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SELECT * FROM kalender where text_rubrik='Film' or text_rubrik2='Film' order by text_id DESC LIMIT 0, 7
02826
Görlitz
Häuser des Herrn. Kirchengeschichten aus Niederschlesien
Premiere des Films von Ute Badura
Der Dokumentarfilm ‚Häuser des Herrn / Domy Pana’ erzählt von ehemaligen evangelischen Kirchen in Niederschlesien – einige sind noch heute protestantisch, andere katholisch. Zu ihnen gehören die Kirche St. Maria-Magdalena in Breslau / Wrocław, wo die Reformation in Schlesien begann, die Friedenskirche von Schweidnitz / Świdnica, die Gnadenkirche von Hirschberg / Jelenia Góra sowie ein Friderizianisches Bethaus in Krommenau / Kromnów. Zeitzeugen und Fachleute berichten dort von Vergangenheit und Gegenwart des Gotteshauses. Der Film gibt Einblicke in die Zeit von Reformation, Rekatholisierung und Bikonfessionalität in Niederschlesien und setzt sich mit der Situation der evangelisch-augsburgischen Kirche in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander.
10. September 2010, 18.00 Uhr
Palast-Theater Görlitz
Jakobstraße 16, 02826 Görlitz
Gezeigt wird die deutschsprachige Fassung des Films.
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Regisseurin.
Eintritt: 4,90 €; Reservierung unter: Telefon +49 3581 405288
Der 85minütige Dokumentarfilm ist in deutscher und polnischer Fassung als DVD mit einer Begleitbroschüre erhältlich. ISBN 978-3-9809767-4-9
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10117
Berlin
Akademie der Künste
Politische Körper. Robert Wilson: Dancing in My Mind – für Suzushi Hanayagi
Videoporträt ab 26. August
Performance und Dokumentarfilm 12. September
26. August bis 12. September 2010
Akademie der Künste
10117 Berlin
Pariser Platz 4
Öffnungszeiten : Di–So 11–20 Uhr
(sowie bis zum Ende von Veranstaltungen).
Die Passage zur Behrenstraße ist täglich von 10-22 Uhr geöffnet.
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Suzushi Hanayagi, Osaka 2008. Foto Robert Wilson
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Robert Wilsons "Videoinstallation Dancing in My Mind" ist eine Hommage an die Choreographin und Tänzerin Suzushi Hanayagi (geb. 1928). Ausgebildet in klassischen Stilen des Kabuki und Nô und inspiriert von der Fluxusbewegung kam sie Anfang der 1960er Jahre alleine von Osaka nach New York – auf der Suche nach neuen Impulsen für ihre Kunst, deren poetische Abstraktion sie liebte, deren Formalität sie jedoch als erstarrt empfand. Als Akteurin des Judson Dance wurde sie Mittelpunkt eines avantgardistischen Kreises, kreierte Tanzstücke mit Carla Blank, arbeitete mit Merce Cunningham und Yoko Ono, verfolgte daneben in Japan ihre klassische Karriere weiter. Anfang der 1980er Jahre traf sie Robert Wilson, der in ihr eine kongeniale Partnerin, die Mit-Erfinderin seiner magischen Bewegungssprache fand. Für ihn choreographierte sie bis 1999 u.a. "Alkestis", "Hamletmaschine", "The Knee Plays", "The Forest" und "Dr. Faustus Lights the Lights".
Die Wiederbegegnung mit Suzushi Hanayagi 2008 in einem Heim für Demenzkranke, ihre wortlose Erinnerung an Gesten des Tanzes bewegte Wilson, ihre Kunst gemeinsam mit befreundeten Künstlern in einem dreiteiligen Gedächtnisbild festzuhalten.
