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Kunst Extra || Oktober_2010 November_2010 September_2010
50679 Köln

Fashion Art erobert die BLOOOM !

Internationale Kreative der Modebranche bei der BLOOOM - the creative industries art show.
Mode zu kreieren ist eine große Kunst. Dabei ist der Kreativität meist keine Grenze gesetzt. Die Jury der BLOOOM hat bereits zwei Aussteller im Bereich der Fashion Art ausgewählt, welche unterschiedlicher fast nicht sein können! Man kann jetzt bereits erkennen, dass es eine große Vielfalt von Kreativität im Bereich Mode geben wird. Kunst und Mode liegt hier erstaunlich nah beieinander.

Viona Art / Belgien "Fallen for the Unicorn"

Viona Art - Geliebte der Fantasie und Eleganz kleidet Frauen aus fremden Welten.
Tausende Fans rund um den Globus schauen gebannt zu wie Viona ihre Ideen in Kostüme, Bilder und Events verwandelt. Sie versucht so gut wie möglich ihre Modelle in ihre magische Welt zu zeichnen, hier sind die Grenzen einzig durch Vorstellungskraft gesetzt. Mit vielen Jahren als Märchenwelt Fotografin und Kostümdesignerin setzt sie die Eleganz und Anmut der Frauen gekonnt um, die zeit bleibt stehen, Türen zu anderen Dimensionen öffnen sich. Auch Sie können ein Teil Vionas Welt sein – nehmen Sie teil an ihren neo-romantischen Festen, an den historisch inspirierten Dinnerabenden und verträumten Picknicks. Frauen, Männer, Schönheiten und Biester – alle spielen eine Rolle bei Vionas Geschichten. Gekleidet in aufreizenden Kreationen sind sie Akteure in Spielen um Liebe und Verlockung – manchmal dunkel, manchmal hell und farbig. Jedes ihrer Bilder und Kreationen lädt dazu ein, die Geschichte weiter zu träumen. Hier ist eine Welt, in der sich jeder von uns wiederfinden kann. Brechen Sie mit Viona die Ketten der Gesellschaft. Mehr unter: http://www.viona-art.com/ .

Eine Leidenschaft des Berliner Künstlers Harry Brack sind ausgefallene Vintage T-Shirts. Enttäuscht von der allgegenwärtigen und überteuerten Massenware gründete er sein eigenes Label „Brack Kustom Graphics“. Die anfängliche Produktion von handgedruckten authentischen Einzelstücke war für ihn selbst bestimmt, doch die Ergebnisse überzeugten schnell in seinem Freundeskreis und führten dazu, immer neue Designs in Kleinstauflagen zu produzieren.
Harry Damson Speed Shop – Authentic Art & Craft. Mit diesem Speed Shop haben sich die Berliner Lowbrow-Künstler Harry Brack und Frank Damson einen Traum erfüllt. Hier trifft Kreativität auf traditionelles Handwerk. Harry Damson ist ein Concept Store, mit einem Netzwerk aus befreundeten Künstlern, Autoren, Designern, Galeristen und Sammlern, die ihre handgemachten Produkte und ihre Kunst rund um die Themen Hot Rods, Dragster, Classic Motorcycles und Car Culture der 1930er bis 1970er Jahre präsentieren. Ob Mode, Kunst, Literatur oder Wohnaccessoires - hier wird Wert auf Qualität gelegt. Durch Kleinstauflagen und Unikate und der sorgfältigen Auswahl von Fair Trade Rohmaterialien distanziert man sich von der Massenware. Mehr Informationen unter: http://www.harrydamson.com/ .

Location
Staatenhaus am Rheinpark, Auenweg 17, 50679 Köln

Zeiten
Freitag, 29. Oktober bis Montag, 1. November 2010
Freitag bis Sonntag von 13 bis 21 Uhr, Montag von 12 bis 20 Uhr
Donnerstag, 28. Oktober 2010 Vernissage & Preisverleihung des
BLOOOM Award by WARSTEINER

Eintritt
Tageskarte 12.50 EUR, ermäßigt 9.00 EUR
Gruppen ab 5 Personen 9.00 EUR (pro Person)
Vernissageticket 20.00 EUR, ermäßigt 15.00 EUR
Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten, Senioren mit Ausweis.
Für Jugendliche unter 16 Jahren ist der Eintritt frei.


http://www.blooom.de
miriam@blooom.de

KÖLN 29. Oktober bis 01. November 2010
ID-Referenz:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7360
Input-Date: Tuesday September 07th, 2010 11:42 AM



Kunst Extra || September_2010
10961 Berlin-Kreuzberg

"Wer sich in sich zu Hause fühlt, ist überall zu Hause"

Werkschau der Berliner Künstlerin Zeynep Delibalta
11.9.–17.9.2010

Mo–Fr 14:00-17:00 Uhr
Samstag 16:00–20:00 Uhr

Vernissage 10.9., 19:00–22:00 Uhr
Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen und Bilder

Zeynep Delibalta wurde in Rize an der türkischen Schwarzmeerküste
geboren. Mit dem Ziel, an der Kunstakademie in
Berlin zu studieren, kam Sie 1970 nach Deutschland.

