viele Länder haben Georg nach dieser Geschichte zu ihrem Schutzheiligen erwählt und heilig gesprochen. In der Kunst verkörpert er den ritterlichen Beschützer und Helfer in Schlachten.
Die Kindergalerie eröffnet anschließend ihren Besuchern einen interaktiven Spielplatz aus verschiedenen Bereichen, rund um das Thema Drachen und Helden. Dazu vermittelt eine Rauminstallation auf Großmonitoren eine atmosphärisch-fantastische Welt. Bruno, das Maskottchen der Galerie, begleitet die Kinder auf ihrer Entdeckungsreise. Er ist ein animierter Drache, der deutsch, türkisch und englisch spricht, über Drachenkollegen und Helden weiß er viel zu berichten. Besucher können einem Drachenopa selbst erfundene Heldengeschichten erzählen. Sitzhocker mit Motiven aus der Kunstwelt dienen als Elemente zum Puzzeln. Die Wand mit Wörtern und Bildern zum Thema, lädt zum Zusammenstellen von Sätzen und Bildgeschichten ein. Wer zudem in der multimedialen Spielanimation drei Aufgaben löst, dem wird per Urkunde mutiges Heldentum bescheinigt. Die Kuschelecke eignet sich für eine Verschnaufpause – Zauberkissen erzählen dort Märchen von Drachen und Helden. Kinderinterviews zum Thema „Wie sehen Drachen aus, was essen und was lieben sie?“ regen zu Gesprächen über das Thema an. Bildnerisch kreativ werden können Kinder im Werkstattbereich. Aus vielfältigen Materialen fertigen sie die Schuppen eines Drachens. In der Ausstellung wächst so ein Drachen als farbenfrohes Gesamtkunstwerk.
Lesungen, Malkurse und Tanz- und Theaterveranstaltungen zum Thema der Ausstellungen gibt es zudem immer sonntags, in der zusätzlichen Veranstaltungsreihe.
Die Ausstellung ist geeignet für die Altersgruppen zwischen 4 bis 10 Jahren. Die eingesetzten Mittel sind genau auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt. So unterstützen alle Anleitungen die Entwicklung von Handlungskompetenzen im Umgang mit Sprache, Schrift und Bild.
Einzelbesucher erhalten als Leitsystem einen kleinen Bildschirm. Damit können sie die Kunstwerke wie unter der Lupe betrachten. Nach Lust und Laune können die Kinder selbst wählen, wann Sie durch einen Sprecher mehr zu den Kunstwerken hören wollen.
Für Gruppen werden altersgerechte Veranstaltungen angeboten, wobei ausgewählte Kunstwerke besprochen werden. Anschließend wird das Thema von Drachen und Helden in der Kindergalerie auf vielfältige Art und Weise behandelt.
SERVICE
„Von Drachen und Helden“
Ausstellung in der Kindergalerie im Bode-Museum
Vom 15. November 2010 bis 17. Juni 2012
Für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren
Öffnungszeiten
Mo bis Mi und Fr bis So 10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do 10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Eintritt frei
Eintritt Erwachsene: Hauskarte 8,- Euro, ermäßigt 4,- Euro, Bereichskarte 14,- Euro, ermäßigt 7,- Euro,
„Sehen - Hören – Mitmachen - von Drachen und Helden“
Führungen & Workshops für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren
Jeden Sonntag, von 15:00 bis 16:30 Uhr
Treffpunkt: Bodemuseum, Große Kuppel
Kosten: 4 Euro
Aktuelle Termine 2010
So 21.11.2010, So 28.11.2010, So 05.12.2010, So 12.12.2010, So 19.12.2010, So 26.12.2010
Sonderveranstaltung am 04.12.2010, 15:00 Uhr
HipPuppe! präsentiert: "Helden & Drachen"
Workshop: Spielerisch & interaktiv mit Puppenbau und HipHop
für Kinder von 7 bis 10 Jahren
In Drachengeschichten begegnet man unterschiedlichsten Helden. Wie wird man ein Held oder eine Heldin? Was zeichnet sie aus? Im Workshop bauen die Kinder ihre eigene Heldenfigur. Mit Musik und den Ideen der Kinder werden die Puppen spielerisch in Szene gesetzt!
Anmeldung für Gruppenführungen und Veranstaltungen:
Tel. 030 266 424242
Fax. 030 266 422290
service@smb.museum
Dauer der Führung mit Workshop: 90 Minuten
Kosten: 17,50 € pro Gruppe (max. 15 Kinder)
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Presseinformation, 14. Oktober 2010
1470
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Argentiniens literarische Avantgarden 1920 - 1940, Dokumentarische Ausstellung
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Die Wandzeitung „Prisma“, die der junge Jorge Luis Borges 1921 gründete, wurde zur Gründungsstunde der literarischen
Avantgarde Argentiniens. Mit Erstausgaben, Grafik, Fotografie und Filmen geht die Ausstellung dieser Geschichte nach.
Zu sehen sind u.a. Werke von Jorge Luis Borges und den Bauhaus-Fotografen Grete Stern und Horacio Cóppola, Tango-Partituren und Originalausgaben der legendären Zeitschrift Sur.
Ein besonderes Juwel ist dabei ein Dokumentarfilm über Berlin, den der Bauhaus-Fotograf Horacio Cóppola um 1930 drehte und der bislang nicht in Deutschland zu sehen war.
Kuratiert von Sergio Baur.
Layout der Ausstellung: Marula di Como, Florencia Young.
Eine Ausstellung des Organisationskomitees zur Teilnahme Argentiniens als Gastland der Frankfurter Buchmesse 2010 -Außenministerium der Republik Argentiniens- und der
Botschaft der Republik Argentiniens in Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Haus der Kulturen der Welt.
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee
Haus der Kulturen der Welt in Berlin.
Argentiniens literarische Avantgarden 1920 - 1940
03.10.-31.10.2010 | täglich 10 - 19 h | Eintritt frei
Eröffnung Sa 02.10.2010 | 18:00 h
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Website: http://www.hkw.de
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Pressemitteilung, Berlin, 27. September 2010
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7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, 2012. Artur Zmijewski zum Kurator berufen
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Die KW Institute for Contemporary Art in Berlin freuen sich, die Berufung von Artur Zmijewski zum Kurator der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst bekannt zu geben.
Die 7. Berlin Biennale wird im Frühjahr 2012 stattfinden.
Der Künstler Artur Zmijewski, geboren 1966 in Warschau(Polen), arbeitet vor allem in den Medien Fotografie und Film. Insbesondere interessiert er sich für das Machtpotential von Kunst und ihren Verknüpfungen zur Politik. Mit nahezu anthropologischem Blick untersucht er soziale Normen, Moral und die Machtrepräsentationen in der heutigen Gesellschaft sowie den Einfluss, den zeitgenössische Kunst ausüben kann. Zmijewski studierte von 1990 bis 1995 in der Bildhauerklasse von Professor Grzegorz Kowalski an der Warschauer Kunstakademie und 1999 an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam. Seine Arbeiten werden international in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. 2005 repräsentierte er Polen auf der 51. Kunstbiennale von Venedig. Er ist Mitglied der politischen Bewegung "Krytyka Polityczna" in Polen und künstlerischer Leiter des gleichnamigen Magazins. Zmijewski lebt und arbeitet in Warschau.
