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10119
Berlin
Modern Times
Eine Ausstellung zum 4. Monat der Fotografie in Berlin.
Modern Times
Neue Bildwelten, neue Techniken.
Eine Ausstellung zum 4. Monat der Fotografie in Berlin.
Künstler: Matthias Hagemann, Jörg Schmiedekind, Alexandra Schraepler, Susanne Wehr, Sabine Wild
Kuratorin: Manuela Lintl
Vernissage: 29.10.2010 um 19.00
Ausstellung: 30.10. - 27.11.2010
Finissage: 26.11.2010 um 19.00
Fünf Fotografen an der Schnittstelle von Fotografie und Modernisierung. Der Titel, entliehen aus Chaplins Meisterwerk, spielt an auf die Skepsis und Ergebenheit der Menschen gegenüber dem technischen Fortschritt. Bezugnehmend auf das Phänomen globaler Verstädterung zeigt Alexandra Schraepler Fotos aus ihrer Serie „China Transformationen“. Auch Sabine Wild blickt nach Asien. Sie transformiert die Architektur Shanghais mittels digitaler Bildbearbeitung. Jörg Schmiedekind „Adlershof“ spürt dem Rückzug in die Idylle und dem Festhalten an traditionellen Wohnkonzepten in diesem Stadtbezirk nach. Matthias Hagemanns Arbeit mit Langzeit-Lochkameras ermöglicht eine einzige Aufnahme über Monate hinweg – Langsamkeit wird so den klassischen Elementen der Modernisierung wie Dynamik und Geschwindigkeit entgegengesetzt. Susanne Wehr zeigt in „sightseeing“ Fotografien aus ihrer umfangreichen Sammlung anonymer Privatfotografien (Volks-Bild) und analysiert darin das Verhalten von Touristen im Stadtraum.
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Galerie en passant
Brunnenstraße 169
10119 Berlin
Tel.: 030 - 70221218
Di-Fr: 14.00 - 18.00 Uhr
Sa: 12.00 - 16.00 Uhr http://www.galerie-enpassant.de/
info@galerie-enpassant.de
Berlin, 02. Sept. 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7355
Input-Date: Thursday September 02nd, 2010 11:15 AM
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10961
Berlin-Kreuzberg
"Wer sich in sich zu Hause fühlt, ist überall zu Hause"
Werkschau der Berliner Künstlerin Zeynep Delibalta
11.9.–17.9.2010
Mo–Fr 14:00-17:00 Uhr
Samstag 16:00–20:00 Uhr
Vernissage 10.9., 19:00–22:00 Uhr
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Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen und Bilder
Zeynep Delibalta wurde in Rize an der türkischen Schwarzmeerküste
geboren. Mit dem Ziel, an der Kunstakademie in
Berlin zu studieren, kam Sie 1970 nach Deutschland.
Doch das Land wollte keine Künstlerin, sondern eine Gastarbeiterin.
Es war ein beschwerlicher Weg, der über verschiedene
Stationen führte: Von der Näherin und Putzfrau über die
Büroangestellte zur Kulturcafébetreiberin. Aber am Ende
kam sie an. Seit 1996 ist Zeynep Delibalta ausschließlich
freischaffende Künstlerin und hat ihre eigene Galerie, die
sich „Wie bitte!“ nennt.
Die Kunst dient Ihr als Medium der Reflexion über gesellschaftliche
und sozialpolitische Themen.
Vernissage 10.9.2010, 19:00–22:00Uhr
Musikprogramm ab 20:30 Uhr:
„Präludische Bildersprache“, Musik: J.S. Bach mit Robert
John v/d Dolder (Tanz) & Vincent de Quiram (Instumental)
Populare Allstars featuring Pinar
(Türkische Klassiker, Bossa Nova & Jazz)
Ein frohes Zuckerfest. Iyi Bayramlar dileriz.
(Außerdem lädt am Samstag, den 11.09. die Stadtfrauenkonferenz Berlin zu Begegnung und Austausch ich Nachbarschaftshaus ein. Ziel dieser Vereinigung ist es, die 1. Weltfrauenkonferenz im März 2011 in Caracas/Venezuela und den 9. Frauenpoltischen Ratschlag im Oktober 2010 in Düsseldorf bekannt zu machen und zu unterstützen. Das gegenseitige Kennenlernen versüßen sollen nationale und internationale kulinarische Köstlichkeiten. Für ein buntes Rahmenprogramm ist mit kulturellen Darbietungen, Live-Musik zum Tanzen, Diskussionsrunden, eine Fotogalerie und vielem mehr gesorgt.) http://nachbarschaftshaus.de/index.php?id=27&tx_jwcalendar_pi1[eventid]=542&tx_jwcalendar_pi1[uid]=42&tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView&cHash=f3af7dbf9c
gekko@nachbarschaftshaus.de
Berlin, 1. September 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7354
Input-Date: Wednesday September 01st, 2010 05:54 PM
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48143
Münster
Gallery Artists
Sonderausstellung zum "Schauraum" Das Fest der Museen und Galerien in Münster
Zum »Schauraum - Das Fest der Museen und Galerien« findet in der Galerie Michael Nolte im Spiekerhof die abwechslungsreiche Sonderschau »Gallery Artists« statt, die in einem großen Überblick die verschiedensten Positionen zeitgenössischer Kunst aus unserer Kollektion präsentiert. Neben dem breit gefächerten Programm figurativer Malerei erwarten dem interessierten Besucher zwischen dem 01. und 08. September 2010 diesmal auch Vertreter der abstrakten Richtungen sowie eine qualitativ hochwertige und beachtenswerte Skulpturenausstellung.
