Studierende der Kunsthochschule Berlin Weißensee an der Straßenbauplanung Pappelallee beteiligt (Symposium Stadt Raum Gestaltung am 27. Mai 2013)
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Gemeinsam mit Studierenden des Studiengangs Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität Berlin arbeiteten angehende Produkt-DesignerInnen mit Planern des Tiefbauamtes Pankow an der Straßenbauplanung der Pappelallee. Die kommunikativen und praktischen Ergebnisse dieses spannenden interdisziplinären Experiments werden nun auf dem Symposium „Stadt Raum Gestaltung“ im Pfefferwerk, Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin, am Montag, dem 27. Mai 2013 von 18 bis 21.45 Uhr vorgestellt. (15-17 Uhr: Begehung der Pappelallee/Stahlheimer Straße).
Als ReferentInnen sind unter anderem Pankows Stadtentwicklungsstadtrat Jens-Holger Kirchner (Bündnis 90/Die Grünen) und Professor Wolfgang Schäffner vom Lehrstuhl Wissens- und Kulturgeschichte der Humboldt-Universität Berlin zu Gast. Von der Kunsthochschule Berlin Weißensee kommen die Rektorin Leonie Baumann sowie Prorektor Professor Helmut Staubach, der die Arbeiten der DesignerInnen betreute.
Im Foyer werden auf Schautafeln die Ergebnisse der studentischen Teilprojekte zur Umgestaltung der Pappelallee vorgestellt. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit den Projektteilnehmern ins Gespräch zu kommen. Die beiden Projektinitiatoren Martin Kasztantowicz und Kerstin Polzin bitten um eine formlose Anmeldung per Mail an u. g. Mailadresse.
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E-mail: info@stadt-raum-gestaltung.de
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Website: http://stadt-raum-gestaltung.de
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weißensee kunsthochschule berlin - PM v. 22.05.2013
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Vom Stand der Dinge (Internationale Design-Ausstellung im Bremer Wilhelm Wagenfeld Haus, 24. 5. - 29. 9. 2013)
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Sind die umfassenden Denkansätze von Wilhelm Wagenfeld in unserer globalisierten und digitalisierten Produktwelt für die heutigen Designer noch einlösbar? Wie lässt sich der Stand der Dinge erfassen?
Ausgehend vom Werk dreier Klassiker der Moderne - Wilhelm Wagenfeld, Tapio Wirkkala und Timo Sarpaneva - zeigt die Ausstellung den Wandel der Ess- und Tischkultur von den 1950er Jahren bis heute.
Die Wilhelm Wagenfeld Stiftung hat elf international anerkannte Gestalter - u.a. aus Großbritannien, Finnland, Frankreich, Japan und Südkorea - zu einem grundsätzlichen Statement eingeladen. Deren Industrieprodukte fügen sich in der Ausstellung neben Materialsammlungen, eigens angefertigten Zeichnungen, Comics, Texten u.v.m. zu einem aufschlussreichen Kaleidoskop. Dabei geht es beispielsweise um gesellschaftliche Veränderungen, Entwürfe und Vorlieben, um die Bedeutung alter und neuer Materialien, Techniken und Dekore. Strenge, durchdachte Gebrauchsformen von Tafelgeschirr und Bestecken, Gießgefäßen oder Vasen treffen in der Ausstellung auf verspielte Gegenstände ohne erkennbaren Nutzen. Organische, skulpturale Objekte stehen neben klassischen Formen mit alten oder innovativen Dekoren und Glasuren von höchster Meisterschaft.
Begleitend sind Arbeiten der freien Fotografin Tanja Jürgensen zu sehen. Sie hat unterschiedlichsten Menschen jeweils ein Ausstellungsstück an die Hand gegeben, aber auch Gegenstände im persönlichen Umfeld dieser Menschen dokumentiert. Die Fotos zeigen eine verdichtete Sicht auf vorgefundene Verhaltensmuster und Lebensstile.
Insgesamt zeichnet die Ausstellung ein spannendes Bild unserer gegenwärtigen Alltagskultur, wie es bisher noch nicht gezeigt worden ist...
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Donnerstag, 23. Mai 2013, um 18 Uhr, im Wilhelm Wagenfeld Haus statt (Ausstellungsdauer bis zum 29. September).