Doch das Land wollte keine Künstlerin, sondern eine Gastarbeiterin.
Es war ein beschwerlicher Weg, der über verschiedene
Stationen führte: Von der Näherin und Putzfrau über die
Büroangestellte zur Kulturcafébetreiberin. Aber am Ende
kam sie an. Seit 1996 ist Zeynep Delibalta ausschließlich
freischaffende Künstlerin und hat ihre eigene Galerie, die
sich „Wie bitte!“ nennt.

Die Kunst dient Ihr als Medium der Reflexion über gesellschaftliche
und sozialpolitische Themen.


Vernissage 10.9.2010, 19:00–22:00Uhr


Musikprogramm ab 20:30 Uhr:

„Präludische Bildersprache“, Musik: J.S. Bach mit Robert
John v/d Dolder (Tanz) & Vincent de Quiram (Instumental)

Populare Allstars featuring Pinar
(Türkische Klassiker, Bossa Nova & Jazz)

Ein frohes Zuckerfest. Iyi Bayramlar dileriz.

(Außerdem lädt am Samstag, den 11.09. die Stadtfrauenkonferenz Berlin zu Begegnung und Austausch ich Nachbarschaftshaus ein. Ziel dieser Vereinigung ist es, die 1. Weltfrauenkonferenz im März 2011 in Caracas/Venezuela und den 9. Frauenpoltischen Ratschlag im Oktober 2010 in Düsseldorf bekannt zu machen und zu unterstützen. Das gegenseitige Kennenlernen versüßen sollen nationale und internationale kulinarische Köstlichkeiten. Für ein buntes Rahmenprogramm ist mit kulturellen Darbietungen, Live-Musik zum Tanzen, Diskussionsrunden, eine Fotogalerie und vielem mehr gesorgt.)
http://nachbarschaftshaus.de/index.php?id=27&tx_jwcalendar_pi1[eventid]=542&tx_jwcalendar_pi1[uid]=42&tx_jwcalendar_pi1[action]=singleView&cHash=f3af7dbf9c
gekko@nachbarschaftshaus.de

Berlin, 1. September 2010
ID-Referenz:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7354
Input-Date: Wednesday September 01st, 2010 05:54 PM



Panorama Extra || August_2010 September_2010
13581 Berlin

Schleier - Beschneidung - Zwansheirat:

Akzeptieren - tolerieren - verbieten?
Eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Interkulturellen Woche am Freitag, den 17.09.2010 um 18:00 Uhr im HIBUN - dem Internationalen Bildungs-und Beratungszentrum für Frauen und ihre Familie.

Eintritt frei!

Das Burka-Verbot in Frankreich hat erneute hitzige Debatten entfacht: Ist das Tragen eines Gesichts- und Körperschleiers in der Öffentlichkeit Ausdruck einer untragbaren Missachtung und Erniedrigung der Frau, eine Verletzung der Menschenwürde?

Oder ist das Burka-Verbot als eine (erneute) Diskriminierung und Ausgrenzung von kulturellen Minderheiten zu verstehen? Handelt es sich erneut um einen Ausdruck von Islamfeindlichkeit, eine Verletzung der Religionsfreiheit?


Hinbun
Internationales Bildungs- und Beratungszentrum für Frauen und ihre Familien
Brunsbütteler Damm 17
13581 Berlin - Spandau

030 /336 66 62




http://www.hinbun.de
info@hinbun.de

Berlin, 31. August 2010
ID-Referenz:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7353
Input-Date: Tuesday August 31st, 2010 05:26 PM



Extra || September_2010
10719 Berlin

Weiterbildung „made in Berlin“ – kreativ, inspirierend, einz

Das Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) an der Universität der Künste Berlin auf dem Deutschen Weiterbildungstag
Wer als KünstlerIn oder in der Kreativbranche arbeitet, ist ständig in Bewegung: Projekte, Ausstellungen, Veröffentlichungen, freiberufliche Tätigkeit. Doch das, was in der Ausbildung vermittelt wird, reicht für die meisten längst nicht mehr aus, um erfolgreich zu sein. Weiterbildung ist auch für KünstlerInnen und Kreative zu einem wichtigen Thema geworden. Diesen Bedarf hat das Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) an der Universität der Künste Berlin erkannt. Mit seinen Weiterbildungs- und Zertifizierungsangeboten richtet es sich an Alle, die auf neue Methoden und Themen in einem künstlerischen Umfeld setzen. Im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstages am 24. September 2010 bietet das ZIW einen Einblick in seine vielfältigen und einzigartigen Angebote.