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10969
Berlin
Ausstellungstipp: ZENITA KOMAD - "Missa Solemnis"
Erste Soloausstellung der österreichischen Künstlerin in Deutschland
Mit MISSA SOLEMNIS präsentiert die Bourouina Gallery die erste Einzelausstellung der österreichischen Künstlerin Zenita Komad in Deutschland.
Zenita Komad versteht ihr Werk als Stadt. "Zenita City": Eine zugleich pulsierende Metropole wie Idyll, eine Baustelle, ein Rückzugsort, ein Tempel. Ihre Installationen sind Orte und Schauplätze, ihre Bildobjekte sind Bewohner dieser Stadt, in der alles seine Gestalt ändern kann. Kategorien werden abgelehnt. Im "Zenita Universe" haben Kunst, Wissenschaft, Musik, Literatur und auch große Gefühle ihren Platz.
Zenita Komad ist keine klassische Malerin oder Bildhauerin. Ihr Oeuvre umfasst zwar auch Malerei und Zeichnungen, eines der charakteristischsten Ausdrucksmittel sind jedoch ihre dreidimensionalen Bildobjekte. Unter ihnen finden sich Arbeiten, die an Claes Oldenburgs Soft Sculptures erinnern und sich dem visuellen Vokabular von Kleidung bedienen: Kleidung belädt den Körper mit Bedeutung, konstruiert und definiert seine Identität innerhalb der Gesellschaft - hier dem Zenita Universe. Doch auch diese ist stetem Wandel ausgesetzt: So kann es passieren, dass ein Objekt in eine neue Form gehüllt wird und so eine neue Identität erfährt. Die Identitätsfrage ist ebenso wie bei einer ihrer Mutter im Geiste, Louise Bourgeois, ein wichtiger Aspekt in Komads Werk. Ihre Ergründung bedarf der Einbeziehung aller Faktoren: Ego, Sprache, Seele, Herkunft, Liebe, Familie, Spiritualität, Selbstironie. Die Bildobjekte beziehen den Betrachter in den Findungsprozess mit ein indem sie - physisch durch ihre Dreidimensionalität - in den Raum des Betrachters eingreifen.
In den spontanen Zeichnungen von Zenita Komad flammt der selbstironische Humor eines Kippenbergers auf, während ihre Wortobjekte Realitäten formen, die herauszulesen eine nicht ganz einfache hermeneutische Aufgabenstellung für den Betrachter darstellt. Gemeinsam ist den Arbeiten, dass es niemals nur eine Leseart gibt, wie es auch keine Linearität des Lebens gibt. Oftmals beinhalten ihre Arbeiten sogar gegensätzliche Aussagen. Die Buchstaben können sich frei gruppieren, zitieren, oder eigene Sätze bilden.
Komads Wortarbeiten entwickelten sich von flachen Acrylarbeiten, über dreidimensionale Wortbilder zu aktuell dreidimensionalen Sandwortobjekten. Durch die Verwendung von Sand wird der Betrachter zu einem geistigen und auch sinnlichen Dialog eingeladen. Sand als "greifbares" Material, dient hier als Kontaktmittel zwischen Sensualität und Rationalität. Es ist ein Material, das Erinnerungen, Emotionen und Assoziationen unserer frühsten Jugend weckt. Empfindung und Begriff scheinen in den Sandobjekten eines zu werden. Die Buchstaben widersetzen sich der Schwerkraft, behaupten sich in ihrer Körperlichkeit und bekräftigen so ihre Wortaussagen. Sie bringen das konkrete Material der Worte zu Veranschaulichung: Eine skulpturale Ausformung der Sprache.
Die Ausstellung MISSA SOLMENIS zeigt den aktuellen Stand dieser Werkentwicklungen als Gesamtinstallation.
Veranstaltungsort:
BOUROUINA GALLERY
Charlottenstr. 1-2
10969 Berlin
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Einladungssujet
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10969
Berlin
Ausstellung, 11. - 17. September, Vernissage 10.09.10
Werkschau der Berliner Künstlerin, Nachbarschaftshaus am Urban, Berlin
„Wer sich in sich zu Hause fühlt, ist überall zu Hause“
Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen und Bilder
Zeynep Delibalta wurde in Rize an der türkischen Schwarzmeerküste
geboren. Mit dem Ziel an der Kunstakademie in
Berlin zu studiere, kam Sie 1970 nach Deutschland.