Das Auswahlkomitee für die Kuratorenschaft der 7. Berlin Biennale bestand aus Jacob Fabricius, Malmö Konsthall; Bartomeu Mari, MACBA – Museu d’Art Contemporani de Barcelona; Matthias Mühling, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München; Joanna Mytkowska, Museum für Moderne Kunst Warschau und Hoor Al Qasimi, Sharjah Biennial.
Seit ihrer 4. Ausgabe wird die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst von der Kulturstiftung des Bundes als "kulturelle Spitzeneinrichtung" gefördert. Die Förderung von 2,5 Millionen Euro pro Ausgabe garantiert der in dieser Stadt "wichtigsten Veranstaltung für internationale zeitgenössische Kunst" Planungssicherheit, die es den VeranstalterInnen der Berlin Biennale erlaubt, sich in grundsätzlicher Art und Weise auf inhaltliche Aspekte zu konzentrieren.
Seit der Gründung 1998 hat sich die Berlin Biennale zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen für zeitgenössische Kunst entwickelt. In Berlin, mitten in der bewegten kulturellen Szene der sich schnell verändernden Hauptstadt Deutschlands, hat die Berlin Biennale eine enthusiastische Resonanz vom Publikum als eine experimentelle, zukunftsorientierte, kontextbezogene Ausstellung erhalten. Die sechs bisherigen Ausgaben der Berlin Biennale haben eine Vielzahl von Ausstellungsformaten untersucht und unterschiedlichste kuratorische Ansichten vorgestellt. Bisherige KuratorInnen waren:
1. Berlin Biennale (1998): Klaus Biesenbach mit Nancy Spector und Hans Ulrich Obrist
2. Berlin Biennale (2001): Saskia Bos
3. Berlin Biennale (2004): Ute Meta Bauer
4. Berlin Biennale (2006): Maurizio Cattelan, Massimiliano Gioni und Ali Subotnick
5. Berlin Biennale (2008): Adam Szymczyk und Elena Filipovic
6. Berlin Biennale (2010): Kathrin Rhomberg
Die Berlin Biennale wird organisiert durch die KW Institute for Contemporary Art und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.
KW Institute for Contemporary Art
Berlin Biennale for Contemporary Art
Auguststraße 69
D-10117 Berlin
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Website: http://www.berlinbiennale.de
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Pressemitteilung, 23. September 2010
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La Bohème. Die Inszenierung des Künstlers in Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts / 25. September 2010 – 9. Januar 2011 (Museum Ludwig, Köln)
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Der französische Autor Henri Murger prägte 1851 in seinen "Scènes de la Vie de Bohème" das Bild vom Künstler als Außenseiter, der im bürgerlichen Zeitalter in romantischer Armut lebt. Die Boheme, heiter verklärt und durch Puccinis Oper vollends popularisiert, war für Murger ein Durchgangsstadium: „Die Bohème ist die Vorstufe des Künstlerlebens, sie ist die Vorrede zur Akademie, zum Hospital oder zum Leichenschauhaus.“ Der Begriff wurde zum Synonym für den Künstler des 19. Jahrhunderts, der einem anonymen Markt ausgesetzt war und frei von Zwängen, aber auch ohne den Schutz der Höfe seine Leistungen verkaufen musste. Mitten in die Zeit der Entstehung der Boheme-Legende zur Untermauerung künstlerischen Selbstbewusstseins fiel die Erfindung der Fotografie. Inwieweit sich die schillernde Lebenseinstellung auch in den fotografischen Inszenierungen von Künstlern spiegelt, untersucht diese Ausstellung im Museum Ludwig. Sie verfolgt die Idee der Boheme in fotografierten Darstellungen, Szenen und Inszenierungen.
Der Bogen spannt sich von frühesten Daguerreotypien über die markanten Portraits von Nadar bis zu den opulenten Künstlerfesten der 1920er Jahre. So inszenierte etwa Louis Alphonse de Brébisson um1842 eine Gruppe musizierender und malender Freunde als Inbegriff einer romantischen Künstlergemeinschaft der Boheme. Felix Tournachon, genannt Nadar, war nicht nur führendes Mitglied der Pariser Boheme, sondern schuf auch legendäre Portraits seiner Freunde und Zeitgenossen. Genial war ebenso die Zusammenarbeit von David Octavius Hill und Robert Adamson, deren Gruppenaufnahmen wie „Edinburgh Ale“ das Ziel hatten, sich selbst in die Nähe der künstlerischen Boheme zu rücken. Historienspiele und sogenannte „Lebende Bilder“ erzählen vom Verkleidungsaufwand unter anderem auf Künstler- und Akademiefesten des 19. Jahrhunderts. Von David Wilkie Wynfield, einem präraffaelitischen Fotografen, wie Julia Margaret Cameron, werden zahlreiche poetische Inszenierungen nach historischen Vorlagen gezeigt.
Paris blieb jedoch die Metropole der Kunst und Künstler, und so sind es um 1900 die Selbstinszenierungen der Künstler aus Montmartre und Montparnasse, etwa Modigliani und Picasso, die vom Stilwillen der Dargestellten zeugen. Auch die Sozialfigur des Dandys ist im französischen Milieu des 19. Jahrhunderts entstanden. Schillernde Beispiele sind die Selbstdarstellungen der Piktorialisten wie Alfred Stieglitz oder Frank Eugene Smith. Die skurrilen Verkleidungen des Schriftstellers Pierre Loti und die Atelierszenarien eines Alphonse Mucha wurden vom französischen Flair ebenfalls maßgeblich inspiriert. Einen besonderen Akzent bilden die Fotografien von Ernst Ludwig Kirchner, in denen die Selbststilisierung mit psychologisierender Innenschau verknüpft wird. Opulent und phantasievoll sind die Künstlerfeste der 1920er Jahre; gezeigt werden Beispiele aus dem Malkasten Düsseldorf, aus Köln, Hamburg, und vom Bauhaus in Weimar und Dessau, fotografiert von bedeutenden Fotografen wie August Sander oder T. Lux Feininger.
Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz
50667 Köln
Tel.: +49-221-221 26165
Öffnungszeiten: Di-So (inkl. Feiertage): 10 – 18 Uhr
jeden 1. Do im Monat: 10 – 22 Uhr
montags geschlossen
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 7 Euro, Familien 20 Euro
Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein um 50 % reduzierter Eintrittspreis für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 5 Euro (ermäßigt 3,50 Euro)
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E-mail: info@museum-ludwig.de
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Website: http://www.museum-ludwig.de
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Pressemitteilung - 22.09.2010
1452
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steirischer Herbst 2010 (25. 9. -17. 10.)
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Es ist wieder soweit! Das internationale Festival „steirischer Herbst“ (der sich alle Jahre wieder neu erfindet) wird am 24. September 2010 in Graz offiziell eröffnet.
Dieses Jahr heißt das Leitmotiv Meister, Trickster, Bricoleure – Virtuosität als Strategie für Kunst und Überleben.
Das Festivalzentrum befindet sich heuer im Forum Stadtpark, welches nach einem Entwurf des österreichischen Architekturkollektivs feld72 umgebaut wurde: Recyclebare Europaletten bahnen sich ihren Weg durch das Gebäude, die in eine Freilichttribüne münden und das Forum Stadtpark so in eine Kulisse verwandeln, in der sich - wie gesagt - das Leben vor und hinter der Tribüne abspielen wird.
