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von Patrick Wilden
Oft fragt
man sich, warum in Montagsrunden so viel über den Netzauftritt, am
Mittagstisch mit Kollegen grundsätzlich nur über die Salzarmut des
Rumpsteaks und bei Arbeitsessen mit den Vertretern aus Burkina Faso
so wenig überhaupt geredet wird. Was soll an einem "jour fixe" auch
zur Sprache kommen, was nicht alle sowieso schon wissen? An
unserem "jour fixe", der von nun an alle zwei Wochen eine neue
Kolumne liefert, wird allerdings Tacheles geredet: Endlich geht es
um die Wirklichkeit selbst. Und wir verraten auch den Philosophen
unter unseren Lesern nicht zuviel, wenn wir hinzufügen, daß die
Wirklichkeit ein Stück Blutwurst ist, das man sich aufs Brot legen
kann. Man wird daran zu kauen haben, das ist mal sicher. Aber wäre
es nicht toll, sich in den Maschen des Netzes zu verlieren, endlich
ein klares Bekenntnis zur Knoblauchbutter abzugeben oder Fragen auch
mal in Mosi oder Mande zu formulieren? Ja, nicht wahr? Einfach hier
klicken, und los geht’s.
"jour fixe" von Patrick Wilden
erscheint von nun an alle 14 Tage.
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