Wilhelm Wagenfeld Haus
Am Wall 209
28195 Bremen
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E-mail: babette.graefe@kulturundkontext.de
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Website: http://www.wwh-bremen.de/index.php?mod_katalog_id=289&page_id=6&language=de
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Babette Gräfe - PM v. 16.05.2013
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bauhaus.foto.film: Große Bauhaus-Ausstellung tourt durch Brasilien (17. Mai bis 4. August 2013)
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Anlässlich des Themenjahres „Deutschland + Brasilien 2013-2014. Wo Ideen sich verbinden“ zeigen das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in Berlin und die Stiftung Bauhaus Dessau in Brasilien die neu konzipierte Ausstellung bauhaus.foto.film. Die Schau zu Fotografie und Film am Bauhaus entstand im Auftrag des Goethe-Instituts und wird am 16. Mai 2013 im Kulturzentrum Sesc Pinheiros in São Paulo eröffnet und danach in mehreren brasilianischen Städten zu sehen sein.
Während Architektur und Design schon fast als Synonym für das Bauhaus stehen, ist bisher kaum bekannt, dass Fotografie und Film eine nicht weniger bedeutende Rolle an der Schule für Gestaltung spielten. Nach dem Ersten Weltkrieg trafen diese neuen Medien den Nerv der modernen Zeit: Ihre Fähigkeit das beschleunigte Leben und veränderte Sichtweisen im Bild entsprechend festzuhalten, fachte das Interesse einer ganzen Reihe von Studenten und Lehrern am Bauhaus an, mit Fotografie und Film zu experimentieren. Zwar fand die Fotografie erst 1929 mit der Einführung einer an die Reklamewerkstatt angegliederten Fotoklasse unter der Leitung von Walter Peterhans Eingang in den Stundenplan – filmischer Unterricht hingegen nie – doch gehörten Fotoapparate und die Beschäftigung mit Film zum täglichen Leben am Bauhaus...
Eröffnung Sesc Pinheiros, São Paulo: 16. Mai 2013, 20 Uhr
Ausstellungslaufzeit: 17. Mai bis 4. August 2013
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E-mail: presse@bauhaus.de
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Website: http://www.bauhaus.de
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Bauhaus‐Archiv - PM v. 15.05.2013
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Kunstpreis junger westen für Malerei ausgeschrieben (Bewerbungszeitraum: 4. 8. - 8. 9. 2013)
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Alle zwei Jahre wird ein Künstler mit dem Kunstpreis junger westen ausgezeichnet. 2013 wird er für Malerei ausgeschrieben.
Der Kunstpreis junger Westen wird seit 1948 als Förderpreis für Bildende Kunst von der Stadt Recklinghausen vergeben. Er erinnert an die 1948 in Recklinghausen gegründete Künstlergruppe "junger westen". Der Kunstpreis junger Westen 2013 ist mit 10.000 Euro dotiert. Im Anschluss an den Wettbewerb findet eine Ausstellung mit den Werken des Preisträgers und ausgewählter Bewerber statt.
Zum Wettbewerb zugelassen sind alle Künstler und Künstlerinnen deutscher Staatsangehörigkeit und Künstler und Künstlerinnen, die ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, ab Jahrgang 1978 einschließlich.
Wie kann ein Künstler sich bewerben? Wann ist Anmeldeschluss? Unter u.g. URL finden Sie alle Informationen über den Förderpreis.
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E-mail: presse@kunst-re.de
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Website: http://www.kunst-re.de/8kunstpreisjunge.html
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Bianca Munker - PM v. 14.05.2013
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Bedřich Fritta: Zeichnungen aus dem Ghetto Theresienstadt (Jüdisches Museum Berlin, 17. 5. - 25. 8. 2013)
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Das Ghetto Theresienstadt war von Anfang an auf Täuschung angelegt: Der Öffentlichkeit und vor allem der Delegation des Internationalen Roten Kreuzes sollte das Bild einer normalen Kleinstadt vorgegaukelt werden. Wegen der großen Zahl deportierter Künstler und Intellektueller unterschied sich Theresienstadt von anderen Ghettos durch ein vielfältiges Kulturleben. Es war Selbstbehauptung bis hin zum geistigen Widerstand, und fügte sich gleichzeitig auf paradoxe Weise in die Täuschungsabsichten der SS.
Die Ausstellung zeigt Werke des Grafikers Bedřich Fritta. Er leitete seit 1942 das Zeichenstudio, in dem inhaftierte Künstler Baupläne und Propagandamaterial herstellen mussten. Dort fand er Tusche und Papier, um heimlich das Elend des Ghettoalltags festzuhalten. Nach der Aufdeckung wurde Fritta 1944 nach Auschwitz deportiert, wo er wenig später umkam.
Der Großteil der über einhundert großformatigen inoffiziellen Arbeiten Bedřich Frittas blieb in einem Versteck erhalten. Sie sind heute im Besitz des Sohnes des Künstlers. Die großformatigen Tuschezeichnungen und kleinere Skizzen werden erstmals in ihrer ganzen Breite gezeigt.