Doch das Land wollte keine Künstlerin, sondern eine Gastarbeiterin.
Es war ein beschwerlicher Weg, der über verschiedene
Stationen führte: Von der Näherin und Putzfrau über die
Büroangestellte zur Kulturcafébetreiberin. Aber am Ende
kam sie an. Seit 1996 ist Zeynep Delibalta ausschließlich
freischaffende Künstlerin und hat ihre eigene Galerie, die
sich „Wie bitte!“ nennt.
Die Kunst dient Ihr als Medium der Reflexion über gesellschaftliche
und sozialpolitische Themen.
Vernissage 10.9.2010, 19:00–22:00Uhr, Nachbarschaftshaus am Urban
Musikprogramm ab 20:00 Uhr:
„Präludische Bildersprache“, Musik: J.S. Bach mit Robert
John v/d Dolder (Tanz) & Vincent de Quiram (Instumental)
Ab 20:30 Uhr:
Populare Allstars featuring Pinar
(Türkische Klassiker, Bossa Nova & Jazz)
Ein frohes Zuckerfest. Iyi Bayramlar dileriz.
Ausstellung im Rahmen des Wochenendes der Stadtteilzentren
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http://www.galerie-wiebitte.de
Berlin, 30. August 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7346
Input-Date: Monday August 30th, 2010 04:55 PM
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Ausstellung, 11. - 17. September, Vernissage 10.09.10
Werkschau der Berliner Künstlerin, Nachbarschaftshaus am Urban, Berlin
„Wer sich in sich zu Hause fühlt, ist überall zu Hause“
Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen und Bilder
Zeynep Delibalta wurde in Rize an der türkischen Schwarzmeerküste
geboren. Mit dem Ziel an der Kunstakademie in
Berlin zu studiere, kam Sie 1970 nach Deutschland.
Doch das Land wollte keine Künstlerin, sondern eine Gastarbeiterin.
Es war ein beschwerlicher Weg, der über verschiedene
Stationen führte: Von der Näherin und Putzfrau über die
Büroangestellte zur Kulturcafébetreiberin. Aber am Ende
kam sie an. Seit 1996 ist Zeynep Delibalta ausschließlich
freischaffende Künstlerin und hat ihre eigene Galerie, die
sich „Wie bitte!“ nennt.
Die Kunst dient Ihr als Medium der Reflexion über gesellschaftliche
und sozialpolitische Themen.
Vernissage 10.9.2010, 19:00–22:00Uhr, Nachbarschaftshaus am Urban
Musikprogramm ab 20:00 Uhr:
„Präludische Bildersprache“, Musik: J.S. Bach mit Robert
John v/d Dolder (Tanz) & Vincent de Quiram (Instumental)
Ab 20:30 Uhr:
Populare Allstars featuring Pinar
(Türkische Klassiker, Bossa Nova & Jazz)
Ein frohes Zuckerfest. Iyi Bayramlar dileriz.
Ausstellung im Rahmen des Wochenendes der Stadtteilzentren
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http://www.galerie-wiebitte.de
Berlin, 30. August 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7345
Input-Date: Monday August 30th, 2010 04:55 PM
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Ausstellung, 11. - 17. September, Vernissage 10.09.10
Werkschau der Berliner Künstlerin, Nachbarschaftshaus am Urban, Berlin
„Wer sich in sich zu Hause fühlt, ist überall zu Hause“
Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen und Bilder
Zeynep Delibalta wurde in Rize an der türkischen Schwarzmeerküste
geboren. Mit dem Ziel an der Kunstakademie in
Berlin zu studiere, kam Sie 1970 nach Deutschland.
Doch das Land wollte keine Künstlerin, sondern eine Gastarbeiterin.
Es war ein beschwerlicher Weg, der über verschiedene
Stationen führte: Von der Näherin und Putzfrau über die
Büroangestellte zur Kulturcafébetreiberin. Aber am Ende
kam sie an. Seit 1996 ist Zeynep Delibalta ausschließlich
freischaffende Künstlerin und hat ihre eigene Galerie, die
sich „Wie bitte!“ nennt.
Die Kunst dient Ihr als Medium der Reflexion über gesellschaftliche
und sozialpolitische Themen.
Vernissage 10.9.2010, 19:00–22:00Uhr, Nachbarschaftshaus am Urban
Musikprogramm ab 20:00 Uhr:
„Präludische Bildersprache“, Musik: J.S. Bach mit Robert
John v/d Dolder (Tanz) & Vincent de Quiram (Instumental)
Ab 20:30 Uhr:
Populare Allstars featuring Pinar
(Türkische Klassiker, Bossa Nova & Jazz)
Ein frohes Zuckerfest. Iyi Bayramlar dileriz.
Ausstellung im Rahmen des Wochenendes der Stadtteilzentren
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http://www.galerie-wiebitte.de
Berlin, 30. August 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7344
Input-Date: Monday August 30th, 2010 04:54 PM
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