Fotoausstellung „Berlin gegen Krieg" ab 1. September 2010
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Am Weltfriedenstag, dem 1.September 2010, zum 71. Jahrestag des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen, wird in Berlin in der Kellergalerie des Coop Cafe in der Rochstraße 3, eine Fotoausstellung mit dem Titel: "Berlin gegen Krieg" mit einer Vernissage eröffnet.
Die Ausstellung wurde zusammengestellt von engagierten Fotografen in Berlin, auf Initiative von Hartmut Ihlefeldt, der seit Jahren auch soziale Bewegungen, Demonstrationen und politische Geschichte dokumentarisch begleitet.
Die Gruppe Arbeiterfotografie versteht sich als Forum für politisch und sozial engagierte Fotografen. Es werden regelmäßige Ausstellungen und Veranstaltungen organisiert und die Zeitschrift Arbeiterfotografie wird herausgegeben.
Der Titel der Ausstellung "Berlin gegen Krieg" weist auf das zentrale Thema der ausgestellten Arbeiten hin, bildet gleichzeitig aber auch den Bezugspunkt zur Erklärung "Berlin gegen Krieg", die inzwischen vielfach unterzeichnet wurde, darunter viele Künstler, Gewerbetreibende, Vertreter von Bürgerinitiativen, Umweltaktivisten und Politiker.
Die Ausstellung "Berlin gegen Krieg" will vor dem Hintergrund engagierter Arbeiten von Künstlern der Gruppe Arbeiterfotografie Raum bieten für Denkanstöße und Diskussionen zur besseren Vernetzung politischer Aktivisten und Initiativen.
Im Rahmen der Ausstellung stellen sind mehrere Veranstaltungen geplant. Gabriele Senft und Hartmut Ihlefeldt (Arbeiterfotografen) stellen ihre
Arbeiten vor. Die bekannte Berliner Geschichtswerkstatt mit Dr. Andreas Bräutigam und Dietrich Eckhardt von der Gesellschaft für Fotografie und seinen „Berliner Lesezeichen" sind ebenfalls mit Ihren interessanten Fotografien und Werken beteiligt. Von dem 1968 verstorbenen John Heartfield, weltbekannter Künstler und Protagonist der Berliner „Dada-Bewegung“ werden ebenfalls Arbeiten vorgestellt. |
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E-mail: email@hbuecker.net
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Website: http://www.berlin-gegen-krieg.de/ausstellung-berlin-gegen-krieg.html
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PM - 30. August 2010
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Chrístoph Schlingensief ist tot
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Die Internationalen Filmfestspiele Berlin trauern um Christoph Schlingensief
Als Film-, Theater- und Opernregisseur gehörte der Künstler Christoph Schlingensief zu einer der bekanntesten und kreativsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturszene. Seine radikalen Arbeiten hinterfragen provokant Politik und Gesellschaft. Berlinale-Direktor Dieter Kosslick zum Tod von Christoph Schlingensief: „Wir haben einen großartigen Menschen, Filmemacher und politischen Künstler verloren. Schlingensief handelte aus einer tiefen moralischen Überzeugung heraus. Mit seiner Kunst hat er sich gegen Abschiebung, Rassismus und Menschenrechtsverletzungen engagiert.“
Allein drei seiner Filme hatte Schlingensief im Forum der Berlinale präsentiert: Menü total (1986), Egomania – Insel ohne Hoffnung (1987) und 100 Jahre Adolf Hitler – die letzte Stunde im Führerbunker (1989).
Zuletzt war Christoph Schlingensief 2009 als Mitglied der Internationalen Jury bei der Berlinale zu Gast.
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Website: http://www.berlinale.de
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Pressemitteilung, 23. August 2010
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Die Temporäre Kunsthalle Berlin schließt wie geplant am 31. August 2010.
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Die Temporäre Kunsthalle Berlin schließt wie geplant am 31. August 2010. Der Abschlussabend wird mit einem Live-Auftritt von drei Künstlern des RASTER-NOTON Labels gefeiert. Doch bis dahin sind noch ein paar Tage Zeit, um die Ausstellungen FischGrätenMelkStand und autoR zu sehen, und eine Reihe spannender Veranstaltungen zu besuchen. Als bleibende Erinnerung an die Temporäre Kunsthalle bietet sich der Kauf einer unserer Publikationen oder Editionen an.
Rahmenprogramm FischGrätenMelkStand
Montag, 23. August 2010
| 20 Uhr (Achtung, geänderte Anfangszeit!), Special Screening feat. Mickey Rourke II
96 Min., englisch mit deutschen Untertiteln
| 22 Uhr, Montags Bar
Erster offizieller SCHLAMPENBALL mit TRACHT & PRÜGEL (Jeans Team DJs), LINCE (DJ) und MACHINES DÉSIRANTES (Visuals), ausgeführt von der SEP* (Sozialistische Einheiz Party).
Samstag, 28. August 2010
| 18 Uhr, Lange Nacht der Museen – Ausstellung ist geöffnet bis 2 Uhr morgens
Montag, 30. August 2010
| 20 Uhr, John Bock: Vortrag
| 21.30 Uhr, Montags Bar mit Martina Nie Tita (Discoteca Flaming Star)
Dienstag, 31. August 2010
| 20 Uhr Abschlussfeier mit RASTER-NOTON Konzert
mit Aoki Takamsa, Grischa Lichtenberger und Kangding Ray
mehr...