In der "Installation "dancing in my mind – für suzushi hanayagi" setzt Robert Wilson die Künstlerin in einem Videoporträt in Szene. Filmische Bilder, gespielt auf eine Vielzahl unterschiedlich großer Monitoren, reflektieren Tanz und Persönlichkeit von Suzushi Hanayagi. Die "Performance "KOOL" (12.09., Hanseatenweg) für sechs Tänzer aus New York und Djakarta führte Robert Wilson mit der Choreographin Carla Blank und anderen künstlerischen Freunden von Suzushi Hanayagi aus deren New Yorker Avantgardezeit zusammen. Choreographien von Hanayagi, traditionelle und neue, zur traditionellen Tanzkunst Ostasiens in Beziehung stehende Soli verbinden sich mit Film- und Bildprojektionen zu einer Inszenierung von großer Transparenz. Nach den Performances wird jeweils der "Dokumentarfilm "KOOL – Dancing in My Mind" von Robert Wilson und Richard Rutkowski gezeigt. Der Film, der in der Begegnung zwischen Wilson und der heute an den Rollstuhl gefesselten Künstlerin seinen Ausgangspunkt nimmt, ist Bild einer außergewöhnlichen Frau und bewegendes Dokument einer Künstlerfreundschaft zugleich.
http://www.adk.de/de
Berlin, 28. August 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7338
Input-Date: Saturday August 28th, 2010 03:31 PM
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10785
Berlin
Twice is too much
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Eyes, Hassan Hajjaj, Fotografie, Jahr 2007 (islamic year 1427)
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Freies Museum Berlin
Potsdamer Strasse 91
10785 Berlin
Vernissage: Freitag 10. September 2010 ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 11. September - 10. Oktober 2010
Twice is too much ist der zweite Teil einer von Shaheen Merali kuratierten Ausstellungsreihe im Freien Museum Berlin. Wie schon im ersten Teil dieser Serie Three Voices in my Head widmet Merali jedem einzelnen Künstler und dessen individueller künstlerischen Praxis eine eigene Ausstellungsetage.
Diese Strategie, so erläutert der Kurator, „erlaubt eine umfassende Betrachtung des Anliegens als auch der Verwendung von Materialien und Medien des Künstlers“.
Once is enough, twice is too much but three times is too much to bear umfasst zwei Einzelausstellungen von Hassan Hajjaj und Zak Ove im ersten und zweiten Stock des Museums, während man im Hochparterre auf ein Projekt namens Atrocity Anonym trifft. Alle drei Etagen eröffnen einzigartige Welten, erschaffen aus Aufzeichnungen, die dem drängenden Gefühl sozialer und politischer Bedenken, von einzelnen Künstlern oder im Fall von Atrocity Anonyme einer anonymen Gruppe entspringen.
In der ersten Etage trifft man auf die Ausstellung PastFuture, eine neue Serie von Arbeiten des in London lebenden Künstlers Zak Ove aus Trinidad – ein angesehener, junger Name in der englischen und karibischen Kunstwelt. Seine skulpturalen Werke stellen häufig eine fantastische Annäherung an afrikanische Bildnisse dar, die in der diasporischen Gedächtniswelt des trinidadischen Karnevals und des bahamaischen Jankaroo Festivals widerhallen.
Der zweite Stock beherbergt die ausufernden Arbeiten des in Marokko geborenen, derzeit in London lebenden Künstlers Hassan Hajjaj. Ein begabter Mensch und leidenschaftlicher Sammler populärer Dinge. Er ist ein präziser Erforscher der „markenfetischistischen“ Konsumkultur, die sich faszinierender Weise als Zeichen der Globalisierung entwickelt hat. Seine großformatigen Installationen und Skulpturen integrieren häufig viele Elemente um eine merkwürdige Fusion von Plätzen und Orten in einer von Logos gezeichneten Welt entstehen zu lassen. Zwischen nordafrikanischen Produkten und einer unglaublich modebewussten Welt pendelnd, nutzt Hajjaj meistens alltägliche Objekte, gefunden in Geschäften seines Heimatlandes Marokko, und positioniert diese in maßgefertigten Rahmen neu. Er erzeugt so die Neigung zu einem konstanten Starren und unstillbaren Appetit, der den Lebensstil urbaner Konsumenten prägt.
