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Kurzmeldungen

Fotoakademie-Koeln und Photoszene Köln vergeben ein gemeinsames Stipendium (Bewerbungsschluss: 4. Mai 2018)


Die Internationale Photoszene Köln vergibt erstmals gemeinsam mit der Fotoakademie-Koeln ein Stipendium für ein zweieinhalbjähriges Studium im Gesamtwert von rund 7.000 Euro.

Das stark praxisorientierte Studium beinhaltet unter anderem Materialkunde, Bildgestaltung, Lichtsetzung, Studiotechnik, digitale Bildbearbeitung, Geschichte und Semantik der Fotografie, Kreativitätstechniken, Fotorecht und natürlich eine intensive Auseinandersetzung mit den fotografischen Genres. Das Studium dauert insgesamt fünf Semester (vier reguläre und ein Diplom-Semester) und findet einmal wöchentlich mittwochs oder sonntags statt. Pro Semester müssen die Studenten zehn bis zwölf Aufträge und Fotoserien fotografieren.

Die Bewerbungen für das Stipendium müssen bis zum 4. Mai 2018 (Poststempel) bei der Fotoakademie-Koeln (Im Mediapark 8a, 50670 Köln) eingegangen sein. Unter allen Bewerbern werden am 10. Mai 2018 fünf zu einem persönlichen Gespräch in die Fotoakademie-Koeln eingeladen, danach entscheidet eine Jury (bestehend aus Frank Dürrach, Oliver Rausch und Damian Zimmermann) über die Vergabe des Stipendiums...


© Fotoakademie-Koeln
E-mail: presse@photoszene.de
Website: http://www.photoszene.de

Internationale Photoszene Köln - Ausschreibung v. 18.01.2018
2599

Internationaler Plakat-Wettbewerb zum Thema "Toleranz" präsentiert die 25 GewinnerInnen - die Siegermotive werden großflächig in Hamburg aufgehängt


Hamburg steckt voller Toleranz. Seit heute sind die 25 Gewinnermotive des Plakatwettbewerbs Anfachen in ganz Hamburg zu sehen: an hochfrequentierten Plätzen wie auf der Mönckebergstraße, vor der Kunsthalle und an der Binnenalster, wo unterschiedlichste soziale und kulturelle Schichten aufeinanderprallen.

Zum zweiten Mal rief der Anfachen Award internationale Künstlerinnen und Künstler auf, sich inhaltlich mit einem gesellschaftlichen Thema zu beschäftigen. 671 Einreichungen aus 43 Ländern haben sich dieses Jahr des Themas „Toleranz” gewidmet. Eine hochkarätig besetzte, internationale Jury hat daraus die 25 Gewinner gekürt. Zu ihnen gehören bekannte KünstlerInnen wie Coco Bergholm, Sebastian Kubica (Polen), Niklaus Troxler (Schweiz) sowie die Hamburger Illustratorin Katharina Gschwendtner. Aber auch Nachwuchstalente wie Gesine Thränhardt von der Fachhochschule Potsdam sind unter den Siegern zu finden.

„Die hohe Zahl und die enorme Qualität der Einreichungen zeigt, wie wichtig Toleranz auf der ganzen Welt ist“, erklärt Initiatorin und Organisatorin Julia Melzner. „Die Plakate sollen zum Gespräch auf der Straße werden und deutlich machen, wie weit es noch bis zu einer toleranten Gesellschaft ist.” Auch Schirmherr Klaus Staeck sieht noch viel zu tun: „Es bleibt dabei: nichts ist erledigt.”

Die Plakate werden in den kommenden vier Wochen in Hamburg hängen und dann auf die Reise in internationale Metropolen gehen, um dort öffentlich für ein buntes und friedliches Miteinander zu werben...