Frittas Arbeiten wurden bislang vor allem als zeithistorische Quelle verstanden. Die Ausstellung widmet sich dagegen den künstlerischen Mitteln, mit denen Fritta den Ghettoalltag deutete und kommentierte...
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Bedřich Fritta, Varieté, Theresienstadt 1943-44, Dauerleihgabe Thomas Fritta-Haas, Foto: Jens Ziehe
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E-mail: pressestelle@jmberlin.de
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Website: http://www.jmberlin.de
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Katharina Schmidt-Narischkin - PM v. 14.05.2013
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Bambi und die Relativitätstheorie: Bücher auf dem Scheiterhaufen der Nazis (im Jüdischen Museum Berlin, vom 7. Mai bis 15. September 2013)
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Am Dienstag, dem 7. Mai, eröffnet das Jüdische Museum Berlin die Kabinettausstellung Bambi und die Relativitätstheorie: Bücher auf dem Scheiterhaufen der Nazis. Im Rahmen des Themenjahres »Zerstörte Vielfalt« erinnert das Jüdische Museum Berlin mit der Eröffnung an die Bücherverbrennung vor 80 Jahren.
Erstmals werden 93 Bücher aus der Sammlung von George Warburg im Rafael Roth Learning Centers gezeigt. Die thematische Zuordnung der ausgewählten Bücher greift sechs der sogenannten »Feuersprüche« auf, die zur Inszenierung der Bücherverbrennung gehörten. Die präsentierten Werke machen die Vielfalt, die nach 1933 systematisch vernichtet wurde, beispielhaft sichtbar...
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Beispiele einst verfemter Bücher, wieder versammelt von George Warburg © Jüdisches Museum Berlin, Foto: Christine Marth
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E-mail: presse@jmberlin.de
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Website: http://www.jmberlin.de
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Katharina Schmidt-Narischkin - PM v. 02.05.2013
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Harpa gewinnt den Mies-van-der-Rohe-Preis 2013
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Das Konzerthaus Harpa, das von Henning Larsen Architects (Kopenhagen - München) in Zusammenarbeit mit Batteríið Arkitektar (Hafnarfjörður) und dem Studio Olafur Eliasson (Berlin) entworfen worden ist, hat 2013 einen der prestigeträchtigsten Architekturpreise der Welt, den Mies-van-der-Rohe-Preis, der der Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur ist, gewonnen. Der Preis ist zum ersten Mal an dänische Architekten vergeben worden.
Der Sprecher der Jury, Wiel Arets, sagte: „Harpa hat den Mythos eines Landes – nämlich Islands – eingefangen, das bewusst daran gearbeitet hat, während der andauernden wirtschaftlichen Krise ein vielseitiges kulturelles Gebäude zu schaffen. Der kultbehaftete transparente und durchlässige 'quasi brick' erscheint in einem ständigen Wechselspiel von Farbe und Licht und fördert so den Austausch zwischen der Stadt Reykjavik und dem Innenleben des Gebäudes. Dieses Projekt, das durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Henning Larsen Architects und dem isländisch-stämmigen Künstler Olafur Eliasson einer Gesellschaft, die seit langer Zeit für ihre Sagas bekannt ist, eine Identität gegeben hat, ist eine wichtige Botschaft an die Welt und an die Isländer, indem es ihren lange gehegten Traum erfüllt.“
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HARPA - REYKJAVIK CONCERT HALL AND CONFERENCE - Foto (C) Nic Lehoux
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E-mail: ffe@henninglarsen.com
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Website: http://www.henninglarsen.com
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Farid Fellah - PM v. 01.05.2013
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Künstler verurteilt Angriffe auf Homosexuelle in Paris
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Unter dem Eindruck der brutalen Angriffe auf Homosexuelle in Paris, hat der Künstler Nabo Gaß sein Entsetzen in einem Bild (s. u.) umgesetzt.
Die aktuelle Entscheidung des französischen Parlaments, die Gleichstellung der Schwulenehe in Gesetzesform zu fassen, stößt auf erbitterten Widerstand Einzelner, die auch vor körperlicher Gewalt nicht zurückschrecken.
In Frankreich wurde im Vorfeld zur gestrigen parlamentarischen Entscheidung eine Zunahme der aggressiven Tätlichkeiten gegenüber Homosexuellen Mitbürgern verzeichnet.
Die gläsernen Kunstwerke von Nabo Gaß spiegeln die Brüchigkeit menschlichen Zusammenlebens und die Verletzbarkeit von Menschenrechten wider.