Im Hochpaterre des Freien Museums wird das Projekt Atrocity Anonyme gezeigt:
Fadi Abdelnour, Raha Rastifard und Mehran Tizkar
Atrocity Anonyme ist eine Serie von Arbeiten die eine Gruppe zusammen bringt, die auf die Gräueltaten,die dem jüngsten Umsturz im Iran folgten und den endlosen Gewalttaten der Invasion und Umzingelung des Gaza Streifens, reagiert.
Die Künstler und Mitglieder dieser Gemeinschaft arbeiten zu einem Großteil mit Archivmaterialien, die sie umnutzen, um die für sie relvanten Aspekte der Bedeutung und Funktion von Bildern, Tönen und Ideen dieser Regionen in den Mittelpunkt der Betrachtung zu rücken.
Raha Rastifard untersucht Geschichte durch die Betrachtung ihrer eigenen Wünsche und Nöte. In substantieller Weise analysiert sie ihre eigene Vergangenheit, wie diese sie zu einem Typus für sie und in ihr kreiert hat; Heldinnen, die im Dunkeln bleiben und jene die einen Platz im westlichen System finden. Irgendwo dazwischen, so vermutet Rastifard, kann man das „Ich“ finden.
Tizkar ist mit einer großräumigen Installation vertreten, After the execution. Die Installation behauptet, dass „die Menschheit verloren scheint; aus dem Paradies geworfen und allein auf Erden“. Sie versucht die Welt nach dem „Abbild des Paradies“mit weltlichen Regeln und weltlicher Ordnung zu erbauen. Diese Regeln und Ordnungssysteme sind jedoch nicht für jeden Menschen geeignet und erzeugen Gewalt, die wiederum Katastrophen entstehen läßt.
Täglich mo - sa 12 - 19 Uhr, do bis 22 Uhr, so 15 - 18 Uhr
Eintritt frei http://www.freies-museum.com
presse@freies-museum.com
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7333
Input-Date: Tuesday August 24th, 2010 01:09 PM
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71638
Ludwigsburg
Startschuss für SOS - Festival of Performing Arts & Media:
Spannende Mischung aus Theater, Multimedia, Konzerten und Filmen
Ludwigsburg - Am Donnerstag (29.07.2010) ist es soweit: Das internationale Festival of Performing Arts & Media "SOS – Stage on Screen/Screen on Stage" startet mit einer großen Eröffnungsgala in aufregende Festivaltage. Bis Samstag bietet sich dem Publikum ein Programm mit großen Namen, außergewöhnlichen Auftritten und eindrucksvollen Aktionen. Sollte das Wetter am Donnerstagabend nicht mitspielen, haben die Veranstalter ein Alternativprogramm im Studio 2 der Filmakademie Baden-Württemberg geplant. Bisher geht man allerdings davon aus, dass die Eröffnung wie im Programm vorgesehen Open Air stattfinden wird.
Los geht es um 20:00 Uhr auf dem Akademiehof mit der Live-Vertonung von Alfred Hitchcocks "The Lodger" (Der Mieter): Die Band von Filmakademie-Student John Gürtler wird den Stummfilm-Klassiker mit einer eigens komponierten Musik untermalen. Die drei Musiker und Komponisten John Gürtler, Moritz Baumgärtner und Samuel Halscheidt bespielen Hitchcocks ersten erfolgreichen Thriller mit viel Spannung, Spontaneität und Humor. Durch den Einsatz von Saxophonen und Gitarren, Orgelbass- und Effektpedalen, Schlagzeug und präparierter Perkussion rücken die drei Musiker diesen Film in ein neues modernes Licht.