Partnerveranstaltung der Stiftung Zukunft Berlin
Dienstag, 24. August 2010
| 19 Uhr StreitOrt: „Wir machen das schon...“
Moritz van Dülmen (Kulturprojekte GmbH), Thomas Köhler (Berlinische Galerie) und Bernhard Kotowski (Berufsverband Bildender Künstler Berlins e.V.) im Gespräch mit Peter Raue und Volker Hassemer (beide für die Stiftung Zukunft Berlin) über mögliche Aufgaben und Funktionen einer Kunsthalle, die von bestehenden Berliner Kunstinstitutionen bereits bzw. in Zukunft wahrgenommen werden.
Kunstvermittlung
Sonntag, 22. August 2010
| 11.15 Uhr, Kinderworkshop
Für Kinder von 6 – 10 Jahren. Anmeldung bitte bis Freitag, 20. August unter education@kunsthalle-berlin.com
Öffentliche Führungen an den Wochenenden
Samstags und sonntags jeweils von 15.00 – 16.00 Uhr / auf Deutsch.
Kostenlos, ohne vorherige Buchung.
Publikation
Der Katalog zur Ausstellung FischGrätenMelkStand erscheint am 23. August im Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln. Mit Texten von Angela Rosenberg und Andreas Schlaegel sowie einer umfangreichen Bildstrecke, die dem Leser ermöglicht, sich auf eine Entdeckungsreise durch die Installation zu begeben. ISBN 978-3-86560-872-7, deutsch / englisch, Hardcover, 144 Seiten, 111 farbige Abbildungen.
mehr...
Sonderverkauf
Die Temporäre Kunsthalle Berlin und die Buchhandlung Walther König veranstalten ab sofort einen Sonderverkauf von Künstlerbüchern und Ausstellungskatalogen zu reduzierten Preisen im Bookshop vor Ort. Dort können bis zum 31. August ebenfalls die Editionen der Kunsthalle erworben werden (u.a. von Allora & Calzadilla, John Bock, Jason Dodge, Carsten Nicolai, Bettina Pousttchi, Karin Sander und Tilo Schulz)
Erweiterte Öffnungszeiten
In der letzten Woche ist die Ausstellung FischGrätenMelkStand wie folgt geöffnet:
Montag, 23.8. 11–20 Uhr
Dienstag, 24. – Donnerstag 26.8. 11–18 Uhr
Freitag, 27.8. 11–21 Uhr
Samstag, 28.8. 11–2 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Sonntag, 29.8. 11–21 Uhr
Montag, 30.8. 11–20 Uhr
Dienstag, 31.8. 11–18 Uhr
Weitere Informationen unter |
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Website: http://www.kunsthalle-berlin.com/
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Mitteilung, 20. August 2010
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Realidad y Utopía. Argentiniens künstlerischer Weg in die Gegenwart. Akademie der Künste Berlin.
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Realidad y Utopía
Argentiniens künstlerischer Weg in die Gegenwart
2. Oktober bis 14. November 2010
Eröffnung: Freitag, 1. Oktober 2010, 19 Uhr, Eintritt frei
Akademie der Künste
Pariser Platz 4
10117 Berlin-Mitte
Di-So 11-20 Uhr, Tel. 030 200 57-1000
Eintritt € 6/4, bis 18 Jahre und am 1. Sonntag im Monat frei
Das Ausstellungsprojekt „Realidad y Utopía“ präsentiert erstmals in Deutschland eine umfangreiche Werkschau moderner und zeitgenössischer Kunst aus Argentinien. Arbeiten von mehr als 70 Künstlern werden zu sehen sein. Die argentinische Kunst mit ihrer reichhaltigen und komplexen Geschichte hat sich zwischen den Phasen der Diktaturen, Krisen und der demokratischen Neuordnung zu einem wichtigen Medium der Gesellschaftskritik und der politischen Stellungnahme entwickelt. Die Kunstszene von Buenos Aires gilt als eine der vitalsten des neuen Jahrzehnts.
Ausgehend von der Gegenwartskunst zeigt die von der Argentinierin Diana B. Wechsler kuratierte Ausstellung historische Bezüge bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. In Malerei, Fotografie, Installation und Video wird das argentinische Bildgedächtnis reflektiert, das eng mit der Kultur- und Kunstgeschichte Europas und der Entkolonisierung verknüpft ist. Im Zentrum stehen künstlerische Auseinandersetzungen mit der Erinnerungskultur und Identitätssuche Argentiniens, die sich im Spannungsfeld von Wirklichkeit und Imagination bewegen. Dabei werden Themen wie die Erfahrung von Weite und Unendlichkeit, die Erinnerung an die Ursprünge, die Komplexität von Identität und die Produktion von Gewalt aufgegriffen.