Bei der Pressekonferenz am 14. September wurde das Projekt „Casino of Tricks“ vorgestellt. Es soll in der zweiten Festivalwoche für acht Tage (2. bis 9. Oktober) sein Quartier im Festivalzentrum beziehen. Das Projekt stammt von einer deutschen Künstlergruppe, die die Gäste dann durch Tricks die Bank sprengen lässt. Denn für jeden mitgebrachten Trick gibt es Spielchips, die sich in bares Geld verwandeln lassen.
Zum Festival ist auch das Magazin „herbst, Theorie zur Praxis“ mit Beiträgen von Friedrich Kittler, Ralph und Stefan Heidenreich, Kai van Eikels, Gabriele Brandstetter, Katrin Bettina Müller, Oliver Müller, Herwig G. Höller, Krassimira Kruschkova, Elfriede Jelinek und Friederike Mayröcker erschienen.
Das Festival wird am 24. September mit der „Maschinenhalle #1“, einem Projekt von Christine Gaigg, Bernhard Lang, Winfried Ritschund Philipp Harnoncourt, sowie einem Konzert von Laili Puna in der Helmut-List-Halle eröffnet.
Vor dem eigentlichen Festivalstart ist noch die Eröffnung der Ausstellung „Utopie und Monument II“ (eine Fortsetzung der im Vorjahr bereits begonnenen Ausstellungsreihe gleichen Namens) im
Ausstellungspavillon am Tummelplatz; Beginn: 17 Uhr.
Am 25. September des ersten Wochenendes werden dann alle weiteren Ausstellungen des Festivals im Rahmen eines Ausstellungsrundgangs eröffnet.
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E-mail: info@steirischerherbst.at
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Website: http://www.steirischerherbst.at
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Christa Linossi - red. 19. September 2010
1451
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SOFT TARGET von Margret Sara Gudjonsdottir (Ballhaus Ost, 1. - 3. 10. 2010, 20 h)
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What am I?
How do I function?
What is in my nature?
In ihrer neuen Performance SOFT TARGET zeigt die isländische Choreografin Margret Sara Gudjonsdottir, dass der Mensch sich stets bemüht, den Ansprüchen und Erwartungen seiner Umwelt gerecht zu werden. Und doch kläglich daran scheitern muss. Wie sehr beeinflusst uns unser Umfeld? Geben wir vor, jemand zu sein, der wir gar nicht sind?
Eine Performance mit Johanna Chemnitz, Musik: Peter Rehberg, Texte von Gordon Spragg.
Vorstellungen im Ballhaus Ost: 1., 2., 3. Oktober, 20 Uhr
BALLHAUS OST
PAPPELALLEE 15
10437 BERLIN
TEL: 030 44 049 250
FAX: 030 44 046 916
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SOFT TARGET von Margret Sara Gudjonsdottir / Performance mit Johanna Chemnitz
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E-mail: bureau@k3berlin.de
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Website: http://www.ballhausost.de
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Talea Schuré - Pressemitteilung v. 17.09.2010
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Voschau: Ausstellung Letzte Bilder. Ad Reinhardt - 26. 9. 2010 - 9. 1. 2011, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop
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Der Amerikaner Ad Reinhardt (1913 - 1967) war eine der geheimnisvollsten Figuren in der Malerei des 20. Jahrhunderts. Mit seinen so genannten 'schwarzen' Bildern, die er selbst als "die allerletzten Bilder, die letzten, die man irgend machen kann", beschrieb, besetzt er einen Extrempunkt, der die Kunst seitdem herausfordert. Die Faszination seiner Bilder liegt in der Spannung zwischen Sichtbarkeit und Verhüllung. Farbe und Form – als Konstituenten jeder Malerei – werden bis an die Grenze der Auflösung getrieben, ohne aber das Bild der Negation auszuliefern.
Reinhardt wird mit dieser Ausstellung im Josef Albers Museum nun nach 25 Jahren wieder in Europa vorgestellt. Sein Werk, das in Europa nur mit wenigen Beispielen öffentlich präsent ist, wird damit auch für eine jüngere Generation von Kunstfreunden erstmals erfahrbar.
Die Ausstellung konzentriert sich auf die Zeit von ca. 1950 bis zum Tod des Künstlers, seine reife Periode, in der er eine Bildkomposition erreicht, die sich zunehmend auf das Zusammenspiel chromatisch eng beieinander liegender Farben konzentriert. Leihgeber der Ausstellung sind u. a. das Museum of Modern Art, New York, das Whitney Museum of American Art, die Yale University Art Gallery, das Centre Pompidou, Paris, und die Tate Modern, London.
Die Ausstellung nimmt eine Begegnung zwischen Reinhardt und Josef Albers im Jahr 1952/53 zum Ausgangspunkt. Dabei entwickelte sich zwischen beiden Künstlern ein Gespräch über die Bedeutung der Farbe im malerischen Prozess, insbesondere wenn es darum geht, mit chromatisch eng beieinander liegenden Farben eine visuelle Dynamik zu erreichen. Für Reinhardt war dieser Kontakt mit dem älteren Josef Albers offensichtlich ein wichtiger Impuls auf seinem Weg hin zu den schwarzen Bildern. So werden in dieser Ausstellung die Bilder von Reinhardt durch einige Werke von Albers, die ihnen zur Seite gestellt sind, in ihrer Besonderheit erkennbar.
Zur Ausstellung erscheint im Richter Verlag, Düsseldorf, ein Katalog (176 Seiten, Hardcover) mit einem Essay von Heinz Liesbrock, Abbildungen aller ausgestellten Werke und Texten des Künstlers. Preis im Museum: 34 Euro.
Die Ausstellung wird gefördert durch die KULTURSTIFTUNG DES BUNDES, die Kunststiftung NRW und die Kulturstiftung der Sparkasse Bottrop.
Josef Albers Museum Quadrat Bottrop
Im Stadtgarten 20
46236 Bottrop
Tel.: 02041/29716
Fax: 02041/22578
E-Mail: quadrat@bottrop.de
Öffnungszeiten:
Di - Sa, 11-17 h
So, feiertags - 10-17 h
(24., 25., 31.12. / 1. 1. sowie montags geschlossen)
Eintrittspreis für Wechselausstellungen: 8 / erm. 6 €
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Ad Reinhardt (1913-1967) - Foto: André Morain
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E-mail: quadrat@bottrop.de
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Website: http://www.quadrat-bottrop.de
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PM - 10.09.2010
1445
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Fotoausstellung „Berlin gegen Krieg" ab 1. September 2010
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Am Weltfriedenstag, dem 1.September 2010, zum 71. Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen, wird in Berlin in der Kellergalerie des Coop Cafe in der Rochstraße 3, eine Fotoausstellung mit dem Titel: "Berlin gegen Krieg" mit einer Vernissage eröffnet.
Die Ausstellung wurde zusammengestellt von engagierten Fotografen in Berlin, auf Initiative von Hartmut Ihlefeldt, der seit Jahren auch soziale Bewegungen, Demonstrationen und politische Geschichte dokumentarisch begleitet.
Die Gruppe Arbeiterfotografie versteht sich als Forum für politisch und sozial engagierte Fotografen. Es werden regelmäßige Ausstellungen und Veranstaltungen organisiert und die Zeitschrift Arbeiterfotografie wird herausgegeben.