„Kein anderes Material erlaubt so geschickt und einfühlsam das zu realisieren, was wir gemeinhin unter Ambivalenz verstehen. Glas ist nicht nur transparent, ermöglicht Durchblick und Weitblick, es verbindet unterschiedliche Ebenen und visualisiert die Komplexität des Lebens.“ (Nabo Gaß)
1954 in Ebingen geboren, besuchte Nabo Gaß nach einer Ausbildung zum Glasmaler die Wiesbadener Freie Kunstschule und die Hochschule der Künste Berlin. Seit über 25 Jahren- entstehen in seinem Atelier freie und architekturbezogene Arbeiten mit Glas. Der Künstler lebt und arbeitet in Wiesbaden.
In den letzten 20 Jahren stellte Nabo Gaß seine transparenten Bilder international und national aus und feierte große Erfolge, unter anderem in Paris, Seoul, Den Haag, New York, Mallorca und Basel.
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E-mail: gabi@nabo.de
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Website: http://www.nabo.de
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Gabi Gaß - PM v. 24.04.2013
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Rekordergebnis für Emil Noldes Junges Paar
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Emil Noldes Junges Paar (1913) erzielte bei der 46. Auktion des Auktionshauses Jens Scholz in Köln einen Höchstpreis von 154.000 Euro. Die Frühlingsauktion war die bisher erfolgreichste Auktion des Hauses, das seit 15 Jahren Grafik und Fotografie, als auch Bibliophilie 2000, moderne Keramik und Japanische Holzschnitte anbietet.
Insgesamt rund 600 Lots wurden am vergangenen Freitag in der 46. Auktion den zahlreichen Bietern präsentiert. „Schon die Vorbesichtigung zeigte reges Interesse, auch über die deutschen Grenzen hinaus“, sagte Auktionator Jens Scholz. Neben der Farblithografie Junges Paar von Emil Nolde erzielten Werke von Günther Uecker, Jeff Koons und ein japanischer Utamaro-Holzschnitt ein Mehrfaches ihrer Schätzpreise.
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E-mail: harald.schein@scheinsein.de
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Website: http://www.scholz-auktionen.de
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Harald Schein - PM v. 14.04.2013
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Ausschreibung des Peter-Hans-Hofschneider-Preises 2013 (Bewerbungsfrist: 19. Juli)
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Die Kunststiftung Baden-Württemberg wurde 1977 gegründet und fördert junge, in Baden-Württemberg geborene oder lebende Künstlerinnen und Künstler. Ihre Förderung umfasst jährliche Stipendien; zusätzlich werden im zweijährigen Turnus zwei Preise vergeben. So schreibt die Kunststiftung Baden-Württemberg aktuell den Peter-Hans-Hofschneider-Preis 2013 für eine/n Bildende/r Künstler/in aus. Der Nachwuchs-Preis wurde erstmals 2008 zu Ehren des in Stuttgart geborenen, international bekannten Biochemikers Prof. Dr. Peter-Hans Hofschneider (1929- 2004) vergeben und richtet sich als „Starthilfe“ an junge Talente in der Bildenden Kunst, um neue Schaffensräume zu öffnen und den Berufseinstieg zu erleichtern.
Der Peter-Hans-Hofschneider-Preis umfasst
- Ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro
- Eine begleitende Publikation
- Eine Ausstellung im Haus der Kunststiftung Baden-Württemberg
- Die Möglichkeit zur temporären Nutzung des Berliner Ateliers der Kunststiftung
Voraussetzungen:
- Abschluss an einer Kunstakademie in den Jahren 2011 und 2012 oder eine vergleichbare Qualifikation
- Bezug zu Stuttgart (Wohn-, Geburts- oder Studienort)
- Die Altersgrenze von 35 Jahren sollte nicht überschritten werden
Die Bewerbungsunterlagen können unter hier heruntergeladen werden.
Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury.
Die Bewerbungsfrist ist Freitag, der 19. Juli 2013 (Poststempel).
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E-mail: info@kunststiftung.de
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Website: http://www.kunststiftung.de
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Kunststiftung Baden-Wuerttemberg - PM v. 27.03.2013
2140
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Lepsien Art Foundation startet Ausschreibung für Internationales Förderprogramm (Bewerbungsfrist vom 1. 4. bis 15. 6. 2013)
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Es ist wieder soweit: Wie jedes Jahr schreibt die Lepsien Art Foundation auch dieses Jahr wieder Stipendienplätze in Düsseldorf für das Förderprogramm junger Kunst „Emerging Talents“ aus. Es werden wieder insgesamt 5 Arbeits-Stipendien an internationale Künstler/-innen der Disziplinen Malerei, Bildhauerei und Fotografie vergeben.
Das Förderprogramm für das Jahr 2013/14 startet am 01.09.2013 und läuft bis zum 31.08.2014. Die offizielle Bewerbungsfrist läuft vom 01.04. bis zum 15.06.2013. Der Bewerbungsschluss wurde auf Grund der sehr hohen Bewerbungszahlen der Vorjahre vorgezogen! Vorher oder später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Erstmalig steht den Bewerbern ein digitales Bewerbungstool auf der Webseite der Lepsien Art Foundation zur Bewerbung zur Verfügung (s. u.)...