So hinterfragt Graciela Sacco mit ihrer jüngsten Installation „m2“ die Verortung von Heimat und Ursprung ebenso wie Nicolas García Uriburu mit seinen Skulpturen aus den 1970er Jahren. In den expressionistischen Satiren von Carlos Alonso mit „Censorship“ oder den religionskritischen Arbeiten von León Ferrari in „Nunca mas“ und „Carta a un general“ zeigt sich die politische Dimension. Die Aktionen und Interventionen des Künstlerkollektivs Etcétera führen diese Intentionen im aktuellen Kontext fort. Darüber hinaus werden Werke von u.a. Antonio Berni, Oscar Bony, Horacio Coppola, Tomás Espina, Victor Grippo, Miguel Harte, Jorge Macchi und Miguel Rothschild zu sehen sein.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog (spanisch/englisch).
Ein Projekt des Organisationskomitees für die Teilnahme Argentiniens als Ehrengastland zur Frankfurter Buchmesse 2010 (COFRA) in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste, Berlin
Fotocredits:
Tomás Espina:
S/P&S/T, 2001.
Fotografía intervenida, 140 x 200 cm
© Tomás Espina
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Miguel Rothschild, Melencolia A.D., 2007, nstallation, 282 x 250 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2010
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Website: http://www.adk.de/argentinien
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Mitteilung, 8. August 2010
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Am 28.8.2010 regnen im Rahmen der Langen Nacht der Museen 100.000 Gedichte auf den Berliner Lustgarten.
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Es regnet Poesie: Auf den Berliner Lustgarten geht am Sa, 28.8.2010, 20.00 Uhr ein poetischer Regenschauer nieder. Ein Helikopter kreist über der Museumsinsel und lässt ca. 30 min 100.000 Lesezeichen mit Gedichten von 80 Autoren aus Deutschland und Chile auf den Platz zwischen Berliner Dom, Zeughaus und Altem Museum nieder schweben.
Der "Poetry Rain" ist eine Aktion der chilenischen Künstlergruppe Casagrande gemeinsam mit der Literaturwerkstatt Berlin. Mit dieser spektakulären Performance im Rahmen der Langen Nacht der Museen wird das zweihundertjährige Jubiläum der Unabhängigkeit Chiles gefeiert. Begleitet wird der "Poetry Rain" ab 19:00 von Performances verschiedener lateinamerikanischer Künstler im Lustgarten. Mit dabei sind u.a. die vielfach ausgezeichneten chilenischen Stelzenläufer "Dulce Compania", die eine eigens für die Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeit kreierte Performance aufführen.
Poetry Rain ist eine weltweite Kunstaktion, die von der chilenischen Künstlergruppe Casagrande 2001 ins Leben gerufen wurde. Sie setzt damit ein Statement gegen den Krieg und zur Aussöhnung. Der Gedichtregen soll Poesie einer breiten Menge zugänglich machen und eine Friedensbotschaft aussenden. Ähnliche Aktionen fanden bereits in Santiago de Chile (2001), Dubrovnik (2002), Gernika (2004) und Warschau (2009) statt. Für die Literaturwerkstatt Berlin dient diese Aktion auch dazu, den Stellenwert von Poesie in der Gesellschaft zu stärken, indem Gedichte als lebendige Boten ihrer selbst zu den Menschen kommen.
An dem Berliner Poesie-Regen nehmen folgende Autoren teil: Luz M. Astudillo, Matías Ayala, Santiago Barcaza, Angela Barraza, Timo Berge, Cristóbal Bianchi, Nico Bleutge, Jan Böttcher, Tom Bresemann, Camilo Brodsky, Helwig Brunner, César Cabello, Julio Carrasco, Constanza Ceresa, Victor Cifuentes, Sergio Coddou, Ann Cotten, Bruno Cuneo, Felipe Cussen, Gloria Dunkler, Amanda Durán, Oya Erdoðan, Javiera Eskuche, Karin Fellner, Damsi Figueroa, Galo Ghigliotto, Daniela Giambruno, Nora Gomringer, Ernesto González Barnert, Martín Gubbins, Alexander Gumz, Jürg Halter, Martina Hefter, Katrin Heinau, Andrea Heuser, María Huenuñir, Hendrik Jackson, Cristóbal Joannón, Orsolya Kalász, Odile Kennel, Abbas Khider, Nicolai Kobus, Birgit Kreipe, Björn Kuhligk, Francisco Leal, Alejandra Llanquipichun, Julieta Marchant, Philip Maroldt, Tamym Maulén, Enoc Muñoz, Miguel Naranjo, Pablo Paredes, Marcela Parra, Jaime Pinos, Jinn Pogy, Marion Poschmann, Kerstin Preiwuß, Arne Rautenberg, Johann Reißer, Monika Rinck, Alejandra del Río, Hendrik Rost, Rafael Rubio, Roxana Miranda Rupailaf, Marcela Saldaño, Ulrike Amut Sandig, Angela Sanmann, Juan Santander, Björn Schäfer, Tom Schulz, Gabriel Silva, Sergej Sturz, Thien Tran, Julia Trompeter, Anja Utler, Simón Villalobos, Jan Wagner, Ron Winkler, Uljana Wolf und Roberto Yañez.