Der Titel der Ausstellung "Berlin gegen Krieg" weist auf das zentrale Thema der ausgestellten Arbeiten hin, bildet gleichzeitig aber auch den Bezugspunkt zur Erklärung "Berlin gegen Krieg", die inzwischen vielfach unterzeichnet wurde, darunter viele Künstler, Gewerbetreibende, Vertreter von Bürgerinitiativen, Umweltaktivisten und Politiker.
Die Ausstellung "Berlin gegen Krieg" will vor dem Hintergrund engagierter Arbeiten von Künstlern der Gruppe Arbeiterfotografie Raum bieten für Denkanstöße und Diskussionen zur besseren Vernetzung politischer Aktivisten und Initiativen.
Im Rahmen der Ausstellung stellen sind mehrere Veranstaltungen geplant. Gabriele Senft und Hartmut Ihlefeldt (Arbeiterfotografen) stellen ihre
Arbeiten vor. Die bekannte Berliner Geschichtswerkstatt mit Dr. Andreas Bräutigam und Dietrich Eckhardt von der Gesellschaft für Fotografie und seinen „Berliner Lesezeichen" sind ebenfalls mit Ihren interessanten Fotografien und Werken beteiligt. Von dem 1968 verstorbenen John Heartfield, weltbekannter Künstler und Protagonist der Berliner „Dada-Bewegung“ werden ebenfalls Arbeiten vorgestellt. |
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E-mail: email@hbuecker.net
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Website: http://www.berlin-gegen-krieg.de/ausstellung-berlin-gegen-krieg.html
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PM - 30. August 2010
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Chrístoph Schlingensief ist tot
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Die Internationalen Filmfestspiele Berlin trauern um Christoph Schlingensief
Als Film-, Theater- und Opernregisseur gehörte der Künstler Christoph Schlingensief zu einer der bekanntesten und kreativsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturszene. Seine radikalen Arbeiten hinterfragen provokant Politik und Gesellschaft. Berlinale-Direktor Dieter Kosslick zum Tod von Christoph Schlingensief: „Wir haben einen großartigen Menschen, Filmemacher und politischen Künstler verloren. Schlingensief handelte aus einer tiefen moralischen Überzeugung heraus. Mit seiner Kunst hat er sich gegen Abschiebung, Rassismus und Menschenrechtsverletzungen engagiert.“
Allein drei seiner Filme hatte Schlingensief im Forum der Berlinale präsentiert: Menü total (1986), Egomania – Insel ohne Hoffnung (1987) und 100 Jahre Adolf Hitler – die letzte Stunde im Führerbunker (1989).
Zuletzt war Christoph Schlingensief 2009 als Mitglied der Internationalen Jury bei der Berlinale zu Gast.
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Website: http://www.berlinale.de
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Pressemitteilung, 23. August 2010
1433
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Die Temporäre Kunsthalle Berlin schließt wie geplant am 31. August 2010.
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Die Temporäre Kunsthalle Berlin schließt wie geplant am 31. August 2010. Der Abschlussabend wird mit einem Live-Auftritt von drei Künstlern des RASTER-NOTON Labels gefeiert. Doch bis dahin sind noch ein paar Tage Zeit, um die Ausstellungen FischGrätenMelkStand und autoR zu sehen, und eine Reihe spannender Veranstaltungen zu besuchen. Als bleibende Erinnerung an die Temporäre Kunsthalle bietet sich der Kauf einer unserer Publikationen oder Editionen an.
Rahmenprogramm FischGrätenMelkStand
Montag, 23. August 2010
| 20 Uhr (Achtung, geänderte Anfangszeit!), Special Screening feat. Mickey Rourke II
96 Min., englisch mit deutschen Untertiteln
| 22 Uhr, Montags Bar
Erster offizieller SCHLAMPENBALL mit TRACHT & PRÜGEL (Jeans Team DJs), LINCE (DJ) und MACHINES DÉSIRANTES (Visuals), ausgeführt von der SEP* (Sozialistische Einheiz Party).
Samstag, 28. August 2010
| 18 Uhr, Lange Nacht der Museen – Ausstellung ist geöffnet bis 2 Uhr morgens
Montag, 30. August 2010
| 20 Uhr, John Bock: Vortrag
| 21.30 Uhr, Montags Bar mit Martina Nie Tita (Discoteca Flaming Star)
Dienstag, 31. August 2010
| 20 Uhr Abschlussfeier mit RASTER-NOTON Konzert
mit Aoki Takamsa, Grischa Lichtenberger und Kangding Ray
mehr...
Partnerveranstaltung der Stiftung Zukunft Berlin
Dienstag, 24. August 2010
| 19 Uhr StreitOrt: „Wir machen das schon...“
Moritz van Dülmen (Kulturprojekte GmbH), Thomas Köhler (Berlinische Galerie) und Bernhard Kotowski (Berufsverband Bildender Künstler Berlins e.V.) im Gespräch mit Peter Raue und Volker Hassemer (beide für die Stiftung Zukunft Berlin) über mögliche Aufgaben und Funktionen einer Kunsthalle, die von bestehenden Berliner Kunstinstitutionen bereits bzw. in Zukunft wahrgenommen werden.
Kunstvermittlung
Sonntag, 22. August 2010
| 11.15 Uhr, Kinderworkshop
Für Kinder von 6 – 10 Jahren. Anmeldung bitte bis Freitag, 20. August unter education@kunsthalle-berlin.com
Öffentliche Führungen an den Wochenenden
Samstags und sonntags jeweils von 15.00 – 16.00 Uhr / auf Deutsch.
Kostenlos, ohne vorherige Buchung.
Publikation
Der Katalog zur Ausstellung FischGrätenMelkStand erscheint am 23. August im Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln. Mit Texten von Angela Rosenberg und Andreas Schlaegel sowie einer umfangreichen Bildstrecke, die dem Leser ermöglicht, sich auf eine Entdeckungsreise durch die Installation zu begeben. ISBN 978-3-86560-872-7, deutsch / englisch, Hardcover, 144 Seiten, 111 farbige Abbildungen.
mehr...
Sonderverkauf
Die Temporäre Kunsthalle Berlin und die Buchhandlung Walther König veranstalten ab sofort einen Sonderverkauf von Künstlerbüchern und Ausstellungskatalogen zu reduzierten Preisen im Bookshop vor Ort. Dort können bis zum 31. August ebenfalls die Editionen der Kunsthalle erworben werden (u.a. von Allora & Calzadilla, John Bock, Jason Dodge, Carsten Nicolai, Bettina Pousttchi, Karin Sander und Tilo Schulz)
Erweiterte Öffnungszeiten
In der letzten Woche ist die Ausstellung FischGrätenMelkStand wie folgt geöffnet:
Montag, 23.8. 11–20 Uhr
Dienstag, 24. – Donnerstag 26.8. 11–18 Uhr
Freitag, 27.8. 11–21 Uhr
Samstag, 28.8. 11–2 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Sonntag, 29.8. 11–21 Uhr
Montag, 30.8. 11–20 Uhr
Dienstag, 31.8. 11–18 Uhr
Weitere Informationen unter |
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Website: http://www.kunsthalle-berlin.com/
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Mitteilung, 20. August 2010
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Am 28.8.2010 regnen im Rahmen der Langen Nacht der Museen 100.000 Gedichte auf den Berliner Lustgarten.