Weiterbildung für kreative Köpfe: Programm des ZIW zum Deutschen Weiterbildungstag

| Projekt DigiMediaL: Kommunikation in sozialen Netzwerken |

Der Zertifikatskurs DigiMediaL bietet eine dreimonatige Qualifizierung rund um das strategische Selbstmarketing im Internet. Am 24. September haben alle Interessierten Gelegenheit, die Marketingvorteile des Web 2.0 kennen zu lernen und sich über die Möglichkeiten von Facebook, Twitter und Co. auszutauschen. In seinem Vortrag stellt Matthias Krebs die Kommunikation in sozialen Netzwerken am Beispiel einer Künstlerseite auf Facebook vor. Die anschließende Diskussion widmet sich auch einem kontrovers diskutierten Thema: Digital Awareness – was passiert mit den persönlichen Daten im Netz?

| Projekt Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip: Einführung in das Heldenprinzip |
Was haben Odysseus und Herakles mit Innovationsmanagement zu tun? Antworten darauf gibt das Forschungs- uns Entwicklungsprojekt Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip. Im Workshop stellen Nina Trobisch und Dr. Karin Denisow den neuen Ansatz des Weiterbildungsangebotes vor: Das Heldenprinzip als Leitfaden für Entwicklungs- und Veränderungsprozesse. Inspiration und Entspannung finden alle angehenden Heldinnen und Helden auf der Mythen-Hör-Couch.

| Masterstudiengang Musiktherapie: Musikalische Improvisation für Jedermann |
Gemeinsam spielt es sich besser. Im Workshop entdecken die TeilnehmerInnen anhand von kurzen Übungen und gemeinsamem Spielen auf Musikinstrumenten, wie vielseitig musikalische Improvisation sein kann und wie sich das Zusammen-Spiel auf die Gruppe auswirkt. Musikalische Vorkenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Improvisation ist ein wichtiger Teil der Musiktherapie. Anhand von Beispielen erfahren die TeilnehmerInnen, wie sich die Improvisation in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit ebenso wie in der Arbeit mit geistig, körperlich oder seelisch beeinträchtigten Menschen einsetzen lässt.

| KlangKunstBühne: GANG ZUM PATENTAMT von Ruedi Häusermann |
Ruedi Häusermann, Dozent bei mehreren KlangKunstBühnen des ZIW, hat ein Stück für die ehemaligen TeilnehmerInnen komponiert. Gang zum Patentamt, eine Komposition für vier wohlpräparierte Einhandklaviere und Perpetuum mobile mit Texten von Paul Scheerbart, ist am 24. September im Theater HAU 1 zu sehen. Die KlangKunstBühne bietet Kunstschaffenden jeden zweiten Sommer die Möglichkeit zur Weiterbildung. Eine Woche lang kommen SchauspielerInnen, MusikerInnen, TänzerInnen und bildende KünstlerInnen in dieser Sommerakademie zusammen, tauschen sich aus, sammeln neue Erfahrungen über Spartengrenzen hinweg und erweitern so die eigenen Ausdrucksmöglichkeiten.

Maßgeschneiderte Weiterbildung für Künstler und Kreative
Das Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) an der Universität der Künste Berlin bietet innovative Weiterbildung im inspirierenden Umfeld von Kunst und Kultur. Der einzigartige Zusammenschluss von vier renommierten Kunsthochschulen ermöglicht Weiterbildung auf hohem akademischen Niveau und mit interdisziplinärem Ansatz. Das ZIW bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin, der Kunsthochschule Weißensee, der Hochschule für Musik Hanns Eisler und der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Neben sechs weiterbildenden Masterstudiengängen bietet das ZIW zahlreiche Zertifikatskurse und Sommeruniversitäten an.

Der Deutsche Weiterbildungstag ist ein bundesweiter Aktionstag rund um das Thema lebenslanges Lernen und Weiterbildung. Am 24. September 2010 laden Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche unter dem Motto „Bildung stärken – Chancen nutzen“ alle Interessierten ein, sich über die vielfältigen Angebote zu informieren und die eigene Weiterbildung aktiv zu gestalten.


Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) an der Universität der Künste Berlin
Programm zum Deutschen Weiterbildungstag am 24. September 2010

Universität der Künste Berlin, Kleiner Vortragssaal
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin


11 bis 12 Uhr Innovationsdramaturgie nach dem Heldenprinzip
Einführung in das Heldenprinzip, Workshop

12 bis 13 Uhr Lunch, Musik und Networking

13 bis 14 Uhr Masterstudiengang Musiktherapie
Musikalische Improvisation für Jedermann, Workshop

14 bis 15.30 Uhr DigiMediaL
Kommunikation in sozialen Netzwerken, Vortrag und Diskussion

Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen ist frei
_______________________________

Theater Hebbel am Ufer, HAU 1
Stresemannstraße 29, 10963 Berlin


19.30 Uhr KlangKunstBühne
Gang zum Patentamt von Ruedi Häusermann
Eine Komposition für vier wohlpräparierte Einhandklaviere und
Perpetuum mobile mit Texten von Paul Scheerbart



http://www.udk-berlin.de/ziw
ID-Referenz:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7352
Input-Date: Tuesday August 31st, 2010 05:17 PM



Kunst Extra || September_2010 Oktober_2010
10969 Berlin

Ausstellungstipp: ZENITA KOMAD - "Missa Solemnis"

Erste Soloausstellung der österreichischen Künstlerin in Deutschland
Mit MISSA SOLEMNIS präsentiert die Bourouina Gallery die erste Einzelausstellung der österreichischen Künstlerin Zenita Komad in Deutschland.

Zenita Komad versteht ihr Werk als Stadt. "Zenita City": Eine zugleich pulsierende Metropole wie Idyll, eine Baustelle, ein Rückzugsort, ein Tempel. Ihre Installationen sind Orte und Schauplätze, ihre Bildobjekte sind Bewohner dieser Stadt, in der alles seine Gestalt ändern kann. Kategorien werden abgelehnt. Im "Zenita Universe" haben Kunst, Wissenschaft, Musik, Literatur und auch große Gefühle ihren Platz.

Zenita Komad ist keine klassische Malerin oder Bildhauerin. Ihr Oeuvre umfasst zwar auch Malerei und Zeichnungen, eines der charakteristischsten Ausdrucksmittel sind jedoch ihre dreidimensionalen Bildobjekte. Unter ihnen finden sich Arbeiten, die an Claes Oldenburgs Soft Sculptures erinnern und sich dem visuellen Vokabular von Kleidung bedienen: Kleidung belädt den Körper mit Bedeutung, konstruiert und definiert seine Identität innerhalb der Gesellschaft - hier dem Zenita Universe. Doch auch diese ist stetem Wandel ausgesetzt: So kann es passieren, dass ein Objekt in eine neue Form gehüllt wird und so eine neue Identität erfährt. Die Identitätsfrage ist ebenso wie bei einer ihrer Mutter im Geiste, Louise Bourgeois, ein wichtiger Aspekt in Komads Werk. Ihre Ergründung bedarf der Einbeziehung aller Faktoren: Ego, Sprache, Seele, Herkunft, Liebe, Familie, Spiritualität, Selbstironie. Die Bildobjekte beziehen den Betrachter in den Findungsprozess mit ein indem sie - physisch durch ihre Dreidimensionalität - in den Raum des Betrachters eingreifen.

In den spontanen Zeichnungen von Zenita Komad flammt der selbstironische Humor eines Kippenbergers auf, während ihre Wortobjekte Realitäten formen, die herauszulesen eine nicht ganz einfache hermeneutische Aufgabenstellung für den Betrachter darstellt. Gemeinsam ist den Arbeiten, dass es niemals nur eine Leseart gibt, wie es auch keine Linearität des Lebens gibt. Oftmals beinhalten ihre Arbeiten sogar gegensätzliche Aussagen. Die Buchstaben können sich frei gruppieren, zitieren, oder eigene Sätze bilden.
Komads Wortarbeiten entwickelten sich von flachen Acrylarbeiten, über dreidimensionale Wortbilder zu aktuell dreidimensionalen Sandwortobjekten. Durch die Verwendung von Sand wird der Betrachter zu einem geistigen und auch sinnlichen Dialog eingeladen. Sand als "greifbares" Material, dient hier als Kontaktmittel zwischen Sensualität und Rationalität. Es ist ein Material, das Erinnerungen, Emotionen und Assoziationen unserer frühsten Jugend weckt. Empfindung und Begriff scheinen in den Sandobjekten eines zu werden. Die Buchstaben widersetzen sich der Schwerkraft, behaupten sich in ihrer Körperlichkeit und bekräftigen so ihre Wortaussagen. Sie bringen das konkrete Material der Worte zu Veranschaulichung: Eine skulpturale Ausformung der Sprache.