Die eigentliche Eröffnung von SOS – Stage on Screen/Screen on Stage startet dann um 21:30 Uhr. Die Ehrengäste Dr. Dietrich Birk, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und der Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg, Werner Spec, werden die Zuschauer begrüßen. Anschließend beginnt das Abendprogramm, das bereits einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage und Nächte bietet:
In der crossmedialen Inszenierung "Moments of Sound and Motion" vermischen sich musikalische Darbietungen mit Echtzeit-Animationen und Live-Visuals. Die Aufführung schlägt den Bogen von den Ursprüngen des Bewegtbildes der Laterna Magica bis zu den Showeffekten des 21. Jahrhunderts. Begleitet wird die Inszenierung von dem Pannon Quartett, das aus der europäischen Kulturhauptstadt Pécs im Südwesten Ungarns nach Ludwigsburg kommt. Die Mitglieder des Quartetts sind Musiker des Pannon Philharmonic Orchestra, das bereits an zahlreichen Filmmusik-Projekten beteiligt war. Anschließend werden die vier Musiker den Experimentalfilm "Make-Down" des Filmakademie-Studenten Maurice Hübner mit einer eigens für die Eröffnung geschriebenen Komposition neu vertonen. Und der Maler Helge Leiberg lässt synchron zur Musik von DJ Release und Prof. Matthias Raue an der Violine mit Hilfe von zwei Overhead-Projektoren seine Live-Paintings entstehen.
Bereits um 18:00 Uhr zeigt die Filmakademie Baden-Württemberg im Kino Caligari unter dem Motto "Sound on Screen" einen Querschnitt herausragender Filme, in denen die Ton- und Bildebene eine ganz spezielle Verbindung eingehen. Parallel dazu haben die Besucher in der Filmgalerie die Gelegenheit, sich über die unterschiedlichen Wege der Filmmusikausbildung in Deutschland zu informieren: Prof. Ulrich Reuter von der HFF Konrad Wolf in Potsdam Babelsberg und Prof. Matthias Raue von der Filmakademie Baden-Württemberg diskutieren in einem Arbeitsgespräch die Lehrkonzepte ihrer Hochschulen.
SOS - Festival of Performing Arts & Media: 29. – 31. Juli 2010 in Ludwigsburg
"Stage on Screen – Screen on Stage" ist eine in dieser Form einmalige Veranstaltung, die Theater, Musik und Medien verbindet. Unter Federführung der Film- und Medienfestival gGmbH erarbeiten die Akademie für Darstellende Kunst (ADK), die Filmakademie Baden-Württemberg und die Ludwigsburger Schlossfestspiele erstmals gemeinsam ein Festivalprogramm.
Das umfangreiche Programm und weitere Informationen rund um das Festival, zu Akkreditierungen, Preisen und Workshops finden Sie auf unserer Homepage http://www.stageonscreen.de/
SOS wird gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und unterstützt von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg.
Partner sind Dinkelacker-Schwaben Bräu, C Major Entertainment und NH Ludwigsburg/NH Hoteles Deutschland.
Filmakademie Baden-Württemberg
Akademiehof 10, 71638 Ludwigsburg
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http://www.stageonscreen.de
Ludwigsburg, 28. Juli 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7289
Input-Date: Thursday July 29th, 2010 02:22 PM
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Berlin
„Denkmal für die ermordeten Juden Europas“
Veranstaltung des Förderkreises im:
Ort der Information im „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“
Cora-Berliner-Straße ,10117 Berlin
Donnerstag, 29. Juli 2010, 17 Uhr und 19 Uhr
17 Uhr: Filmvorführung: „Menschliches Versagen“
Deutsche verwerten jüdische Nachbarn
19 Uhr: Gespräch
Lea Rosh mit:
Michael Verhoeven/ Regisseur
Prof. Dr. Wolfgang Dreßen/ Historike
Die Nachbarn wussten, dass die Wäsche aus dem Schrank der deportierten Familie stammte. Sie wussten auch, dass diese Familie nicht zurückkehren würde, um Rechenschaft zu verlangen.
Nahezu jede „ausgebombte“ Familie saß an einem Tisch, der aus dem Besitz ehemaliger jüdischer Nachbarn stammte oder aus Wohnungen der Juden im besetzten Europa herangeschafft worden war. Auch in diesen Fällen wurde offen dokumentiert, dass es sich um das Vermögen „des Juden/ der Jüdin“ handelte, wie es in den Rechnungsvordrucken hieß (…)
Die Menschen, die an den ersteigerten Tischen saßen, wussten, dass diese zuvor Juden gehört hatten und die früheren Eigentümer deportiert worden waren (Wolfgang Dreßen)
Eintritt: 5 EURO
Förderkreis e.V. Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Förderkreis e.V, Trautenaustr. 14, 10717 Berlin
T +49(0)30-28 04 59-60 /-61 /-62
F +49(0)30-28 04 59 63
foerderkreis@holocaust-denkmal-berlin.de
www.holocaust-denkmal-berlin.de
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70178
Stuttgart West
Café Merlin - „Genuss & Klang“
Gastrobetrieb im Kulturzentrum Merlin ab 2. August 2010
Nach mehrmonatiger Pause wird es im Kulturzentrum Merlin, gern auch als "Kulturcafé Merlin" bezeichnet, eine neue Gastronomie geben.