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Es regnet Poesie: Auf den Berliner Lustgarten geht am Sa, 28.8.2010, 20.00 Uhr ein poetischer Regenschauer nieder. Ein Helikopter kreist über der Museumsinsel und lässt ca. 30 min 100.000 Lesezeichen mit Gedichten von 80 Autoren aus Deutschland und Chile auf den Platz zwischen Berliner Dom, Zeughaus und Altem Museum nieder schweben.
Der "Poetry Rain" ist eine Aktion der chilenischen Künstlergruppe Casagrande gemeinsam mit der Literaturwerkstatt Berlin. Mit dieser spektakulären Performance im Rahmen der Langen Nacht der Museen wird das zweihundertjährige Jubiläum der Unabhängigkeit Chiles gefeiert. Begleitet wird der "Poetry Rain" ab 19:00 von Performances verschiedener lateinamerikanischer Künstler im Lustgarten. Mit dabei sind u.a. die vielfach ausgezeichneten chilenischen Stelzenläufer "Dulce Compania", die eine eigens für die Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeit kreierte Performance aufführen.
Poetry Rain ist eine weltweite Kunstaktion, die von der chilenischen Künstlergruppe Casagrande 2001 ins Leben gerufen wurde. Sie setzt damit ein Statement gegen den Krieg und zur Aussöhnung. Der Gedichtregen soll Poesie einer breiten Menge zugänglich machen und eine Friedensbotschaft aussenden. Ähnliche Aktionen fanden bereits in Santiago de Chile (2001), Dubrovnik (2002), Gernika (2004) und Warschau (2009) statt. Für die Literaturwerkstatt Berlin dient diese Aktion auch dazu, den Stellenwert von Poesie in der Gesellschaft zu stärken, indem Gedichte als lebendige Boten ihrer selbst zu den Menschen kommen.
An dem Berliner Poesie-Regen nehmen folgende Autoren teil: Luz M. Astudillo, Matías Ayala, Santiago Barcaza, Angela Barraza, Timo Berge, Cristóbal Bianchi, Nico Bleutge, Jan Böttcher, Tom Bresemann, Camilo Brodsky, Helwig Brunner, César Cabello, Julio Carrasco, Constanza Ceresa, Victor Cifuentes, Sergio Coddou, Ann Cotten, Bruno Cuneo, Felipe Cussen, Gloria Dunkler, Amanda Durán, Oya Erdoðan, Javiera Eskuche, Karin Fellner, Damsi Figueroa, Galo Ghigliotto, Daniela Giambruno, Nora Gomringer, Ernesto González Barnert, Martín Gubbins, Alexander Gumz, Jürg Halter, Martina Hefter, Katrin Heinau, Andrea Heuser, María Huenuñir, Hendrik Jackson, Cristóbal Joannón, Orsolya Kalász, Odile Kennel, Abbas Khider, Nicolai Kobus, Birgit Kreipe, Björn Kuhligk, Francisco Leal, Alejandra Llanquipichun, Julieta Marchant, Philip Maroldt, Tamym Maulén, Enoc Muñoz, Miguel Naranjo, Pablo Paredes, Marcela Parra, Jaime Pinos, Jinn Pogy, Marion Poschmann, Kerstin Preiwuß, Arne Rautenberg, Johann Reißer, Monika Rinck, Alejandra del Río, Hendrik Rost, Rafael Rubio, Roxana Miranda Rupailaf, Marcela Saldaño, Ulrike Amut Sandig, Angela Sanmann, Juan Santander, Björn Schäfer, Tom Schulz, Gabriel Silva, Sergej Sturz, Thien Tran, Julia Trompeter, Anja Utler, Simón Villalobos, Jan Wagner, Ron Winkler, Uljana Wolf und Roberto Yañez.
"Poetry Rain" ist ein Projekt von Casagrande und der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit der Langen Nacht der Museen und der Botschaft der Republik Chile. Es findet statt mit freundlicher Unterstützung von: Auswärtiges Amt, Consejo Nacional de la Cultura y las Artes - Chile, DIRAC Chile, Dulce Compania, lyrikline.org, Rattapallax, Stiftung Preußische Seehandlung.
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E-mail: nitzsche@literaturwerkstatt.org
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Website: http://www.literaturwerkstatt.org
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Boris Nitzsche (PM) - 1. August 2010
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Festival Inventionen 2010 – Musik für mehr als einen Lautsprecher vom 27. Juli bis 1. August 2010
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Das Festival "Inventionen 2010 - Musik für mehr als einen Lautsprecher" gilt unter den Freunden und Liebhabern elektronischer Musik wie in der professionellen Musikszene als ein Juwel des Berliner Kultursommers. Es wurde 1982 vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD und dem Elektronischen Studio der TU Berlin gegründet und findet in diesem Jahr zum 20. Mal vom 27.7. bis 1.8. statt.
Seine Aufführungsorte bieten durch ihre besondere Architektur, Akustik und elektroakustische Technologie einzigartige Bedingungen für faszinierende Hörerlebnisse: Das „WellenFeld 104“ der Tu Berlin ist auf einer umlaufenden Länge von 86 Metern mit 832 fest in die Wand installierten Lautsprechern bestückt. Hier beginnt am 27.7. um 16 Uhr das Festival mit Klanginstallationen von Bernhard Leitner und Simon Emmerson sowie vier Uraufführungskonzerten für Wellenfeldsynthese von Andre Bartezki, boris d hegenbart-matsui, Yutaka Makino und dem ehemaligen Edgard-Vaèse-Gastprofessor Simon Emmerson.
In der Kirche St. Elisabeth hingegen sitzt das Publikum inmitten des Raumes, umringt von unzähligen Lautsprechern, die das Birmingham ElectroAcoustic Sound Theatre eigens für dieses Festival nach Berlin bringt. Das Programm lotet das reiche Spektrum der „akusmatischen Musik“ aus. Zu entdecken und zu genießen gibt es vom 29.7. bis 1.8. die Klangwelten von 35 internationalen Komponisten mit 14 Uraufführungen,, darunter Werke von Altmeistern wie Jonty Harrison, Denis Smalley, Francis Dhomont, Gilles Ghobeil und Trevor Wishart oder von jungen Experimentierfreudigen wie Richard Barrett, Shintaro Imai, Lucia Ronchetti, Pei-Yu Shi und Kotoka Suzuki. Viele von ihnen, darunter ehemalige wie gegenwärtige Stipendiaten des Berliner Künstlerprogramms sowie Künstler aus dem Umfeld des elektronischen Studios der TU Berlin, werden bei ihren Konzerten anwesend sein.
Am 28.7. wird in der daadgalerie die Ausstellung von neuen Lautsprecherobjekten des BKP-Gastes Paul DeMarinis eröffnet sowie seine erste umfassende Monografie mit sämtlichen Werken seit 1973 und seinen eigenen Texten vorgestellt.
Vom 29.7. – 1.8. laden Yutaka Makino, Julius Stahl und Simon Steen-Andersen zu ihren drei Klanginstallationen in die Villa Elisabeth ein. Mit einem Workshop und einem Gesprächskonzert unter der Leitung von Jonty Harrison wird das Festival am 1.8. in der Kirche St. Elisabeth beendet.
Veranstalter:
Berliner Künstlerprogramm des DAAD
in Zusammenarbeit mit Elektronisches Studio der TU Berlin und BEAST (Birmingham ElectroAcoustic Sound Theatre).