Basiskriterien der Bewerbung:
Die Bewerber/-innen müssen ein abgeschlossenes Studium an einer anerkannten deutschen oder internationalen Kunst-Hochschule vorweisen und in ihrer Disziplin bereits erste öffentliche Anerkennung gefunden haben (z.B. Ausstellungen, Publikationen o. ä.). Studierende zum Zeitpunkt des Förderprogramms sind von einer Teilnahme am Förderprogramm ausgeschlossen. Bewerber/-innen sollten zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht älter als 39 Jahre alt sein.
Die Förderung umfasst neben geförderten Atelierräumen im Art House Düsseldorf (http://www.the-art-house.eu) auch die Herausgabe von limitierten Künstler-Editionen (Edition Lepsien Art Foundation). Des Weiteren wird ein umfangreicher, vierfarbiger Jahreskatalog im Kerber Verlag zweisprachig verlegt, der jeweils zur gemeinsamen Abschlussausstellung der Stipendiaten/-innen erscheint. Darüber hinaus werden die Stipendiaten/-innen aktive Teilnehmer des internationalen Netzwerkes der Lepsien Art Foundation und können so potentielle Kontakte zu anderen Künstlern/-innen, Sammlern, Kunstinteressierten, Galerien usw. knüpfen. Durch die Lage der Ateliers im Art House treten die Stipendiaten/-innen in Kontakt zu anderen dort arbeitenden Künstlern sowie Kunstinteressierten. Von jedem Stipendiaten nimmt die Lepsien Art Foundation ausgewählte Werke per Gremiumbeschluss in die permanente Sammlung auf, die einen lebendigen Bestandteil der Förderaktivitäten der Lepsien Art Foundation darstellt und in Form von Ausstellungen und Publikationen einem interessierten Publikum zugänglich gemacht werden soll. Pro Förderjahr hat jeweils ein Stipendiat/-in die Möglichkeit die Patenschaft der Lepsien Art Foundation als Anschlussförderung zu erhalten. Diese hat sich zum Ziel gesetzt individuell an den Bedürfnissen des jeweiligen Künstlers ausgerichtete eine nachhaltige Förderung über das Förderprogramm hinaus zu leisten. Im Jahr 2012 erhielt der Künstler und Stipendiat des Förderprogramms 2011/12 Max Frintrop die Patenschaft der Lepsien Art Foundation als Anschlussförderung und arbeitet gegenwärtig im Art House.
Das Förderprogramm der Lepsien Art Foundation zeichnet sich durch die gezielte Schwerpunktsetzung Austausch zwischen internationalen Künstlern, Brückenbildung zwischen verschiedenen Kulturen und einer sehr künstlernahen Förderung aus. Die gegenwärtigen Programminhalte des Förderprogramms haben Ihren Ursprung in der Künstlerszene von Düsseldorf und wurden durch diese in der Weiterentwicklung immer wieder beeinflusst.
Alle eingehenden Bewerbungen werden nach klaren Kriterien (wie z. B. Studienabschluss, Entwicklung und Qualität des künstlerischen Werks, Erfahrungen mit Ausstellungen, Publikationen und Projekten, Alter etc.) von einem mehrköpfigen Gremium begutachtet und ausgewertet. Die Shortlist Kandidaten/-innen werden anschließend zu einem Telefoninterview eingeladen. Das Bewerber-Gremium besteht neben Vertretern der Lepsien Art Foundation auch aus externen Kuratoren. Im vergangenen Ausschreibungsprozess für das Förderjahr 2012/13 erreichten die Lepsien Art Foundation insgesamt über 320 hochinteressante konkrete Bewerbungen von professionellen Künstlern/-innen aus aller Welt.
Die 5 ausgewählten Stipendienträger des Förderprogramms werden schriftlich bis spätestens 01. August 2013 informiert.
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E-mail: info@lepsienartfoundation.com
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Website: http://www.lepsien-art-foundation.com
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Lepsien Art Foundation - PM v. 15.03.2013
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Das Kunsthaus Maximilian öffnet seine Pforten
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Die Stadt München ist um ein Kunst-Juwel reicher. Im Februar öffnet das Kunsthaus Maximilian seine Pforten. Den Namen verdankt das Kunsthaus seiner Adresse: Direkt am Maxmonument sind in der Maximilianstraße 54 nicht nur 500 Quadratmeter Galerie- und Ausstellungsflächen, sondern auch eine neuartige Begegnungsstätte für Contemporary und Urban Art entstanden. Das Konzept der Betreibergesellschaft Urban Art Organization, mehrere Galerien verschiedener Stilrichtungen unter einem Dach zusammenzuführen, ist in Deutschland völlig neu. In New York und London setzen diese innovativen Begegnungsstätten jedoch schon länger einen Trend.