"Poetry Rain" ist ein Projekt von Casagrande und der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit der Langen Nacht der Museen und der Botschaft der Republik Chile. Es findet statt mit freundlicher Unterstützung von: Auswärtiges Amt, Consejo Nacional de la Cultura y las Artes - Chile, DIRAC Chile, Dulce Compania, lyrikline.org, Rattapallax, Stiftung Preußische Seehandlung.
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E-mail: nitzsche@literaturwerkstatt.org
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Website: http://www.literaturwerkstatt.org
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Boris Nitzsche (PM) - 1. August 2010
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Festival Inventionen 2010 – Musik für mehr als einen Lautsprecher vom 27. Juli bis 1. August 2010
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Das Festival "Inventionen 2010 - Musik für mehr als einen Lautsprecher" gilt unter den Freunden und Liebhabern elektronischer Musik wie in der professionellen Musikszene als ein Juwel des Berliner Kultursommers. Es wurde 1982 vom Berliner Künstlerprogramm des DAAD und dem Elektronischen Studio der TU Berlin gegründet und findet in diesem Jahr zum 20. Mal vom 27.7. bis 1.8. statt.
Seine Aufführungsorte bieten durch ihre besondere Architektur, Akustik und elektroakustische Technologie einzigartige Bedingungen für faszinierende Hörerlebnisse: Das „WellenFeld 104“ der Tu Berlin ist auf einer umlaufenden Länge von 86 Metern mit 832 fest in die Wand installierten Lautsprechern bestückt. Hier beginnt am 27.7. um 16 Uhr das Festival mit Klanginstallationen von Bernhard Leitner und Simon Emmerson sowie vier Uraufführungskonzerten für Wellenfeldsynthese von Andre Bartezki, boris d hegenbart-matsui, Yutaka Makino und dem ehemaligen Edgard-Vaèse-Gastprofessor Simon Emmerson.
In der Kirche St. Elisabeth hingegen sitzt das Publikum inmitten des Raumes, umringt von unzähligen Lautsprechern, die das Birmingham ElectroAcoustic Sound Theatre eigens für dieses Festival nach Berlin bringt. Das Programm lotet das reiche Spektrum der „akusmatischen Musik“ aus. Zu entdecken und zu genießen gibt es vom 29.7. bis 1.8. die Klangwelten von 35 internationalen Komponisten mit 14 Uraufführungen,, darunter Werke von Altmeistern wie Jonty Harrison, Denis Smalley, Francis Dhomont, Gilles Ghobeil und Trevor Wishart oder von jungen Experimentierfreudigen wie Richard Barrett, Shintaro Imai, Lucia Ronchetti, Pei-Yu Shi und Kotoka Suzuki. Viele von ihnen, darunter ehemalige wie gegenwärtige Stipendiaten des Berliner Künstlerprogramms sowie Künstler aus dem Umfeld des elektronischen Studios der TU Berlin, werden bei ihren Konzerten anwesend sein.
Am 28.7. wird in der daadgalerie die Ausstellung von neuen Lautsprecherobjekten des BKP-Gastes Paul DeMarinis eröffnet sowie seine erste umfassende Monografie mit sämtlichen Werken seit 1973 und seinen eigenen Texten vorgestellt.
Vom 29.7. – 1.8. laden Yutaka Makino, Julius Stahl und Simon Steen-Andersen zu ihren drei Klanginstallationen in die Villa Elisabeth ein. Mit einem Workshop und einem Gesprächskonzert unter der Leitung von Jonty Harrison wird das Festival am 1.8. in der Kirche St. Elisabeth beendet.
Veranstalter:
Berliner Künstlerprogramm des DAAD
in Zusammenarbeit mit Elektronisches Studio der TU Berlin und BEAST (Birmingham ElectroAcoustic Sound Theatre).
Orte:
Kirche St. Elisabeth / Villa Elisabeth
Invalidenstraße 3, 10115 Berlin-Mitte
U8 Rosenthaler Platz, M12
TU Berlin WellenFeld H104
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin-Charlottenburg
U2 Ernst-Reuter-Platz | S5, 9, 75 Tiergarten
daadgalerie
Zimmerstraße 90/91, 10117 Berlin-Mitte
U6 Kochstraße, U2 U6 Stadtmitte
Eintritt:
Konzerte Tageskarte: 10 € / 7 € ermäßigt
Jedes einzelne Konzert: 6 € / 4 € ermäßigt
Installationen / Komponistenporträt: Eintritt frei
Weitere Informationen und Reservierung/Infos
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E-mail: inventionen@daad.de
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Website: http://www.inventionen.de
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Pressemitteilung, 21. Juli 2010
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Kunst am Spreeknie 2010 / 23. bis 25.Juli, Berlin-Schöneweide
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Das Kunstfestival im Berliner Südosten konzentriert sich in diesem Jahr auf ein Wochenende und öffnet den Blick in über 40 Ateliers, Ausstellungen und Werkstätten auf beiden Seiten der Spree. Insgesamt sind etwa 90 bildende Künstlerinnen und Künstler, ca. 200 Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) und zahlreiche Musikerinnen und Musiker beteiligt.
Das kollektive Denkkunstwerk "message in a bag", das seinen Anfang in Emily Pütters Atelier in Schöneweide nahm, wird mit einer umfassenden Tascheninstallation im Schaufenster in der Wilhelminenhofstraße (23.-25.7.) und mit einer Performance von Antonio Bueno Tubia, Ingo Frischeisen und der Compagnie "human kinetics movement arts" (25.7.) präsent sein.