Orte:
Kirche St. Elisabeth / Villa Elisabeth
Invalidenstraße 3, 10115 Berlin-Mitte
U8 Rosenthaler Platz, M12
TU Berlin WellenFeld H104
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin-Charlottenburg
U2 Ernst-Reuter-Platz | S5, 9, 75 Tiergarten
daadgalerie
Zimmerstraße 90/91, 10117 Berlin-Mitte
U6 Kochstraße, U2 U6 Stadtmitte
Eintritt:
Konzerte Tageskarte: 10 € / 7 € ermäßigt
Jedes einzelne Konzert: 6 € / 4 € ermäßigt
Installationen / Komponistenporträt: Eintritt frei
Weitere Informationen und Reservierung/Infos
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E-mail: inventionen@daad.de
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Website: http://www.inventionen.de
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Pressemitteilung, 21. Juli 2010
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Kunst am Spreeknie 2010 / 23. bis 25.Juli, Berlin-Schöneweide
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Das Kunstfestival im Berliner Südosten konzentriert sich in diesem Jahr auf ein Wochenende und öffnet den Blick in über 40 Ateliers, Ausstellungen und Werkstätten auf beiden Seiten der Spree. Insgesamt sind etwa 90 bildende Künstlerinnen und Künstler, ca. 200 Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) und zahlreiche Musikerinnen und Musiker beteiligt.
Das kollektive Denkkunstwerk "message in a bag", das seinen Anfang in Emily Pütters Atelier in Schöneweide nahm, wird mit einer umfassenden Tascheninstallation im Schaufenster in der Wilhelminenhofstraße (23.-25.7.) und mit einer Performance von Antonio Bueno Tubia, Ingo Frischeisen und der Compagnie "human kinetics movement arts" (25.7.) präsent sein.
"Schnipseljagd" heisst die Werkschau 2010 des Fachbereichs Gestaltung der HTW (23.7.) mit seinen Studiengängen Kommunikationsdesign, Bekleidungstechnik / Konfektion, Modedesign, Museumskunde und Konservierung / Restaurierung / Grabungstechnik auf dem Campus Wilhelminenhof.
Am Samstag (24.7.) zeigen viele in Schöneweide ansässige Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeit zu den Offenen Ateliers, sind zum Gespräch bereit, haben musikalische Gäste eingeladen, Ausstellungen von befreundeten Künstlern und manche Party vorbereitet. Erstmalig sind in diesem Jahr das Kunsthaus Batt15 und der Industriesalon beteiligt.
Zum zweiten Mal gibt es am Sonntag (25.7.) die JazzGalerie Schöneweide. In Kooperation mit dem Jazzkeller 69 und dem Kulturwerk Schöneweide wurde der Schlagzeuger Kay Lübke gewonnen, der für den "musikalischen Rundgang" durch
Oberschöneweider Galerien, Ateliers und Kunstcafés spannende Besetzungen in Berlin lebender Musikerinnen und Musiker zusammengestellt hat und mit seiner Band "Bruno", der "besten Butterstulle von ganz Berlin, truly organic", den
Abend und das Festival beschließen wird. |
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E-mail: l.laengert@industriesalon.de
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Website: https://www.meinschoeneweide.de
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PM - 20. Juli 2010
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Berlin: 12. Kunst und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN, 25.6.-27.6.2010
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Das Kunst- und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN (25. bis 27. Juni 2010) findet in diesem Jahr bereits zum 12. Mal statt. So unkonventionell und vielschichtig wie das Festival selbst, ist auch das Motto der diesjährigen Veranstaltung, die sich unter dem Oberbegriff Komplex650 dem facettenreichen Thema „Erinnerung“ widmet.
Rixdorf, das heißt Neukölln, wird am 26. Juni 2010 650 Jahre alt. Ein Grund zu feiern, nachzudenken und Bilanz zu ziehen. Neukölln ist ein Bezirk, der im Laufe der Jahrhunderte immer wieder vor besondere Herausforderungen gestellt war. Derzeit ist eines der wichtigen Themen, das die Menschen vor Ort beschäftigt, die (kulturelle) Integration von Mitbürgern aus den über 165 verschiedenen Nationen, die in Neukölln auf engstem Raum zusammen leben.
Das Konzept ist einfach: Etablierte, neue, professionelle sowie private Orte und gerade den öffentlichen Raum für künstlerische Arbeiten zu bespielen, zu öffnen und zu entdecken.
Wer sich als KünstlerIn oder BürgerIn in Neukölln engagieren will und die Organisation einer kulturellen Veranstaltung zum vorherbestimmten Termin übernimmt, ist automatisch TeilnehmerIn des Festivals – es bestimmt keine Jury über die Teilnahme. Jede kulturelle Veranstaltung kann (soweit sie den Prinzipien unserer Charta entspricht) Teil des Festivals sein. Eine Unterscheidung in „gute“ bzw. (zu) „schlechte“ Kunst wird nicht getroffen. Dadurch werden Räume und eine Atmosphäre geschaffen, in der kreative Prozesse und experimentelle Diskurse ohne Vorbehalte möglich sind. Die 48 STUNDEN NEUKÖLLN sind also im höchsten Maße demokratischen Prinzipen verpflichtet. Weiterhin fungieren sie als Schnittstelle zwischen künstlerischen und soziokulturellen Projekten, sowie der Stadtentwicklung.
Es beginnt mit Ohrenhoch, die Hörwerkstatt und endet?
Wie auch immer, das ganze Programm unter
http://www.48-stunden-neukoelln.de/2010/programm.html
Angaben zum Foto:
Datei: 48h_Schneewitta_Sommer.JPG
Bildunterschrift: Netzwerk - Janna Schneewitta Rehbein und Anja Sommer
Foto: Michaela Kirschning
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Foto: Michaela Kirschning
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Website: http://www.48-stunden-neukoelln.de/2010/
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Mitteilung, 21, Juni 2010
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Ein kleines Stück Zeitgeschichte – und ein kurzes Ge-Denken an Otto Bartning, Kirchenbauer
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Wie sich einer Kirche nähern? Wie einem Kirchenbauer? - Ja, die Kirche betreten, sich setzen und sich einlassen auf die Aura eines Gotteshauses, eines Bauwerks. Das schlägt uns Otto Bartning vor. Otto Bartning?
„Die Gustav-Adolf-Kirche in Berlin-Charlottenburg und ihr Architekt Otto Bartning“ heißt die Festschrift zum 75. Jahrestag der Einweihung dieser Kirche. Herausgegeben von der Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. (OBAK), einem Verein zur Erforschung und Verbreitung des Werkes von Otto Bartning.
Otto Bartning, geboren 1883, verstorben 1959, deutscher Architekt, Protestant, Weltreisender, Ästhet der Avantgarde, Philosoph und Realist, Vater von drei Kindern hat die Gustav-Adolf-Gedächtniskirche (1932 – 1934) in Berlin-Charlottenburg, Brahestraße / Ecke Herschelstraße entworfen und gebaut.
Zu seinem 50. Todestage gibt die Otto-Bartning-Stiftung mit der Kirchengemeinde eine Gedenkschrift für den Erbauer der Gustav-Adolf-Kirche heraus. Der schwedische König Gustav-Adolf war tiefgläubiger Protestant und ist Namensgeber.