Am Samstag, den 23. Februar sind alle Kunstinteressierten eingeladen, auf zwei Etagen die Werke renommierter, international gefeierter Künstler der Urban Art Szene wie Banksy und Shepard Fairey sowie auch Vertreter der Pop Art wie Andy Warhol oder Roy Lichtenstein zu bestaunen. „Wir sind uns sicher, dass wir im Kunsthaus Maximilian neben bekannten Werken auch Kunst zeigen werden, welche München so noch nicht gesehen hat“, betont Gründer und Geschäftsführer der Urban Art Organization Christian Utz.
Aber genauso wichtig, wie internationale Stars nach München zu holen, ist dem Gründer weiterhin die Förderung junger, deutscher Künstler. So erhalten neben bekannten Namen der Szene insbesondere auch aufstrebende Künstler, die auf den Messebeteiligungen der Urban Art Organization zu den Highlights zählten, in Kürze ihre eigenen Soloshows.
Parallel zu den eigenen Aktivitäten gibt es zudem ein Konzept, im Kunsthaus Maximilian auch international renommierte Galerien anzusiedeln. „Um auch Brücken zu angrenzenden Kunstrichtungen zu schlagen“, so Christian Utz, „laden wir weltweit renommierte Galeristen ein, ihre Künstler nach München zu bringen oder hier eine Dependance zu eröffnen." Bekannte Galerien für die zeitgenössische, insbesondere urbane Kunstszene aus New York und London arbeiten bereits eng mit den Machern des Kunsthauses Maximilian zusammen. Aber auch deutsche Kollegen sind mit dabei. So hat zum Beispiel die renommierte und auf Pop Art spezialisierte Galerie Flügel-Roncak aus Nürnberg eine zweite Heimat in München gefunden. „Uns gefallen Idee und Konzept, welche hinter dem Kunsthaus Maximilian stehen", sagen die Inhaber Jana Flügel-Roncak und Frank Flügel. „Und für uns stellt diese Kooperation eine wunderbare Ergänzung des eigenen Portfolios dar“, fügt Utz hinzu.
Doch das Kunsthaus Maximilian ist weit mehr als ein Galerieverbund. So werden neben dem dauerhaften Galerie- und Ausstellungsbetrieb auch regelmäßige Events zu den Themen Kunst, Design und Performance veranstaltet. Die Münchner Kunstszene kann sich schon heute auf unkonventionelle Veranstaltungen wie zum Beispiel geplante Live-Painting-Events auf der hauseigenen Terrasse freuen, bei denen man den angesagten Künstlern über die Schulter schauen und interessante Insiderinformationen erhalten kann.
Hintergrundinformationen
Das Kunsthaus Maximilian versteht sich als Begegnungsstätte für Zeitgenössische Kunst, mit einem Portfolio, welches von Banksy bis Warhol und von Hirst bis OBEY reicht. Als Betreibergesellschaft des Kunsthauses macht es sich die Urban Art Organization GmbH zur Aufgabe, neben der Präsentation bekannter Werke auch Kunst des urbanen Lebensraums salonfähig zu machen. Das eigene Konzept mehrere Galerien verschiedener Stilrichtungen unter einem Dach zusammenzuführen, ist in Deutschland völlig neu. In New York und London setzen diese innovativen Begegnungsstätten schon länger neue Trends.
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E-mail: Info@UrbanArt.org
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Website: http://www.UrbanArt.org
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Urban Art - PM v. 20.02.2013
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Fotowettbewerb Fokus Denkmal zum Motto Unbequeme Denkmale? - Deutsche Stiftung Denkmalschutz ruft Jugendliche zur Teilnahme auf (Einsendeschluss: 15. Mai 2013)
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Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre können sich ab sofort am Jugendfotowettbewerb Fokus Denkmal beteiligen. Dazu ruft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Ausrichterin des bundesweiten Wettbewerbs auf.
Wie der Tag des offenen Denkmals steht auch Fokus Denkmal in diesem Jahr unter dem Motto Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme Denkmale?. Die Stiftung sucht Aufnahmen von Denkmalen, die jenseits des Klischees von herausgeputzten und gefälligen Preziosen liegen - denn Fragen zur Denkmalwürdigkeit und zum Umgang mit Leerstand, Umnutzung, Sanierung und Instandsetzung stellen sich früher oder später bei fast jedem historischen Bau. Fokus Denkmal ruft Jugendliche dazu auf, die Denkmale der eigenen Umgebung neu zu entdecken und im Bild festzuhalten – vom Nachkriegsbau über alte Fabriken bis zur archäologischen Ausgrabung.