"Schnipseljagd" heisst die Werkschau 2010 des Fachbereichs Gestaltung der HTW (23.7.) mit seinen Studiengängen Kommunikationsdesign, Bekleidungstechnik / Konfektion, Modedesign, Museumskunde und Konservierung / Restaurierung / Grabungstechnik auf dem Campus Wilhelminenhof.
Am Samstag (24.7.) zeigen viele in Schöneweide ansässige Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeit zu den Offenen Ateliers, sind zum Gespräch bereit, haben musikalische Gäste eingeladen, Ausstellungen von befreundeten Künstlern und manche Party vorbereitet. Erstmalig sind in diesem Jahr das Kunsthaus Batt15 und der Industriesalon beteiligt.
Zum zweiten Mal gibt es am Sonntag (25.7.) die JazzGalerie Schöneweide. In Kooperation mit dem Jazzkeller 69 und dem Kulturwerk Schöneweide wurde der Schlagzeuger Kay Lübke gewonnen, der für den "musikalischen Rundgang" durch
Oberschöneweider Galerien, Ateliers und Kunstcafés spannende Besetzungen in Berlin lebender Musikerinnen und Musiker zusammengestellt hat und mit seiner Band "Bruno", der "besten Butterstulle von ganz Berlin, truly organic", den
Abend und das Festival beschließen wird. |
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E-mail: l.laengert@industriesalon.de
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Website: https://www.meinschoeneweide.de
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PM - 20. Juli 2010
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Berlin: 12. Kunst und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN, 25.6.-27.6.2010
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Das Kunst- und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN (25. bis 27. Juni 2010) findet in diesem Jahr bereits zum 12. Mal statt. So unkonventionell und vielschichtig wie das Festival selbst, ist auch das Motto der diesjährigen Veranstaltung, die sich unter dem Oberbegriff Komplex650 dem facettenreichen Thema „Erinnerung“ widmet.
Rixdorf, das heißt Neukölln, wird am 26. Juni 2010 650 Jahre alt. Ein Grund zu feiern, nachzudenken und Bilanz zu ziehen. Neukölln ist ein Bezirk, der im Laufe der Jahrhunderte immer wieder vor besondere Herausforderungen gestellt war. Derzeit ist eines der wichtigen Themen, das die Menschen vor Ort beschäftigt, die (kulturelle) Integration von Mitbürgern aus den über 165 verschiedenen Nationen, die in Neukölln auf engstem Raum zusammen leben.
Das Konzept ist einfach: Etablierte, neue, professionelle sowie private Orte und gerade den öffentlichen Raum für künstlerische Arbeiten zu bespielen, zu öffnen und zu entdecken.
Wer sich als KünstlerIn oder BürgerIn in Neukölln engagieren will und die Organisation einer kulturellen Veranstaltung zum vorherbestimmten Termin übernimmt, ist automatisch TeilnehmerIn des Festivals – es bestimmt keine Jury über die Teilnahme. Jede kulturelle Veranstaltung kann (soweit sie den Prinzipien unserer Charta entspricht) Teil des Festivals sein. Eine Unterscheidung in „gute“ bzw. (zu) „schlechte“ Kunst wird nicht getroffen. Dadurch werden Räume und eine Atmosphäre geschaffen, in der kreative Prozesse und experimentelle Diskurse ohne Vorbehalte möglich sind. Die 48 STUNDEN NEUKÖLLN sind also im höchsten Maße demokratischen Prinzipen verpflichtet. Weiterhin fungieren sie als Schnittstelle zwischen künstlerischen und soziokulturellen Projekten, sowie der Stadtentwicklung.
Es beginnt mit Ohrenhoch, die Hörwerkstatt und endet?
Wie auch immer, das ganze Programm unter
http://www.48-stunden-neukoelln.de/2010/programm.html
Angaben zum Foto:
Datei: 48h_Schneewitta_Sommer.JPG
Bildunterschrift: Netzwerk - Janna Schneewitta Rehbein und Anja Sommer
Foto: Michaela Kirschning
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Foto: Michaela Kirschning
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Website: http://www.48-stunden-neukoelln.de/2010/
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Mitteilung, 21, Juni 2010
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Ein kleines Stück Zeitgeschichte – und ein kurzes Ge-Denken an Otto Bartning, Kirchenbauer
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Wie sich einer Kirche nähern? Wie einem Kirchenbauer? - Ja, die Kirche betreten, sich setzen und sich einlassen auf die Aura eines Gotteshauses, eines Bauwerks. Das schlägt uns Otto Bartning vor. Otto Bartning?
„Die Gustav-Adolf-Kirche in Berlin-Charlottenburg und ihr Architekt Otto Bartning“ heißt die Festschrift zum 75. Jahrestag der Einweihung dieser Kirche. Herausgegeben von der Otto Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau e.V. (OBAK), einem Verein zur Erforschung und Verbreitung des Werkes von Otto Bartning.