Sich der Stille widmen. In der Stille kommt die Erkenntnis. Otto Bartning formulierte das so: „Ich habe mein Leben lang Kirchen gebaut in dem bewussten oder unbewußtem Drange, die Menschen sanft zu überreden oder hart zu bedrohen, dass sie stille darin werden und auf die innere Stimme lauschen möchten, um dann hinauszutreten und aus der inneren Stille heraus stark und klar zu handeln und zu lieben."
Otto-Bartning war auch Expressionist, Träumer, Humanist, Künstler, Mitglieder der Akademie der Künste, Vorbereiter der INTERBAU (Berliner Hansaviertel), Mitglied der Berliner Akademie der Künste und städtebaulicher Berater der Stadt Berlin. In Berlin hat er verschiedene Kirchen gebaut.
Die Gustav-Adolf-Kirche - eine Kirche zum Beten, eine Kirche zum Nachdenken und eine Kirche zum Anschauen, zum Beispiel am Tag des offenen Denkmals, jeweils im September.
Bis dahin gibt es die Gedenkschrift zu lesen und zahlreiche andere Publikationen der OKAB.
Hrsg.: Evangelische Gustav-Adolf-Kirchengemeinde in Berlin-Charlottenburg mit der Otto-Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau (OBAK)
„Die Gustav-Adolf-Kirche in Berlin-Charlottenburg und ihr Architekt Otto Bartning Festschrift zum 75. Jahrestag der Einweihung“
Redaktion: Freudenberg, Catarina / Thorau, Christa / Wittig, Immo
Abbildungen in S/W und Farbe
ISBN 978-3-937134-51-2
9,50 €
2009
baltharsar-verlag
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Website: http://www.vg-balthasar.de
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Berlin, Besprechung, 24. April 2010
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ifa-Künstlerförderung weltweit
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Das ifa unterstützt u. a. Katharina Grosse und John Bock
Stuttgart, 26.03.2010 – Aus rund 100 Anträgen hat das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) 30 Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen ausgewählt, deren Ausstellungsprojekte im laufenden Jahr dank der Ausstellungsförderung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) realisiert werden können.
Unterstützt werden sowohl Ausstellungsbeiträge in Gruppenausstellungen als auch große Einzelpräsentationen bedeutender zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. In diesem Jahr finden u. a. die Einzelausstellungen von Katharina Grosse, Hito Steyerl, John Bock und Manfred Pernice ihre Unterstützung durch das Institut für Auslandsbeziehungen. Darüber hinaus werden die Beiträge deutscher Künstlerinnen und Künstler bei den Biennalen in Gwangju und Liverpool sowie auf der Manifesta gefördert. Die deutschen Beiträge auf den beiden bedeutenden Biennalen in São Paulo und Sydney werden dieses Jahr erstmals aus den Fördermitteln des ifa bestritten, da das Auswärtige Amt diese Biennalen nicht mehr direkt unterstützt.
Zu den Ländern, in denen Ausstellungen deutscher Künstlerinnen und Künstler gefördert werden, gehören u. a. Ägypten, Indien, der Irak, Japan, Kenia, Lettland, Litauen, Polen, Serbien und die Türkei.
Zweimal jährlich tagt der Beirat und entscheidet über die Vergabe von finanzieller Förderung. Finanziert werden in der Regel Reise- und Transportkostenzuschüsse.
Seit 1982 fördert das ifa Ausstellungsvorhaben deutscher Künstlerinnen und Künstler im Ausland. Unterstützt werden Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen und Beteiligungen zeitgenössischer Künstler an international besetzten Ausstellungsprojekten in öffentlichen Museen und nicht kommerziellen Galerien sowie die deutschen Beiträge zu internationalen Biennalen.
Ausführliche Informationen zu den Förderprogrammen finden Sie hier: http://www.ifa.de/foerderprogramme/ausstellungsfoerderung/deutsche-kuenstler/
Über das ifa:
Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist die älteste Mittlerorganisation für Auswärtige Kulturpolitik Deutschlands. Es wird gefördert durch das Auswärtige Amt, das Land Baden- Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart. Als führende deutsche Institution im internationalen Kunstaustausch konzipiert und organisiert es auf allen Kontinenten Ausstellungen deutscher Kunst und initiiert somit die interkulturelle Diskussion und bereichert den Kunstdiskurs. Es fördert Ausstellungsprojekte und vergibt Stipendien. In den ifa-Galerien Stuttgart und Berlin werden Kunst, Architektur und Design aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa präsentiert.
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Website: http://www.ifa.de
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Pressemitteilung vom 26. März 2010
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Neuer Leiter des ZKM Museum für Neue Kunst in Karlsruhe
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Dr. Andreas F. Beitin neuer Leiter des ZKM Museum für Neue Kunst
Einstimmiges Votum des Stiftungsrats nach Empfehlung des Sammlerbeirats
Dr. Andreas F. Beitin wird neuer Leiter des ZKM Museum für Neue Kunst. Der Stiftungsrat des ZKM stimmte in seiner Sitzung am 12. März 2010 einstimmig für den Kunsthistoriker, den auch der Sammlerbeirat des ZKM Museum für Neue Kunst und das Kuratorium des ZKM einstimmig als Nachfolger des zum 31. Dezember auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen bisherigen Leiters, Dr. Gregor Jansen, empfohlen hatten. Dr. Beitin wird seine Position am 1. April antreten.
"Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Andreas Beitin einen auf künstlerischer, organisatorischer und institutioneller Ebene erfahrenen Fachmann für die Leitung des Museum für Neue Kunst im ZKM gewinnen konnten, der in diesem Haus schon seit Jahren tätig ist und hier Großartiges geleistet hat. Neben seiner kunsthistorischen Kompetenz verfügt er über sehr gute Kontakte zu den mit dem ZKM kooperierenden privaten Sammlungen und über ein exzellentes internationales Netzwerk", wertete ZKM-Vorstand Peter Weibel die Entscheidung des Stiftungsrates.
Andreas F. Beitin wurde 1968 in Uetersen geboren. Er studierte in Münster Kunstgeschichte, Angewandte Kulturwissenschaften sowie Neuere und Neueste Geschichte. Nach seinem Studium war Andreas F. Beitin für ein Düsseldorfer Kunstberatungs-Unternehmen tätig, für das er als Projektleiter u. a. die Allianz Versicherungs-AG in Frankfurt am Main betreute. Parallel zu dieser Tätigkeit arbeitete er an seiner Dissertation zum Motiv des Schreis in der deutschen Malerei und Grafik des 20. Jahrhunderts. An das ZKM Museum für Neue Kunst kam Andreas F. Beitin im Oktober 2004 zunächst als wissenschaftlicher Volontär. Seit dem 1. November 2006 ist er dort als wissenschaftlicher Kurator tätig.
Während seiner Tätigkeit am ZKM Museum für Neue Kunst hat Dr. Beitin an zahlreichen Ausstellungen als Kurator, Co-Kurator oder Projektleiter konzeptionell und organisatorisch verantwortlich mitgewirkt, so zum Beispiel an den international beachteten Ausstellungen "Lichtkunst aus Kunstlicht", "Paul Thek - Werkschau im Kontext zeitgenössischer Kunst" oder u.a. bei der großen Jubiläums-Ausstellung des ZKM Museum für Neue Kunst "just what is it ...". Aktuell kuratiert er u.a. die erste große museale Einzelausstellung in Deutschland des international erfolgreichen Künstlerduos Elmgreen & Dragset, die unter dem Titel "Celebrity" am 7. November diesen Jahres eröffnet wird.