Die Ausstellung MISSA SOLMENIS zeigt den aktuellen Stand dieser Werkentwicklungen als Gesamtinstallation.

Veranstaltungsort:

BOUROUINA GALLERY
Charlottenstr. 1-2
10969 Berlin

Einladungssujet




http://www.bourouina.com
office@bourouina.com

Berlin, den 31.08.2010
ID-Referenz:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7349
Input-Date: Monday August 30th, 2010 10:35 PM



Panorama Extra || August_2010 September_2010
10999 Berlin

Tag des offenen Denkmals, Regenbogenfabrik, 12.9.2010

„Guten Tag, war das hier mal ein Bahnhof?“
so lautet der Titel der Führung, die in diesem Jahr während des Tags des offenen Denkmals in der Regenbogenfabrik stattfinden soll.

Das Motto des diesjährigen Denkmaltags – Reisen, Handeln und Verkehr – kommt der Regenbogenfabrik und ihrer Geschichte sehr entgegen. Einer unserer Mitbewohner behauptete schon seit Jahren , dass die Fabrik mal ein Bahnhof gewesen sei, geglaubt hatten wir ihm bislang nicht. Doch nach weiterem Nachfragen fanden wir heraus, dass die Pferdebahn in der Reichenberger Straße am Tage für die Personenbeförderung, in der Nacht jedoch für Industriebelieferung und Abfallentsorgung unterwegs war. Es bleibt spannend, ob wir bis zum Denkmaltag aus dem Gerücht eine bewiesene Tatsache machen können. Doch ob mit oder ohne Pferdebahn, die stürmische Entwicklung Kreuzbergs kann gerade hier in unserem Hinterhof plastisch erinnert werden.

Die Führung um 15 Uhr ist jedoch nur eines unserer Angebote am 12. September. Das um 13 Uhr beginnende Fest mit lecker Essen und Trinken, interessanten Verkaufsständen, Kinderspielen und Musik um 15 und um 17 Uhr soll euch mal wieder auf unseren Hof locken.

Auch auf das Kinoprogramm möchte ich besonders hinweisen. die Erweiterung des Mottos lautet dort: Migration – Abschiebung – denkmal!



http://www.regenbogenfabrik.de

http://www.berlin-hidden-places.de/sachindex/7%20Neue/Regenbogenfabrik.htm

Berlin, 30. August 2010
ID-Referenz:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7348
Input-Date: Monday August 30th, 2010 05:23 PM



Panorama Extra || August_2010 September_2010
10999 Berlin

Tag des offenen Denkmals, Regenbogenfabrik, 12.9.2010

„Guten Tag, war das hier mal ein Bahnhof?“
so lautet der Titel der Führung, die in diesem Jahr während des Tags des offenen Denkmals in der Regenbogenfabrik stattfinden soll.

Das Motto des diesjährigen Denkmaltags – Reisen, Handeln und Verkehr – kommt der Regenbogenfabrik und ihrer Geschichte sehr entgegen. Einer unserer Mitbewohner behauptete schon seit Jahren , dass die Fabrik mal ein Bahnhof gewesen sei, geglaubt hatten wir ihm bislang nicht. Doch nach weiterem Nachfragen fanden wir heraus, dass die Pferdebahn in der Reichenberger Straße am Tage für die Personenbeförderung, in der Nacht jedoch für Industriebelieferung und Abfallentsorgung unterwegs war. Es bleibt spannend, ob wir bis zum Denkmaltag aus dem Gerücht eine bewiesene Tatsache machen können. Doch ob mit oder ohne Pferdebahn, die stürmische Entwicklung Kreuzbergs kann gerade hier in unserem Hinterhof plastisch erinnert werden.

Die Führung um 15 Uhr ist jedoch nur eines unserer Angebote am 12. September. Das um 13 Uhr beginnende Fest mit lecker Essen und Trinken, interessanten Verkaufsständen, Kinderspielen und Musik um 15 und um 17 Uhr soll euch mal wieder auf unseren Hof locken.

Auch auf das Kinoprogramm möchte ich besonders hinweisen. die Erweiterung des Mottos lautet dort: Migration – Abschiebung – denkmal!



http://www.regenbogenfabrik.de

http://www.berlin-hidden-places.de/sachindex/7%20Neue/Regenbogenfabrik.htm

Berlin, 30. August 2010
ID-Referenz:
http://www.kultura-extra.de/kalender.php?pid=7347
Input-Date: Monday August 30th, 2010 05:01 PM





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