Otto Bartning, geboren 1883, verstorben 1959, deutscher Architekt, Protestant, Weltreisender, Ästhet der Avantgarde, Philosoph und Realist, Vater von drei Kindern hat die Gustav-Adolf-Gedächtniskirche (1932 – 1934) in Berlin-Charlottenburg, Brahestraße / Ecke Herschelstraße entworfen und gebaut.
Zu seinem 50. Todestage gibt die Otto-Bartning-Stiftung mit der Kirchengemeinde eine Gedenkschrift für den Erbauer der Gustav-Adolf-Kirche heraus. Der schwedische König Gustav-Adolf war tiefgläubiger Protestant und ist Namensgeber.
Sich der Stille widmen. In der Stille kommt die Erkenntnis. Otto Bartning formulierte das so: „Ich habe mein Leben lang Kirchen gebaut in dem bewussten oder unbewußtem Drange, die Menschen sanft zu überreden oder hart zu bedrohen, dass sie stille darin werden und auf die innere Stimme lauschen möchten, um dann hinauszutreten und aus der inneren Stille heraus stark und klar zu handeln und zu lieben."
Otto-Bartning war auch Expressionist, Träumer, Humanist, Künstler, Mitglieder der Akademie der Künste, Vorbereiter der INTERBAU (Berliner Hansaviertel), Mitglied der Berliner Akademie der Künste und städtebaulicher Berater der Stadt Berlin. In Berlin hat er verschiedene Kirchen gebaut.
Die Gustav-Adolf-Kirche - eine Kirche zum Beten, eine Kirche zum Nachdenken und eine Kirche zum Anschauen, zum Beispiel am Tag des offenen Denkmals, jeweils im September.
Bis dahin gibt es die Gedenkschrift zu lesen und zahlreiche andere Publikationen der OKAB.
Hrsg.: Evangelische Gustav-Adolf-Kirchengemeinde in Berlin-Charlottenburg mit der Otto-Bartning-Arbeitsgemeinschaft Kirchenbau (OBAK)
„Die Gustav-Adolf-Kirche in Berlin-Charlottenburg und ihr Architekt Otto Bartning Festschrift zum 75. Jahrestag der Einweihung“
Redaktion: Freudenberg, Catarina / Thorau, Christa / Wittig, Immo
Abbildungen in S/W und Farbe
ISBN 978-3-937134-51-2
9,50 €
2009
baltharsar-verlag
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Website: http://www.vg-balthasar.de
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Berlin, Besprechung, 24. April 2010
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ifa-Künstlerförderung weltweit
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Das ifa unterstützt u. a. Katharina Grosse und John Bock
Stuttgart, 26.03.2010 – Aus rund 100 Anträgen hat das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) 30 Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen ausgewählt, deren Ausstellungsprojekte im laufenden Jahr dank der Ausstellungsförderung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) realisiert werden können.
Unterstützt werden sowohl Ausstellungsbeiträge in Gruppenausstellungen als auch große Einzelpräsentationen bedeutender zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. In diesem Jahr finden u. a. die Einzelausstellungen von Katharina Grosse, Hito Steyerl, John Bock und Manfred Pernice ihre Unterstützung durch das Institut für Auslandsbeziehungen. Darüber hinaus werden die Beiträge deutscher Künstlerinnen und Künstler bei den Biennalen in Gwangju und Liverpool sowie auf der Manifesta gefördert. Die deutschen Beiträge auf den beiden bedeutenden Biennalen in São Paulo und Sydney werden dieses Jahr erstmals aus den Fördermitteln des ifa bestritten, da das Auswärtige Amt diese Biennalen nicht mehr direkt unterstützt.
Zu den Ländern, in denen Ausstellungen deutscher Künstlerinnen und Künstler gefördert werden, gehören u. a. Ägypten, Indien, der Irak, Japan, Kenia, Lettland, Litauen, Polen, Serbien und die Türkei.
Zweimal jährlich tagt der Beirat und entscheidet über die Vergabe von finanzieller Förderung. Finanziert werden in der Regel Reise- und Transportkostenzuschüsse.
Seit 1982 fördert das ifa Ausstellungsvorhaben deutscher Künstlerinnen und Künstler im Ausland. Unterstützt werden Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen und Beteiligungen zeitgenössischer Künstler an international besetzten Ausstellungsprojekten in öffentlichen Museen und nicht kommerziellen Galerien sowie die deutschen Beiträge zu internationalen Biennalen.
Ausführliche Informationen zu den Förderprogrammen finden Sie hier: http://www.ifa.de/foerderprogramme/ausstellungsfoerderung/deutsche-kuenstler/
Über das ifa:
Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist die älteste Mittlerorganisation für Auswärtige Kulturpolitik Deutschlands. Es wird gefördert durch das Auswärtige Amt, das Land Baden- Württemberg und die Landeshauptstadt Stuttgart. Als führende deutsche Institution im internationalen Kunstaustausch konzipiert und organisiert es auf allen Kontinenten Ausstellungen deutscher Kunst und initiiert somit die interkulturelle Diskussion und bereichert den Kunstdiskurs. Es fördert Ausstellungsprojekte und vergibt Stipendien. In den ifa-Galerien Stuttgart und Berlin werden Kunst, Architektur und Design aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa präsentiert.