Fokus Denkmal richtet sich an Einzelteilnehmer und Schulklassen gleichermaßen. Den Gewinnern winken Preisgelder bis 300 Euro. Zusätzlich werden die Gewinnerbilder des Fotowettbewerbs von der Stiftung als deutscher Beitrag zum internationalen Jugendfotowettbewerb „International Heritage Photographic Experience“ (IHPE) unter der Schirmherrschaft des Europarats eingereicht.
Bis zum 15. Mai 2013 können die Beiträge als Digitalfotos (max. 3 je Teilnehmer, Auflösung mind. 2200 x 1600 Pixel) auf CD oder per E-Mail an die Stiftung gesandt werden:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Referat Tag des offenen Denkmals
Schlegelstraße 1
53113 Bonn
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E-mail: denkmaltag@denkmalschutz.de
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Website: http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/fokus
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Carolin Kolhoff - PM v. 14.02.2013
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SARKOZY KOMMT NACH DEUTSCHLAND! (Vater des Ex-Staatspräsidenten stellt im Internet aus)
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Pal Sarkozy, Vater des ehemaligen französischen Staatspräsidenten, und sein Mitinitiator Werner Hornung haben mit ihrer neuartigen Kunstinterpretation Out of Mind schon auf fast allen Kontinenten dieser Welt in Ausstellungen begeistert. Nach Stationen in Metropolen wie Amsterdam, Paris, Madrid, Budapest, Moskau, Kairo und Peking kommen sie nun auch mit ihrer Kunst ins Herz Europas, nach Deutschland. Die beiden Künstler freuen sich darauf, auf dem deutschen Kunstmarkt neue Akzente zu setzen, mit ihrem ganz eigenen Stilmix aus modernen Informationstechnologien und der klassischen Moderne. Auf der Website outfomind.de stellen die Künstler sich und ihre Kunst vor. In Deutschland werden sie exklusiv durch die Bernhard Kopke Relations&Affairs als General-Kommissionär vertreten.
DIGITAL FINE ARTS
Mit ihrer einzigartigen Symbiose zweier etablierter Kunstformen haben die beiden Künstler eine ganz neue Form der Digital Fine Arts begründet. Ihre Mischung, aus klassischer moderner Kunst, gepaart mit den Einflüssen der digitalen Künste, schafft Bildwelten, die so vorher nicht möglich waren. Sie schaffen es die Grundideen eines Werkes, durch die konsequente Ausschöpfung der Potentiale ihrer jeweiligen Strömung, zu einer unwahrscheinlich faszinierenden und vielfältigen Bildwelt zu machen. Die surrealistischen Bildkreationen überwältigen mit detailversessener Vielfältigkeit und unscheinbarer Subtilität.
Ihre Interpretation der Digital Fine Arts hat in mehr als einem Duzend Ausstellungen, quer über den Globus, viele Besucher und Interessierte beeindruckt und fasziniert. Nach Stationen wie Madrid, Valencia, Malaga, Budapest, Doha, Paris, Kairo, Marrakesch, Amsterdam, Brügge, Menorca, Moskau, Peking und Punta del Este möchten die beiden Künstler nun in Deutschland ihre einzigartige Kunst vorstellen. In ihrer exklusiv für den deutschen Markt entwickelten Onlinegalerie outofmind.de stellen sich die Künstler dem deutschen Markt vor und geben Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen.
KÜNSTLER
Als gebürtiger Ungar musste Sarkozy 1948 sein Land verlassen, und über viele Umwege führte ihn sein Weg nach Paris. Mit nichts als seinem künstlerischen Talent im Gepäck konnte er sich nach entbehrungsreichen Anfangsjahren einen Platz in der Werbung erarbeiten. Als einer der Begründer des modernen Marketings machte er so bekannte Namen wie Dior, L’Oréal, Biotherm und Pfanni zu den Markenwelten, die uns noch heute vertraut sind. Nach vielen erfolgreichen Jahren wendet er sich nun wieder einer Passion zu, die ihm schon zu Beginn seiner Zeit in Paris nicht nur den Magen, sondern auch die Seele gefüllt hat. Die Kunst der Moderne. In einer ersten Ausstellungsreihe Out of Mind beweist er in Zusammenarbeit mit Werner Hornung wie man digitale Techniken der neuen Zeit in die Kunst der klassischen Moderne einfließen lassen kann, um ihre Wirkungen zu potenzieren. Nun wendet sich Pal Sarkozy immer mehr der „klassischen Moderne“ seiner Anfangsjahre als junger Künstler zu, und überrascht mit facettenreichen Bildkreationen. Neben der Liebe zu Leinwand und Zeichenblock, widmet er sich zunehmend den bildenden Künsten und brilliert auch auf diesem Gebiet mit Statuen und Figuren, die ihre manchmal subtilen Botschaften nicht auf den ersten Blick freigeben. Nach vielen erfolgreichen Ausstellungen auf der ganzen Welt freut er sich nun mit seiner Kunst nach Deutschland zu kommen.