Das Konzept des Pächters und Inhabers des Kulturcafé Merlin Tanassi Koulidis und seines geschäftsführenden Barista-Kollegen Tasso Stathis verspricht eine spannende Mischung:
Mittagstisch mit drei Auswahlgerichten, z.B. Fleisch, vegetarisch und Pasta; zusätzlich ganztags: Salate, Suppen, Toast & Co; Nachmittag: Kaffeespezialitäten bester Provinienz und selbstgebackener Kuchen; Abends: Tapas.
Alles in allem: Kleine aber handgemachte Speisen aus vorwiegend regionalen Zutaten bestimmen das neue gastronomische Angebot des Merlin.
Dieses Konzept, so Tanassi Koulidis "wird den Bewohnern des Stuttgarter Westens gut schmecken, da bei aller Vielzahl der ansässigen Gaststätten ein solches Schmankerl bisher nicht gegeben war - wir füllen da eine echte Lücke. Zu allem bieten wir ein sympathisches Ambiente mit Lounge- und Bar-Charakter mit unterhaltenden Jazz, Pop und Soul von Vinyl im Hintergrund einerseits und beeindruckend schmackhaften Speisen andererseits. Sie werden wiederkommen!"
Am Montag, 2. August 2010 wird das neue Café und sein wunderschöner Garten um 17:00 Uhr eröffnet werden.
Die Veranstalter im Kulturzentrum freut dieses Umstand umso mehr, da Tanassi Koulidis und Tasso Stathis ein Konzept durchsetzen, das veränderten, modernen Genußgewohnheiten entspricht und zudem eine neue kulturelle und kommunikative Ebene im Cafe einführt.
Zur Eröffnung wurde das Cafe durch den Eigentümer gründlich saniert und modernisiert.
Die Philosophie des Kulturzentrums Merlin, Kultur und Genuss, Sinnlichkeit mit Geschmack unter einem Dach mit hohem Anspruch zu bieten, kann die Westlerin und den Westler nur aufhorchen lassen.
So heißt es doch nun wieder: Kultur und Cafe Merlin: immer hin!
Öffnungszeiten 2. August bis 31. August:
Mo.- Do. 17:00 Uhr bis 0:30 Uhr, Fr.+ Sa. 17:00 Uhr bis 02:00 Uhr
Öffnungszeiten ab September:
Ab 1. September öffnet das Café dann auch tagsüber.
Mo. - Do. 11:00 Uhr - 0:30 Uhr, Fr. + Sa. 11:00 Uhr - 2:00 Uhr, So. und Feiertags 10:00 - 20:00 Uhr
Brunch ab So. 5. 9. jeden Sonntag von 10:00 Uhr -14:30 (nach Voranmeldung tel. oder per mail)
Kontakt :
Email:cafe@merlin-kultur.de
Tanassi Koulidis
01786173029
0711 618541 (ab 10.7.)
Informationen zu den weiteren Veranstaltungen des Kulturzentrums Merlin:
Die Veranstaltungen der Reihe "SOMMERSPASS IM MERLIN" (17. bis 31.7.) finden ohne Beeinträchtigung durch die Caféumbauarbeiten im Garten des Kulturzentrums im Städtischen Lapidarium und im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums statt.
Alle Veranstaltungen werden gastronomisch betreut.
Das SOMMERMUSIKFESTIVAL KLINKE 21 beginnt am 6. August und wird mit voller Gastronomie durch die neuen Pächter betreut.