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Website: http://www.ifa.de
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Pressemitteilung vom 26. März 2010
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Neuer Leiter des ZKM Museum für Neue Kunst in Karlsruhe
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Dr. Andreas F. Beitin neuer Leiter des ZKM Museum für Neue Kunst
Einstimmiges Votum des Stiftungsrats nach Empfehlung des Sammlerbeirats
Dr. Andreas F. Beitin wird neuer Leiter des ZKM Museum für Neue Kunst. Der Stiftungsrat des ZKM stimmte in seiner Sitzung am 12. März 2010 einstimmig für den Kunsthistoriker, den auch der Sammlerbeirat des ZKM Museum für Neue Kunst und das Kuratorium des ZKM einstimmig als Nachfolger des zum 31. Dezember auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen bisherigen Leiters, Dr. Gregor Jansen, empfohlen hatten. Dr. Beitin wird seine Position am 1. April antreten.
"Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr. Andreas Beitin einen auf künstlerischer, organisatorischer und institutioneller Ebene erfahrenen Fachmann für die Leitung des Museum für Neue Kunst im ZKM gewinnen konnten, der in diesem Haus schon seit Jahren tätig ist und hier Großartiges geleistet hat. Neben seiner kunsthistorischen Kompetenz verfügt er über sehr gute Kontakte zu den mit dem ZKM kooperierenden privaten Sammlungen und über ein exzellentes internationales Netzwerk", wertete ZKM-Vorstand Peter Weibel die Entscheidung des Stiftungsrates.
Andreas F. Beitin wurde 1968 in Uetersen geboren. Er studierte in Münster Kunstgeschichte, Angewandte Kulturwissenschaften sowie Neuere und Neueste Geschichte. Nach seinem Studium war Andreas F. Beitin für ein Düsseldorfer Kunstberatungs-Unternehmen tätig, für das er als Projektleiter u. a. die Allianz Versicherungs-AG in Frankfurt am Main betreute. Parallel zu dieser Tätigkeit arbeitete er an seiner Dissertation zum Motiv des Schreis in der deutschen Malerei und Grafik des 20. Jahrhunderts. An das ZKM Museum für Neue Kunst kam Andreas F. Beitin im Oktober 2004 zunächst als wissenschaftlicher Volontär. Seit dem 1. November 2006 ist er dort als wissenschaftlicher Kurator tätig.
Während seiner Tätigkeit am ZKM Museum für Neue Kunst hat Dr. Beitin an zahlreichen Ausstellungen als Kurator, Co-Kurator oder Projektleiter konzeptionell und organisatorisch verantwortlich mitgewirkt, so zum Beispiel an den international beachteten Ausstellungen "Lichtkunst aus Kunstlicht", "Paul Thek - Werkschau im Kontext zeitgenössischer Kunst" oder u.a. bei der großen Jubiläums-Ausstellung des ZKM Museum für Neue Kunst "just what is it ...". Aktuell kuratiert er u.a. die erste große museale Einzelausstellung in Deutschland des international erfolgreichen Künstlerduos Elmgreen & Dragset, die unter dem Titel "Celebrity" am 7. November diesen Jahres eröffnet wird.
ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
www.zkm.de
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Website: http://www.zkm.de
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Pressemitteilung vom 26. März 2010
1410
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Von der Magie des Realen. Jürgen Heinemann, Fotografieausstellung
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Fotoreisen auf die iberische Halbinsel begründeten seine Karriere, ja zeichneten deren Inhalte und Qualität vor. Die Rede ist von Jürgen Heinemann (1934), Schüler von Otto Steinert.
Ab den 60er Jahren war Heinemann zwischen Patagonien und Mexiko unterwegs und prägte das Bild der Deutschen vom amerikanischen Teilkontinent entscheidend mit. Stets den Menschen und sein Lebensumfeld im Fokus, ist Jürgen Heinemann ein herausragender Vertreter der humanistischen Fotografie. Dass er im entscheidenden Moment ein Bild auf den Punkt bringt, bezeugen Tausende exzellente Schwarz-Weiß-Aufnahmen.
Der Fotograf, der auf zahlreiche Einzelausstellungen zurückblicken kann, wurde mehrfach mit höchsten Auszeichnungen bedacht. Er ist Ehrenmitglied der Deutschen Fotografischen Akademie.
Das Instituto Cervantes ehrt das einzigartige Werk mit einer Ausstellung der wichtigsten Bilder.
Zu sehen sind rund fünfzig 50 x 60 cm große Abzüge in schwarz-weiß auf Barytpapier, von Jürgen Heinemann selbst im Labor vergrößert.
Fotografien aus Lateinamerika, Spanien und Portugal
Eröffnung durch Jürgen Heinemann und Jörg Boström
Ausstellung von 26.2. bis 16.4.2010
Mo-Fr 12:00-19:00
Instituto Cervantes
Rosenstraße 18-19
10178 Berlin
Tel.: 030/ 2576180
Eintritt frei
Versión del programa en español: www.cervantes.de |
Heinemann_Tisch_in_einem_Waisenheim_Kolumbien_1963
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Website: http://www.kuenstlerlexikonsaar.de/artikel/-/heinemann-juergen/315/
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Pressemitteilung, 22. März 2010
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Ausstellung "Fenster der Begegnungen", Malerei und Skulpturen von Shahla Aghapour
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Ich präsentiere in dieser Ausstellung meine neuesten Werke mit Titeln wie "Blick in die Freiheit", "Schrei in der Stille", "Ruf nach Frieden" usw., die sich mit der Situation im Iran auseinandersetzen.