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
www.zkm.de
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Website: http://www.zkm.de
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Pressemitteilung vom 26. März 2010
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Von der Magie des Realen. Jürgen Heinemann, Fotografieausstellung
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Fotoreisen auf die iberische Halbinsel begründeten seine Karriere, ja zeichneten deren Inhalte und Qualität vor. Die Rede ist von Jürgen Heinemann (1934), Schüler von Otto Steinert.
Ab den 60er Jahren war Heinemann zwischen Patagonien und Mexiko unterwegs und prägte das Bild der Deutschen vom amerikanischen Teilkontinent entscheidend mit. Stets den Menschen und sein Lebensumfeld im Fokus, ist Jürgen Heinemann ein herausragender Vertreter der humanistischen Fotografie. Dass er im entscheidenden Moment ein Bild auf den Punkt bringt, bezeugen Tausende exzellente Schwarz-Weiß-Aufnahmen.
Der Fotograf, der auf zahlreiche Einzelausstellungen zurückblicken kann, wurde mehrfach mit höchsten Auszeichnungen bedacht. Er ist Ehrenmitglied der Deutschen Fotografischen Akademie.
Das Instituto Cervantes ehrt das einzigartige Werk mit einer Ausstellung der wichtigsten Bilder.
Zu sehen sind rund fünfzig 50 x 60 cm große Abzüge in schwarz-weiß auf Barytpapier, von Jürgen Heinemann selbst im Labor vergrößert.
Fotografien aus Lateinamerika, Spanien und Portugal
Eröffnung durch Jürgen Heinemann und Jörg Boström
Ausstellung von 26.2. bis 16.4.2010
Mo-Fr 12:00-19:00
Instituto Cervantes
Rosenstraße 18-19
10178 Berlin
Tel.: 030/ 2576180
Eintritt frei
Versión del programa en español: www.cervantes.de |
Heinemann_Tisch_in_einem_Waisenheim_Kolumbien_1963
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Website: http://www.kuenstlerlexikonsaar.de/artikel/-/heinemann-juergen/315/
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Pressemitteilung, 22. März 2010
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Ausstellung "Fenster der Begegnungen", Malerei und Skulpturen von Shahla Aghapour
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Ich präsentiere in dieser Ausstellung meine neuesten Werke mit Titeln wie "Blick in die Freiheit", "Schrei in der Stille", "Ruf nach Frieden" usw., die sich mit der Situation im Iran auseinandersetzen.
Die Plastiken sind überwiegend den Frauen im Iran und ihrem Kampf für Frieden und Freiheit gewidmet.
Finissage am Freitag, 23. April 2010, 19 Uhr.
Mit Shahla Aghapour, Günter Bergmann, Rosemarie Emig, Dorothea Bragert
Moderator: Stefan Höppe
Galerie in der Heilandskirche
Thusnelda- Allee 1
10555 Berlin-Moabit
U9 Turmstraße
Info: shahla@aghapour.de
www.aghapour.de
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Shahla Aghapour
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Website: http://www.aghapour.de/
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Pressemitteilung, 20. März 2010
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20 JAHRE AKADEMIE SCHLOSS SOLITUDE! – DAS PERPETUUM MOBILE
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Mit der Pressekonferenz am 3. Februar 2010 gab die Akademie Schloss Solitude den Startschuss für ihr Jubiläumsjahr. Vor 20 Jahren, im Frühjahr 1990, wurde die Renovierung der ehemaligen Wirtschaftsgebäude von Schloss Solitude abgeschlossen, im April 1990 zog die Akademie ein und Anfang Juli 1990 reisten die ersten Stipendiaten an! Weit entfernt vom Trubel der Events und des Spektakels, die den heutigen Kulturbetrieb charakterisieren, feiert die Akademie Schloss Solitude – eine leise Kulturinstitution – ihr zwanzigjähriges Jubiläum. Mehr als 850 Stipendiaten aus über 90 Ländern haben in den letzten 20 Jahren an der Akademie gelebt und gearbeitet: 20 Jahre kontinuierliche Förderung von Nachwuchskünstlerinnen und –künstlern dank der Finanzierung des Landes Baden-Württemberg.
Für das Jahr 2010 hat sich die Akademie viel vorgenommen, denn es sollen möglichst viele Stipendiaten und Partnerinstitutionen an den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr beteiligt werden. Das Jubiläum ist zwar in erster Linie ein institutioneller Anlass aber Inhalte, interdisziplinäre Themen und die Künstler sollen im Vordergrund stehen, denn das weltweite lebendige Netzwerk, das die Akademie in den letzten 20 Jahren aufgebaut hat, ist ihr eigentliches Kapital. Auch wenn die Institution mit den großen Namen, die sie gefördert hat, nicht ständig auftrumpft, darf doch erwähnt werden, dass darunter Künstler wie Neo Rauch, Karin Sander, René Pollesch, Elmar Goerden, Karin Beier, Helmut Oehring, Roland Kluttig, Mark André, Durs Grünbein, Terezia Mora, Raoul Schrott, Karen Duve oder Tilman Rammstedt waren.
Die Veranstaltungsreihe zum Jubiläum, die finanziell von der Landesstiftung Baden-Württemberg unterstützt wird, umfasst fünf große Ausstellungen, ein Jubiläumskonzert mit 50 zweiminütigen Kompositionen, eine Lesereihe zum »Lexikon der sperrigen Wörter«, ein besonderes Sommerfest am 3. Juli und einen Dokumentarfilm über die Akademie, der am 3. Dezember Premiere feiert. Allesamt werden sie mit Partnerinstitutionen wie dem Württembergischen Kunstverein, dem Institut für Auslandsbeziehungen, dem Institut Français de Stuttgart, Musik der Jahrhunderte, dem Literaturhaus Stuttgart, der MFG Baden-Württemberg, der Filmakademie Baden-Württemberg oder dem SWR realisiert, um nur einige zu nennen.
Im Jahr 2010 will die Akademie den Blick jedoch nicht nur in die Vergangenheit richten sondern vor allem auch dem Ruf des Perpetuum Mobile gerecht werden, das nur mit der Energie und den Impulsen der Stipendiaten vorangetrieben wird. So entstehen momentan, unter anderem, neue Kooperationen im Wissenschaftsbereich, wie zum Beispiel mit dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz, der Zeppelin University in Friedrichshafen und dem FRIAS (Freiburg Institute of Advanced Studies) der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Nicht zuletzt werden sich vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2010 wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler für ein Stipendium in den Jahren 2011/2012 bewerben und das Haus vor neue Herausforderungen stellen.
Wünschen Sie uns das Beste für die nächsten 20 Jahre!
Akademie Schloss Solitude
Solitude 3
70197 Stuttgart
Tel +49 (0)711-99619-471
Fax +49 (0)711-99619-50
http://www.akademie-solitude.de
http://www.twitter.com/SolitudeNetwork
http://www.facebook.com/pages/Akademie-Schloss-Solitude/153146812517
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Website: http://www.akademie-solitude.de
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Pressemitteilung vom 5. Februar 2010
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Aktuelle Veranstaltung:
Lübeck: Sonderausstellung: Noch bis 15. April 2012
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Aktuelle Ausschreibung:
Köln: Bewerbungsphasen für Bachelor-Studiengänge ifs
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