Werner Hornung ist Deutscher und gebürtig aus Konstanz. Seit 1975 liegt sein Lebensmittelpunkt in Paris. Dort begann er eine erfolgreiche Karriere als Grafiker. Neben seinen beruflichen Erfolgen in der Werbung war es ihm immer auch ein Bedürfnis, sich künstlerisch, fern ab von Auftraggebern und Deadlines, zu verwirklichen. Er begann mit handgefertigten Collagen, um dann seine Liebe für das Arbeiten mit digitalen Werkzeugen im Computer zu entdecken. In mehreren Wettbewerben, die dem Medium entsprechend im Internet stattfanden, konnte er mit seiner Kunst überzeugen und wurde dafür bereits mit Preisen ausgezeichnet. Er selbst ist davon überzeugt, dass es nicht das Medium, sondern der kreative Geist ist, der die Kunst zur Kunst macht. In einer ersten Ausstellungsreihe Out of Mind beweist er wie man durch das “Mischen” von “traditioneller Kunst” von Pal Sarkozy zusammen mit Hornungs “digital tools” eine ganz neue Kunstrichtung kreieren kann.
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E-mail: presse@outofmind.de
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Website: http://outofmind.de
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Bernhard Kopke - PM v. 06.02.2013
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Frankreich und Deutschland tauschen die Pavillons - 55. Kunstbiennale von Venedig 2013
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Christine Macel, die Kuratorin des Französischen Pavillons und Chefkuratorin am Musée National d'Art Moderne – Centre Pompidou, Paris und Anri Sala, der Künstler, der Frankreich vertritt, und Susanne Gaensheimer, die Kuratorin des Deutschen Pavillons und Direktorin des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, sowie die Künstler, die sie für den Deutschen Pavillon eingeladen hat, Ai Weiwei, Romuald Karmakar, Santu Mofokeng und Dayanita Singh, haben sich entschlossen, die Räume des Deutschen und des Französischen Pavillons bei der 55. Kunstbiennale von Venedig 2013 zu tauschen.
Zu Beginn dieses Jahres haben die Außenministerien Frankreichs und Deutschlands vorgeschlagen, die Pavillons der beiden Länder auf der 55. Internationalen Kunstausstellung – La Biennale di Venezia 2013 zu tauschen. Diese Idee ist in den letzten zehn Jahren immer wieder diskutiert worden. 2012 haben die Kuratoren und die von ihnen eingeladenen Künstler frühzeitig beschlossen, die Möglichkeit gemeinsam zu diskutieren. Nach sehr konstruktiven Gesprächen und zahlreichen Ortsbegehungen in Venedig haben alle Beteiligten dem Vorschlag zugestimmt.
Grundlegend für die Entscheidung war, dass in der Arbeitsrealität der Kunstwelt heutzutage internationale Kooperation und Kommunikation eine Selbstverständlichkeit geworden sind – eine Kunstwelt, die sehr viel stärker vom Dialog zwischen kulturellen Sphären als von der Undurchlässigkeit nationaler Grenzen bestimmt ist. Es sind diese transnationalen Alltagsrealitäten, die zeigen, dass die zeitgenössische Kunstwelt europäische Kulturen tatsächlich in ein größeres, internationales Netzwerk einbindet. Die Kuratoren und die Künstler fühlen sich der Idee einer gemeinsamen europäischen Kultur innerhalb eines größeren Bezugssystems einer globalen kulturellen Gemeinschaft verpflichtet.
Der deutsche Beitrag entsteht im Auftrag des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland und wird realisiert in Zusammenarbeit mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). Ab sofort gibt es auch eine erste temporäre Webseite für den Deutschen Pavillon, die sich in den folgenden Wochen und Monaten weiterentwickeln wird.
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Website: http://www.deutscher-pavillon.org.
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ifa/Miriam Kahrmann - PM v. 19.11.2012
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Kulturtermine
TERMINE EINTRAGEN
Kurzmeldungen
FEUILLETON Ausstellungsberichte u. a.
INTERVIEWS
KÜNSTLERPORTRÄTS
U 10 Reihe von Arnd Moritz
[seit dem 22.05.2013]
= nicht zu toppen
= schon gut
= geht so
= na ja
= katastrophal
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