Kulturzentrum MERLIN
Augustenstraße 72
70178 Stuttgart
Fon: 0711-618549
www.merlinstuttgart.de
info@merlin-kultur.de
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http://www.merlinstuttgart.de
Stuttgart, 2. Juli 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7221
Input-Date: Sunday July 04th, 2010 01:06 PM
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Bielefeld
"Auge um Auge"
21. Film- und Videowettbewerb zum Thema "Rache"
Wenn das Blut vor Wut kocht, die verletzte Ehre wiederhergestellt werden muss, dann ist es Zeit für Rache. Rache ist nicht nur Blutwurst, sondern meistens auch strafbar. Denn in einer Demokratie mit einer Gewaltenteilung stehen bei erlittenem Unrecht Polizei und Justiz zur Verfügung. Doch seit Urzeiten wirkt ein Gott der Rache, der für eine Schuld blutige Sühne fordert. "Kreuzigt ihn!", "Rübe runter!" und "Aufhängen!" ruft der Mob, ohne dass ein Richter den Fall nach einem Strafgesetzbuch beurteilt hätte. Archaische Regeln oder ein ungezügeltes Temperament sind in einer modernen Zivilisation nicht verschwunden, sondern oftmals nur verdeckt.
Schickt uns Filme, in denen eine Frau rot sieht oder ein Märtyrer auch die andere Wange hinhält.
Die Filme dürfen maximal 5 Minuten lang sein.
b>Einsendeschluss ist der 13. November 2010.
Die Aufführung des Wettbewerbs findet am 3.12.2010 statt.
Infos: www.filmhaus-bielefeld.de
Die Bedingungen des Wettbewerbs:
Die Beiträge müssen sich mit dem Thema "Rache" befassen. Die besten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury ermittelt und erhalten eine finanzielle Prämie. Insgesamt stehen 1.500 Euro zur Verfügung (Stifter WDR-Studio Bielefeld www.wdr.de/studio/bielefeld ). Der erste Platz wird darüber hinaus mit dem Bielefelder Filmpreis "Der kleine Plumpe" ausgezeichnet. Der Publikums-Preis "Bambi" wird vom Publikum gesponsert und durch Abstimmung ermittelt.
Für Filmer aus der Region Ostwestfalen-Lippe vergibt das Filmhaus Bielefeld einen Förderpreis (Nutzung des Filmhaus-Equipments für fünf Drehtage).
Auch in diesem Jahr verleiht das Evangelische Johanneswerk e.V., einer der größten diakonischen Träger Europas, einen Sonderpreis. Der Preisträger wird auf der Website des Johanneswerks präsentiert: www.johanneswerk.de.
Akzeptiert werden nur vorführfertige Produktionen. Auf einer Kassette/einem Datenträger darf nur ein Beitrag sein. Die Gesamtlänge des Beitrags (incl. Vor- und Abspann!) darf höchstens 5 Minuten betragen. Das Teilnehmer-Formular kann unter www.filmhaus-bielefeld.de heruntergeladen werden und muss ausgefüllt der Einreichung beigefügt werden.
Einsendeschluss: 13. November 2010
Neben den von der Jury zusammengestellten Filmen wird auch eine Auswahl der Einsendungen aus Ostwestfalen-Lippe (Regional-Bonus) im Theaterlabor Bielefeld in der Hermann-Kleinewächter-Straße 4 gezeigt:
Aufführung des Wettbewerbs am Freitag, 3. Dezember 2010
ab 18 h OWL-Auswahl, ab 20 h Juryauswahl ca. 23.h Preisverleihung
Veranstalter: WDR Studio Bielefeld und Filmhaus Bielefeld e.V.
Förderer: Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
Unterstützer: Evangelisches Johanneswerk e.V.
Kontakt: Filmhaus Bielefeld
August-Bebel-Str. 94, 33602 Bielefeld
Tel. 0521-177757, Fax: 0521-137574
e-mail: herzog@filmhaus-bielefeld.de
www.filmhaus-bielefeld.de
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http://www.filmhaus-bielefeld.de
Bielefeld, 28. Juni 2010
ID-Referenz: http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7189
Input-Date: Monday June 28th, 2010 09:25 PM
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