Die Plastiken sind überwiegend den Frauen im Iran und ihrem Kampf für Frieden und Freiheit gewidmet.
Finissage am Freitag, 23. April 2010, 19 Uhr.
Mit Shahla Aghapour, Günter Bergmann, Rosemarie Emig, Dorothea Bragert
Moderator: Stefan Höppe
Galerie in der Heilandskirche
Thusnelda- Allee 1
10555 Berlin-Moabit
U9 Turmstraße
Info: shahla@aghapour.de
www.aghapour.de
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Shahla Aghapour
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Website: http://www.aghapour.de/
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Pressemitteilung, 20. März 2010
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20 JAHRE AKADEMIE SCHLOSS SOLITUDE! – DAS PERPETUUM MOBILE
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Mit der Pressekonferenz am 3. Februar 2010 gab die Akademie Schloss Solitude den Startschuss für ihr Jubiläumsjahr. Vor 20 Jahren, im Frühjahr 1990, wurde die Renovierung der ehemaligen Wirtschaftsgebäude von Schloss Solitude abgeschlossen, im April 1990 zog die Akademie ein und Anfang Juli 1990 reisten die ersten Stipendiaten an! Weit entfernt vom Trubel der Events und des Spektakels, die den heutigen Kulturbetrieb charakterisieren, feiert die Akademie Schloss Solitude – eine leise Kulturinstitution – ihr zwanzigjähriges Jubiläum. Mehr als 850 Stipendiaten aus über 90 Ländern haben in den letzten 20 Jahren an der Akademie gelebt und gearbeitet: 20 Jahre kontinuierliche Förderung von Nachwuchskünstlerinnen und –künstlern dank der Finanzierung des Landes Baden-Württemberg.
Für das Jahr 2010 hat sich die Akademie viel vorgenommen, denn es sollen möglichst viele Stipendiaten und Partnerinstitutionen an den Veranstaltungen im Jubiläumsjahr beteiligt werden. Das Jubiläum ist zwar in erster Linie ein institutioneller Anlass aber Inhalte, interdisziplinäre Themen und die Künstler sollen im Vordergrund stehen, denn das weltweite lebendige Netzwerk, das die Akademie in den letzten 20 Jahren aufgebaut hat, ist ihr eigentliches Kapital. Auch wenn die Institution mit den großen Namen, die sie gefördert hat, nicht ständig auftrumpft, darf doch erwähnt werden, dass darunter Künstler wie Neo Rauch, Karin Sander, René Pollesch, Elmar Goerden, Karin Beier, Helmut Oehring, Roland Kluttig, Mark André, Durs Grünbein, Terezia Mora, Raoul Schrott, Karen Duve oder Tilman Rammstedt waren.
Die Veranstaltungsreihe zum Jubiläum, die finanziell von der Landesstiftung Baden-Württemberg unterstützt wird, umfasst fünf große Ausstellungen, ein Jubiläumskonzert mit 50 zweiminütigen Kompositionen, eine Lesereihe zum »Lexikon der sperrigen Wörter«, ein besonderes Sommerfest am 3. Juli und einen Dokumentarfilm über die Akademie, der am 3. Dezember Premiere feiert. Allesamt werden sie mit Partnerinstitutionen wie dem Württembergischen Kunstverein, dem Institut für Auslandsbeziehungen, dem Institut Français de Stuttgart, Musik der Jahrhunderte, dem Literaturhaus Stuttgart, der MFG Baden-Württemberg, der Filmakademie Baden-Württemberg oder dem SWR realisiert, um nur einige zu nennen.
Im Jahr 2010 will die Akademie den Blick jedoch nicht nur in die Vergangenheit richten sondern vor allem auch dem Ruf des Perpetuum Mobile gerecht werden, das nur mit der Energie und den Impulsen der Stipendiaten vorangetrieben wird. So entstehen momentan, unter anderem, neue Kooperationen im Wissenschaftsbereich, wie zum Beispiel mit dem Zukunftskolleg der Universität Konstanz, der Zeppelin University in Friedrichshafen und dem FRIAS (Freiburg Institute of Advanced Studies) der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Nicht zuletzt werden sich vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2010 wieder zahlreiche Künstlerinnen und Künstler für ein Stipendium in den Jahren 2011/2012 bewerben und das Haus vor neue Herausforderungen stellen.
Wünschen Sie uns das Beste für die nächsten 20 Jahre!
Akademie Schloss Solitude
Solitude 3
70197 Stuttgart
Tel +49 (0)711-99619-471
Fax +49 (0)711-99619-50
http://www.akademie-solitude.de
http://www.twitter.com/SolitudeNetwork
http://www.facebook.com/pages/Akademie-Schloss-Solitude/153146812517
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Website: http://www.akademie-solitude.de
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Pressemitteilung vom 5. Februar 2010
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