E-mail: presse@anfachenaward.de
Website: http://www.anfachenaward.de

Julia Melzner - PM v. 10.01.2018
2598

Launch von fünf Online-Ausstellungen || das Jüdische Museum Berlin startet Kooperation mit dem Google Cultural Institute


Das Jüdische Museum Berlin eröffnet gleich fünf Ausstellungen an einem Tag: Die ersten Online-Ausstellungen des Hauses werden ab heute in Kooperation mit dem Google Cultural Institute virtuell präsentiert. »Die umfangreichen Bestände unserer Familiensammlungen werden jetzt auch als Online-Ausstellung gezeigt. Und unsere Wechselausstellungen können in Zukunft über die Laufzeit hinaus weltweit besucht werden«, sagte Peter Schäfer, Direktor des Jüdischen Museums Berlin. Mit dem Launch baut das Haus seine Open Access-Strategie konsequent aus und setzt noch stärker auf Vernetzung. Das Google Cultural Institute bietet Museen, Archiven und anderen Kultureinrichtungen eine Plattform, ihre Bestände visuell attraktiv und inhaltlich anspruchsvoll zugänglich zu machen.

Die fünf Online-Ausstellungen des Jüdischen Museums Berlin ermöglichen es den Nutzern, sich mit ausgewählten Biografien und Aspekten jüdischer Geschichte und Kultur auseinanderzusetzen. Durch die Verknüpfung mit der Online-Sammlung mit mehr als 12.000 Objekten werden weitere Vertiefungsmöglichkeiten angeboten. Die Ausstellungen beschäftigen sich mit der NS-Zeit und der unmittelbaren Nachkriegszeit und werden auf Deutsch und Englisch veröffentlicht.


Ausstellungen auf den Spuren vergessener Biografien und jüdischer Schicksale
Jüdische Keramikerinnen aus Deutschland nach 1933 begibt sich auf Spurensuche nach vergessenen Biografien und Werken jüdischer Kunsthandwerkerinnen, die in den 1920er Jahren zur Avantgarde der deutschen Keramikkunst gehörten. Sie verließen Deutschland, weil sie unter dem NS-Regime keine Perspektive hatten oder als Zionistinnen ihre Zukunft in Palästina sahen. Die Online-Ausstellung erzählt, wie sie sich neue berufliche Existenzen und künstlerische Identitäten aufbauten. Die Kabinettausstellung war 2013/2014 im Jüdischen Museum Berlin zu sehen.

Vier weitere Online-Ausstellungen kreisen um jüdische Schicksale unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Mai 1945. Sie schöpfen aus den umfangreichen Beständen der Familiensammlungen im Archiv des Jüdischen Museums Berlin. Die Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft bedeutete für deutsche Juden keineswegs unmittelbar Freiheit und Sicherheit: Wer hat überlebt, wo ist die Familie, was bringt die Zukunft? Ihr Leben war geprägt von existenzieller Not, der Ungewissheit über das Schicksal der Angehörigen und einem immer noch lebendigen Antisemitismus seitens der deutschen Bevölkerung. Die vier Ausstellungen beleuchten die Situation im Sommer 1945 aus der Perspektive ganz unterschiedlicher Personen...

Die fünf Online-Ausstellungen auf einen Blick:
1. Jüdische Keramikerinnen aus Deutschland nach 1933 – Auf Spurensuche nach vergessenen Biografien und Werken
2. Mit herzlichem Massel Tow – Die erste Bar Mizwa 1945 in Berlin
3. Wer kann Auskunft geben...? – Die lange Suche nach Familie Erich Marcuse
4. Bis auf ein gesundes Wiedersehen – Bianka Hassel und ihre Befreiung aus dem Ghetto Theresienstadt
5. May he rot forever – Die Rückkehr eines deutsch-jüdischen Emigranten als Befreier 1944/45




Bildquelle: facebook.com/jmberlin
E-mail: pressestelle@jmberlin.de
Website: http://www.jmberlin.de

Katharina Schmidt-Narischkin - PM v. 21.01.2016
2538

 



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